DE3046232C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußanordnung
nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2.
Eine derartige Verschlußanordnung ist aus dem deutschen
Gebrauchsmuster 19 09 257 bekannt. Hierbei sind die Innen
seiten des zylindrischen Wandabschnitts des Bechers und
die Außenseite des Rohrstutzens zu deren Befestigung an
einander mit ineinander eingreifenden, umlaufenden, im
Querschnitt nasenförmigen Rastvorsprüngen versehen. Die
Blattfeder ist an einem mittigen Vorsprung des Bodens
des Bechers gegen eine Bewegung vom äußeren Deckelteil
fort abgestützt, während ihre Endabschnitte bei der
Bildung einer Renkverbindung mit dem Rohrstutzen vom
äußeren Deckelteil fort durchfedern können, wozu der
zylindrische Wandabschnitt des Bechers in axialer Rich
tung genügend hohe, fensterartige Ausnehmungen aufweist.
Aufgrund wechselnder und oft hoher Temperaturen und auf
grund der hohen sich beim Herstellen der Renkverbindung
ergebenden, sowohl auf den Becher wie auch auf den Rohr
stutzen wirkenden Kräfte können diese aus Kunststoff
bestehenden Teile altern. Es ist dann eine sichere Ver
bindung zwischen Becher und Rohrstutzen nicht mehr sicher
gestellt. Jedenfalls kann ein übermäßiges, von Hand auf
den Verschlußdeckel ausgeübtes Anzugs-Drehmoment dazu
führen, daß der Becher mit der Blattfeder von dem Rohr
stutzen und dem äußeren Deckelteil abgesprengt wird.
Becher und Blattfeder fallen in den zu verschließen
den Rohrstutzen hinein, während der äußere Deckelteil
nicht mehr auf dem Rohrstutzen gehalten ist. In vielen
Fällen ist es jedoch unzulässig, daß Teile in den zu ver
schließenden Rohrstutzen hineinfallen. Dies ist insbe
sondere bei Öleinfüllstutzen von Verbrennungsmotoren der
Fall, wo hineinfallende Teile zu einer Zerstörung des
Motors führen können. Auch kann bei der bekannten Ver
schlußanordnung die Blattfeder bei Überlastung in ihrer
Mitte zerbrechen, und ihre beiden Teile können dann aus
den Aussparungen des Bechers nach außen heraus und in
den Rohrstutzen hineinfallen, wodurch dieselben Gefahren
bestehen.
Zur verbesserten Halterung der Blattfeder bei einer Ver
schlußanordnung ähnlicher Art ist es aus der DE-AS
29 17 149 bzw. dem ihr entsprechenden DE-GM 79 12 352 bekannt, einen einstückig mit dem äußeren Dec
kelteil gebildeten Verbindungsteil vorzusehen, der sich
von der Mitte des äußeren Deckelteils nach rückwärts er
streckt, wobei dieser Verbindungsteil die eckig ausge
bildete Öffnung der Blattfeder formschlüssig durchsetzt
und mittels Einschnitten in einander paarweise gegenüber
stehende Zungen unterteilt ist, auf deren Außenseiten Rast
nasen zur Auflage der Blattfeder angeformt sind, und wo
bei weiter ein innerhalb des Verbindungsteils liegender
Formteil, der mittels die Einschnitte des Verbindungs
teils durchgreifender und die Blattfeder übergreifender
Rastnasen gehalten ist, radial einwärts gerichtete Feder
bewegungen der Zungen verhindert. Der Mittelabschnitt der
Blattfeder hat hierbei eine größere Breite als die in
ihrer Breite den Blattfeder-Endabschnitten angepaßten
Öffnungen des den Verbindungsteil konzentrisch umgeben
den Rohrflansches, um eine Schwächung der Blattfeder im
Mittelabschnitt zu vermeiden. Weiter liegt bei dieser
Verschlußanordnung an der deckelseitigen Dichtfläche
ein Dichtring an, dessen Innendurchmesser geringer als
der Innendurchmesser der deckelseitigen Dichtfläche ist,
und der Innendurchmesser der stutzenseitigen Dicht
fläche ist größer als die lichte Weise der Öffnung des
Stutzens, während zwischen dem Innenumfang der
stutzenseitigen Dichtfläche und dem Innenumfang der
Öffnung des Stutzens eine gegenüber der stutzenseitigen
Dichtfläche axial zurückspringende Ringfläche liegt.
