DE29604626U1 - Tragevorrichtung für Kleinkinder - Google Patents

Tragevorrichtung für Kleinkinder

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description

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24.05.1996 - Beschreibung
Tragevorrichtung für Kleinkinder
Die Erfindung betrifft eine Tragevorrichtung für Kleinkinder.
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Tragevorrichtungen für Kleinkinder sind bekannt (DE 90 01 029.9 U1, DE 92 07 803.6 U1). Diese Tragevorrichtungen sehen einen über die Schulter einer Person hängbaren Tragegurt vor. Mit dem Tragegurt ist im Falle des DE 90 01 029.9 U1 ein sattelartiger Sitz verbunden. Dieser sattelartige Sitz wird vor den Bauch der tragenden Person gehängt. Der Tragegurt wird dabei über die Schultern der tragenden Person gelegt und an einem weiteren Gurt befestigt. Dies ist zur Fixierung des sattelförmigen Sitzes vor dem Bauch der tragenden Person ein schmaler Bauchgurt. Der sattelförmige Sitz wird dadurch gegen Brust oder Bauch der tragenden Person abgestützt.
Die weitere bekannte Tragevorrichtung für Kleinkinder entsprechend dem DE 92 07 80376 U1 weist eine Hüfttasche mit zahlreichen Gurten, vorailem Schulterbändern, und ein Trageteil auf. Das Kleinkind wird mittels des Trageteils vor den Bauch oder auf den Rücken einer tragenden Person geschnallt. Die Schultergurte werden auf dem Rücken oder Bauch der tragenden Person überkreuzt. Ein weiterer, um die Hüfte zu legender schmaler Gurt bildet das Verbindungselement für die Schultergurte. Die'Hüfttasche dient vornehmlich zur Aufbewahrung der verschiedenen Gurte und des Trageteils. Beim Tragen des Kleinkindes in der Tragevorrichtung wird das Kleinkind zwischen der oberen Abdeckung der Hüfttasche, dem Trageteil mit den Schultergurten für die tragende Person und der tragenden Person selbst vor deren Bauch oder Rücken festgeschnallt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragevorrichtung für Kleinkinder zu schaffen, die die Arme und Schultergelenke entlastet und damit vorbeugend ist gegen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenschäden der das Kleinkind tragenden Person.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte Erfindung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert. Dadurch wird
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eine Tragevorrichtung für Kleinkinder geschaffen, die anstelle eines Gürtels getragen wird und dadurch den Träger oder die Trägerin nicht durch weitere Tragegurte stört. Das Anlegen der Tragevorrichtung ist unkompliziert möglich, da keine aufwendigen Gurte in anderen Gurthaltevorrichtungen eingefügt werden müssen. Aufgrund der relativ breiten Abmessungen des Gürtels der Tragevorrichtung wird das Gewicht des Kleinkindes auf einer großen Fläche im Bereich von Hüften und Becken der tragenden Person verteilt. Die Belastung liegt nicht mehr, wie bei den Tragevorrichtungen des Standes der Technik, auf den Schultern der tragenden Person. Schultergurte werden bei der vorliegenden Erfindung gerade vermieden. Die tragende Person ist demnach nicht gezwungen, sich von Tragegurten einengen zu lassen. Die Tragevorrichtung ermöglicht vielmehr das Tragen des Kleinkindes in einer gewohnten Haltung, lediglich mit dem Vorzug, daß sowohl Arme als auch Schultern, als auch insbesondere die Wirbelsäule beim Tragen eines Kleinkindes mit der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung entlastet werden. Rückenschmerzen werden somit bei Verwenden der Tragevorrichtung vermieden. Durch Verwendung von verhältnismäßig weichen seitlichen Polstereinrichtungen wird auch das Sitzen auf diesen für das Kleinkind bequem. Der Halt beim Sitzen auf den seitlichen Polstereinrichtungen der Tragevorrichtung ist für das Kind besser durch die größere Auflagefläche als ein direktes Sitzen auf der Hüfte der tragenden Person. Zudem ist es bequemer für Kind und tragende Person. Durch den einfachen Aufbau ist eine kostengünstige Herstellung der Tragevorrichtung möglich. Desweiteren kann die Tragevorrichtung aufgrund der entnehmbaren Polster unkompliziert selbst gewaschen oder gereinigt werden.
