DE3000272C2 - Behältnis, für vorzukeimende Kartoffeln - Google Patents

Behältnis, für vorzukeimende Kartoffeln

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DE3000272C2 DE19803000272 DE3000272A DE3000272C2 DE 3000272 C2 DE3000272 C2 DE 3000272C2 DE 19803000272 DE19803000272 DE 19803000272 DE 3000272 A DE3000272 A DE 3000272A DE 3000272 C2 DE3000272 C2 DE 3000272C2
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    • A23B7/14Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10
    • A23B7/144Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor
    • A23B7/148Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor in a controlled atmosphere, e.g. partial vacuum, comprising only CO2, N2, O2 or H2O
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/02Germinating apparatus; Determining germination capacity of seeds or the like

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Behältnis für vorzukeimende Kartoffeln, das aus einem wenigstens zum überwiegenden teil aus licht- und luftdurchlässigem flexiblem Material besteht und durch eine öffnung an einem Ende befüllbar ist.
Kartoffeln werden zum Vorkeimen in Behältnisse eingebracht, die im Hinblick auf den Keimvorgang bestimmten Bedingungen gerecht werden sollen und darüber hinaus möglichst auch noch weiteren Anforderungen, u. a. in Bezug auf die Handhabung, genügen ■ollen. Die Erfüllung dieser vielfältigen Forderungen bereitet Schwierigkeiten.
Bekannt sind sog. Vorkeimkisten in Form steigenarti-
ger Behälter mit Zellen (DE-GM 70 16 333), die aus festem Material bestehen und aufeinanderstellbar sind. Solche Kosten stellen nach der Beendigung des Vorkeimvorganges Leergut mit großem Raumbedarf dar, was einen entsprechend hohen transport- und Lageraufwand bedingt Der Verwendung der Kosten bei Kartoffellegemaschinen steht entgegen, daß nicht genügend Platz zum Aufgeben vorhanden ist.
Weiterhin sind käfigartige Behältnisse aus Draht bekannt, die eine Klappe oder Tür aufweisen und ein großes Volumen an Kartoffeln aufnehmen sollen. Derartige Drahtkäfige sind schwer, unhandlich und kostenaufwendig. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Vorkeimvorgang stellenweise, insbesondere im mittleren oder inneren Bereich der verhältnismäßig großen darin enthaltenen Menge an Kartoffeln, nicht oder nicht in der gewünschten Weise vonstatten geht
Schließlich sind aus Kunststoff-Folie bestehende Vorkeimschläuche bekannt (»Deutsche Landwirtschaftliche Presse« vom 31.03.1962), bei denen ein im Ausgangszustand an beiden Enden offener Schlauchabschnitt für den Gebrauch zunächst an einem Ende mit einem Blechclip verschlossen wird. Nach dem Füllen wird das andere Ende mit einem zweiter. Clip verschlossen. Es ergibt sich dann ein wurstartiges Gebilde, das in einem Mittelbereich, aus dem die Kartoffeln zu den Seiten hin verschoben worden sind, erfaßt und auf eine Latte aufgelegt wird, so daß zu jeder Seite ein prall gefüllter Teil herabhängt. Ein solcher Schlauch bietet keine Möglichkeit, eine bestimmte Schichtdicke beim Füllgut einzuhalten. Auch sind keine Vorkehrungen vorhanden, die ein Haltern und Lagern des gefüllten Schlauches erleichtern könnten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Behältnis der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß es ein den jeweiligen praktischen Bedürfnissen am besten entsprechendes Füllvolumen gewährleistet, sich gut handhaben läßt und günstige Bedingungen für das von ihm aufzunehmende Gut bietet. Zugleich entspricht die Ausbildung dem Prinzip eines Einwegbehältnisses, welches zumindest zum überwiegenden Teil nach dem Gebrauch vernichtet werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe erfolgt durch folgende Merkmale:
- das Behältnis ist als Sack mit oberer Einfüllöffnung ausgebildet,
- die sich gegenüberliegenden Sackwandungen sind an mehreren Stellen durch abstandsbeg/enzende Organe miteinander verbunden,
- der Sack ist mit Halteelementen versehen, die sich an oder in der Nähe der Einfüllöffnung befinden,
- der Sack ist mit flexiblen Aufhängeorganen versehen.
