DE2939200C2 - Verfahren zur Herstellung einer sulfatfreien reinen Phosphorsäure - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer sulfatfreien reinen PhosphorsäureInfo
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Description
a) die organische Phase in einer Flüssig-Flüssig-Berührungszone mit einer wäßrigen Lösung
aus der nachfolgenden Stufe c) behandelt und eiuc organische Phase und eine wäSrjge Phase
voneinander trennt,
b) die organische Phase aus der Stufe a) in einer zweiten Berührungszone mit der Bariumionen
enthaltenden Lösung behandelt und die organische Phase von einer wäßrigen, ausgefallenes
Bariumsulfat enthaltenden Phase trennt,
c) die organische Phase aus der Stufe b) in einer dritten Berührungszone mit Wasser oder einer
wäßrigen Phosphorsäurelösung behandelt, die Phasen trennt, die wäßrige Phase in die Stufe a)
zurückführt und eine sulfatfreie organische Phosphorsäurelösung abzieht
Die Erfindung betrifft ein kontinuierliches Verfahren
zur Herstellung einer sulfctfreien 'einen Phosphorsäure durch Entfernung der Sult-.tionen ans einer mit Hilfe
eines organischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittels gereinigter Phosphorsäurelösung, die
noch Schwefelsäure enthält, durch Behandeln mit einer wäßrigen, Bariumionen enthaltenden Lösung.
Die erfindungsgemäß hergestellte reine und in hohem Maße von Sulfationen befreite Phosphorsäure kann in
der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden und ausgehend von einer Naßverfahrens-Phosphorsäure
erhalten werden.
Bekanntlich wird Phosphorsäure auf nassem Wege durch Aufschluß eines Phosphatminerals mit einer
starken Säure, wie Schwefelsäure, erhalten. Nach dem Abfiltrieren des unlöslich gebliebenen Anteils und des
entstandenen Gipses erhält man eine nicht gereinigte Phosphorsäure, die zahlreiche anionische und kationische Begleitstoffe enthält, vor allem Sulfationen aus der
Schwefelsäure, die beim Aufschluß des Phosphatminerals im Überschuß eingesetzt wurde, um möglichst
viel Calciumphosphat in Lösung zu bringen. Um eine realtiv reine wäßrige Phosphorsäurelösung zu erhalten,
wird die Rohsäure einer Flüssig-Flüssigextraktion unterworfen, mit Hilfe eines mit Wasser im wesentlichen nicht mischbaren organischen Lösungsmittels, wie
die Alkylphosphate oder aliphatischen Alkohole mit 4 bis 9 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe. Im Verlauf
dieser Extraktion geht auf Grund der Verteilungskoeffizienten der Säuren zwischen wäßriger Phase und
Lösungsmittelphase ein beträchtlicher Anteil der Sulfationen mit den Phosphationen in die organische
Phase über. Nach dem Waschen der mit Säuren beladenen organischen Phase mit Wasser oder verdünnter Phosphorsäure wird die organische Phase mit
Wasser röckextrahiert, um eine gereinigte wäßrige
PhosphorsBurelösung su gewinnen, die jedoch noch
einen nicht vernachlässigbaren Anteil Schwefelsäure enthält. Gemäß der FR-PS 1531487 enthält die
Phosphorssujelösiing, die am Ende des Verfahrens nach
Extraktion mit Tributylphosphat in Gegenwart eines Schwefelsäureüberschusses zur Verbesserung der
Extrakttonsausbeute mit Bezug auf Phosphorsäure erhalten wird, noch 0,5% H2SO4, bezogen auf P2O5, das
to sind 5Q00 mg/kg. Durch Arbeiten unter kritischen
Bedingungen erreicht man nach diesem bekannten Verfahren bestenfalls einen Restgehalt an Sulfationen
SOT von 500 bis 1000 mg/kg P2O5.
fs durch Extraktion mit einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel and Rückextraküon mit Wässer
vorgereinigte Phosphorsäurelösung zunächst auf mindestens 70% H3PO4 konzentriert; dann wird die noch
vorhandene Schwefelsäure als Bariumsulfat ausgefällt
2C Dabei müssen die Bariumionen stöchiometrisch im
Unterschuß, bezogen auf die Schwefelsäure zugesetzt werden, damit ein gut filtrierbares Bariumsulfat anfällt.
