DE2929578C2 - - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
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    • E05F15/49Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions specially adapted for mechanisms operated by fluid pressure, e.g. detection by monitoring transmitted fluid pressure

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Description

Die Erfindung betrifft eine in der Versorgungsleitung einer pneumatischen Türbetätigungsanlage angeordnete Notventileinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs1.
Türbetätigungsanlagen in Fahrzeugen, welche der Personenbeförderung dienen, werden in der Regel pneumatisch oder elektro-pneumatisch gesteuert, d. h. der Fahrer löst zum Öffnen oder Schließen der Tür ein pneumatisches oder elektrisches Signal aus, welches über ein als Steuerventil ausgebildetes Türventil einen als Türzylinder ausgebildeten Türantrieb mit Druck beaufschlagt, wobei die Hubbewegung des Türantriebkolbens die Öffnungs- und Schließbewegungen der Tür auslösen.
Ein Türventil ist in der DE-PS 26 16 822 beschrieben. Dieses weist für jede Hubrichtung des Türantriebkolbens jeweils zwei sich teilweise in zwei Zweigwege verzweigende und körperlich zusammenfallende Strömungswege auf, nämlich einen Belüftungsweg von einer Druckquelle zum Türantrieb und einen Entlüftungsweg vom Türantrieb zur Atmosphäre. Jeder Hubrichtung ist ferner ein elektrisch gesteuertes Umschaltmittel zugeordnet, welches die zugehörigen Störmungswege wechselweise öffnet und schließt. Jeder Hubrichtung ist außerdem ein zwischen zwei Stellungen verschiebbares Schaltglied zugeordnet, welches die Durchlässigkeit des einen Zweigweges beherrscht. Bei Öffnung des Belüftungsweges für eine Hubrichtung des Türantriebs beaufschlagt der sich in dieser Hubrichtung aufbauende Druck das der anderen Hubrichtung zugeordnete Schaltglied so, daß dieses einen Zweigweg des der anderen Hubrichtung zugeordneten Entlüftungsweges verschließt, so daß die Entlüftung des Türantriebs in der anderen Hubrichtung nur über den verbleibenden Zweigweg, in dem eine Drossel angeordnet ist, erfolgen kann. Dadurch wird die Bewegungsgeschwindigkeit der Tür gemindert. Das Umschaltmittel muß den Belüftungsweg während der gesamten Bewegungsdauer oder wenigstens während eines großen Teils derselben geöffnet halten, das dazu erforderliche elektrische Signal muß ebensolange wirken, tritt also nicht als Impuls auf.
Bei einer Türbetätigungsanlage wird allgemein verlangt, daß die Schließbewegung der Tür automatisch in eine Öffnungsbewegung umschaltet, wenn Personen oder Gegenstände in die sich schließende Tür eingeklemmt sind. Eine hierfür geeignete Umsteuereinrichtung ist in der DE-PS 17 08 446 beschrieben.
Es gibt Situationen, die es erfordern, daß der Türantrieb drucklos gemacht werden muß, um die Tür manuell öffnen zu können. Hierfür ist in die Versorgungsleitung des Türventils ein sogenannter Nothahn eingebaut, bei dessen manueller Betätigung die Anlage entlüftet wird.
Da auch eine sich öffnende Tür Personen oder Gegenstände einklemmen kann, könnte man eine Umsteuereinrichtung ähnlich der erwähnten Art zusätzlich für die sich öffnende Tür vorsehen, wobei allerdings diese Umsteuereinrichtung die Tür lediglich durch Entlüften der Anlage zum Stillstand bringen sollte, da hier die Umkehrung der Türbewegung eine Gefahr für die nachfolgend durch die Tür tretenden Personen bedeuten würde. Als eine geeignete Einrichtung bietet sich ein 3/2-Wege-Ventil an.
In bezug auf die Anordnung eines Nothahns besteht die Gefahr, daß nach dessen Benutzung bzw. nach dessen Zurückschaltung in die Betriebsstellung der Türantrieb schlagartig belüftet wird und eine dadurch ausgelöste schnelle Türbewegung zur Schädigung der Tür oder sogar von Personen führen kann. Man kann dem Nothahn eine Drossel zuordnen, welche derart in die Anlage geschaltet ist, daß beim Zurückschalten des Nothahns in die Normalstellung die Belüftung des Türantriebs zunächst gedrosselt erfolgt, wobei die Drosselwirkung nur durch ein bewußt ausgelösten Impuls aufgehoben werden sollte.
