DE299478C - - Google Patents
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- DE299478C DE299478C DENDAT299478D DE299478DA DE299478C DE 299478 C DE299478 C DE 299478C DE NDAT299478 D DENDAT299478 D DE NDAT299478D DE 299478D A DE299478D A DE 299478DA DE 299478 C DE299478 C DE 299478C
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Classifications
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- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
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- Power Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Maschinenumformer jeglicher Art können nicht gleichzeitig zur.Umformung von Wechselstrom
in Gleichstrom oder umgekehrt für verschiedene Stromkreise verschiedener Spannungen
und Periodenzahlen dienen, da innere Störungen eintreten würden. Hingegen ist dies bei allen Apparaten mit elektrolytischer
Wirkung im weiteren Sinne, d. h. also bei den Apparaten mit flüssigen oder festen Elektrolyten
und solchen, bei denen der Elektrizitätsdurchgang durch Gas mittels Elektronen oder in den Gasen vorhandener oder aus den
Kathoden und Anoden frei werdender Ionen erfolgt, möglich, und eine solche Wirkung, die
namentlich für die weitgehend entwickelten Metalldampfgleichrichter wichtig ist, bildet
den Gegenstand vorliegender Neuerung.
Die Möglichkeit beruht letzten Endes darauf, daß gewisse Teile der Apparate für die
verschiedenen Stromkreise gemeinsam und diese also selbst bis zu einem gewissen Grade
,verkettet sein können, ohne daß unzulässige Beeinflussungen entstehen, wenn nur bei den
Anoden oder gegebenenfalls statt dessen den Kathoden eine hinreichende Trennung stattfindet,
die aber nicht zum Verlassen ein und desselben Vakuumbehälters nötigt.
Apparate mit einer Reihe von Anoden sind an und für sich in verschiedenartigen Ausführungen
bekannt. So gibt es Drehstromgleichrichter mit drei oder sechs Anoden bei
gemeinsamer Kathode, die für die verschiedenen Phasen benutzt werden, so daß es nicht nötig
ist, einen Gleichrichter für jede einzelne Phase zu benutzen. Auch sind einfache Gleichrichter
bekannt und heute für Metalldampf fast die Regel, bei denen eine Reihe von Anoden vorgesehen wird, um diese möglichst gering belasten
und kühl halten zu können, während die hohe Temperatur der Kathode bekanntlich notwendig ist. Es handelt sich also hier
eigentlich nur um unterteilte Anoden, da die zugehörigen Reihen miteinander verbunden
sind.
Im Sinne vorliegender Neuerung kann man nun aber die verschiedenen Anodenreihen für
verschiedene Stromkreise benutzen, und solche Schaltungen' sind namentlich für die verschiedenen
Regulierschaltungen bei Gleich- und Wechselstrommotoren nützlich. Die Vielfachgleichrichter
können dabei von den Maschinen örtlich vollkommen getrennt werden und als Zentralgleichrichter bequem beaufsichtigt
werden.
Das Prinzip solcher Schaltungen kann z. B. an Fig. ι verfolgt werden. Der Gleichrichter
ist gekennzeichnet durch den Behälter B, die Kathode K und die Anodenreihe A1 bis Ait
die fortgesetzt zu denken ist. Der Gleichrichter hat nur eine einzige Kammer, und Armaturen,
wie Pumpe, Manometer und Zündvorrichtung, sind nur einfach vertreten. Wir erkennen den Wechselstromkreis W1, der auf
den Gleichstromkreis G1 und den Wechsel-
Stromkreis W2, der auf den Gleichstromkreis G2'
arbeitet, d. h. Strom liefert. Die Kathode ist für beide Stromkreise gemeinsam, was sehr
günstig ist. Hingegen gehören die Anoden A1 und A2, zum Stromkreis W1 und die Anoden Az
und A^ zum Stromkreis W2. Die Apparate T1
und T2 sind getrennte Wendetransformatoren bekannter Wirkungsweise. Eine Verkettung
ist eigentlich nur an einem Punkte, nämlich
ίο der Kathode, vorhanden, und eine solche ist
immer möglich. An den Anoden aber kann eine gegenseitige Störung nicht eintreten, da
der Strom als Lichtbogenstrom im wesentlichen, abgesehen von kleinen Glimmströmen,
nach der Kathode gerichtet ist. Demnach können die Spannungen der beiden Kreise wie auch die Periodenzahlen, wie auch zahl-
■ reiche Versuche bestätigen, gänzlich verschieden sein, ohne daß ein schädliches Ereignis eintritt.
Wie weit man gehen kann, ist lediglich eine Belastungs- und Erwärmungsfrage für die
einzelnen Teile des Apparates. Die Spannungen zwischen den Anoden und zwischen den Anoden und der Kathode sind natürlich
wechselnd sehr verschieden, und die Isolation muß entsprechend bemessen sein, aber die
Arbeitspannung des Apparates ist immer nur die Lichtbogenspannung, während die nutzbare
Spannung außerhalb des Apparates liegt.
