DE3015259C2 - Schaltschrank - Google Patents
SchaltschrankInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B11/00—Switchgear having carriage withdrawable for isolation
- H02B11/12—Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by horizontal withdrawal
- H02B11/127—Withdrawal mechanism
- H02B11/133—Withdrawal mechanism with interlock
Landscapes
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- Power Engineering (AREA)
- Toilet Supplies (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaltschrank nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist bereits ein Schaltschrank der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art bekannt Der Verriegelungshebel
ist hierbei als ein quer zum Einschub liegender Schieberiegel ausgebildet, in den eine runde
Platte eingreift, die ständig von einem Vierkant einer Achse eines Drehschalters exzentrisch durchgriffen ist
Bei einer Betätigung des Drehschalters mittels der Achse wird zugleich der Verriegelungshebel bewegt
und zwar über den gesamten Drehwinkel der Schalterachse. Der zur Verschiebung des Verriegelungshebels in
seine Bestimmungslagen erforderliche Drehwinkelbetrag ist jedoch kleiner als der Gesamt-Drehwinkel der
Schalterachse. Der Verriegelungshebel legt daher Totwege zurück, auf denen er die Schalterachse in
gleicher Weise belastet wie auf seinem Weg in seine Bestimmungslagen (DE-Gbm 78 34 534).
Aufgabe der Erfindung ist es, den Schaltschrank der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Gattung so
auszubilden, daß der Verriegelungshebel keine Totwege zurücklegen muß und die Schalterachse nur so lange mit
dem Verriegelungshebel im Eingriff steht, wie zu dessen Bewegung in seine Bestimmungslagen erforderlich ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
angegebene Ausbildung gelöst.
Die gefundene Lösung hat den Vorteil, daß sie mit einfachen Mitteln zu verwirklichen ist
Zweckmäßige Aus- und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Ansprüchen 2 und 3
angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung rein schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 im Aufriß einen Verriegelungshebel und einen Drehschalter eines Einschubes sowie eine Wand eines
Schaltschrankes, wobei der Verriegelungshebel außerhalb der Flucht mit einem Durchbruch der Wand ist,
Fig. 2 einen Aufriß wie in Fig. 1, wobei der Verriegelungshebel jedoch in der Flucht mit dem
Durchbruch der Wand steht,
Fig.3 einen Aufriß wie in Fig. 1, wobei der
Verriegelungshebel den Durchbruch der Wand durchgreift,
Fig.4 einen Aufriß wie in Fig. 1, wobei der
Verriegelungshebel seine Riegellage einnimmt.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Drehschalter und mit 2 ein zweiarmiger Verriegelungshebel bezeichnet. Der Drehschalter 1 und der Verriegelungshebel 2 sind Bestandteil eines im übrigen nicht dargestellten Einschubes.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Drehschalter und mit 2 ein zweiarmiger Verriegelungshebel bezeichnet. Der Drehschalter 1 und der Verriegelungshebel 2 sind Bestandteil eines im übrigen nicht dargestellten Einschubes.
Mit 3 ist eine Wand eines dem Einschub zugeordneten, im übrigen jedoch ebenfalls nicht dargestellten
Schaltschrankes bezeichnet
Der Verriegelungshebel 2 ist mit der in der Zeichnung nicht sichtbaren Achse des Drehschalters 1 bei einer
Ausschaltbewegung in eine Lage schwenkbar, in welcher der Einschub frei im Schaltschrank verschiebbar
ist
Der Verriegelungshebel 2 ist ferner mit der Achse des Drehschalters bei einer Einschaltbewegung in einen
Verriegelungseingriff mit der Wand 3 bewegbar.
Die Wand 3 besitzt einen Durchbruch 4, der für den Durchgriff des Verriegelungshebels 2 ausgebildet ist.
Der Verriegelungshebel 2 erstreckt sich längs des Einschubes und ist als Drehriegelhebel ausgebildet,
dessen Drehpunkt mit 5 bezeichnet ist.
An einem Ende besitzt der Verriegelungshebel 2 eine Maulöffnung 6 mit einer Oberlippe und einer Unterlippe.
