DE3045096A1 - Schichtdaemmplatte zum ausfachen der zwischenraeume von parallel verlaufenden balken oder schienen - Google Patents

Schichtdaemmplatte zum ausfachen der zwischenraeume von parallel verlaufenden balken oder schienen

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DE3045096A1 DE19803045096 DE3045096A DE3045096A1 DE 3045096 A1 DE3045096 A1 DE 3045096A1 DE 19803045096 DE19803045096 DE 19803045096 DE 3045096 A DE3045096 A DE 3045096A DE 3045096 A1 DE3045096 A1 DE 3045096A1
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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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    • E04D13/16Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure
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    • E04D13/1612Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters
    • E04D13/1625Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters with means for supporting the insulating material between the purlins or rafters
    • E04D13/1631Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters with means for supporting the insulating material between the purlins or rafters the means deriving from the nature or the shape of the insulating material itself

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Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Schichtdämmplatte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Es ist bereits eine Schichtdämmplatte der erwähnten Art aus Hartschaumstoff bekannt, welche parallel zur Richtung der Balken oder Schienen beidseitig in geringen Abständen mit über die gesamte Länge verlaufenden Einschnitten versehen ist, deren Tiefe sich nur über einen Teil der Gesamtstärke des Materials erstreckt. Infolgedessen sind derartige Platten parallel zu ihrer Längsrichtung ohne Bruchgefahr leicht auf Krümmung zu deformieren. Die senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Stirnflächen der Platten sind auf einer Seite mit einer Nut auf der anderen mit einer Feder gestaltet, so daß bein Aneinanderste f3en dor ratten Fal zdichtungen entstehen, Die Platten werden in einer gewissen Standardbreite geliefert, welche einem üblichen lichten Abstand zwischen zwei Dachsparren in einem Dachstuhl entspricht. Die in Plattenlängsrichtung verlaufenden Plattenschmalflächen sind auf einer Seite mit einer Nut, auf der anderen Seite mit einer Feder gestaltet.
  • Beim Ausfachen der Zwischenräume zwischen beispielsweise zwei Dachsparren wird eine erste Platte, wenn der lichte Abstand der Dachsparren geringer als die Plattenbreite ist, auf die gewünschte Breite parallel zu der Plattenlängsrichtung auf die gewünschte Breite zugeschnitten, welche den lichten Abstand zwischen den beiden Dachsparren etwas übersteigt. Nunmehr wird die Platte parallel zu ihrer Längsrichtung auf Krümmung deformiert, bis sie sich zwischen die beiden Dachsparren einschieben läßt. Nach Freigabe der Platte entspannt sich diese und liegt reibschlüssig gegen die beiden Dachsparren an. Die beim Zuschneiden übriggebliebene Restplatte, an deren einer Längsschmalkante eine Nut oder Feder ausgebildet ist, wird in Formschlußeingriff mit einer weiteren Platte gebracht, diese weitere zusammengesetzte Platte auf die gewünschte Breite zugeschnitten, oberhalb oder unterhalb der bereits vorangehend eingebrachten Platte zwischen die beiden Sparren eingebracht, stirnseitig gegen die bereits eingebrachte Platte gestoßen und so weiter. Eine analoge Arbeitsweise ergibt sich, wenn die Plattenbreite geringer als der lichte Abstand zwischen zwei Sparren ist. Es wird dann eben bereits die erste Platte gestückelt. Bei dieser Arbeitsweise entsteht grundsätzlich kein Verschnitt, sondern es werden die abgeschnittenen Restteile jeweils mit einer neuen Platte formschlüssig verbunden und diese wiederum auf die gewünschte Breite zugeschnitten.
  • Hierbei liegt jede Platte (mit Ausnahme der ersten Platte) an beiden Längsschmalseiten mit ebenen Flächen gegen die Dachsparren an, während die mit Nut oder Feder versehenen Längsschmalseiten der neuen Platten jeweils irgendwo zwischen den beiden Dachsparren ineinander eingreifen.
