DE3138640C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M41/00—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
- F02M41/08—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
- F02M41/10—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined pump pistons acting as the distributor
- F02M41/12—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined pump pistons acting as the distributor the pistons rotating to act as the distributor
- F02M41/123—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined pump pistons acting as the distributor the pistons rotating to act as the distributor characterised by means for varying fuel delivery or injection timing
- F02M41/125—Variably-timed valves controlling fuel passages
- F02M41/126—Variably-timed valves controlling fuel passages valves being mechanically or electrically adjustable sleeves slidably mounted on rotary piston
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Description
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung nach
der Gattung des Hauptanspruchs.
Aus der DE-OS 28 45 095 ist bereits eine Regeleinrichtung
dieser Art bekannt, bei der zur Übertragung der Hubbewegung
des Ankers des Linearmagneten auf das Steuerglied ein mit
dem Anker zusammenarbeitender Hebel vorgesehen ist, welcher
auf einer Achse gelagert ist und mit dem Steuerglied in
Wirkungsverbindung steht. Diese Regeleinrichtung hat aber
den Nachteil, daß zur Feinjustierung der Achse des Hebels
im Bezug auf die einzustellende Lage des Steuergliedes
ein zweiter Hebel erforderlich ist, auf dem diese Achse
befestigt ist, und daß zusätzliche Mittel zur Verstellung
dieses zweiten Hebels erforderlich sind.
Es liegt die Aufgabe vor, eine Regeleinrichtung
der eingangs genannten Art hinsichtlich der Feinjustier
barkeit in bezug auf die einzustellende Lage des Steu
erglieds zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen
gelöst.
Die erfindungsgemäße Regeleinrichtung mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
den Vorteil, daß die zur Übertragung der Hubbe
wegung des Ankers des Linearmagneten auf das Steuerglied
vorgesehenen Mittel fertigungstechnisch so ausgeführt
werden können, daß auf zusätzliche Mittel wie Hebel zur Fein
justierung der Regeleinrichtung verzichtet werden kann.
Es ist zwar bekannt (DE 30 04 035 A1), das Mengenstell
werk einer Verteilereinspritzpumpe zur Feinjustierung
des Steuerglieds am Pumpenkolben zu verschwenken.
Jedoch steht diese Ausführung in Verbindung mit einem
das Mengenstellwerk bildenden Drehmagneten.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unter
ansprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt
dargestellte Verteilereinspritzpumpe, die die erfindungs
gemäßen Übertragungsmittel enthält,
Fig. 1a die erfindungs
gemäßen Übertragungsmittel im Schnitt nach der Linie a-a der
Fig. 1,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der
Fig. 1.
Nach Fig. 1 wird ein Pumpenkolben 1 einer Kraftstoffein
spritzpumpe durch einen Nockentrieb 2 in eine hin- und
hergehende und gleichzeitig rotierende Bewegung versetzt.
Der Pumpenkolben 1, eine Buchse 3 und ein Stopfen 4 be
grenzen einen Pumpenarbeitsraum 6. Die Buchse 3 ist dabei
in einem Gehäuse 5 angeordnet. Während des Saughubs des
Pumpenkolbens 1 wird der Pumpenarbeitsraum 6 über Saugkanäle 7
und Saugnuten 8 aus einem Saugraum 9 mit Kraftstoff versorgt.
Während des Druckhubs des Pumpenkolbens 1 wird aus dem
Pumpenarbeitsraum 6 über eine im Pumpenkolben 1 ange
ordnete Längsbohrung 10 und eine Verteilerlängsnut 11 Kraft
stoff in Druckkanäle (12) gefördert, welche um den Pumpen
kolben 1 angeordnet sind und deren Zahl der Zylinderzahl der Brenn
kraftmaschine entspricht, wobei jeweils ein Kanal zu einem
Zylinder fährt. Die Kraftstoffmengenregelung erfolgt
über ein Steuerglied 13 in Form eines um den Pumpenkolben 1 angeordneten ring
förmigen Regelschiebers, der die durch eine zur Längs
bohrung 10 des Pumpenkolbens senkrecht verlaufende Quer
bohrung 14 fließende Kraftstoffmenge steuert, so daß
die Einspritzung erst beginnt, wenn beim Druckhub des
Pumpenkolbens 1 über den Regelschieber 13 die Quer
bohrung 14 gesperrt wird. Je nachdem, welche Lage der
Regelschieber 13 einnimmt, erfolgt diese Sperrung der
Querbohrung 14 früher oder später, d. h. die eingespritzte
Menge ist größer oder kleiner.
Der Regelschieber 13 wird über einen Extruder 16 be
tätigt, der an einer Verstellwelle 15 befestigt ist
und über eine Kugel 116 mit dem Regelschieber 13 gekoppelt
ist. Die Verstellwelle 15 ist Bestandteil einer Kurbel 114.
Bestandteil der Kurbel 114 ist außerdem eine Kugel 20,
die in die Nut 113 des Ankers 104 eines Linearmagneten
101 eingreift. Das Joch dieses Linearmagneten 101 ist
mit 103 bezeichnet, während die Spule des Linearmagneten
101 mit 102 bezeichnet ist. Die Magnetkraft arbeitet da
bei über einen Federteller 111 gegen eine konisch ausge
bildete, als Druckfeder wirkende Regelfeder 112. Die Kraft
des Magneten vergrößert sich also mit abnehmendem Ab
stand zwischen Anker 104 und Joch 103. Der Anker 104 und
das Joch 103 sind an ihren einander gegenüberliegenden
Seiten abschnittsweise konisch ausgebildet, um eine ge
wisse Linearisierung über den Hub und einen günstigeren
Verlauf der Kraftlinien und damit der Stellgröße des
Magneten zu erhalten.
