DE3134765C2 - Sattelkupplung - Google Patents

Sattelkupplung

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DE3134765C2
DE3134765C2 DE19813134765 DE3134765A DE3134765C2 DE 3134765 C2 DE3134765 C2 DE 3134765C2 DE 19813134765 DE19813134765 DE 19813134765 DE 3134765 A DE3134765 A DE 3134765A DE 3134765 C2 DE3134765 C2 DE 3134765C2
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Bertram Dipl.-Ing. 8039 Puchheim Nauwerck
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Rockinger Spezialfabrik fuer Anhangerkupplungen GmbH and Co
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings
    • B62D53/10Fifth wheel traction couplings with means for preventing accidental uncoupling

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Abstract

Bei einer Sattelkupplung (10), bei der eine Betätigungsstange (34) in einem Führungsschlitz (38) der Sattelplatte (14) zwischen einer Eingekuppelt-Verriegelt-Stellung (durchgezogene Umrißlinie) und einer Eingekuppelt-Entriegelt-Stellung (punktierte Umrißlinie) verschwenkbar ist und bei der ein Sicherungshebel (64) zum Festlegen der Betätigungsstange (34) in der Eingekuppelt-Verriegelt-Stellung vorgesehen ist, wird vorgeschlagen, den Betätigungshebel (34) dadurch zu sichern, daß ein Blockierteil (84) des Sicherungshebels (64) den freien Schwenkraum innerhalb des Längsschlitzes (38) formschlüssig ausfüllt. Zum Entsichern kann der Sicherungshebel (64) verschwenkt werden, bis das Blockierteil (84) in einer seitlichen Ausnehmung des Längsschlitzes (34) aufgenommen ist. Diese Sicherung hält auch sehr hohen Verstellkräften stand, da diese vom Blockierteil (84) unmittelbar in die Sattelplatte (14) abgeleitet werden.

Description

rungselement wird durch die Verstellkräfte nicht belastet, so daß eine Beschädigung dieser Halterung aufgrund von Verstellkräften nicht zu befürchten ist. Von Vorteil ist auch, daß das für die Sicherungsfunktion maßgebliche Blockierteil in der Sicherunyistellung des Sicherungselements ringsum vom Schlitz und dem entsprechenden Abschnitt der Betätigungsstange umgeben ist und damit im Gegensatz zur Sperrklinke gemäß der eingangs behandelten bekannten Sattelkupplung gegenüber äußeren Einwirkungen relativ geschützt ist
Um die Betätigungsstange in ihrer Sperrstellung zu sichern, ist es aus der DE-OS 26 12 189 bekannt, einen Sicherungshebel für die Betätigungsstange in einer S-förmig gebogenen Lagerlasche verschiebbar zu lagern. Die Lagerlasche ist am Randbereich der Sattelplatte im Bereich des Schlitzes befestigt In der Sicherungsstellung des Sicherungshebels werden die genannten Vcrslellkräfte vom Sicherungshebel aufgenommen und über die Lagerlasche an die Wand der Sattelplatte abgeleitet Bei großen Verstellkräften besteht puch hier die Gefahr, daß der Sicherungshebel und/oder die Lagerlasche beschädigt werden. Aus der DE-AS 10 27 527 ist eine Sattelkupplung bekannt, bei welcher die Betätigungsstange lediglich einfach in ihrer Sperrstellung gesichert ist, nämlich durch einen Riegel, welcher unter Federvorspannung stehend, in eine seitliche Ausnehmung der lediglich in ihrer Längsrichtung bewegbaren Betätigungsstange eingreift Diese nur einfache Sicherung bietet jedoch keine ausreichende Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Auskuppeln der Sattelkupplung. Bei der aus der DE-AS 10 19 569 bekannten Sattelkupplung ist die Betätigungsstange ebenfalls lediglich einfach in ihrer Sperrstellung gesichert, nämlich durch einen Sicherungsflügel, welcher pendelartig am Randbereich der Sattelplatte oberhalb des Schlitzes für die Betätigungsstange schwenkbar befestigt ist Die Betätigungsstange ist an ihrem inneren Ende angelenkt und zwischen der Sterrstellung und der Lösestcllung verschwenkbar. Bei einem Verschwenken der Betätigungsstange in die Sperrstellung kann der in den Weg der Betätigungsstange hineinreichende Sicherungsflügel ausweichen; bei einem Verschwenken der Betätigungsstange aus der Sperrstellung in Gegenrichtung dagegen sperrt der Sicherungsflügel aufgrund eines entsprechenden Pendelanschlags. Diese nur einfache Sicherung der Betätigungsstange in ihrer Sperrstellung reicht für erhöhte Sicherungsanforderungen nicht aus. Auch besteht hier wiederum die Gefahr der Beschädigung des Sicherungsflügels oder seines Pendelanschlags bei großen Verstellkräften.
