DE2937441A1 - Stift, insbesondere fuer kosmetikzwecke, und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Stift, insbesondere fuer kosmetikzwecke, und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
- Stift, insbesondere für Kosmetikzwecke,und Verfahren
- zu seiner Herstellung.
- Die Erfindung betrifft einen Stift, bei dem eine vorgefertigte Mine von einer Ummantelung (Schaft) fest umschlossen ist, die aus einem spanabhebend bearbeitbaren (spitzbaren) Werkstoff besteht, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Stiftes.
- Die Stiftummantelung hat den Zweck, die Mine abzustützen und gegen Bruch zu schützen. Durch die Ummantelung der vielfach verhältnismäßig dünn ausgebildeten Mine wird auch die Handhabung des Stifts erleichtert. Im allgemeinen besteht die Ummantelung aus Iiolz dder Kunststoff.
- Es gibt Minen, die in besonderem Maße spröde sind und deshalb leicht brechen. Dies gilt z.B. für Minen mit einer kreideähnlichen Textur. Solche Minen werden vielfach für Pastellkreiden oder für kosmetische Zwecke als Puderkreiden verwendet. Damit sich derartige Minen auf der Schreibunterlage bzw. der Haut (pudrig) weich abstreichen lassen und dabei das in ihnen enthaltene Pigment in ausreichender Menge abgeben' wird ein möglichst geringer,Gehalt an Bindemittel angestrebt. Dies wirkt sich naturgemäß auf die Bruchfestigkeit der Mine negativ aus. Ein Anspitzen solcher Minen ist im allgemeinen nicht möglich, was ihren Gebrauchswert mindert, vor allem bei ihrer Verwendung in Stiften für kosmetische Zwecke.
- Um für die ungenügende Bruchfesti*,keit einen Ausgleich zu schaffen, hat man die Minen mit einer Papierumwicklung versehen oder in eine sog. Schiebehülse eingebracht. Mit der Papierumwicklung wird die Festigkeit jedoch nur geringfügig verbessert. Die Entfernung des Papiers ist oft umständlich und schwierig und rührt vielfach zum Bröckeln der Mine.
- bestimmten Verwendungszweck der Stifte besonders abgestimmten Werkstoffe bzw. Werkstoffmischungen ohne weiteres, gegf.
- nach einigen Vorversuchen, aufzufinden.
- Es wurde bereits erwähnt, daß der Erfindung besondere Bedeutung zukommt für solche Stifte, bei denen die Minenmasse sich ni.cht im Gießverfahren verarbeiten und folglich auch nicht in flüssiger Form in eine vorgefertigte Ummantelung einbringen läßt. Dies gilt vor allem für Minenmassen mit hohen Anteilen an anorganischen Substanzen. Eine solche Minenmasse,deren strukturbildender Bestandteil aus Glimmer besteht und bei welcher die vorliegende Erfindung mit besonderem Vorteil anwendbar ist, wird in der DE-AS 25 40 877 beschrieben. In solchen Fällen wird die Fiinenmasse durch Zugabe einer FlüssiCkeit, vorzugsweise Wasser, in eine elastische Konsistenz und hiernach durch (Kalt)extrusion in die gewünschte Form gebracht, wonach dann die Flüssigkeit z.B. durch Abdampfen entfernt und auf diese Weise die Mine verfestigt wird. Es ergibt sich so eine Mine mit einer porösen Struktur, die der Mine die Eigenschaft verleiht, sich auf eine Unterlage weich abstreichen zu lassen, was vor allem für Kosmetikstifte erwünscht ist.
- Wenn im Zusammenhang mit der Erfindung davon die Rede ist, daß die Ummantelung um die (vorgefertigte) Mine herumgegossen wird, dann sollen hiermit sämtliche Verfahren eingeschlossen werden, bei. denen eine flüssige Masse in eir.e offene oder geschlossene Form mit oder ohne Druck eingebracht und in der Form durch Erstarrung verfestigt wird. Somit kann bei der Ummantelung des erfindungsgemäßen Stiftes auch ein Spritzgußverfahren Anwendung finden.
- Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Stiftes kann in der Weise verfahren werden, daß ein vorgefertigtes (festes) Minenstiick in solcher Weise in einer Gießform angeordnet wird, daß um das Minenst@ @ herum ein @@@@@@@@ @@@@@ @@, desses Weite der Dicke der herzustellenden Ummantelung entspricht. In diesen Ringraum wird dann die gießbare Ummantelungsmasse eine bracht. Nach ihrer Erstarrung kann dann der Gießling der Form entnommen werden. Der Gießling kann entweder von vornherein in einer der Stiftgröße entsprechenden oder aber auch in einer größeren Länge hergestellt werden. Im letzteren Falle werden dann von dem Gießling der Stiftgröße entsprechende kürzere Stücke abgeschnitten. Der der Form entnommene Gießling bzw. die von diesem abgelängten Stücke werden anschließend an einem Ende angespitzt, wonach der fertige stift vorliegt.
- In der Zeichnung ist die Herstellung des erfindungsgemäßen Stiftes an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen: Figur 1 einen Läncsschnitt durch die mit einer vorgefertigten Mine bestückte Gießform; Figur 2 einen Längsschnitt durch den der Form entnommenen Gießling und Figur 3 eine Ansicht von dem fertigen Stift.
- In die mit 1 bezeichnete Gießform wird ein vorgefertigtes Minenstück 2 eingebracht und in dem Gießraum vermittels einer Zentrier-und Fixiereinrichtung 3 in solcher Weise angeordnet, daß um das Minenstück herum ein Ringraum 4 verbleibt. Zum Zwecke der Zentrierung des Minenstückes in der Form ist der Boden der Gießform mit einer dem Querschnitt des Minenstückes entsprechenden Ausnehmung 5 versehen, in welche das untere Ende des Minenstückes eingeführt wird. In den Ringraum 4 wird aus einem Behälter (, die Gießmasse 7 bis auf ein dem oberen Rand des Gießraumes entsprechendes Niveau eingefüllt.
- Nach der Verfestigung der Gießmasse,beispielsweise durch Abkühlung oder Aushärtung, kann der aus der Mine 2 und der UmmantelunF 7a bestehende fertige Gießling der Form entnommen werden. Hiernach wird dann das untere Ende des Gießlings in solcher Weise angespitzt, daß das Gebrauchsende des Stiftes eine konische Snitze e erhält, wobei die Minensoitze 2a aus der Ummantelun herausragt (Figur T).
- L e e r s e i t e
Claims (9)
- Ansprüche: 1. Stift, insbesondere für Kosmetikzwecke, bei dem eine vorgefertigte Mine von einer ummantelung (Schaft) fest umschlossen ist, die aus einem spanabhebend bearbeitbaren (spitzbaren) Werkstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem im Giessverfahren verarbeitbaren Werkstoff bestehende Ummantelung um die Mine herumgegossen ist.
- 2. Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzchnet, dass die vorgefertigte Mine aus einem Werkstoff besteht, der sich nicht im Giessverfahren verarbeiten lässt.
- 3. Stift nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung aus Polyolefinen niederen bis mittleren Polymerisationsgrades gebildet ist.
- 4. Stift nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ummantelungsmasse gerüstbildende Substanzen zugesetzt sind.
- 5. Stift nach einem oder mehreren det vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daes der Ummantelungsmasse Füllstoffe zugesetzt sind.
- 6. Stift nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ummantelungsmasse Gleitmittel zugesetzt sind.
- 7. Stift nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ummantelungsmasse Pigmente zugesetzt sind.
- 8. Verfahren zur Herstellung eines Stiftes nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorgefertigtes (festes) Minenstück in solcher Weise in einer Giessform angeordnet wird, dass um das Minenstück herum ein Ringraum verbleibt, dessen Weite der Dicke der herzustellenden Ummantelung entspricht, und der Ringraum mit einer Ummantelungsmasse ausgegossen wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der der Giessform entnommene Giessling an einem Ende angespitzt wird.
Priority Applications (1)
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