DE30925C - Verfahren und Apparate zur Herstellung von Zucker - Platten und -Streifen zur Würfelzuckerfabrikation - Google Patents

Verfahren und Apparate zur Herstellung von Zucker - Platten und -Streifen zur Würfelzuckerfabrikation

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DE30925C
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DE
Germany
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sugar
plates
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DENDAT30925D
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A. FESCA in Firma ALB. FESCA & CO. in Berlin N., Chausseestr. 35
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/10Bowls for shaping solids

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die bisher bekannt gewordenen Methoden zur Herstellung von Zuckerplatten oder Zuckerprismen, aus denen mittelst Knipsmaschinen Zuckerwürfel erzeugt werden können, bestehen im wesentlichen darin, dafs die Füllmasse in eine mit Zwischenblechen versehene, rahmenartige Form gefüllt und das Ganze nach dem Erstarren des Zuckers in der Centrifuge geschleudert, gedeckt und dann getrocknet wird. Auch hat man wohl versucht, die erstarrten, durch Zwischenbleche von einander getrennten Füllmasseplatten direct ohne Form in der Centrifuge zu behandeln. Es ist indessen nicht möglich gewesen, nach diesen Methoden gleichförmige Waare zu erzeugen, da infolge der Zwischenbleche, welche nöthig sind, um ein Anhaften der einzelnen Platten an einander zu verhindern, ein gleichmäfsiges Eindringen der Deckflüssigkeit nicht in dem Mafse zu erreichen war, wie dies z. B. beim Decken von ganzen Blöcken oder Broden der Fall ist, bei denen die Continuität der Masse durch fremde Körper nicht beeinträchtigt wird.
Um dem angedeuteten Uebelstande zu begegnen, verwende ich nach dem vorliegenden, zu patentirenden Verfahren eine »Vordecke in der Ruhe« mittelst eines aus Krümelzucker und Wasser oder Deckklärsel zubereiteten Zuckerbreies, den ich als »Kasch« bezeichne.
Die hierbei zur Anwendung kommenden Formen erhalten einen besonderen Vorraum, der zur Aufnahme des Kasches dient. Diese Vordecke mittelst Kasches erfüllt einen doppelten Zweck. Zunächst bewirkt sie naturgemäfs ein allmäliges und normales Vordecken der durch das Grünschleudern vom Syrup befreiten Füllmasse, welche letztere die Deckflüssigkeit aus dem Kasch begierig ansaugt.
Ferner bildet sie aber auch ein geeignetes, vertheilend wirkendes Medium für die nachfolgenden, unter Einwirkung der Centrifugalkraft der Füllmasse zu gebenden Nachdecken, da der Kasch durch den Verlust, der ihm durch die Füllmasse bei dem Verdecken derselben entzogenen Deckflüssigkeit zu einer festen, schwammigen und porösen Masse erstarrt, welche vermöge dieser Eigenschaften vorzüglich geeignet ist, schnell erhebliche Quantitäten Deckflüssigkeit in sich' aufzunehmen und alsdann an die dahinter liegende Zuckermasse allmäiig abzugeben und gleichförmig über dieselbe zu vertheilen.
Um bei diesem Verfahren die gewonnenen Zuckerprismen oder -Platten ohne Beschädigung leicht aus der Form nehmen zu können, verwende ich zweckmäfsig aus einzelnen Theilen bestehende Formen, welche durch Zugbolzen bezw. Schraubenbolzen zusammengehalten werden, sich aber leicht zerlegen lassen. Die Einrichtung dieser Formen, sowie ihre Anordnung in der Lauftrommel einer Centrifuge ist auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 und. 2 die Trommel der Centrifuge im Verticalschnitt und Horizontalschnitt. Die zur Herstellung von Zuckerprismen dienende Form ist in den Fig. 3 bis 8 dargestellt, während die Fig. 9 bis 14 eine für Zuckerplatten bestimmte Form veranschaulichen. Die Fig. 8 und 14 zeigen die Formen in derjenigen Lage, welche sie beim Füllen und bei dem »Vordecken in Ruhe« einnehmen. Hierbei dient der untere, gröfsere, mit R bezw. i?1,
Fig. ι und 2, bezeichnete Theil zur Aufnahme der Füllmasse, welche bis zur Linie v-v, Fig. 8 und 14, reicht, während der darüber befindliche Raum M den Vorraum bildet, welcher beim Vordecken mit Kasch gefüllt wird.
