DE3134471C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/16—Use of special materials for parts of locks
- E05B15/1635—Use of special materials for parts of locks of plastics materials
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/04—Casings of cylinder locks
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit zwei
Zylindergehäuseteilen, welche nach Art von Halbschalen
einen mit Schlüsselkanal versehenen Zylinderkern gemeinsam
umschließen, sowie mit stift-, plattenförmigen od.dgl.
Zuhaltungen, welche bei Einschieben des Schlüssels in den
Schlüsselkanal aus einer den Zylinderkern im Zylindergehäuse
undrehbar verriegelnden Stellung, bei der die Zuhaltungen
einerseits in Aussparungen am Zylinderkern und andererseits
in Ausnehmungen am Zylindergehäuse hineinragen, in eine
Freigabestellung schiebbar sind, in der der Zylinderkern
drehbar ist.
Bei einem aus der DE-OS 24 27 110 bekannten entsprechenden
Schließzylinder sind die für die Zuhaltungen vorgesehenen
zylindergehäuseseitigen Ausnehmungen, welche als zum Zylinder
kern radiale Gehäusebohrungen ausgebildet sind, zwischen den
Zylindergehäuseteilen angeordnet, derart, daß jede der
Bohrungen je eine Hälfte in beiden Zylindergehäuseteilen
aufweist. Dementsprechend haben die Zylindergehäuseteile
eine relativ komplizierte Form. Darüber hinaus ist der
Zusammenbau verhältnismäßig umständlich, weil die Zylinder
gehäuseteile an Zwischenräumen zwischen den Ausnehmungen
und den Zuhaltungen mehrfach miteinander vernietet werden
müssen. Außerdem muß zwischen den beiden Zylindergehäuseteilen
im Bereich der vom Zylinderkern entfernten Enden der Ausneh
mungen eine dieselbe abschließende Abdecklasche eingesetzt
werden.
Einen ähnlichen Aufbau weist der aus der DE-OS 24 42 108
bekannte Schließzylinder auf. Ein Unterschied liegt im
wesentlichen nur insofern vor, als die beiden schalenartigen
Zylindergehäuseteile aus Kunststoff gefertigt und miteinander
verklebt sind.
In der DE-PS 5 51 304 wird ein weiterer Schließzylinder mit
mehrteiligem Zylindergehäuse beschrieben. Dabei ist der den
Schlüsselkanal bzw. den Schlüssel aufnehmende Zylinderkern
in einem Hohlzylinder angeordnet, dessen Wandung ein axiales
Langloch aufweist. In dieses Langloch läßt sich vom Innenraum
des hohlzylindrigen Teiles aus ein weiteres Gehäuseteil
einsetzen, welches die zylindergehäuseseitigen Ausnehmungen
für die Zuhaltungen des Schließzylinders aufnimmt.
Ein ähnlicher Schließzylinder wird in der DE-PS 11 61 176
dargestellt. Hier ist das axiale Langloch des hohlzylindri
schen Teiles am einen axialen Ende offen, derart, daß das
hohlzylindrische Teil mit hinterschnittenen Längsrändern
der axialen Öffnung auf entsprechend gegengleiche Ränder
des weiteren Zylindergehäuseteiles mit den Ausnehmungen
für die Zuhaltungen aufgeschoben werden kann. Eine derartige
Konstruktion erfordert eine hohe Fertigungsgenauigkeit.
Bei dem in der DE-AS 26 13 605 beschriebenen Schließzylinder
besitzt ein den Zylinderkern mit dem Schlüsselkanal umschließen
des Zylindergehäuseteil an einer den Zylinderkern aufnehmenden
Bohrung axiale Nuten, in denen Einsatzstücke für die gehäuse
seitigen Aussparungen zur Aufnahme der Zuhaltungen des Schließ
zylinders angeordnet werden können.
