DE3134534C2 - Anlage zum Rösten von Pellets - Google Patents
Anlage zum Rösten von PelletsInfo
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Abstract
Die Anlage zum Rösten von Pellets umfaßt ein Fördermittel (1) zum Fördern der Pellets, in technologisch bedingter Reihenfolge in Laufrichtung des Fördermittels (1) angeordnete Kammern, nämlich Trockenkammern (2, 3), eine Röstkammer (4) mit einer Brenngas-Zufuhrvorrichtung und eine Kühlkammer (5), sowie Systeme für die zwangsläufige Luftzuführung zu den Kammern und die Ableitung der Verbrennungsprodukte aus der Schicht der auf dem Fördermittel (1) befindlichen Pellets. Die Brenngas-Zufuhrvorrichtung der Röstkammer (4) ist als Verteilergitter (11) ausgebildet, das im unteren Teil der Röstkammer (4) untergebracht, vom Fördermittel (1) um einen Abstand von ca. 1/10 bis ca. 1/4 der Kammerhöhe entfernt ist und zumindest 40% Fläche der Röstkammer (4) einnimmt. Das Verteilergitter ist durch gelochte Rohre (12) zur Brenngas-Zuführung und darunter parallelverlaufende Wasserkühlrohre (13) zur strahlenförmigen Strömung des Brenngas-Luftgemisches zur Schicht der Pellets bei der zwangsläufigen Abführung der Verbrennungsprodukte aus der Schicht der auf dem Fördermittel (1) befindlichen Pellets gebildet.
Description
Die Erfindung betrifft das Siückigmachen von
Eisenerzen, insbesondere eine Anlage zum Rösten von Pellets.
Die vorliegende Erfindung kann auch in der NE-Metallurgie, der Baustoffindustrie, der chemischen
Industrie und anderen Industrien angewendet werden. Am häufigsten werden derartige Anlagen in aller Welt
zum Abrösten von Eisenerz-Pellets zu deren Verfestigung eingesetzt. Gegenüber anderen Typen von
Aggregaten (Schachtofen, kombinierten Anlagen) weisen die Sinteranlagen eine Anzahl von Vorteilen, wie
hohe Betriebssicherheit, hohe spezifische Leistung des Aggregates und hohe Einsparung an Wärme und
Elektroenergie, auf.
Es ist eine Anlage zum Rösten von Pellets bekannt, welche ein Fördermittel zum Fördern der Pellets zu den
nacheinander angeordneten Trocken-, Rost- und Kühlkammern samt Luftzuführungsmitteln umfaßt.
Die Röstkammer ist eine mit feuerfesten Steinen ausgekleidete Kammer, an deren Seitenwänden Brenner
für Gas, Flüssigbrennstoff oder Festbrennstoff vorgesehen sind. Mit Hilfe solcher Brenner wird über
die Kammerlänge und in Laufrichtung des Fördermittels ein gasförmiger Wärmeträger mit vorgegebenen
Parametern (Temperatur, Verbrauchsmenge) erhalten. Diese Brenner sind von zweierlei Typen, z. B. Doppelleiter-Wirbelbrenner
und Doppelleitungsbrenner mit
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65 Vormischung, bei welchen über den Zentralkanal ein gasförmiger, flüssiger oder fester Brennstoff und über
den Randkanal Verbrennungsluft mit einer Temperatur von 200 bii; 500° C strömen. Die aus dem Brenner
austretenden Verbrennungsprodukte werden in der Röstkammeir mit Luft vermischt, die eine Temperatur
von 700 bis 850° C hat und aus der Kühlkammer mittels eines Überströmsammlers zugeleitet wird.
Das Fördermittel ist üblicherweise als Förderer ausgebildet, der sich aus Röstwagen zusammensetzt,
welche über eine geschlossene Bahn umlaufen.
Der Röstwagen besitzt ein Rostfeld, so daß der gasförmige Wärmeträger durch die Schicht der Pellets
geblasen werden kann (N. N. Bereshnoj u. a. »Das Stückigmachen von fein gemahlenen Eisenerzkonzentraien«,
Verlag »Nedra«, Moskau, 1971).