  • Es muß also bei den bekannten Schichtdämmplatten grundsätzlich jede einzelne Platte auf die vorgegebene Breite entsprechend dem lichten Abstand zwischen zwei Dachsparren zugeschnitten werden, sofern man von der äußerst seltenen Ausnahme absieht, daß der lichte Abstand zwischen den Dachsparren des Dachstuhls genau der Plattenbreite entspricht bzw. etwas geringer ist, damit die Platten mit Reibschluß anliegen können. Da in Dachstühlen der Abstand der Sparren nicht genormt ist, wird ein derartiger Fall praktisch nie auftreten. Darüber hinaus setzt das Arbeitsverfahren voraus, daß der lichte Abstand zweier Dachsparren über deren gesamte Länge konstant ist, was in der Praxis selten der Fall ist. Meist ändert sich der lichte Abstand zwischen den Dachsparren geringfügig im Bereich bis zu 10 mm. Dies ist aber sehr erheblich, weil beim Einlegen der Platten zwischen zwei Dachsparren nach vorheriger Krümmungsdeformation parallel zur Längsrichtung das Ausmaß der Deformation selbstverständlich begrenzt ist, um ein Brechen der Platte zu vermeiden. Infolgedessen muß dann, wenn sich der lichte Abstand der Dachsparren zu geringeren Werten hin ändert, die Platte auf einem Teil ihrer Länge auf eine geringere Breite gebracht werden, um ein Einführen überhaupt zu ermöglichen, während bei einer Zunahme des lichten Abstandes zwischen den Dachsparren ein zufriedenstellender Formschluß nur noch auf Teilen der Plattenlänge gewährleistet ist. Hinzu kommt, daß das Material der Platten selbst schwinden kann und daß darüber hinaus auch der lichte Abstand zwischen den Dachsparren aus Gründen äußerer Witterungseinwirkungen, insbesondere Luftfeuchtigkeit, Xnderungen unterworfen sein kann, die entweder reversibel oder auch irreversibel sind.
  • Da die Platten aber bei Windeinwirkung auf das Dach Luftkräften unterworfen sind, ist nicht sichergestellt, daß bei einer Änderung der Reibschlußkräfte zwischen den Platten und den Dachsparren nicht ein Teil der Platten aus ihrem Reibschluß gelöst wird und auf den Dachboden fällt.
  • Es sind auch Schichtdämmplatten aus Hartschaumstoff bekannt, deren Breite geringer als der lichte Abstand zwischen zwei Sparren gehalten ist. Die beiden Längsseiten Jeder Platte sind in U-Profilleisten aufgenommen, die ebenfalls aus Hartschaumstoff bestehen. Der Stegprofilteil jeder U-Profilleiste weist einen über die jeweils untere Plattenebene vorstehenden Profilvorsprung auf.
  • Zum Verarbeiten werden auf jede Schichtdämmplatte zwei U-Profilleisten seitlich aufgeschoben, das aus drei Teilen bestehende Gebilde zwischen zwei Sparren eingebracht und jede U-Profilleiste an dem über die untere Plattenebene vorstehenden Profilvorsprung in bestimmten Längenabständen mit dem zugeordneten Sparren vernagelt. Wesentlich ist hierbei, daß die Breite der Schichtdämmplatte geringer als die lichte Aufnahmebreite der vernagelten U-Profilleisten ist. Wenn nun der Abstand der beiden Sparren nicht konstant ist, sondern sich über die Plattenlänge vergrößert oder verringert, so kann dies durch die U-Profilleisten aufgenommen werden, ohne daß die Platte in der Breite zugeschnitten werden müßte.
  • Jedoch erfordert auch die vorliegend betrachtete Schichtdämmplatte eine Lagerhaltung für verschiedene Breiten entsprechend den gängigsten Sparronabständon.
