DE3107725A1 - Isolierende verbindungsvorrichtung fuer bauplatten, insbesondere glasscheiben tragende zweiteilige metallrahmen - Google Patents

Isolierende verbindungsvorrichtung fuer bauplatten, insbesondere glasscheiben tragende zweiteilige metallrahmen

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DE3107725A1
DE3107725A1 DE19813107725 DE3107725A DE3107725A1 DE 3107725 A1 DE3107725 A1 DE 3107725A1 DE 19813107725 DE19813107725 DE 19813107725 DE 3107725 A DE3107725 A DE 3107725A DE 3107725 A1 DE3107725 A1 DE 3107725A1
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Germany
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DE19813107725
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Bruno Dipl.-Metallbautechn. 8590 Romanshorn Deutschle
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Forster AG Hermann
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Forster AG Hermann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26338Frames with special provision for insulation comprising short insulating elements disposed at intervals

Description

  • Isolierende Verbindungsvorrichtung für
  • Bauplatten, insbesondere Glasscheiben tragende zweiteilige Metallrahmen Die vorliegende Erfindung betrifft eine isolierende Verbindungsvorrichtung fur Bauplatten insbesondere Glasscheiben tragende zweiteilige Metollrahmen.
  • Bei bekannten Metallrahmenkonstruktionen, bei welchen die Bauplatten zwischen einem inneren Tragrahmenteil und einem Eusseren Frontrahmenteil gehalten sind, sind die beiden Metalirehmenteile mittels Kunststoffstegkörpern miteinander verbunden.
  • Eine solche, KältebrUcken vermeidende Verbindungsart ist beispielsweise in der CH-PS 501.135 beschrieben, wobei die Kunststoffstegkörper mittels eines hinterschnittenen Fusses in einer C-förmigen Nut bzw. einem Wandschlitz des Tragrahmenteils formschlüssig gehalten sind, während der äussere Frontrahmenteil am anderen Stegkörperende lösbar festgeschraubt oder festgeklemmt ist. Nachteilig bei dieser Bauart ist vor allem, dass die Kunststoff stegkörper praktisch nur von einem Nut- oder Schlitzende her mit dem hinterschnittenen Fuss in die Nut bzw.
  • den Schlitz eingeschoben werden können. Ihre Lagesicherung ##hrend der Montage ist dabei nur dann einigermassen geisiäbrleistet, wenn sie praktisch spielfrei in der Nut bzw. im Schlitz sitzen, was ihr Einschieben erschwert, Anderseits kann ein fester Sitz der eingefUhrten Kunststoffstegkörper erst durch das anschliessende Befestigen des Frontrahmenteils erreicht werden. Auch das eventuell mögliche frontale Einführen des Stegfusses mit nachfolgendem 900 - Drehen erschwert die Montage und kann nicht zu einem sicheren Festsitzen des Stegkörpers fUhren.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer isolierenden Verbindungsvorrichtung der genannten Art, bei welcher die erwähnten Nachteile einwandfrei vermeidbar sind. Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemässe Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffstegkörper mit einem stirnseitig geschlitzten Kopf in die Nut des Tragrahmenteils frontal eingesteckt ist und in dieser Nut, die pfeilspitzenförmigen Querschnitt aufweist, mittels eines von der Frontseite her durch den Kunststoffstegkörper hindurchgeführten Bolzens, dessen Ende durch die Schlitzung des Kopfes hindurch in die Nut ragt, festgeklemmt ist0 Der Bolzen kann ein Nagel oder eine Schraube sein. Bre quer zur Nut gemessene Schlitzbreite des Stegkörperkopfes ist so gewählt, dass die entsprechende Gesamtbreite der den Schlitz begrenzenden Kopfteile etwa der Oeffnungsbreite des Schlitzes entspricht.