Der Linearmagnet 101 ist auf einem im wesentlichen ortsfesten Teil 106 der Regeleinrichtung in Form eines Lagerblocks
mit Schrauben 107 befestigt. Der Anker 104 ist doppelt ge
lagert, einmal in der Teflonbuchse 108, zum anderen in
der zweiten Lagerbuchse 110 über die Führungsstange 109,
welche fest in den Anker 104 eingepreßt ist. Mit 118 ist eine
Spielausgleichsfeder bezeichnet, die an einem
verlängerten Teilabschnitt 1114 der Kurbel 114 angreift.
Der Hub des Ankers 104 und damit die Verdrehung der Ver
stellwelle 15 wird durch einen als Mengenrückmelder
wirkenden Kurzschlußringgeber 119 gemessen, indem ein
ferromagnetischer Kern 125, auf dem eine Induktions
spule 126 angeordnet ist, in einen Kurzschlußring 120
ragt, der fest mit der Verstellwelle 15 verbunden ist. Die
Stellung des Kurzschlußrings 120 entspricht der Stellung
des Regelschiebers 13 und ist damit ein Maß für die einge
spritzte Menge.
Das gesamte Stellwerk bestehend aus dem Lagerblock 106 und dem Linearmagneten 101 ist als Einheit ausgebildet und wird
als solche in das Pumpengehäuse eingesetzt. Der Magnetraum
ist durch das Sieb 121 vom Saugraum der Einspritzpumpe ge
trennt.
Die Justierung erfolgt durch Drehen der gesamten Stellwerks
einheit um die Befestigungsschraube 122 mit Hilfe einer
Stellschraube 123, die mit einem konischen Kopf versehen ist.
Nach beendetem Einstellvorgang wird die Schraube 124 fest
gezogen. Alternativ dazu kann auch über eine axial ange
ordnete Stellschraube justiert werden.
Claims (9)
1. Regeleinrichtung für die Fördermenge einer Ein
spritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem Elektro
magnetsystem als Bestandteil eines Mengenstellwerks,
das die steuerwirksame Stellung eines den Förderbe
ginn oder das Förderende der Einspritzpumpe durch
Aufsteuern eines Entlastungskanals des Pumpenarbeits
raums festlegenden Steuergliedes (13) bewirkt, wobei
das Mengenstellwerk einen mit dem Steuerglied (13)
verbundenen Linearmagneten (101) enthält, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Übertragung der Hubbewegung des
Ankers (104) des Linearmagneten (101) auf das Steuerglied
(13)
eine drehbeweglich gelagerte Verstell
welle (15) mit einer Kurbel (114) und einem Exzenter (16)
vorgesehen ist, wobei die Kurbel (114) und der Exzenter (16)
an gegenüberliegenden Enden der Verstellwelle (15) an
geordnet sind, und daß zur Feinjustierung in bezug auf
die einzustellende Lage des Steuerglieds (13) das Men
genstellwerk verschrenkbar ist.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kurbel (114) mit dem Anker (104) des
Linearmagneten (101) und der Exzenter (16) mit dem Steuer
glied (13) in Wirkungsverbindung steht.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem steuerwirksamen Ende der Kurbel
(114) eine Kugel (20) angebracht ist, die in eine Nut
(113) des Ankers (104) des Linearmagneten (101) ein
greift.
4. Regeleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kurbel (114) einen verlängerten Teil
abschnitt (1114) aufweist, an dessen Ende eine als Zug
feder ausgebildete Spielausgleichsfeder (118) angreift,
deren dem verlängerten Teilabschnitt (1114) abgekehrtes
Ende an einem im wesentlichen ortsfesten Teil (106) der Regelein
richtung befestigt ist.
5. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkraft des Linear
magneten (101) über einen Federteller (111) gegen eine
konisch ausgebildete, als Druckfeder wirkende Regel
feder (112) arbeitet.
6. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (104) und das
Joch (103) des Linearmagneten (101) auf den sich gegenüberliegenden Seiten ab
schnittsweise konisch ausgebildet sind.
7. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Begrenzung des
Ankers (104) im Bereich des Jochs (103) eine Zylinder
mantelfläche ist, die zur Führung des Ankers (104)
von einer an dem Joch (103)
befestigten Buchse (108) umgeben ist.
8. Regeleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Anker (104) zu seiner zusätzlichen
Führung eine in Verstellrichtung des Ankers (104) ver
laufende Führungsstange (109) befestigt ist, die in
einer zweiten Lagerbuchse (110) geführt ist, die eben
falls am Joch (103) befestigt ist.
9. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
bei der der Hub des Ankers (104) durch einen als Mengen
rückmelder wirkenden Kurzschlußringgeber (119) gemessen
wird, indem ein ferromagnetischer Kern (125), auf dem
eine Induktionsspule (126) angeordnet ist, in einen
Kurzschlußring (120) ragt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kurschlußring (120) fest mit der Verstellwelle (15)
verbunden ist.
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
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1982
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