Obwohl bei dieser bekannten Verschlußanordnung eine re
lativ sichere Halterung der Blattfeder erzielt wird,
kann die Konstruktion jedoch nicht vermeiden, daß die
Blattfeder bei einer von außen auf den Verschlußdeckel
einwirkenden Überlastung, wie sie beispielsweise bei
Kraftfahrzeugunfällen auftreten kann, zerbricht, worauf
ihre Teile in den Rohrstutzen hineinfallen können. Der
äußere Deckelteil ist dann nicht mehr auf dem Rohr
stutzen gehalten. Zudem ist nach einem Zerbrechen der
Blattfeder auch die Halterung des in dem Verbindungs
teil sitzenden Formteiles nicht mehr gewährleistet, so
daß auch dieser in den Rohrstutzen hineinfallen kann.
Bei einem Verschlußdeckel gemäß der DE-OS 21 03 601 ist
zwar davon auszugehen, daß ein Deckeloberteil und ein
becherförmiges Deckelunterteil vorhanden sind, zwischen
denen die Blattfeder eingeschlossen ist. Wie diese bei
den Teile miteinander verbunden sind, läßt sich der DE-
OS 21 03 601 nicht entnehmen. Aus dieser Schrift erge
ben sich nicht die beim gattungsgemäßen Verschlußdeckel
vorgesehenen speziellen Merkmale zur Verbindung des Dec
kelaußenteiles und des becherförmigen Deckelinnen
teiles. Wirken auf den Verschlußdeckel gemäß DE-OS 21
03 601 Kräfte, die den Deckel aus dem Rohrstutzen her
ausreißen versuchen, so werden die gesamten Abreiß
kräfte auf die Blattfeder übertragen. Bricht diese, so
können die Federteile zwar nicht in den Rohrstutzen
fallen, da auch bei dieser Ausführungsform der Mittel
abschnitt der Blattfeder breiter ist als die Öffnungen
in der Wandung des Deckelinnenteiles. Jedoch liegt dann
bei dieser Ausführungsform die Öffnung des Rohrstutzens
völlig offen.
Aus der US-PS 19 22 112 ist eine weitere Verschlußan
ordnung ähnlich der eingangs genannten Art bekannt, bei
der jedoch kein sich von äußeren Deckelteil nach hinten
erstreckender Rohrstutzen vorgesehen ist, sondern der
aus Metallblech bestehende, becherförmige äußere Dec
kelteil einen inneren, ebenfalls aus Metallblech
bestehenden Deckelteil umgibt. Der innere Deckelteil
hat hierbei die Form eines Bechers mit nach innen vor
springendem, den Mittelabschnitt der Blattfeder halten
dem Boden und zylindrischer, von den Blattfeder-
Endabschnitten durchsetzter Wandung, an deren dem äuße
ren Deckelteil zugewandtes Ende sich ein Ringflansch
anschließt. Dieser erstreckt sich nach außen über den
Bereich der stutzenseitigen Dichtfläche hinaus und bil
det mit seiner Rückseite die deckelseitige Dichtfläche,
an der ein Dichtring anliegt. Dabei kann der innere Dec
kelteil nicht in einfacher Weise und mit geringem
Fertigungsaufwand und insbesondere nicht aus Kunststoff
hergestellt werden, da er trotz der auf ihn über die
Blattfeder einwirkenden Kräfte und trotz einer radial
einwärts wirkenden Vorspannung durch den auf ihn auf
gepreßten äußeren Deckelteil eine unter allen Betriebs
bedingungen unverformbare deckelseitige Dichtfläche
aufweisen muß. Obwohl hierbei auch bei einer Trennung
von äußerem Deckelteil und innerem Deckelteil letzterer
nicht in den Rohrstutzen hineinfallen kann, ist eine
solche Konstruktion nicht in einfacher Weise auf eine
Verschlußanordnung der eingangs genannten Art übertrag
bar. Zudem kann auch hierbei die verwendete Blattfeder
bei einer Überlastung zerbrechen, worauf ihre Teile aus
dem inneren Deckelteil heraus und in den Rohrstutzen
hineinfallen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Verschlußanordnung der gattungsgemäßen Art in konstruk
tiv einfacher Weise derart weiterzubilden, daß beim An
greifen äußerer Kräfte an dem Verschlußdeckel ein voll
ständiges Aufreißen des Deckels möglichst vermieden
wird und daß bei einem Zerbrechen der Blattfeder oder
einer Zerstörung der Verbindung zwischen Becher und
Rohrstutzen des äußeren Deckelteils kein Teil des
Verschlußdeckels in den Rohrstutzen hineinfallen kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die in den
Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Bei der Verschlußanordnung gemäß der Erfindung beugt
zunächst der gegenüber den Endabschnitten der Blatt
feder verbreiterte Mittelabschnitt einem Zerbrechen der
Blattfeder im Mittelabschnitt vor. Durch die Bemessung
der Bruchkräfte ist sichergestellt, daß vor einem Bruch
der Blattfeder die Verbindung zwischen Becher und Rohr
stutzen und/oder dem äußeren Deckelteil gelöst wird,
wobei ein provisorischer Verschluß des Rohrstutzens
mittels des Bechers und der Blattfeder erhalten bleibt.
