DE29711338U1 - Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbränden - Google Patents

Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbränden

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Description

WABLAT- LANGE · KARTHAUS
ANWALTSSOZIETÄT
M.Vr. VWIfgang WablEft·
Dr.-Ing. Dr. jur, Dipl.-Chem.
Patentanwalt
European Paten! Attorney
European Trademark Attorney
Geert Hauck
Patentanwalt
Ar*-ji(ssoz'elal vVatiiai Lange ■ Karthaus ■ Polsdamei Chaussee 48 O-14S29 Berlin Schmitz GmbH
Rudolf-Breitscheid-Straße 78
14943 Luckenwalde
• ·
• *Pot?damer Chaussee 48
D-14129 Berlin Telefon (0 30) 804 894-0 Telefax (0 30) 80 40 22 06 80402208
Dr. jur, Otto Lange
Rechtsanwalt
Peter Karthaus
Rechtsanwalt und Notar
Dr. jur. Dieter v. Paczynski
Rechtsanwalt
Luisenplatz 1 D-65185 Wiesbaden Telefon (0611)3 9165/66 Telefax (0611) 30 90 05
zugelassen in Wiesbaden
Ref,-No.
DIS - 14 552
Benin, 20.06.1997 Sp/ba
Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbränden
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Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbränden
Die Erfindung betrifft eine Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbranden, insbesondere Haus- und Wohnungsbränden, Waldbränden und dgl., mit Druckluftschaum oder Wasser, mit einer Pumpe zur Druckwassererzeugung, einer Injektionseinheit zum Einbringen eines Schaummittels in den Druckwasserstrom sowie einem Kompressor zur Bereitstellung von dem Gemisch aus Wasser und Schaummittel über eine Mischeinheit zuzusetzender Druckluft.
Die Brandbekämpfung mit Druckluftschaum ist seit langem bekannt und wird seit dem Ende der achtziger Jahre in den USA erfolgreich praktiziert. Bei diesem unter der Bezeichnung "CAFS" für "Compressed-Air-Foam-System" bekannten Verfahren wird dem mit einem Schaummittel in geringer Konzentration angereicherten Löschwasser in einer speziellen Mischvorrichtung Druckluft zugemischt und der dabei erzeugte Druckluftschaum zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch die dabei erzielte Wassertropfengröße wird der Wärme-5 Übergang auf das Löschwasser und damit die Löschwirkung deutlich verbessert. Die grenzflächenaktiven Stoffe des Schaummittels verringern die Oberflächenspannung des Wassers, so daß das Brandgut besser durchfeuchtet wird. Außerdem hält der Schaum das Wasser auf dem brennenden 0 Material, so daß es nicht ungenutzt abfließt und eine größere Wärmemenge aufnehmen kann. Gleichzeitig hat die Schaumschicht auch eine trennende Wirkung bezüglich des den Verbrennungsprozeß hemmenden LuftsauerstoffZutritts zum Brandgut, wobei die in dem Schaum enthaltenen Luftbläschen 5 ebenfalls Wärme aufnehmen und damit zur Löschwirkung
beitragen. Bei verringertem Wasserverbrauch werden somit durch das Löschwasser verursachte Schäden deutlich vermindert. Durch die Druckluft werden zudem große Wurfweiten erzielt, und die Schläuche sind aufgrund des Luftanteils leicht zu handhaben.
Bei einer aus der US-PS 55 82 776 bekannten Vorrichtung zur Erzeugung von Druckluftschaum ist in einem transportablen Gestell eine Verbrennungskraftmaschine untergebracht, der einerseits eine Pumpe zur Förderung von Wasser unter einem bestimmten Druck und andererseits über eine Kupplung ein Kompressor mit nachgeschaltetem Beruhigungsbehälter zur Bereitstellung der benötigten Druckluft zugeordnet sind. Das Wasser wird einer separaten Wärmequelle entnommen und über eine erste Wasserzuführungsleitung einer Injektionseinrichtung zum Zumischen eines Schaummittels zugeführt, wobei zuvor ein Teil des geförderten und anschließend gefilterten Wasserstroms gleichzeitig zur Kühlung des Kompressors verwendet wird. Das mit dem Schaummittel 0 angereicherte Wasser gelangt anschließend in ein Mischaggregat, in dem es mit der aus dem Beruhigungsbehälter zugeführten Druckluft intensiv vermischt und aus dem es in Form eines Druckluftschaums zur Brandbekämpfung ausgetragen wird. An die Druckseite der Pumpe ist außerdem eine zweite Wasserleitung angeschlossen, aus der über ein Ventil reines Löschwasser abgegeben werden kann.
