DE299240C - - Google Patents

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DE299240C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/12Suspending rotary bowls ; Bearings; Packings for bearings

Landscapes

  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jk 299240 KLASSE 82 b. GRUPPE
GEBRÜDER HEINE in VIERSEN, Rhld.
Welle angetrieben werden.
' Zusatz zum Patent 291390.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Februar 1916 ab. Längste Dauer: 23. Dezember 1926.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung der Kupplung für schwingbar gelagerte Schleuderwellen, die mittels einer festgelagerten Welle angetrieben werden, gemäß Patent 291390. In vielen Fällen ist es erwünscht, die Kupplung mit Öl oder Fett zu versehen. Dies geschieht, um die Berührungsfläche der Mitnehmer zu schmieren, damit sie bei angestrengtem Betrieb und ungleichmäßiger Ladung der Schleudertrommel weniger abgenutzt werden, ferner um das Geräusch zu dämpfen, welches infolge der Beweglichkeit der Kreuzscheibe manchmal auftritt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Unterscheibe als ölschale ausgebildet ist, deren oberer Rand die oberen Scheiben der Kupplung übergreift.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι einen Längsschnitt durch den Antrieb einer hängenden Schleudertrommel, Fig. 2 und 3 in vergrößertem Maßstabe die Kupplung.
Es bezeichnet a die Schleudertrommel, deren Welle b in einer Lagerbüchse c befestigt ist.
Letztere ruht mit einer kugelförmigen Wulst in der Kugelschale d. Die Kugelschale d ist im unteren Teile eines Gestelles e untergebracht, welches zur Aufnahme der festgelagerten Triebwelle f dient. Letztere wird z. B. durch die Riemenscheibe g angetrieben. Die zur Verbindung der feststehenden Welle f und der schwingenden Welle b dienende Kupplung besteht aus je einer auf der Welle f und auf der Welle b festgekeilten Kupplungsscheibe h und k und aus einer dazwischen gelagerten Mitnehmerscheibe i. Die Scheiben h und k sind mit Zapfen ä2 ausgerüstet, die in gekreuzte Schlitze i2 der Scheibe i eingreifen (Fig. 2 und 3). Gemäß Fig. 2 ist die Unterscheibe k als Ölschale ausgebildet, deren Rand k3 die oberen Scheiben i und k übergreift und so weit eingezogen ist, daß man die oberen Scheiben * und k noch herausnehmen kann. Steht die Schleudertrommel still, dann erreicht das Öl die Berührungsfläche der Mitnehmer (Fig. 2, links). Im Betriebe wird das öl infolge der Fliehkraft an die Seitenwände des Randes k3 geworfen (Fig. 2, rechts), um beim nächsten Stillstand wieder an die zu schmierenden Flächen zu gelangen. Außerdem kann in bekannter Weise das Öl durch eine Schälvorrichtung während des Betriebes aus dem Rande k3 abgezogen und den Schmierstellen stetig wieder zugeführt werden.
Gemäß Fig. 3 ist der Rand A4 der Unterscheibe k derart ausgebildet, daß er einen
kleineren Durchmesser erhält als die oberen Scheiben h bzw. i. Dies ergibt eine dauernde Schmierung. Auch im Betriebe laufen die . äußeren Teile der Kupplungsscheiben unter öl oder Fett (Fig. 3, rechts). Die Bewegung der· losen Kreuzscheibe i und das dadurch erzeugte Geräusch wird hierbei durch das
zwischen den Scheiben befindliche öl oder Fett gedämpft.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kupplung für schwingbar gelagerte Schleuder wellen, die mittels einer festgelagerten Welle angetrieben werden, nach Patent 291390, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterscheibe als Ölschale ausgebildet ist, deren oberer Rand die oberen Scheiben der Kupplung übergreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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