Dabei kann der Becher nicht in den Rohrstutzen fallen,
da er gegen ein Hineinfallen an seinem nach außen vor
springenden Fortsatz gehalten wird, der den Dichtring
(Anspruch 1) bzw. die innerhalb der stutzenseitigen
Dichtfläche liegende Ringfläche (Anspruch 2) über
greift. Hierdurch ist weitgehend ausgeschlossen, daß
selbst bei einer starken Zerstörung des Verschlußdec
kels Teile von diesem in den Rohrstutzen hineinfallen
können. Sollte wider Erwarten doch die Blattfeder bre
chen, so verhindert der verbreiterte Mittelabschnitt,
daß Teile der Blattfeder aus den gegenüber dem Mittel
abschnitt engeren Öffnungen des Rohrstutzens und/oder
Ausnehmungen des Bechers herausfallen können.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übri
gen Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen
näher erläutert, in denen ein Ausführungsbeispiel dar
gestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 den Verschlußdeckel einer Verschlußanordnung ge
mäß der Erfindung im Längsschnitt;
Fig. 2 den Verschlußdeckel gemäß Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 den Rohrstutzen und Teile des Verschlußdeckels
gemäß Fig. 1 und 2 nach einer zur Zerstörung des
Verschlußdeckels führenden Überlastung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rohrstutzen und die in
Fig. 3 dargestellten Teile des Verschlußdeckels.
Die Verschlußanordnung besteht aus einem in Fig. 1 und 2
dargestellten Verschlußdeckel 10 und einem aus Fig. 3
ersichtlichen Rohrstutzen 12. Der Verschlußdeckel umfaßt
einen äußeren Deckelteil 14 mit Handgriff 16. Auf seiner
Rückseite nahe seinem Außenumfang weist der äußere Deckel
teil 14 eine kreisringförmige, ebene deckelseitige Dicht
fläche 18 auf, an der ein ebener, beispielsweise aus
Siliconkautschuk bestehender Dichtring 20 anliegend ge
halten ist. Von der Rückseite des äußeren Deckelteils 14
erstreckt sich nach hinten und in Fig. 1 und 2 nach un
ten ein einstückig mit dem äußeren Deckelteil 14 und dem
Griff 16 aus Kunststoff gebildeter, hohler, an seinem
freien Ende offener Rohrflansch 22, in dessen Wandung
zwei einander diametral gegenüberliegende, als Einschnit
te von seinem freien Ende her gebildete Öffnungen 24 vor
gesehen sind. Annähernd parallel zum äußeren Deckelteil
14 ist in Abstand zu dessen Rückseite eine Blattfeder 26
gehalten, deren mittlerer Abschnitt 28 innerhalb des
Rohrstutzens 22 liegt und deren beide jeweils zu einem
bogenförmigen Querschnitt verformte Endabschnitte 30, 32
durch die Öffnungen 24 des Rohrflansches 22 hindurch ra
dial nach außen ragen. Bei den Rohrstutzen 12 verschließen
dem Verschlußdeckel 10 stehen die Endabschnitte 30, 32,
wie aus Fig. 3 ersichtlich, unter Bildung einer Renk
verbindung in Eingriff mit am Innenumfang des Rohr
stutzens 12 vorgesehenen Führungsbahnen 34.
Der Verschlußdeckel 10 umfaßt weiter einen gegenüber dem
Rohrflansch in noch zu beschreibender Weise feststehend
gehaltenen und diesen überdeckenden Becher 36, dessen ge
schlossener Boden 38 das offene freie Ende des Rohrflan
sches 22 verschließt und der in einem zylindrischen Wand
abschnitt 40 (Fig. 2, 3) von den Endabschnitten 30, 32
der Blattfeder 26 durchsetzte Aussparungen 42 aufweist.
Die Aussparungen 42 haben die Form von parallelwandigen
Schlitzen, die sich vom Boden 38 bis zu dem dem äußeren
Deckelteil 14 zugewandten Ende des Bechers 36 erstrecken
und am letztgenannten Ende offen sind. Hierdurch wird die
Montage des Bechers 36 bei bereits in den Rohrflansch 22
eingeführter Blattfeder 26 erleichtert. Die in Umfangs
richtung gemessene Breite der Aussparungen 42 gleicht
jeweils derjenigen einer Öffnung 24 des Rohrflansches 22,
und die Öffnungen 24 und die Ausnehmungen 42 fluchten in
Umfangsrichtung.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Mittelabschnitt 28
der Blattfeder 26 breiter als deren Endabschnitte 30, 32.
