DE3127373C2 - Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren für die Erdölindustrie - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren für die ErdölindustrieInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren hoher Gütestufe, insbesondere für die Erdölindustrie, durch Lochen und Abstrecken eines massiven Blockes in einer ersten Hitze zu einem Hohlkörper mit annähernd Fertigrohwanddicke, durch Nachwärmen des Hohlkörpers auf eine Temperatur von 50 bis 130 ° über Ac ↓3 und Längswalzen auf den Fertigrohrdurchmesser und anschließendem Abkühlen an Luft. Um zu vermeiden, daß bei Rohren der obengenannten Art eine mehrfache Erwärmung zum Walzen und Vergüten von Raumtemperatur aus vorgenommen werden muß, und um dennoch bei hohen Festigkeiten ausreichende Zähigkeits- und Dehnungseigenschaften zu erzielen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Hohlkörpertemperatur nach dem Abstrecken durch Lagern an Luft während 2,5 bis 6 Minuten auf eine Temperatur unter Ar ↓1 bis äußerstenfalls auf 500 ° C abgesenkt wird, daß Längswalzen mit mindestens etwa 1,1 bis zu etwa 2,5facher Streckung erfolgt und der anschließenden Luftabkühlung ein Abkühlen mit Wasser oder Wasser-Luft-Gemisch um ca. 100 ° auf unter Ar ↓1 vorausgeht.
Description
— Lochen und Abstrecken eines massiven Blockes in einer ersten Hitze zu einem Hohlkörper mit
annähernd Fertigrohrwanddicke,
— Nachwärmen des Hohlkörpers auf eine Temperatur von 50—130 K über AC3
— Längswalzen auf den Fertigrohrdurchmesser und
— anschließendem Abkühlen an Luft,
dadurch gekennzeichnet, daß
— die Hohlkörpertemperatur nach dem Abstrekken durch Lagern an Luft während 2,5 bis 6 Minuten
auf eine Temperatur unter An bis äußerstenfalls auf 5000C abgesenkt wird,
— das Längswalzen mit mindestens etwa 1,1 bis zu etwa 2,5fachef Streckung erfolgt, und
— der anschließenden Luftabkühlung ein Abkühlen mit Wasser oder Wasser-Luft-Gemisch um
ca. 100 K auf unter An vorausgeht
2. Verwendung eines Stahles, bestehend aus
0,25 bis 0,45% C 0,7 bis 1,7% Mn
03 bis 04% Si
0,1 bis 03% Cr
0,07 bis 0,14% V
0 bis 0,014% N übliche Verunreinigungen und Rest Eisen
als Werkstoff zur Herstellung von nahtlosen Stahlrohren mit einer Streckgrenze von 480 N/mm2 bis
650 N/mm2 und einer Kerbschlagarbeit von mindestens 30 J, gemessen bei Raumtemperatur an einer
ISO-V-Probe, nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1.
3. Verwendung eines Stahles, der Kohlenstoff, Mangan und/oder Chrom entsprechend den unteren
Werten nach Anspruch 2 oder wenig mehr enthält, als Werkstoff zur Herstellung von nahtlosen Stahlrohren
nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 mit einer Streckgrenze gleich dem oder wenig über dem
unteren Grenzwert nach Anspruch 2.
4. Verwendung eines Stahles, der Kohlenstoff, Mangan und/oder Chrom entsprechend den oberen
Wertevi nach Anspruch 2 oder annähernd so viel enthält, als Werkstoff zur Herstellung von nahtlosen
Stahlrohren nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 mit einer Streckgrenze gleich oder annähernd gleich
dem oberen Grenzwert nach Anspruch 2.
5. Verwendung eines Stahles, bestehend aus
0,38 bis 0,42% C
1,45 bis 1,65% Mn
03 bis 0,5% Si
0,15 bis 0,20% Cr
0,08 bis 0,1% V
0,02 bis 0.04% Al
bis zu 0,012% N
bis zu 0,02% S
bis zu 0,025% P
1,45 bis 1,65% Mn
03 bis 0,5% Si
0,15 bis 0,20% Cr
0,08 bis 0,1% V
0,02 bis 0.04% Al
bis zu 0,012% N
bis zu 0,02% S
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65 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren hoher Festigkeit und Kerbschlagzähigkeit,
insbesondere für die Erdölindustrie durch Lochen und Abstrecken eines massiven Blockes
in einer ersten Hitze zu einem Hohlkörper mit annähernd Fertigrohrwanddicke, durch Nachwärmen des
Hohlkörpers auf eine Temperatur von 50—UO K über Ac3 und Längswalzen auf den Fertigrohrdurchmesser
und anschließendem Abkühlen an Luft
Ein solches Verfahren ist als Rohrkontiwalzw^.-ksverfahren
in der Zeitschrift 3R International vom Februar 1977, S. 109—115, beschrieben und wird in der Praxis
ausgeübt Für Rohre hoher Gütestufe, insbesondere für die Erdölindustrie, ist es erforderlich, in dieser Weise
hergestellte Rohre nach dem Streckreduzieren auf Fertigrohrdurchmesser und Abkühlen auf Raumtemperatur
erneut zu vergüten, d. h. auf Austenitisierungstemperatur zu erwärmen und je nach Stahlzusammensetzung
in Öl oder Wasser abzuschrecken und auf die gewünschte Festigkeit anzulassen.