Im Prinzip wird eine Tragevorrichtung für Kleinkinder geschaffen, bei der ein breiter Gürtel mit einem Verschluß und seitlichen Polstereinrichtungen vorgesehen ist. Der breite Gürtel ist aus einem Stoff, beispielsweise aus Baumwolle oder Cord hergestellt. Er weist auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Tasche auf. Diese Tasche ist ebenfalls aus Stoff hergestellt und mit dem Gürtel verbunden. Dies geschieht beispielsweise durch Annähen oder Ankleben. Die Taschen sind mit Polstermaterial gefüllt. Das Polstermaterial ist vorzugsweise als einstückiges Element geformt und aus den Taschen entnehmbar. Das Polstermaterial ist der Körperform einer tragenden Person angepaßt
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geformt. Es weist daher auf der zur tragenden Person gerichteten Seite eine konkave Form auf. Auf der nach außen gerichteten Seite kann das Polstermaterial entweder leicht konkav oder gerade geformt sein. Der breite Gürtel wird vorzugsweise vor dem Bauch der tragenden Person durch einen Verschluß verschlossen. Der Verschluß ist vorteilhaft aus einem Kiettverschluß gebildet. Dadurch ist der Gürtel stufenlos verstellbar. Durch den Kiettverschluß läßt er sich rutschfest sicher verschließen. Das zu tragende Kleinkind sitzt auf einer der beiden seitlichen Polstereinrichtungen, die aus den mit dem Polstermaterial gefüllten Taschen gebildet sind.
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Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele von Tragevorrichtungen für Kleinkinder anhand der Zeichnungen beschrieben.
Diese zeigen in:
Fig. 1:"eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Tragevorrichtung für Kleinkinder;
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht eines Polstermaterials für die Tragevorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3: eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tragevorrichtung;
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Fig. 4: eine Prinzipskizze einer eine Tragevorrichtung gemäß Fig. 3 tragenden
Person mit Kleinkind und
Fig. 5: eine Detailansicht einer eine Tragevorrichtung gemäß Fig. 1 tragenden
Person.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tragevorrichtung 1. Die Tragevorrichtung 1 weist einen
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breiten Gürtel 2 auf. Der Gürtel ist an seinen beiden Enden mit einem Klettverschluß 3 versehen. An zwei gegenüberliegenden Seiten des Gürtels 2 ist jeweils eine seitliche Polstereinrichtung 4, 5 vorgesehen. Die seitlichen Polstereinrichtungen 4, 5 weisen jeweils eine Tasche 6, 7 mit darin eingefügtem Polstermaterial 8, 9 auf. Die beiden Taschen 6, 7 sind beispielsweise durch Annähen mit dem Gürtel 2 verbunden. Sie weisen solche Abmessungen auf, daß ein Kleinkind auf ihnen bequem sitzen kann. Die beiden Polstermaterialien 8,9 sind plankonkav oder konvexkonkav geformt. Sie sind der Körperform einer die Tragevorrichtung tragenden Person angepaßt. Das Polstermaterial besteht beispielsweise aus Schaumgummi. Es kann als ein einziges Element oder aber als Polstermaterialfüllung vorgesehen sein. Durch die Wahl eines mittelweichen Materials paßt es sich in gewissem Rahmen der Körperform der tragenden Person an. Als Polstermaterialfüllung können Schaumstoffflocken oder ein Material mit vergleichbaren Eigenschaften gewählt werden.
Der breite Gürtel 2 und die Taschen 6, 7 bestehen beispielsweise aus Stoff, insbesondere aus Baumwolle oder Cord. Das eine Ende 10 des Gürtels 2 ist mit einer Flauschschicht 11 versehen. Das andere Ende 12 des Gürtels 2 ist mit einer Widerhakenschicht 13 versehen. In der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist das Ende 10 mit der Flauschschicht abgeschrägt dargestellt, während das Ende 12 mit der Widerhakenschicht gerade, also parallel zur Flauschschicht des anderen Endes 10 vongesehen ist. Durch die Abschrägung des Endes 10 ist eine bessere Anpassung an die Körperform der tragenden Person durch Verstellen des Verschlusses beim Ubereinanderfügen der Flauschschicht und der Widerhakenschicht möglich.
In dem dem Klettverschluß 3 gegenübergelegenen Bereich des Gürtels 2 ist ein Wäscheschild 14 auf der Innenseite des Gürtels vorgesehen. Das Wäscheschild 14 kann beispielsweise eine Waschanleitung, einen Produktnamen oder andere Informationen enthalten.