Am anderen Ende ist der Verriegelungshebel 2 mit
einer Kerbe 7 versehen, die zum Eingriff mit einer Kante 8 (Fig. 1 und 2) des Durchbruchs 4 ausgebildet
ist
Auf der Achse des Drehschalters 1 sitzt ein einarmiger Hebel 9, der einen Triebstock 10 trägt,
welcher bei eingeschaltetem Drehschalter 1 außerhalb der Maulöffnung 6 des Verriegelungshebels 2 liegt
(F i g. 1 und 4).
In der Darstellung liegt die Front des Drehschalters 1 parallel zur Längserstreckung des Verriegelungshebels.
Damit der Drehschalter jedoch von der From des Einschubes aus betätigt werden kann, ist es zweckmäßig,
die Schalterfront quer zur Längserstreckung des Verriegelungshebels 2 anzuordnen und den Verriegelungshebel
2 zwischen seinem Drehpunkt 5 und der Maulöffnung 6 so rechtwinklig abzubiegen (in die
Zeichnungsebene hinein), daß die Maulöffnung 6 in bezug zu dem einarmigen Hebel 9 und dessen
Triebstock 10 wieder wie gezeigt steht (nicht dargestellt).
Der Verriegelungshebel 2 ist vor dem Durchgreifen des Durchbruches 4, bei eingeschaltetem Drehschalter
ί, durch eine Feder 11 außerhalb der Flucht mit dem Durchbruch 4 gehalten. Die Feder 11 zieht hierbei den
Verriegelungshebel 2 gegen einen Anschlag 12. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der Einschub bei
eingeschaltetem Drehschalter 1 nicht in seine Bestimmungslage eingeschoben werden kann. Bei einem
Versuch, bei eingeschaltetem Drehschalter 1 den Einschub vollends in den Schaltschrank einzuschieben,
stößt der Verriegelungshebel 2 an die Wand 3 an, wobei das Weiterschieben des Einschubes verhindert ist
(Fig. 1). Die Anordnung ist zweckmäßig so getroffen,
daß am hinteren Ende des Einschubes angeordnete Kontaktstücke in einer Trennstellung zu Gegenkontaktstücken
des Schaltfeldes stehen, wenn der Verriegelungshebel an der Wand 3 anliegt (nicht dargestellt).
Der Triebstock 10 ist beim Ausschalten des Drehschalters 1 in die Maulöffnung 6 bewegbar, welche
hierzu eine Anlr.ufschräge besitzt. Der Verriegelungshebei
2 ist hierbei durch Andrücken des Triebstockes 10 an die Unterlippe der Maulöffnung 6 in die Flucht mit dem
Durchbruch 4 der Wand 3 schwenkbar (Fig.2). In dieser Stellung kann der Einschub frei im Schaltschrank
verschoben werden, da die Schaltschrankwand 3 dem Verriegelungshebel nun nicht mehr hindernd im Wege
steht. Durch die Verschiebung des Einschubes in seine Bestimmungslage können die Kontaktstücke des Einschubes
nun gefahrlos mit den Gegenkontaktstücken des Schaltschrankes in Eingriff gebracht werden, weil
eine elektrische Verbindung von stromführenden Teilen des Schaltschrankes zu elektrischen Geräten im
Einschub bei ausgeschaltetem Drehschalter unterbrochen ist
Wenn der Einschub nicht genügend tief in den Schaltschrank eingeschoben wird, ist die Kerbe 7
gegenüber der Kante 8 des Durchbruches 4 versetzt. Der Verriegelungshebel 2 wird hierbei durch Anlage
seiner an die Kerbe 7 angrenzenden Seitenkante 13 an die Kante 8 des Durchbruches 4 in einer Lage gehalten,
in welcher ein von der Oberlippe der Maulöffnung heruntergezogener Anschlag 14 das Herausschwenken
des Triebstockes 10 aus der Maulöffnung 6 sperrt. Mit anderen Worten, der Drehschalter 1 kann nicht
eingeschaltet werden, wenn der Einschub nicht vollends in den Schaltschrank eingeschoben ist und die einander
zugeordneten Kontaktstücke nicht in Eingriff miteinander sind.
