DE3134471C2 - - Google Patents

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DE3134471C2
DE3134471C2 DE19813134471 DE3134471A DE3134471C2 DE 3134471 C2 DE3134471 C2 DE 3134471C2 DE 19813134471 DE19813134471 DE 19813134471 DE 3134471 A DE3134471 A DE 3134471A DE 3134471 C2 DE3134471 C2 DE 3134471C2
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cylinder
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DE19813134471
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Karl 7022 Leinfelden-Echterdingen De Glaser
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Ebe Elektro-Bau-Elemente 7022 Leinfelden-Echterdingen De GmbH
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Ebe Elektro-Bau-Elemente 7022 Leinfelden-Echterdingen De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/16Use of special materials for parts of locks
    • E05B15/1635Use of special materials for parts of locks of plastics materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/04Casings of cylinder locks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit zwei Zylindergehäuseteilen, welche nach Art von Halbschalen einen mit Schlüsselkanal versehenen Zylinderkern gemeinsam umschließen, sowie mit stift-, plattenförmigen od.dgl. Zuhaltungen, welche bei Einschieben des Schlüssels in den Schlüsselkanal aus einer den Zylinderkern im Zylindergehäuse undrehbar verriegelnden Stellung, bei der die Zuhaltungen einerseits in Aussparungen am Zylinderkern und andererseits in Ausnehmungen am Zylindergehäuse hineinragen, in eine Freigabestellung schiebbar sind, in der der Zylinderkern drehbar ist.
Bei einem aus der DE-OS 24 27 110 bekannten entsprechenden Schließzylinder sind die für die Zuhaltungen vorgesehenen zylindergehäuseseitigen Ausnehmungen, welche als zum Zylinder­ kern radiale Gehäusebohrungen ausgebildet sind, zwischen den Zylindergehäuseteilen angeordnet, derart, daß jede der Bohrungen je eine Hälfte in beiden Zylindergehäuseteilen aufweist. Dementsprechend haben die Zylindergehäuseteile eine relativ komplizierte Form. Darüber hinaus ist der Zusammenbau verhältnismäßig umständlich, weil die Zylinder­ gehäuseteile an Zwischenräumen zwischen den Ausnehmungen und den Zuhaltungen mehrfach miteinander vernietet werden müssen. Außerdem muß zwischen den beiden Zylindergehäuseteilen im Bereich der vom Zylinderkern entfernten Enden der Ausneh­ mungen eine dieselbe abschließende Abdecklasche eingesetzt werden.
Einen ähnlichen Aufbau weist der aus der DE-OS 24 42 108 bekannte Schließzylinder auf. Ein Unterschied liegt im wesentlichen nur insofern vor, als die beiden schalenartigen Zylindergehäuseteile aus Kunststoff gefertigt und miteinander verklebt sind.
In der DE-PS 5 51 304 wird ein weiterer Schließzylinder mit mehrteiligem Zylindergehäuse beschrieben. Dabei ist der den Schlüsselkanal bzw. den Schlüssel aufnehmende Zylinderkern in einem Hohlzylinder angeordnet, dessen Wandung ein axiales Langloch aufweist. In dieses Langloch läßt sich vom Innenraum des hohlzylindrigen Teiles aus ein weiteres Gehäuseteil einsetzen, welches die zylindergehäuseseitigen Ausnehmungen für die Zuhaltungen des Schließzylinders aufnimmt.
Ein ähnlicher Schließzylinder wird in der DE-PS 11 61 176 dargestellt. Hier ist das axiale Langloch des hohlzylindri­ schen Teiles am einen axialen Ende offen, derart, daß das hohlzylindrische Teil mit hinterschnittenen Längsrändern der axialen Öffnung auf entsprechend gegengleiche Ränder des weiteren Zylindergehäuseteiles mit den Ausnehmungen für die Zuhaltungen aufgeschoben werden kann. Eine derartige Konstruktion erfordert eine hohe Fertigungsgenauigkeit.