Da die beschriebenen Sicherheitseinrichtungen aus mehreren Einzelgeräten bestehen, deren Verbindung untereinander über viele Rohrleitungen geschaltet werden muß und auch die pneumatische und/oder elektrische Steuerung dieser Geräte ebenfalls aus Rohrleitungen und/oder elektrischen Leitungen besteht, ist die Montage umständlich und aufgrund der zahlreichen Leitungsverbindungen und Anschlüsse reparaturanfällig, vor allem in bezug auf Undichtigkeiten der Türbetätigungsanlage. Hinzu kommt, daß das Platzangebot im Bereich der Tür knapp bemessen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zur Erzielung der vorstehend erwähnten Sicherheitsfunktionen logisch zu verknüpfenden Einrichtungen, nämlich ein Abschaltventil, den Nothahn und die Drossel mit einfachen Mitteln in einem gemeinsamen Gehäuse zusammenzufassen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die in einem Gehäuse zusammengefaßte bzw. zusammengeschaltete Sicherheitseinrichtung erfüllt alle drei geforderten Funktionen, wobei sowohl eine pneumatische oder elektro- pneumatische als auch eine manuelle Steuerung möglich sind. Von Vorteil ist, daß für das Abschaltventil und für den Nothahn ein und derselbe Schaltkörper durch wahlweise Impuls- oder Handschaltung diese Funktionen erfüllt.
Es ist somit nur ein einziges Gerät erforderlich, dessen Montage zwecks manueller Schaltung der Nothahnfunktion an einer zugänglichen Stelle erfolgen muß, wobei zu diesem Gerät lediglich mehrere Steuerimpulsleitungen führen und nur eine Versorgungsleitung zum Gerät hinführt und vom Gerät wegführt.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsbeispielen, welche in den Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine kombinierte Notventileinrichtung, deren Schaltimpulse elektro-pneumatisch ausgelöst werden,
Fig. 2 eine Einrichtung wie Fig. 1, jedoch mit einem automatisch auslösbaren pneumatischen Rückschaltimpuls der Drossel.
Fig. 1 zeigt eine Ventileinrichtung, die aus einem Ventilgehäuse 1 und aus zwei in Bewegungsrichtung parallel zueinander liegenden Schaltgliedern besteht, welche je nach Stellung entweder einen freien Durchgang oder einen gedrosselten Durchgang einer Versorgungsleitung zwischen einer Einlaßöffnung 4 und einer Auslaßöffnung 5 des Ventilgehäuses 1 freigeben oder diesen Durchgang sperren. In der Drosselstellung ist dem zweiten Schaltglied eine Drossel 6 zugeordnet, deren Drosselwirkung die durch die Einlaßöffnung 4 einströmende Druckluft gedrosselt aus der Auslaßöffnung 5 strömen läßt, so daß diesem Schaltglied die Funktion eines Drosselkolbens 2 zufällt, während das erste Schaltglied die Funktion eines Sperrkolbens 3 hat.
Zur Schaltung des Sperrkolbens 3 in die Sperrstellung sowie des Drosselkolbens 2 in die Drosselstellung ist auf der einen Seite des Ventilgehäuses 1 ein als Impulsgeber wirkender Elektromagnet 7 angeordnet. Eine exzentrisch ausgebildete Steuerwelle 8 ist als manuell betätigbare Schaltung des Sperrkolbens 3 in dessen Sperrstellung vorgesehen, wobei diese exzentrische Steuerwelle 8 derart angeordnet und ausgebildet ist, daß der die Sperrstellung des Sperrkolbens 3 schaltende Exzenter gleichzeitig den Drosselkolben 2 in dessen Drosselstellung schaltet.
Zwei weitere Impulsgeber in Form eines Elektromagneten 9 und eines Elektromagneten 10 sind auf der anderen Seite des Gehäuses 1 angeordnet, deren Impulse eine Aufhebung der Sperrstellung des Sperrkolbens 3 bzw. eine Aufhebung der Drosselstellung des Drosselkolbens 2 bewirken.
Die Kolben 2 und 3 befinden sich in der Darstellung in ihrer normalen, durch Gehäuseanschläge 11 und 12 begrenzten Betriebslage, d. h. zwischen dem Einlaß 4 und dem Auslaß 5 besteht über Ringräume 13, 14 und 15 des Drosselkolbens 2, über einen Gehäusekanal 16 und über Ringräume 17, 18 und 19 des Sperrkolbens 3 eine durchgehende Verbindung.