Da die Aussparungen 42 des Bechers 36 annähernd eine
der Breite der Endabschnitte 30, 32 gleiche Breite auf
weisen, ist der Mittelabschnitt 28 auch breiter als diese
Aussparungen 42. Da weiter die Öffnungen 24 des Rohr
flansches 22 dieselbe in Umfangsrichtung gemessene Breite
wie die Aussparungen 42 haben, ist der Mittelabschnitt 28
der Blattfeder 26 auch breiter als die Öffnungen 24. Hier
durch wird bei einem Bruch der Blattfeder 26 im Bereich
ihres Mittelabschnitts vermieden, daß die dann entstehen
den Teile der Blattfeder durch die Öffnungen 24 und die
Ausnehmungen 42 hinausfallen und in den Rohrstutzen 12
hineinfallen können.
Der Außendurchmesser der zylindrischen Wandung 40 des
Bechers 36 ist annähernd so groß wie die lichte Weite
oder der Innendurchmesser der zentralen Öffnung 44
(Fig. 3) des Rohrstutzens 12. Der Innendurchmesser der
zylindrischen Wandung 40 gleicht dem Außendurchmesser
des Rohrflansches 22. Der an der deckelseitigen Dicht
fläche 18 befindliche Dichtring 20 hat einen gegenüber
dem Innendurchmesser der deckelseitigen Dichtfläche 18
geringeren Innendurchmesser und ist an seinem Innenum
fang reibschlüssig auf dem Außenumfang der zylindrischen
Wandung 40 des Bechers 36 gehalten. Der Becher 36 weist
an seinem dem äußeren Deckelteil 14 benachbarten Ende
einen radial nach außen gerichteten Fortsatz 46 auf, der,
wie aus Fig. 4 hervorgeht, als lediglich von den Aus
sparungen 42 unterbrochener Ringflansch ausgebildet ist.
Dieser Fortsatz 46 hat einen Außendurchmesser, der dem
Innendurchmesser der deckelseitigen Dichtfläche 18 gleicht,
so daß der Fortsatz 46 radial einwärts der deckelseitigen
Dichtfläche 18 liegt, jedoch den Dichtring 20 auf seiner
dem äußeren Deckelteil 14 zugewandten Vorderseite über
greift.
Unabhängig von der noch anhand von Fig. 3 und 4 zu be
schreibenden, beim Ausführungsbeispiel gewählten Gestal
tung des Rohrstutzens wird bereits durch die vorstehend
beschriebene Maßnahme erreicht, daß bei einer gewaltsa
men Trennung von Becher 36 und äußerem Deckelteil 14 der
Becher 36 über den Fortsatz 46 und den Dichtring 20 auf
der der deckelseitigen Dichtfläche 18 gegenüberliegen
den, die Öffnung 44 konzentrisch umgebenden stutzensei
tigen Dichtfläche 48 gegen ein Hineinfallen in den Rohr
stutzen 12 gehalten wird, obwohl der Außendurchmesser
des Fortsatzes 46 höchstens so groß wie der Innendurch
messer der stutzenseitigen Dichtfläche 48 ist. Sofern
die halbe Differenz des Innendurchmessers der stutzen
seitigen Dichtfläche 48 und des Außendurchmessers des
Fortsatzes 46 geringer als die Dicke des Dichtringes 20
gewählt ist, wird die beschriebene Wirkung selbst bei
relativ elastischem Dichtring 20 erzielt. Andernfalls
sollte der Dichtring 20 eine gewisse Steifigkeit auf
weisen, sofern nicht die im folgenden noch näher zu be
schreibende Gestaltung des Rohrstutzens 12 gewählt wird.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist der Innendurchmesser der
stutzenseitigen Dichtfläche 48 größer als die lichte
Weite der Öffnung 44 des Stutzens 12. Zwischen dem Innen
umfang der stutzenseitigen Dichtfläche 48 und dem Innen
umfang der Öffnung 44 liegt eine gegenüber der stutzen
seitigen Dichtfläche 48 zurückspringende Ringfläche 50.