Es wird somit nicht alle Schwefelsäure ausgefällt und es muß darüber hinaus bei kontinuierlichem Arbeiten
ständig der Schwefelsäuregehalt der wäßrigen Phosphorsäurelösung und dementsprechend die benötigte
Menge Bariumionen bestimmt werden.
Bei dem Verfahren der DE-AS 20 47 261 wird anders
vorgegangen. Die u\ einer technisch reinen, wäßrigen
Phosphorsäure vorhandenen Eisenionen werden zusammen mit den vorhandenen Sulfationen durch Zusatz
von Bariumionen ausgefällt Die Filtrierbarkeit des Niederschlags kann durch Zusatz von mit Wasser in
jedem Verhältnis mischbaren organischen Lösungsmit
teln verbessert werden. Da aber zur Entfernung des
Eisens aus der Phosphorsäure ein Oberschuß an Bariumionen, bezogen auf die Sulfatmenge, eingesetzt
wird, kommen mehr oder minder große Mengen Barium als gelöste Salze in die zu reinigende Phosphorsäure.
Wegen dieser neuen zusätzlichen Verunreinigung muß die wäßrige Phosphorsäurelösung noch zusätzlich über
stark saure Kationenaustauscher geleitet werden.
Die Lebensmittelindustrie hat zunehmend Bedarf für eine in hohem Maße von Sulfat befreite reine
enthält; dies trifft vor allem für eine Reihe von nicht
alkoholischen Getränken zu, für die ein Sulfatgehalt von
mehr als 100 mg/kg SOVgesetzlich untersagt ist
kontinuierliches Verfahren bereitzustellen, das die
die den lebensmittelrechtlichen Anforderungen genügt,
im Rahmen der Extraktionsverfahren ermöglicht
mehrstufigen Gegenstrombehandlung einer organischen Lösung aus einem in Wasser unlöslichen
organischen Lösungsmittel, die Phosphorsäure und Schwefelsäure enthält: In einer ersten Stufe a) wird dier
organische Phase in einer Flüssig-Flüssig-Berührungs
zone mit einer wäßrigen Lösung aus der nachfolgenden
Stufe c) behandelt und anschließend eine organische Phase und eine wäßrige Phase voneinander getrennt
Dann wird in einer zweiten Stufe b) die organische Phase aus der Stufe a) in einer zweiten Berührungszone
mit einer wäßrigen, Bariumionen enthaltenden Lösung behandelt, wodurch die Sulfationen aus der organischen
Phase extrahiert und in der wäßrigen Phase Bariumsulfat ausgefällt wird; die organische Phase wird von der
wäßrigen, ausgefallenes Bariumsulfat enthaltenden
Phase getrennt, In einer dritten Stufe c) wird die
organische Phase aus der Swfe b) in einer dritten
Berührungs?one mit Wasser oder einer wäßrigen
Phosphorslurelösung behandelt; anschließend werden
die Phasen getrennt und die wäßrige Phase wird in die
Stufe a) zMröckgefQhrt, Hierdurch gewinnt man eine
Lösung der Phosphorsäure im organischen Lösungsmittel, die weniger als 100 mg Sulfationen, bezogen auf
1 kg Phosphorsäure, gerechnet als P2O5 enthält ι ο
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf das in der
Zeichnung gezeigte Verfahrensschema näher erläutert;
Die organische, Schwefelsäure enthaltende Phosphorsäurelösung wird Ober (1) in eine erste Berührungszone geführt, der ebenfalls eine wäßrige Lösung (7) aus \ϊ
der dritten Beiflhrüngszone, wie weiter unten erläutert,
zugeführt wird. Nach der Phasentrennung wird die organische Lösung in eine zweite Flüssig-Flüssigberührungszone (3) geführt und hier mit einer Bariumionen