Diese Formen werden, wie Fig. 1 und 2 zeigen, stets mit dem Vorraum M nach der Mitte der Trommel gerichtet, in die Centrifuge eingesetzt.
Die zur Herstellung von Zuckerprismen dienende Form, Fig. 3 bis 8, besteht aus den im Querschnitt zickzackförmig gestalteten Mittelplatten a, Fig. 3 (Schnitt nach A-B) und Fig. 4 (Schnitt nach C-D), und zwei gerippten Endplatten b und b\ Fig. 3 (Querschnitt) und Fig. 5 (Ansicht von innen), welche sämmtlich mit correspondirenden Löchern zur Aufnahme von Zug- bezw. Schraubenbolzen c versehen sind, mittelst welcher die einzelnen Platten in der aus Fig. 6 und 8 (Schnitt nach E-F) ersichtlichen Weise derart verbunden werden, dafs die Platten α b und bτ prismatische Räume einschliefsen, in welchen die Füllmasse somit zu prismatischen Stangen erstarren kann. Der durch die Muttern der Schraubenbolzen c oder auch durch Splinte gefafste Bügel d, Fig. 6, 7 und 8, ermöglicht eine bequeme Handhabung der Form. Die Mittelplatten α sind ferner mit seitlichen Zungen t, die Endplatten b b1 aufserdem noch mit Wänden tl , Fig. 5, 6 und 8, versehen, welche Theile t und f1 beim Zusammensetzen der Form den Vorraum M zur Aufnahme des Kasches bilden, wie dies insbesondere aus den Fig. 6 und 8 hervorgeht. Zur Dichtung der zwischen den Zungen t verbleibenden Fugen dienen die Einlagebleche e, welche mittelst Klammern e1 gehalten werden, Fig. 2, 4 und 8.
Das Aufbauen der Formen geschieht nun derart, dafs zunächst die vier Bolzen c durch die Löcher der unteren Endplatte b, Fig. 6, gesteckt, nun die sämmtlichen Mittelplatten über die Bolzen c geschoben werden und schliefslich die obere Endplatte b1 und der Bügel d aufgelegt und dann das Ganze mittelst der zu den Bolzen gehörigen Muttern oder Splinte fest vereinigt wird.
Die Form wird nun in horizontaler Lage auf eine Unterlage P gelegt oder befestigt und ist dann zur Aufnahme der Füllmasse bereit. Das Auseinandernehmen der Form geschieht in umgekehrter Weise wie das Zusammensetzen.
Die zur Herstellung von Zuckerplatten dienende Form, Fig. 9 bis 14, ist in analoger Weise zusammengesetzt wie die vorstehend beschriebene.
Die Mittelplatten g .(Fig. 9 im Schnitt nach K-L, Fig. 10 im Schnitt nach G-H), sowie die obere Endplatte/, Fig. 9, 11 und 13,· besitzen indessen hier einen U-förmigen Querschnitt, während die untere Endplatte h, Fig. 9, 12 und 13, eine flache Platte bildet. Fig. 13 zeigt die zusammengesetzte Form von vorn gesehen; die einzelnen Theile derselben bilden hier Abtheilungen von trapezförmigem Querschnitt , da die seitlichen Begrenzungen der einzelnen Platten etwas konisch gehalten sind, um ein leichtes Entfernen der Zuckerplatten aus der Form zu gestatten. Auch hier sind die Mittelplatten g mit seitlichen Zungen t, indefs nur die obere Endplatte f aufserdem mit einer Wand t1 versehen, so dafs beim Zusammensetzen der Platten f g und h ein Vorraum M zu dem bereits angegebenen Zweck gebildet wird. Beim Füllen der Form wird dieselbe gleichfalls in der aus Fig. 14 im Schnitt nach N-O ersichtlichen Weise auf eine Unterlage P gestellt, und werden auch hier die Fugen zwischen den Zungen t mittelst der Einlagebleche e gedichtet, deren Lage durch Klammern e1 fixirt wird. Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dafs die Formen zur Herstellung der Prismen und Platten sich im wesentlichen nur durch die Gestaltung der einzelnen Platten von einander unterscheiden, dafs sie aber im übrigen genau in derselben Weise zusammengesetzt und durch Zug- bezw. Schraubenbolzen mit einander verbunden werden.
