DE304992C - - Google Patents

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DE304992C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungsbaube nach Patent 300362, bei ^cler über dem Dunstrohr ein feststehender Hut und. ein weiter ausladender Hut sowie ein Wetterschirm angebracht sind, die Kanäle zwischen sich frei lassen und mittels Stützen befestigt werden. ·
Bei dem Hauptpatent kommt als Abschlußmittel für das Dunstrohr ein. Rohrschieber zur Anwendung, der in seiner Öffnungsrage mit seiner unteren Kante außerhalb des Außenmantels des Dunstrohres zu liegen kommt und somit der "Einwirkung von Regen und Schnee ausgesetzt ist, wodurch er leicht rosten kann und seine Verschiebbarkeit hierdurch eingeschränkt wird.
Gemäß der Erfindung wird das Dunstrohr durch einen einfachen Deckel abgeschlossen, der gegen den unteren Hut verstellbar ist und durch welchen in keiner seiner Öffnungs--.lagen der Durchgangsquerschnitt der von der' Außenluft durchströmten Querkanäle gedrosselt wird. ' Der Deckel, der infolge seiner geringen Stoffmenge äußerst leicht ist, kann so-
,25 mit leicht verschoben werden, und die Bauhöhe des Lüfters wird gegenüber der Verwendung eines Rohrschiebers als Abschlußmittel· sehr gering. Infolge der einfachen - Führung des Deckels ist dessen Ecken ausgeschlossen, und außerdem kommt er in keiner seiner Stellungen außerhalb des Außenmantels zu liegen, so daß er der Einwirkung von Regen und "Schnee nicht ausgesetzt ist und somit . seine Bewegungsfreiheit durch Rosten nicht eingeschränkt wird. . *,
Auf der Zeichnung ist die Lüftungshäube veranschaulicht, woselbst dtese halb in der Ansicht und halb im senkrechten Schnitt dargestellt ist. . ■ . Λ; '■ , Das auf den zu entlüftenden Raum auf gesetzte Dunstrohr α trägt wie beim Hauptpatent an Stützen b den das Dunstrohr im Abstand umgebenden Außenmantel c, an den sich der Wetterschirm d so anschließt, daß die Luft zwischen Schirm und Außenmantel hindurchtreten kann. Über dem Wetterschirm d ist an den oberen Enden der. Stützen b der Hut e befestigt, dessen Durchmesser ungefähr ebenso groß wie der &es Wetterschirmes d ist. 7 .
Innerhalb des Wetterschirmes d ist der fest-" stehende Hut / angebracht, der mittels . Stützen h an den Stützen b aufgehängt ist.
Der obere Teil des Dunstrohres α wird der Erfindung gemäß durch einen Deckel g abge^ schlossen, der gegen den unteren Hut/ verstellbar ist. An dem Deckel sitzen. Stangen k, die in Führungen am Innenmantel des Dunstrohres verschiebbar sind und· an deren unteren Enden die zum Öffnen des Deckels dienenden Seile i angreifen.
Zur Entlüftung des Raumes, wird durch Seilzug der Deckel g nach dem festen inneren Hut / hin verschoben, und in keiner seiner

Claims (1)

  1. Öffnungslagen wird ' hierbei der Durchgangsquerschnitt der von der Außenluft durchströmten Querkanäle gedrosselt.. Die warme Abluft kann somit ungehindert durch den Raum zwischen Dunstrohr α und innerem feststehenden Hut / seitlich austreten, und das Eindringen von Schnee- und Regenwasser in den zu entlüftenden Raum ist durch die beiden Hüte e, f und den Wetterschirm d verhinder.t. An Stelle des verschiebbaren Deckels kann als Abschlußmittel für das Dunstrohr in des- ■ sen Innerem auch eine zweiteilige Klappe angeordnet werden, die zu ihrer Öffnung nach dem inneren feststehenden Hut hin bewegt wird: " . ' ■
    . ■ ■■■■■,'■ ν .. - - ■ Ί.
    ■.-'■■ Patent-Anspruch:
    Lüftungshaube nach Patent 300362, dadurch gekennzeichnet, daß das Dunstrohr (α) durch einen ,an dessen Innenmantel geführten Deckel·; (g) abschließbar ist, der gegen den inneren feststehenden Hut , (/) verstellbar ist.
    , Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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