  • Damit wird gewährleistet, dass sich der Stegkörperkopf vor dem EinfUhren des Bolzens ohne besonderen Kraftaufwand frontal in die Nut einfhhren lässt, indem die beiden Kopfteile unter Verengung des Schlitzes elastisch gegeneinander gedruckt werden der nach dem Einführen des Bolzens durch den Schlitz ragende Bolzenteil klemmt nicht nur die beiden Kopfteile fest gegen die Nutwände, sondern verhindert auch bei starken, auf den Stegkörper wirkenden Zugkräften, ein erneutes Gegeneinanderbiegen der beiden Kopfteile und damit ein Austreten des Stegkörperkopfes aus der Nut. Ein solcher Klemmschluß zwischen Innenrahmenteil und Kunststoffstegkörper stellt somit nicht nur bezüglich Zug kräften, sondern auch bezüglich Schiebekräften eine wesentlich bessere Verbindung dar als der bekannte, reine Formschluss.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Darin zeigt: Fig. 1 im Querschnitt ein erstes Beispiel eines eine Isolierverglasung tragenden zweiteiligen Netallrahmens mit isolierender Verbindungstorrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Glasbefestigungsstelle des Beispiels nach Fig. 1, und Fig. 3 im Querschnitt analog Fig. 1 ein zweites Beispiel.
  • In Fig. 1 ist 1 der innere Tragrahmenteil, 2 der äussere Frontrahmenteil und 3 die zwischen den beiden Metallrahmenteilen 1, 2 unter Zwischenlage von Dichtungen 4a, 4b und der tblicheln Versiegelung 5 angeordnete Doppelverglasung. Die dem Frontral.-menteil 2 zugekehrte Stirnwand des Tragrahmenteils 1 ist mit einer Llaganut 6 versehen, die pfeilspitzenförmigen Querschnitt aufweist. Die dem frqrahmenteil 1 zugekehrte Stirnwand des Frontrabmenteils 2 ist mit einer nach der Offenseite hin erweiterten Schwalbenschwanznut 7 versehen. Die beiden Rahmenteile 1, 2 sind mittels ultebrücken vermeidenden Kunststoffstegkörpern 8 im gewUnßchten gegenseitigen Abstand miteinander verbunden.
  • Zur Schaffung dieser Verbindung besitzen die z.B. prismatischen oder zylindrischen Kunststoffstegkörper 8 einerends einen abgesetzten, hinterschnittenen Kopf 9. Axiale Höhe und Hinterschneidung des Kopfes 9 entsprechen der Tiefe und Hinterschneidung der sich nach innen erweiternden Partie der Nut 6 des Tragrahmenteils 1. Durch einen sich annähernd über die ganze Kopfhöhe erstreckenden Ächsialschlitz 10 ist der Kopf 9 in zwei Zungen 9a unterteilt, deren grösste, stirnseitige Gesamtbreite etwa der Oeffnungsbreite des Schlitzes 6 entspricht. Am andern Stirnende des Kunststoffstegkörpers 8 ist eine der Querschnittsform der Nut 7 des Frontrabmenteils 2 entsprechende Hinterschneidung 11 vorgesehen. Diese hintersohnittene Endpartie des Stegkörpers 8 ist mit einer zum Kopfsohlitz 10 parallelen Nut 12 versehen. In dieser Nut 7 versenkt liegt der Kopf eines den Stegkörper 8 achsial durchsetzenden Bolzens 13, dessen Spitzenpartie durch den Kopfschlitz 10 hindurch in die Nut 6 des Tragrahmenteils 1 hineinragt. Der Bolzen 13, dessen Durchmesser etwas großer ist als die Breite des Schlitzes 10, bewirkt eine leichte Spreizung der Kopfstege 9a, sodass diese fest gegen die Wandung der Nut 6 gepresst und am Zurückfedern unter Zugwirkung gehindert sind.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, lassen sich bei der Montage die Stegkörper 8 mit ihrem durch die elastisch nachgiebigen Stege 9a gebildeten Kopf 9 ohne besonderen Kraftaufwand an Jeder beliebigen Stelle der Nut 6 in die letztere einführen und anschliessend durch Eintreiben bzw. Einschrauben des (entsprechend als Nagel oder Schraube ausgebildeten) Bolzens 13 einwandfrei fixieren.