Ein solches Behältnis nimmt im Leerzustand einen äußerst geringen Raum ein, sei es in flachgelegtem, sei es in gerolltem Zustand. Es kann beispielsweise ein Einwegbehältnis bilden bzw. zur Einmalbenutzung bestimmt sein. Demzufolge ist in jedem Fall der Transport- und Lageraufwand minimal. Beim Einbringen des Füllgutes bewirken die abstandsbegrenzenden Organe, daß die Wandungen sich nur bis zu einer vorgegebenen Distanz voneinander entfernen können, so daß im gefüllten Zustand eine bestimmte Weite und damit eine bestimmte Dicke der Schicht des aufgenommenen Füllgutes nicht überschritten werden kann. Das Behältnis nimmt dabei eine weitgehend konkrete Gestalt an, namentlich annähernd die Form eines Quaders mit relativ großer Höhen- und Langenabmessung (quadratisch oder rechteckig) und mit relativ geringer Breite bzw. Tiefe. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß auf das gesamte Füllgut die jeweils gewünschten Einflüsse von außen her einwirken könne·!, namentlich Luft und Licht wie es beim Vorkeimen von Kartoffeln notwendig ist Obgleich das Behältnis für diesen letztgenannten Zweck in besonderem Maße geeignet ist sind auch andere Anwendungsfälle nicht ausgeschlossen, so etwa die Benutzung des Behältnisses für die Unterbringung und den Transport von anderen Feldfrüchten oder sonstigen stückigen Gütern.
Die Form und die Größe des Sackes läßt sich so wählen, daß einerseits eine günstige Menge an Füllgut unter den jeweils geforderten Bedingungen untergebracht werden kann, andererseits eine gute Handhabung gegeben ist, vornehmlich so, daß das Gewicht des gefüllten Behältnisses von einem Mann bewältigt werden kann. Falls maschinelle Geräte wie Frontlader od. dgl. verfügbar sind, kann der Sack auch größer sein. Er läßt sich im übrigen ohne Schwierigkeiten so gestalten, daß er zu vorhandenen oder üblichen Legemaschinen paßt
Vorteilhaft besteht der Sack aus einem Gewebematerial, namentlich einem Bändchengewebe od. dgl. Es ist aber auch ein durchbrochenes, z. B. gelochtes, Bahnoder Folienmaterial nicht ausgeschlossen. Als Werkstoff für das Sackmaterial kommt insbesondere Kunststoff (z. B. Polypropylen oder Polyäthylen) und/oder Papier bzw. papierähnliches Material in Betracht.
Die abstandsbegrenzenden Organe werden zweckmäßig durch flexible oder unstarre Elemente wie Fäden, Schnüre od. dgl. gebildet. Sie können mit dem Sackmaterial verknotet, verschweißt, verklebt oder mit ihm in sonstiger Weise verbunden sein. Auf den Sackaußenseiten können die abstandsbegrenzenden Organe in Knöpfen, Knebeln, Plättchen od. dgl. enden, so daß sich ein stabiler Halt ohne die Gefahr eines Ausreißens ergibt. Als abstandsbegrenzende Organe kommen auch ganz oder teilweise starre bzw. formstabile Elemente in Betracht, ggfs. mit Verformungs- oder Biegeelastizität. Sie können namentlich die Form von Stäben, Clips od. dgl. haben.
Die Halteelemente ermöglichen u. a. ein gutes Tragen des gefüllten Behältnisses und eine Auflagerung auf einer Abstützung, namentlich auf Bügeln oder Rohren von Paletten, Lagergestellen u. dgl. An den Aufhängeorganen kann das Behältnis sowohl ergriffen als auch bei der Lagerung und beim Transport hängend angeordnet werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, aus der Zeichnung und aus den Ansprüchen. Es zeigen
F i g. 1 sine Ausführung des Behältnisses in Ansicht,
F i g. 2 das Behältnis in aufgeweitetem Zustand in einem Schnitt nach der Linie II—II in F ig. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie Ill-lil in F i g. 2,
Fig.4 einen Schnitt durch den unteren Teil eines flachliegenden Behältnisses,
Fig.5 eine perspektivische Teilansicht einer abgewandelten Ausführung des Behältnisses in aufgeweitetem Zustand,
F i g. 6 eine Teilansicht eines anderen Halteelements,
F i g. 7 und F i g. 8 zwei Ausführungen von verschlüssen bzw. Versiegelungsmitteln für das Behältnis und Fig.9 den oberen Teil eines Behältnisses in
abgewandelter Ausführung.
Das in den F i g. 1 bis 3 gezeigte Behältnis weist einen Sack 1, zwei Halteelemente 2 und zwei Aufhängeorgane 3 auf. Der Sack 1 besteht aus einem Kunststoff-Bändchengewebe und ist aus einem durchgehenden bahnartigen Abschniti eines solchen Gewebes lediglich durch Anbringen von Nähten oder anderen nahtartigen Verbindungsstellen gefertigt. So sind die sich gegenüberliegenden Wandungen Xa und Xb unter Einbeziehung einer einfachen Bodenfalte 4 durch Längsnähte 5 miteinander verbunden. Diese enden in einem gewissen Abstand von den oberen, eine Einfüllöffnung 6 begrenzenden Rändern des Sackes 1, so daß diese Randpartien zum bequemen Einbringen des Füllgutes auseinanderbewegbar sind.