Bei dem in der DE-AS 26 13 605 beschriebenen Schließzylinder besitzt ein den Zylinderkern mit dem Schlüsselkanal umschließen­ des Zylindergehäuseteil an einer den Zylinderkern aufnehmenden Bohrung axiale Nuten, in denen Einsatzstücke für die gehäuse­ seitigen Aussparungen zur Aufnahme der Zuhaltungen des Schließ­ zylinders angeordnet werden können.
Die US-PS 37 02 553 sowie die FR-PS 5 93 005 zeigen Schließ­ zylinder, bei denen der den Schlüsselkanal aufnehmende Zylin­ derkern zweiteilig ausgebildet ist, wobei jede Hälfte einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
Die DE-OS 19 39 952 schließlich zeigt einen Schließzylinder, bei dem ein den Zylinderkern mit dem Schlüsselkanal umschließen­ des Zylindergehäuseteil seinerseits innerhalb einer rohrförmigen Hülse angeordnet ist, welche dazu dient, die als Radialbohrungen im vorgenannten Zylindergehäuseteil ausgebildeten gehäuseseiti­ gen Ausnehmungen für die Zuhaltungen des Schließzylinders an der Umfangsfläche des vorgenannten Zylindergehäuseteiles abzuschließen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Schließzylinder zu schaffen, welcher einen möglichst geringen Herstellungs­ aufwand erfordert und darüber hinaus zur Montage eines Schlüsselschalters besonders geeignet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Schließzylinder der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, daß die den Zylinderkern mit dem Schlüsselkanal schalenförmig umschließenden Zylinder­ gehäuseteile, von denen eines die Ausnehmungen für die Zuhal­ tungen aufnimmt, innerhalb eines auf der gemeinsamen äußeren Mantelfläche der Zylindergehäuseteile sitzenden Mantelteiles angeordnet sind.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Bauweise besitzen die Zylinder­ gehäuseteile eine mit einfachen Formwerkzeugen herstellbare Form, wobei die Ausnehmungen frei zugänglich sind und mit handelsüblichen Werkzeugen unter guter Sichtkontrolle als Sacklöcher od.dgl. ohne spezielle Werkzeugmaschinen herstell­ bar sind. Des weiteren ist vorteilhaft, daß die Zuhaltungen einfach montiert werden können. Das Mantelteil gewährleistet einen sicheren Zusammenhalt der Zylindergehäuseteile und kann darüber hinaus zusätzlich zur Halterung eines elektrischen Schalters dienen, der mit dem Zylinderkern gekoppelt ist und mit dem Schlüssel des Schließzylinders betätigt werden kann.
Dabei nutzt die Erfindung die Erkenntnis, daß bei Schlüssel­ schaltern oftmals nicht die Sicherung gegen eine Schalter­ betätigung durch Unbefugte im Vordergrund steht, vielmehr soll vor allem ein unbeabsichtigtes Betätigen des Schalters durch einen prinzipiell beliebigen Personenkreis vermieden werden.
An den Zylindergehäuseteilen können im Verbindungsbereich zu dem jeweils anderen Zylindergehäuseteil gegengleiche Vorsprünge und Vertiefungen angeordnet sein. Dabei ist eine Ausführung bevorzugt, bei der sich die Vorsprünge nur unter Verspannung in die Aussparungen einführen lassen, so daß ein spielfreier Zusammenhalt gewährleistet wird.
Wenn das Zylindergehäuse eine kreiszylindrische Mantelfläche besitzt, kann als Mantelteil eine einfache Hülse dienen, für deren Herstellung weite Toleranzen zulässig sind.
Das Mantelteil sowie die Zylindergehäuseteile lassen sich ohne weiteres unlösbar miteinander verbinden, beispielsweise durch Verkleben, Aufschrumpfen oder Verspannen des Mantel­ teiles auf dem Zylindergehäuse.
Gegebenenfalls kann das Mantelteil auch auf dem Zylinder­ gehäuse durch Formschluß gesichert sein, beispielsweise durch Verschraubung.