Da der Außendurchmesser des Fortsatzes 46 des Bechers 36
dem Innendurchmesser der deckelseitigen Dichtfläche 18
und damit auch annähernd dem Innendurchmesser der stutzen
seitigen Dichtfläche 48 gleicht, ist so sichergestellt,
daß der Fortsatz 46 die innerhalb der stutzenseitigen
Dichtfläche 48 liegende Ringfläche 50 übergreift. Auch
hierdurch wird vermieden, daß der Becher 36 nach einer
Trennung vom äußeren Deckelteil 14 in den Rohrstutzen 12
hineinfallen kann, und zwar selbst dann, wenn nicht wie
beim Ausführungsbeispiel der ihn haltende Dichtring 20
vorgesehen ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, springt die deckelseitige
Dichtfläche 18 gegenüber dem radial einwärts benachbar
ten, zwischen ihr und der Außenseite des Rohrflansches
22 liegenden, kreisringförmigen Flächenbereich 52 der
Rückseite des äußeren Deckelteils nach hinten vor. Die
Dicke des Fortsatzes 46 ist höchstens so groß und beim
Ausführungsbeispiel genau so groß wie diejenige Strecke,
um die die deckelseitige Dichtfläche 18 gegenüber dem
genannten, ebenen Flächenbereich 52 nach hinten vor
springt, und der Fortsatz 46 bedeckt diesen gesamten
Flächenbereich 52 in radialer Richtung. Die dem Flächen
bereich 52 zugewandte Oberseite des Fortsatzes 46 ist
an dem Flächenbereich 52 befestigt, und zwar zweckmäßig
verschweißt, was durch Ultraschallschweißung erfolgen
kann. Zur weiteren Befestigung des Bechers 36 und ins
besondere, um Durchbiegungen von dessen Boden 38 unter
Krafteinwirkung zu vermeiden, erstreckt sich von der
Mitte der Rückseite des äußeren Deckelteils 14 eine hohle
Stange 54 mit rechteckigem Innen- und Außenquerschnitt
bis zum Boden 38 des Bechers 36, und der Boden 38 ist
mit dem freien Ende der Stange 54 verbunden. Auch diese
Verbindung erfolgt zweckmäßig durch Schweißen, insbeson
dere Ultraschallschweißen. Der Boden 38 des Bechers 36
trägt einen hohlen Formteil 56 von rechteckigem Innen-
und Außenquerschnitt, der in das hohle freie Ende der
Stange 54 formschlüssig eingreift und sich über die Ebene
des Mittelteils 28 der Blattfeder 26 hinaus in Richtung
auf den äußeren Deckelteil 14 erstreckt, um die Stange 54
gegen ein Zusammendrücken durch die von ihr durchsetzte
Blattfeder 26 und gegen Torsionskräfte auszusteifen.
Der Mittelabschnitt 28 der Blattfeder 26 ist an zwei
zur Rückseite des äußeren Deckelteils 14 hin vorsprin
genden, beiderseits der Stange 54 bzw. in Längsrichtung
der Blattfeder 26 vor und hinter der Stange 54 angeord
neten Wandungsabschnitten 58, 60 des Bodens 38 axial
gegen eine Bewegung von dem äußeren Deckelteil 14 fort
abgestützt. Diese Wandungsabschnitte sind, wie aus Fig. 4
ersichtlich, mittels zweier weiterer Wandungsabschnitte
62, 64 zu einem in der Draufsicht rechteckigen Kasten
verbunden, um ihre Stabilität zu erhöhen. Es hat sich
gezeigt, daß hierdurch bei Verwendung von Kunststoff
für äußeren Deckelteil 14 und Becher 36 eine noch größere
Sicherheit der Befestigung der Blattfeder 26 gegen ein
Fließen des Kunststoffmaterials gegenüber dem Fall er
reicht wird, daß die Blattfeder 26 mittels Rastnocken
an der Stange 54 gehalten wird. Außerdem werden durch
die beiden, von den Wandungsabschnitten 58, 60 gebilde
ten Auflagestellen der Blattfeder 26 die Biegekräfte
in dieser besser als in dem Fall verteilt, daß die Blatt
feder 26 an einer einzigen, zentralen Stelle des Bodens
38 von einem Vorsprung des Bodens abgestützt ist. Es wird
somit einem unerwünschten Brechen der Blattfeder 26 vorge
beugt.
