DE2945472C2 - Narkose-Beatmungssystem mit pneumatischer Steuerung - Google Patents

Narkose-Beatmungssystem mit pneumatischer Steuerung

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Description

Die Erfindung betrifft ein Narkose-Beatmungssystem mit pneumatischer Steuerung, entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Narkose-Beatmungssysteme mit pneumatischer Steuerung umgehen die Explosionsgefährlichkeit vieler Naikosemittel. Grundsätzlich sollten Narkose-Beatmungsgeräte leckagefrei sein; überschüssige Ausatmungsgase, die Narkosemittel enthalten könnten, sollten gesammelt abgeführt werden. Die Anpassung der Beatmungsgasmenge sowohl an Erwachsene als auch Patienten im Kindesalter muß ohne Risiko für die Patienten möglich sein. Eine einfache Desinfektion aller mit der Atemluft in Berührung kommenden Geräteteile sollte selbstverständlich sein.
Ein bekanntes pneumatisch betriebenes Gerät zur Narkosebeatmung hat die mit der Atemluft des Patienten in Berührung kommenden T-dle in einem Patientensystem zusammengefaßt. Die übrigen Teile des Gerätes bilden das Steuerteil. Beide Teile sind durch vier Spannschrauben miteinander verbunden. Das Patientensystem enthält in einem als Haube geformten Gehäuse einen Balg.
Es sind unterschiedliche Größen des Balges für Erwachsene und Kinder vorgesehen. Die Bewegung des Atemgases erfolgt, indem das innere des Gehäuses vom Steuerteil abwechselnd unter Über- und Unterdruck gesetzt wird. Dadurch wird der Balg zusammengedrückt und wieder auseinandergezogen. Durch eine Längenverstellung des Balges ist eine Änderung des Beatmungsvolumens möglich. Durch Lösen der Spannschrauben kann das Patientensystem gleichzeitig von dem Steuerteil sowie in seiner dichten Verbindung mit dem Gehäuse gelöst werden. Das Patientensystem kann dann getrennt von dem Gehäuse gewartet oder ausgetauscht werden. Die Zerlegung erfolgt in senkrechter Richtung. Dadurch ist diese Bauform als Einschubgerät nicht geeignet. Die Betätigung der Spannschrauben und das Zusammenfügen der Teile in richtiger Lage beim Zusammenbau sind umständlich (Betriebsanleitung 5321, Apr. 1975, Drägerwerk AG).
Ein bekanntes direkt wirkendes Beatmungsgerät enthält in einem Gerätemantel ein Patientensystem in Form eines eine Stirnwand bildenden Körpers, der einen Balg für das Atemgas trägt. Der Balg erstreckt sich waagerecht in das Gerät und kann durch einen
25
55
60 mechanischen Antrieb in seiner Längsrichtung zusammengedrückt und gedehnt werden. An seiner Vorderseite ist sein Inneres mit den Leitungen des Patientensystems verbunden. Die geschlossene, bewegliche Rückseite des Balges ist mit magnetischen Mitteln versehen. Mit diesen ist sie lösbar mit einer Kolbenstange des Antriebs verbunden.
Das Patientensystem kann nach Lösen von zwei Verschraubungen nach vorn aus dem Gerätemantel entnommen werden. Dabei löst sich auch die magnetische Verbindung mit dem Antrieb. Durch die waagerechte Anordnung des Balges kommt es zu einem Durchhängen des Balges, das Führungs- und Zentriermittel erfordert und Entnahme und Montage erschwert. Durch das Fehlen eines dichten Gehäuses um den Balg herum sowie einer Dichtung zum Patientensystem ist ein pneumatischer Betrieb nicht möglich (DE-OS 26 47 343).
Aufgabe der Erfindung ist ein im Aufbau einfaches pneumatisch gesteuertes Narkose-Beatmungssystem, das bedienungstechnisch sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern einsetzbar ist und ein leicht zu wechselndes und leicht zu reinigendes Patientensystem beinhaltet.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruches 1.