  • Der Materialaufwand für die U-Profilleisten ist relativ groß.
  • Ferner sind auch Schichtdämmbahnen zum Ausfachen der Zwischenräume von benachbarten, etwa parallel verlaufenden Balken oder Schienen, insbesondere Dachsparren bekannt, welche aus einer meist mit Aluminiumfolie beschichteten Kunststoffolie als Basis und einer mit der Kunststoffolie verbundenen Mineralfaserschicht, beispielsweise Steinwolle, bestehen.
  • Die Ränder der Kunststoffolie stehen hierbei über die Mineralfaserschicht vor, d.h. daß also die Breite der Mineralfaserschicht etwas geringer als die Breite der Kunststoffolie ist. Derartige Bahnen werden in einer Anzahl von Standardbreiten geliefert, so daß eine Anwendung für die gängigsten lichten Abstände von Dachsparren in Dachstühlen möglich ist.
  • Zum Ausfachen des lichten Abstandes zwischen zwei Dachsparren wird ein der Dachsparrenlänge entsprechender Abschnitt der Bahn abgerollt, die Mineralfaserschicht der Bahn zwischen die Dachsparren eingedrückt, während die überstehenden Ränder der Kunststoffolie beidseitig mit dem jeweils zugeordneten Dachsparren vernagelt werden.
  • Diese Bahnen haben den Vorteil, daß durch nachträgliches "Arbeiten" des Dachstuhls nebst daraus folgender eventueller Veränderung der lichten Abstände der Dachsparren ein Herausfallen der Schichtdämmbahnen nicht möglich ist, da diese mit den Dachsparren vernagelt sind und die Kunststoffolie eine gewisse Elastizität aufweist, welche sich den maßliche Veränderungen des Dachstuhls anzupassen vermag. Da andererseits die lichten Abstände von Dachsparren keinerlei Norm unterworfen sind, wird in der Praxis die Breite der Mineralfaserschicht einer Bahn nie genau dem lichten Abstand zweier Dachsparren entsprechen. Es wird daher eine Bahn gewählt, bei welcher die Breite der Mineralfaserschicht etwas größer als der lichte Abstand der Dachsparren ist, die Mineralfaserschicht wird entweder an einer oder beiden Seiten auf einer geringen Breite von der Kunststoffolie abgelöst sowie etwas umgebogen, damit die Mineralfaserschicht in den lichten Abstand der beiden Dachsparren eingedrückt werden kann. Im Vergleich zu den vorangehend abge- handelten bekannten Schichtdämmplatten, die aus starrem Material (Hartschaumstoff) bestehen, erfordern die vorliegend betrachteten Schichtdämmbahnen einen erheblich höheren Arbeitsaufwand zur Befestigung. Es muß zuerst die Schichtdämmbahn am oberen Ende der Sparren angesetzt und in einem geringen Längenbereich mit beiden Sparren vernagelt werden, was ohne Helfer nicht durchführbar ist. Die auf vorgegebene Länge abgeschnitteüe Schichtdämmbahn hängt dann etwa vertikal nach unten auf den Dachboden und muß jeweils in weiteren Längenabschnitten mit den Dachsparren vernagelt werden, wobei vor der Vernagelung jeweils die Mineralfaserschicht in den lichten Abstand zwischen den Dachsparren einzustopfen ist. Hierbei ist darauf zu achten, daß die Kunststoffolie beim Vernageln gut gespannt ist, was dadurch erreicht werden kann, daß die Vernagelung mit jedem der beiden Dachsparren durch je einen Handwerker erfolgt.