Wie aus Fig. 4 erkennbar, weist die Blattfeder eine mitti
ge, rechteckige Öffnung 66 auf, die von der Stange 54
(Fig. 1) formschlüssig durchsetzt wird. Die Öffnung 66
bedeutet eine Schwächung des Mittelteils 26. Andererseits
sind die Endabschnitte 30, 32 der Blattfeder 26 durch ihren
bogenförmigen Querschnitt in sich versteift, und bei auf
die Endabschnitte 30, 32 wirkenden, übermäßigen Kräften
sind die Biegemomente, die auf die Endabschnitte 30, 32
wirken, geringer als das auf die Mitte des Mittelab
schnitts 28 wirkenden Biegemoment. Insgesamt ergibt
sich hierdurch, daß bei einer Überlastung nicht die End
abschnitte 30, 32 abbrechen, sondern die Blattfeder an
nähernd in ihrer Mitte zerbricht, d. h. die Mitte des
Mittelabschnitts 28 bildet eine Sollbruchstelle. Hier
durch wird bei einem Zerbrechen der Blattfeder 26 mit
großer Sicherheit erreicht, daß die dann entstehenden
Teile nicht den Becher 36 verlassen können.
Zweckmäßig ist allerdings, um einem zu frühzeitigen
Zerbrechen der Blattfeder 26 vorzubeugen, der freie
Federweg der Mitte der Blattfeder 26 dadurch begrenzt,
daß zwischen der Rückseite des äußeren Deckelteils 14
und der Blattfeder 26 ein Formkörper liegt, der die
Durchbiegung des Mittelabschnitts 28 der Blattfeder 26
zum äußeren Deckelteil 14 hin begrenzt. Als solcher Form
körper ist beim Ausführungsbeispiel, wie aus Fig. 1 er
sichtlich, ein die Stange 54 umgebender Ring 68 vorge
sehen, dessen Länge geringfügig geringer ist als der
Abstand der Blattfeder 26 von der Rückseite des äußeren
Deckelteils 14 im Ruhezustand.
Je nach erforderlicher Schließkraft des Verschlußdeckels
10 kann es erforderlich sein, die Blattfeder 26 bereits
im Ruhezustand des Verschlußdeckels 10 unter einer Vor
spannung zu halten, beispielsweise indem der Blattfeder
26 im nicht eingebauten Zustand eine durchgebogene Ge
stalt gegeben wird und die Blattfeder bei der Montage
des Bechers 36 mittels der Wandungsabschnitte 58, 60
in den aus Fig. 1 ersichtlichen, gestreckten Zustand ge
bracht wird. Die Vorspannung wird also bestimmt durch
die Innenhöhe des Bechers 36 abzüglich der axialen Höhe
der Wandungen 58, 60 einerseits und die axiale Höhe des
Rohrflansches 22 im Bereich seiner Öffnungen 24 anderer
seits. Jedenfalls dürfen bei der beim Ausführungsbei
spiel vorgesehenen Ausbildung der Aussparungen 42 des
Bechers 36 als Schlitze die Öffnungen 24 keine sich über
die gesamte Höhe des Rohrflansches 22 erstreckende Schlitze
sein, sondern dürfen wie beim Ausführungsbeispiel nur
eine begrenzte Höhe derart haben, daß die Abmessung ihrer
Diagonalen geringer als die Breite des Mittelabschnitts
28 der Blattfeder 26 ist, um bei zerbrochener Blattfeder
deren Austritt aus dem Becher 36 selbst dann zu vermei
den, wenn eine Schrägstellung der zerbrochenen Teile auf
tritt.
Obwohl in der Praxis ein Zerbrechen der Blattfeder 26
durch Überlastung nicht ausgeschlossen werden kann, kann
jedoch, wie bereits grundsätzlich erläutert, dafür ge
sorgt werden, daß im Falle von starken, auf den äußeren
Deckelteil 14 wirkenden Kräften die Verbindung zwischen
Becher 36 und äußerem Deckelteil 14 aufgehoben wird, be
vor noch die Blattfeder 26 bricht. Hierzu wird diese
Verbindung, nämlich die Schweißstellen zwischen Fortsatz
46 und Flächenbereich 52 sowie zwischen Boden 38 des
Bechers 36 und freiem Ende der Stange 54, durch Soll
bruchstellen gebildet, die nur eine genau bemessene
Bruchkraft aufnehmen können. Dies ist durch Verschweißen
der Teile möglich, insbesondere wenn beim Ultraschall
schweißverfahren die Schweißenergie durch zeitlich ge
steuerte Zufuhr der Ultraschalleistung entsprechend be
messen wird.