enthaftenden Lösung (9) behandelt Nach dem Trennen der flüssigen Phasen in dieser zweiten Berührungszone
wird die wäßrige Bariumsulfatsuspension in einen Trennapparat (H) geführt und dort in festes Bariumsulfat (12) und Filtrat getrennt Dem Filtrat v?erden über
(13) Bariumionen zugeführt Darauf wird es als wäßrige Lösung (9) in die Zone (3) zurückgeführt Die aus der
Zone (3) austretende organische Phase gelangt in eine dritte Berührungszone (4) und wird hier mit Wasser
oder einer wäßrigen Phosphorsäurelösung (6) in Berührung gebracht Nach dem Trennen der Phasen in w
dieser dritten Zone stellt die aus (5) abgezogene organische Phase das gewünschte Produkt dar. Sie wird
anschließend einer Behandlung zur Rückgewinnung der Phosphorsäure unterworfen, beispielsweise mit Wasser
extrahiert oder mit einer wäßrigen Lösung eines Alkalihydroxids oder Alkaliphosphats, eines Ammoniumhydroxids oder Ammoniumphosphats oder
eines Erdalkalihydroxids oder Erdalkaliphosphats.
Im wesentlichen in Wasser nicht lösliche organische
Lösungsmittel im Sinne der Beschreibung sind solche Lösungsmittel, die die Phosphorsäure aus ihrer wäßrigen Lösung extrahieren können, beispielsweise die
Phosphorsäuretriester von einwertigen Alkoholen und von aliphatischen C4-Ce-Alkoholen. Unter diesen
Lösungsmitteln werden als Trialkylphosphate, Tributylphosphat oder Tri-isobutylphosphat bevorzugt Die in
das Verfahren eingesetzte organische Phase stammt allgemein aus der Extraktion einpr rohen Naßverfahrens-Phosphorsäure. Sie enthält außer dem Lösungsmittel Phosphorsäure in einer Konzentration von 20 bis so
200 g/l H3PO4, ohne daß dieser Bereich eine Einschränkung darstellt Sie enthält weiterhin Schwefelsäure,
allgemein in einer Menge von 0,01 bis 10 g/l der organischen Phase.
Als Flüssig-Flüssigberührungszone werden erfindungsgemäß die allgemein bekannten Kontaktapparate
bezeichnet, beispielsweise Mischer-Dekanter, Füllkörperkolonnen oder pulsierte Kolonnen oder beliebige
andere geeignete Vorrichtungen; der Kontakt oder die Berührung wird vorzugsweise im Gegenstrom hergestellt Üblicherweise bestehen die Berührungszonen aus
Batterien derartiger Apparate, die in Reihe geschaltet sind. So kann beispielsweise die Berührungszone (2) ein
oder zwei Mischer-Dekanter enthalten, die Zone (3) ein oder zwei Mischer-Dekanter und die Zone (4) einen
Mischer-Dekanter oder mehr.
Das Mengen- oder Durchsatzverhältnis von organischer Phase zu wäßrigen Lösungen in den Berührungs·
sonen ist nicht kritischt Jedoch soll, um die gewünschte
Reinheit im Hinblick auf die Sulftrtpneri SQT bei
gleichzeitig guter Ausbeute an Schwefelsäure 7M
erhalten, das Verhältnis in den Zonen (2) wnrt (4) allgemein bei 5; 1 Ws 20; J liegen, Pas Verhältnis der
Phasen in der Zone (3) ist for die Ausbeute und die Reinheit der Phosphorsäure nicht kritisch, beträgt aber
allgemein 2;| bis 20jJ, Die Temperatur in den Berührungszonen ist ebenfalls nicht kritisch. Üblicherweise wird in einem Bereich zwischen Raumtemperatur
und 70° C gearbeitet.
