DE3000335C2 - Entmagnetisierungsspule - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Enimagnelisierungsspulc,
insbesondere für Farbfcrnschbildröhrcn, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zum Entmagnetisieren
von verschiedenen Eisenteiicn.die in der Nähe der Röhre
liegen.
Eine Entmagnetisierungsspule dieser Art ist in der Zeitschrift »Wireless World«, Vo. 74, July 1968, S. 192
bis 196, beschrieben.
Derartige Entmagnetisierungsspulen müssen gegen das Äußere isoliert sein, weshalb ein Isolierungsschutz
erforderlich ist, der die volle Oberfläche der Spule abdeckt.
In einigen Ländern sind Sicherheitsbestimmungen in Kraft getreten, die durch die Entmagnetisierungsspulen
für den o. a. Zweck erfüllt werden müssen.
Es ist bekannt, eine Spule durch ein Band aus isolierendem Material zu isolieren, das in schraubenförmigen
Windungen um die Spule gewickelt wird, wobei jede Umwicklung eines Bandes wenigstens teilweise die benachbart
liegenden Umwicklungen überlappt
Nachteilig bei einer derartigen Isolierung ist, daß sie sehr arbeitsintensiv herzustellen ist und es weiterhin
auch sehr schwer ist, eine gleichmäßige Isolierung zu garantieren, weil dies von dem Übcrlappungsgrad von
zwei Nachbarwickiungen des Bandes abhängt. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß der Schutz verletzt wird
während der Handhabung der umwickelten Spule während des Einbaues oder während späterer Reparaturen
am Empfänger und zwar dadurch, daß die Umhüllung verschoben wird.
In anderen bekannten Einrichtungen liegen die Windungen der Spule in einem einzigen Element eingehüllt,
das die Form einer Röhre aus isolierendem Material hat, welches in Längsrichtung geschlossen wird, nachdem es
die Windungen erhalten hat Diese Ausbildungen sind eine Verbesserung gegenüber den eingangs beschriebenen
Arten bezüglich der leichteren Herstellung und gleichmäßigeren Isolierung. Trotzdem hat man auf diese
Art keine zuverlässige Isolierung; entweder weil die Gefahr besteht, daß die Isolierung verschoben, zerrissen
oder ähnlich während der Herstellung zerstört wird oder einer Installation der Spule in dem FernsAempfänger
nicht ausgewichen wird.
ίο Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Entmagnetisierungsspule zu schaffen, die leicht herzustellen ist und die eine zuverlässige Isolierung
bietet
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten
Merkmale gelöst
Die erfindungsgemäße Spule beseitigt die Nachteile der bekannten Einrichtungen in der Weise, daß seine
Herstellung keine Schwierigkeiten bereitet Die Streifen können z. B. durch eine kontinuierliche Extrusion hergestellt
werden und anschließend auf die gewünschte Länge der Spule abgeschnitten werden. Anschließend wird
ein Streifen in den anderen eingepaßt und ihre Enden werden miteinander verbunden, so daß der Streifen eine
geschlossene ringförmige Kanalausbildung einnimmt Die Wicklungen sim* in den Kanal eingelegt und die
Längsabschnitte werden für eine Längsdichtung der Streifen umgefaltet, die dann als Wickelhülsen ausgebildet
sind. Die Dichtung kann durch bekannte Mittel, z. B.
Heißverkleben, adhäsive Mittel u. dgl. erfolgen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß mit der erfindungsgemäßen Abdeckung eine komplette Gleichmäßigkeit
der Isolierung erhalten wird. Diese Gleichmäßigkeit kann mit Genauigkeit aufgrund des benutzten
S5 Malcrialcs und seiner Dicke vorausbestimmt werden.
Ein sehr wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Spule praktisch eine absolute Betriebssicherheil
gibt Sogar in dem angenommenen Fall, daß beide Hülsen verletzt, zerrissen oder auf ähnliche Weise in
ihrem Originalzusland zerstört werden, ist ein Schutz gegeben, denn die Wahrscheinlichkeit, daß Verletzungen
in beiden Hülsen an der gleichen Stelle liegen, ist praktisch vernachlässigbar.