Das Ausschleudern des grünen Syrups aus den mit erstarrter Füllmasse gefüllten Formen bietet zu keinen Bemerkungen Anlafs. Die möglichst von dem Syrup befreiten Formen werden nach dieser Behandlung aus der Centrifuge genommen, und es beginnt nun das Decken.
Zu diesem Behufe wird zunächst der in dem Vorraum M der wieder auf ihre Unterlage P hingelegten Formen noch enthaltene Zucker bis an die Grenze vv, Fig. 8 und 14', ausgestochen, worauf die Bleche e in beschriebener Weise eingelegt und befestigt werden. Der Vorraum M wird nun mit Kasch gefüllt, um der Zuckermasse die eingangs geschilderte »Vordecke in der Ruhe« zu geben.
Nachdem der Kasch den gröfsten Theil der in ihm befindlichen Flüssigkeit an die zu deckende Zuckermasse abgegeben und hierdurch so weit erstarrt ist, dafs den Formen eine aufrechte Stellung gegeben werden kann, ohne dafs der erstarrte Kasch eine Formänderung erleidet, bringt man die Formen in die Centrifuge, um sie nunmehr fertig zu decken. Bei dieser Operation kommt die in Fig. 1 und 2 dargestellte, im allgemeinen bekannte und von mir bereits bei Brodcentrifugen verwendete Fesca'sche Klärsei - Deckvorrichtung in Anwendung, welche im wesentlichen aus einem cylindrischen oder konischen, perforirten Einsatz η mit oberem Rand 0, unterem Rand ρ und verticalen, radialen, die Kammern r bildenden Scheidewänden q besteht und in der Mitte der Lauftrommel derart befestigt wird,
dafs die Kammern r mit den Perforirungen der Wand η . genau den Formen gegenüber zu liegen kommen. Wie bereits erwähnt, kehren die Formen hierbei ihren mit erstarrtem Kasch gefüllten Vorraum M der Deckvorrichtung zu.
Die Anzahl der Kammern r richtet sich natürlich nach der Anzahl der in die Lauftrommel zu setzenden Formen.
Um in ein und derselben Figur die Verwendung der beiden vorhin beschriebenen Formen zu veranschaulichen, ist in den Fig. ι und 2 links eine für Prismen und rechts eine für Platten bestimmte Form dargestellt; man wird indessen in der Regel natürlich stets gleichartige Formen verwenden.
Bei dem Fertigdecken wird nun das bei s eingeführte Deckklärsel sich zunächst in der mit der Trommel rotirenden Deckvorrichtung gleichmäfsig vertheilen, deren Kammer r füllen, und dann wird dasselbe durch die Perforirungen der Wand η auf den in M befindlichen erstarrten Kasch gespritzt.
Hierbei kommen die Einlagebleche e zur Geltung, da der Kasch vermöge seiner schwammigen Beschaffenheit begierig die Deckflüssigkeit aufsaugt und dadurch so weit erweicht bezw. dickflüssig wird, dafs er unter Einwirkung der Centrifugalkraft einen hydrostatischen Druck auf die Seitenwandungen des Vorraumes der Formen ausübt. Unter der Einwirkung dieses Druckes werden die Einlagebleche e nun viel kräftiger gegen die Wandungen des Vorraumes gedrückt, als dies vorher die Klammern bewirkten, und erhöht dies naturgemäfs den beabsichtigten Verschlufs der zwischen den Zungen t vorhandenen Spalten gegen ein nachtheiliges Entweichen von Deckflüssigkeit.