Zweckmäßig ist der Anschlag 14 auf seiner Innenseite der Kontur des Triebstockes 10 angepaßt
Erst wenn die Kerbe 7 mit der zugeordneten Kante 8 des Durchbruches 4 fluchtet, nimmt der Einschub seine
Bestimmungslage ein, in welcher auch ein einwandfreier Kontakt zwischen den einanderzugeordneten Kontaktstücken
und Gegenkontaktstücken besteht. Der Verriegelungshebel 2 ist nunmehr bei einer Einschaltbewegung
der Achse des Drehschalters 1 zunächst durch Andrücken des Triebstockes 10 an die zum Drehpunkt 5
geneigt verlaufende Oberlippe der Maulöffnung 6 und sodann durch die Feder 11 derart schwenkbar, daß die
Kante 8 des Durchbruches 4 in die Kerbe 7 verriegelnd eingreift und der Triebstock 10 zum Vollenden der
Einschaltung des Drehschalters 1 frei aus der Maulöffnung bewegbar ist. Bei nunmehr eingeschaltetem
Drehschalter ist der Einschub durch den gegenseitigen Eingriff der Kerbe 7 und der Kante 8 im Schaltschrank
verriegelt. Der Einschub kann erst dann aus dem Schaltschrank herausgezogen werden, wenn durch
Ausschalten des Drehschalters der Verriegelungshebel in seine Freilage geschwenkt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltschrank, mit einem Einschub, der einen Drehschalter aufweist, mit dessen Achse ein
zweiarmiger Verriegelungshebel in Schaltrichtung »Aus« in eine das freie Verschieben des Einschubes
im Schaltschrank gestattende Lage und in Schaltrichtung »Ein« in einen Verriegelungseingriff mit
einem ortsfesten Schaltschrankelement bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das ortsfeste Schaltschrankelement eine Wand (3) mit einem für den Durchgriff des Verriegelungshebels (2) ausgebildeten Durchbruch (4) ist;
daß der Verriegelungshebel (2) sich längs des Einschubes erstreckt und ein Drehriegelhebel ist, der an einem Ende eine Maulöffnung (6) mit einer Ober- und Unterlippe und am anderen Ende eine zum Eingriff mit einer Kante (S) des Durchbruchs (4) ausgebildete Kerbe (7) aufweist;
daß auf der Achse des Drehschalters (1) ein einarmiger Hebe] (9) sitzt, der einen Triebstock (10) trägt, welcher bei eingeschaltetem Drehschalter (1) außerhalb der Maulöffnung (6) liegt;
daß der Verriegelungshebel (2) vor dem Durchgreifen des Durchbruches (4), bei eingeschaltetem Drehschalter (1), durch eine Feder (11) außerhalb der Flucht mit dem Durchbruch (4) gehalten ist;
daß der Triebstock (10) beim Ausschalten des Drehschalters (1) in die Maulöffnung (6) bewegbar und der Verriegelungshebel (2) durch Andrücken des Triebstockes (10) an die Unterlippe der Maulöffnung (6) in die Flucht mit dem Durchbruch (4) schwenkbar ist;
daß das ortsfeste Schaltschrankelement eine Wand (3) mit einem für den Durchgriff des Verriegelungshebels (2) ausgebildeten Durchbruch (4) ist;
daß der Verriegelungshebel (2) sich längs des Einschubes erstreckt und ein Drehriegelhebel ist, der an einem Ende eine Maulöffnung (6) mit einer Ober- und Unterlippe und am anderen Ende eine zum Eingriff mit einer Kante (S) des Durchbruchs (4) ausgebildete Kerbe (7) aufweist;
daß auf der Achse des Drehschalters (1) ein einarmiger Hebe] (9) sitzt, der einen Triebstock (10) trägt, welcher bei eingeschaltetem Drehschalter (1) außerhalb der Maulöffnung (6) liegt;
daß der Verriegelungshebel (2) vor dem Durchgreifen des Durchbruches (4), bei eingeschaltetem Drehschalter (1), durch eine Feder (11) außerhalb der Flucht mit dem Durchbruch (4) gehalten ist;
daß der Triebstock (10) beim Ausschalten des Drehschalters (1) in die Maulöffnung (6) bewegbar und der Verriegelungshebel (2) durch Andrücken des Triebstockes (10) an die Unterlippe der Maulöffnung (6) in die Flucht mit dem Durchbruch (4) schwenkbar ist;
daß der Verriegelungshebel (2) nach dem Durchgriff durch den Durchbruch (4), jedoch bei einem Versatz