  • Aufgabe der Erfindung ist, ausgehend von dem eingangs an erster Stelle erwähnten Stand der Technik, die Schaffung einer demgegenüber verbesserten Schichtdämmplatte, welche ohne jegliches Zuschneiden eine einfache Anpassung an beliebige lichte Abstände zwischen zwei parallel verlaufenden Balken, Schienen oder Dachsparren ermöglicht. Erreicht wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
  • Es können also bei der erfindungsgemäßen Schichtdämmplatte die beiden Teilplatten, ausgehend vom voll zusammengeschobenen Zustand in der Breite auseinandergezogen werden, beispielsweise auf das 1,5- oder 2-fache der Breite im zusammengeschobenen Zustand, so daß eine Anpassung an beliebige lichte Abstände möglich ist. Die Befestigung der Platten an den Balken oder Schienen kann in verschiedener Weise erfolgen, beispielsweise durch Verkleben der in Längsrichtung verlaufenden Plattenschmalseiten, durch Einschlagen von Nägeln unterhalb der Plattenunterseite und dergleichen mehr Soll der Abstand zwischen Schienen ausgefacht werden und weisen diese ein Profil auf, so ist dasAnbringen besonders einfach, weil die Platten in diesem Fall nach dem Einbringen so weit ausgezogen werden, daß die Breite größer ist als der lichte Abstand der unteren Profilbasen der Schienen Es wird auf diese Weise ein Formschlußeingriff erzielt. Die Platten bedürfen nach dem Anbringen grundsätzlich keiner besonderen Fixierung ihrer Breite, wenn bei der Herstellung dafür gesorgt wird, daß die beiden Teilplatten mit einem ausreichenden Reibschluß ineinander eingreifen. Jedoch kann auch eine besondere Fixierung vorgesehen werden, auf die nachfolgend noch eingegangen wird.
  • Stellt man die erfindungsgemäße Schichtdämmplatte von vornherein in einer solchen Breite her, daß auch bei den geringsten in der Praxis vorkommenden lichten Abständen zwischen den Balken oder Schienen die eine ein U-förmiges Profil aufweisende Teilplatte die andere Teilplatte nur zu einem geringeren Teil ihrer Breite in sich aufnimmt, so ergibt sich als weiterer besonderer Vorteil, daß die Materialstärke der beiden Profilschenkel der U-profilförmigen Teilplatte zusammengenommen erheblich geringer sein kann als die Materialstärke der anderen Teilplatte, welche darin einzuschieben ist, weil die zwischen den beiden Profilschenkeln eingeschlossene Luftschicht eine wesentliche Isolierwirkung aufweist. Es kann also, anders ausgedrückt, die eine das U-Profil aufweisende Teilplatte mit einem erheblich geringeren Materialaufwand hergestellt werden, was sich kostenmäßig stark auswirkt, da übliche starre Dämmstoffe, insbesondere Hartschaumstoffe, einen verhältnismäßig hohen Preis haben.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 2 läßt sich der bereits vorangehend angedeutete Vorteil einer Materialeinsparung noch weiter ausbauen.
  • Da die beiden Teilplatten kammartig ineinandergreifen, entstehen, wenn der tberdeckungsbereich beider Teilplatten nur einem kleineren Teil der Gesamtbreite entspricht, in jeder Teilplatte Luftkammern, welche zur Dämmung beitragen, so daß unter Voraussetzung einer vorgegebenen Dämmung der Materialaufwand entsprechend reduziert werden kann.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 3 wird erreicht, daß eine gegenseitige Verschiebung der beiden Teilplatten parallel zu deren Längsrichtung verhindert wird, wahrend andererseits die Möglichkeit besteht, wenn die Querprofilierung ein gewisses Spiel aufweist, daß die Längsachsen der beiden Teilplatten gegeneinander in einem ganz geringen Winkelbereich verdreht werden können. Dies ist in dem Fall wichtig, wenn beispielsweise zwei Dachsparren nicht genau parallel verlaufen, sondern vielmehr zueinander bzw. gegeneinander leicht konvergieren bzw.
