DE30502C - Neuerung an Allannapparaten für Strafsenbahnwagen - Google Patents
Neuerung an Allannapparaten für StrafsenbahnwagenInfo
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- DE30502C DE30502C DENDAT30502D DE30502DA DE30502C DE 30502 C DE30502 C DE 30502C DE NDAT30502 D DENDAT30502 D DE NDAT30502D DE 30502D A DE30502D A DE 30502DA DE 30502 C DE30502 C DE 30502C
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/07—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube mechanically operated; Hand bells; Bells for animals
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Q; Eisenbahnbetrieb^
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. April 1884 ab.
Um mit derselben Handhabe und also mit einer Hand die Bremse und die Klingel zu
gleicher Zeit (oder auch, wenn man will, jedes für sich) zur Wirkung bringen zu können, ist
die Bremsspindel a1, wie solche bei Strafsenbahnwagen
üblich ist, mit der Bremskurbel e1/1
in dem auf a1 befestigten Kopftheil b1 bei e1
beweglich gemacht.
Um die Spindel ist lose der Ring g1 gelegt,
der mittelst h1 i1 mit der Kurbel bei i1 scharnierartig
verbunden ist. Auf gl sitzt drehbar
der Ring ml. Drückt man nun auf den
Kurbelgriff/1, so macht der Ring g1 und mit
diesem der Ring m1 eine abwärts gerichtete
Bewegung auf der Spindel.
Diese Bewegung wird benutzt, um einen Glockenmechanismus in Bewegung zu setzen,
welchen man vermöge HebelübertragungÄ1^1«1^·1
an (dementsprechender) beliebiger Stelle des Wagens anbringen kann.
Da der Ring m1 sich, wie vorher gesagt ist,
auf g1 dreht, ist man durch die Glockenverbindung
nicht behindert, die Kurbel, wie dies zum Bremsen erforderlich ist, herumzudrehen.
Man kann also mit einer Hand zugleich bremsen und klingeln.
Hat man die Kurbel heruntergedrückt und nimmt die Hand dann davon, so sorgt die
Feder v1 dafür, dafs die Kurbel (und mit dieser der Ring g1 etc.) die gezeichnete Stellung
wieder einnimmt.
Die über der Bremsspindel gedachte, vorbeschriebene Combination ist in Fig. 2 nochmals
in gröfserem Mafsstabe im Durchschnitt dargestellt.
Als hierzu sehr geeigneter Glockenmechanismus ist die in Fig. 3 bis 7 dargestellte Construction
erdacht.
Fig. 3 und 4 stellen nach zwei entgegengesetzten Richtungen zwei Schnitte durch die
Glocke und deren Mechanismus dar.
. Durch die Mitte der Glocke läuft das in Fig. 5 besonders dargestellte Gestell, .welches
bei α eine Oese zum Aufstecken hat, während dasselbe mit einem Dorn b durch den oberen
Boden der Glocke greift.
An dem Stift e wird der in Fig. 6 dargestellte Klöppel aufgehängt, in dessen Ausschnitt
£ der in Fig. 7 dargestellte, um g drehbare Winkelhebel mit seinem Stift 0 greift.
Wird also die Glocke mit dem Mechanismus auf den Haken y^ gesteckt und der Winkelhebel
bei χ mit dem Einhängehaken ^1 verbunden,
so entsteht bei jeder Auf- und Abbewegung der Kurbelhandhabey1 ein Anschlag
des Glockenklöppels an die Glocke.
Da der Klöppel aber nicht mit Pressung an die Glocke gehalten werden darf, sondern frei
an- und abschlagen mufs, wird der Winkelhebel kurz vorher, ehe der Klöppel anschlägt,
durch m und η aufgehalten.
Es ist nun auf der anderen Seite des Gestelles ein zweiter Klöppel angebracht und
greift durch die bei ρ angebrachte Oeffnung
von dem Winkelhebel ebenfalls ein Stift ο in diesen zweiten Klöppel. Damit die beiden
Klöppel nicht zugleich anschlagen, sondern ein Doppelschlag (d. h. vier Anschläge bei einer
Auf- und Abbewegung der Kurbel) erzielt wird, sind die Ausschnitte ^, Fig. 6, der beiden
Klöppel verschieden breit.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:An Alarmapparaten für Strafsenbahnen die Combination der bei c1 mit der Bremswelle a" verbundenen Bremskurbel f1 mit der verschiebbaren Muffe gl h1 i1 und dem Ring m1, dem Hebel s1 tl w1 und dem Haken ^1, zum Zweck, beiyx auf die Alarmvorrichtung einzuwirken.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30502C true DE30502C (de) |
Family
ID=306619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30502D Expired - Lifetime DE30502C (de) | Neuerung an Allannapparaten für Strafsenbahnwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30502C (de) |
-
0
- DE DENDAT30502D patent/DE30502C/de not_active Expired - Lifetime
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