Die wäßrige Lösung, die in die Berührungszone (3) eintritt enthält Bariumionen. Die Bariumkonzentration
dieser Lösung ist nicht kritisch. Sie wird jedoch so berechnet, daß ein stöchiometrischer Überschuß an
Bariumionen vorhanden ist bezogen auf die in der organischen Phase enthaltene Schwefelsäure, unter
Berücksichtigung des Mengenverhältnisses der Phasen. In der Praxis enthält die Lösung üblicherweise 0,2 bis
40 g Barium/l Lösung. Die Bariumionen werden mit Hilfe eines Bariumsalzes wie Bariumcarbonat usw. oder
in Form von Baryt zur Verfügung/restellt
Nach der Berührung der Phasen in der Berührungszone (3) enthält die wäßrige Phase einen feinen
Niederschlag aus Bariumsulfat Nach der Phasentrennung wird die wäßrige Phase in einem Trennapparat bekannter Art behandelt, beispielsweise in einer
Zentrifuge oder einen entsprechenden Filtrierapparat der gegebenenfalls ein Vorfilter enthält, beispielsweise
eine Filtrierschicht die Talk und feine Kieselsäure enthält Der erfindungsgemäß erhaltene Bariumsulfat-Niederschlag in der wäßrigen Phase ist ein feiner
Niederschlag, der gut in der wäßrigen Phase suspendiert bleibt und infolgedessen keine lästigen Abscheidungen
in der Berührungszone bildet Nach der Trennung von Bariumsulfat und wäßriger Phase wird in dieser der
Gehalt an Bariumionen neu eingestellt durch Zusatz von Bariumionen entweder in fester Form wie
Bariumcarbonat oder Baryt oder in Form einer wäßrigen Barytlösung. Darauf wird die Lösung in die
Zone (3) zurückgeführt Beim Anfahren des Prozesses reichert sich die wäßrige Phase,, welche das Barium
enthält, mit Phosphorsäure an durch Extraktion der Phosphorsäure in der Zone (3), bis sich ein konstanter
Wert einstellt der durch den Phosphorsäuregehalt der organischen Phase bedingt wird. Gegebenenfalls kann,
um den Übergang an Phosphorsäure tu verringern, eine Bariumionen-Lösung, enthaltend Phosphorsäure, verwendet werden.
Die aus der Zone (3) austretende Phase wird in die Zone (4) geführt und hier im Gegenstrom mit Wasser
gewaschen.
Die Zone (4) umfaßt zumindest einen Mischer-Dekanter, vorzugsweise aber zwei oder mehr, um das
Bariumsulfat abzutrennen, das eventuell von der organischen Phase beim Austritt aus der Zone (3)
mitgenommen worden ist Bei (5) wird eine organische Phosphorsäureiösung abgezogen, deren Gehalt an
HjPO4 allgemein 10 bis 200 g/l beträgt und die weniger
als 100 mg H2SO4Ag P2Os enthält Der Restgehalt an
Barium in dtr organischen Phase ist so, daß das Verhältnis Ba/Ws allgemein 10 bis 3 mg/kg beträgt
und vorzugsweise unter 5 mg/kg liegt
Die organische Phase (5) wird dann einer weiteren
Behandlung unterworfen, um die Phosphorsäure in Form einer wäßrigen Lösung entweder der Phosphorsäure selbst oder pines ihrer Salze zu gewinnen.
wird in die Zone (2) eingespeist. Nach der Trennung der Phasen wird hier eine wäßrige Phase (8) abgezogen, die
ein wenig ausgefälltes Barium enthalten kann und allgemein in die ursprüngliche Extraktion zusammen mit
der Rohphosphorsäure geschickt wird.
Die Erfindung wird nun in den folgenden Beispielen
näher erläutert. Die %-Angaben beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben, auf das Gewicht.