  • divergieren.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 4 wird erreicht, daß an den Stirnseiten der Schichtdämmplatten eine dichte formschlüssige Falzeingriffsverbindung geschaffen wird. Eine derartige Verbindung ist zwar auch bei den in der Beschreibungs einleitung an erster Stelle abgehandelten bekannten Schichtdämmplatten vorgesehen, jedoch läßt sich bei der Ausbildung nach dem vorliegend betrachteten Patentanspruch 4 diese Eingriffsverbindung ohne Rücksicht darauf erreichen, auf welche Breite die Platte bzw. die beiden Teilplatten ausgezogen sind.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 5 läßt sich die Ausziehbreite einer Platte nach dem Eindringen zwischen zwei Balken oder Schienen leicht und ohne großen Arbeitsaufwand fixieren.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 6 wird oine besonders zeitsparende billige Anbringung der Platten an zwei parallel verlaufende Balken oder Schienen ermöglicht. Dieser Gesichtspunkt gilt auch für die Ausbildung nach dem Patentanspruch 7, welche eine Abwandlung nach dem Patentanspruch 6 bildet. Hierauf war bereits vorangehend hingewiesen worden.
  • Durch die Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 8, welche eine Weiterbildung nach dem Patentanspruch 6 darstellt, wird der Vorteil erreicht, daß auch nach Herstellung eines Formschlußeingriff es zwischen den Platten und den beiden Balken oder Schienen die Platten parallel zu ihrer Längsrichtung verschiebbar sind, was wiederum besonders günstig ist, wenn die Platten gemäß dem Patentanspruch 4 ausgebildet sind.
  • Es wird auf diese Weise von oben nach unten ein dichter stirnseitiger Plattenstoß mit einer gut aussehenden übergangslosen Fläche erreicht.
  • Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 9 wird erreicht, daß die beiden Teilplatten nach dem Einbringen zwischen zwei Balken oder Schienen im zusammengeschobenen Zustand leicht auseinandergezogen werden können, bis ein dichter Anschlag der äußeren Seitenschmalflächen der beiden Teilplatten gegenüber den Balken oder Schienen herbeigeführt ist.
  • Durch die Weiterbildung nach dem PatentansPruch 10 ergibt sich eine besonders materisisparende Herstellung im Gegensatz zu einer Herstellung, bei welcher die Nuten und Federn durch Bräsen hergestellt sind.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schichtdämmplatte in perspektivischer Draufsicht sowie in Teildarstellung, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1, Fig. 3 die Schichtdämmplatte von Fig. 1 nach dem Einbringen zwischen zwei Dachsparren in Frontansicht sowie in einer gegenüber Fig. 1 wesentlich verkleinerten Darstellung.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Schichtdämmplatte besteht aus zwei Teilplatten 1, 2, jeweils aus formgeschaumtem iiartschaumstoff. Beide Teilplatten 1, 2 weisen jeweils mehrere Nuten 11, 12, 13 bzw.
  • 21, 22, 23, 24 sowie mehrere Federn 14, 15, 16, 1? bzw. 25, 26, 27 auf, wobei beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Breiten der Federn 14-1?, 25-27 der Breite der Nuten 11-13 bzw. 21-24 entspricht. Die Platte ist allerdings so ausgebildet, daß nach dem Einbringen in den lichten Abstand zwischen zwei Balken oder Schienen, insbesondere Dachsparren, der Überlappungsbereich lediglich einem Bruchteil der Breite jeder Teilplatte 1, 2 entspricht, wie dies auch in Fig. 1 und 3 dargestellt ist.
  • Die Nuten und Federn beider Teilplatten 1, 2 sind auf einem Deil ihrer Länge (Pfeil L in Fig. 1) mit einer rechteckigen Querprofilierung bestehend aus Profilvorsprüngen 30 und Profileintiefungen 31 ver sehen.
  • An der in Fig. 1 dargestellten Stirnseite der Teilplatten 1 ist ein Teil der Federstirnflächen als Federvorsprünge ausgebildet. An der Teilplatte 1 sind demzufolge die Stirnflächen der Federn 15, 16.