Das erfindungsgemäße Sicherungselement kann beispielsweise derart gelagert werden, daß es lediglich in der Sicherungsstellung in den Schlitz eindringt. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß das Sicherungselement als Sicherungshebe! ausgebildet ist und nur innerhalb des Schlitzes beweglich ist. Der Sicherungshebel braucht somit während des Betriebes nicht in den Schlitz eingefädelt zu werden. Die Gefahr eines Verbiegens des Sicherungshebels bei unsachgemäßer Behandlung ist äußerst gering, da der Sicherunghebel neben seiner eigentlichen Hebellagerung auch noch im Schlitz gehalten ist.
Beim Schwenken des Sicherungshebels zwischen Sicherungs- und Entsicherungstellung erhält man im wesentlichen eine reine Querbewegung des Blockierleils relativ zum Schlitz und zur Betätigungsstange, wenn der Sicherungshebel erfindungsgemäß um eine zur Längserstreckung der Betätigungsstange parallele Achse schwenkbar gelagert ist Hierbei ist weiter vorgesehen, daß der Sicherungshebel an einem die Sattelplatte mit einem Lagerbock verbindenden Bolzen gelagert ist In dieser Ausführungsform entfällt ein eigener Lagerbolzen für den Sicherungshebel, da der Verbindungsbolzen ohnehin bereits vorhanden ist
Be' der bekannten Ausführungsform gemäß der DE-AS 1019 569 bewegt sich die Sperrklinke selbsttätig, und zwar aufgrund der Schwerkraft, in ihre Sicherungsstellung, sobald die Betätigungsstange beim Einkuppeln in ihre Sperrstellung bewegt worden ist Nachteilig an dieser bekannten Lösung ist daß die Sperrklinke bei entsprechenden Beschleunigungskräften, wie diese beispielsweise bei Fahrt über schlechte Wegstrecken auftreten können, aus ihrer Sicherungsstellung schwenken kann. Bei der ebenfalls bereits erwähnten Sattelkupplung gemäß der DE-OS 26 12 189 ist die Gefahr einer selbsttätigen Entsicherung des Sicherungshebels aufgrund von Beschleunigungskräften zwar wesentlich ver-
ringert, da zum Überführen des Sicherungshebels aus seiner Sicherungsstellung in seine Entsicherungsstellung neben einer Schwenkbewegung auch noch eine horizontale Verschiebebewegung erforderlich ist Bei dieser bekannten Sattelkupplung bewegt sich der Sicherunghebel jedoch nicht selbsttätig in seine Sicherungsstellung, wenn beim Einkuppeln die Betätigungsstange in ihre Sperrschicht überführt wird. Dies erschwert die Bedienung, da ein zusätzlicher Handgriff erforderlich ist, nämlich die Schwenk-Verschiebebewegung des Sicherungshebels in seine Sicherungsstellung. Auch ist nicht sichergestellt, daß dieser zusätzliche Handgriff durchgeführt wird, zumal dann, wenn lediglich eine Person den Sattelschlepper bedient, da diese Person dann nach dem Einkuppeln sich eigens vom Führerhaus zur Sattelkupplung begeben muß, um den Sicherungshebel einzulegen. Um zu erreichen, daß das Sicherungselement selbsttätig in seine Sicherungsstellung gelangt, wenn die Betätigungsstange in ihre Sperrstellung übergeht und in dieser Sicherungsstellung, von Beschleunigungskräften unabhängig, verharrt, ist vorgesehen, daß das Sichcrungselement unter der Einwirkung einer Feder, insbesondere einer Schenkelfeder, steht, welche es in die Sicherungsstellung vorspannt.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Betätigungsstange den Übergang des Sicherungselements in die Sicherungsstellung sperrt. Hierdurch wird erreicht, daß lediglich zu Beginn der Bewegung der Betätigungsstange aus ihrer gesicherten Sperrstellung zum Lösen der Kupplung das in die Sicherungsstellung vorgespannte Sicherungselement in seine Entsicherungsstellung gedruckt werden muß, da anschließend das Sicherungselement von der Betätigungsstange an einem Übergang in die Sicherungsstellung gehindert wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf eine teilweise aufgebrochen dargestellte Sattelkupplung in gesicherter Sperrstellung,