Die Einsatzmöglichkeiten der bekannten Vorrichtung zum Erzeugen von Druckluftschaum und deren Leistungsfähigkeit sind jedoch begrenzt. Zum einen muß die Vorrichtung getrennt zum Einsatzort mitgeführt und an eine separate Wasserquelle angeschlossen werden, so daß eine sofortige Brandbekämpfung nicht möglich ist, und andererseits ist die Vorrichtung auch apparativ aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Feuerlöschvorrichtung der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß bei verringertem apparativem Aufwand eine schnelle und effektive Brandbekämpfung erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch Integration der gattungsgemäßen Feuerlöschvorrichtung in ein von einem Antriebsmotor angetriebenes Feuerlöschfahrzeug gelöst, wobei die Pumpe antriebsseitig über einen Nebenantrieb an den Antriebsmotor des Feuerlöschfahrzeugs angeschlossen und abtriebsseitig über einen Riementrieb mit dem Kompressor verbunden ist.
Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Anbindung des Druckluftschaumsystems an die Aggregate eines bekannten Feuerlöschfahrzeugs ergeben sich neben der verbesserten Mobilität und schnelleren Einsatzfähigkeit dieses Brandbekämpfungssystems weitere Vorteile durch Verminderung des 0 apparativen Aufwandes, indem der Antriebsmotor des Fahrzeugs gleichzeitig zum Betreiben des Druckluftschaumsystems und ein und derselbe Kompressor zur Drucklufterzeugung sowohl für das Druckluftschaumsystem als auch für andere Verbraucher genutzt wird. Zudem kann dieselbe Pumpe zur Brandbekämpfung sowohl mit Löschwasser bei normalem Druck oder Hochdruck als auch mit Druckluftschaum eingesetzt werden, indem unter Verwendung nur einer Pumpe mit einem Regelventilsystem, und zwar unter Verzicht auf einen Druckluftberuhigungsbehälter, dem jeweiligen Anwendungsfall 0 entsprechende unterschiedliche Drücke aufgebaut werden.
Darüber hinaus gewährleistet auch der in das Feuerlöschfahrzeug bekanntermaßen integrierte Wasserbehälter, der auch zur Aufnahme des bei der Druckregelung anfallenden überschüssigen Wassers dient, eine sofortige Betriebs-5 bereitschaft des Druckluftschaumsystems am jeweiligen
Einsatzort. Die vorgeschlagene Lösung trägt somit insgesamt bei verringertem Aufwand entscheidend zu einer effektiveren Anwendung von Druckluftschaum bei der Brandbekämpfung bei.
In den Unteransprüchen sind weitere Merkmale und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnung, deren einzige Figur in einem Blockschaltbild eine in ein Feuerlöschfahrzeug integrierte Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbränden mit Druckluftschaum oder reinem Löschwasser schematisch wiedergibt, näher erläutert.
An ein als Schalt- oder Automatikgetriebe ausgeführtes Getriebe 2 des Antriebsmotors 1 eines Feuerlöschfahrzeugs ist ein separat zuschaltbarer Nebenantrieb 3 angeschlossen, dessen Übersetzungsverhältnis in Abhängigkeit von der Motorkennlinie und der Leistungsaufnahme der über den Nebenantrieb 3 anzutreibenden Aggregate gewählt wird. Der Antriebsmotor 1 ist mit einer Drehzahlregulierung und -konstanthaltung versehen, die bei zugeschaltetem Nebenantrieb in Betrieb gesetzt wird. Über eine mit dem Nebenantrieb 3 verbundene Gelenkwelle 4 wird das vom Neben-5 antrieb abgegebene Drehmoment auf eine Pumpe 6 zur Förderung von Löschwasser übertragen. Als Pumpe wird eine Kolbenpumpe oder eine Kreiselpumpe eingesetzt. Entsprechend der Leistung des Antriebsmotors 1 kann in die Gelenkwelle noch ein Zwischengetriebe 5 eingebunden sein. 30
Die Saugseite der Pumpe 6 ist über eine Saugleitung 9 an einen auf dem Feuerlöschfahrzeug angeordneten Wasserbehälter 21 angeschlossen. Von der Druckseite der Pumpe 6 führt eine erste Druckwasserleitung 11 über ein auf einen 5 bestimmten Wasserdruck einstellbares erstes Druckbegren-