  • und bei der Teilplatte 2 die Stirnfläche der Feder 26 als Federvorsprünge ausgebildet. An der hiervon abgewendeten (und in Fig. 1 nicht dargestellten) gemeinsamen Stirnseite sind die betreffenden Feder stirnflächen zurückspringend ausgebildet. -Für die Teilplatte 2 ist dies in Fig. 1 durch eine gestrichelte Ausnehmung 32 angedeutet.
  • Wie sich aus Fig. 2 ergibt, ist die gewünschte Gesamtbreite der beiden kammartig ineinandergreifenden Teilplatten 1, 2 nach dem Einbringen beispielsweise zwischen zwei benachbarte Dachsparren durch Arretierungsstifte 33 fixierbar, wie sie bereits Stand der Technik sind und für Holzwolle-Zementplatten verwendet werden. Grundsätzlich genügt ein Stift pro Dämmplatte, jedoch wird man in der Praxis je einen Stift nahe den beiden Stirnflächen verwenden. Der Arretierungsstift 33 wird in Richtung eines Pfeiles Pf1 (Fig. 2) senkrecht zu der Plattenfläche durch zumindest zwei benachbarte Federn, im vorliegenden Fall die Federn 17, 27, eingetrieben.
  • Zur Befestigung einer Schichtdämmplatte gemäß Fig. 1 an zwei benachbarten Dachsparren 40 oder 41 dienen insgesamt vier Blechwinkel 42 (von denen in Fig. 1 lediglich einer dargestellt ist und in Fig. 2 lediglich zwei angedeutet sind). Jeder Blechwinkel 42 umfaßt zwei ausgestanzte und abgebogene spitze Vorsprünge 43, die mit einem Hammer in den betreffenden Dachsparren 40, 41 eingetrieben werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfüllt jeweils der untere horizontale Schenkel jedes Blechwinkels 42 die Aufgabe, eine Schichtdämmplatte aufzulagern, d.h.
  • deren Schwerkraft aufzunehmen. Diese Ausbildungsform empfiehlt sich insbesondere für Flachdächer oder Giebeldächer geringerer Steigung. Selbstverständlich können die Blechwinkel 42 in Abweichung zu der Zeichnungsdarstellung auch so befestigt werden, daß die vertikalen Schenkel mit den Vorsprüngen II n.oh unten anstatt nach oben verlaufen. Bci Anwendung in Verbindung mit steileren Giebeldächern und zum Ausfachen der lichten Zwischenräume vertikaler Balken oder Schienen kann jede Teilplatte 1, 2 an ihrer Außenschmalfläche mit einer Vertiefung in Form eines durchgehenden Schlitzes 44 ausgebildet sein, der sich im Profil von außen nach innen keilförmig verjüngt. Der Winkel 42 kann ähnlich wie in Fig. 1 gestaltet sein, jedoch ist die Breite des horizontalen Schenkels wesentlich geringer und entspricht der Tiefe der Schlitze 44. Es kann auf diese Weise nach dem Einbringen einer Platte zwischen zwei benachbarte Sparren 40, 41 durch Auseinandcrziehon in Richtung der Pfeile Pf2, Pf3 von Fig. 1 ein Formschlußeingriff mit den Winkeln 42 herbeigeführt werden.
  • Gemäß einer weiteren (nicht dargestellten) Abwandlung können die horizontalen Schenkel der Winkel 42 auch spitz oder mit einer spitzen Verzahnung ausgebildet werden, welche sich beim Auseinanderziehen der Teilplatten 1, 2 gemäß den Pfeilen Pf2, Pf3 in das Material der Teilplatten 1, 2 eindrückt.
  • An der Teilplatte 1 sind sowohl an der oberen als auch an der unteren Fläche über die Plattenlänge verteilt mehrere Griffvertiefungen 45 ausgebildet, von denen in Fig. 1 lediglich eine dargestellt ist.