Die US-PS 37 02 553 sowie die FR-PS 5 93 005 zeigen Schließ
zylinder, bei denen der den Schlüsselkanal aufnehmende Zylin
derkern zweiteilig ausgebildet ist, wobei jede Hälfte einen
etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
Die DE-OS 19 39 952 schließlich zeigt einen Schließzylinder,
bei dem ein den Zylinderkern mit dem Schlüsselkanal umschließen
des Zylindergehäuseteil seinerseits innerhalb einer rohrförmigen
Hülse angeordnet ist, welche dazu dient, die als Radialbohrungen
im vorgenannten Zylindergehäuseteil ausgebildeten gehäuseseiti
gen Ausnehmungen für die Zuhaltungen des Schließzylinders
an der Umfangsfläche des vorgenannten Zylindergehäuseteiles
abzuschließen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Schließzylinder zu
schaffen, welcher einen möglichst geringen Herstellungs
aufwand erfordert und darüber hinaus zur Montage eines
Schlüsselschalters besonders geeignet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Schließzylinder der eingangs
angegebenen Art dadurch gelöst, daß die den Zylinderkern
mit dem Schlüsselkanal schalenförmig umschließenden Zylinder
gehäuseteile, von denen eines die Ausnehmungen für die Zuhal
tungen aufnimmt, innerhalb eines auf der gemeinsamen äußeren
Mantelfläche der Zylindergehäuseteile sitzenden Mantelteiles
angeordnet sind.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Bauweise besitzen die Zylinder
gehäuseteile eine mit einfachen Formwerkzeugen herstellbare
Form, wobei die Ausnehmungen frei zugänglich sind und mit
handelsüblichen Werkzeugen unter guter Sichtkontrolle als
Sacklöcher od.dgl. ohne spezielle Werkzeugmaschinen herstell
bar sind. Des weiteren ist vorteilhaft, daß die Zuhaltungen
einfach montiert werden können. Das Mantelteil gewährleistet
einen sicheren Zusammenhalt der Zylindergehäuseteile und kann
darüber hinaus zusätzlich zur Halterung eines elektrischen
Schalters dienen, der mit dem Zylinderkern gekoppelt ist und
mit dem Schlüssel des Schließzylinders betätigt werden kann.
Dabei nutzt die Erfindung die Erkenntnis, daß bei Schlüssel
schaltern oftmals nicht die Sicherung gegen eine Schalter
betätigung durch Unbefugte im Vordergrund steht, vielmehr
soll vor allem ein unbeabsichtigtes Betätigen des Schalters
durch einen prinzipiell beliebigen Personenkreis vermieden
werden.
An den Zylindergehäuseteilen können im Verbindungsbereich
zu dem jeweils anderen Zylindergehäuseteil gegengleiche
Vorsprünge und Vertiefungen angeordnet sein. Dabei ist eine
Ausführung bevorzugt, bei der sich die Vorsprünge nur unter
Verspannung in die Aussparungen einführen lassen, so daß
ein spielfreier Zusammenhalt gewährleistet wird.
Wenn das Zylindergehäuse eine kreiszylindrische Mantelfläche
besitzt, kann als Mantelteil eine einfache Hülse dienen, für
deren Herstellung weite Toleranzen zulässig sind.
Das Mantelteil sowie die Zylindergehäuseteile lassen sich
ohne weiteres unlösbar miteinander verbinden, beispielsweise
durch Verkleben, Aufschrumpfen oder Verspannen des Mantel
teiles auf dem Zylindergehäuse.
Gegebenenfalls kann das Mantelteil auch auf dem Zylinder
gehäuse durch Formschluß gesichert sein, beispielsweise durch
Verschraubung.
Weitere vorteilhafte Möglichkeiten der Festlegung des Mantel
teiles auf dem Zylindergehäuse bestehen darin, daß das Mantel
teil einen eingebördelten Bereich, insbesondere Rand, besitzt,
der sich beim Aufschieben des Mantelteiles auf die Zylinder
gehäuseteile in eine außenseitige Ausnehmung derselben einsenkt.
Stattdessen oder zusätzlich können auf der Außenseite der Zylin
dergehäuseteile Vorsprünge, Zapfen od.dgl. angeordnet sein,
die sich beim Aufschieben des Mantelteiles in darin angeordnete
Aussparungen einschieben.
Gefederte Bauteile sind dabei in aller Regel überflüssig,
da sich bei entsprechender Bemessung des eingebördelten
Bereiches bzw. der Vorsprünge, Zapfen od.dgl. die Zylinder
gehäuseteile sowie das Mantelteil aufgrund ihrer Eigenelasti
zität mit entsprechender Kraft ineinanderschieben lassen.
