DE2944887C2 - Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Stückgütern - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Stückgütern

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DE2944887C2 DE19792944887 DE2944887A DE2944887C2 DE 2944887 C2 DE2944887 C2 DE 2944887C2 DE 19792944887 DE19792944887 DE 19792944887 DE 2944887 A DE2944887 A DE 2944887A DE 2944887 C2 DE2944887 C2 DE 2944887C2
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Foerdertechnik Hamburg Harry Laessig & Co 2000 Schenefeld GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

jortbahn unter dieser in ganzer Länge verfahren und jber die Transportbahn angehoben wird, wird eine auf Jer Transportbahn liegende Stückguireihe von dem Überleitorgan übernommen und auf diesem in dessen rückwärtigen Bereich abgesenkt. Wird nuLi das Überleif.organ um Stückgutreihenbreite zurückgezogen, unter die Transportbahn abgesenkt, auf der zwischenzeitlich eine neue Stückgutreihe zugeführt worden ist, und ohne Verfahren über die Transportbahn angehoben, so wird vor der bereits auf der Transportbahn angeordneten ersten Siückgutreihe eine weitere Stückgutreihe auf dem Überleitorgan abgesetzt Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis die letzte Stückgutreihe vom Überleitorgan übernommen worden ist. Nur dadurch, daß das Überleitorgan mit einer Stückgutreihe um Stückgutreihenbreite zurückgezogen, unter die Transportbahn abgesenkt und wieder angehoben wird, ist es möglich, Stückgutreihe für Stückgutreihe mit einem Minimum an Bewegungsaufwand und Wege zu einer Lage auf dem Überleitorgan zur Übergabe auf eine Palette anzuordnen, wodurch eine hohe Arbeitsleistung erzielt wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Beladevorrichtung für Paletten mit Stückgütern in einer Seitenansicht,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in einer Ansicht von oben,
Fig.3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie III-11I in F i g. 2, jedoch in vergrößerter Wiedergabe,
F i g. 4 das Überleitorgan in einer Ansicht von obevi,
F i g. 5 das Überleitorgan nach F i g. 4 in einer Seitenansicht,
Fig.6 bis 12 verschiedene Arbeitsstellungen des Überleitorgans.
Wie F i g. 1 und 2 zeigen, besteht die Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Stückgütern, insbesondere Paketen, Säcken od. dgl., aus einem Maschinengestell 10 mit senkrechten Standholmen 11,12,13,14.
Auf dem Maschinengestell ist eine Transportbahn angeordnet, die als Rollenbahn 20 ausgebildet ist. Die mit 21 bezeichneten Rollen der Rollenbahn 20 sind umlaufend angetrieben und unter Ausbildung von Zwischenräumen 22 im Abstand voneinander und freifliegend angeordnet. Die Zulaufrichtung der Stückgüter S erfolgt in pfeilrichtung X. Der Rollenbahn 20 kann für die Zuführung der Stückgüter eine Zuführbahn 25 vorgeschaltet sein. Im rückwärtigen Endbereich der Rollenbahn 20 ist eine senkrecht und quer zur Zulaufrichtung der Stückgüter stehende Anschlagleiste 26 vorgesehen, die den Einlauf der Stückgüter S begrenzt. Im Bereich dieser Anschlagleiste 26 können Steuerorgane bzw. Fühler u. dgl. vorgesehen sein, die bei Beaufschlagung durch das vorderste Stückgut die Antriebseinrichtung 27 für die Rollen 21 der Rollenbahn 20 abschalten. Die Rollen 21 sind einendig in einem Gestell 29 gelagert, das mit dem Maschinengestell 10 verbunden ist. Die Länge der Rollenbahn 20 entspricht dem Mehrfachen der Einzellänge der Stückgüter S, jedoch kann auch die Rollenbahn länger bemessen sein. Die Breite der Rollenbahn 20 entspricht mindestens der Breite der Stückgüter 5, jedoch ist es von Vorteil, wenn die Rollenbahn 20 eine größere Breite aufweist, wenn die Stückgüter für eine Verbandstapelung einmal in Längsrichtung und einmal in Querrichtung der Rollenbahn 20 zugeführt werden (Fig.1).
Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, ist auf der Rollenbahn 20 bereits eine Reihe R an Stückgut 5 angeordnet.
Diese Stückgutreihe R ist gebildet aus drei Stückgütern 51.S2.S3.
In dem Maschinengestell 10 ist ferner ein Tragrahmen 40 angeordnet, der etwa rechteckförmig ausgebildet ist und dessen Längsholme mit 41,42 und dessen Querholme mit 43, 44 bezeichnet sind. Die Endbereiche des Tragrahmens 40 sind bei 40a. 4Oi) angedeutet. Die Längsholme 41, 42 sind als Führungsschienen für ein nachstehend noch näher beschriebenes Überleitorgan
to UO ausgebildet
Der Tragrahmen 40 ist in dem Maschinengestell 10 unterhalb der Rollenbahn 20 angeordnet und in Pfeilrichtung X1 heb- und senkbar. Hierfür sind die Standholme 11 bis 14 des Maschinengestells 10 als Führungsschienen ausgebildet, in denen in der Zeichnung nicht dargestellte Führungsrollen geführt sind, die in den Endbereichen 40a, 406 an dem Tragrahmen 40 angeordnet sind. Das senkrechte Verfahren des Tragrahmens 40 erfolgt mittels einer Antriebseinrichtung 45, die als hy- draulisch oder druckluftbetriebener Arbeitszylinder ausgebildet sein kann. Auch motorische Antriebe sind verwendbar.
Auf der Standfläche für das Maschinengestell 10 sind die mit dem Stückgut zu beladenden Paletten P seitlich versetzt zur Rollenbahn 20 angeordnet Der Tragrahmen 40 ist so ausgebildet und bemessen, daß er mit einem Abschnitt, und zwar mit seinem Endbereich 40b, unterhalb der Rollenbahn 20 zu liegen kommt während der andere Abschnitt mit dem Endbereich 40adesTragrahmens 40 oberhalb der Palette Fliegt (Fig. 1). Darüber hinaus ist die Anordnung und Ausbildung des Tragrahmens 40 so gehalten, daß der Tragrahmen 40 bis in den Bereich der Palette abgesenkt werden kann, so daß in der abgesenkten Stellung die Palette P zwischen den Tragrahmenholmen 41,42 zu liegen kommt.
In dem Tragrahmen 40 ist das in waagerechter Richtung verfahrbare und als Packrechen ausgebildete Überleitorgan UO angeordnet. Dieses Überleitorgan 110 besteht aus parallel zueinander angeordneten Tragarmen 111, die derart in einem Abstand voneinander angeordnet sind, daß die Tragarme 111 in die Zwischenräume 22 zwischen den Rollen 21 der Rollenbahn 20 einführbar sind (F i g. 4, 5). Die Länge der Tragarme 111 entspricht mindestens der Breite der Rollenbahn 20. An dem der Rollenbahn 20 abgewandten Endabschnitt des Überleitorgans UO ist eine Quertraverse 112 angeordnet, die sich unter der Abzugsebene der auf dem Überleitorgan 110 gelagerten Stückgüter S befindet. Die Quertraverse 112 ist als Versteifungsblech ausgebildet und dient der Horizontalversteifung der Tragarme Ul des Überleitorgans 110. Durch entsprechend bemessene Querschnitte der Tragarme 111 wird eine für die Aufnahme des Gewichts der Stückgüter ausreichende Festigkeit erzielt. Um ein müheloses seitliches Abziehen
des Überleitorgans HO für das Überleiten einer Stückgutlage auf die Palette zu gewährleisten, sind die Tragarme 111 im Längsschnitt zu dem der Rollenbahn 20 abgewandten Endabschnitt 113 sich verjüngend ausgebildet.
bo Das waagerechte Verfahren des Überleitorgans liO in Pfeilrichtung -Y3 in dem Tragrahmen 40 erfolgt mittels Laufrollen 57, 57a, 59, 59a, die endseitig an senkrechten Standholmen 115, 116 gelagert sind, wobei die Standholme 115,116 unterseitig an den Endabschnitten
b5 113,114 des Überleitorgans 110 angeordnet sind.