der Kerbe (7) mit der ihr zugeordneten Durchbruchskante (8), durch Anlage seiner an die Kerbe (7)
angrenzenden Seitenkante (13) an die Durchbruchskante (8) in einer Lage gehalten ist, in welcher ein
von der Oberlippe der Maulöffnung heruntergezogener Anschlag (14) das Herausschwenken des
Triebstockes (10) aus der Maulöffnung (6) sperrt;
und daß bei gegebener Flucht der Kerbe (7) mit der ihr zugeordneten Kante (8) des Durchbruches (4) und bei einer Einschaltbewegung der Achse des Drehschalters (1) der Verriegelungshebel (2) zunächst durch Andrücken des Triebstockes (10) an die zum Drehpunkt (5) geneigt verlaufende Oberlippe der Maulöffnung (6) sowie sodann durch die Feder (11) in eine Lage schwenkbar ist, in welcher die Kante (8) des Durchbruches (4) mit der Kerbe (7) des Verriegelungshebels (2) in Eingriff steht und der Triebstock (10) frei aus der Maulöffnung (6) bewegbar ist.
und daß bei gegebener Flucht der Kerbe (7) mit der ihr zugeordneten Kante (8) des Durchbruches (4) und bei einer Einschaltbewegung der Achse des Drehschalters (1) der Verriegelungshebel (2) zunächst durch Andrücken des Triebstockes (10) an die zum Drehpunkt (5) geneigt verlaufende Oberlippe der Maulöffnung (6) sowie sodann durch die Feder (11) in eine Lage schwenkbar ist, in welcher die Kante (8) des Durchbruches (4) mit der Kerbe (7) des Verriegelungshebels (2) in Eingriff steht und der Triebstock (10) frei aus der Maulöffnung (6) bewegbar ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlippe der Maulöffnung
(6) eine Anlaufschräge für den Triebstock (10) besitzt.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (14) an der
Oberlippe der Maulöffnung (6) an seiner Innenseite der Kontur des Triebstockes (10) angepaßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015259 DE3015259C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Schaltschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015259 DE3015259C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Schaltschrank |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3015259A1 DE3015259A1 (de) | 1981-10-29 |
| DE3015259C2 true DE3015259C2 (de) | 1982-04-15 |
Family
ID=6100551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803015259 Expired DE3015259C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Schaltschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3015259C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3336206A1 (de) * | 1982-10-07 | 1984-04-12 | Sace S.P.A. Costruzioni Elettromeccaniche, Bergamo | Verbesserter trennbarer elektrischer schalter |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
| CH683882A5 (de) * | 1984-07-10 | 1994-05-31 | Schweizer Ag Karl | Sicherheitsanordnung an einem elektrischen System. |
| DE19539658A1 (de) * | 1995-10-25 | 1997-04-30 | Aeg Niederspannungstech Gmbh | Einschub für Schaltgeräte oder Geräteeinheiten |
| DE10120109C1 (de) * | 2001-04-25 | 2002-06-27 | Harman Becker Automotive Sys | Gehäuse |
| DE10251002B3 (de) * | 2002-10-30 | 2004-05-27 | Siemens Ag | Leistungsschalter |
| DE102004059095B4 (de) | 2004-12-06 | 2013-06-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltvorrichtung mit Einschubrahmen und verriegelbarem Leistungsschalter |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1980
- 1980-04-21 DE DE19803015259 patent/DE3015259C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3336206A1 (de) * | 1982-10-07 | 1984-04-12 | Sace S.P.A. Costruzioni Elettromeccaniche, Bergamo | Verbesserter trennbarer elektrischer schalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3015259A1 (de) | 1981-10-29 |
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