DE29719210U1 - Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter Tank - Google Patents
Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter TankInfo
- Publication number
- DE29719210U1 DE29719210U1 DE29719210U DE29719210U DE29719210U1 DE 29719210 U1 DE29719210 U1 DE 29719210U1 DE 29719210 U DE29719210 U DE 29719210U DE 29719210 U DE29719210 U DE 29719210U DE 29719210 U1 DE29719210 U1 DE 29719210U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrically conductive
- inner lining
- sections
- seam
- inner shell
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/02—Wall construction
- B65D90/04—Linings
- B65D90/046—Flexible liners, e.g. loosely positioned in the container
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/22—Safety features
- B65D90/46—Arrangements for carrying off, or preventing the formation of electrostatic charges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
Description
DE 7399 *..· :PatentiKiwfeit ..' :
Diplom-Physiker Reinfried Frhr. &ngr;. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A 34117 Kassel Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
Wülfing + Hauck GmbH 4- CoKG, 34260 Kaufungen
Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter
Tank
Die Erfindung betrifft eine Innenauskleidung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und
einen mit ihrer Hilfe hergestellten, doppelwandigen Flüssigkeitstank.
Zur Abdichtung von Flüssigkeitstanks, die leicht entflammbare bzw. explosionsgefahrdete
Flüssigkeiten wie z.B. Benzin oder Kerosin aufnehmen sollen, werden Innenauskleidungen
gefordert, die auf ihrer mit der Flüssigkeit in Berührung kommenden Innenseite ausreichend
antistatisch sind, um elektrische Aufladungen und damit die Gefahr von Explosionen
zu vermeiden. Gefahren dieser Art bestehen vor allem beim Begehen eines mit einer solchen Auskleidung versehenen Tanks, da sich hierbei Funken durch Reibungselektrizität
bilden können.
Es ist daher bereits eine Innenauskleidung der eingangs bezeichneten Gattung bekannt
geworden (DE 196 21 469 Al), deren Innenhülle auf ihrer der Tankwand zugewandten
Außenseite eine diffusionsdichte Schicht und auf ihrer dem Tankinnenraum zugewandten
Seite eine elektrisch leitfähige Schicht aufweist. Die Innenhülle besteht bevorzugt aus
einem elektrisch nicht leitenden Grundmaterial, z.B. einer thermoplastischen Polyurethan-Ester-
oder Fluorkunststoff-Folie, die auf der Innenseite mit einer elektrisch leitenden
Polyanilin- oder Rußschicht belegt ist. Das Aufbringen dieser elektrisch leitenden Schicht
kann z.B. durch Dublieren oder Auftragen einer Dispersion durch Rakeln erfolgen.
-2-
Zur Herstellung einer Innenauskleidung für Tanks ist es üblich, komplette Innenhüllen
dieser Art vorzukonfektionieren. Das erfolgt dadurch, daß einzelne, der Tankform und
Tankgröße angepaßte Zuschnitte des Folienmaterials an ihren Rändern durch Schweißen
verbunden werden, wobei als Schweißverfahren vor allem Heizkeilschweißen, Hochfrequenzschweißen
oder Heißluftschweißen Anwendung finden. Die Schweißnähte werden je nach Zweckmäßigkeit entweder im Bereich von überlappt aneinandergelegten Oberflächenabschnitten
oder im Bereich von Materialstreifen vorgesehen, die zwischen den Rändern der Abschnitte verbleibende Stoßfugen überdecken.
Bei der praktischen Herstellung der beschriebenen Innenauskleidungen wurde festgestellt,
daß die gewünschte elektrische Leitfähigkeit im Bereich der Nähte teilweise erheblich
geringer ist, als gefordert wird, selbst wenn die leitfähigen Schichten eine ausreichende
Leitfähigkeit aufweisen. Außerdem hat sich ergeben, daß die Schweißnähte nicht ausreichend
haltbar sind. Insbesondere dann, wenn den aufzunehmenden Flüssigkeiten wie
z.B. Benzin oder Kerosin zulässige Werte an Alkoholen von z.B. nicht mehr als 3 %
zugesetzt sind, werden die Schweißnähte aufgrund erhöhter Quellung od. dgl. allmählich
durchlässig. Derartige Undichtigkeiten können zwar mit Hufe üblicher Leckanzeigevorrichtungen
festgestellt werden, verringern jedoch die Akzeptanz von derartigen Innenhüllen erheblich, so daß es bis heute immer noch üblich ist, Benzin und ähnliche Explosionsstoffe
in doppelwandingen Tanks aus Stahl od. dgl. zu lagern, deren Innenwände in der Regel mit teuren, gesundheitsgefährdenden Innenbeschichtungen aus Polyesterharz od. dgl.