Die Tragarme 111 und die Standholme 115 sind einstückig ausgebildet, wobei die freien Enden der Standholme 115 über einen Querholm 117 miteinander ver-
bunden sein können, um die Festigkeit und Tragfähigkeit des Überleitorgans UO zu erhöhen. Die Enden des Querholms 117 tragen dann die Laufräder 59, 59a. Zwischen den Tragarmen 111 sind Zwischenräume 54 ausgebildet, durch die dann die Rollen 21 der Rollenbahn 20 hindurchgleiten, wenn das Überleitorgan 110 im Bereich der Rollenbahn 20 mit seinen Tragarmen 111 durch die Zwischenräume 22 zwischen den Rollen 21 hindurchgeführt wird. Das Verfahren des Überleitorgans 110 in dem Tragerahmen 40 erfolgt mittels einer Antriebseinrichtung 55, die in gleicher Weise wie die Antriebseinrichtung 45 ausgebildet sein kann. Die beiden Antriebseinrichtungen 45,55 sind in an sich bekannter Weise mit einer Steuereinrichtung 100 verbunden und ermöglichen den für die Erstellung einer Paketlage auf dem Überleitorgan 110 erforderlichen Bewegungsablauf des Überleitorgans 110 und des Tragrahmens 40.
Im Endbereich 40a des Tragrahmens 40 ist ferner eine Rückhalteleiste 60 angelenkt, die aus einem Schwenkarm 61 besteht, an dessen freiem Ende 61a ein Rückhalteblech 66 derart angeordnet ist, daß das Rückhalteblech 66 bei waagerechter Stellung des Schwenkarmes 61 eine senkrechte Stellung annimmt. Die Höhe des Rückhaltebleches 66 entspricht etwa der Höhe einer Stückgutlage.
Darüber hinaus ist der Schwenkarm 61 der Rückhalteleiste 60 derart zwangsgeführt, daß bei einem Absenken des Tragrahmens 60 in den Bereich der Palette P der Schwenkarm 61 eine waagerechte Stellung einnimmt, um die Stückgutlage zurückzuhalten, wenn das Überleitorgan 110 seitlich herausgezogen wird. Diese Zwangsführung des Schwenkarmes 61 kann mittels einer am Maschinengestell 10 befestigten senkrechten Leitschiene 63 erfolgen, die einen oberen senkrechten Abschnitt 64 aufweist, an den sich ein nach außen seitlich versetzter Abschnitt 65 anschließt. Die beiden Abschnitte 64,65 sind über einen Abschnitt 68 miteinander verbunden, der leicht nach unten geneigt verlaufend ausgebildet ist. Die Gesamtanordnung der Rückhalteleiste 60 ist derart, daß der Schwenkarm 61 der Leitschiene 63 folgen kann. Die Führung des Schwenkarmes 61 in der Leitschiene 63 erfolgt mittels des über den Schwenkpunkt 69 an dem Tragrahmen 40 hinaus verlängerten Abschnitt 616 des Schwenkarmes 61, der mit seinem Ende in der Leitschiene 63 geführt ist (Fig. 1). Im Bereich des Leitschienenabschnittes 64 ist der Abstand zwischen diesem und dem Schwerpunkt 69 gering, so daß der Schwenkarm 61 eine angehobene Stellung aufweist. Wird der Tragrahmen 40 abgesenkt, so daß der Schwerpunkt 69 benachbart £üi~n LciiSChiencuabschnitt 67 zu liegen kommt, so ist der Abstand zwischen diesem und dem Schwenkpunkt 69 so bemessen, daß der Schwenkarm 61 eine waagerechte Stellung einnimmt
Die Arbeitsweise der Beladevorrichtung wird nachstehend anhand der Beladung von Paletten mit Paketen erläutert:
