DE296409C - - Google Patents

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DE296409C
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teeth
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worm
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/22Toothed members; Worms for transmissions with crossing shafts, especially worms, worm-gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Die Beschreibung ist zu ergänzen:
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel eines Schneckenrades gemäß der Erfindung in Fig. ι in Vorderansicht sowie in in verschiedenen Ebenen ausgeführten senkrechten Schnitten, in Fig. 2 teils in Oberansicht, teils im Schnitt. Fig. 3 veranschaulicht die Herstellung der Nut zur Aufnahme des Zahnfußes. Fig. 4 zeigt den einzusetzenden Zahn vor seiner endgültigen Fertigstellung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, werden in den Radkörper a, b, der zweckmäßig aus Stahl hergestellt wird, in der Querrichtung verlaufende Nuten d (Fig. 1) eingearbeitet, die an ihrem Boden d', d2 den Abschnitt eines Kreises bilden, dessen Halbmesser c2 demjenigen des auf der Spindel g sitzenden Fräsers f (Fig. 3), der zur Herstellung der Nut dient, und dessen Dicke der lichten Weite der herzustellenden Nuten d entsprechen. In jede dieser Nuten d, d', d2, deren oberer Rand mit der dem Schneckendurchmesser entsprechenden Wölbung e des Radkörpers a (Fig. 1 und 3) abschneidet, wird der Zahnfuß eines Zahnes c (Fig. 2 und 4) eingesetzt, dessen Zahnfuß entsprechend der Krümmung d', d2 der zu seiner Aufnahme dienenden Xut an seinem äußeren Umfang c', c2 entsprechend bogenförmig gestaltet ist. Jeder einzelne Zahn,-dessen ursprüngliche Form aus Fig. 4 ersichtlich ist und welcher den Abschnitt einer gelochten Metallscheibe bildet, wird in die entsprechende Nut des Radkörpers eingepreßt und nach dem Einsetzen mittels Schneckenfräsers auf die in Fig. 1 und 2 veranschaulichte Endform gebracht.
Dieses Schneckenrad mit auswechselbaren Zähnen erweist sich insbesondere zweckmäßig für die Vorgelege von Schlittenköpfen von Kaltsägemaschinen als Ersatz für die bisher angewendeten Bronzeräder.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Schnecken- und Schraubenräder mit eingesetzten Zähnen, die für hohe Beanspruchungen aus hochwertigem Material, beispielsweise Phosphorbronze, bestehen sollen, während das geringwertigere Material des Radkörpers Stahl oder Gußeisen bildet. Die bisherigen Befestigungsarten für auswechselbare Zähne, die eine zuverlässige Sicherung gegen Lockerung dadurch erstreben,
ίο daß die Querschnittsgestalt des in den Radkörper einzutreibenden Zahnfußes aus einer trapezförmigen und einer seitlich durch zwei Kreisbögen begrenzten Fläche zusammengesetzt ist, entsprechen der Benutzung hochwertigen Materials insofern nicht, als sie einmal einen größeren Materialverbrauch erforderlich machten, zum anderen durch die entsprechende Gestaltung der aus doppeltem Keil oder Schwalbenschwanz bestehenden Nuten eine Schwächung des Radkörpers namentlich bei solchen mit feiner Teilung an diesen Stellen veranlaßten.
Zur Vermeidung dieser Nachteile werden nach vorliegender Erfindung die Zähne als Segmente von Metallscheiben hergestellt und mit ihrem den Zahnfuß bildenden Teil von rechteckigem Querschnitt in in ihrem Hohlraum Zylinderabschnitte bildende Nuten des Radkörpers von gleicher Querschnittsform wie die Zahnfüße eingesetzt. Diese zylindrische, glattwandige Form der Nuten und Zahnfüße ermöglicht im Gegensatz zur aus doppelten Kegeln und Schwalbenschwänzen zusammen- ; gesetzten Querschnittsgestalt ein Einpressen I der Zähne in die Nuten vom Umfang nach j innen, also in radialer Richtung, so daß bei : frei stehenden Zähnen auch ohne weitere Be-I festigungsmittel infolge des zwischen dem Ma-I terial des Radkörpers und der Zähne vor- ! handenen Reibungsdruckes eine zuverlässige ι Sicherung gegen Lockerung erreicht wird.

Claims (1)

  1. ' Patent-Anspruch:^
    Verfahren zur Herstellung von Schnecken- und Schraubenrädern mit eingesetzten Zähnen aus hochwertigerem Stoffe als der Radkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne aus Segmenten einer Metallscheibe hergestellt und mit ihrem den Zahnfuß bildenden gewölbten Teil von j rechteckigem Querschnitt in gleich ge-ί staltete, in ihrem Hohlraum Zylinderabj schnitte bildende Nuten des Radkörpers ; in radialer Richtung vom Umfang her I eingepreßt werden, so daß bei frei stehen-1 den Zähnen auch ohne weitere Befesti-I gungsmittel infolge des zwischen dem Ma-I terial des Radkörpers und der Zähne vor-I handenen Reibungsdruckes eine zuverlässige Sicherung gegen Lockerung erreicht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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