DE313474C - - Google Patents

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DE313474C
DE313474C DE1918313474D DE313474DD DE313474C DE 313474 C DE313474 C DE 313474C DE 1918313474 D DE1918313474 D DE 1918313474D DE 313474D D DE313474D D DE 313474DD DE 313474 C DE313474 C DE 313474C
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voltametric
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R22/00Arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. electricity meters
    • G01R22/02Arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. electricity meters by electrolytic methods

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  • Power Engineering (AREA)
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Description

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Es sind Gasyoltameter bekannt, bei denen als Elektrode ein Edelmetallnetz dient, das eine gaserfüllte Kammer überspannt. Für die richtige Wirkung einer solchen Elektrode ist es erforderlich, daß die Kammer auch wirklich mit Gas gefüllt ist. Erfahrungsgemäß geht die vor der Eichung des Gerätes eingeführte Gasfüllung auf dem Transport ganz oder zum Teil wieder verloren. Es muß deshalb nach
ίο der Anbringung des Zählers am Verwendungsorte die Kammer von neuem mit Gas gefüllt werden. Dies kann nach dem Kippen des Voltameters zur Untertauchung der Netzelektrode durch Hindurchschicken eines kräftigen Stromes durch das Voltameter in verhältnismäßig kurzer Zeit erreicht werden. Dabei geht ein Teil des ausgeschiedenen Gases in den Meßraum, der andere Teil in die Elektrodenkammer. Ist die Kammer mit Gas gefüllt, so muß das Voltameter nochmal gekippt werden, um das Gas aus dem Meßraum zu entfernen und damit das Gerät für die Messung gebrauchsfertig zu machen.
Dieses Verfahren ist umständlich und das nachträgliche Kippen des Voltameters kann vergessen werden. Der Abnehmer, wird dann das Gerät, das schon vor Einschaltung seiner Anlage einen Verbrauch anzeigt, mit Recht beanstanden und Berichtigung verlangen, oder, wenn das Versehen zunächst unbemerkt bleibt und die zweite Monatsrechnung die erste erheblich übersteigt, nachträglich dem Werk unliebsame Bedenken gegen die Zuverlässigkeit des Gerätes geltend machen.
Um alledem vorzubeugen, wird hier vor- 35 geschlagen, den Rauminhalt der netzüberspannten Elektrodenkammer so klein zu machen, daß er in Ansehung, der für solche:Geräte erforderlichen Genapigkeit von der Größenordnung eines oder einiger Hundertteile gegen den Meß- 40 raum vernachlässigt werden kann. Dann ist das Gerät nach einmaligem Kippen gebrauchsfertig.
Infolge der Kleinheit der Elektrpdenkammer muß das Netz sehr engmaschig sein, damit die erforderliche Elektrodenfläche erreicht wird. Dabei wird der Überdruck, der zur Austreibung einer Gasblase aus der Kammer in den Meßraum durch das Netz hindurch erforderlich ist, sehr groß, und dies hat zur Fqlge, daß jedesmal eine verhältnismäßig große Gasmenge in den Meßraum austritt. Um die daraus folgende Unstetigkeit in der Änderung der Angabe herabzumindern, wird eine Masche des Netzes, z. B. mit einer Nadel, künstlich erweitert.

Claims (2)

Patent-Ansprfche:
1. Voltametrischer Elektrizitätszähler, bei dem ein eine Gaskammer überspannendes Metallnetz als Elektrode dient, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Gaskammer, daß ihr Rauminhalt gegen den Meßrauminhalt vernachlässigbar klein ist.
2. Voltametrischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine engmaschige Netzelektrode mit einer zum Gasaustritt dienenden, künstlich erweiterten Masche.
DE1918313474D 1918-06-15 1918-06-15 Expired DE313474C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE313474T 1918-06-15

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918313474D Expired DE313474C (de) 1918-06-15 1918-06-15

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