Der Apparat ist für die jeweils arbeitenden Teile der Stromkreise immer nur eine Art
von Schalter mit einem gewissen Spannungsverlust.
Natürlich könnte man auch z. B. einen einzigen Wechselstromkreis benutzen und durch
Regeltransformatoren oder durch Regelung an den Wendetransformatoren T1 und T2 den
beiden Gleichstromkreisen verschiedene Spannungen aufdrücken, wie es zur Regelung von
Gleichstrommotoren im Feld und Anker z. B.
für Bahnzwecke vorkommen kann, wo die Linie eine Hochspannungswechselstromlinie ist.
Im Gegensatz hierzu zeigt z. B. Fig. 2 einen
gemeinsamen Gleichstromkreis für mehrere Wechselstromkreise, der beispielsweise zu einer
Batterie führt, die mit Z bezeichnet ist. Der Wendetransformator T1 empfängt z. B. Strom
unmittelbar vom Drehstromnetz D, während die Transformatoren T2 und T3 mit den
Sekundärkreisen S1 und S2 der Induktionsmotoren M1 und M2 in Verbindung stehen und
von diesen den Strom erhalten. Die letzteren Transformatoren sind regulierbar angenommen.
' Da die Sternpunkte aller ■ Transformatoren hier ebenfalls verbunden sind, so ist vorausgesetzt,
daß alle Anodenspannungen den gleichen Wert haben, so daß, gleichgültig, welche Anoden gerade arbeiten, der Batterie
immer dieselbe Spannung aufgedrückt wird.
Dabei darf zunächst die gegebenenfalls transformierte Netzspannung bei T1 nur wenig
höher sein als die Batteriespannung, wobei natürlich die Übersetzung des Wendetransformators
selbst gegenüber der Batterie berücksichtigt werden muß. Wie groß der Strom ist, der von T1 geliefert wird, hängt ganz
von dem Widerstand der Zuleitung, der praktisch regulierbar anzusehen ist, ab. Anders
ist es bei den Wendetransformatoren T3 und T2,
bei denen der Strom dadurch gegeben ist, daß die Motoren infolge ihrer Last eines gewissen
Stromes bedürfen und der Sekundärstrom in einem bestimmten Verhältnis zum Primärstrom
stehen muß. Da die Spannungen an den Wendetransformatoren T2 und T3 auf der
Seite der Sekundärstromkreise S1 und S2 der
Motoren durch die gerade eingestellten Übersetzμngen
bestimmt sind, so müssen die Sekundärstromkreise aus Gründen des Gleichgewichts eine entsprechende Spannung annehmen,
was dadurch geschieht, daß die Tourenzahlen der Motoren einen zugehörigen Wert annehmen. Wäre z. B. die Tourenzahl
eines Motors für einen Augenblick zu gering und daher die Sekundärspannung zu groß, so
würde der entstehende starke Strom im Motor und zum Gleichrichter hin den Motor so lange
beschleunigen, bis das Gleichgewicht bei einer bestimmten Tourenzahl erreicht ist.
Natürlich können die einzelnen Tourenzahlen und Sekundärspannungen und damit
auch die Periodenzahlen ganz verschieden sein, da dies für die Gleichrichterseite selbst ganz
gleichgültig ist. Bei beinahe synchronen Touren einzelner Motoren wird die Periodenzahl sehr
gering werden, und der entsprechende Gleichstrom würde bei einem Einzelgleichrichter
stark schwanken. Man sieht aber, daß bei einem Vielfachgleichrichter diese Schwankungen
dank der vielen Stromkreise schließlich ausgeglichen werden, ganz abgesehen davon, daß
der Wendetransformator T1 stets die volle
Netzperiodenzahl führt und -ergänzend wirkt. Selbst wenn eine Batterie nicht vorhanden
wäre, würde also bei genügend Stromkreisen der Strom, der von einem Vielfachgleichrichter
derart geliefert wird, sogar für Beleuchtungszwecke ohne weiteres geeignet sein. Die Netzverbindung
bei T1 wirkt dabei nicht nur ausgleichend
und ergänzend, sondern fixiert auch die Sekundärspannungen der Motoren derart, daß die einmal einregulierten Touren konstant
werden, sorgt also in diesem Falle allein für die Stabilität des ganzen Betriebes.
