DE3134600C2 - Ansteuerschaltung für einen Regelverstärker - Google Patents

Ansteuerschaltung für einen Regelverstärker

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DE3134600C2
DE3134600C2 DE19813134600 DE3134600A DE3134600C2 DE 3134600 C2 DE3134600 C2 DE 3134600C2 DE 19813134600 DE19813134600 DE 19813134600 DE 3134600 A DE3134600 A DE 3134600A DE 3134600 C2 DE3134600 C2 DE 3134600C2
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DE19813134600
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Kurt 7153 Weissach im Tal Erbele
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Bosch Telecom GmbH
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ANT Nachrichtentechnik GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude

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  • Amplifiers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Ansteuerschaltung für einen Regelverstärker, wobei die Ausgangsspannung des Regelverstärkers linear mit der Eingangsspannung steigt, bis ein bestimmter Schwellenwert erreicht ist, ab dem die Ausgangsspannung des Regelverstärkers konstant bleibt. Die Forderung, daß trotz hohen Eingangspegelüberschreitungen der Pegelbereich auch nach unten beliebig begrenzt wird, kurze Störungen im Signalverlauf aufgefangen und die Schaltung monolithisch integrierbar sein soll, wird dadurch erfüllt, daß zwei eingeprägte Stromquellen als Steuerstrom für den Regelverstärker (V ↓R) dienen, daß die eine Stromquelle (I ↓1) die minimale Verstärkung des Regelverstärkers festlegt, daß die zweite Stromquelle (I ↓2) ab einer festgelegten Schwelle des Ausgangssignals (Ua) des Regelverstärkers (V ↓R) über einen Parallelzweig dem Steuerstrom des Regelverstärkers (V ↓R) entzogen wird, so daß dieser die Ausgangsspannung (Ua) konstant hält, daß der Parallelzweig aus mindestens einem Transistor besteht, daß der Transistor über einen Spannungsteiler, eine Diode und ein einen Kondensator enthaltendes Speicherglied von einem Schwellwertentscheider (S) gesteuert wird, und daß in an sich bekannter Weise hochohmige Widerstände durch Dioden und Transistoren ersetzt sind.

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Die Erfindung geht aus von einer Ansteuerschaltung für einen Regeb-erstärker nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs. Derartige Regelverstärker werden beispielsweise zur Verstärkung &,t Betriebssignale in einem Trägerfrequenzsystem verwendet.
Neben den Sprachsignalen müs. en im Trägerfrequenzband auch die vermittlungstechnischen Informationen für den Verbindungsaufbau und -abbau (Belegen, Wählen, Zählen, Auslösen etc.) übertragen werden. Bei Trägerfrequenzsystemen wird hierfür eine jedem Sprachkanal individuell zugeordnete Signalfrequenz außerhaib des übertragenen Sprachbandes benützt. Die von der Vermittlung herankommenden Gleichstromzeichen werden hierbei im Signalmodler der Sendeseite in Wechselstromzeichen (mit der Signalfrequenz 131,850 bzw. 131,825 kHz) umgesetzt und am Empfangsort im Signalempfänger demoduliert und als Gleichstromzeichen wieder der Vermittlungseinrichtung zugeführt.
Aus der DE-OS 24 25 557 ist ein Regelverstärker bekannt, der die Ausgangsspannung begrenzt und im Übertragungsbereich eine lineare Kennlinie aufweist. Die Begrenzung der Ausgangsspannung wird dadurch erreicht, daß einem Operationsverstärker ein Netzwerk, bestehend aus einem T-Vierpol, nachgeschaltet ist, wobei der T-Vierpol in beiden Längszweigen je einen Widerstand und im Querzweig mindestens eine Z-Diode enthält und daß die Gleichstromgegenkopplung unmittelbar vom Ausgang des T-Vierpols zum invertierenden Eingang des Operationsverstärkers zurückgeführt ist.
Dieser Regelverstärker ist nicht dazu geeignet, kurzzeitige Störungen, insbesondere kurze Signalunterbrechungen, aufzufangen, so daß ein störungssieherer Betrieb nicht immer gewährleistet ist. ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ansteuerschaltung für einen Regelverstärker anzugeben, die trotz hohen Eingangspegelüberschreitungen den Regelbereich auch nach unten beliebig begrenzt und kurzzeitige Störungen im Signalverlauf auffängt, so daß eine stabile Arbeitsweise gewährleistet ist. Außerdem

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Ansteuerschaltung für einen Regelverstärker, bei dem die Ausgangsspannung des Regelverstärkers linear mit der Eingangsspannung steigt, bis ein bestimmter Schwellwert erreicht ist, ab dem die Ausgangsspannung des Regelverstärkers konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei eingeprägte Stromquellen als Steuerstrom für den Regelverstärker (Vr) dienen, daß die eine Stromquelle (Ji) die minimale Verstärkung des Regelverstärkers festlegt, daß die zweite Stromquelle (I2) ab einer festgelegten Schwelle des Ausgangssignals (Uz) des Regelverstärkers (Vr) über einen Parallelzweig dem Steuerstrom des Regelverstärkers (Vr) entzogen wird, so daß dieser die Ausgangsspannung (Ua) konstant hält, daß der Parallelzweig aus mindestens einem Transistor besteht, daß der Transistor über einen .Spannungsteiler, eine Diode und ein einen Kondensator enthaltendes Speicherglied von einem Schwellwertentscheider (S) gesteuert wird, und daß in an sich bekannter Weise hochohmige Widerstände durch Dioden und Transistoren ersetzt sind soll die Ansteuerschaltung auf einfache Weise monolithisch integrierbar sein.
    Die Aufgabe wird gelöst mit der im Anspruch angegebenen Ansteuerschaltung.
    Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Die
    F i g. 1 zeigt eine Realisierung der erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung. Die
    F i g. 2 zeigt die Regelkennlinie des RegelversCrkers.
    ίο Die beiden eingeprägten Ströme I\ und Λ in Fig. 1 steuern den Regelverstärker Vr in der Weise, daß h allein die minimale Verstärkung und die Summe I1 + h die maximale Verstärkung festlegt Für die max. Verstärkung sperren die Transistoren T6 und T7, so daß der eingeprägte Strom I2 nur über die Diode T5 fließen kann. Dadurch wird der Transistor Ti von beiden eingeprägten Strömen I\ + /2 angesteuert.
    Übersteigt nun die Ausgangsspannung Ua einen festgelegten Schwellwert dann gibt der Schwellwertentscheider S ein Signal ab, welches über die Diode T8 die beiden Transistoren T6 und Tl ansteuert. Dadurch wird ein Teil des eingeprägten Stromes I2 abgezweigt, so daß die Ausgangsspannung Ua konstant bleibt
    Der Kondensator C\ dient dazu, bei kurzzeitiger Signalaustastung oder Unterbrechung die eingestellte Verstärkung zu erhalten.
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