Über die Zuführbahn 25 werden der Rollenbahn 20 z. B. Pakete in Reihe hintereinanderliegend zugeführt, bis auf der Rollenbahn 20 die aus den Paketen 51, 52, S3 bestehende Paketreihe R angeordnet ist. Liegt diese Paketreihe R auf der Rollenbahn 20, so wird die weitere Zufuhr von Paketen unterbrochen und die Rollen 21 der Rollenbahn 20 außer Betrieb gesetzt Die drei Pakete 51, 52, 53 entsprechen in ihrer Länge der Breite des Packrechens 110 und im Regelfall auch der Länge der Palettenlängskante (F i g. 2). Das Überleitorgan 110 und der Tragrahmen 40 nehmen eine Ausgangsstellung vor und unterhalb der Rollenbahn 20 ein. Steht das Überleitorgan vor der Rollenbahn 20, so wird der Tragrahmen 40 mit dem Überleitorgan 110 soweit abgesenkt, bis sich das Übcrleitorgan 110 unterhalb der Rollenbahn 20 befindet (Fig. 6). Danach wird das Überleitorgan UO in dem Tragrahmen 40 in Pfeilrichtung Vl in seiner ganzen Länge unter die Rollenbahn 20 gefahren, bis der Endabschnitt 116 des Überleitorgans 110 unterhalb der Rollenbahn und unterhalb der Paketreihe R zu liegen kommt (F i g. 1 und 7). Damit die Paketreihe R von dem
ίο Überleitorgan 110 übernommen werden kann, wird nunmehr der Tragrahmen 40 in Pfeilrichtung y2 angehoben. Bei diesem Vorgang greifen die Tragarme 111 des Überleitorgans 110 durch die Zwischenräume 22 zwischen den Rollen 2! der Rollenbahn 20 hindurch und werden soweit nach oben bewegt, bis die Tragarme 111 die Paketreihe R erfassen und diese auf den Tragarmen 111 des Überleitorgans 110 zu liegen kommt (F i g. 8).
Danach wird das Überleitorgan 110 in dem Tragrahmen 40 in Pfeilrichtung Y3 um Stückgutreihenbreite zurückgefahren (Fig.9). Nunmehr wird der Tragrahmen 40 mit dem Überleitorgan 110 mit der auf diesem angeordneten Paketreihe R in Pfeilrichtung V 4 soweit abgesenkt, bis das Überleitorgan 110 unterhalb der Rollenbahn zu liegen kommt und die in Fig. 10 gezeigte
Stellung einnimmt. Das Absenken des Überleitorgans 110 erfolgt mindestens um Rollenbahnhöhe. Eine neue Paketreihe R 1 wird zugeführt.
Hierauf wird das Überleitorgan 110 in Pfeilrichtung V6 angehoben, so daß nach dem Durchfahren der Tragarme 111 durch die Zwischenräume 22 zwischen den Rollen 21 der Rollenbahn 20 die Paketreihe R 1 auf dem Überleitorgan 110 neben der ersten Stückgutreihe R zu liegen kommt (Fig. 11). Diese Paketreihe Ri befindet sich vor der Paketreihe R. Zur Aufnahme der nächsten Paketreihe R 2 wird das Überleitorgan 110 dann wie vorangehend beschrieben um Stückgutreihenbreite, d. h. um die Breite der Paketreihe R 1, zurückgezogen und in die Stellung gemäß F i g. 12 gebracht. Diese Hub- und Verfahrbewegung des Tragrahmens 40 und des
Überleitorgans 110 erfolgt solange, bis auf dem Überleitorgan 110eine PaketlageSLangeordnet ist(Fig. 1). Nach der Erstellung dieser Paketlage SL auf dem Überleitorgan 110 wird diese über die zu beladende Palette Pin dem Tragrahmen 40 verfahren, der zusammen mit dem Überleitorgan 110 und der Paketlage SL soweit abgesenkt wird, bis das Überleitorgan 110 oberhalb der zu beladenden Palette oder oberhalb der obersten Paketlage SL zu liegen kommt, wenn auf der Palette P bereits mehrere Paketlagen angeordnet sind. In
5ö dieser Stellung des Übcrleitorgans 110 wird die Rück halteleiste 60 abgeschwenkt, bis das Rückhalteblech 66 der Rückhalteleiste 60 an der Längsseite der Paketreihe R 2 anliegt. Das Abziehen des Überleitorgans 110 erfolgt dann in an sich bekannter Weise. Die Rückhalteleiste 60 verhindert hierbei ein Verschieben bzw. Mitherausziehen der Paketlage Si, so daß einwandfreie Stapel auf den Paletten erhalten werden. Das Überleitorgan 110 wird nach Erreichen der herausgezogenen Stellung durch Anheben des Tragrahmens 40 wieder in seine Ausgangsposition verfahren.