An den oberen Rändern ist das Sackmaterial jeweils umgelegt und durch Quernähte 7 mit dem übrigen Teil der Wandung verbunden, derart, daß sich Durchlässe 8 zum Hindurchschieben der Halteelemente 2 ergeben. Diese stehen zweckmäßig nach beiden Seiten über den Sack über, wie F i g. 1 erkennen läßt, so daß dort ein Handangriff zum Tragen des Behältnisses erfolgen kann. Die Halteelemente 2 können außerdem mit Ausnehmungen 9 versehen sein, die eine gute Auflage auf rohr- oder bügeiförmigen Unterstützungen 10, beispielsweise an Paletten, gewährleisten. Die Halteelemente 2 haben die Form von Holzleisten, können aber auch aus Metall oder Kunststoff bestehende Rohre 12 sein, wie Fig.6 veranschaulicht oder eine andere geeignete Gestalt haben.
Bei der dargestellten Ausführung ist das Behältnis außerdem mit flexiblen, Endlosen Aufhängeorganen 3 versehen, die durch öffnungen 13 im oberen Randbereich des Sackes 1 hindurchgreifen und um die Halteelemente 2 herumgeführt sind. Diese Aufhängeorgane 3 bestehen beispielsweise aus geflochtenen Gurten, Kunststoffbändern od. dgl. An ihnen kann das Behältnis sowohl ergriffen und getragen als auch bei der Lagerung und beim Transport hängend angeordnet werden. Einen möglichen Verlauf der Aufhängeorgane 3 läßt F i g. 2 erkennen, wobei sich eine schlaufenartige Lage ergibt Eine andere mögliche Lag·· ist aus F i g. 8 erkennbar. F i g. 9 veranschaulicht Aufhängeorgane 14, deren Enden an Halteelementen 2 durch Nieten 15 od.dgl. befestigt sind. Zugleich läßt Fig.9 noch eine weitere Abwandlungsmöglichkeit des Behältnisses erkennen, die darin besteht daß die Wandungen 1 a und 1 b des Sackes mit ihren oberen Rändern fest an den Halteelementen 2 angebracht sind, etwa durch Annageln, Anklammern od. dgl.
Um eine bestimmte maximale Weite des Behältnisses bei der Benutzung einzuhalten, sind die Wandungen Xa und Xb des Sackes 1 an mehreren Stellen durch abstandsbegrenzende Organe 16 miteinander verbunden. Dies können insbesondere Fäden oder Schnüre sein, sei es jeweils in einem Strang oder, wie in F i g. 3 strichpunktiert angedeutet ist, auch in zwei Strängen, welche die Wandungen Xa und 16 an Abstand voneinander aufweisenden Stellen durchdringen bzw. daran befestigt sind. Auf den Außenseiten sind Knöpfe oder kleine Teller 17 an den Fäden 16 befestigt, die eine sichere Anlage ergeben. Die Weite des Behältnisses läßt sich so begrenzen, daß alle aufgenommenen Teile des Füllgutes in der gewünschten Weise den äußeren Einwirkungen ausgesetzt bleiben, so Licht und Luft beim Vorkeimen von Kartoffeln.
Die Bodenfalte des Sackes 1 kann auch eine andere Form haben, z. B. so, daß sie nicht von den Längsnähten 5 eingeschlossen ist, sondern so, daß sie frei ist, wobei auch Seitenfalten möglich sind. Fig. 5 veranschaulicht eine Ausführung, bei der der Sack mit eingesetzten, z. B. durch Nähte 18 befestigten Querwandungen 19 versehen ist. Die Hauptwandungen 11 laufen dabei von einer zur anderen Seite durch und bilden einen Boden.
