DE30165C - Neuerungen an Fenstervorhängen - Google Patents

Neuerungen an Fenstervorhängen

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DE30165C
DE30165C DENDAT30165D DE30165DA DE30165C DE 30165 C DE30165 C DE 30165C DE NDAT30165 D DENDAT30165 D DE NDAT30165D DE 30165D A DE30165D A DE 30165DA DE 30165 C DE30165 C DE 30165C
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DE
Germany
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blind
flaps
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window
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Expired - Lifetime
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DENDAT30165D
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English (en)
Original Assignee
C. O. SÖRLIE in Christiania, Norwegen
Publication of DE30165C publication Critical patent/DE30165C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fenstervorhang, welcher aus einzelnen Klappen zusammengesetzt ist, die nicht nur einstellbar sind, sondern auch aufgerollt werden können, so dafs die Einrichtung die Eigenschaften der gewöhnlichen Fenster-Rouleaux und der sogenannten Persierinen vereinigt. Die Einrichtung soll sich aufserdem noch dadurch auszeichnen, dafs der Licht- und Lufteinlafs bei denselben in vollkommenerer Weise regulirt werden kann als bei den gewöhnlichen Klappenjalousien.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 in ä'ufserer Ansicht die Hälfte eines derartigen Rouleaus dar; Fig. 2 ist ein Verticalschnitt durch Fig. 1; Fig. 3 zeigt im Profil des oberen Endes ein an einer gewöhnlichen Rouleaustange aufgehängtes Rouleau. Fig. 4a und 4b sind Querschnitt und Aufrifs eines Theiles einer Klappe. Diese Klappen d "bestehen aus Papier- oder Zeugstreifen, in deren Längssäume je ein dünner Metalldraht oder ein Rohr <i4 eingenäht oder in sonst geeigneter Weise mit Drahtklammern etc. daran befestigt ist. Die Klappen erhalten durch diese nur an den Längskanten angebrachten Leisten d* die nöthige Tragfähigkeit in der Längsrichtung, sind dagegen in der Querrichtung vollständig biegsam und somit also aufrollbar.
Die Klappen sind mit der einen Kante in geeigneter Weise drehbar mit den Gurten b verbunden und letztere an dem oben im Fensterrahmen sitzenden Brett α befestigt. Die unterste Klappe d1 besteht aus einem dünnen Holzbrettchen.
Zum Aufziehen des Rouleaus dienen bei der in, den Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung die in gewöhnlicher Weise angebrachten Zugschnüre c. Soll die Vorrichtung jedoch nach Art eines gewöhnlichen . Fensterrouleaus aufgerollt werden können, so wird dieselbe mittelst der Gurte b, Fig. 3, unmittelbar an der entsprechend angeordneten drehbaren Rouleaustange befestigt. Die durch die Schlitze in den Klappen hindurchgehenden Zugschnüre c fallen hierbei natürlich fort. Das Aufrollen dieser Klappenrouleaus kann übrigens auch von unten nach oben erfolgen.
Zum Einstellen der Klappen behufs Regulirung des Licht- und Lufteinlässes dienen die Schnüre e1 und e2, welche an den unteren freihängenden Kanten der Klappen befestigt und in gleicher Weise wie die Aufzugschnüre c durch entsprechend angeordnete Ringöfen nach der rechten Seite des Fensters geführt sind. Die Schnur e1 ist dabei nur mit der oberen Hälfte der Klappen, die Schnur e2 nur mit der unteren Hälfte derselben verbunden, so dafs man es ganz in der Hand hat, entweder nur die oberen oder nur die unteren Klappen zu öffnen oder auch alle Klappen gleichzeitig zu öffnen und zu schließen. Die Klappen können eventuell auch in drei oder noch mehr Gruppen eingetheilt werden, was natürlich eine entsprechende Anzahl von Stellschnüren bedingt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dafs die mehr oder minder schräge Stellung der geöffneten Klappen einfach durch ein entsprechendes Anziehen der betreffenden Schnur beliebig regulirt werden kann. Ist das Material der Klappen ein sehr biegsames, so werden sich dieselben, besonders bei fast horizontaler Einstellung,

Claims (1)

  1. allenfalls etwas durchsacken, wie dies in Fig. 2 durch Punktur bei d2 dargestellt ist, jedoch ist dies für das gute Functioniren der Klappen ohne Nachtheil.
    Pate ν τ-A ν SPRD c he:
    i. Ein Fenster-Rouleau, welches aus Papieroder Zeugstreifen zusammengesetzt ist, an deren zwei Langseiten ein Metalldraht oder ein Rohr eingenäht oder mittelst Drahtklammern befestigt ist, so dafs das Rouleau an einer gewöhnlichen Rouleaustange aufgerollt werden kann.
    Zum Zusammenstellen der unter 1. erwähnten Streifen zu einem Rouleau bezw. zum Aufhängen desselben die Anordnung der Bänder b, an welchen die Streifen mit der einen Längsseite bezw. dem betreffenden Draht oder Rohr befestigt sind.
    Bei derartigen Fenster-Rouleaux die Anordnung mehrerer an der vorderen niederhängenden Kante der Klappen befestigten Regulirungsschnüre e1 e2 etc. derart, dafs mittelst jeder einzelnen Schnur nur eine bestimmte Abtheilung des Rouleaus geöffnet oder geschlossen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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