Die von dem Kasch hierbei aufgesaugte Deckfiüssigkeit wird allmälig und stetig der zu deckenden Zuckermasse zugeführt, durchdringt dieselbe langsam und deckt sie aus, wobei ein äufserst gleichmäfsiges Decken der Masse erfolgt.
Dieses Decken kann mit Intervallen mehrfach wiederholt werden und durch eine richtige Wahl sowohl der Intervalle von einer Decke zur anderen, sowie auch der Menge der jedesmal verwendeten Deckflüssigkeit hat man es völlig in der Hand, die Sättigung des Kasches mit Deckflüssigkeit stets nur so weit zu treiben, dafs er nur mäfsig erweicht und nur so viel Deckflüssigkeit in sich aufnimmt, als die dahinter liegende Zuckermasse wieder unter dem Einflufs der Centrifugalkraft absorbiren kann.
Auf diese Weise kann man naturgemäfs auch ein schädliches Entweichen von Deckflüssigkeit durch die zwischen den Zungen t vorhandenen Spalten auf ein Minimum reduciren.
Der Kasch tritt somit bei diesem Verfahren als ein vermittelndes Medium auf, indem er, als Schwamm wirkend, die stofsweise in die Centrifuge eingeleiteten Deckflüssigkeiten zunächst in sich aufnimmt und alsdann allmälig und langsam der zu deckenden Zuckermasse zuführt und hierdurch den Vortheil eines allmäligen und langsamen Deckens bietet, welches, der Natur des Deckprocesses entsprechend, eine bei weitem bessere Wirkung hat, wie ein stofsweises und plötzliches Eindringen des Deckmittels in die zu deckende Zuckermasse.
Nach beendetem Decken wird durch eine entsprechende Steigerung des Centrifugaleffectes eine möglichst hohe Entfeuchtung der Zuckermasse bewirkt, und erfolgt alsdann das Zerlegen der aus der Lauftrommel entfernten Formen in beschriebener Weise.
Hierbei erleichtert besonders die zur Herstellung der Zuckerprismen gewählte Gestaltung der zickzackförmigen Mittelplatten α und gerippten Endplatten b bl, Fig. 3, ein schnelles Auseinandernehmen der Form, ohne dafs eine Beschädigung der Prismen eintritt.
Das Gleiche findet auch bei den Formen zur Herstellung der Platten statt, da hier die seitliche Begrenzung der Zuckerplatten etwas konisch gehalten ist, Fig. 9, und dies deren Entfernung aus der Form begünstigt.
Es bieten daher die beschriebenen Formen bei Ausübung des Verfahrens die meisten Vortheile, indessen könnte man auch die bisher angewendeten rahmenartigen Formen mit Zwischenblechen benutzen, wenn man die Wände derselben derart gestaltet, dafs ein Vorraum zur Aufnahme des Kasches gebildet wird.

Claims (3)

  1. . Patent-Ansprüche:
    ι . Bei der Herstellung von zur Würfelzuckerfabrikatiori geeigneten Zuckerprismen und Zuckerplatten die Verwendung einer »Vordecke in der Ruhe« mittelst eines Zuckerbreies, der zu einer schwammigen Masse erstarrt, welche beim nachfolgenden Fertigdecken in der Centrifuge als vertheilendes Medium für die Deckflüssigkeit dient.
  2. 2. Zur Ausübung des unter 1. genannten Verfahrens Zuckerformen, welche mit einem Vorraum versehen sind, der die Vordecke in der Ruhe mittelst Zuckerbreies ermöglicht.
  3. 3. Zuckerformen für Prismen oder Platten, welche aus zickzackförmigen Mittelplatten a und gerippten Endplatten b b1 bezw. U-förmigen Mittelplatten· g, ebensolchen Endplatten f und flacher Endplatte h gebildet werden, die sämmtlich auf Zug- bezw. Schraubenbolzen gereiht und durch dieselben zusammengehalten werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT30925D Verfahren und Apparate zur Herstellung von Zucker - Platten und -Streifen zur Würfelzuckerfabrikation Expired - Lifetime DE30925C (de)

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