Es wurde eine Naßverfahrens-Phosphorsäure behandelt, die durch Schwefelsäureaufschluß eines marokkanischen Phosphats erhalten worden war und folgende
Merkmale aufwies:
| Dichte | 1,52 |
| P2O5 | 45,5% |
| H2SO4 | 23% |
| Eisen | 0,20% |
| Aluminium | 0.13% |
Die Säure wurde in einer Batterie aus Mischern-Dekantern
mit Tributylphosphat im Gegenstrom behandelt. Der Tributylphosphatextrakt enthielt IIOg/l
H3PO4 sowie 1,5 g/l H2SO4. Er wurde in einer Batterie
umfassend sechs Mischer-Dekanter im Gegenstrom mit Wasser gewaschen, wobei das Verhältnis von organischer
Phase zu wäßriger Phase 13 und die Temperatur 60° C betrug.
Beim Austritt aus der Batterie enthielt die organische Lösung noch 950 mg SO4Ag P2O,.
Der gleiche organische Extrakt wie im Vergleichsbeispiel 1 wurde bei gleicher Temperatur, aber
erfindungsgemäß behandelt. Die organische Phase wurde im Gegenstrom in der Zone (2) bestehend aus
einer Batterie von zwei Mischer-Dekantern mit der wäßrigen Lösung behandelt, die aus der Zone (4) austrat,
in einem Durchsatzverhäifriis von organischer Phase zu
wäßriger Phase gleich 11 :0,8. Nach der Trennung der
Phasen wurde die organische Phase in die Batterie (3) eingespeist, die zwei Mischer-Dekanter umfaßte und
hier mit einer wäßrigen Lösung in Berührung gebracht, die 40% HjPO4 sowie 7 g/l Bariumionen enthielt; das
Durchsatzverhältnis von organischer Phase zu wäßriger Phase betrug 3 : I.
Nach dem Trennen der beiden Phasen wurde die wäßrige Phase, die den Bariumsulfatniederschlag
enthielt, unter Druck in einem Filterapparat mit Vorfilter aus Kieselsäure und Asbest filtriert. Der
Bariumionengehalt im Filtrat wurde durch Zusatz von Bariumcarbonat erneut auf 7 g/l Barium eingestellt und
die Losung in die Zone (3) zurückgeführt. Die aus der
Zone (3) austretende organische Phase wurde in eine Batterie (4) aus drei Misrher-Dekantern eingespeist und
hier mit Wasser in Berührung gebracht; das Durchsatzverhältnis der Phasen war das gleiche wie in der Zone
(2). Nach der Trennung der Phasen wurde die austretende wäßrige Phase in die Zone (2) geführt und
als Produkt die organische Phase abgczogen.die
70 g/l H1PO4
0,004 g/l H2SO4 und
0,00015 g/l Ba(3 mg/kg P2O,)
0,004 g/l H2SO4 und
0,00015 g/l Ba(3 mg/kg P2O,)
enthielt.
Die organische Phase wurde dann mit Wasser extrahiert, um die darin enthaltene Phosphorsäure zu
gewinnen.
Die dabei erhaltene wäßrige Lösung war für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie geeignet, vor allem
für die Herstellung von nicht alkoholischen Getränken.
Claims (1)
- Patentanspruch;jContmujerliches Verfahren zur Herstellung einer sulfatfreien reinen Phosphorsjjiire durch Entfernung der Sulfationen aus einer mit Hilfe eines organi' sehen, mit Wasser nicht mischbarsn Lösungsmittels gereinigter Phosphorsäure|ösung, die noch Schwefelsäure enthält, durch Behandeln mit einer wäßrigen Bariumionen enthaltenden Lösung, dadurch gekennzeichnet, daßman
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Free format text: SPALTE 2, ZEILE 58 NACH "DIE" DIE WORTE "ZUVOR ABGETRENNTE" ANFUEGEN |
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