Das Patientensystem enthält den das Kreislaufvolumen bestimmenden Balg. In vorteilhafter Weise ist durch das Anpressen mit den gegen die Rollager anlaufenden schiefen Ebenen eine senkrechte Balgrichtung auch für ein von der Stirnseite betätigtes Einschubgerät möglich. Mit dem Herausziehen aus dem Außengehäuse löst sich das Patientensystem von den Rollagern und ist frei. Es ist sofort durch Hochklappen des Griffes ohne weitere Montagegehilfen aus dem Gehäuse herausnehmbar. Der Balg ist austauschbar, so daß Balggrößen für Erwachsene oder Kinder eingesetzt werden können. Die mit der Ausatemluft in Berührung kommenden Teile des Patientensystems sind gleichzeitig zur Desinfektion zugänglich. Die senkrechte Balgrichtung vermeidet seitlichen Durchhang und ermöglicht während der Exspiration die Entfaltung des Balges in Richtung der Schwerkraft. Das Einhängen nach der Reinigung ist einfach. Anschließend wird durch das Einschieben in das Außengehäuse, das nicht vergessen werden kann, sicher und rasch die dichte Anlage des Patientensystems am Gehäuse hergestellt. Die einfache Austauschmöglichkeit für den Balg und die Zugänglichkeit zur Desinfektion stellen einen außerordentlichen Vorteil dar. Denn es zeigt sich immer wieder, daß es sonst im Routinebetrieb leicht zu Bedienungsund Versäumnisfehlern kommt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung ergibt sich aus dem Anspruch 2. Er bestätigt den einfachen Aufbau des Patientensystems, der sowohl den leichten Austausch des Balges als auch die sichere Desinfektion der mit dem Atemgas in Berührung kommenden Teile ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den schematischen Aufbau des Narkose-Beatmungssystems,
F i g. 2 das Patientensystem im Gehäuse,
F i g. 3 das Patientensystem im Schnitt.
Das Narkose-Beatmungssystem dargestellt in Fig. 1, unterteilt sich in 3 Hauptkomponenten. Komponente A umfaßt das Kreissystem, in dem das Narkose-Beat-
mungsgas im »Kreis« gefuhrt ist Komponente B enthält die Narkose-Frischgasaufbereitung bezüglich Konzentration und Menge. Die Komponente C umfaßt die Teile des Beatmungsgerätes.
Ein Narkose-Beatmungsgerät mit Führung der Atemluft im Kreislauf benötigt einen Balg 1 zur Sammlung der Beatmungsluft. Das Balgvolumen ist mitteis Höhenverstellung 2 wählbar, damit läßt sich das Atemzugvolumen VV einstellen. Das Beatmungsgerät wird von der pneumatischen Steuerung 3 gesteuert. In dieser befinden, sich Stellelemente für die Beatmungsfrequenz 4 und den positiven endexspiretorischen Druck PEEP5. Während der Inspirationsphase werden das Ausatemventil 6 «nd das Entlüftungsventil 7 geschlossen, während das Hauptventil 8 geöffnet wird.
Entsprechend der Einstellung am Druckgasmengenregler 9 gelangt Druckgas vom Druckminderer 10, der auch die Steuerung 3 versorgt, in das Gehäuse 11 und drück; den Balg 1 zusammen. Das im Balg 1 befindliche Atemgas gelangt über das Umschaltventil Automatik-Hand 25. den CO2-Absorber 13 und das Ein-Ventil 14 zum symbolisch dargestellten Patienten 15. Das Ventil 16 begrenzt den Druck, evtl. Oberschußgas fließt über die Narkosegasabsaugung 17 ab.
Während der Exspirationsphase schließt das Hauptventil 8, das Entlüftungsventil 7 öffnet, das Gehäuse 11 entlüftet durch das Abfließen des Druckgases auf Atmosphärendruck über den Schalldämpfer 12, gleichzeitig öffnet das Ausatemventil 6.
Durch die Entlüftung des Gehäuses 11 kann der Balg 1 sich wieder entfalten, 'damit sinkt der Druck im Kreissystem, der Patient 15 kann über das Aus-Ventil 18 ausatmen. Die Ausatemgasmenge wird mit dem Volumeter 19 ermittelt, der Beatmungsdruck während der In- und Exspiration mit dem Druckmesser 20.
