DE2935656C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Gesenkschmiedepresse
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist in der Schmiedetechnik bei geschlossenen hydraulischen
Gesenkschmiedepressen bekannt, daß ein vollkommen
eingeschlossenes metallisches Werkstück in einem
Paar von Gesenkformen geschmiedet wird. Dabei wird in
einem ersten Schritt ein grobes Vorschmieden ausgeführt,
wobei ein Preßstempel oder eine Vielzahl derartiger
Preßstempel in die Gesenkformen eingestoßen wird bzw.
werden, die vollkommen geschlossen sind oder gerade
geschlossen werden. Im Ergebnis wird das metallische
Werkstück stark gegen die inneren, komplex geformten
Wände der Gesenkformen gepreßt. Es ist bekannt, daß
das Gesenkschmieden in einer geschlossenen Gesenkform,
verglichen mit einem Schmieden in einer offenen Gesenkform,
erhebliche Vorteile hat, wie z. B. die Steigerung
der Festigkeit des Materials, die Erreichung einer
komplexeren und präziseren Formgebung und die Verminderung
der Preßkraft und des Gesamtgewichtes des Werkstückes.
Die bekannten geschlossenen Gesenkschmiedepressen haben
sich jedoch nicht als sehr wirksam und einfach gezeigt,
weder im Ausführungsbeispiel eines Preßstempels noch
in der Kombination eines Preßstempels mit einem Druckstempel
im ersten Arbeitsschritt, so daß eine extrem komplexe
und wenig wirksame geschlossene Gesenkschmiedepresse
Verwendung findet.
Es ist aus der DE 28 05 187 A1 eine gattungsgemäße
geschlossene hydraulische Gesenkschmiedepresse bekannt,
die sowohl die Vorteile einer mechanischen Presse als
auch einer hydraulischen Presse in sich vereinigt. Diese
hydraulische Gesenkschmiedepresse umfaßt einen Pumpstempel,
der in den oberen Teil eines Zylinders eingesetzt
ist, einen Druckstempel, der in den unteren Teil
des Zylinders eingesetzt ist, und einen mit Arbeitsöl
gefüllten Zylinderraum, der zwischen beiden Stempeln
angeordnet ist, um die hin- und hergehende Bewegung, die
mechanisch durch einen mechanischen Antrieb, z. B. eine
rotierende Kurbelwelle, erzeugt wird, zum Druckstempel
zu übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschlossene
hydraulische Gesenkschmiedepresse der gattungsgemäßen
Art dahingehend weiterzubilden, daß diese in der Lage
ist, die Gesenkformen mit der erforderlichen Kraft zu
öffnen und zu schließen und den Preßstempel sowohl mit
hoher Geschwindigkeit als auch mit hoher Präzision in
das in den Gesenkformen eingeschlossene Werkstück einzudrücken
und aus diesem wieder herauszuziehen, bei welcher
ferner kein blattförmiges Material erzeugt wird, das
an den Stoßflächen der Gesenkformen herausgepreßt ist,
wie z. B. ein Grat, wodurch die Festigkeit des Materials
des Werkstückes entsprechend gesteigert wird, und welche
ferner geeignet ist, die Eindrückbewegung des Preßstempels
automatisch unter Verwendung der Kompres
sibilität des Arbeitsöles einzustellen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1. Hierdurch wird eine geschlossene
hydraulische Gesenkschmiedepresse geschaffen, die mit
einem oder mehreren Preßstempeln versehen ist, deren
Preßwirkung verbessert ist und die ferner die Festigkeit
des Materials des Werkstückes steigern kann. Durch die
Erfindung werden die einleitend beschriebenen Nachteile
und Fehler der herkömmlichen geschlossenen hydraulischen
Gesenkschmiedepressen vermieden, da das in der hydraulischen
Gesenkschmiedepresse vorhandene Arbeitsöl gleichzeitig
verwendet wird, um sowohl den Preßstempel für eine
Lochung als auch den Druckstempel zum Schließen der
Gesenkformen zu bestätigen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind nachstehend
aufgelistet:
- 1. Der Preßvorgang kann mit sehr einfachen Mitteln und Arbeitsschritten sehr präzise und mit der erforderlichen Kraft durchgeführt werden.
- 2. An den Stoßflächen der Gesenkformen wird kein Grat des gepreßten Materials des Werkstückes herausgedrückt. Dies trägt dazu bei, die Preßkraft zu vermindern, die für die Betätigung der Presse aufgewendet werden muß und ferner, die Festigkeit des Materials des Werkstückes zu steigern, im Vergleich mit den herkömmlichen Verfahren, bei denen Grate in den Stoßflächen der Gesenkformen erzeugt werden, um den Abfluß überschüssigen Materials zu erzielen.
