DE296995C - - Google Patents
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- DE296995C DE296995C DENDAT296995D DE296995DA DE296995C DE 296995 C DE296995 C DE 296995C DE NDAT296995 D DENDAT296995 D DE NDAT296995D DE 296995D A DE296995D A DE 296995DA DE 296995 C DE296995 C DE 296995C
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- Germany
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- axis
- axle
- flattening
- round
- support disc
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
- A63H29/02—Clockwork mechanisms
- A63H29/06—Other elements therefor
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 296995 KLASSE 77 β GRUPPE
Firma JOH. LEONHARD HESS in NÜRNBERG.
bei Spielzeugen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Februar 1916 ab.
Um bei Spielzeugen Scheiben, Zahnräder,
Sperräder u. dgl. auf ihren Achsen so zu befestigen, daß sie gegen Drehung auf der Achse
gesichert sind, versieht man bekanntermaßen die Achse mit einer Abplattung und den zu
befestigenden Körper mit einem entsprechend gestalteten zentralen Ausschnitt, der jedoch
in der Mitte derart erweitert ist, daß auch der runde Teil der Achse hindurchgeführt
ίο werden kann. Damit ferner der zu befestigende
Körper sich auf der Achse möglichst nicht seitlich verschieben kann, werden gegen
seine beiden Seiten Stützscheiben geschoben, deren eine mit Lappen versehen ist, die durch
Schlitze . des mitzunehmenden Körpers 'und der anderen Stützscheibe hindurchgreifen und
umgebogen werden. Durch diese Anwendung wird jedoch eine seitliche Verschiebung auf
der Achse nur dann sicher vermieden, wenn beide Stützscheiben den abgeplatteten Teil
der Achse zwischen sich einschließen und ihre runden Löcher nur eine solche Weite besitzen,
daß ein Hindurchtreten dieses abgeplatteten Teiles der Achse nicht möglich ist. Gewöhnlieh
bedingt aber der Zusammenbau des Spielzeuges, daß beide Stützscheiben von der gleichen
Seite aus auf die Achse gebracht werden, also die eine Stützscheibe über die Abplattung
der Achse hinübergeschoben werden muß. In diesem Falle wird durch die bekannte Einrichtung ein sicherer Sitz des mitzunehmenden
Körpers nicht gewährleistet. Außerdem ist die Anbringung zweier Stützscheiben
für Spielzeugzwecke recht umständlich und verhältnismäßig kostspielig.
Nach der Erfindung wird der mitzunehmende Körper auf der Achse mit Hilfe von
nur einer einzigen Stützscheibe derart befestigt, daß, abgesehen von der Sicherung gegen Drehung,
eine seitliche Verschiebung unmöglich gemacht wird. Dies ist dadurch erreicht, daß
der zur Aufnahme der Achse bestimmte Schlitz im mitzunehmenden Körper radial verlängert
und die zum Hindurchführen des runden Achsenteiles dienende Erweiterung exzentrisch
angebracht ist.
. Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein auf seiner Achse sitzendes Sperrad
in Fig. ι im Querschnitt veranschaulicht. Fig. 2 zeigt eine Ansicht gegen das Sperrad.
Die Achse α ist in bekannter Weise mit
einer schmalen Abplattung b versehen. In dem mitzunehmenden Sperrad c befindet sich
der Schlitz d, in den der abgeplattete Achsteil b zwar eintreten, in dem er sich aber
nicht drehen kann. Der Schlitz d verläuft radial und besitzt nahe an seinem äußeren
Ende, also exzentrisch, die Erweiterung e, die das Hindurchführen des runden Achsteiles
gestattet. Die Stützscheibe f ist mit einem runden Loch zum Aufstecken auf die Achse a
ausgestattet. Sie besitzt einen Lappen g, der durch einen schmalen Schlitz des Sperrades
hindurchgreift und so beide Teile verbindet. Der Lappen kann zweckmäßig mit einer Durchlochung
h versehen sein, in welche sich das
eine Ende der Triebfeder des Spielzeuges einhängen läßt.
Zum Zusammensetzen der beschriebenen Teile wird die Achse bis zu ihrer Abplattung b
in die Erweiterung e eingeführt und dann mit der Abplattung in dem Schlitz ä bis zur Mitte
des mitzunehmenden Rades c verschoben, worauf die Stützscheibe f so gegen das Sperrad
gelegt wird, daß ihr Lappen g durch den kleinen Schlitz desselben tritt. Die Stützscheibe
f sichert nun das Sperrad in seiner zentralen Lage auf der Achse, während die
runden Achsteile zu beiden Seiten der schmalen Abplattung b eine seitliche Verschiebung
des mitzunehmenden Rades auf der Achse unmöglich machen. Natürlich können die beiden auf der Achse sitzenden Teile, statt
durch einen Lappen, durch mehrere aneinandergehalten werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Befestigung von mitzunehmenden Scheiben, Zahnrädern u. dgl. auf ihren Achsen ' bei Spielzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß der mitzunehmende Körper (c) zum Aufschieben auf die in bekannter Weise an einer Stelle abgeplattete Achse (a) mit einem radial gerichteten Schlitz (d), der exzentrisch eine das Hindurchführen der runden Achsteile ermöglichende Erweiterung (e) besitzt, versehen ist und durch eine ebenfalls an sich bekannte Stützscheibe (f) in zentraler Lage auf der Achse gehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296995C true DE296995C (de) |
Family
ID=551331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296995D Active DE296995C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296995C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2823937A (en) * | 1955-09-28 | 1958-02-18 | Barre Leo L La | V-belt pulley |
-
0
- DE DENDAT296995D patent/DE296995C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2823937A (en) * | 1955-09-28 | 1958-02-18 | Barre Leo L La | V-belt pulley |
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