DE293240C - - Google Patents

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DE293240C
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radiation
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absorption
capacitors
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Length-Measuring Devices Using Wave Or Particle Radiation (AREA)

Description

KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
Es ist bekannt, als Kennzeichen für die Beschaffenheit einer Strahlung hinsichtlich ihrer Absorbierbarkeit die zur Absorption eines bestimmten Bruchteiles der Strahlung erforderliehe Dicke einer Schicht aus einem die betreffende Art von Strahlen absorbierenden Stoffe zu verwenden. So wendet man dieses Verfahren bei Röntgenstrahlen an, indem man beispielsweise die Dicke einer die Hälfte der Strahlung
ίο absorbierenden Schicht, der Halbwertschicht, bestimmt.
Eine solche zur Bestimmung der Dicke einer einen bestimmten Bruchteil einer Strahlung absorbierenden Schicht dienende Einrichtung bildet den Gegenstand der Erfindung. Bei der neuen Einrichtung finden zwei Vorrichtungen Verwendung, deren elektrischer Leitungswiderstand unter der Einwirkung der zu untersuchenden Strahlung eine der Intensität der Strahlung proportionale Änderung erfährt, also beispielsweise zwei Ionisationszellen, wenn es sich um Röntgen- oder andere ionisierende Strahlung handelt. Gemäß der Erfindung ist nun die eine der beiden Vorrichtungen unmittelbar, die andere unter Zwischenschaltung eines Absorptionskörpers aus geeignetem/ zweckmäßig demjenigen Stoffe, für welchen die zur Absorption des gewünschten Teiles der Strahlung erforderliche Schichtdicke bestimmt werden soll, der Strahlung zugänglich gemacht und der Unterschied der Widerstandsänderungen der beiden Vorrichtungen, wenn diese gleichzeitig bestrahlt werden, dient als Maß für die zu bestimmende absorbierende Schichtdicke.
Die Einrichtung kann dabei als Nullinstrument, aber auch als direkt die fragliche Schichtdicke anzeigendes Meßgerät ausgebildet sein.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Einrichtung schematisch dargestellt. Z1 und z2 sind zwei Vorrichtungen der genannten Art, wie sie kurz als Strahlungswiderstände bezeichnet seien, beispielsweise zwei Ionisationszellen, von — wie vorläufig vorausgesetzt sei — untereinander gleichem Widerstand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 findet, wenn die Einrichtung als Nullinstrument ausgebildet ist, ein Differentialstrommeßgerät I Verwendung, bei welchem, etwa durch entsprechende Wahl der Windungszahlen seiner Spulen, die beiden bei gleicher Stromstärke in den beiden Wicklungen auf das den Zeiger tragende bewegliche System ausgeübten Richtkräfte in dem gegebenen Verhältnis der Intensitäten der ungeschwächten und der durch die absorbierende Schicht, deren Dicke bestimmt werden soll, geschwächten Strahlung, also, wenn es sich um die Halbwertschicht handelt, im Verhältnis 2:1 stehen. Die Schaltungsanordnung erfolgt dabei so, daß der Stromweg von der Stromquelle d aus sich durch die beiden Strahlungswiderstände Z1 und Z2 hindurch verzweigt, um sich hinter dem Differentialstrommeßgerät / wieder zu vereinigen, jedoch so, daß der die geringere Richtkraft liefernde unter den beiden stromdurchflossenen Teilen des Differentialmeßgerätes I in dem gleichen Zweige wie der der ungeschmälerten Strahlung ausgesetzte Strahlungswiderstand Z1 liegt. Hat der strahlenabsorbierende Körper ti die gesuchte, dem gewünschten Absorptionsverhält-
nis entsprechende, zweckmäßig durch Benutzung, eines keilförmigen Körpers u und dessen Verschieben vor dem Strahlungswiderstande Z1 einzustellende Dicke, so verschwindet dann der Ausschlag am Differentialmeßgerät I. Dabei ist vorausgesetzt, daß, wie dies beispielsweise bei Ionisationszellen leicht erreichbar ist, im unbestrahlten Zustande der Einrichtung die Strahlungswiderstände Z1 und z2 zu groß und
ίο daher die auftretenden Stromstärken zu klein sind, um einen merklichen Ausschlag des Differentialstrommeßgerätes I zu erzeugen. Trifft diese Voraussetzung nicht zu, so ist es durch entsprechende Bemessung der Windungszahlen der Spulen von I sowie — was gleichzeitig zum Ausgleich etwaiger kleiner Verschiedenheiten der Strahlungswiderstände Z1 und z2 dient — durch Verändern des Regulierwiderstandes f dahin zu bringen, daß bei unbestrahlter Einrichtung der Ausschlag des Differentialmeßgerätes nach dem Schließen des Schalters g in dem gewünschten Verhältnis, also wenn die Einrichtung zur Bestimmung der Halbwertschicht dienen soll, auf die Hälfte sinkt. Notwendig ist nur, daß die Strahlungswiderstände Z1 und Z2 stets den Hauptteil des Gesamtwiderstandes der beiden Stromwege ausmachen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind die beiden Strahlungswiderstände Z1 und z2 mit der gemeinsamen Stromquelle d je zu einem außerdem den Kondensator h bzw. m enthaltenden Stromkreise verbunden, wobei das Verhältnis der Kapazität des Kondensators m zu jener des Kondensators h dem gewünschten Absorptionsverhältnis gleich gemacht ist. Die an den Kondensatoren h und m herrschenden elektrischen Spannungen werden mittels des ihren Unterschied anzeigenden statischen Spannungsmeßgerätes q gewöhnlicher Art miteinander verglichen. Durch Verschieben des geeignet geformten, in seinen verschiedenen Teilen verschieden dicken Absorptionskörpers u vor dem Strahlungswiderstande Z2 erreicht man wieder, daß das Spannungsmeßgerät auf Null einspielt; dann ist die eben eingestellte Dicke des Absorptionskörpers u die gesuchte. Sie entspricht nämlich dem gewünschten Absorptionsverhältnis, in welchem dann auch die Widerstandsabnahmen von Z2 und Z1 und deshalb, wenn wieder die Strahlungswiderstände Z1 und Z2 genügend groß sind, auch die auf den Kondensatoren h und m angesammelten Elektrizitätsmengen zueinander stehen. Der in der Fig..2 noch dargestellte Schalter r dient zum Kurzschließen und damit Entladen der Kondensatoren h und m nach der Messung.