- 3. Da die Einstellbewegung des Preßstempels automatisch unter Verwendung der Kompressibilität des Arbeitsöles durchgeführt wird, sind der Einstellmechanismus und das Einstellverfahren sehr einfach ausgebildet bzw. sicher durchzuführen.
- 4. Da die Geschwindigkeit zum Ein- und Ausfahren des Preßstempels schneller eingestellt werden kann als die Geschwindigkeit des Druckstempels, ist es möglich, die Schmiedekräfte zu verringern und die Einwirkzeit durch Verkürzung der Arbeitszeit unter Wärme zu erhöhen.
- 5. Die geschlossene hydraulische Gesenkschmiedepresse kann sowohl zum Kaltschmieden als auch zum Warmschmieden verwendet werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele
von geschlossenen hydraulischen Gesenkschmiedepressen
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einem schematisch dargestellten Vertikalschnitt
durch das erste Ausführungsbeispiel,
Fig. 2, 3 und 4 aufeinanderfolgende Arbeitsstellungen
der Gesenkschmiedepresse in der
ersten Ausführungsform und
Fig. 5 und 6 das zweite bzw. dritte Ausführungs
beispiel.
In den Fig. 1 bis 4 ist ein Pressenzylinder 1 einer
Gesenkschmiedepresse dargestellt, welcher einen Pumpenstempel
2, einen Druckstempel 3 und ein Paar von segmentförmigen
Gesenkformen einschließt, die aus einer oberen
Gesenkform 4 und einer unteren Gesenkform 5 bestehen.
Dabei sind die Durchmesser des Pumpstempels 2 und des
Druckstempels 3 gleich groß. In Fig. 1 ist das Profil
eines metallischen Werkstückes 6 vor dem Schmieden
dargestellt. Das Profil im Zustand nach dem Schmieden
ist in den Fig. 3 und 4. gezeigt. Ein Preßstempel 7
mit einem Preßdorn 7 a am Ende ist innerhalb des Druckstempels
3 gehalten und geführt. Der Preßstempel 7 ist
derart ausgebildet, daß dieser durch die obere Gesenkform
4 entlang der Achse des Pressenzylinders 1 hin- und herbewegbar
ist. Eine um die Achse 11 rotierende Kurbelwelle
10 erzeugt die Hin- und Herbewegung des Pumpstempels 2
entlang der Achse des Pressenzylinders 1 mittels eines
Pleuels 12 als mechanischer Antrieb. Ein Regulierventil 13
wird von einem Umschaltventil 14 gesteuert, um das
Arbeitsöl zwischen einem Zylinderraum 8 innerhalb des
Pressenzylinders 1 und einem Reservoir 9 zirkulieren zu
lassen und um einen Öldruck im Zylinderraum während eines
Preßvorganges aufrechtzuerhalten.
Sowohl der Druckstempel 3 als auch der Preßstempel 7
werden vom gleichen Arbeitsöl im Zylinderraum 8 betätigt,
denn beide Stempel 3, 7 stehen gemeinsam mit dem Arbeitsöl
in Verbindung. In Rückbewegungszylindern 15 wirkt ein
von einer mittels eines Motors 19 angetriebenen Pumpe
16 erzeugter Öldruck auf Aufwärtsstößel 17, um den
Druckstempel 3 und auch den Preßstempel 7 zurückzubewegen.
Ein Druckspeicher 20 und ein Rückschlagventil 21 sind
in der Ausgangsleitung der Pumpe 16 angeordnet. Das
Rückschlagventil 21 steuert den maximalen Öldruck im
Zylinderraum 8. Für den Druckstempel 3 ist ein oberer
Wegbegrenzer 22 vorgesehen, dessen obere Begrenzungsposition
den Erfordernissen entsprechend leicht eingestellt
werden kann. Die Bauart dieses Wegbegrenzers 22
ist in der DE 28 05 187 A1 beschrieben. Der Abstand
zwischen der oberen Gesenkform 4 und der unteren Gesenkform
5, d. h. der Arbeitshub S₁ des Druckstempels 3
von seiner geöffneten Stellung zu seiner geschlossenen
Stellung, wird durch diesen oberen Wegbegrenzer 22 eingestellt.
Dabei werden der Arbeitshub des Preßstempels 7
nach dem Schließen der beiden Gesenkformen 4, 5 und die
Kompressibilität des Arbeitsöles berücksichtigt.