In dem DE-GM 18 68 760 ist eine Hülse für einen Kabelbaum beschrieben, wobei die Hülse über sich selbst in verschiedenen Positionen schließbar sein soll. Diese Umhüllung mit der Hülse ist lediglich für mechanische Zwecke gedacht und hat nicht die Aufgabe einer guten elektrischen Isolierung. Sie könnte auch keine
In dem DE-GM 18 68 760 ist eine Hülse für einen Kabelbaum beschrieben, wobei die Hülse über sich selbst in verschiedenen Positionen schließbar sein soll. Diese Umhüllung mit der Hülse ist lediglich für mechanische Zwecke gedacht und hat nicht die Aufgabe einer guten elektrischen Isolierung. Sie könnte auch keine
so Isolierung im Sinne der vorliegenden Aufgabe ergeben. Dirüberhinaus liegen keine zwei Hülsen vor, und die
Überlappungseinrichtung stellt lediglich eine Schließeinrichtung dar, welche mehr einer haken- bzw. klammerartigen
Einrichtung ähnelt.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Einbauansicht von zwei Spulen in die Rückseite einer Farbfernsch-Bildröhrc;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten
bo Maßstab der kanalförmigen Streifen, vor dem Falten
und Dichten, um eine Isolierungshülse für die Leitungsdrähte zu bilden:
Fig.3 einen Querschnitt durch die Spule nach der Erfindung;
b5 F i g. 4 eine perspektivische Ansicht der Spule im verkleinertem
Maßstab vor dem Einbau in die Bildröhre.
In der Fig. 1 sind zwei Spulen 1 dargestellt, die auf
der Rückseite einer Bildröhre 2 befestigt sind, um die
■ 3 .
S§ verschiedenen Eisenteile im Bereich der Oberfläche der stigt, an dem die notwendigen Verbindungen ange-
U Röhre zu entmagnetisieren. bracht werden.
Pf Die Spule 1 weist ein Bündel von Leitungsdrähten 3 Die kanalförmigen Streifen 5,6 können durch Extru-
f| auf und muß vom Äußeren isoliert werden. Eine derarti- sion hergestellt werden und somit von beliebiger Länge
ge Isolierung wird durch einen kanalförmigen äußeren 5 sein, wobei sie jeweils in die gewünschten Dimensionen
B Streifen 5 und einen kanalförmigen inneren Streifen 6 für die Spulen geschnitten werden.
H erreicht, die flexibel sind und aus isolierendem Material, Der dargestellte und beschriebene Doppelschutz ist
Ψϊ wie z. B. PVC, bestehen. ausreichend um Schäden und eine ungenügende Isolie-
KS Der kanalförmige äußere Streifen 5 ist U-förmig, mit rung zu vermeiden, die mit einem einzigen Isolierungs-
f einem Basisteil 5a und Seitenarmen 7 und 8, die eine 10 system möglich wären. Selbstverständlich ist es jedoch
SB größere Breite als die Basis 5a haben. im Rahmen der Erfindung auch möglich, daß eine Drei-
it Die dargestellte Basis 5a ist gerade und die Seitenar- fach- oder Mehrfachisolierung vorgenommen wird.
il me sind rechtwinklig zur Basis. Im Rahmen der Erfin- Mit dem Doppelschutz nach der Erfindung und einer
ä dung sind jedoch auch andere Ausbildungen, z. B. eine Dicke von 0,4 mm in jeder Hülse kann eine wirksame
gekrümmte Basis, möglich. In der Innenseite jedes Ar- 15 Isolierung von über 8000 Volt erreicht werden. Dieser
p. mes 7, 8 ist vorzugsweise eine Nut 9 angeordnet Zwi- Schutz erfüllt die Standardbedingungen in verschleiß
sehen jeder Nut 9 und dem jeweiligen freien Rand 7a, 8a denen Ländern, so wie z.B. VDE 0860 und SEM-
% ist jeweils ein korrespondierender länglicher Abschnitt KO 101-1966.
l| 76,86 angeordnet, der vorzugsweise dünner als die Ba-
M sis ist und Arme bis zur Nut 9 hat Diese Querschnitts- 20 Hierzu 1 Blatt Zeichnungert
■js^ verringerung kann sofort oder allmählich sein.
i;S Die Arme 7 und 8 sind vorzugsweise von ungleicher Ii Höhe, so daß, wenn sie um die Nut 9 gefaltet werden, die i>! Außenseite des kürzeren Abschnittes 76 leicht unter die r! innere Oberfläche des längeren Abschnittes 86 gescho- - ben werden kann, wodurch die Anordnung mit dem Letzteren nach außen geschlossen wird. Der innere ka- ;i nalförmige Streifen 6 hat eine ähnliche Ausbildung wie der Streifen 5, so daß er eng anliegend in das Innere des Streifens 5 paßt Der Streifen 6 hat deshalb eine Basis 6a, die ähnlich der Basis 5a ist und Arme 10 und 11 mit jeweiligen Rändern 10a und 11a. Jeder der Arme ist mit einem abgestuften Abschnitt 12 versehen, der zusammen mit den korrespondierenden Randabschnitten längliche Abschnitte 106 und 116 bildet Diese Abschnit-■ te sind vorzugsweise dünner als der übrige Teil des Streifens 6. Die abgestuften Abschnitte 12 sind nützlich I ι für eine Faltung der länglichen Abschnitte 106 und 116 in einen überlappten Zustand, ähnlich wie bei dem Streifen 5. Die gestuften Abschnitte sind auf der gleichen Höhe wie die Nuten 9 und können durch Nuten, ähnlich den Nuten 9, umgebogen werden. Die Querschnittsverringerung der länglichen Abschnitte 106, 116 kann sofort oder allmählich erfolgen. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, iit der längliche Abschnitt 106 in Querrichtung vorzugsweise kürzer als der Abschnitt 116.