versehen sind. Der konstruktive und damit auch finanzielle Aufwand zur Herstellung von
Benzintanks od. dgl. ist daher beträchtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Innenauskleidung der eingangs bezeichneten
Gattung so auszubilden, daß sie eine durchgehend ausreichende Leitfähigkeit besitzt
und die Schweißnähte eine gute Haltbarkeit aufweisen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und
30
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
-3-
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an
Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 grob schematisch einen üblichen Benzintank mit einer Innenhülle;
5
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch den Benzintank nach Fig. 1;
Fig. 3 in einer schematischen, auseinandergezogenen Darstellung eine Innenauskleidung
für den Benzintank nach Fig. 1 in einem verkleinerten Maßstab; und 10
Fig. 4 und 5 schematische Schnitte in einem vergrößerten Maßstab durch die Innenauskleidung
nach Fig. 3 im Bereich von zwei unterschiedlich ausgebildeten Verbindungsnähten.
In das obere Ende eines im wesentlichen zylindrischen Benzintanks 1 üblicher Bauweise
ist ein Dom 2 mit einem Flansch 3 eingeschweißt, an den ein Deckel 4 angeschraubt
werden kann. An der Innenwand des Benzintanks 1 liegt eine Zwischenschicht 5 aus
einem elektrisch leitenden, luftdurchlässigen Material und an deren Innenseite eine flexible
Innenhülle 6 an. Im oberen Teil des Doms 2 ist die Zwischenschicht 5 in der Regel durch
eine Schicht aus Moosgummi od. dgl. ersetzt, damit der Zwischenraum zwischen Innenhülle
6 und Tankwand nach oben abgedichtet ist. Diese Schicht dient außerdem als Auflage für einen Spannring 7, mittels dessen die Innenhülle 6 fest im Dom 2 eingespannt
wird.
An einer geeigneten Stelle des Doms 2 ist ein nicht dargestelltes, rohrförmiges Winkelstück
eingesetzt, dessen eines Ende in einen zwischen Tankwand und Zwischenschicht 5 gebildeten, vergrößerten Zwischenraum ragt, der z.B. von einem auf dem Winkelstück
befestigten Abdeckteller gebildet ist. An das freie Ende des Winkelstücks wird eine zu
einem üblichen Leckanzeigegerät führende Meßleitung zur Messung eines Vakuums zwischen Tankwand und Innenhülle 6 angeschlossen.
Die im Ausführungsbeispiel benzinbeständige Innenhülle 6 weist nach Fig. 2 auf ihrer der
Zwischenschicht 5 zugewandten Außenseite eine diffusionsdichte Schicht 6a auf, die
-4-
gegenüber der zu lagernden Flüssigkeit, insbesondere Benzin, beständig ist. Dieser Teil
der Innenhülle 6 sorgt somit für die erforderliche Dichtheit und Beständigkeit. Dagegen
weist die Innenhülle 6 auf ihrer dem Tankinneren zugewandten und mit der Flüssigkeit
unmittelbar in Berührung kommenden Innenseite eine Schicht 6b auf, die ebenfalls
benzinbeständig ist und zusätzlich eine ausreichende elektrische Leitfähigkeit besitzt. Diese
Schicht 6b ist zweckmäßig mittels einer elektrisch leitenden Lasche aus einem Metall od.
dgl. verbunden, die über den Dom 2 nach außen geführt und dort geerdet ist. Bei Bedarf
kann die Schicht 6b auf ihrer Innenseite zusätzlich mit die Erdung verbessernden, mit der
Lasche verbundenen Streifen aus leitendem Material versehen sein. Die Schicht 6b
verhindert damit elektrische Aufladungen und Funkenbildungen im Inneren des Tanks 1.