Zur Erfüllung besonderer Anforderungen wurde auch schon vorgeschlagen, die Rohre vor dem Härten normalzuglühen
und danach zu vergüten.
Grundsätzlich ist es beim Warmwalzen von Stahl schon bekannt, die Abschreckhärtung aus der Walzhitze
vorzunehmen, womit der Aufwand für die Erwärmung zum Abschrecken erspart wird. Nach diesem Verfahren
kann zwar eine ausreichende Festigkeit erzeugt werden, die Zähigkeit und Dehnungseigenschaften genügen
aber oft nicht den Anforderungen, was allgemein auf die entstehende Kornvergröberung zurückgeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Rohren hoher Gütestufe die mehrfache Erwärmung zum
Walzen und Vergüten von Raumtemperatur aus zu vermeiden und dennoch bei hohen Festigkeiten ausreichende
Zähigkeits- und Dehnungseigenschaften zu erzielen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist das Verfahren nach Anspruch 1.
Zwar wird in der Vorveröffentlichung über das gattungsgemäße Verfahren von einem Temperaturabfall
auf etwa 7000C und damit unter An im Statischen Eisenkohlenstoffdiagramm
berichtet. Dieser Temperaturabfall wird aber in der Praxis nur als schnelle Oberflächenat
kühlung erreicht und ist weder eine vorsätzliche noch eine tatsächliche Gefügeumwandlung des Rohrvolumens.
Damit wird auch nicht eine im Sinne der Aufgabe liegende Kornverfeinerung durch das Nachwärmen
auf 50—130 K über AC3 bewirkt. Auf diese kommt es
aber zur Verbesserung der Zähigkeits- und Dehnungseigenschaften im erheblichen Maße an. Darüber hinaus
wirkt sich in demselben Sinne aus, daß der Hohlkörper nach dem Längswalzen auf den Fertigrohrdurchniesser
rasch auf eine Temperatur um ca. 100 K unter An abkühlt und erst dann langsam an Luft abgekühlt wird.
Die Anwendung dieses Herstellungsverfahrens ist von besonderem Interesse für die Stähle der Zusammensetzung
nach Anspruch 2. Mit diesem Legierungsbereich wird insbesondere der für ölfeldrohre ab Gütestufe
N 80 der Vorschrift des American Petroleum Institute (API) geforderte Festigkeitsbereich vollständig bestrichen,
ohne daß eine Vergütung mit besonderer Er-
wärroung zur Abschreckhärtung und nachfolgender Anlaßerwärmung
erforderlich ist Gegenüber der raschen Abkühlung aus der Walzhitze auf Martensitgefüge und
dem nachfolgenden Anlassen sind bei gleicher Zugfestigkeit die Werte für die Streckgrenze, die Zähigkeit
und die Dehnung an nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Rohren deutlich besser.
Die Ansprüche 3 bis 4 enthalten ausgewählte Anwendungsmöglichkeiten
aus dem Bereich des Anspruches 2 und der Anspruch 5 enthält einen ausgewählten An wendungsbereich
aus Anspruch 2, bei dem die Rohre gerade die Gütestufe N 80 erreichen.
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Claims (1)
1. Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren hoher Festigkeit und Kerbschlagzähigkeit,
insbesondere für die Erdölindustrie, durch
als Werkstoff zur Herstellung von nahtlosen Stahlrohren mit einer Streckgrenze von 520 N/mm2 nach
dem Verfahren gemäß Anspruch 1.
Priority Applications (7)
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| DE3127373A DE3127373C2 (de) | 1981-07-09 | 1981-07-09 | Verfahren zum Herstellen von nahtlosen Stahlrohren für die Erdölindustrie |
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