Eine besonders einfache Herstellbarkeit des Schließzylinders
wird erreicht, wenn die Zylindergehäuseteile und/oder das
Mantelteil und/oder der Zylinderkern aus Kunststoff, insbeson
dere aus einem durch eingebettete Fasern, vorzugsweise Karbon
fasern, verstärkten Kunststoff bestehen.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt die
einzige Figur einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Schließ
zylinders.
Der Schließzylinder besteht im wesentlichen aus einem Zylinder
kern 1 mit Schlüsselkanal 2, einem zweiteiligen, aus den
Gehäuseteilen 3 und 4 zusammengesetzten Zylindergehäuse mit
kreiszylindrischer äußerer Mantelfläche sowie einem das
Zylindergehäuse 3,4 umfassenden Mantelteil 5.
Die Gehäuseteile 3 und 4 besitzen zur Aufnahme des Zylinder
kernes 1 jeweils eine im Querschnitt halbkreisförmige, rinnen
förmige Aushöhlung 6 bzw. 7, welche bei zusammengesetzten
Zylindergehäuseteilen 3 und 4 eine Bohrung mit dem Zylinder
kern 1 entsprechendem Radius bilden. Diese Bohrung ist, wie
dargestellt, im allgemeinen exzentrisch innerhalb des Zylin
dergehäuses 3,4 angeordnet.
Beiderseits der Aushöhlungen 6 bzw. 7 besitzen die Zylinder
gehäuseteile 3 und 4 miteinander fluchtende Planflächen 8
bzw. 9, die im montierten Zustand des Schließzylinders auf
einanderliegen. An den Planflächen 8 und 9 sind gegengleiche
Vorsprünge 10 und Vertiefungen 11 angeordnet, die so bemessen
sind, daß sie die Vorsprünge 10 spielfrei, insbesondere unter
Verspannung, aufnehmen.
Zur Sicherung des Mantelteiles 5 auf den Zylindergehäuse
teilen 3 und 4 sind an denselben außenseitige kurze Zapfen
12 angeformt, die sich in Aussparungen 13 auf der Innenseite
des Mantelteiles 5 einschieben, wenn dasselbe auf die
Zylindergehäuseteile 3 und 4 aufgeschoben wird. Bei entspre
chender Bemessung der Zapfen 12 wird das Aufschieben des
Mantelteiles 5 durch dessen Eigenelastizität bzw. die der
Zylindergehäuseteile 3 und 4 ermöglicht, ohne daß die
Zapfen 12 als federnde Teile ausgebildet sein müssen.
Im Zylindergehäuseteil 4 sind von der Aushöhlung 6 ausgehende
Sackbohrungen 14 in einer Reihe radial zur Achse des Zylinder
kernes 1 angeordnet. Diese Sackbohrungen 14 fluchten im
dargestellten verriegelten Zustand des Schließzylinders mit
Radialbohrungen 15 im Zylinderkern 1. Innerhalb der Sack- und
Radialbohrungen 14 bzw. 15 sind geteilte Zuhaltungsstifte 16
angeordnet, welche mittels in den Sackbohrungen 14 angeord
neter Federn in der Darstellung der Zeichnung nach unten
beaufschlagt sind.
In der Riegelstellung ragt das obere Teil 16′ der Zuhaltungs
stifte 16 sowohl in die jeweilige Sackbohrung 14 als auch in
die damit fluchtende Radialbohrung 15 hinein, so daß der
Zylinderkern 1 drehfest in den Zylindergehäuseteilen 3 und 4
verriegelt ist.
Beim Einschieben eines (richtigen) Schlüssels in den Schlüssel
kanal 2 werden die Zuhaltungsstife 16 so weit angehoben, daß
die Trennungsebene zwischen dem oberen Teil 16′ und dem
unteren Teil 16′′ jedes Zuhaltungsstiftes 16 hinreichend
genau mit der Außenumfangsfläche des Zylinderkernes 1 fluch
tet, so daß der Zylinderkern 1 entriegelt wird und damit
innerhalb der Zylindergehäuseteile 3 und 4 zur Betätigung
eines nicht dargestellten Riegels von Türen od.dgl. oder
eines elektrischen Schalters gedreht werden kann.