Es wird nachstehend das Schmiedeverfahren für das Werkstück
6 bei der Durchführung einer Pressung in der geschlossenen
hydraulischen Gesenkschmiedepresse
beschrieben.
Das Verfahren des Gesenkschmiedens wird in der Reihen
folge der Arbeitsvorgänge anhand der Fig. 1 bis 4
erläutert. Die Fig. 1 zeigt die Ausgangsstellung vor dem
Pressen, bei welcher das unbehandelte blockförmige
Werkstück 6 in der unteren Gesenkform 5 befindlich ist.
Die Fig. 2 zeigt die Stellung, in welcher der Hohlraum
23 zwischen den Gesenkformen 4, 5 vollständig geschlossen
ist, sobald die obere Gesenkform 4 um den Arbeitshub S₁
nach unten auf die untere Gesenkform 5 bewegt ist. Dies
erfolgt durch den Druckstempel 3 als Ergebnis der
Rotationsbewegung der Kurbelwelle 10 in Uhrzeigerrichtung,
ausgehend von der Stellung gemäß Fig. 1, wobei das
Werkstück 6 einer ersten plastischen Derformation unterworfen
ist, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Fig. 3 zeigt den Zustand, bei welchem die Kurbelwelle
10 weitergedreht worden und in den unteren Totpunkt
(UTP) gelangt ist. In Fig. 2 ist der Druckstempel
3 schon in seiner Endlage des abwärts gerichteten
Arbeitshubes angekommen. Während der Zeitdauer vom Zustand
in Fig. 2 zum Zustand in Fig. 3 wird der Arbeitshub
des Preßstempels 7 ausgeführt.
Für den notwendigen Pumpstempelarbeitshub S₂ gegenüber
dem Preßstempelarbeitshub S′₂ besteht folgende Beziehung:
Dabei bedeuten A₁ den Querschnitt des Pumpstempels 2
und A₂ den Querschnitt des Preßstempels 7.
Demzufolge ist die nach unten gerichtete Geschwindigkeit
des Preßstempels 7 viel größer als die des Druckstempels
3, insbesondere gegenüber der Geschwindigkeit V₁ des
Druckstempels 3 im Zeitpunkt des Schließens der Gesenkformen
4, 5. Die Einstoßgeschwindigkeit V₂ unmittelbar
nach diesem Zeitpunkt hat folgende Gleichung:
Diese Geschwindigkeit V₂ ist im Vergleich mit derjenigen
einer konventionellen geschlossenen Gesenkschmiedepresse
sehr viel größer. Diese Bedingungen sind sehr wirkungsvoll,
um den Preßdorn 7 a davor zu schützen, seine
Festigkeit zu verlieren und seine Standzeit infolge der
Hitze zu vermindern, die vom heißen Werkstück 6 übertragen
wird. Wie es in Fig. 3 und 4 dargestellt ist,
werden beim Einstoßen des Preßdornes 7 a in das Werkstück 6
jeder Winkel und jede Ecke des Hohlraumes 23 mit dem
Material des Werkstückes 6 ausgefüllt. Dies ist auf
die enorme Arbeitskraft des Preßdornes 7 a zurückzu
führen.
Es ist sehr günstig, wenn das vollständige Ausfüllen
des Hohlraumes 23 mit dem Material des Werkstückes 6
gleichzeitig mit dem Zeitpunkt beendet ist, in dem die
Kurbelwelle 10 den unteren Totpunkt (UTP) erreicht.
Es ist auch von besonderer praktischer Bedeutung, die
Arbeitsparameter derart einzustellen, daß die genannte
Ausfüllarbeit beendet ist, bevor die Kurbelwelle 10
ihren unteren Totpunkt (UTP) erreicht hat, wodurch
die Ausfüllarbeit und damit das Gesenkschmieden zu
äußerster Perfektion gebracht werden. Auch kommt der
Preßstempel 7 stellungsrichtig zum Halten, wenn die
Ausfüllarbeit beendet ist. Jedoch weicht die Stopstellung
des Preßstempels 7 gewöhnlich in einem gewissen
Maß ab, das von Unterschieden des spezifischen Gewichtes
des Materiales des Werkstückes 6 abhängig ist. Die Abwärtsbewegung
des Pumpstempels 7 von seiner Stopstellung
im UTP der Kurbelwelle 10 wird in Arbeit umgewandelt,
die das Arbeitsöl im Zylinderraum 8 zusammenpreßt. Dabei
ist das komprimierte Volumen des Arbeitsöles, verglichen
mit dem Gesamtvolumen des Arbeitsöles im Zylinderraum
8, relativ gering. Dadurch ist das Anstiegsverhältnis
des Arbeitsöldruckes verhältmäßig unempfindlich.
