DE293986C - - Google Patents

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DE293986C
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conveyor
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/37Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes
    • A47L15/39Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes with brushes on movable supports

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 293986 KLASSE 34 c. GRUPPE
Geschirrwaschmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juni 1914 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Waschmaschinen für Geschirr, wie Teller, Schüsseln u. dgl., bei denen die zu waschenden Gegenstände auf einer zwischen Bürsten hindurchlaufenden Fördervorrichtung angebracht werden. Die Maschine ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander nahe gegenüberstehende Bürsten, ohne ineinander einzugreifen, so gegenüber der Fördervorrichtung
ίο angeordnet sind, daß die Borsten beider oder auch nur der einen durch die Glieder der Fördervorrichtung hindurchgreifen. Ferner ist ein Druckorgan über einer oder mehreren unter der Fördervorrichtung angebrachten Bürsten vorgesehen, das die darunter passierenden Gegenstände gegen die Fördervorrichtung drückt. Die aufzuwaschenden Gegenstände passieren die Waschbürsten in einer, und hierauf die Bespülvorrichtung in entgegengesetzter Richtung.
Eine Maschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 im Querschnitt, und Fig. 3 in Draufsicht.
α stellt eine endlose Fördervorrichtung dar, die nach der Zeichnung aus Seilen, oder Ketten i besteht, die mit Haken zum Erfassen und Halten der Gegenstände versehen sind. Die Fördervorrichtung wird in der vom Pfeil angegebenen Richtung angetrieben, δ bezeichnet eine zweite, ebenso ausgeführte endlose Fördervorrichtung, die seitlich der ersten und geneigt zu ihr angebracht ist, so daß nur das eine Ende, und zwar das Ablieferungsende, in derselben Höhe wie das Aufgabeende der ersten Fördervorrichtung liegt. Beide Fördervorrichtungen sind in einem gemeinsamen, mit Wasser gefüllten Behälter e angebracht. Von dem Ablieferungsende α der ersten Fördervorrichtung führt eine geneigte Ebene d nach abwärts zu dem dem Boden des Behälters naheliegenden Aufgabeende der zweiten , Fördervorrichtung. In der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ist die Maschine mit drei drehbar gelagerten Bürsten e, f, g versehen. Eine Bürste e ist oberhalb der Fördervorrichtung α angebracht, während die beiden anderen Bürsten f, g seitlich der Bürste e und unterhalb des oberen Teiles der Fördervorrichtung α derart angebracht sind, daß sie durch die Glieder der Fördervorrichtung hindurchragen, ohne in die Borsten der oberen Bürste e einzugreifen.
Der Antrieb der Bürsten und der Förderer erfolgt durch Kettentransmission oder Zahnradgetriebe. Die zu waschenden Gegenstände I werden auf die erste Fördervorrichtung α am rechten Ende der Maschine (Fig. 1) aufgegeben, von der Fördervorrichtung zwischen den Bürsten hindurchgeführt, hier gründlich bearbeitet und an dem linken Ende (Fig. 1) auf die geneigte Ebene d abgeliefert. Auf dieser Ebene gleiten die Gegenstände auf das linke oder untere Ende der zweiten Fördervorrichtung δ hinunter, die in entgegengesetzter Richtung wie die Fördervorrichtung α angetrieben wird. Die Gegenstände werden daher mittels dieser Fördervorrichtung dem rechten Ende der Ma-
schine zu nach aufwärts zurückgefördert. Währenddessen durchlaufen sie den mit Wasser gefüllten Behälter und werden so vollständig bespült.
Über den unteren Bürsten oder einer von ihnen ist ein Druckteil m angeordnet, welcher an einem Ende drehbar am Gestell befestigt ist, durch sein Eigengewicht auf dem aufzuwaschenden Gegenstand aufliegt, so daß dieser
ίο gegen den Förderer gedruckt und durch die Bürste sicher bearbeitet wird.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Geschirrwaschmaschine mit zwischen Bürsten laufender Fördervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die ober- und unterhalb der Fördervorrichtung («) befindlichen Bürsten (e, g) gegeneinander versetzt und ohne ineinander einzugreifen derartig in bezug auf die Fördervorrichtung («) angeordnet sind, daß die Borsten der unterhalb oder oberhalb der Fördervorrichtung liegenden Bürsten oder die Borsten beider Bürstensätze in an sich bekannter Weise durch die Fördervorrichtung hindurchtreten.
  2. 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Andrücken der zu reinigenden Gegenstände an die Fördervorrichtung (a) ein oberhalb der unteren Bürsten (g) drehbar angeordnetes Druckorgan (m) dient, welches allein durch sein Eigengewicht auf die zu reinigenden Gegenstände einwirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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