F i g. 2 die Draufsicht auf die Sattelkupplung gemäß F i g. 1, jedoch in ausgekuppelter Stellung,
Fig.3 das Detail A in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 einen Schnitt der Anordnung gemäß Fig.3
b5 entlang der Linie IV-IV,
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend F i g. 3, jedoch in Lösestellung der Kupplung,
Fig.6 eine Ansicht entsprechend Fig.3 und 5, je-
doch in ausgekuppelter Stellung gemäß F i g. 2 und
F i g. 7 einen Schnitt der Anordnung gemäß F i g. 6 entlang der Linie VII-VII.
Die in F i g. 1 und 2 in vereinfachter Darstellung wiedergegebene Sattelkupplung 10 dient der Verbindung eines geschnitten dargestellten Königszapfens 12 an der Unterseite eines nicht dargestellten Sattelaufliegers mit einer auf einem Zugfahrzeug angebrachten Sattelplatte 14, die auch vom Sattelauflieger ausgeübte Auflagekräfte aufnimmt. Die Sattelplatte 14 ist an zwei am Fahr- ι ο zeug angebrachten Lagerböcken 16 (in F i g. 4 vereinfacht dargestellt) um eine oder zwei Achsen verschwenkbar befestigt Ein in F i g. 1 und 2 vereinfacht dargestelltes Kupplungsschloß 18 hält den Königszapfen 12 in einer Kupplungsstellung gemäß Fig. 1. Das Kupplungsschloß 18 weist hierzu einen an einem Getenkbolzen 21 gelagerten Kupplungshaken 22 auf sowie einen Sperriegel 24, der etwa in der Mitte eines Betätigungshebels 26 angelenkt ist. Der Hebel 26 wiederum ist an seinem in F i g. 1 und 2 linken Ende an der Sattelplatte 14 schwenkbar gelagert.
Das in F i g. 1 und 2 rechte Ende des Betätigungshebels 26 ist über einen Gelenkbolzen 36 mit einem Ende einer Betätigungsstange 34 schwenkbar verbunden. Die Betätigungsstange 34 durchsetzt einen Schlitz 38 in einem nach unten gerichteten Rand 40 der Sattelplatte 14. Am inneren Ende ist die Betätigungsstange 34 mit einer Lasche 44 versehen, an der eine vorgespannte Zugfeder 46 angreift
Die Betätigungsstange 34 besitzt einen verbreiterten Längsabschnitt 48, an den sich zu dem mit einem Betätigungsgriff 50 versehenen freien Ende der Betätigungsstange 34 hin ein Längsabschnitt 51 mit verringerter Breite c anschließt Eine Längsseite 54 der Betätigungsstange verläuft geradlinig. Die zwischen beiden Längsabschnitten 48 und 51 gebildete Stufe auf der gegenüberliegenden Längsseite 56 stellt einen Restvorsprung 58 dar. der in der gesicherten Sperrstellung unter der Drehmomentwirkung der Feder 46 einem Gegenvorsprung 60 des Randes 40 in Längsrichtung der Betätigungsstange 34 gegenüberliegt Der Rastvorsprung 58 und der Gegenvorsprung 60 bilden eine erste Sicherung für die Betätigungsstange 34, die verhindert, daß sich die Betätigungsstange 34 ungewollt aus ihrer gesicherten Sperrsteliung gemäß Fig. 1 und 3 bewegt. Unter Umständen können ungewollte Betätigungskräfte mit einer Drehmoment-Komponente auftreten, die das von der Zugfeder 46 erzeugte Drehmoment übersteigt und entgegengesetzt gerichtet ist so daß die Betätigungsstange 34 zum linken Ende 52 des Schlitzes 38 verschwenkt Um völlig auszuschließen, daß die Betätigungsstange 34 unter diesem Drehmoment ungewollt aus ihrer Sperrstellung zum linken Ende 52 des Längsschlitzes schwenkt und sich ggf. in die Lösestellung bewegt ist eine weitere Sicherung eingebaut Diese besteht aus einem Sicherungshebe] 64', der an der Sattelplatte 14 an einer seiner Hebelenden schwenkbar gelagert ist Hierbei wird das Schwenklager von einem ohnehin vorhandenen Bolzen 66 gebildet der die Sattelplatte 14 über Bügel 72 und Gummilager (nicht dargestellt) mit dem Lagerbock 16 verbindet In der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform durchsetzt der Bolzen 66 zum einen an einer Querrippe 68 der Sattelplatte 14 ausgeformte Stege 70, wie auch die die Lagerblöcke 16 umgreifenden Bügel 72 (s. F i g. 3 und 4).