Das Aufbauprinzip der Röstkammer, die vorstehend geschildert ist, gestattet es nicht, Pellets von einer über
deren Schichthöhe hohen Qualität herzustellen. Dies hängt damit zusammen, daß die Verbrennung des
Brennstoff-Luftgemisches oberhalb der Schicht der Pellets stattfindet, was beachtliche Temperaturunterschiede
über die Schichtdicke (100 bis 150°C) zur Folge hat.
Eine Temperaturerhöhung der unteren Schichten auf den gewünschten Wert führt zu Zerstörung und
Durchbrennen der Roste und der Röstwagen. Zum Teil kann dai ungenügende Abrösten der Pellets durch
Verminderung des Anteiles der unteren Schichtabschnitte
bei einer Vergrößerung der Gesamthöhe der Schicht der feuchten Pellets von 300 auf 400 bis 500 mm
(SU-Urheberschein 5 48 644) verhindert werden. Neben der Änderung der Schichthöhe bietet sich auch ein
Verfahren zur intensiven Erhitzung von Pellets an, bei welchem kurz nach der Trocknung die größtmögliche
Rösttempera.tur vorgegeben wird (SU-Urheberscheine 5 17 635,6 16 310).
Jedoch gelingt es nicht, eine beachtlich verbesserte Qualität der Pellets zu erzielen, so daß das spezifische
Leistungsvermögen solcher Anlagen ziemlich gering (0,9 bis 0,95 t/m2· ^bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Rösten von Pellets zu schaffen, bei welcher
durch eine Vervollkommnung der Röstkammer ein gleichmäßiges Abrösten der Pellets über die Höhe der
Schicht gesichert ist, wodurch die Qualität der Pellets verbessert und die spezifische Leistung der Anlage
erhöht werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Anlage zum Rösten von Pellets, enthaltend ein
Fördermittel zum Fördern der Pellets, in Laufrichtung des Fördermittel angeordneten Trockenkammern,
Röstkammer mit einer Brenngas-Zufuhrvorrichtung und Kühlkammer sowie Systeme für die Luftzuführung
zu den Kammern und die Ableitung der Verbrennungsprodukte au:, der Schicht der auf dem Fördermittel
befindlichen Pellets, erfindungsgemäß die Brenngas-Zufuhrvorrichtung der Röstkammer als Verteilergitter
ausgebildet ist, das im unteren Teil der Röstkammer untergebracht, vom Fördermittel um einen Abstand von
ca. 1Ao bis ca. '/4 der Kammerhöhe entfernt angeordnet
ist und zumindest 40% Fläche der Röstkammer einnimmt, wobei das Verteilergitter durch gelochte
Rohre zur Brenngas-Zuführung sowie durch darunter parallel verlaufende Wasserkühlrohre zur strahlenförmigen
Strömung des Brenngas-Luftgemisches in der Schicht der Pellets bei der zwangsläufigen Abführung
der Verbrennungsprodukte aus der Schicht der auf dem
Fördermittel befindlichen Pellets gebildet ist
Dank dieser konstruktiven Auslegung der Röstkammer der erfindungsgemäßen Anlage findet die Verbrennung
eines gasförmigen Brennstoffes sowohl oberhalb der Schicht der Pellets, als auch innerhalb dieser Schicht
statt, so daß deren gleichmäßiges Abrösten in der gesamten Schichthöhe bewirkt wird. Dies trägt dazu bei,
daß die Qualität der Pellets verbessert und gleichzeitig die spezifische Leistung der Anlage um 25 bis 35% (1,14
bis 1,34 t/m2 ■ h) erhöht werden.
