DE313323C - - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F3/00Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
    • B41F3/46Details
    • B41F3/58Driving, synchronising, or control gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description

Bekanntlich besteht die Anordnung des sogenannten Eisenbahnantriebes an Schnellpressen und seiner Abarten darin, daß ein ein- bis mehrachsiger Wagen von einer Kurbel aus hin und her bewegt wird und dabei das Fundament der Maschine mit sich nimmt und ihm den doppelten Weg erteilt. Zu dem Zweck sind mit .einer Wagenachse Zahnräder fest verbunden, die einerseits in Zahnstangen am
ίο festen Fußrahmen der Maschine, andererseits in solche am Fundament eingreifen. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, die Zahnräder und Zahnstangen zu beseitigen und an deren Stelle glatte Scheiben und Metallbänder zu.verwenden.
Die Zeichnung zeigt' beispielsweise eine Bauform des neuen Antriebes in Fig. 1 in Seitenansicht an einem Längsschnitt der Presse, während Fig. 2 einen Querschnitt dieser zeigt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel ist angenommen, daß das Fundament 1 auf Rollenschlitten 10 in Bahnen 9 läuft und der Wagen 12 einachsig ist und also nur zur Bewegung des Fundamentes und nicht zu seiner Unterstützung dient. Der Wagen hat die vier Scheiben 5 und 6, über welche gemäß der Erfindung am Fundament 1 und Fußrahmen 4 befestigte Stahlbänder 2 und 3 geführt sind. Wenn der Wagen 12 unter dem Einfluß der Kurbel 11 die Bewegung in dem einen oder anderen Sinne macht, so nimmt er das eine Bandpaar mit, während er das andere nachläßt und zieht die betreffende Fundamentkante um die doppelte Größe in der gleichen Richtung mit sich.
Die Bänder werden unter dem Einfluß der Temperatur sich ausdehnen und zusammenziehen. Um die daraus entstehenden Unregel- ' mäßigkeiten aufzuheben, sind vorteilhaft die Bänder nicht unmittelbar an den Fußrahmen 4 angeschlossen, sondern Federn F eingeschaltet, die so stark und so erheblich gespannt sind, daß die im Band durch den Betrieb der Maschine auftretenden Zugkräfte überwunden werden und andererseits ein Reißen der Bänder ausgeschlossen ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: *
    ι-. Fundamentantrieb für Schnellpressen '. mit Eisenbahnbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß die zwangläufige Verbindung zwischen dem Wagen (12), . Schriftsatzbett (1) und-Fußrahmen (4) durch Stahlbänder (2, 3) hergestellt wird, die um die Wagenräder (5, 6) gelegt und einerseits am Schriftsatzbett, andererseits am Fußgestell befestigt sind.
  2. 2. Fundamentantrieb" nach Anspruch·i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbänder nicht unmittelbar, sondern mittelbar unter Einschaltung starker Federn (F) am Fußrahmen befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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