Ergibt sich somit, daß ein Vielfachgleichrichter ein wichtiges Hilfsmittel bei Massenbetrieben
und zur Verbindung und gemeinsamen Wirkung verschiedener Stromkreise bietet, um so mehr, als Gleichrichter, wie sie
heute als Einfachgleichrichter zweckmäßig gebaut werden, gerade auch vorzüglich zürn Betrieb
als Vielfachgleichrichter benutzt werden
können, so hat doch der Vielfachgleichrichter wie der gewöhnliche zunächst dem Maschinenumformer
gegenüber den Nachteil, daß seine Wirkung nicht ohne weiteres umgekehrt werden kann, er also nicht ohne weiteres Gleichstrom
in Wechselstrom verwandeln kann.
Bekannt ist es aber, daß man eine solche Wirkung dadurch erzielt hat, daß man eine
natürliche Wandertendenz des Lichtbogens
to ausnutzte, der das Bestreben hat, jeweils die kälteste Anode aufzusuchen, wenn deren
mehrere vorhanden sind, sobald die vorher benutzte zu warm geworden ist. Bei richtiger
Verbindung der Anoden und der Kathoden ergibt sich also ein Wechselstrom. Doch ist hierbei mit allerlei Unbeständigkeiten
zu rechnen, und die Regulierung der Periodenzahlen auf ein gefordertes Maß ist nahezu
unmöglich. Es ist ferner bekannt, daß man auch zu einer magnetischen Steuerung des
Lichtbogens für wechselnde Anoden übergegangen ist, obwohl angesichts der starken
Zentrifugalkräfte der Metalldampf- und im besonderen der Quecksilberionen im Lichtbogen
eine solche Steuerung keineswegs einfach ist, namentlich wenn hohe Periodenzahlen des zu
erzeugenden Wechselstromes gefordert werden. Man tut gut, die magnetische Einwirkung unmittelbar
an der Kathode vorzunehmen, wo sich vorwiegend die leichten Elektronen an
Stelle der schweren Ionen einer bequemen Steuerung durch die magnetischen Kräfte darbieten,
so daß so der Lichtbogen wechselnd in verschiedene Richtungen getrieben wird.
Günstig zur Erzeugung höherer Periodenzahlen ist es nun, nicht eine völlige Umsteuerung
der Lichtbogen nach ganz verschiedenen Richtungen vorzunehmen, sondern mehr eine
gleichmäßige Fortbewegung der Bogen, gegebenenfalls nach Art einer Rotationsbewegung,
anzustreben, und auch in dieser Beziehung haben Vielfachapparate Vorteile.
Das Beispiel eines umgekehrt arbeitenden Vielfachgleichrichters öder Wechselrichters im
Sinne vorliegender Neuerung ergibt die Fig. 3, in welcher wir z. B. zwei zu versorgende Drehstromkreise
D1 und D2 haben, die von dem
von der Batterie Z zu speisenden Gleichstromkreis
unter Umsteuerung ihren Strom erhalten.
Die Speisung der Drehstromkreise erfolgt über die natürlich miteinander im allgemeinen nicht
verketteten Drehstromwendetransformatoren T1 und T2. Nahe genug an der Kathode K befinden
sich die Steuermagnete S. Die Magnete des einen Stromkreises sind mit S1 und die
des anderen mit S2 bezeichnet, und der Flux steht senkrecht zu den gezeichneten Segmenten
und schließt sich außen. Durch einen Steuerkontaktapparat werden nun z. B. die Magnete
'S1 wechselnd ihres magnetischen Fluxes beraubt, und an einer solchen Stelle wird sich
jeweils der Lichtbogen zwischen der Kathode und der zu dem betreffenden Magneten gehörenden
Anode einstellen. Sobald der betreffende Magnet wieder erregt wird, wird der Lichtbogen zur Rotation zur nächsten zugehörigen
Anode gezwungen und so fort. Namentlich wenn eine Anordnung mit sechs Anoden für einen einzelnen Drehstromkreis
vorliegt, ist die Rotation eine ziemlich vollkommene, und der Lichtbogen braucht weder
völlig umgelenkt zu werden noch jeweils neu hervorgerufen zu werden, wodurch Energie
gespart· und größere Beschleunigung erzielt wird.
Die Steuermagnete S2 werden natürlich in derselben Weise betätigt wie die erstgenannten,
und für den Betrieb des Apparates ist es am günstigsten, wenn jeweils Feldstellen S1 und S2
aufeinanderfolgend abgeschaltet werden, wodurch sich die Gleichmäßigkeit der Felddrehung
und der Lichtbogenwanderung verbessert. Der Fall ist für Drehstrom zwar weniger wichtig, da er nur eine Phasenverschiebung
zwischen beiden Stromkreisen zur Folge hat, aber auch bei unabhängiger Steuerung
einer Anzahl von Stromkreisen ergibt sich noch eine Begünstigung der Ionenbewegungen.
-
Natürlich kann man auch mehrere Lichtbogenbahnen anordnen, indem man z. B. die
Anoden in verschiedenen Höhen anordnet und die Lichtbogen verschiedene Kegelflächen beschreiben
läßt mit der Kathode als nach unten zeigender Spitze.