Hierbei isi es zweckmäßig, daß zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Gasverbrenner das Verteilergitter
die gesamte Fläche der Röstkammer einnimmt Es ist weiterhin vorteilhaft, daß zur Verbesserung der Qualität
der abgerösteten Pellets für die der Röstkammer zugeführte und die Rohre des Verteilergitters umströmende
Luft ein Überschußwert von 2,0 bis 5,0 festgelegt wird, der dann in Laufrichtung des Fördermittels um 2
bis 5% pro Zeiteinheit ansteigt. Die gemäß der Erfindung ausgeführte und zum Trocknen sowie zum
Rösten von Eisenerzpellets gedachte Anlage hat eine spezifische Leistung, die um 25 bis 35% höher ist, als die
der bekannten Anlagen und ermöglicht es, die Betriebskosten um 4 bis 10% zu ermäßigen und die
Qualität der Pellets wesentlich zu verbessern. Die erfindungsgemäßen Anlagen lassen sich mit einer
N utzf lache vonl00bis800oderl000m2bauen.
Die Vorzüge der Erfindung werden anhand der folgenden Beispiele mit Bezug auf die Zeichnungen
verdeutlicht. In diesen zeigt
F i g. 1 schematisch eine erfindungsgemäße Anlage zum Rösten von Pellets mit einem die Fläche der
Röstkammer teilweise einnehmenden Verteilergitters im Längsschnitt;
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1;
Fig.3 schematisch eine Anlage zum Rösten von
Pellets mit einem die ganze Fläche der Röstkammer einnehmenden Verteilergitter.
Die Anlage zum Rösten von Pellets umfaßt ein Fördermittel 1 (Fig. 1) in Form eines Förderers mit
beliebig ausgeführten und für ähnliche Anlagen geeigneten Wagen, eine Trockenkammer 2 mil Unterwind,
eine Trockenkammer 3 mit Oberwind, eine Röstkammer 4 und eine Kühlkammer 5 und Systeme für
die Luftzuführung zu den Kammern und die Ableitung der Verbrennungsprodukte durch die Schicht der auf
dem Fördermittel 1 befindlichen Pellets. Die Systeme 6, 7 sorgen für die Luftzuführung zur Trockenkammer 3,
der Röstkammer 4 und Kühlkammer 5. Die Systeme 8,9 dienen zur Ableitung der Verbrennungsprodukte aus
der Röstkammer 4. Die Art solcher Systeme ist beliebig.
Zur Senkung des Energieaufwandes können die genannten Systeme zu einem geschlossenen System
zusammengefaßt sein, bei welchem beispielsweise die erwärmte Luft aus der Kühlkammer 5 in die
Trockenkammer 3 und die Röstkammer 4 weitergeleitet wird.
Innerhalb der Trockenkammer 3 mit Unterwind sind Seitenbrenner 10 vorgesehen. Im Unterteil der Röstkammer
4 befindet sich eine Brenngaszufuhrvorrichtung in Form eines Verteilergitters 11, das vom
Fördermittel 1 in einem Abstand <5, der gleich V4 bis Vi0
der Kammerhöhe beträgt, entfernt liegt.
Bei so gewähltem Abstand wird einer spontanen Entflammung des Brenngases oberhalb der Schicht der
Pellets sowie einer Überhitzung des Verteilergitters 11 begegnet. Das letztere ist durch gelochte Rohre 12 zur
Brenngas-Zuführung und darunter parallel verlaufende Wasserkühlrohre 13 zur strahlenförmigen Strömung
des Brenngas-Luftgemisches in der Schicht der Pellets während der Ableitung der Verbrennuugsprodukte aus
der Schicht der auf dem Fördermittel 1 befindlichen Pellets gebildet.
Das Verteilergitter 11 nimmt mindestens 40% Fläche
der Röstkammer 4 ein. Die restliche Fläche wird durch bekannte Einrichtungen zur Gasverbrennung, wie z. B.
Brenner 10, belegt.