Die zweischichtige Innenhülle 6 wird z.B. durch Dublieren aus zwei Folien hergestellt,
von denen die eine die Eigenschaften der Schicht 6a und die andere die Eigenschaften der
Schicht 6b besitzt. Dabei wird unter "Dublieren" in der Kunststofftechnik allgemein
verstanden, daß die beiden Folien unter Anwendung von Druck und Wärme mit Hilfe von
Pressen oder Kalandern zusammengebracht werden, damit sie einen innigen Verbund eingehen. Zur Erzielung der beschriebenen Eigenschaften wird z.B. von einem Grundmaterial
in Form einer transparenten, trägerfreien, extrudierten Folie aus einem thermoplastischen
Polyurethan mit einer Stärke von 600 &mgr; ± 10 % für die Schicht 6a ausgegangen,
die durch Dublieren mit einer z.B. 150 &mgr; dicken Polyurethan-Ester-Folie verbunden wird,
die durch den Zusatz von Ruß elektrisch leitend gemacht worden ist. Alternativ kann z.B.
von einer Polyurethan-Ester-Folie mit einer Dicke von ca. 650 &mgr; ± 10 % als Grundmaterial
ausgegangen werden, deren Oberfläche mit einer Schicht 6b aus elektrisch leitendem Polyanilin oder Ruß versehen wird. Diese Schicht 6b wird z.B. in Form einer
Polyanilin-Dispersion in einem sog. UV-Bindelack, der mit UV-Licht härtbar ist, durch
Rakeln aufgebracht und dann mit UV-Licht gehärtet.
Innenauskleidungen dieser Art sind allgemein bekannt und brauchen daher nicht näher
erläutert zu werden (DE 69 37 614 Ul, DE 76 17 733 Ul). Soweit es um die Zusammen-Setzung
geeigneter Innenhüllen geht, wird auf DE 196 21 469 Al verwiesen, deren Inhalt
hiermit zur Vermeidung von Wiederholungen zum Gegenstand der vorliegenden Offenbarung
gemacht wird.
-5-
Zur Auskleidung des aus Fig. 1 ersichtlichen Benzintanks 1 ist es üblich, die Innenhülle 6
komplett vorzufertigen bzw. vorzukonfektionieren, indem Zuschnitte aus dem fertigen
Folienmaterial entsprechend der Form und Größe des Benzintanks 1 angefertigt und dann
durch Schweißverfanren, wie sie in der Kunststofftechnik üblich sind, fest miteinander
verbunden werden. Die fertige Innenhülle 6 besitzt danach im wesentlichen dieselbe Form
wie der Tank 1, in den sie eingesetzt werden soll.
In Fig. 3 sind verschiedene Zuschnitte der Innenhülle 6 schematisch dargestellt. Insbesondere
sind für den zylindrischen Teil mehrere, im wesentlichen rechteckförmige Längsbahnen 8a bis 8d vorgesehen, die an ihren Längsrändern durch je eine
Schweißnaht 9 miteinander verbunden werden, indem zwei Randabschnitte längs eines
z.B. 20 mm breiten Streifens überlappt aufeinandergelegt und dann durch Heizkeilschweißen
miteinander verbunden werden. Die Verschweißung erfolgt derart, daß sich zunächst
eine im wesentlichen rechteckige Plane ergibt, die alle Längsbahnen 8a bis 8d enthält.
Weiter sind aus Fig. 3 zwei im wesentlichen kreisförmige Stirnseiten 10a, 10b der
Innenhülle 6 ersichtlich, wobei die Stirnseite 10a in einem Zustand dargestellt ist, der sich
nach dem Zuschneiden und Verschweißen entsprechend geformter Bahnen 11a, 11b ergibt.
Dagegen ist die Stirnseite 10b an ihrem Umfangsrand mit einem Materialstreifen 12
verbunden. Dieser besteht vorzugsweise aus demselben Grundmaterial wie die übrigen
Teile der Innenhülle 6, z.B. einem thermoplastischen Polyurethan, besitzt eine Breite von
z.B. 40 mm und liegt z.B. mit einem der halben Breite entsprechenden Abschnitt auf
einem entsprechend breiten Randabschnitt auf der Außenseite der Stirnseite 10b auf, so
daß er diese ringförmig umgibt. Die Verbindung der Teile 10b und 12 erfolgt z.B. durch
Hochfrequenzschweißen.