Das Behältnis läßt sich in verschiedener Weise verschließen und ggfs. auch mit einer Versiegelung od. dgl. versehen, worunter insbesondere auch eine solche Vorkehrung zu verstehen ist die ein unbefugtes öffnen des gefüllten Behältnisses verhindert bzw. sogleich kenntlich macht. Dies kann u. a. eine Banderole 20 (F i g. 7) od. dgl. sein, die um die vorstehenden Enden der Halteelemente 2 herumgelegt und durch Verkleben, Verklammern, Vernieten od. dgl. in sich verbunden und/oder an den Halteelementen festgelegt ist
Bei einer mit Aufhängeorganen in Form endloser Gurte 3 od. dgl. versehenen Ausführung ergibt sich ein Verschließen der Einfüllöffnung 6 (vgL Fig.2) durch Anziehen der Aufhängeorgane, wodurch die oberen Randbegrenzungen des Sackes 1 mit den Halteelementen 2 aneinandergelegt werden, wie es Fig.8 veranschaulicht Ein zusätzlicher Verschluß oder eine Versiegelung kann dann durch einen zwei aneinanderliegende Teile des Gurtes 3 durchdringenden Doppe! niet 21 oder ein ähnliches Element bewirkt werden.
Anstelle von Fäden od. dgl. können die abstandsbegrenzenden Organe 16 auch durch Stäbe, Stege od. dgl. gebildet sein. Diese können starr sein oder auch eine gewisse Elastizität unter Wahrung ihrer Gnindgestalt haben. Material insbesondere Kunststoff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (28)

10 15 Patentansprüche:
1. Behältnis für vorzukeimende Kartoffeln, das aus einem wenigstens zum überwiegenden Teil aus licht- und luftdurchlässigem flexiblem Material besteht und durch eine öffnung an einem Ende befüllbar ist gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- das Behältnis ist als Sack (1) mit oberer Einfüllöffnung (6) ausgebildet,
- die sich gegenüberliegenden Sackwandungen (la, \b) sind an mehreren Stellen durch abstandsbegrenzende Organe (16) miteinander verbunden,
- der Sack (1) ist mit Halteelementen (2, 12) versehen, die sich an oder in der Nähe der Einfüllöffnung (6) befinden,
- der Sack ist mit flexiblen Aufhängeorganen (3) versehen.
20
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) wenigstens teilweise aus Gewebematerial besteht.
3. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) wenigstens teilweise aus einem durchbrochenen Bahn- oder Folienmaterial besteht.
4. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) wenigstens teilweise aus Kunststoff besteht
5. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) wenigstens teilweise aus Papier oder papierähnlichem Material besteht.
6. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die abstandsbegrenzenden Organe (16) durch Fäden, Schnüre od. dgl. gebildet sind.
7. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abstandsbegrenzenden Organe (16) wenigstens teilweise auf den Sackaußenseiten in Knöpfen (17), Knebeln od. dgl. enden.
8. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (2) fest mit dem Sack (1) verbunden sind (F i g. 9).
9. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch lösbar an dem Sack (1) anbringbare Halteelemente (2).
10. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 9, so dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente zwei im wesentlichen starre, stangenartige Körper (2) vorgesehen sind.
11. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Sack (1) ein Hindurchschieben bzw. Herausziehen von Halteelementen (2) zulassende Durchlässe (8) od. dgl. vorgesehen sind.
12. Behältnis nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe (8) an den die Einfüllöffnung (6) begrenzenden Rändern des Sackes (1) durch das Sackmaterial selbst gebildet sind.
13. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (2) seitlich über den Sack (1) vorstehen.
14. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente aus
Holz bestehende Leisten (2), Stäbe od. dgl. sind.
15. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Halteelemente aus Kunststoff bestehende Rohre (12), Stäbe od. dgl. sind.
16. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Halteelemente aus Metall bestehende Rohre (12), Stäbe od. dgl. sind.
17. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet daß die Aufhängeorgane (3) schlaufenartig ausgebildet sind
18. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch endlose Aufhängeorgane (3).
19. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet daß die Aufhängeorgane (3) die Halteelemente (2) lose umgreifend vorgesehen sind.
20. 3ehältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet daß die Aufhängeorgane (14) an den Halteelementen (2) angebracht sind.
21. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch Vorkehrungen (20; 21) zum Verschließen, Versiegeln od. dgl. des Behältnisses.
22. Behältnis nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch an den Halteelementen (2) anbringbare bzw. angebrachte Verschluß- oder Versiegelungsmittel (20).
23. Behältnis nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch an den Aufhängeorganen (3) anbringbare bzw. angebrachte Verschluß- oder Versiegelungsmittel (21).
24. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Sackwandungen (la, \b) wenigstens auf einem Teil ihrer seitlichen Begrenzungen durch Nähte (5) od. dgl. miteinander verbunden sind.
25. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet daß der Sack (1) Seitenfalten aufweist.
26. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) mit den Wandungen (11) verbundene Querwandungen (19) aufweist.
27. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) eine Bodenfalte (4) aufweist.
28. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die abstandsbegrenzenden Organe (16) durch Stäbe, Clips od. dgl. gebildet sind.
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