Da erfindungsgemäß das Zylindergehäuse mehrteilig aus den
Zylindergehäuseteilen 3 und 4 aufgebaut ist, lassen sich
die Sackbohrungen 14 in einfacher Weise herstellen und
die Zuhaltungsstifte 16 außerordentlich einfach montieren.
Die Zylindergehäuseteile 3 und 4 lassen sich statt aus
Metall auch aus Kunststoff herstellen. Entsprechendes gilt
auch für das Mantelteil 5 sowie den Zylinderkern 1.
Claims (11)
1. Schließzylinder mit zwei Zylindergehäuseteilen,
welche nach Art von Halbschalen einen mit Schlüssel
kanal versehenen Zylinderkern gemeinsam umschließen,
sowie mit stift-, plattenförmigen od.dgl. Zuhaltungen,
welche bei Einschieben des Schlüssels in den Schlüssel
kanal aus einer den Zylinderkern im Zylindergehäuse
undrehbar verriegelnden Stellung, bei der die Zuhal
tungen einerseits in Aussparungen am Zylinderkern und
andererseits in Ausnehmungen am Zylindergehäuse hinein
ragen, in eine Freigabestellung schiebbar sind, in der
der Zylinderkern drehbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Zylinderkern (1) mit dem Schlüsselkanal (2)
schalenförmig umschließenden Zylindergehäuseteile (3, 4),
von denen eines die Ausnehmungen (14) aufnimmt,
innerhalb eines auf der gemeinsamen äußeren Mantelfläche
der Zylindergehäuseteile (3, 4) sitzenden Mantelteiles
(5) angeordnet sind.
2. Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylindergehäuseteile (3, 4) beiderseits ihrer
den Zylinderkern (1) aufnehmenden, im Querschnitt
halbkreisförmigen Aushöhlungen (6, 7) miteinander
fluchtende Planflächen (8, 9) zur Verbindung miteinander
aufweisen.
3. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Zylindergehäuseteilen
(3, 4) im Verbindungsbereich der Zylindergehäuseteile
gegengleiche Vorsprünge (10) und Vertiefungen (11)
angeordnet sind.
4. Schließzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (10) nur unter Verspannung in die
Vertiefungen (11) einführbar sind.
5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengesetzten
Zylindergehäuseteile (3, 4) eine kreiszylindrische
äußere Mantelfläche aufweisen.
6. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) mit den
Zylindergehäuseteilen (3, 4) unlösbar, vorzugsweise durch
Verkleben, Aufschrumpfen, Verspannen od.dgl., verbunden
ist.
7. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) auf
die Zylindergehäuseteile (3, 4) aufgeschraubt ist.
8. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (5) einen
eingebördelten Bereich, insbesondere Rand, besitzt,
der sich beim Aufschieben des Mantelteiles (5) auf die
Zylindergehäuseteile (3, 4) in eine außenseitige
Ausnehmung derselben einsenkt.
9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der
Zylindergehäuseteile (3, 4) Vorsprünge, Zapfen (12)
od.dgl. angeordnet sind, die sich beim Aufschieben
des Mantelteiles (5) in darin angeordnete Aussparungen
(13) einsenken.
10. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindergehäuseteile (3, 4)
und/oder das Mantelteil (5) und/oder der Zylinderkern (1)
aus Kunststoff bestehen.
11. Schließzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoff durch eingebettete Fasern, insbesondere
Karbonfasern, verstärkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813134471 DE3134471A1 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | "zylinderschloss" |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813134471 DE3134471A1 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | "zylinderschloss" |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3134471A1 DE3134471A1 (de) | 1983-03-17 |
| DE3134471C2 true DE3134471C2 (de) | 1988-12-08 |
Family
ID=6140536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813134471 Granted DE3134471A1 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | "zylinderschloss" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3134471A1 (de) |
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| DE102007028178A1 (de) | 2007-06-20 | 2008-12-24 | Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg | Schließzylinder zum Betätigen eines Schließmechanismus |
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