Die nicht erregte Feldlücke kann auch entbehrt werden, wenn man dem Felde, das dann
zum Unipolarfeld wird, eine solche Stärke gibt, daß es gerade den Lichtbogen in an
sich bekannter Weise-mit gewünschter Geschwindigkeit
im Kreise herumtreibt. Indessen ist es dann schwerer, wenn auch' nicht
unmöglich, den Lichtbogen vor Zerteilung zu schützen, obwohl derselbe ein natürliches
Kontrationsbestreben hat. Ebenso ist es schwerer, eine genügende Gleichmäßigkeit zu
erzielen und eine Synchronisierung gegenüber einem Netz vorzunehmen, das schon eine
Wechselspannung, ζ. Β. von einem Drehstromgenerator hat, und schließlich ist es schwerer, 1.10
gegebenenfalls Magnetisierungsenergie durch den Apparat passieren zu lassen, was bei der
erstbeschriebenen Anordnung bei einer Vervollkommnung der Anoden möglich ist.
Will man den ganzen Lichtbogen magnetisch beeinflussen, um seine Bewegung zu sichern,
so kann man für die höheren Periodenzahlen die schweren Quecksilberionen vermeiden und
für kleine Leistungen, wie sie z. B. zur Betätigung gewisser Regulierapparate in Frage
kommen, schließlich mit Entladungen von elektrisch geheizten Wehneltkathoden arbeiten,
wobei die ionenbildenden leichten Gase gegebenenfalls aus der Kathode oder den Anoden
frei werden.
Ein Mittel, um von der Ionenmasse im Lichtbogen gewöhnlicher Art ganz unabhängig
zu werden, besteht schließlich in der Anwendung elektrostatischer statt magnetischer
Steuerfelder. Die Anordnung ist zwar an sich für größere Leistungen nicht sehr bequem,
ίο aber die Ionenmasse selbst spielt jetzt in der
Tat keine Rolle mehr, während die Ablenkung, die ein Ion im magnetischen Feld erfährt,
wenn es über eine gewisse Strecke den entstehenden Kräften folgen kann, bekanntlich
der Wurzel aus der Ionenmasse umgekehrt proportional ist.
Mechanische Lichtbogensteuerungen in jedem Fall kommen wohl nur zur Unterstützung von
sonstigen in Betracht, da eine unmittelbare Berührung des Lichtbogens durch breite Flächen
festen Materials zu vermeiden ist, und zwar am ehesten in Frage, wo das Steuerfeld durch
drehende Magnete hervorgerufen wird, wie dies ja auch möglich ist.
Wichtiger kann eine Vereinigung elektro
magnetischer und elektrostatischer Steuerung sein.
Claims (2)
1. Schaltungsweise für Metalldampf gleichrichter oder Gasgleichrichter mit einer
Kathode und mehreren Anoden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden für mehrere voneinander unabhängige Wechseloder
Drehstromkreise von gegebenenfalls verschiedener Periodenzahl und Spannung benutzt werden, während die Kathode für
alle Stromkreise gemeinschaftlich ist.
2. Wechselrichterbetrieb für Vielfachgleichrichter nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß unter dem Einfluß von magnetischen oder elektrostatischen
Steuerfeldern, gegebenenfalls auch durch die vereinte Wirkung von beiden oder unter Hilfe von mechanischen Nach-Steuerungen,
zwangläufige Lichtbogenbewegungen hervorgerufen werden, zum Zwecke, Gleichströme in Wechsel- oder Drehströme
von gewünschten Phasen, Periodenzahlen und Spannungen zu verwandeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299478C true DE299478C (de) |
Family
ID=553566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299478C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE761573C (de) * | 1939-09-15 | 1953-07-06 | Gema Ges Fuer Elektroakustisch | Verfahren zur Steuerung eines Lichtbogengenerators |
| DE903487C (de) * | 1950-11-08 | 1954-02-08 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einrichtung zum Speisen von Verbrauchern mit Gegen-EMK aus einer Gruppe von gittergesteuerten Entladungsgefaessen |
| DE971049C (de) * | 1949-07-06 | 1958-12-04 | Western Electric Co | Stromversorgungsanlage mit Gleichrichtern |
-
0
- DE DENDAT299478D patent/DE299478C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE761573C (de) * | 1939-09-15 | 1953-07-06 | Gema Ges Fuer Elektroakustisch | Verfahren zur Steuerung eines Lichtbogengenerators |
| DE971049C (de) * | 1949-07-06 | 1958-12-04 | Western Electric Co | Stromversorgungsanlage mit Gleichrichtern |
| DE903487C (de) * | 1950-11-08 | 1954-02-08 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einrichtung zum Speisen von Verbrauchern mit Gegen-EMK aus einer Gruppe von gittergesteuerten Entladungsgefaessen |
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