Der Sicherungshebel 64' liegt im wesentlichen in der horizontalen Bewegungsebene des Gestänges aus den Teilen 26,34 und 36. Er ist im wesentlichen L-förmig, mit einem ersten Schenkel 74, der an seinem freien Ende mit zwei schräg abstehenden, zueinander parallelen, vom Bolzen 66 durchsetzten Lagerlaschen 76 ausgebildet ist, und einem zweiten Schenkel 78, dessen freies Ende als angenähert kreisscheibenförmiges Griffstück 80 zur Erleichterung der Hebelbedienung ist.
Wie beispielsweise F i g. 4 zeigt, mündet eine rechtekkige Ausnehmung 82 von oben her in den Schlitz 38 im Bereich des einen Endes 52 ein.
Die Höhe d der Ausnehmung 82 ist größer als die Schlitzhöhc e; die Breite /"der Ausnehmung 82 ist vorzugsweise kleiner als die Hälfte der Schlitzlängeg.
Der Sicherungshebel 64' durchquert den Rand 40 im Bereich von Ausnehmung 82 und Schlitzende 52. Wie insbesondere Fig.4 zeigt, entsprechen die Querschnittsabmessungen des den Rand 40 durchsetzenden und als Blockierteil 84 bezeichneten Längsquerschniits des Schenkels 74 im wesentlichen den Abmessungen d und / der Ausnehmung 82; die Querschnittshöhe des Blockierteils 84 entspricht der Höhe d; die Querschnittsbreite h ist derart festgelegt, daß in der in F i g. 4 dargestellten Sicherungsstellung des Sicherungshebels 64' das Blockierteil 84 in den freien Schlitzraum 86 zwischen der in der Zeichnung linken Längsseite 54 der Betätigungsstange 34 und dem einen Schlitzende 52 einschwenken kann; die Summe aus der Querschnittsbreite h und der Projektion c' der Breite c des schmäleren Längsabschnitts 51 der Betätigungsstange 34 in die Zeichenebene der F i g. 4 ist also geringfügig kleiner als die ebenfalls in der Zeichenebene der Figur gemessene Längsschlitzbreite g. Eine um den Bolzen 66 gewundene Schenkelfeder 88 spannt den Sicherungshebel 64' im Uhrzeigersinn der F i g. 4 und 7 vor, also in seine Sicherungsstellung.
In der Sicherungsstellung des Sicherungshebels 64' gemäß F i g. 3 und 4 besteht daher keine Möglichkeit mehr für eine Bewegung der Betätigungsstange 34 aus ihrer Sperrstellung, es sei denn, der Sicherungshebel 64' wird entgegen der Kraft der Schenkelfeder 88 nach oben (entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß F i g. 4 und 7) verschwenkt. In der Sicherungsstellung des Sicherungshebels 64' verhindert die Rastsicherung aus Rastvorsprung 58 und Gegenvorsprung 60 eine Verschiebung der Betätigungsstange 34 in Richtung B; ein Schwenken in Richtung C schließt das Blockierteil 84 des Sicherungshebels 64' aus, wobei selbst sehr hohe Drehmomente ohne Beschädigung des Sicherungshebels 64' vom formschlüssig im Schlitzraum 86 angeordneten Blockierteil 84 unmittelbar über das Schlitzende 52 in den stabilen Rand 40 der Sattelplatte 14 abgeleitet werden.