Die Verbindung der Stirnseiten 10a, 10b mit der aus den Längsbahnen 8a bis 8d gebildeten
Plane erfolgt z.B. dadurch, daß letztere zunächst an ihren beiden Enden durch Heizkeilschweißen längs einer Schweißnaht 14 mit dem noch freien Teil des Materialstreifens
12 ringförmig verbunden wird. Die Plane bzw. die gesamte Innenhülle ist danach nur noch längs einer zwischen den beiden Stirnseiten 10a, 10b erstreckten Längsnaht
offen, die abschließend z.B. ebenfalls in überlappter Form durch Heizkeilschweißen
geschlossen wird. Ist zusätzlich ein spezieller Abschnitt 15 mit einem Domhals 16
erwünscht, dann kann dieser wie einer der Abschnitte 8a bis 8d in die Plane eingearbeitet
werden.
-6-
Aufgrund der beschriebenen Herstellungsweise ergeben sich insbesondere zwei Arten von
Schweißnähten, die schematisch in Fig. 4 und 5 vergrößert dargestellt sind, wobei Fig. 4
die Schweißnaht 9 zwischen den beiden Längsbahnen 8c, 8d und Fig. 5 die Schweißverbindung
zwischen der Stirnseite 10b und der übrigen Plane zeigt. 5
Nach Fig. 4 weisen die Längsabschnitte 8c und 8d jeweils eine mit der leitenden Schicht
6b versehene Innenseite 17 bzw. 18 und eine nicht leitende Außenseite 19 bzw. 20 auf.
Damit sich auch im Bereich der Schweißnaht 9 eine gleichmäßig gute Leitfähigkeit ergibt
und keine durch die Überlappung der beiden Längsabschnitte 8c, 8d verursachte Unterbrechung
zwischen den Schichten 6b auftritt, werden diese erfindungsgemäß durch wenigstens eine zusätzlich ausgebildete, elektrisch leitende Brücke 21 miteinander
verbunden. Vorzugsweise werden in Längsrichtung der Schweißnaht 9 mehrere solche
Brücken 21 angebracht, beispielsweise in Abständen von 50 cm bis 100 cm. Die Brücken
21 werden beispielsweise dadurch hergestellt, daß die Innenflächen 17, 18 der beiden
Längsbahnen 8c, 8d durch punkt- oder streifenförmiges Auftragen eines leitfähigen Ruß-
oder Poiyanilinlacks leitend miteinander verbunden werden. Dabei besteht der Ruß- oder
Polyanilinlack vorzugsweise aus einer flüssigen oder pastösen, aushärtbaren Dispersion
von Ruß oder Polyaniün in einem organischen Binde- bzw. Lösungsmittel, z.B. einem
Kunstharz. Die z.B. durch Bestreichen mit dem Lack entstehenden Brücken 21 können
einen Durchmesser, von z.B. 40 mm bis 60 mm besitzen und werden nach ihrem Aufbringen
getrocknet oder mit UV-Licht od. dgl. gehärtet. Nach dem Austrocknen bilden die Brücken 21 einen festen Bestandteil der Auskleidung, wodurch sichergestellt ist, daß auch
bei Anbringung von quer und längs verlaufenden Schweißnähten keine Zonen auf der
Innenseite der Innenhülle 6 auftreten können, die nicht mit einer Nachbarzone leitend
verbunden sind. Wird daher die Innenseite der Innenhülle 6 an irgendeiner Stelle mit einer
durch den Domabschnitt 16 nach außen geführten Dombahn oder sonstwie an Masse (Erde) gelegt, dann ist automatisch die gesamte Innenseite der Innenhülle 6 geerdet.
