DE310674C - - Google Patents

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DE310674C
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reel
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transmission gear
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/4481Arrangements or adaptations for driving the reel or the material
    • B65H75/4486Electric motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/12Driving gear incorporating electric motors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/27Adaptation for use in or on movable bodies
    • H01Q1/28Adaptation for use in or on aircraft, missiles, satellites, or balloons
    • H01Q1/30Means for trailing antennas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/36Wires
    • B65H2701/365Aerial wires, e.g. for wireless telegraph installation on aircraft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
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    • B66D2700/0141Electrically actuated

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Drahthaspel, wie sie insbesondere zum Auf- und Abwickeln des Luftdrahtes bei funkentelegraphischen Stationen üblich sind. Im besonderen bezweckt die Erfindung, eine solche Drahthaspel mit einem elektrischen Antrieb derart zusammen zu bauen, daß sich einerseits eine sehr gedrungene und geschlossene Gesamtanordnung ergibt und andererseits das Gewicht der Vorrichtung verhältnismäßig gering ausfällt und auch die Bedienung sich einfach gestaltet.
Gemäß der Erfindung wird eine selbsttätige Drahthaspel mit elektrischem Antrieb dadurch geschaffen, daß der Elektromotor zweckmäßig mitsamt dem Zwischengetriebe in die Haspel eingebaut wird. Hierdurch ergibt sich einmal der Vorteil, ,daß der Motor mit seinen Getriebeteilen geschützt im Innern der Haspel liegt und die ganze Vorrichtung ähnlich wie eine Haspel ohne solchen Antrieb aussieht. Ferner kann der Motor dabei gleichzeitig als Innenteil für die Haspeltrommel benutzt werden, indem die Haspel mittels Kugellagern auf dem Außengehäuse des Motors aufgebaut ist. Die Stirnwände des Motors können unter entsprechender Erweiterung ihrer Flächen als Begrenzungswände der Haspel dienen. Die. zwischen Haspel und Motor erforderliche Übersetzung kann durch ein auf der Motorachse sitzendes Zahnrad gegeben sein, mit welchem eine Innenverzahnung der Haspel in Eingriff steht. Es können natürlich auch Reibungsräder, Riemen oder die sonstigen gebräuchlichen Antriebsarten verwendet werden. Vorteilhaft ist es auch, die Einrichtung so auszubilden, daß nach Entfernung einer der beiden Stirnwände der Motor und die Haspel mit ihrem Getriebe zutage liegt und bequem zugänglich ist.
. Eine Ausführungsform der Neuerung läßt sich auch in der Weise denken, daß eine doppelwandige Lagerung derart vorgesehen ist, daß gewissermaßen ein Außengehäuse und außerdem ein Innengehäuse besteht und zwischen diesen beiden Gehäusen die Übertragungsmittel, ζ. Β. Zahnräder, eingesetzt werden. Der Zusammenbau des Motorankers und der Zahnräder erfolgt dann außerhalb der eigentlichen Haspel und diese Teile werden als Ganzes, in die Haspel eingefügt. Zweckmäßig ist es auch, zur Sicherheit für den Fall des Versagens des Motors oder zum besonders langsamen Auf- und Abwickeln eine Handkurbel vorzusehen, die auf eines der Zwischenzahnräder aufgesteckt werden kann, und erst, durch Ausschaltung eines Freilaufes wirksam wird, für gewöhnlich aber unbenutzt ist. Die ganze Haspel kann zweckmäßig vollkommen umkleidet werden, wobei Auslauf-Öffnungen gegebenenfalls mit Rollen zur Reibungsverminderung für den Draht vorzusehen sind. Auch können Klappen oder sonstwie verschiebbare Teilein der Umkleidung vorgesehen sein, um eine Beobachtung des . Haspelinnern während des Betriebes zu ermöglichen. Zwecks besonderer Raumersparnis kann endlich die Anordnung derart ge-
troffen sein, daß die Lager des Motors, die einen kleineren Durchmesser besitzen als der Motorkörper, als Auflagerfläche der Kugellager für die Drahthaspel benutzt oder gleich als Kugellager ausgebildet werden.
Die Zeichnung zeigt die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel, wobei Fig. ι einen Querschnitt darstellt, während die Fig. 2 eine Vorderansicht auf die Haspel und
ίο das Getriebe nach Abnahme des einen Gehäusedeckels zeigt. Das Motorgehäuse ι dient als Auflager für die Haspeltrommel 2, die mittels eines Kugellagers 3 auf dem Gehäuse ι drehbar ist. In den.Deckeln 3 und 4 des Motorgehäuses 1 ist der1 Anker 5 mittels Kugellager gelagert. Die Motorwelle ist an dem einen Ende mit einem Zahnrad 6 versehen, das unter Vermittlung eines Übersetzungsgetriebes 8, 9, 10 mit einer Innenverzahnung 11 der Haspeltrommel 2 in Verbindung steht. Die Zahnräder 8, 9, 10 können an einer am Motorgehäuse 1 befestigten Platte 12 gelagert sein. Der Gehäusedeckel 4 kann in seiner oberen Hälfte ausgespart sein, um das Getriebe 9, 10, 11 bequem zugänglich zu machen. Die Haspel ist samt dem Getriebe in einem doppelteiligen Gehäuse 13, 14 gekapselt, dessen einer Teil 13 an dem Motorgehäuse ι befestigt ist, während der andere Teil 14 zwecks bequemer Freilegung des Getriebes und der Haspel an dem Teile 13 lösbar befestigt ist. Der Teil 13 ist ferner mit einem durchbohrten Stutzen 15 versehen, der zur Durchführung des Luftdrahtes dient.
Mittels der Ansätze 16 kann die ganze Vorrichtung an irgendeiner Wandung, z. B. eines größeren Apparates, der in der Nähe angeordnet ist, angebracht werden. Die elektrische Stromzuführung erfolgt mittels eines Schlauchkabels 17, das zu den Steckkontakten 18 führt. Die Schleifbürsten 19 für den Elektromotor können als Bolzen ausgeführt werden, die unter Federwirkung gegen den Kollektor gehalten und in einer Hülse verschieblich gelagert sind. Schließlich kann noch eine Handkurbel 20 vorgesehen werden, die auf einen z.B. an der Achse des Zahnrades 10 angebrachten Zapfen aufsteckbar ist und die Bedienung der Haspel im Versagungsfalle des Motors oder bei der Notwendigkeit einer sehr langsamen Drehbewegung gestattet. '