Wie insbesondere den Schnitten gemäß F i g. 4 und 7 entnommen werden kann, ist der zweite Schenkel 78 gegenüber dem ersten Schenkel 74 in F i g. 4 und 7 nach oben versetzt angeordnet so daß dieser nicht in Konflikt mit der Betätigungsstange 34 kommt Die Unterseite 90 des zweiten Schenkels 78 liegt etwa auf gleicher Höhe wie die Oberseite 92 des ersten Schenkels 74 (s. F ig. 7).
In der in F i g. 5, 6 und 7 dargestellten Entsicherungsstellung des Sicherungshebels 64' ist dieser entgegen der Kraft der Schenkelfeder 88 nach oben verschwenkt; das Blockierteil 84 befindet sich nunmehr in der Ausnehmung 82. Die Betätigungsstange 34 befindet sich nun mit ihrem verbreiterten Längsabschnitt 48 innerhalb des Schlitzes 38. Die Querschnittsbreite h ist nun derart auf die Projektion a' der Breite des Längenabschnitts 48 abgestimmt daß deren Summe die genannte Längs-
schlitzbreite g übersteigt. In der noch zu behandelnden Lösestellung der Betätigungsstange gemäß F i g. 6 und 7, in welcher Stellung die Betätigungsstange 48 von der Zugfeder 46 zum rechten Schlitzende 62 hin verschwenkt ist, besteht daher kein ausreichend großer freier Schlitzraum links von der Betätigungsstange 34, in welchen das Blockierteil 84 einschwenken könnte. Das Blockierteil 84 liegt daher an der Oberseite 94 der Betätigungsstange 34 an. Sobald sich also die Betätigungsstange außerhalb ihrer gesicherten Sperrstellung befindet und der verbreiterte Längsabschnitt 48 den Schlitz 38 durchsetzt, wird der Sicherungshebel 64 selbsttätig in seiner Entsicherungsstellung gehalten.
In der in Fig.5 dargestellten Lösestellung greift ein Rastvorsprung 96 des Randes 40 in eine Rastausnehmung 98 an der in der Zeichnung linken Längsseite 54 der Betätigungsstange 34 ein. Die zueinander parallelen, von der Längsseite 54 ausgehenden Begrenzungslinien 100 der Rastausnehmung 98 verlaufen zum Betätigungsgriff 50 hin geneigt; die Rastausnehmung 98 ist folglich hinterschnitten. Dementsprechend hinterschnitten ist auch der Rastvorsprung 96 zumindest an seiner dem Betätigungsgriff 50 zugewandten Seite. Aufgrund der Hinterschneidung verharrt die Betätigungsstange 34 in dieser Lösestellung, obwohl die Zugfeder 46 auf diese sowohl eine einwärts gerichtete Zugkraft (Richtung D in Fig.5) als auch ein Schwenkmoment vom Rastvorsprung 96 weg (Richtung E in F i g. 5) ausübt. Wird jedoch die Betätigungsstange 34 durch eine entsprechend große Kraft geringfügig nach außen entgegen der Riehtung D bewegt, so rastet die Betätigungsstange 34 unter dem Drehmoment der Zugfeder 46 aus dem Rastvorsprung 96 aus und verschwenkt zur Anlage an das rechte Schlitzende 62 in ihre in F i g. 6 dargestellte ausgekuppelte Stellung.