Beide Ausführungsformen der Einrichtung können aber auch für die direkte Ablesung der dem gewünschten Absorptionsverhältnis entsprechenden Schichtdicke ausgebildet werden. Es ist nämlich, da unter der beispielsweise bei Ionisationszellen stets erfüllten Voraussetzung genügend großen Widerstandes von Z1 und z% die Stärke der sie durchfließenden Ströme ix bzw. i2 ihrem Widerstände proportional ist,
I1-CI und, wie bekannt ist, ta = el e — ab,
wenn C einen hier nicht weiter interessierenden Proportionalitätsfaktor, I die Intensität der Strahlung, e die Basis der natürlichen Logarithmen, α den Absorptionskoeffizienten des Stoffes des Absorptionskörpers u für die betreffende Strahlung bedeuten und b die Dicke ' des gerade vor dem Strahlungswiderstande Z2 im Wege der Strahlung liegenden Teiles des Absorptionskörpers u ist. Ist a die gesuchte,
dem gewünschten Absorptionsverhältnis — entsprechende Dicke des Absorptionskörpers u, so würde dem Absorptionskörper von dieser Dicke a ein Strom durch den Strahlungswiderstand z2 von der Stärke
*;= c— = cie-««
entsprechen.
Somit ist die Größe
η —
und ihr natürlicher Logarithmus
Ig η = α α, daher — Ig η = α b.
Da nun nach den beiden ersten Gleichungen
= 1, e
— ab
ist, erhält man
Ig i2 = Ig I1 — 0. b = Ig I1
und daher
a = b
■lg
lgw
(2)
Bringt man daher an die Stelle des Differentialstrommeßgerätes, Z in Fig. ι ein Gerät
zur Messung des'Quotienten-Λ-, so kann dieses
unmittelbar in Einheiten der gesuchten Schichtdicke α geeicht werden.
Entsprechendes gilt auch für die Ausführungsform nach Fig. 2. Wegen der vorausgesetzten Beziehung zwischen der Kapazität U1 des Kondensators h und jener A2 des Kondensators m
erhält man nämlich für die während einer gegebenen Zeitspanne T durch die unter dem Einfluß der Strahlung in den beiden Stromkreisen auftretenden Ströme I1 und i2 auf den
Kondensatoren h und m angesammelten Elektrizitätsmengen
I1 T= It1 S1
und
4 T —
wenn mit S1 und S2 die elektrischen Spannungen an den Kondensatoren h und m bezeichnet werden. Da hiernach
WS1
also gemäß der Gleichung (1)
MS1
ist, ergibt sich
Ig
WS1
Auch hier wieder kann demnach, wenn man an die Stelle des Spannungsmessers q der Fig. 2 ein Gerät zur Messung des Spannungsquotienten —— bringt, dieses unmittelbar in
S2
Einheiten der gesuchten Schichtdicke α geeicht werden. Natürlich bedarf der Spannungsquotientenmesser noch einer (in der Zeichnung nicht dargestellten) dritten, zwischen die beiden Kondensatoren h und m führenden Verbindung, wie eine solche Verbindung in Fig. 1 für das Meßgerät I und die Stromquelle d ab-
k gebildet ist. Die Wahl des Verhältnisses -7I-
der Kapazitäten der beiden Kondensatoren h und m kann übrigens beliebig erfolgen. Beispielsweise ergibt sich, wenn diese Kapazitäten einander gleich groß sind, die Schichtdicke a aus der Beziehung
a — 0
gemäß welcher dann der Spannungsquotientenmesser q zu eichen ist.