i;S Die Arme 7 und 8 sind vorzugsweise von ungleicher Ii Höhe, so daß, wenn sie um die Nut 9 gefaltet werden, die i>! Außenseite des kürzeren Abschnittes 76 leicht unter die r! innere Oberfläche des längeren Abschnittes 86 gescho- - ben werden kann, wodurch die Anordnung mit dem Letzteren nach außen geschlossen wird. Der innere ka- ;i nalförmige Streifen 6 hat eine ähnliche Ausbildung wie der Streifen 5, so daß er eng anliegend in das Innere des Streifens 5 paßt Der Streifen 6 hat deshalb eine Basis 6a, die ähnlich der Basis 5a ist und Arme 10 und 11 mit jeweiligen Rändern 10a und 11a. Jeder der Arme ist mit einem abgestuften Abschnitt 12 versehen, der zusammen mit den korrespondierenden Randabschnitten längliche Abschnitte 106 und 116 bildet Diese Abschnit-■ te sind vorzugsweise dünner als der übrige Teil des Streifens 6. Die abgestuften Abschnitte 12 sind nützlich I ι für eine Faltung der länglichen Abschnitte 106 und 116 in einen überlappten Zustand, ähnlich wie bei dem Streifen 5. Die gestuften Abschnitte sind auf der gleichen Höhe wie die Nuten 9 und können durch Nuten, ähnlich den Nuten 9, umgebogen werden. Die Querschnittsverringerung der länglichen Abschnitte 106, 116 kann sofort oder allmählich erfolgen. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, iit der längliche Abschnitt 106 in Querrichtung vorzugsweise kürzer als der Abschnitt 116.
Nachdem das Bündel der Leitungsdrähte 3 in den Streifen 5 und 6 angeordnet worden ist, werden die
länglichen Abschnitte 76, fci, 106 und 116 gefaltet, wodurch
die Einrichtung abgedichtet wird und die Streifen die Hülsen M, 13 der Spule 1 bilden. Die oben beschriebenen
Elemente sind am besten aus der F i g. 3 ersichtlich. Die genannten Längsabschnitte 76,86,106,116 sind
vorzugsweise so angeordnet, daß jeder Abschnitt eines Streifens sich mit einem Abschnitt des anderen Streifens
abwechselt.
Der Aufbau selbst wird durch ein beliebiges bekanntes Verfahren geschlossen gehalten, so z. B. durch Hcißschmcl/cn
oder adhäsive Mittel.
Das Bündel von Leitungsdrähten selbst ist so ausgc- mi
bildet, daß es eine Art Amboß bildet, um eine gute Dichtung eines Längsabschnittes mit einem anderen zu gewährleisten.
Die Querschnittsverringerung des Randes 8;i erlaubt es, daß die Längsdiskonuität der Spulen sehr
klein ist. M
Nur die Kabelverbindung 14 der Wicklungen führt
aus den Hülsen als einfache freie Drähte heraus oder ist an einem Steckkontakt beliebiger Ausgestaltung befe-
Claims (4)
1. Entmagnetisierungsspule, insbesondere für Farbfernsehbildröhren, die mit einer Schutzschicht
aus elektrisch isolierendem Material umwickelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht
von wenigstens zwei unabhängigen flexiblen Hülsen (12, 13) gebildet ist, die eng aneinanderliegend
eine in die andere eingepaßt ist, wobei jede der Hülsen (12,13) aus einem kanalförmigen Streifen (5,
6) besteht, in den Längsabschnitte (Ja, Sa) der Streifen umgefaltet sind bis ein Längsabschnitt den anderen
überlappt, wobei die Außenseite eines Längsabschnittes durch die Innenseite des anderen abgedeckt
ist.
2. Entmagnetisierungsspule nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsabschnitte (7i>,
86, 106, lü> in Längsrichtung durch eine Nut (9)
abgegrenzt sfnd, die das Falten über die Längsabschnitte
der anderen Teile erleichtert
3. Entmagnetisierungsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsabschnitte (76,
86, 106, tib) dünner sind als die anderen Teile der Hülse.
4. Entmagnetisierungsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den umgefalteten
Längsabschnitten eines Streifen!) ein Längsabschnitt von wenigstens einem anderen Streifen eingefügt
ist
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