Im Bereich der Stirnseiten 10a, 10b (Fig. 5) grenzen ebenfalls zwei an ihren Innenseiten
23, 24 mit leitenden Schichten 6b versehene Abschnitte 25, 26 der Innenhülle 6 aneinander,
wobei in Fig. 5 der eine Abschnitt 25 ein Teil der Stirnseite 10b nach Fig. 3 und
der Abschnitt 26 ein Teil der oben erläuterten Plane ist. Im Gegensatz zu Fig. 4 grenzen
diese Abschnitte 25, 26 jedoch längs einer offenen Stoßfuge 27 aneinander, wobei die
| ·· ···· · < | ■ · » |
| • · · · |
» * ·
> · · · · |
|
• · » ·
• * · * * · · |
|
Außenseiten 28,29 der Abschnitte 25, 26 durch den längs zweier Schweißnähte 29, 30 an
ihnen befestigten Materialstreifen 12 miteinander verbunden sind, der im Bereich der
Anschlußstellen um ca. 90° geknickt ist. Um auch hier eine elektrisch leitende Verbindung
zwischen den Innenseiten 23, 24 sicherzustellen, werden analog zu Fig. 4
leitfähige Brücken 32 angebracht, die die beiden Innenflächen 23, 24 leitend miteinander
verbinden. Auch diese Brücken 32 werden zweckmäßig durch Bestreichen der Nahtstellen
mit einem Ruß- oder Polyanilinlack gebildet.
Um sicherzustellen, daß die verschiedenen Schweißverbindungen trotz der Anwendung
von Folienabschnitten, die einseitig mit einer elektrisch leitenden Schicht 6b versehen
sind, dauerhaft gut halten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die elektrisch leitende
Beschichtung in denjenigen Randabschnitten, in denen Schweißnähte zu liegen kommen,
entweder ganz wegzulassen oder vor dem Schweißvorgang wieder zu entfernen.
Wie z.B. Fig. 4 zeigt, gibt es beim Verschweißen der Längsabschnitte 8c, 8d eine
streifenförmige Zone 33, in welcher die unbeschichtete Außenseite 19 des Abschnitts 8c
auf der beschichteten Innenseite 18 aufliegt. Ist eine der beiden zur Berührung kommenden
Flächen mit einer Ruß- oder Polyanilinschicht od.dgl. versehen, scheinen die
Schweißnähte nicht ausreichend gut zu halten bzw. nicht dauerhaft dicht zu bleiben,
insbesondere wenn dem Benzin od. dgl. geringe Mengen an Alkohol od.dgl. zugesetzt
werden. Bestehen innerhalb dieser Zone 33 die zur Berührung kommenden Flächen dagegen allein aus dem Grundmaterial, z.B. einem thermoplastischen Polyurethan, dann
ist mit den aus der Kunststofftechnik bekannten Mitteln eine gute Verschweißung möglich.
Außerdem hat sich gezeigt, daß derartige Schweißnähte auch ausreichend lange benzinbeständig
und damit dicht bleiben. Außerdem ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß innerhalb der Zonen 33 beim Schweißen mit Hochfrequenz od. dgl. keine Durchschläge
auftreten können.
Aufgrund der beschriebenen Herstellungsart ist es in der Regel nicht möglich, die
verschiedenen Abschnitte 8a bis 8d, 10a, 10b werksseitig so herzustellen, daß die in Fig.
3 und 4 zur Überlappung kommenden Randabschnitte frei von elektrisch leitenden Beschichtungen sind, da das einseitig beschichtete Folienmaterial in großen Längen in
Rollenform angeliefert und entsprechend der jeweiligen Tankform zugeschnitten wird.
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, nach dem Zuschneiden und vor dem
Schweißen jeweils einen Randabschnitt der Längsabschnitte 8a bis 8d auf der Innenseite
von der elektrischen leitenden Schicht zu befreien, wie in Fig. 4 im Bereich der Zone
angedeutet ist. Dies ist bei der Anwendung von Rußschichten z.B. chemisch durch eine
Behandlung mit Aceton oder mechanisch durch Abstreifen mittels einer Bürste od.dgl.
möglich. Entsprechend kann bei Anwendung von Folien mit Polyanilin-Beschichtungen
vorgegangen werden, wobei die Beschichtung z.B. durch Schaben oder Kratzen entfernt
wird.
Werden die leitenden Beschichtungen zwecks Herstellung guter Schweißnähte irrtümlich
auf einer Breite entfernt, die größer als die Breite der herzustellenden Schweißnähte ist,
dann ist dies, wie Fig. 4 zeigt, unschädlich. Die nachträglich aufgebrachten Brücken 21
können leicht so angebracht und so breit ausgebildet werden, daß sie auch etwa neben den
Schweißnähten 9 verbleibende, nicht leitende Zonen überdecken und dadurch alle leitfähigen Schichten 6b der Innenhülle 6 leitend miteinander verbinden.