Claims (11)
1. Verschlußanordnung, bestehend aus einem Verschlußdeckel
und einem Rohrstutzen, insbesondere dem Öleinfüllstutzen
eines Verbrennungsmotors, wobei der Rohrstutzen eine
seine Öffnung konzentrisch umgebende, stutzenseitige
Dichtfläche und am Innenumfang seiner Öffnung Führungs
bahnen aufweist und wobei der Verschlußdeckel ausgebil
det ist mit einem äußeren Deckelteil, der auf seiner
Rückseite nahe seinem Außenumfang eine der stutzensei
tigen Dichtfläche gegenüberstehende, ringförmige deckel
seitige Dichtfläche aufweist, einem sich von der Rück
seite des äußeren Deckelteils nach hinten erstreckenden,
einstückig mit ihm gebildeten, hohlen, an seinem freien
Ende offenen Rohrabschnitt, in dessen Wandung zwei ein
ander diametral gegenüberliegende Öffnungen vorgesehen
sind, einer annähernd parallel zum äußeren Deckelteil in
Abstand zu dessen Rückseite gehaltenen Blattfeder, deren
Mittelabschnitt innerhalb des Rohrabschnittes liegt und
deren beide Endabschnitte durch die Öffnungen des Rohr
abschnittes hindurch radial nach außen ragen und mit den
Führungsbahnen des Rohrstutzens zwecks Bildung einer
Renkverbindung in Eingriff zu bringen sind, sowie einem
gegenüber dem Rohrabschnitt feststehenden und diesen
überdeckenden Becher, der in einem zylindrischen Wand
abschnitt von den Endabschnitten der Blattfeder durch
setzte Aussparungen aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Mittelabschnitt (28) der
Blattfeder (26) breiter ist als die Öffnungen (24) des
Rohrabschnittes (22) oder die Aussparungen (42) des
Bechers (36), daß an der deckelseitigen Dichtfläche (18)
ein Dichtring (20) anliegt, dessen Innendurchmesser
geringer als der Innendurchmesser der deckelseitigen
Dichtfläche (18) ist, daß der Becher (36) an seinem dem
äußeren Deckelteil (14) benachbarten Ende mindestens
einen radial nach außen gerichteten Fortsatz (46) auf
weist, der radial einwärts der deckelseitigen Dicht
fläche (18) den Dichtring (20) auf dessen dem äußeren
Deckelteil (14) zugewandter Vorderseite übergreift, und
daß die Bruchkraft der Blattfeder (26) größer bemessen
ist als die Bruchkraft der Verbindung zwischen dem Becher
(36) und dem äußeren Deckelteil (14).
2. Verschlußanordnung, bestehend aus einem Verschlußdeckel
und einem Rohrstutzen, insbesondere dem Öleinfüllstutzen
eines Verbrennungsmotors, wobei der Rohrstutzen eine seine
Öffnung konzentrisch umgebende, stutzenseitige Dichtflä
che und am Innenumfang seiner Öffnung Führungsbahnen auf
weist und wobei der Verschlußdeckel ausgebildet ist mit
einem äußeren Deckelteil, der auf seiner Rückseite nahe
seinem Außenumfang eine der stutzenseitigen Dichtfläche
gegenüberliegende, ringförmige deckelseitige Dichtfläche
aufweist, einem sich von der Rückseite des äußeren Deckel
teils nach hinten erstreckenden, einstückig mit ihm gebil
deten, hohlen, an seinem freien Ende offenen Rohrabschnitt,
in dessen Wandung zwei einander diametral gegenüberliegen
de Öffnungen vorgesehen sind, einer annähernd parallel zum
äußeren Deckelteil in Abstand zu dessen Rückseite gehalte
nen Blattfeder, deren Mittelabschnitt innerhalb des Rohr
abschnittes liegt und deren beide Endabschnitte durch die
Öffnungen des Rohrabschnittes hindurch radial nach außen
ragen und mit den Führungsbahnen des Rohrabschnittes zwecks
Bildung einer Renkverbindung in Eingriff zu bringen sind,
sowie einem gegenüber dem Rohrabschnitt feststehenden
und diesen überdeckenden Becher, der in einem zylindri
schen Wandabschnitt von den Endabschnitten der Blattfe
der durchsetzte Aussparungen aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Innendurchmesser der stutzenseitigen
Dichtfläche (48) größer ist als die lichte Weite der
Öffnung (44) des Stutzens (12), daß zwischen dem Innenum
fang der stutzenseitigen Dichtfläche (48) und dem Innen
umfang der Öffnung (44) des Stutzens (12) eine gegenüber
der stutzenseitigen Dichtfläche (48) axial zurückspringen
de Ringfläche (50) liegt, daß der Becher (36) an seinem
dem äußeren Deckelteil (14) benachbarten Ende mindestens
einen radial nach außen gerichteten Fortsatz (46) auf
weist, der radial einwärts der stutzenseitigen Dichtflä
che (48) die Ringfläche (50) übergreift, und daß die Bruch
kraft der Blattfeder (26) größer bemessen ist als die
Bruchkraft der Verbindung zwischen dem Becher (36) und
dem äußeren Deckelteil (14).
3. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (26) eine
im Inneren des Bechers (36) liegende Sollbruchstelle
(Mitte des Mittelabschnitts 28) aufweist.
4. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (46)
als Ringflansch ausgebildet ist.
5. Verschlußanordnung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1
und einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die deckelsei
tige Dichtfläche gegenüber dem radial einwärts
benachbarten Flächenbereich der Rückseite des äußeren
Deckelteils nach hinten vorspringt, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Fortsatz (46) an dem der deckelsei
tigen Dichtfläche (18) radial einwärts benachbarten,
eben ausgebildeten Flächenbereich (52) der Rückseite
des äußeren Deckelteils (14) anliegt und daß die Dicke
des Fortsatzes (46) höchstens so groß ist wie dieje
nige Strecke, um die die deckelseitige Dichtfläche (18)
gegenüber dem genannten Flächenbereich (52) nach hin
ten vorspringt.
6. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (46)
des Bechers (36) an der Rückseite des äußeren Deckel
teils (14) befestigt, vorzugsweise mit dieser Rück
seite verschweißt ist.
7. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich von der
Mitte der Rückseite des äußeren Deckelteils (14) eine
vorzugsweise hohle Stange (54) mit polygonalem Außen
querschnitt bis zu Boden (38) des Bechers (36) er
streckt und die Blattfeder (26) vorzugsweise form
schlüssig durchsetzt und daß der Boden (38) des
Bechers (36) am freien Ende der Stange (54) befestigt,
vorzugsweise mit ihr verschweißt ist.
8. Verschlußanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Boden (38) des Bechers (36) einen
vorzugsweise hohlen Formteil (56) mit polygonalem
Außenquerschnitt trägt, der in das hohle freie Ende
der Stange (54) formschlüssig eingreift.
9. Verschlußanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (28) der
Blattfeder (26) an zwei zur Rückseite des äußeren
Deckelteils (14) hin vorspringenden, beiderseits der
Stange (54) vorgesehenen Wandungsabschnitten (58, 60)
des Bodens (38) des Bechers (36) axial abgestützt
ist.
10. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rück
seite des äußeren Deckelteils (14) und der Blattfe
der (26) ein Formkörper (68) liegt, der die Durchbie
gung des Mittelabschnitts (28) der Blattfeder (26)
zum äußeren Deckelteil (14) hin begrenzt.
11. Verschlußanordnung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen
(42) des Bechers (36) Schlitze sind, die an dem der
Rückseite des äußeren Deckelteils (14) zugewandten
Ende des Bechers (36) offen sind, und daß die Breite
des Mittelteils (28) der Blattfeder (26) größer ist
als die Diagonalabmessungen der rechteckigen Öffnun
gen (24) des Rohrflansches (22).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803046232 DE3046232A1 (de) | 1980-12-08 | 1980-12-08 | Verschlussanordnung |
| AT516381A AT401085B (de) | 1980-12-08 | 1981-12-01 | Verschlussanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803046232 DE3046232A1 (de) | 1980-12-08 | 1980-12-08 | Verschlussanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046232A1 DE3046232A1 (de) | 1982-07-15 |
| DE3046232C2 true DE3046232C2 (de) | 1990-05-10 |
Family
ID=6118627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803046232 Granted DE3046232A1 (de) | 1980-12-08 | 1980-12-08 | Verschlussanordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT401085B (de) |
| DE (1) | DE3046232A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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| DE102008004084A1 (de) | 2008-01-12 | 2009-07-16 | Daimler Ag | Verschlussaufnahmevorrichtung sowie Verschlussvorrichtung für eine Einfüllöffnung |
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| DE2103601A1 (de) * | 1971-01-26 | 1972-08-17 | Blau KG Fabrik für Kraftfahrzeugteile, 4018 Langenfeld | Bajonettriegel, insbesondere unter Federdruckwirkung innerhalb von Verschlußdeckeln durch Drehbewegung festziehbare Bajonettriegel |
| DE2917149C2 (de) * | 1979-04-27 | 1980-10-23 | Blau Kg Fabrik Fuer Kraftfahrzeugteile, 4018 Langenfeld | Verschlußdeckel |
| DE7912352U1 (de) * | 1979-04-27 | 1979-08-09 | Blau Kg Kraftfahrzeugtech | Verschlussdeckel |
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1980
- 1980-12-08 DE DE19803046232 patent/DE3046232A1/de active Granted
-
1981
- 1981-12-01 AT AT516381A patent/AT401085B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT401085B (de) | 1996-06-25 |
| DE3046232A1 (de) | 1982-07-15 |
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