  • Diese Griffvertiefungen dienen zum Auseinanderziehen der beiden Teilplatten 1, 2 nach dem Einbringen zwischen die beiden Dachsparren 40, 41. An sich sind die Griffvertiefungen 45 lediglich an der jeweils unteren (in Fig. 1 nicht sichtbaren) Fläche notwendig, da nur diese nach dem Einlegen zwischen die beiden Dachsparren 40, 41 zugänglich ist, jedoch ist bei einer Anbringung der Griffvertiefungen 45 an beiden Flächen eine Verarbeitung der Dämmplatten in beiden Oberflächenorientierungen möglich, wodurch ein eventuelles Einbringen mit falscher Orientierung nebst nachträglich notwendigem Wiederherausnehmen von vornherein vermieden wird, so daß im Ergebnis Arbeitszeit gespart wird. Bei der Teilplatte 2, sind Griffvertiefungen nicht erforderlich, da diese beim dargestellten Ausführungsboispiel sowohl eine obere als auch eine untere Nutbegrenzung 46 aufweist, welche den gleichen Zweck erfüllt.
  • Wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt, sind die Dämmplatten mit einer solchen Gesamtdicke ausgefuhrt, daß diese geringer ist als die Materialdicke der Sparren 40, 41. oblicherweise sind die Dachsparren 40, 41 mit einer quer verlaufenden Dachlattung 50 versehen, auf welche eine Dachhaut 51 geschraubt (beispielsweise bei Wellasbestzementplatten) oder lediglich aufgelegt (im Falle bei spielsweise von Dachziegeln) ist.
  • Zum Ausfachen des Zwischenraumes zwischen den Dachsparren 40, 41 werden vorab in der gezeigten Weise für jede Dämmplatte vier Blechwinkel 42, und zwar zwei Blechwinkel pro Sparren, mit einem Hammer eingeschlagen. Danach werden die Dämmplatten im zusammengeschobenen Zustand der Teilplatten 1, 2 zwischen die beiden Dachsparren 40, 41 eingeführt und durch Eingriff der einen Hand in eine der Griffvertiefungen 45 und der anderen Hand gegen eine der Nutbegrenzungen 46 auseinandergezogen, bis beide Seitenschmalflächen der Platte dicht und fest sowie im wesentlichen reibschlüssig gegen die einander zugewendeten Flächen der Sparren 40, 41 anliegen. Diese auseinandergezogene Stellung der Platte wird durch zumindest einen Arretierungsstift 33 fixiert, der einfach von Hand in den tberlappungsbereich der beiden Teilplatten 1, 2 eingedrückt wird.
  • Damit ist ein Herunterfallen der Dämmplatte nicht mehr möglich, da diese von den Blechwinkeln 42 aufgelagert wird. Die Arbeit wird in der beschriebenen Weise mit einer weiteren Dämmplatte fortgesetzt, wobei diese letztere Dämmplatte nach dem Auseinanderziehen in Längsrichtung so verschoben wird, daß beispielsweise die stirnseitigen Vorsprünge der Federn 15, 16, 26 mit den entsprechenden Ausnehmungen 32 der bereits verlegten Dämmplatte in Eingriff gelangen.
  • Sollten die beiden Sparren 40, 41 nicht genau parallel verlaufen, so ist dies nicht erheblich, weil die beiden Teilplatten 1,2 jeder Dämmplatte nicht nur genau in Richtung der Pfeile Pf2, Pf3 in Fig. 1 sondern demgegenüber etwas verwinkelt auseinandergezogen werden können, so daß die beiden äußeren Seitenschmalflächen der Teilplatten 1, 2 nicht mehr genau parallel zueinander verlaufen. Dies wird durch ein gewisses Spiel zwischen den Profilvorsprungen 30 und 31 ermöglicht.