Beim Verbinden der Stirnseiten 10a,b mit dem übrigen Teil der Innenhülle ist das
Anbringen von nichtleitenden Zonen auf den Innenseiten nicht erforderlich, da die
Materialstreifen 12 auf den ohnehin beschichtungsfreien Außenseiten 28,29 angebracht
werden.
Das Aufbringen der Brücken 21,32 erfolgt zweckmäßig im Zuge der Herstellung der
Innenhülle. Insbesondere können die Brücken 21 (Fig. 4) nach Fertigstellung der Plane
angebracht werden, während die Brücken 32 (Fig. 5) zweckmäßig fortlaufend während der
Verbindung der Abschnitte 25, 26 angebracht werden, solange die letzte Längsnaht im
Bereich der Plane noch offen ist. Wird diese Längsnaht später durch Heizkeilschweißen
od.dgl. geschlossen, können dabei ebenfalls von innen her punkt- oder streifenförmige
Brücken aus dem Brückenmaterial angebracht werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die auf
vielfache Weise abgewandelt werden können. Beispielsweise ist es möglich, die zur
Bildung der Brücken verwendeten Ruß- oder Polyanilinlacke im wesentlichen aus denselben
Zusammensetzungen herzustellen, die zur Herstellung der elektrisch leitenden
Schichten verwendet werden, und nach dem Auftragen im Bereich der Nähte mit denselben
Mitteln wie diese auszuhärten, z.B. durch Bestrahlung mit UV-Licht. Lacke der beschriebenen Art haben den Vorteil, daß sie die mit ihnen in Berührung kommenden
Flächen anlösen und daher nach dem Härten genau so gut haften, wie die elektrisch
leitenden Schichten selbst. Alternativ wäre es aber auch möglich, andere Mittel zur
Herstellung der Brücken zu verwenden, beispielsweise leitende Folienstreifen, die
aufgeklebt werden. Weiterhin können die Brücken statt im Herstellerwerk auch erst an der
Baustelle angebracht werden, nachdem die Innenhülle im jeweiligen Tank installiert ist, da
die meisten Tanks so groß ausgebildete Dome aufweisen, daß sie begehbar sind. Schließlieh
versteht sich, daß die einzelnen Merkmale der Erfindung auch in anderen als den beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Kombinationen verwendet werden
können.
Claims (10)
1. Innenauskleidung für Flüssigkeits-, insbesondere Benzintanks in Form einer vorkonfektionierten
Innenhülle (6), die aus wenigstens zwei, längs wenigstens einer Naht (9,29,30) verbundenen Abschnitten (8a bis 8d, 10a,b,25,26) zusammengesetzt ist, die aus
einem elektrisch nicht leitenden Grundmaterial hergestellt, jedoch auf ihren Innenseiten
mit elektrisch leitenden Schichten (6b) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenseiten der Abschnitte (8a bis d, 10a,b,25,26) längs der Naht (9,29,30) durch wenigstens
eine Brücke (21,32) elektrisch leitend verbunden sind.
2. Innenauskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (21,32)
aus einer nach dem Schweißen aufgebrachten, ein elektrisch leitendes Material enthaltenden,
ausgehärteten Paste oder Flüssigkeit besteht.
3. Innenauskleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit ein
Ruß- oder Polyanilinlack ist.
4. Innenauskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenseite der Innenhülle (6) keine elektrisch leitende Schicht aufweist und die Naht (9)
durch Schweißen längs überlappt aufeinanderliegender Oberflächenbereiche gebildet ist,
von denen der eine auf der Innenseite (18) und der andere auf der Außenseite (19) je eines
zugehörigen, an die Naht (9) grenzenden Abschnitts (8c,8d) liegt.
5. Innenauskleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberflächenbereich,
der auf der Innenseite (18) des zugehörigen Abschnitts (8d) liegt, keine elektrisch
leitende Schicht aufweist.
6. Innenauskleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende
Schicht in dem auf der Innenseite (18) liegenden Oberflächenbereich vor Herstellung der
Naht (9) entfernt worden ist.
.,'■ 7. Innenauskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Abschnitte (25,26) längs einer Stoßfuge (27) aneinandergrenzen und auf ihren
Außenseiten (28,29) durch einen Materialstreifen (12) miteinander verbunden sind, der auf
je einem Oberflächenbereich der beiden Abschnitte (25,26),aufliegt und mit diesen durch
je eine Schweißnaht (30,31) verbunden ist.
8. Innenauskleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Material-
, streifen (12) auf der den Abschnitten (25,26) zugewandten Seite keine elektrisch leitende
Schicht aufweist. .
9. Innenauskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie
in Form einer,im wesentlichen zylindrischen, an ihrer Oberseite mit einer Öffnung für
einen Dom (16) versehenen Innenhülle (6) vorliegt und im zylindrischen Teil mit Nähten
(9) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, an den Stirnseiten dagegen mit Nähten (30,31)
nach den Ansprüchen 7 oder 8 versehen ist.
10. Flüssigkeitstank mit einer Innenauskleidung, die eine Innenhülle (6) mit einer an deren
Innenseite angebrachten, elektrisch leitenden Schicht (6b) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenhülle (6) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgebildet
...ist.. '■'■·'.· ■.·■■■■ ■ . - ."■■■■"■■■ .. :
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719210U DE29719210U1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter Tank |
| DE59807451T DE59807451D1 (de) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| AT98120183T ATE234243T1 (de) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Innenauskleidung für flüssigkeitstanks, insbesondere benzintanks und verfahren zu ihrer herstellung |
| EP98120183A EP0913341B1 (de) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| ES98120183T ES2195254T3 (es) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Revestimiento interior para depositos de liquidos, particularmente de gasolina, y procedimiento para la fabricacion del mismo. |
| PT98120183T PT913341E (pt) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Revestimento interior para depositos de liquidos nomeadamente depositos de gasolina e processo para o seu fabrico |
| DK98120183T DK0913341T3 (da) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Inderforing til væsketanke, især benzintanke, og fremgangsmåde til fremstilling deraf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719210U DE29719210U1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter Tank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29719210U1 true DE29719210U1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=8047901
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29719210U Expired - Lifetime DE29719210U1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks, und damit hergestellter Tank |
| DE59807451T Expired - Fee Related DE59807451D1 (de) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59807451T Expired - Fee Related DE59807451D1 (de) | 1997-10-30 | 1998-10-29 | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0913341B1 (de) |
| AT (1) | ATE234243T1 (de) |
| DE (2) | DE29719210U1 (de) |
| DK (1) | DK0913341T3 (de) |
| ES (1) | ES2195254T3 (de) |
| PT (1) | PT913341E (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2441567A1 (de) | 2010-10-14 | 2012-04-18 | OnO Oil GmbH | Verfahren zum Sanieren eines Tanks |
| EP2474443A2 (de) | 2011-01-07 | 2012-07-11 | Huesker Synthetic GmbH | Auskleidung für Silobehälter eines Silofahrzeugs und Verfahren zum Einbringen und Positionieren einer Auskleidung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AR101452A1 (es) * | 2015-08-05 | 2016-12-21 | Martin Zamora Fernando | Envase para contenedor de fluidos |
| JP2018090323A (ja) * | 2016-12-01 | 2018-06-14 | サンフロロシステム株式会社 | 半導体製品の製造用の薬液を流動させる際に薬液と接触する部材 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7617733U1 (de) | 1900-01-01 | Wuelfing Und Hauck Kg, 3504 Kaufungen | ||
| DE6937614U (de) | 1969-09-24 | 1970-01-08 | Wuelfing Und Hauck | Spannring zum befestigen von kunststoff-innenhuellen an brennstofftanks |
| EP0003402A1 (de) * | 1978-01-23 | 1979-08-08 | The British Petroleum Company p.l.c. | Verstärkte , geerdete und antistatische Verbundstoffe, verwendbar als Sperrschichten für durch elektrostatische Entladung entzündbare flüssige Stoffe |
| US4613922A (en) * | 1984-01-11 | 1986-09-23 | Neo Vac Aktiengesellschaft | Double-grounded wall tank, and method of its manufacture |
| DE29513086U1 (de) * | 1995-08-14 | 1995-11-16 | Wülfing und Hauck GmbH + Co KG, 34260 Kaufungen | Innenverkleidung für Flüssigkeits-, insbesondere Benzintanks und damit hergestellter Tank |