  • Da es in vielen Fällen erwünscht ist, die Scheiben der Doppelverglasung 3 vor dem Aufsetzen des Frontrahmenteils 2 fest zu montieren und in ihrer Lage zu sichern, können, wie in Fig. 3 gezeigt, verkürzte Kunststoffstogkörper 18 vorgesehen sein.
  • Beispielsweise können zwei solche verkürzte Stegkörper 18 pro Scheibenseite in die Nut 6 eingeftihrt werden, wobei mittels eines entsprechend kürzeren Schraubenbolzens 13a unter Zwiscbmnlage von Sicherungsblechen oder Scheiben 19 die Verglasung lagerichtig fixiert wird. Anschliessend kennen die restlichen Stegkörper 8 eingeführt und fixiert werden, worauf der Frontrahmenteil 2 auf den freien Endteil dieser Stegkörper 8 aufgeklipst wird.
  • Das in Fig. 2 gezeigte Beispiel, das bezüglich der Pf ei1n#t und Fixierung der Stege in dieser Nut gleich ausgebildet ist wie das Beispiel nach Fig. 1, zeigt einen zweiteiligen Frontrahmenteil 22. Das innere Rahmenprofil 22a dieses Rahmenteils ist durch die die Kunststoffstegk#rper 28 durchsetzenden Soptschrauben 23 am Tragrahmenteil 1 befestigt, Es stützt sich mit seinen Profilrändern über Dichtungsprofile 24 an der Verglasung 3 ab und dient damit (analog den Sicherungsscheiben 19 gemäss Fig. 2) der Fixierung der Verglasung 3. Auf das Rahmenprofil 2@a ist das Deckrahmenprofil 22b aufgesetzt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Isolierende Verbindungsvorrichtung ftlr Bauplatten, insbesondere Glasscheiben tragende zweiteilige Metallrahmen mit die Rahmenteile verbindenden, in eine Nut des inneren Tragrahmens eingreifenden Stegkörpern aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffstegkörper (8; 18; 28) mit einem stirnseitig geschlitzten Kopf (9) in die Nut (6) des Tragrahmenteils (1) frontal eingesteckt ist und in dieser Nut, die pfeilapitzenförmigen Querschnitt aufweist, mittels eines von der Frontseite her durch den Kunststoffstegkarper hindurchgefUhrten Bolzens (13; 13a; 23), dessen Ende durch die Schlitzung (10) des Kopfes hindurch in die Nut ragt, festgeklemmt ist.
  2. 2. Isolierende Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abgesetzte, hinterschnittene Kopf (9) der Kunststoffstegk5rper (8) durch die Schlitzung (10) in zwei elastisch nachgiebige Zungen (9a) unterteilt ist, und seine achsiale Nöhe und Hinterschneidung der Tiefe und Hinterschneidung der sich nach innen erweiternden Partie der Pfeilnut (6) des Tragrahmenteils (1) entsprechen.
  3. 3, Isolierende Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (13;13a;23) ein mit Kopf versehener Nagel oder Gewindebolzen ist.
  4. 4. Isolierende Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenkopf in einer frontseitigen Nut (12) wenigstens eines Teils der Seegkörper (8) versenkt liegt, welche Nut aussen hinterschnittene elastisch nachgiebige Zungen (11) bildet, in welche der Frontrahmenteil (2) eingerastet ist.
  5. 5. Isolierende Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an einem Teil der Stegkörper (18; 28) mittels des Bolzenkopfes ein Sicherungselement (19; 22a) befestigt ist, das die Bauplatte (3) am Tragrahmenteil fixiert und auf welches der Frontrabmenteil 2i 22b) aufgesteckt ist.
DE19813107725 1980-11-24 1981-02-28 Isolierende verbindungsvorrichtung fuer bauplatten, insbesondere glasscheiben tragende zweiteilige metallrahmen Ceased DE3107725A1 (de)

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