Weitere vorteilhafte Möglichkeiten der Festlegung des Mantel­ teiles auf dem Zylindergehäuse bestehen darin, daß das Mantel­ teil einen eingebördelten Bereich, insbesondere Rand, besitzt, der sich beim Aufschieben des Mantelteiles auf die Zylinder­ gehäuseteile in eine außenseitige Ausnehmung derselben einsenkt. Stattdessen oder zusätzlich können auf der Außenseite der Zylin­ dergehäuseteile Vorsprünge, Zapfen od.dgl. angeordnet sein, die sich beim Aufschieben des Mantelteiles in darin angeordnete Aussparungen einschieben.
Gefederte Bauteile sind dabei in aller Regel überflüssig, da sich bei entsprechender Bemessung des eingebördelten Bereiches bzw. der Vorsprünge, Zapfen od.dgl. die Zylinder­ gehäuseteile sowie das Mantelteil aufgrund ihrer Eigenelasti­ zität mit entsprechender Kraft ineinanderschieben lassen.
Eine besonders einfache Herstellbarkeit des Schließzylinders wird erreicht, wenn die Zylindergehäuseteile und/oder das Mantelteil und/oder der Zylinderkern aus Kunststoff, insbeson­ dere aus einem durch eingebettete Fasern, vorzugsweise Karbon­ fasern, verstärkten Kunststoff bestehen.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt die einzige Figur einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Schließ­ zylinders.
Der Schließzylinder besteht im wesentlichen aus einem Zylinder­ kern 1 mit Schlüsselkanal 2, einem zweiteiligen, aus den Gehäuseteilen 3 und 4 zusammengesetzten Zylindergehäuse mit kreiszylindrischer äußerer Mantelfläche sowie einem das Zylindergehäuse 3,4 umfassenden Mantelteil 5.
Die Gehäuseteile 3 und 4 besitzen zur Aufnahme des Zylinder­ kernes 1 jeweils eine im Querschnitt halbkreisförmige, rinnen­ förmige Aushöhlung 6 bzw. 7, welche bei zusammengesetzten Zylindergehäuseteilen 3 und 4 eine Bohrung mit dem Zylinder­ kern 1 entsprechendem Radius bilden. Diese Bohrung ist, wie dargestellt, im allgemeinen exzentrisch innerhalb des Zylin­ dergehäuses 3,4 angeordnet.
Beiderseits der Aushöhlungen 6 bzw. 7 besitzen die Zylinder­ gehäuseteile 3 und 4 miteinander fluchtende Planflächen 8 bzw. 9, die im montierten Zustand des Schließzylinders auf­ einanderliegen. An den Planflächen 8 und 9 sind gegengleiche Vorsprünge 10 und Vertiefungen 11 angeordnet, die so bemessen sind, daß sie die Vorsprünge 10 spielfrei, insbesondere unter Verspannung, aufnehmen.
Zur Sicherung des Mantelteiles 5 auf den Zylindergehäuse­ teilen 3 und 4 sind an denselben außenseitige kurze Zapfen 12 angeformt, die sich in Aussparungen 13 auf der Innenseite des Mantelteiles 5 einschieben, wenn dasselbe auf die Zylindergehäuseteile 3 und 4 aufgeschoben wird. Bei entspre­ chender Bemessung der Zapfen 12 wird das Aufschieben des Mantelteiles 5 durch dessen Eigenelastizität bzw. die der Zylindergehäuseteile 3 und 4 ermöglicht, ohne daß die Zapfen 12 als federnde Teile ausgebildet sein müssen.
Im Zylindergehäuseteil 4 sind von der Aushöhlung 6 ausgehende Sackbohrungen 14 in einer Reihe radial zur Achse des Zylinder­ kernes 1 angeordnet. Diese Sackbohrungen 14 fluchten im dargestellten verriegelten Zustand des Schließzylinders mit Radialbohrungen 15 im Zylinderkern 1. Innerhalb der Sack- und Radialbohrungen 14 bzw. 15 sind geteilte Zuhaltungsstifte 16 angeordnet, welche mittels in den Sackbohrungen 14 angeord­ neter Federn in der Darstellung der Zeichnung nach unten beaufschlagt sind.
In der Riegelstellung ragt das obere Teil 16′ der Zuhaltungs­ stifte 16 sowohl in die jeweilige Sackbohrung 14 als auch in die damit fluchtende Radialbohrung 15 hinein, so daß der Zylinderkern 1 drehfest in den Zylindergehäuseteilen 3 und 4 verriegelt ist.
