DE304532C - - Google Patents
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- DE304532C DE304532C DENDAT304532D DE304532DA DE304532C DE 304532 C DE304532 C DE 304532C DE NDAT304532 D DENDAT304532 D DE NDAT304532D DE 304532D A DE304532D A DE 304532DA DE 304532 C DE304532 C DE 304532C
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- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/10—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
- A61C13/1003—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material
- A61C13/1006—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material characterised by a tooth shape which improves retention
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf jene Klasse
von künstlichen Zähnen, die insbesondere an
Kautschukplatten befestigt werden sollen, und betrifft die besondere Ausgestaltung der Anschlußstelle
solcher Zähne an die Platte.
Es ist bekannt, daß die den gewöhnlichen Stiftzähnen gegenüber im Material dicker gehaltenen
Porzellanzähne auf der Rückenfläche mit Ausnehmungen versehen werden können, die unterschnittene Ränder haben. Diese Ausführungsform
wird nach vorliegender Erfindung noch besonders dadurch ausgestaltet, daß die Unterschneidung der Ränder nicht gleichmäßig
erfolgt, sondern abwechselnd stärker oder schwächer. Der Rand der Ausnehmung verläuft
daher nicht parallel mit dem inneren Rand der Tasche, die durch die Ausnehmung und Unterscheidung der Ränder gebildet wird,
sondern die Ränder dieser Tasche sind von dem äußeren Rand der Ausnehmung nach der
Schneidkante zu weiter entfernt als oben an der Sattelkappe.
Fig. ι zeigt eine Rückenansicht eines künstlichen
Zahnes mit einer Ausnehmung unter Unterschneidung der Ränder in bisher üblicher Form.
Fig. 2 zeigt eine Rückenansicht eines der Erfindung gemäß eingerichteten künstlichen
Zahnes.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt desselben gemäß der Linie 1-1 der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein wagerechter Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 2.
Fig. 5 zeigt einen etwas abweichend gestal-* teten Zahn ebenfalls in Rückenansicht.
Fig. 6 und 7 zeigen die Rückenansicht zweier weiterer Ausführungsformen.
Fig. 8 und 9 zeigen Rückenansicht und Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt nach Linie 3-3
der Fig. 9.
Fig. 11 zeigt einen Schnitt nach Linie 4-4 in Fig. 8.
Die Eigenart der Erfindung fällt besonders ins Auge, wenn man die Fig. 6 betrachtet.
Hier zeigt sich die nach der Schneidkante sich erstreckende Vertiefung der durch Unterschneidung des Randes gebildeten Tasche am
deutlichsten. In Fig. 1 ist die Unterschneidung gleichmäßig erfolgt, die Tasche oder Ausnehmung
hat daher überall die gleiche Tiefe. In Fig. 2 und 3 ist die Unterschneidung gemäß
vorliegender Erfindung vorgenommen, so daß sie von der Sattelkappe 2 des künstlichen
Zahnes 1 allmählich immer breiter wird bis zur Schneidkante 3. Am oberen Rand der
Ausnehmung ist die Unterschneidung nur ganz gering, am unteren Rand am größten; dadurch
entsteht eine Tasche, die nach der Vorderfläche des Zahnes hin geneigt ist, deren Querschnitt
Fig. 3 zeigt. In den abgebildeten Figuren sind noch weitere Haltemittel dargestellt,
so der Stift 4 oder die Quernut 5 (Fig. 2, 3, 4) oder die Nut 6 in Fig. 10 und 11.
Alle diese Haltemittel bilden aber nicht das Wesentliche der Erfindung, sondern dies
besteht vielmehr darin, daß die Unterschneidung nicht mit den äußeren Kanten der Ausnehmung
parallel läuft, sondern mehr dem Umriß des Zahnkörpers folgt. Hierdurch ent-
steht, wie schon erwähnt, eine vertiefte Tasche, die den größten Widerhalt mehr nach der
Schneidkante hin verlegt, wo der Zahn die größte Beanspruchung auszuhalten hat.
Die Ausführungsformen der Fig. 5 bis 11
bedürfen keiner Erläuterung, da sie nur Abänderungen nach demselben Prinzip darstellen,
ohne wesentlich andere Wirkung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Künstlicher Zahn mit auf der Rückenfläche vorgesehener Ausnehmung, deren Ränder unterschnitten sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterschneidungsflächen von der Sattelkäppe nach der Schneidkante des Zahnes hin vergrö-Bern oder-verbreitern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE304532C true DE304532C (de) |
Family
ID=558131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT304532D Active DE304532C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE304532C (de) |
-
0
- DE DENDAT304532D patent/DE304532C/de active Active
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