In Fig. 4 ist der Zustand dargestellt, in dem die Kurbelwelle
10 weitergedreht ist und der Druckstempel 3 auf
seinem Weg zum Aufwärtshub ist. In diesem Zustand, wenn
die wirksame Querschnittsfläche der Ölleitung 18 für
die Aufwärtsbewegung des Preßstempels 7 derart ist,
daß zunächst der Preßstempel 7 mit seinem Aufwärtshub
beginnt und relativ zum Druckstempel 3 durch den Öldruck
im Rückführungszylinder 15 zurückbewegt wird,
wird der Preßdorn 7 a aus dem Werkstück 6 herausgezogen,
wohingegen die obere Gesenkform 4 und die untere Gesenkform
5 weiterhin in leichter Berührung miteinander
gehalten werden. Erst anschließend wird der Druckstempel
3 betätigt, um unter Wirkung des Stoßstempels 17 nach
oben bewegt zu werden. Auch in diesem Fall ist es unter
Beachtung der obenstehenden Beschreibung der Aufwärtsbewegung
des Preßstempels 7 und des Pumpstempels 2
leicht zu verstehen, daß die Aufwärtsgeschwindigkeit
des Preßstempels 7 viel größer ist als diejenige des
Pumpstempels 2.
In einer weiteren, in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform
ist eine Vielzahl von Preßstempeln 24 vorgesehen,
die in horizontaler Richtung arbeiten. Die Zylinder 25
der Preßstempel 24 sind mit dem Zylinderraum 8 durch
Leitungen 26 verbunden. In Bezug auf die Verbindungen
für das Arbeitsöl ist diese Konstruktion gleich ausgeführt
wie die in Fig. 1 dargestellte. Die weitere Anordnung
und Konstruktion dieses Ausführungsbeispieles entspricht
der in Fig. 1 dargestellten. Jede weitere angegebene
Bezugszahl entspricht derjenigen aus Fig. 1.
Andererseits kann die in Fig. 1 dargestellte Konstruktion
leicht derart modifiziert werden, daß ein Preßstempel 7
derart angeordnet werden kann, daß dieser dem Preßstempel
7 gegenüberliegt, so daß eine solche Gesenkschmiedepresse
jeweils Preßdorne sowohl innerhalb der oberen als
auch innerhalb der unteren Gesenkform aufweist.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel
sind der Pumpenteil und der Pressenteil voneinander
getrennte unabhängige Bauteile. Zwei Blöcke
von Druckstempeln 3 a und 3 b und ein Block mit einem
Preßstempel 7, der zwischen den beiden Druckstempeln
3 a, 3 b angeordnet ist, sind mit dem Pumpstempel 2 mittels
Rohrleitungen 27 bis 30 verbunden und stehen mit dem
Arbeitsöl untereinander in Verbindung. Die Anordnung
der Konstruktion der weiteren Bauteile entspricht der
in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform. Die weiteren
Bezugszahlen in Fig. 6 sind entsprechend den Bezugszahlen
in Fig. 5 gewählt.
In allen Ausführungsbeispielen stehen der Pumpstempel
2, der Druckstempel 3 und der bzw. die Preßstempel 7,
7 a, 24 in hydraulischer Wirkverbindung miteinander durch
dasselbe Arbeitsöl.
Claims (5)
1. Hydraulische Gesenkschmiedepresse mit einem durch
einen mechanischen Antrieb hin- und herbewegten Pumpstempel,
in dessen Zylinderraum sich Hydrauliköl
befindet, welches auf einen Druckstempel wirkt,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Druckstempels (3) für das Schließen
eines geschlossenen Gesenkes ein Zylinderraum mit
einem Preßstempel (7, 7 a) für die Verformung des Werkstückes
(6) vorgesehen ist, welcher Zylinderraum zum
Zylinderraum (8) des Pumpstempels (2) hin offen ist,
so daß der Preßstempel (7, 7 a) ebenfalls vom Hydrauliköl
des Pumpstempels (2) beaufschlagt ist.
2. Hydraulische Gesenkschmiedepresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Druckstempel (3 a, 3 b)
vorgesehen sind.
3. Hydraulische Gesenkschmiedepresse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Preßstempel (7, 7 a) zentrisch
im Druckstempel (3) bzw. zentrisch zwischen zwei
Druckstempeln (3 a, 3 b) angeordnet ist.
4. Hydraulische Gesenkschmiedepresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Preßstempel (24) vorgesehen
sind.
5. Hydraulische Gesenkschmiedepresse nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Preßstempel (24)
senkrecht zur Achse des Druckstempels (3) angeordnet
sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |