DE309932C - - Google Patents

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DE309932C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/20Rotary pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei gemeinsam angetriebenen Zahnradpumpen einer Zentralschmiervorrichtung für dickflüssige Schmiermittel ist es erforderlich, das Schmiermittel durch eine besondere Vorrichtung in die Zahnradpumpe hineinzufödern, da die Zahnradpumpe nicht saugend wirken kann. Bei einer gemeinsamen Zubringvorrichtung für sämtliche Zahnradpumpen gelangen aber auch sehr leicht ungleiche Mengen von
ίο Fett in die fördernden Zahnlücken und damit an die Schmierstellen. Bekannt sind Zahnradpumpen, bei denen die Zubringkanäle zu den fördernden Zahnlücken in einer Platte angeordnet sind, die sowohl zum Abdecken des Zahnradpumpengehäuses dient, als auch als Lager für die Wellen der Zahnräder ausgebildet ist. Gemäß der Erfindung wird die mit den Zubringkanälen versehene Platte einer solchen Zahnradpumpe zugleich als untere Abdeckung des über den Zubringkanälen angeordneten Vorratsbehälters benutzt. Infolgedessen läuft auch dickflüssiges Schmiermittel lediglich unter dem Gewicht der lotrechten Schmiermittelsäule durch die ganz kurzen Zubringkanäle und füllt die fördernden Zahnlücken. Mit Rücksicht auf die sehr kurzen Zubringkanäle kann ein dickflüssiges Schmiermittel mit Hilfe eines einfachen Verteilungsflügels, der den ganzen Bereich der Zubring-
kanäle überdeckt und unmittelbar über der Abdeckplatte zusammen mit den Zahnrädern angetrieben wird, angewendet werden. Infolge des geringen Widerstandes der Zubringkanäle läßt sich das dickflüssige Schmiermittel ohne weiteres in die Zahnlücken hineinstreichen.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung, und zwar zeigen:
Fig. ι die Schmierpumpe in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 eine um 90 ° gedrehte Seitenansicht und
Fig. 3 einen Blick auf die Zahnradpumpe nach Abnahme der Abdeckplatte.
Der Schmiermittelbehälter k ist durch den Deckel I abgeschlossen. Der bekannte äußere Antrieb für die ortsfeste Schmierpumpe erfolgt durch den schwingenden Hebel g, der mit Hilfe der Klinken i das Sperrad h treibt, das seinerseits das Stirnrad e bewegt. Letzteres ist mit dem Gegenstirnrad d im Eingriff. Das Übersetzungsverhältnis kann je nach der gewünschten Fördermenge leicht verändert werden. Der äußere Antrieb wirkt mittels der Welle α auf die Schmierpumpe. Diese besteht aus den Zahnrädern n, 0, j>, q, r. Das antreibende Zahnrad 0 ist zugleich mit den Verteilungsflügeln c versehen und wird durch die Welle α bewegt. Die Schmierleitungen m führen zu den einzelnen Schmierstellen und die Kanäle t zu den fördernden Zahnlücken. Der Zutritt des Schmiermittels zu den Pumpen erfolgt durch Bohrungen s, die durch die wagerecht liegende Platte b, die zugleich Bodenplatte des Behälters k und
Deckplatte des Zahnradpumpengehäuses ' ist, hindurchgeführt sind. Das Schmiermittel wird zu diesen Kanälen s durch die Flügel c zugeführt, die auf der Welle α sitzend unmittelbar über der Bodenplatte b in Umdrehung versetzt werden. Das Flügelgetriebe c besteht aus einer schräg stehenden Kreisscheibe, die von einer bis an die zylindrische Wand des Schmiermittelbehälters reichenden
ίο schmalen Querwand durchdrungen ist. Durch die stetig umlaufende Querwand wird das starre Schmiermittel ständig derart in Bewegung gehalten, daß es gleichmäßig absinkt. Die aufgelockerte, in der Nähe der Zubringkanäle befindliche Schmiermittelmasse wird dann durch die schräg stehende Kreisscheibe
' mit stetigem, gleichmäßigem Druck in die Zubringkanäle hineingedrückt, so daß infolge der kurzen Kanäle der rückwärtige Gehäuseraum der Zahnradpumpen sich stetig mit nachdringendem Schmiermittel anfüllt.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Aus mehreren ineinandergreifenden Zahnrädern bestehende Schmierpumpe zum gleichzeitigen unabhängigen Speisen mehrerer Schmierstelleh, bei der die Zubringkanäle zu den fördernden Zahnlücken in einer Platte angeordnet sind, die sowohl als Abdeckung für das Zahnradpumpengehäuse als auch als Lager für die Zahnradwellen dient, dadurch- gekennzeichnet, daß die mit den Zubringkanälen (s) versehene Platte (b) zugleich als untere Abdeckung des oberhalb der Zubringkanäle angeordneten Vorratsbehälters (k) dient.
2. Schmiermittelpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwangläufig mit dem antreibenden Zahnrad der Zahnradpumpe Verteilungsflügel (c) verbunden sind, die den ganzen Bereich der Zubringkanäle (s) überdecken und unmittelbar über der Abdeckplatte (δ) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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