In Fig. 2 ist ein einstückiges konvexkonkav geformtes Polstermaterial 8 für eine Tragevorrichtung gemäß Fig. 1 dargestellt. Vorzugsweise ist das Polstermaterial in radialer Richtung elastisch, in axialer Richtung hingegen im wesentlichen
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stärker plastisch verformbar. Durch die elastische Verformbarkeit in radialer Richtung kann sich das Polstermaterial 8 der Körperform der tragenden Person besser anpassen. Durch die plastische Verformbarkeit in axialer Richtung wird ein auf das Polstermaterial gesetztes Kleinkind sicher getragen. Bei zu starker axialer Verformbarkeit des Polstermaterials 8 würde das Kleinkind von dem Polstermaterial herunterrutschen können.
Das Polstermaterial 8 kann für beide Taschen 6, 7 gemäß Fig. 1 die gleiche Formgebung aufweisen. Ebenso ist es aber auch möglich, die beiden Polstermaterialien mit unterschiedlicher Formgebung zu versehen. Beispielsweise ist es möglich, für etwas größere Kleinkinder ein mit größeren Abmessungen versehenes Polstermaterial vorzusehen. Dieses paßt beispielsweise in die eine Tasche 6 der Polstereinrichtung. Für kleinere Kinder kann dann ein kleineres Polstermaterial mit einer kleineren Tasche 7 vorgesehen werden. Die beiden Taschen 6, 7 der Tragevorrichtung 1 können unterschiedliche Abmessungen aufweisen, um die Polstermaterialien mit unterschiedlichen Abmessungen aufnehmen zu können.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tragevorrichtung 1. Der Klettverschluß 3 zeigt an dem Ende 10 eine sehr breite Flauschschicht 11. Die Flauschschicht 11 ist in Richtung zu der Tasche 6 hin abgeschrägt gefertigt. Das vordere Ende 12 mit der Widerhakenschicht 13 weist eine entsprechende Abschrägung auf. Aus der Tasche 6 der seitlichen Polstereinrichtung 4 ist das Polstermaterial 8 entnommen. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn die die Tragevorrichtung tragende Person lediglich auf ihrer einen Seite ein Kleinkind tragen möchte. Das Polstermaterial 9 in der Tasche 7 der seitlichen Polstereinrichtung 5 ist nahezu plankonvex geformt. Die zu der tragenden Person weisende Seite des Polstermaterials 9 ist im wesentlichen plan vorgesehen, die nach außen weisende Seite des Polstermaterials 9 konvex. Aufgrund seiner Weichheit und Elastizität paßt es sich dennoch der Körperform der tragenden Person an. Durch die im wesentlichen plankonvexe Form des Polstermaterials 9 wird eine größere Sitzfläche für das Kleinkind geschaffen als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 oder 2.
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In Fig. 4 ist eine die Tragevorrichtung 1 gemäß Fig. 3 tragende Frau mit Kleinkind dargestellt. Das Kleinkind sitzt auf der seitlichen Polstereinrichtung 4. Das Polstermaterial 9 der seitlichen Polstereinrichtung 5 ist aus der Tasche 7 entfernt. Die nicht als Sitz für das Kleinkind verwendete seitliche Polstereinrichtung 5 behindert dadurch die Trägerin der Tragevorrichtung 1 nicht. Der breite Gürtel 2 wird um Taille und obere Hüfte der tragenden Person geschlungen und vorzugsweise auf der Seite des Bauches durch den Klettverschluß 3 verschlossen. Das Gewicht des Kleinkindes wird durch die seitlichen Polstereinrichtungen, hier die seitliche Polstereinrichtung 4, direkt auf das Becken der tragenden Person geleitet. Dadurch werden weder Schultern noch Arme der Trägerin durch das Gewicht des Kleinkindes belastet. Rückenschmerzen oder Wirbelsäulenschäden können daher bei der Trägerin nicht auftreten. Das Kleinkind wird lediglich von hinten durch die Trägerin ohne besonderen Kraftaufwand ein wenig haltend umfaßt, damit es nicht von der seitlichen Polstereinrichtung herunterrutscht.
In Fig. 5 ist eine Detailansicht einer die Tragevorrichtung 1 gemäß Fig. 1 tragenden Person dargestellt. Die vorteilhafte stufenlose Verstellbarkeit des Klettver-Schlusses 3 ist deutlich sichtbar. Anstelle des dargestellten Klettverschlusses 3 kann aber auch an dem einen Ende des Gürtels eine langovale Öse und an dem anderen Ende ein Klettverschluß vorgesehen sein. Das Ende mit dem Klettverschluß wird dann durch die langovale Öse gezogen und die beiden Klettverschlußelemente an dem Klettverschlußende aufeinandergefügt. Die Verwendung eines Klettverschlusses ermöglicht das Vorsehen von Gürteln mit im wesentlichen nur ein oder zwei verschiedenen Längen, die aber passend sind für Personen mit den unterschiedlichsten Hüft- und Taillenumfängen. Die Anpassung erfolgt lediglich durch die stufenlose Verstellbarkeit des Gürtels. Anstelle eines Klettverschlusses kann ebenso ein anderer Verschluß mit dieser Eigenschaft verwendet werden.
Die Breite des Gürtels gewährleistet einen guten Tragekomfort und einen sicheren Halt des Gürtels auf Taille und Hüfte der tragenden Person. Der Gürtel weist beispielsweise Abmessungen von 15 cm &khgr; 110 cm auf. Anstelle der entnehm-
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baren Polstermaterialien 8, 9 aus den Taschen 6, 7 der seitlichen Polstereinrichtungen 4, 5 können die Taschen 6, 7 auch mit einer flockenförmigen Polstermaterialfüllung gefüllt sein. Die Taschen 6, 7 sind für diesen Fall auf ihrer Oberseite durch ein weiteres Element beispielsweise aus Stoff verschlossen.
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Es ist auch möglich, die Taschen 6, 7 mit einer aufblasbaren Füllung zu versehen, beispielsweise in Form von aufblasbaren Kunststoffbeuteln. Es wäre auch denkbar, den gesamten Gürtel mit diesen aufblasbaren Elementen einstückig aus dem gleichen Material vorzusehen, also gewissermaßen aufblasbare Taschen als Teil des Gürtels.

Claims (1)

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    #3681 E/tr
    24.05.1996 - Ansprüche
    Ansprüche
    1. Tragevorrichtung für Kleinkinder, dadurch gekennzeichnet, daß ein breiter Gürtel (2) mit einem Verschluß (3) und seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) vorgesehen ist.
    2. Tragevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) mit Polstermaterial (8, 9) gefüllte Taschen (6, 7) sind.
    3. Tragevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polstermaterial (8, 9) in die Taschen (6, 7) entnehmbar eingefügt und als einstückiges Element oder als Polstermaterialfüllung gebildet ist.
    4. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) der Körperform eines die Tragevorrichtung (1) tragenden Person angepaßt geformt sind.
    5. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (3) ein Klettverschluß ist.
    6. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der breite Gürtel (2) eine Breite aufweist, die der Höhe der seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) entspricht.
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    #3681 E/tr
    24.05.1996 - Ansprüche
    7. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß der breite Gürtel (2) und die seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) keine weiteren Tragehilfen in Form von Tragegurten aufweisen.
    8. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Polstermaterial (8, 9) der seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) aus Schaumgummi, die Taschen (6, 7) der seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) und der breite Gürtel (2) aus einem Stoff, insbesondere aus Baumwolle oder Cord besteht.
    9. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß der breite Gürtel (2) Abmessungen von 15 cm &khgr; 110 cm aufweist.
    10.Tragevorrichtung nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Widerhakenschicht (13) des Klettverschlusses (3) auf der Innenseite des breiten Gürtels (2) und eine Flauschschicht (11) des Klettverschlusses (3) auf der Außenseite des breiten Gürtels (2) vorgesehen ist.
    .Tragevorrichtung nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das die Widerhakenschicht (13) aufweisende Ende (12) des breiten Gürtels (2) abgeschrägt oder gerade gefertigt ist, und daß das die Flauschschicht (11) aufweisende Ende (10) des breiten Gürtels (2) eine dem Ende (12) mit der Widerhakenschicht (13) angepaßte Schrägung aufweist oder gerade gefertigt ist.
    Jutta Barnstorff
    #3681 E/tr
    24.05.1996 - Ansprüche
    12.Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
    daß die seitlichen Polstereinrichtungen (4, 5) aufblasbare Elemente enthalten.
    13.Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Gürtel und die seitlichen Polstereinrichtungen einstückig aus einem Material bestehen und die seitlichen Polstereinrichtungen dabei aufblasbare Beutel enthalten.
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