Im folgenden wird die Funktion der Sattelkupplung 10, soweit sie für das Verständnis der Funktion der Sicherungseinrichtung erforderlich ist, kurz erläutert:
Die Sattelkupplung 10 befindet sich beispielsweise in der in F i g. 1 dargestellten gesicherten Sperrstellung, in der der Königszapfen 12 eingekuppelt und verriegelt ist. Die Zugfeder 46 übt auf den Betätigungshebel 26 ein entgegen dem Uhrzeigersinn in F i g. 1 geachtetes Drehmoment aus, was zur Folge hat. daß der Sperriegel 24 mit einer abgeschrägten Auflauffläche 27 gegen eine entsprechende Auflauffläche des Kupplungshakens 22 gedrückt wird. Der Kupplungshaken 22 liegt am Königszapfen 12 an, dieser wiederum liegt mit einem nicht dargestellten, im Durchmesser vergrößerten Abschnitt am Aussparungsrand der Sattelplatte 14 an. Ein Entfer- so nen des Königszapfens 12 aus dieser Sperrstellung ist nicht möglich. Die Betätigungsstange 34 ist in dieser Lage zweifach gesichert, einmal durch die Rastsichcrung aus Rastvorsprung 58, Gegenvorsprung 60 und Zugfeder 46, die ein entsprechendes Drehmoment ausübt; zum anderen durch den Sicherungshebel 64', der mit seinem formschlüssig in den Längsschlitz 38 eingedrückten Blockierteil 84 eine Schwenkbewegung der Betätigungsstange 34 von vorneherein ausschließt
Zum Auskuppeln des Königszapfens 12 muß die Bedienungsperson den Sicherungshebel 64 anheben, anschließend die Betätigungsstange 34 in Richtung C gemäß F i g. 3 verschwenken und schließlich herausziehen, bis der vom linken Schlitzende 52 gebildete Rastvorsprung 96 in die Rastausnehmung 98 einrastet Der Sicherungshebel 64' kann nach dem seitlichen Verschwenken der Betätigungsstange 34 sogleich losgelassen werden, spätestens aber dann, wenn der verbreiterte Längsabschnitt 48 der Betätigungsstange in den Längsschiit/. 38 eingetreten ist. Eine Verletzung der den Sicherungshebel 64' betätigenden Hand durch die anfangs verschwenkte Betätigungsstange 34 ist ausgeschlossen, da sich die Betätigungsstange 34 dabei vom Griffstück 80 entfernt.
Nunmehr befindet sich die Betätigungsstange 34 in ihrer in F i g. 1 punktiert angedeuteten und in F i g. 5 im Detail dargestellten Lösestellung, in der sich der Königszapfen 12 nach wie vor in seiner Kupplungsstellung gemäß Fig. 1 befindet. Die Sattelkupplung 10 ist nunmehr bereit zum Auskuppeln.
Wird nun der Sattelzugwagen vom Sattelanhänger weg bewegt, so bewegt sich dementsprechend der Königszapfen 12 relativ zur Sattelkupplung 10 in Fig. 1 nach links, was ein Verschwenken des Kupplungshakens 22 im Uhrzeigersinn zur Folge hat. Aufgrund der hierbei auftretenden geringfügigen Verschiebung des Sperriegels 24 in Richtung F ergibt sich eine gleichgerichtete Verschiebung der Betätigungsstange 34 (entgegen der Richtung D in Fig.5), was dazu führt, daß die Betätigungsstange 34 mit ihrer hinterschnittenen Rastausnehmung 98 aus dem Rastvorsprung % ausrastet und unter der Wirkung der Zugfeder 46 zur Anlage an das rechte Schlitzende 38 verschwenkt. Nach erfolgtem Auskuppeln des Königzapfens 12 befindet sich die Sattelkupplung 10 in ihrer in F i g. 2 dargestellten ausgekuppelten Stellung, in der die Betätigungsstange ebenfalls ihre in Fig.6 im Detail dargestellte ausgekuppelte Stellung einnimmt. Da die Länge der Rastausnehmung 98 in Längsrichtung der Betätigungsstange 34 kleiner ist als die Länge des ersten Schenkeis 74 bzw. des Blockierteils 84, bleibt der Sicherungshebel 64 auch in dieser Stellung der Betätigungsstange 34 in seiner Entsicherungsstellung.