Beim Einschieben eines (richtigen) Schlüssels in den Schlüssel­ kanal 2 werden die Zuhaltungsstife 16 so weit angehoben, daß die Trennungsebene zwischen dem oberen Teil 16′ und dem unteren Teil 16′′ jedes Zuhaltungsstiftes 16 hinreichend genau mit der Außenumfangsfläche des Zylinderkernes 1 fluch­ tet, so daß der Zylinderkern 1 entriegelt wird und damit innerhalb der Zylindergehäuseteile 3 und 4 zur Betätigung eines nicht dargestellten Riegels von Türen od.dgl. oder eines elektrischen Schalters gedreht werden kann.
Da erfindungsgemäß das Zylindergehäuse mehrteilig aus den Zylindergehäuseteilen 3 und 4 aufgebaut ist, lassen sich die Sackbohrungen 14 in einfacher Weise herstellen und die Zuhaltungsstifte 16 außerordentlich einfach montieren.
Die Zylindergehäuseteile 3 und 4 lassen sich statt aus Metall auch aus Kunststoff herstellen. Entsprechendes gilt auch für das Mantelteil 5 sowie den Zylinderkern 1.

Claims (11)

1. Schließzylinder mit zwei Zylindergehäuseteilen, welche nach Art von Halbschalen einen mit Schlüssel­ kanal versehenen Zylinderkern gemeinsam umschließen, sowie mit stift-, plattenförmigen od.dgl. Zuhaltungen, welche bei Einschieben des Schlüssels in den Schlüssel­ kanal aus einer den Zylinderkern im Zylindergehäuse undrehbar verriegelnden Stellung, bei der die Zuhal­ tungen einerseits in Aussparungen am Zylinderkern und andererseits in Ausnehmungen am Zylindergehäuse hinein­ ragen, in eine Freigabestellung schiebbar sind, in der der Zylinderkern drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zylinderkern (1) mit dem Schlüsselkanal (2) schalenförmig umschließenden Zylindergehäuseteile (3, 4), von denen eines die Ausnehmungen (14) aufnimmt, innerhalb eines auf der gemeinsamen äußeren Mantelfläche der Zylindergehäuseteile (3, 4) sitzenden Mantelteiles (5) angeordnet sind.
2. Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindergehäuseteile (3, 4) beiderseits ihrer den Zylinderkern (1) aufnehmenden, im Querschnitt halbkreisförmigen Aushöhlungen (6, 7) miteinander fluchtende Planflächen (8, 9) zur Verbindung miteinander aufweisen.
3. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zylindergehäuseteilen (3, 4) im Verbindungsbereich der Zylindergehäuseteile gegengleiche Vorsprünge (10) und Vertiefungen (11) angeordnet sind.
4. Schließzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (10) nur unter Verspannung in die Vertiefungen (11) einführbar sind.
5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengesetzten Zylindergehäuseteile (3, 4) eine kreiszylindrische äußere Mantelfläche aufweisen.
6. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) mit den Zylindergehäuseteilen (3, 4) unlösbar, vorzugsweise durch Verkleben, Aufschrumpfen, Verspannen od.dgl., verbunden ist.
7. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) auf die Zylindergehäuseteile (3, 4) aufgeschraubt ist.
8. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) einen eingebördelten Bereich, insbesondere Rand, besitzt, der sich beim Aufschieben des Mantelteiles (5) auf die Zylindergehäuseteile (3, 4) in eine außenseitige Ausnehmung derselben einsenkt.
9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Zylindergehäuseteile (3, 4) Vorsprünge, Zapfen (12) od.dgl. angeordnet sind, die sich beim Aufschieben des Mantelteiles (5) in darin angeordnete Aussparungen (13) einsenken.
10. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindergehäuseteile (3, 4) und/oder das Mantelteil (5) und/oder der Zylinderkern (1) aus Kunststoff bestehen.
11. Schließzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff durch eingebettete Fasern, insbesondere Karbonfasern, verstärkt ist.
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