Die vorteilhafte Kombination des Überleitorgans mit an sich bekannten Elementen von Vorrichtungen zum Beladen von Paletten mit Stückgütern, wie Paketen, Säcken od. dgl, ermöglicht einen äußerst schnellen Ablauf des Beladevorganges, da die einmal aufgenommenen Stückgutreihen nicht vor Einleiten der nächsten Aufnahme einer Stückgutreihe mittels eines Abstreifers auf dem Übcrleitorgan 110 verschoben werden müssen.
Darüber hinaus ermöglicht die tiefe Einfahrbarkeit des Überleitorgans tlO unter die Rollenbahn 20 auch die Aufnahme von Stückgütern, die nicht ausgerichtet auf der Rollenbahn 20 antransportiert werden. Hierdurch wird der Anwendungsbereich der Vorrichtung vergrößert.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
b5

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Stückgütern, insbesondere Paketen, Säcken od. dgl., mit einer als Rollenbahn ausgebildeten Transportbahn, auf der die Stückgüter reihenweise hintereinanderliegend zugeführt werden, und einem im rechten Winkel zur Transportbahn mittels eines Tragrahmens in einem Maschinengestell waagerecht und senkrecht verfahrbaren, gabelförmig ausgebildeten Überleilorgan, von dem die Stückgüter durch Einfahren zwischen die Rollen der Transportbahn und Anheben übernommen und auf eine Palette übergeleitet werden, wobei sich das Überleitorgan auf einer rechteckförmigen Bewegungsbahn befindet, nach Patent27 16490, dadurch gekennzeichnet, daß das Überleitorgan (110) mit seinem der Palette ^zugewandten Ende in Bündigstellung mit der entsprechenden Außenseite der auf der Tansportbahn (20) bereitgestellten Stückgutreihe (R) bringbar und nach jeder Übernahmebewegung schrittweise um Stückgutbreite in Richtung auf die Palette (P) verfahrbar ist.
    Das Hauptpatent 27 16 490 betrifft eine Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Stückgütern, insbesondere Paketen, Säcken od. dgl., mit einer als Rollenbahn ausgebildeten Transportbahn, auf der die Stückgüter reihenweise hintereinanderliegend zugeführt werden, und einem im rechten Winkel zur Transportbahn mittels eines Tragrahmens in einem Maschinengestell waagerecht und senkrecht verfahrbaren, gabelförmig ausgebildeten Überleitorgan, von dem die Stückgüter durch Einfahren zwischen die Rollen der Transportbahn und Anheben übernommen und auf eine Palette übergeleitet werden, wobei sich das Überleitorgan auf einer rechteckförmigen Bewegungsbahn befindet und vor der Transportbahn nach unten gerichtete Anschlagbleche angeordnet sind, die beim Einfahren des Überleitorgans zwischen die Rollen der Transportbahn ein Mitlaufen der Stückgüter verhindern und ein Verschieben um wenigstens die Breite einer Stückgutreihe in Richtung zu dem der Transportbahn abgekehrten Ende des Überleitorgans bewirken.
    Die Beladevorrichtung nach dem Hauptpatent arbeitet in der Weise, daß das Überleitorgan unter die Transportbahn verfahren wird, wobei vermittels der Anschlagbleche die jeweils in der Vorstufe des Arbeitsablaufes auf das Überleitorgan abgesetzte Stückgutreihe auf die Anschlagbleche aufläuft, so daß bei einem weiteren Vorlauf des Überleitorgans diese Stückgutreihe von den Anschlagblechen gehindert wird, zusammen mit dem Überleitorgan mitzulaufen, wodurch die Stückgutreihe auf dem Überleitorgan in Richtung zu seinem der Transportbahn abgelegenen Ende verschoben wird. Das Überleitorgan wird immer nur soweit unter die Transportbahn bzw. zwischen die Rollen der Transportbahn eingefahren, daß ein der Breite der auf der Transportbahn liegenden .Stückgutreihe entsprechende Länge des Überleitbleches im Transportbannbereich zu liegen kommt und um dies zu erreichen, ist das Überleitorgan, welches gleichzeitig als Packblech dient, mit einem der Transportbahn zugekehrten rechenförmigen Abschnitt und mit einem plattenförmigen Abschnitt versehen, der in dem Bereich des Überleitorgans ausgebildet ist, der der Transportbahn entgegengesetzt ist
    Bei Verwendung einer Beladevorrichtung gemäß dem Hauptpatent hat es sich gezeigt, daß keine große Arbeitsleistung erreicht werden kann, was auf die konstruktive Ausgestaltung der Beladevorrichtung zurückzuführen ist.
