DE301349C - - Google Patents

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DE301349C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D37/00Arrangements in connection with fuel supply for power plant
    • B64D37/02Tanks
    • B64D37/06Constructional adaptations thereof
    • B64D37/08Internal partitioning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Die in der Luftschiffahrt verwendeten Brennstoffbehälter besaßen den Nachteil, daß bei .kriegsgemäßer Verwendung des Fahrzeuges durch Verletzung der Behälterwände der gesamte oder ein mehr oder weniger großer Teil des mitgeführten Brennstoffvorrates verlorenging. Aus diesem Grunde schritt man dazu, den oder die Brennstoffbehälter zu panzern, wodurch aber das Gewicht des Flugzeuges bedeutend vermehrt wurde. Um die Speisung des Motors in anderer Weise zu sichern, hat man . außerdem schon vorgeschlagen, 'Flugzeuge mit mehreren Benzinbehältern auszustatten und deren Abflußleitungen an eine nach dem Motor führende Speiseleitung unter Einschaltung von Rückschlagventilen anzuschließen. Hierdurch wird erzielt, daß beim Versagen eines Benzinbehälters noch ungestört eine Speisung des Motors aus dem anderen Benzinbehälter stattfindet.
Wird jedoch bei einer solchen Anordnung die Zweigstelle der Ableitung durch ein Geschoß Zerstöri, so wird das Benzin ununterbrochen ausfließen, bis alle Behälter entleert sind.
Gemäß der Erfindung werden nun die Abflußleitungen aller Einzelbehälter jeder für sich an einen schußsicheren Zentralbehälter angeschlossen, von dem aus die Speisung der Mo-■ toren erfolgt.
Diese Erfindung bietet den Vorteil, daß nur ein kleiner Teilbehälter gepanzert zu werden braucht, wodurch eine wesentliche Gewichtsersparnis bei genügender Sicherheit erzielt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes in schematischer Darstellung.
Der Benzinbehälter besteht aus sechs Einzelbehältern, 1, 2, 3, 4, 5, 6, die jede beliebige1 Form haben, beispielsweise auch zylindrisch sein können. Ein jeder dieser Behälter ist. durch eine besondere Leitung ia, 2a, 3fl, /f, 5", 6a mit dem schußsicheren Zentralbehälter 7 verbunden, wobei in jede Einmündungsstelle ein Rückschlagventil 8 eingeschaltet ist. Von dem Zentralbehälter 7 führen Zwei Rohrleitungen 9 und 10 nach den Motoren.
Wird z. B. der Benzinbehälter 5 in der Höhe der punktierten Linie χ von einem Geschoß getroffen, so läuft das Benzin dieses Behälters bis Zur Schußlochhöhe aus. Der in den anderen Behältern vorhandene höhere Flüssigkeitssäulendruck wirkt aber auf das zum auslaufenden Behälter gehörige Rückschlagventil 8 der Verbindungsleitung 5", schließt es und verhindert so in bekannter Weise, daß aus den anderen Behältern Benzin durch den Zentralbehälter 7 und die Leitung $a in den Behälter 5 läuft und aus dem Schußloch ausfließt.

Claims (1)

  1. ' Patent-Anspruch:
    Aus Einzelbehältern bestehender Brennstoffbehälter für Flugzeuge mit gesonderten, durch je ein Rückschlagventil abgesperrten, in eine gemeinsame Speiseleitung einmünden- 6j den Abflußleitungen, gekennzeichnet durch einen schußsicheren, die Ableitungen sämtlicher Einzelbehälter gesondert aufnehmenden Zentralspeisebehälter (7).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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