Die Sattelkupplung 10 ist bereit zum erneuten Einkuppeln, ohne daß der Fahrer oder eine sonstige Bedienungsperson an der Sattelkupplung 10 irgendwelche Handgriffe durchzuführen hätte. Wird nämlich ein Königszapfen 12 zum Einkuppeln wieder auf den Kupplungshaken 22 zu bewegt, so führt dies zu einem Verschwenken des Kupplungshakens 22 entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig.2, so daß schließlich unter der Zugkraft der Feder 46 der Sperriegel 24 vom Betätigungshebel 26 nach oben in die in F i g. 1 dargestellte Sperrstellung gezogen wird. Ohne Behinderung durch den Sicherungshebel 64' wird die Betätigungsstange 34 dabei in ihre Sperrstellung gezogen unter Einrasten der beschriebenen Rastsicherung und Verschwenken des Sicherungshebels 64' in dessen Sicherungsstellung.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 in einer Sicherungsstellung eine Auslenkung der Betäti- Patentansprüche: gungsstange zum Abheben der Anschläge voneinander verhindert und in einer Entsicherungsstellung freigibt,
1. Sattelkupplung mit einer Betätigungsstange (34) und wobei das Sicherungselement in die Sicherungsstelzum Überführen eines Sperriegels (24) des Kupp- 5 lung vorgespannt ist, derart, daß es nach Eintritt der lungshakens (22) aus der Sperrstellung in die Löse- Betätigungsstange in die Sperrstellung selbsttätig in die stellung und gegebenenfalls zum Festhalten dessel- Sicherungsstellung übergeht
ben in der Sperrstellung, wobei die Betätigungsstan- Während des häufig äußerst rauhen Betriebes von ge (34) einen Schlitz (38) im Randbereich der Sattel- Sattelkupplungen können große Verstellkräfte auftreplaüe (14) durchsetzt und in eine der Sperrstellung io ten, die die Betätigungsstange aus ihrer gesicherten des Sperriegels (24) entsprechende gesicherte Sperr- Sperrstellung zu schwenken versuchen. Derartige Verstellung vorgespannt ist, in welcher zusammenwir- Stellkräfte können entweder vom Kupplungsmechaniskende Anschläge (58,60) an der Betätigu^sstange mus herrühren oder von einem unbeabsichtigten Betäti-(34) und der Sattelplatte (14) eine Längsbewegung gen bzw. Hängenbleiben des Betätigungsgriffes am äuder Betätigungsstange (34) zur Überführung des 15 ßercn Betätigungsstangenende. Es besteht nun die Ge-Spcrriegels (24) in die Lösestellung verhindern, wo- fahr, daß die Betätigungsstange unter Einwirkung derbei ferner ein formschlüssig wirkendes Sicherungs- artiger Verstellkräfte in ihre Lösestellung übergeht, was element vorgesehen ist, welches in einer Sicherungs- ein Auskuppeln des Königszapfens und damit ein Abstellung eine Auslenkung der Betätigungsstange (34) kuppeln des Sattelanhängers zur Folge hat. Ein derartizum Abheben der Anschläge (58, 60) voneinander 20 ges Abkuppeln muß aber unter allen Umständen ververhindert und in einer Entsicherungsstellung frei- mieden werden.