Die zur direkten Ablesung der gesuchten Schichtdicke dienenden Ausführungsformen der neuen Einrichtung haben, wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, als Voraussetzung für richtige Messung zunächst die einer mindestens annähernd homogenen Strahlung. Annähernd richtig bleibt aber die Messung mit ihnen auch bei heterogener Strahlung, wenn der Stoff und die Dicke des Absorptionskörpers so gewählt sind, daß dieser die betreffende Strahlung in nicht allzusehr von dem gewünschten Absorptionsverhältnis verschiedenem Maße absorbiert. Ferner ist für diese Ausführungsformen de:
Einrichtung auch die Proportionalität der Widerstandsänderung von Z1 und z2 mit der Intensität der Strahlung nicht notwendige Voraussetzung. Nur ist, wenn diese Proportionalität fehlt, die an die Stelle der vorstehend rechnerisch abgeleiteten jeweils tretende Beziehung zwischen der gesuchten Schichtdicke und dem Ausschlage des Strom- bzw. Spannungsquotientenmessers empirisch zu ermitteln.
Darüber hinaus ist für die Erfindung überhaupt auch die ursprüngliche Gleichheit der Strahlungswiderstände Z1 und Z2 nicht wesentlich. Das Verhältnis dieser beiden Widerstände 75 zueinander kann beliebige Werte haben,, denn das Wesen der Messung gemäß der Erfindung besteht eben darin, die unter dem Einfluß der Strahlung auftretende Widerstandsabnahme der beiden Vorrichtungen Z1. und z2, von denen die eine unmittelbar, die andere unter Zwischenschaltung des Körpers u von bekannter Absorptionsfähigkeit der Strahlung ausgesetzt ist, miteinander zu vergleichen. Dieser Vergleich läßt sich stets, bei den mit Nulleinstellung arbeitenden Einrichtungen durch entsprechende Bemessung des Differentialstrommeßgerätes bzw. der Kondensatoren, bei den Einrichtungen für die direkte Ablesung der gesuchten Schichtdicke durch entsprechende Eichung des Quotientenmeßgerätes bewerkstelligen.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur Ermittelung der Durchdringungsfähigkeit von Strahlungen durch Bestimmen derjenigen Dicke einer aus Stoffen bekannter Absorptionsfähigkeit für die betreffende Strahlung bestehenden Schicht, welche einen bestimmten Bruchteil der Strahlung absorbiert, dadurch gekennzeichnet, daß als Maß für die zu bestimmende Schichtdicke der Unterschied der Widerstandsänderung zweier Vorrichtungen dient, welche die Eigenschaft haben, ihren elektrischen Leitungswiderstand unter dem Einfluß der betreffenden Strahlung deren Intensität proportional zu ändern (Strahlungswiderstände), und von denen die eine unmittelbar, die andere unter Zwischenschaltung eines Körpers bekannter Absorptionseigenschaften der Strahlung zugänglich gemacht ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Strahlungswiderstände in je einem von zwei Stromkreisen einer Stromquelle liegen und mit einem gemeinsamen Differentialstrommeßgerät verbunden sind, das infolge seiner Bemessung unter dem Einfluß der beiden die Strahlungswiderstände durchfließenden Ströme dann keinen Ausschlag gibt, wenn
das Verhältnis der beiden Stromstärken dem gewünschten Absorptionsverhältnis entspricht, und daß zur Einstellung der Strahlungswiderstände gemäß diesem Verhältnis der verstellbar angeordnete, Teile untereinander verschiedenen 'Absorptionsvermögens aufweisende Absorptionskörper dient.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Strahlungswiderstände in Reihe mit je einem Kondensator in je einem von zwei Stromkreisen einer Stromquelle liegen und die Kondensatoren mit einem gemeinsamen Spannungsmeßgerät verbunden sind, das infolge der Bemessung der Kondensatoren unter dem Einfluß der beiden die Strahlungswiderstände durchfließenden Ströme auf die Kondensatoren dann keinen Ausschlag gibt, wenn das Verhältnis der beiden Stromstärken dem gewünschten Absorptioiisverhältnis ent- a° spricht, und daß zur Einstellung der Strahlungswiderstände gemäß diesem Verhältnis der verstellbar angeordnete, Teile untereinander verschiedenen Absorptionsvermögens aufweisende Absorptionskörper dient.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 bzw. 3 zur direkten Ablesung der gesuchten Schichtdicke, bei welcher der Absorptionskörper fest eingestellt sein kann und das Differentialstrommeßgerät durch ein den Quotienten der beiden Stromstärken messendes Gerät, bzw. das Spannungsmeßgerät durch ein den Quotienten der beiden Kondensatorspannungen messendes Gerät ersetzt ist, während zwischen der Widerstandsänderung der Strahlungswiderstände und der Intensität der Strahlung eine beliebige gegebene eindeutige Beziehung bestehen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2503062A (en) * 1946-11-14 1950-04-04 Gen Electric X-ray absorption photometer
US2513818A (en) * 1945-10-19 1950-07-04 Automatic X Ray Corp Balanced circuits for determining the intensity of ionizing radiation
US2647214A (en) * 1947-04-04 1953-07-28 Westinghouse Electric Corp Inspecting apparatus
US2679317A (en) * 1946-10-25 1954-05-25 Automatic X Ray Corp Inspecting method and apparatus

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