Durch den während der Exspirationszeit dekomprimierenden Balg 1 gelangt außer der Patientenausatemluft auch Narkose-Frischgas in den Balg 1. Das Narkose-Frischgas kann ein Gemisch aus Sauerstoff (O2) und Lachgas (N2O) sein, das nach Konzentration und Menge im Meßröhrenblock 21 eingestellt und im Verdunster 22 mit einem zusätzlichen Narkosemittel gemischt wird. Der Gasüberschuß wird über das Ausatemventil 6 und das leicht federbelastete Rückschlagventil 23 durch die Narkosegasabsaugung 17 abgeführt.
Eine Beatmung durch Hand mittels des Handbeuiels 24 läßt sich nach Ansteuerung des Umschaltventils 25 nach Betätigen des von der Steuerung 3 versorgten Schalters 26 durchführen. Bei Stellung »Hand« des Schalters 26, er ist dann offen, wird das Umschaltventil 25 so geschaltet, daß Balg 1 zu den Komponenten A und B keine Verbindung mehr hat
Die Fig. 2 zeigt das Patientensystem 33 im Gehäuse 11 mit dem Balg 1 für die Erwachsenenbeatmung, ein ausgetauschter kleiner Balg 1 würde zur Kinderbeatmung dienen. In weiteren Dingen unterscheiden sich die beiden Patientensysteme 33 dann nicht.
Das Gehäuse 11 ist ein druckdichtes System. Bei Drehen der Höhenverstellung 2 dreht sich über das Zahnradpaar 27 die Gewindespindel 28. Sie ist in den Lagerstellen 29 gelagert. Mit der Drehung der
Gewindespindel 28 wird die Gewindemutter 30 in der Höhe verstellt. Die Gewindemutter 30 ist mit dem Träger 31 verbunden, der auf der entgegengesetzten Seite in der Führung 32 spielfrei gehalten wird. Über den Träger 31 wird der lose aufliegende Balg 1
2j höhenverstellt, er ändert damit sein freies Volumen. Das Gehäuse 11 ist zum Patientensystem 33 hin über die Dichtung 34 abgedichtet. Das Patientensystem 33 wird über die schiefe Ebene 35, der das Rollager 36 anliegt, übet die Dichtung 34 gegen das Gehäuse 11 gedrückt.
Das Rollager 36 ist fest am Außengehäuse 37 montiert. Das Patientensystem 33 kann im herausgezogenen Zustand leicht aus dem Gehäuse 11 herausgenommen werden.
Die Fig. 3 zeigt das Patientensystem 33 mit dem
r> großen Balg 1 für die Erwachsenenbeatmung an der Atemgasführung 54, die einmal mit dem Anschluß 55 über die Leitung 49 mit dem Umschaltventil 25 verbunden ist und auf der anderen Seite das durch Innendruck öffnende Ausatemventil 6 mit dem nachgeschalteten Rückschlagventil 23 enthält. Über die Leitung 39 wird das Ausatemventil 6 mit Druckgas aus der Steuerung 3 angesteuert. Der Griff 38 läßt sich glatt in das Patientensystem 33 einlegen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Narkose-Beatmungssystem mit pneumatischer Steuerung und einem in einem Gehäuse von auß?n druckbeaufschlagten und in seiner freien Länge verstellbaren Balg, der Teil eines durch Anpreßmittel dicht und lösbar mit dem Gehäuse verbundenen Patientensystems ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßmittel schiefe Ebene (35) am Patientensystem (33) und Rollager (36) an den ι ο Seitenwänden eines Außengehäuses (37) sind.
2. Narkose-Beatmungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Patientensystem (33) aus einer Atemgasführung (54) mit einem Anschluß (55) zum Umschaltventil (25) und am entgegengesetzten Ende mit einem vom Innendruck zu öffnenden Ausatemventil (6) und anschließend einem Rückschlagventil (23) sowie dem angeschlossenen BaIg(I) besteht.
20
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