gibt, und wobei das Sicherungselement in die Siehe- Aus der DE-PS 10 19 569 ist eine Sattelkupplung der
rungsstellung vorgespannt ist derart, daß es nach eingangs genannten Art bekannt bei welcher das Siche-
Eintritt der Betätigungsstange (34) in die Sperrstel- rungselement von einer Sperrklinke gebildet ist die an
lung selbsttätig in die Sicherungsstellung übergeht, 25 einem Randsteg der Sattelplatte oberhalb des in den
dadurch gekennzeichnet, daß ein Blök- Steg eingeschnittenen Schlitzes pendelnd aufgehängt
kierteil (84) des Sicherungselements (64) in dessen ist. In der Sicherungsstellung deckt die Sperrklinke die
Sicherungsstellung den zur Auslenkung der Betäti- obere Hälft?, des Schlitzes ab, so daß die Betätigungs-
gungsstange (34) erforderlichen Teil des Schlitzes stange in ihrer untersten Stellung, ihrer gesicherten
(38) ausfüllt. 30 Sperrstellung, gehalten wird. Ein Anschlag an der Un-
2. Sattelkupplung nach Anspruch 1, dadurch ge- terseite der Betätigungsstange schlägt bei einer unbeabkennzeichnet, daß das Sicherungselement (64) als Si- sichtigten Auszugbewegung der Betätigungsstange an cherungshebel (64') ausgebildet ist und nur innerhalb die Innenseite des Steges unterhalb des Schlitzes an und des Schlitzes (38) beweglich ist. verhindert so eine unbeabsichtigte Längsbewegung der
3. Sattelkupplung nach Anspruch 2, dadurch ge- 35 Betätigungsstange zur Überführung des Sperriegels in kennzeichnet, daß der Sicherungshebel (64') um eine die Lösestellung. Die Betätigungsstange ist somit zweizur Längserstreckung der Betätigungsstange (34) fach in ihrer Spcrrstellung gesichert, zum einen auf parallele Achse (66') schwenkbar gelagert ist. Grund ihrer durch ihr Eigengewicht verursachten Vor-
4. Sattelkupplung nach Anspruch 3, dadurch ge- spannung in die Sperrstellung und zum anderen auf kennzeichnet, daß der Sicherungshebel (64) an ei- 40 Grund der in die Sicherungsstellung geschwenkten nem die Sattelplatte (14) mit einem Lagerbock (16) Sperrklinke. In der Sicherungsstellung der Sperrklinke verbindenden Bolzen (66) gelagert ist. werden die genannten Verstellkräfte von der Sperrklin-
5. Sattelkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis ke aufgenommen und über das Klinkendrehlager in den
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsele- Steg der Sattelplatte abgeleitet. Bei großen Verstellment (64) unter der Einwirkung einer Feder, insbe- 45 kräften besteht eine gewisse Gefahr der Beschädigung sondere einer Schenkelfeder (88), steht, welche es in der Sperrklinke und/oder des Klinkenlagers, so daß die Sicherungsstellung vorspannt. schlimmstenfalls die Sicherungsfunktion nicht mehr ge-
6. Sattelkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis währleistet ist.
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstan- Die Aufgabe der Erfindung liegt demgegenüber darge (34) in der Lösestellung den Übergang des Siehe- 50 in, bei einer Sattelkupplung der eingangs genannten Art rungselements (64) in die Sicherungsstellung sperrt. die unbeabsichtigte Auslenkung der Betätigungsstange
aus ihrer Sperrstellung mit noch größerer Sicherheit zu verhindern, um die Gefahr unbeabsichtigten Auskup-
pelns weiter zu verringern.
55 Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Blockier-
Die Erfindung betrifft eine Sattelkupplung mit einer teil des Sicherungselements in dessen Sicherungsstel-Betätigungsstange zum Überführen eines Sperriegels lung den zur Auslenkung der Betätigungsstange erfordes Kupplungshakens aus der Sperrstellung in die Löse- derlichen Teil des Schlitzes ausfüllt. In der Sicherungsstellung und gegebenenfalls zum Festhalten desselben stellung des Sicherungselements werden also die gegein der Sperrslellung, wobei die Betätigungsstange einen t>o benenfalls auftretenden Verstcllkräftc, die die Bctäti-Sehlit/. im Randbercich der Sattelplatte durchsetzt und gimgssiangc aus ihrer Sperrstellung zu verschwenken in eine der Sperrstellung des Sperriegels entsprechende suchen, über das einen Teil des Schlitzes ausfüllende gesicherte Sperrstellung vorgespannt ist in welcher zu- Blockicrteil über den Schlil/.rand unmittelbar in den sieh sammenwirkende Anschläge an der Betätigungsstange anschließenden Randbeieich der Sattelplatte abgeleitet, und der Sattelplatte eine Längsbewegung der Betäti- b5 Dies hat selbst unter Einwirkung sehr großer Verstellgungsstange zur Überführung des Sperriegels in die Lö- kräftc keine die Funktionsfähigkeit beeinträchtigende sestclliing verhindern, wobei ferner ein formschlüssig Verformung des Sieherungsclemcnts zur Folge: eine gewirkendes Sieherungselemcnt vorgesehen ist. welches gebenenfalls vorgesehene Halterung für das Siehe-
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