DE2931C - Konstruktion von Schulsubsellien - Google Patents

Konstruktion von Schulsubsellien

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Publication number
DE2931C
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DE
Germany
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school
construction
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seats
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Expired
Application number
DENDAT2931D
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English (en)
Original Assignee
J. GÖRTZ, Lehrer, in Mainz
Publication date
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Publication of DE2931C publication Critical patent/DE2931C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/08Seats or backs for forms, e.g. foldable seat parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/12Miscellaneous equipment for forms, e.g. inkpots, displacing apparatus for the cleaning

Landscapes

  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
1877.
Klasse 34.
JACOB GOERTZ in MAINZ. Construction von Schul subsellien.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1877 ab. Längste Dauer: 18. December 1891.
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Sitze und Pult sind durch Schwellen miteinander verbunden. Voreinandergestellt bildet die Vorderseite der nachstehenden Bank die durchlaufende Rücklehne der vorderen. Diese schliefst sich dem hinten vertieften Sitze an, hat eine der Krümmung des Rückgrats entsprechende Auskehlung und bietet hierdurch diesem, namentlich den Lendenwirbeln die nothwendige Stütze.
Die Sitze sind voneinander getrennt und beweglich, und haben je nach der Gröfse der Schüler beim Sitzen eine Minusdistanz von 2. bis 5 cm und beim Stehen. eine Plusdistanz von 14 cm. Den Bänken diese Plus- und Minusdistanz gleichzeitig zu geben, ist mir dadurch möglich geworden, dafs ich dem eigentlichen Sitze (Sitzbrett), Fig. 4, beiderseitig ein bis zur Schwelle der Bank reichendes Brett einzinkte, in welchem der Drehungspunkt der Sitze so tief gelegt werden konnte, dafs die Vorderkante derselben bei der Bewegung einen so flachen Bogen beschreibt, dafs der Schenkel des sich erhebenden Schülers mehr als genügenden Raum hat.
Die Ständer b, Fig. 1, zwischen welchen sich die Sitze bewegen, sind durch die Tragleiste, Fig. 3, und die hinter der Eisenstange, welche als Drehpunkt d der Sitze dient, herlaufende starke Latte / fest miteinander verbunden.
Die Reibung der Sitze an den Ständern des Tisches a, Fig. 1, zu verhüten, sind die Ständer der Bank b, Fig. 1, 3 bis 4 cm breiter als jene. Der Drehungspunkt der Sitze d ist soweit als möglich nach hinten gelegt, damit der .Sitz bei seiner Rückwärtsbewegung erst das Uebergewicht nach hinten bekommt, wenn die Seitenstücke / desselben nur noch 5 mm von der Hemmleiste c, die an dem Ständer angebracht ist, entfernt ist. Auf diese Weise wird ein störendes Anschlagen auch ohne Polsterung verhindert.
In der Pultplatte, die im Verhältnifs zur ganzen Bank sehr breit ist, ist 1 cm vom oberen Rande entfernt, eine 1 cm breite und 5 mm tiefe Hohlkehle zum Niederlegen der Federn eingestofsen. Das Tintenglas ist in der Pultplatte eingelassen und durch einen kreisrunden metallenen Deckel, der in der Ebene der Platte liegt, vor dem Zerbrechen, wie auch die Tinte vor dem Verstauben und Vertrocknen geschützt. Dieser Deckel ist ein doppelter, ein eiserner und ein hölzerner, und hat zwischen seinem Mittelpunkte und Rande ein kleines Loch zum Eintauchen der Feder. Beide sind durch eine kurze Schraube, deren Gewinde aber in keinen der Deckel eingreifen darf, und ein Stückchen Leder, welches der Schraube als Mutter dient, aneinandergehalten. Der untere hölzerne Deckel wird in die entsprechende Vertiefung festgeschraubt und der obere bedarf nur einer theilweisen Umdrehung um seinen Mittelpunkt, um das Tintenfafs zu öffnen oder zu schliefsen.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Oben beschriebene und durch Zeichnung erläuterte Construction von Schulsubsellien.
    Hierzu t Blatt Zeichnungen.
DENDAT2931D Konstruktion von Schulsubsellien Expired DE2931C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2931C true DE2931C (de) 1900-01-01

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ID=282079

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT2931D Expired DE2931C (de) Konstruktion von Schulsubsellien

Country Status (1)

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DE (1) DE2931C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2751084A (en) * 1954-03-11 1956-06-19 Purolator Products Inc Fuel tank filter installation
EP0303760A1 (de) * 1987-04-24 1989-02-22 GIPSWERK EMBSEN GMBH & CO. BAUSTOFFPRODUKTION KG Verfahren zur Herstellung eines Adsorptionsmittels aus Blähgestein und Calciumsulfat-Halbhydrat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2751084A (en) * 1954-03-11 1956-06-19 Purolator Products Inc Fuel tank filter installation
EP0303760A1 (de) * 1987-04-24 1989-02-22 GIPSWERK EMBSEN GMBH & CO. BAUSTOFFPRODUKTION KG Verfahren zur Herstellung eines Adsorptionsmittels aus Blähgestein und Calciumsulfat-Halbhydrat

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