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche :
    ■1. Selbsttätige Drahthaspel, insbesondere für die Luftdrähte von funkentelegraphischen Stationen, gekennzeichnet durch einen innerhalb der Haspeltrommel (2) angeordneten zum Antrieb der Haspel dienenden Elektromotor (1). '■
  2. 2. Drahthaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe (8, 9, 10) zwischen Motor (5) und Haspel (2) gleichfalls in die Haspel eingebaut ist.
  3. 3. Drahthaspel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (1) als Lager (3) für die Haspel (2) dient oder daß die Lager des Motors gleichzeitig als Lager der Haspel ausgebildet sind.
  4. 4. Drahthaspel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem teilweise in die Trommel eingeschobenen Motorgehäuse (1) ein Gehäuse (13, 14) für die Haspel befestigt ist, das zweckmäßig auf der Getriebeseite mit einem abnehmbaren Teil (14.) versehen ist.
  5. 5. Drahthaspel nach Anspruch 4, da-. durch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe (8, 9, 10) zwischen den den Motor bzw. die Haspel einschließenden Wandungen angeordnet ist.
  6. 6. Drahthaspel nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfskurbel (20) vorgesehen ist, die auf eine der Achsen des Übersetzungsgetriebes aufsteckbar ist und zweckmäßig einen' Freilauf besitzt. '. .
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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