  • Wie bei den in der Beschreibungseinleitung an erster Stelle abgehandelten bekannten Schichtdämmplatten wird auch bei der vorliegenden Schichtdämmplatte die Hinterlüftung der Dachhaut 51 nicht beeinträchtigt, da die gesamte Materialdicke einer Dämmplatte geringer ist als die Materialstarke der Sparren 40, 41.
  • Wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt, sind auf einem wesentlichen Teil der Gesamtbreite der Teilpiatten 1, 2 Luftzwischenräume durch die Nuten 11-13 sowie 22, 23 (Fig. 9 gebildet, welche bei vorgegebenem Materialaufwand die Dämmwirkung gegenüber massiven Damm platten wesentlich verbessern.

Claims (9)

  1. Schichtdämmplatte zum Ausfachen der Zwischenräume von parallel verlaufenden Balken oder Schienen.
    Patentansprüche v Schichtdämmplatte zum Ausfachen der Zwischenräume von benachbarten, etwa parallel verlaufenden Balken oder Schienen, insbesondere Dachsparren, gekennzeichnet durch Unterteilung parallel zum Verlauf des Balkens oder der Schiene in zwei Teilplatten (1, 2), deren Gesamtbreite größer als der lichte Abstand zweier benachbarter Balken oder Schienen ist und von denen die eine Teilplatte eine sich über einen wesentlichen Teil der Plattenbreite, d.h. senkrecht zum Verlauf des Balkens oder der Schienen, erstreckende Nut (11) aufweist, in welche die andere Teilplatte (2) einzuschieben ist.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teilplatten (1, 2) jeweils eine oder mehrere Nuten (11-13 bzw. 21-24) und Federn (14-17 bzw. 25-27) aufweisen, von denen jeweils eine Nut der einen Teilplatte zumindest in Teillängenbereichen die Breite der hierin einschiebbaren Feder der anderen Teilplatte aufweist.
  3. 3. Platte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (11-13 bzw. 21-24) beider Teilplatten (1, 2) zumindest teilweise und zumindest an einer Stelle mit einer Querprofilierung (30, 31) versehen sind.
  4. t. Platte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer gemeinsamen Stirnseite der Teilplatten (1, 2) jeweils zumindest eine Feder stirnfläche als Federstirnvorsprung ausgebildet ist, wahrend an der hiervon abgewendeten gemeinsamen Stirnseite die betreffenden Federstirnflächen zurückspringend ausgebildet sind.
  5. 5. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtbreite der beiden kammartig ineinandergreifenden Teilplatten durch zumindest einen Arretierungsstift (33) fixierbar ist, welcher senkrecht zu der Plattenfläche durch zumindest zwei benachbarte Federn (17, 27) der beiden Teilplatten in deren Überlappungsbereich einzutreiben ist.
  6. 5 Befestigungsanordnung für Schichtdämmplatten nach einem der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch zumindest zwei Vorsprünge, welche parallel zu der Plattenebene an zwei benachbarten Balken oder Schienen an deren einander zugewendeten Seiten zu befestigen sind und zum Eingriff in entsprechende Vertiefungen an der Außenschmalfläche jeder Teilplatte (1, 2) bestimmt sind.
  7. 7. Abwandlung einer Befestigungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Herstellung der Teilplatten (1, 2) aus Schaumkunststoff die Vorsprünge spitz ausgebildet und beim Auseinanderziehen der Teilplatten auf das lichte Maß zweier benachbarter Balken oder Schienen in das Plattenmaterial formschlüssig einzudrücken sind.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen als durchgehende Schlitze (44) parallel zur Plattenebene ausgebildet sind.
  9. 9. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an zumindest einer Teilplatte (1), und zwar an deren beim Verarbeiten unterer Fläche, zumindest eine Griffvertiefung (45) vorgesehen ist.
    1f. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Deilplatten (1, 2) formgeschäumt sind.
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