Das Verteilergitter 11 (Fig.3) kann aber auch die
ganze Fläche der Röstkammer 4 einnehmen. Dazu ist es sinnvoll, das Verteilergitter 11 aus zwei gleichen Teilen
herzustellen, die in unterschiedlichen Höhen angeordnet werden, so daß ein gleichmäßigeres Abrösten der
Pellets über die Tiefe der Schicht ermöglicht wird. Bei der erfindungsgemäßen Anlage wird für die der
Röstkammer 4 zugeführte und die Rohre 12, 13 des Verteilergitters 11 umströmende Luft ein Überschußwert von 2,0 bis 5,0 festgelegt, der dann in Laufrichtung
des Fördermittels 1 und 2 bis 5% pro Zeiteinheit ansteigt.
Die Bewegung des Fördermittels 1 erfolgt durch einen programmgesteuerten Elektroantrieb 14. In
Laufrichtung der mit den Pellets beladenen Wagen gesehen sind Endschalter (in F i g. 3 nicht gezeigt)
angebracht, deren Signale zur Steuerschaltung des Elektromotors 14 gelangen. Nach den durch die
Steuerschaltung abgegebenen Signalen vollzieht sich das Anhalten der Wagen in den Trockenkammern 2, 3,
der Röstkammer 4 und der Kühlkammer 5.
Die Anlage zum Rösten von Pellets wird wie folgt betrieben.
Das Fördermittel 1 fördert die feuchten Pellets zu den Kammern, nämlich nacheinander zur Trockenkammer 2
mit Unterwind, der Trockenkammer 3 mit Oberwind, der Röstkammer 4 und der Kühlkammer 5: In den
Trockenkammern 2 werden die Pellets entfeuchtet, wobei zur Konstanthaltung der erforderlichen Gastemperatur
innerhalb der Trockenkammer 3 Seitenbrenner 10 mit weichen Flammen oberhalb der Schicht der
Pellets eingesetzt werden. In der Anfangszone der Röcikammer 4 werden die Pellets intensiv erhitzt, indem
dafür die Temperatur oberhalb der Schicht der Pellets auf 1200 bis 1350cC mittels der Seitenbrenner 10 erhöht
wird. In weicher Flamme werden 40 bis 70% des gesamten Brennstoffes verbrannt.
Danach kommen die Pellets in die Zone des Verteilergitters 11, das durch die Wasserkühlrohre 13
und die darüber liegenden Rohre 12 zur Brenngas-Zuführung gebildet ist. In diesen Bereich der Röstkammer
4 wird Luft mit Hilfe des Systems 6 zugeleitet und über die Gesamtfläche mittels des Verteilergitters 11
gleichmäßig verteilt. Danach umströmt die Luft die Rohre 12 zur Brenngas-Zuführung und tritt durch die
Spalte zwischen den wassergekühlten Rohren 13 in die Schicht der Pellets ein. Das Brenngas strömt durch die
öffnungen der Rohre 12 zur Brenngas-Zuführung, tritt gemeinsam mit dem Luftstrom durch die Spalte
zwischen den Wasserkühlrohren 13, wird mit der Luft vermischt und gelangt in die Schicht der Pellets. Wenn
der Abstand zwischen dem Verteilergitter 11 und der Schicht der Pellets kleiner ist als Vio der Kammerhöhe,
beginnt das Wasser innerhalb der Wasserkühlrohre 13 zu rieden. Es kommt dann zu einer Notstillsetzung. Falls
das Verteilergitter 11 von der Schicht der Pellets um mehr als V4 der Kammerhöhe entfernt ist, kann sich das
Brenngas oberhalb der Schicht der Pellets entzünden, was unzulässig ist, weil dadurch die Leistung sinkt und
die Qualität der Pellets verschlechtert wird.
Das in die Schicht der Pellets eindringende Brenngas-Luftgemisch wird in den oberen Bereichen der Schicht
erwärmt, wobei es die Pellets abkühlt und sich entzündet, so daß die unteren Bereiche intensiv erhitzt
werden. Das Brenngas brennt innerhalb der Schicht intensiv, wobei sich die Brennzone als eine schmale
Front von oben nach unten mit einer Geschwindigkeit fortpflanzt, die der Strömungsgeschwindigkeit der Gase
in der Schicht proportional ist.