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zungsventil 10 zu einem Dreiwegeventil 12. An dem ersten Druckbegrenzungsventil 10 austretendes Wasser wird über eine erste Bypasleitung 20 zurück in den Wasserbehälter 21 geleitet. Eine zweite Druckwasserleitung 13, in der ein mit dem ersten Druckbegrenzungsventil 10 zwischen 8 und 60 bar einstellbarer Druck herrscht, verbindet in einer ersten Ventilstellung des Dreiwegeventils 12 die erste Druckwasserleitung 11 mit einer Schlauchhaspel 14, an deren Schlauchende sich der Ausgang Al für reines Löschwasser mit normalem bis hohem Druck zur herkömmlichen Brandbekämpfung befindet.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist an der Abtriebsseite der Pumpe 6 ein Riementrieb 7 vorgesehen, über den, zu- oder abschaltbar mittels einer elektromagnetischen Kupplung {nicht dargestellt), ein Kompressor 8 zur Bereitstellung der für die Erzeugung von Druckluftschaum erforderlichen Druckluft angetrieben wird. Ein erster Ausgang des Kompressors 8 ist über eine Druckluftleitung (nicht 0 dargestellt) mit einer Druckluftschaum-Erzeugungseinheit 18 verbunden. Die Kühlung des Kompressors 8 erfolgt mit einem Kühlwasserkreislauf (nicht dargestellt), der entweder an das Kühlsystem des Antriebsmotors 1 der Feuerlöschfahrzeugs oder über eine Umwälzpumpe mit Trockenlaufschutz an den Wasserbehälter 21 angeschlossen sein kann oder während des Löschbetriebs auch aus der ersten Druckwasserleitung 11 gespeist werden kann. Die Kompressorkühlung aus dem Kühlsystem des Antriebsmotors 1 oder dem Wasserbehälter 21 hat den Vorteil, daß der Kompressor 8 auch bei leerem Wasser-0 behälter, d.h. wenn sich in diesem nur das darin immer verbleibende Restwasser befindet und bei weiterlaufender Pumpe 6 kein Löschvorgang durchführbar ist, betrieben werden kann. Das heißt, der zur Druckluftschaumerzeugung vorgesehene Kompressor 8 kann gleichzeitig und jederzeit-5 auch zur Bereitstellung von Druckluft für andere
Druckluftverbraucher, zum Beispiel Hebekissen, Werkzeuge und dgl., eingesetzt werden.
Das vom Pumpenaggregat 6 geförderte und durch das erste Druckbegrenzungsventil 10 auf einen bestimmten Druck eingestellte Druckwasser kann über das Dreiwegeventil 12 auch einem zweiten Druckbegrenzungsventil 15 mit diesem zugeordneter Bypasleitung 19 zugeführt werden, um eine weitere Druckreduzierung vorzunehmen. Das auf Werte bis zu 9 bar im Druck reduzierte Wasser wird entweder dem mit Normaldruck betriebenen Ausgang A3 als reines Löschwasser zugeführt bzw. über ein einstellbares Druckminderventil 16 und eine dritte Druckwasserleituöng 17 bestimmten Durchmessers mit konstantem Wasserdruck zur Druckluftschaum-Erzeugungseinheit 18 geleitet. Das Druckminderventil 16 dient somit zum Abbau von durch das zweite Druckreduzierungsventil 15 verursachten Druckspitzen und zur Einstellung eines gleichbleibenden Wasserdrucks für die Erzeugung des Druckluftschaums. Der erzeugte Druckluftschaum wird über den Ausgang A2 freigegeben.
Die Bildung des Druckluftschaums in der Druckluftschaum-Erzeugungseinheit 18 erfolgt in der bereits am Beispiel der US-PS 55 87 776 beschriebenen Weise, indem zunächst das mit konstantem Druck zugeführte Wasser über eine Injektionseinheit mit einem Anteil von bis zu 0,5% mit Schaummitttel angereichert und anschließend in einer Mischeinheit mit der im Kompressor 8 erzeugten Druckluft vermischt wird. Innerhalb der im wesentlichen aus Injektionseinheit und Misch-0 einheit gebildeten Druckluftschaum-Erzeugungseinheit 18 ist eine Regelung für die Wasserzufuhr vorgesehen, um entsprechend den Brandbedingungen einen mehr oder weniger wasserhaltigen Schaum zur Brandbekämpfung bzw. zur Vermeidung des Übegreifens des Brandes auf ein benachbartes Objekt zu erzeugen.