    to Es ist ferner nach der DE-AS 25 53 724 eine Stapelvorrichtung für stab- oder brettförmiges Stückgut insbesondere Profilleisten mit mindestens zwei Stapelaggregaten und einem das Stückgut aufnehmenden Stapelelement bekannt, die relativ zueinander bewegbar sind, wobei jedes Stapelaggregat einen bewegbaren Tragarm und eine aus einer über dem Tragarm angeordneten Zylinderkolbeneinheit bestehende Transporteinrichtung für das auf dem Tragarm abzulegende Stückgut aufweist, an deren freiem, zum Stapelelement hin gerichteten Kolbenstangenende eine Klinke schwenkbar angelenkt ist, wobei im Tragarm zur Aufnahme von stabförmigen Zwischenlagen eine nach oben offene Nut vorgesehen ist, in welche die Klinke mit ihrem freien Ende hineinreicht, wobei die Oberfläche und die Bodenfläche der Nut des schrittweise ausfahrbaren Tragarms, über dessen obere Fläche die Zwischenlagen herausragen, in Richtung auf dessen freies Ende hin unter einem Winkel gegen die Horizontale geneigt angeordnet sind, wodurch beim Ablegen einer von den auf den Tragarmen liegenden Zwischenlagen gebildeten Stapelreihe auf die schon abgelegte Stapelreihe kein Verrutschen der Profilleisten auf den Zwischenlagen erfolgen soll, während gleichzeitig das Einlegen der Zwischenlagen in die Magazine und in die Nut des Tragarmes vereinfacht wird. Diese Stapelvorrichtung arbeitet mit Zwischenlagen und ist so ausgebildet, daß ein Verrutschen der Profilleisten auf diesen Zwischenlagen vermieden wird. Hinzu kommt, daß mit dieser bekannten Vorrichtung ausschließlich stab- oder brettförmiges Stückgut stapelbar ist, wobei die Profilleisten immer an einer ganz bestimmten Stelle auf den schrittweise ausfahrbaren Tragarm abgelegt werden, so daß exakte Abstände zwischen den abgelegten Profilleisten erreicht werden. Hierzu sind noch zusätzlich mindestens zwei Abweiser vorgesehen, die die Profilleisten in genau definierten Lagen auf die Tragarme ablegen. Aufgrund dieser konstruktiven Ausgestaltung soll es beim Zurückziehen der Tragarme bei gleichzeitigem Ablegen der auf den Zwischenlagen gebildeten Stapelreihe auf eine schon abgelegte Stapelreihe nicht mehr zu einem Abkippen um die Vorderkante der Tragarme kommen, so daß die Gefahr eines Verrutschens der Profillcisten auf den Zwischenlagen behoben wird. Mit einer derartigen Vorrichtung ist ein Stapeln von Stückgütern, wie insbesondere Paketen oder Säcken auf Paletten nicht möglich, da diese, um in sich feste Stapel zu erhalten, ohne Abstände zu Lagen zusammengefaßt werden müssen.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer
    ho gattungsgemäßen Beladevorrichtung unter Einsparung von Bauteilen bei der Bildung von Stückgutlagen ein Verschieben der Stückgutreihen zu vermeiden und die Arbeitsleistung zu steigern.
    Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden
    b5 Teil des Patentanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
    Dadurch, daß das als Packrechen ausgebildete Über· leilorgan aus seiner Ausgangsstellung neben der Trans-
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