Zu einer wirksamen Verbrennung des Brenngases in der Schicht und zur Sicherung einer in der Höhe
gleichmäßigen Röstung setzt man den Überschußwert für die der Röstkammer 4 zugeführte und die Rohre 12,
13 des Verteilergitters 11 umströmende Luft mit 2,0 bis
5,0 an, wobei dieser Kennwert in Laufrichtung des Fördermittels 1 um 2 bis 5% in der Zeiteinheit (einer
Minute) ansteigt. Die Bewegungszeit der Wagen errechnet sich als das Verhältnis der Weglänge zur
Laufgeschwindigkeit des Fördermittels. Bei einem Kennwert von unter 2,0 entwickelt sich in der Schicht
eine Temperatur von 1350 bis 14000C und darüber, die Schicht der Pellets wird gesintert, aber die Qualität der
Produkte verschlechtert sich. Bei einer Luftüberschußzahl von über 5,0 beträgt die Temperatur in der Schicht
nicht über 1150cC, die Pellets werden nicht hinreichend
abgeröstet. Damit sämtliche Schichtbereiche über die Höhe einer gleichmäßigen Erwärmung auf die gewünschten
Temperaturen ausgesetzt sind, ist es erforderlich, die Luftverbrauchskennziffer über die
Länge der Röstkammer 4 um 2 bis 5% pro min zu erhöhen. Wird diese Erhöhung nicht vorgenommen,
findet eine Überhitzung und mithin keine einwandfreie Sinterung der Pellets in den unteren Schichtbereichen
statt. Bei einer Erhöhung der Luftverbrauchskennziffer auf mehr als 5% pro min werden die unteren
Schichtbereiche ungenügend abgeröstet. Die Abkühlung der Pellets erfolgt in der Kühlkammer 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anlage zum Rösten von Pellets, enthaltend ein Fördermittel zum Fördern der Pellets durch die
Anlage, in Laufrichtung des Fördermittels angeord nete Trockenkammern, Röstkammer mit einer
Brenngas-Zufuhrvorrichtung und Kühlkammer, sowie Systeme für die Luftzuführung zu den Kammern
und die Ableitung der Verbrennungsprodukte aus der Schicht der auf dem Fördermittel befindlichen
Pellets, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenngas-Zufuhrvorrichtung der Röstkammer (4)
als Verteilergitter (11) ausgebildet, im unteren Teil der Röstkammer (4) untergebracht und vom
Fördermittel (1) um einen Abstand von 1Ao bis 'Λ der
Kammerhöhe entfernt angeordnet ist und zumindest 40% Fläche der Röstkammer (4) einnimmt, wobei
das Verteilergitter durch gelochte Rohre (12) zur Brenngas-Zuführung, sowie durch darunter parallel
verlaufende Wasserkühlrohre (13) zur strahlenförmigen Strömung des Brenngas-Luftgemisches in der
Schicht der Pellets bei der zwangsläufigen Abführung der Verbrennungsprodukte aus der Schicht der
auf dem Fördermittel (1) befindlichen Pellets gebildet ist.
2. Anlage zum Rösten von Pellets nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergitter
(11) die gesamte Fläche der Röstkammer (4) einnimmt.
3. Verfahren zum Betrieb der Anlage zum Rösten von Pellets nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß für die der Röstkammer (4) zugeführte und die Rohre (12, 13) des Verteilergitters
(11) umströmende Luft sine Überschußzahl von
2,0 bis 5,0 festgelegt wird, die in Laufrichtung des Fördermittels (1) um 2 bis 5% in der Zeiteinheit
ansteigt.
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|---|---|---|---|
| DE19813134534 DE3134534C2 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | Anlage zum Rösten von Pellets |
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|---|---|
| DE3134534A1 DE3134534A1 (de) | 1983-04-14 |
| DE3134534C2 true DE3134534C2 (de) | 1983-09-29 |
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| Country | Link |
|---|---|
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-
1981
- 1981-09-01 DE DE19813134534 patent/DE3134534C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3134534A1 (de) | 1983-04-14 |
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