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Bezugszeichenliste:
1 Antriebsmotor
2 Getriebe
3 Nebenantrieb
4 Gelenkwelle
5 Zwischengetriebe 6 Pumpe
7 Riementrieb
8 Kompressor
9 Saugleitung
10 erstes Druckbegrenzungsventil 11 erste Druckwasserleitung
12 Dreiwegeventil
13 zweite Druckwasserleitung
14 Schlauchhaspel
15 zweites Druckbegrenzungsventil 0 16 Druckminderventil
17 dritte Druckwasserleitung
18 Druckluftschaum-Erzeugungseinheit
19 erste Bypassleitung
20 zweite Bypassleitung
5 Al Ausgang für Löschwasser mit normalem bis hohem Druck
A2 Ausgang für Druckluftschaum
A3 Ausgang für Löschwasser mit normalem Druck

Claims (15)

Schutzansprüche:
1. Feuerlöschvorrichtung zur Bekämpfung von Feststoffbranden, insbesondere Haus- und Wohnungsbränden, Waldbränden und dgl., mit Druckluftschaum oder reinem Löschwasser, mit einer Pumpe zur Druckwassererzeugung, einer Injektionseinheit zum Einbringen eines Schaummittels in den Druckwasserstrom sowie einem Kompressor zur Bereitstellung von dem Gemisch aus Wasser und Schaummittel über eine Mischeinheit zuzumischender Druckluft, gekennzeichnet durch deren Integration in ein von einem Antriebsmotor (1) angetriebenes Feuerlöschfahrzeug, wobei die Pumpe {6) antriebsseitig über einen Nebenantrieb (3) an den Antriebsmotor (1) des Feuerlöschfahrzeugs angeschlossen und abtriebsseitig über einen Riementrieb (7) mit dem Kompressor (8) verbunden ist.
0 2. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) ausgangsseitig über druckregelnde Mittel (10, 15, 16) an einen Ausgang (Al) für Hochdruck-Löschwasser sowie einen Ausgang (A3) für Löschwasser mit Normaldruck und über eine mit dem Kompressor (8) verbundene Druckluftschaum-Erzeugungseinheit {18) an einen Ausgang (&Aacgr;2) für Druckluftschaum angeschlossen ist.
3. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch 0 gekennzeichnet, daß der Nebenantrieb (3) an ein Getriebe
(2) des Antriebsmotors (1) gekoppelt und abtriebsseitig über Gelenkwellen (4) und gegebenenfalls ein Zwischengetriebe (5) mit der Pumpe (6) verbunden ist.
5
4. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
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gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (1) mit einer Drehzahlregulierung und -konstanthaltung ausgerüstet ist.
5. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) saugseitig an einen in das Feuerlöschfahrzeug integrierten Wasserbehälter (21) angeschlossen ist.
6. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) eine Kreiselpumpe ist.
7. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) eine Kolbenpumpe ist.
8. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in eine erste 0 Druckwasserleitung (11) zwischen dem Pumpenausgang und einem die Ausgänge {Al bis A3) mit der Pumpe (6) verbindenden Dreiwegeventil {12} ein erstes Druckbegrenzungsventil (10) mit einer zum Wasserbehälter (21) führenden ersten Bypasleitung (20) eingebunden ist und der Druckluftschaum-Erzeugungseinheit (18) in einer an das Dreiwegeventil (12) angeschlossenen dritten Druckwasserleitung (17) ein zweites Druckbegrenzungsventil (15) mit einer zum Wasserbehälter (21) führenden zweiten Bypasleitung (19)sowie ein 0 Druckminderventil (16) vorgeschaltet sind.
9. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftschaum-Erzeugungseinheit (18) die Injektionseinheit zum Einbringen des Schaummittels und die Mischeinheit zum Einbringen der
vom Kompressor (8) gelieferten Druckluft in den Druckwasserstrom und zur Erzeugung des Druckluftschaums umfaßt.
11. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftschaum-Erzeugungseinheit (18) ein Regelorgan zur Einstellung des Wasseranteils im Druckluftschaum zugeordnet ist.
12. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompressor (8) zur Kühlung an das Kühlsystem des Antriebsmotors (1) des Feuerlöschfahrzeugs angeschlossen ist.
13. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlsystem des Kompressors (8) über eine Umwälzpumpe an den unteren, ein dauerhaftes Wasserreservoir darstellenden Bereich des Wasserbehälters (1) angeschlosssen ist.
14. Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlsystem des Kompressors (8) an die erste Druckwasserleitung (11) der Pumpe (6) angeschlossen ist.
15. Feuerlöschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompressor (8) einen ersten Ausgang zur Verbindung mit der Druckluftschaum-Erzeugungseinheit (18) und einen 0 zweiten Ausgang zum Anschließen weiterer Verbraucher aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1273321A2 (de) 2001-07-02 2003-01-08 Schmitz GmbH Verfahren zur Herstellung eines Filterkörpers
DE102004002112A1 (de) * 2004-01-14 2005-08-18 Karl Perr Steuerungssystem für eine Druckluftschaum-Feuerlöscheinrichtung

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