-
1997
- 1997-10-30 DE DE29719210U patent/DE29719210U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-10-29 ES ES98120183T patent/ES2195254T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1998-10-29 AT AT98120183T patent/ATE234243T1/de not_active IP Right Cessation
- 1998-10-29 DK DK98120183T patent/DK0913341T3/da active
- 1998-10-29 PT PT98120183T patent/PT913341E/pt unknown
- 1998-10-29 EP EP98120183A patent/EP0913341B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-10-29 DE DE59807451T patent/DE59807451D1/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2441567A1 (de) | 2010-10-14 | 2012-04-18 | OnO Oil GmbH | Verfahren zum Sanieren eines Tanks |
| EP2474443A2 (de) | 2011-01-07 | 2012-07-11 | Huesker Synthetic GmbH | Auskleidung für Silobehälter eines Silofahrzeugs und Verfahren zum Einbringen und Positionieren einer Auskleidung |
| DE102011002487A1 (de) * | 2011-01-07 | 2012-07-12 | Huesker Synthetic Gmbh | Auskleidung für Silobehälter eines Silofahrzeugs und Verfahren zum Einbringen und Positionieren einer Auskleidung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK0913341T3 (da) | 2003-07-07 |
| EP0913341A3 (de) | 1999-10-27 |
| PT913341E (pt) | 2003-08-29 |
| ES2195254T3 (es) | 2003-12-01 |
| EP0913341A2 (de) | 1999-05-06 |
| DE59807451D1 (de) | 2003-04-17 |
| EP0913341B1 (de) | 2003-03-12 |
| ATE234243T1 (de) | 2003-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1590321C3 (de) | Elektrisches Kabel | |
| WO1999054236A1 (de) | Flachbodentank und verfahren zu dessen ausrüstung mit einer leckschutzauskleidung | |
| DE29521087U1 (de) | HF-dichter Schaltschrank | |
| DE3436735A1 (de) | Steckverbindung fuer flaechenhafte sperrschichten | |
| EP0758620B1 (de) | Innenauskleidung für Flüssigkeits-, insbesondere Benzintanks und damit hergestellter Tank | |
| DE19621469A1 (de) | Innenauskleidung für Flüssigkeits-, insbesondere Benzintanks und damit hergestellter Tank | |
| EP0913341B1 (de) | Innenauskleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Benzintanks und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE8902256U1 (de) | Prüfeinrichtung für eine Abdichtung für Ingenieurbauten | |
| EP0038051B1 (de) | Wärmegedämmtes Rohr | |
| DE2853357C2 (de) | Doppelwandiges Panzergehäuse | |
| DE1145337B (de) | Abdichtung von Bauwerksteilen gegen Wasser und Vorrichtung zu ihrer Pruefung | |
| CH638150A5 (en) | Method for lining a liquid tank to be resistant to petrol, heating oil and alcohol | |
| DE2442495C2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abdichtung einer schrumpfmuffenverbindung | |
| DE2837061A1 (de) | Aussenhautschweissverbindung | |
| DE1910352B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verschweissen eines blockkastens mit dem deckel eines akkumulators | |
| DE2555618C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Isolierung für Tieftemperaturbehälter | |
| DE102018113284A1 (de) | Dichtungsmanschette für eine Rohrdurchdringung an einer Gebäudeschrägfläche, insbesondere an einem Schrägdach | |
| DE8803049U1 (de) | Rohr mit Innenauskleidung, insbesondere als Schutz gegen chemische Angriffe bei hohen Betriebsdrücken | |
| DE102012106378A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fügen eines Verbundblechteils und gefügte Blechkonstruktion | |
| DE4436027A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer dichten Verbindung | |
| DE3535752C2 (de) | ||
| DE4002773A1 (de) | Verfahren zur herstellung elastomerbeschichteter walzen | |
| DE3225992A1 (de) | Papierdosenkoerper | |
| DE1956842C3 (de) | Verfahren zum Abdichten der Fugen zwischen nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten o.dgl | |
| DE22476C (de) | Verfahren zur Isolirung elektrische!-Leitungsdrähte, sowie Maschine zur Herstellung dieser Isolirung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980716 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010206 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040210 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060120 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: W+H TANKSCHUTZ GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: WUELFING UND HAUCK GMBH + CO KG, 34260 KAUFUNGEN, DE Effective date: 20060628 |
|
| R071 | Expiry of right |