In der anderen, nicht dargestellten, Stellung des Sperrkolbens 3, in der dieser an einem Gehäuseanschlag 20 anliegt, unterbricht der obere Teil des Sperrkolbens 3 die Verbindung zwischen den Ringräumen 17 und 18, und der untere Teil des Sperrkolbens 3 öffnet eine Verbindung zwischen dem Ringraum 19 und einem einer Entlüftungsöffnung 21 zugeordneten Ringraum 22, so daß die mit dem Anschluß 5 verbundene Anlage über die Ringräume 19 und 22 und über die Öffnung 21 entlüftet wird.
Das Umschalten in die Sperr- bzw. Entlüftungsschaltung des Sperrkolbens 3 erfolgt gemäß der Darstellung zum einen elektro-pneumatisch durch Einschalten des Elektromagneten 7, dessen Anker 23 mit einem gehäusefesten Ventilsitz 24 ein Einlaßventil 23/24 bildet, indem der elektrische Impuls das Einlaßventil 23/24 öffnet und die in den Anschluß 4 einströmende Druckluft über einen Gehäusekanal 25, das Einlaßventil 23/24 und einen Gehäusekanal 26 eine Kolbenfläche 3 a des Sperrkolbens 3 beaufschlagt und diesen gegen den Anschlag 20 bewegt. Über einen Gehäusekanal 26 a wird gleichzeitig eine Kolbenfläche 2 a des Drosselkolbens 2 beaufschlagt, so daß dieser am Anschlag 32 anliegend die Drosselstellung einnimmt.
Zum anderen kann die Bewegung des Sperrkolbens 3 in dessen Sperrstellung von Hand, durch Umstellen der exzentrischen Steuerwelle 8 erfolgen, wobei gleichzeitig der Drosselkolben 2 in seine Drosselstellung bewegt wird. Zur Aufhebung der Sperrstellung wird der Elektromagnet 9, dessen Anker 27 mit einem gehäusefesten Ventilsitz 28 ein Einlaßventil 27/28 bildet, eingeschaltet. Der elektrische Impuls öffnet das Einlaßventil 27/28 und die im Gehäusekanal 16 anstehende Druckluft beaufschlagt über einen mit dem Kanal 16 verbundenen Gehäusekanal 29, das Einlaßventil 27/28 und einen Gehäusekanal 30 eine Kolbenfläche 31 des Sperrkolbens 3, wodurch dieser wieder gegen den Anschlag 12 zurückbewegt wird und der Durchfluß der im Kanal 16 anstehenden Druckluft über die Ringräume 17, 18 und 19 zum Auslaß 5 wieder frei ist.
Durch die manuell ausgelöste Sperrstellung des Sperrkolbens 3 durch Schaltung der Steuerwelle 8, wird durch die bereits erwähnte gleichzeitige Umschaltung des Drosselkolbens 2 dieser gegen einen Gehäuseanschlag 32 in dessen Drosselstellung bewegt, wobei der obere Teil des Drosselkolbens 2 die Verbindung zwischen den Ringräumen 13 und 15 unterbricht, so daß die Druckluft vom Einlaß 4 über einen Gehäusekanal 33, die Drossel 6, einen Ringraum 34 und den Ringraum 15 in gedrosselter Stärke im Kanal 16 ansteht. Eine Strömung von Einlaß 4 zum Kanal 16 ist also nur gedrosselt möglich. Die Stärke der Drosselung ist mittels einer Schraube 35 einstellbar.
Zur Aufhebung der Drosselstellung wird der Elektromagnet 10, dessen Anker 36 mit einem gehäusefesten Ventilsitz 37 ein Einlaßventil 36/37 bildet, eingeschaltet. Der elektrische Impuls öffnet das Einlaßventil 36/37, und Druckluft strömt vom Einlaß 4 kommend über einen Kanal 33, einen weiteren Kanal 38, das Einlaßventil 36/37 und einen Kanal 39 auf eine Kolbenfläche 40 des Drosselkolbens 2 und bewegt diesen zurück gegen den Anschlag 10.
Die für die elektromagnetische Impulssteuerung benötigten Entlüftungen 41, 42 und 43 können auch als Anschlüsse für eine direkte pneumatische Impulssteuerung benutzt werden, wobei die Kolben 3 bzw. 2 über die Kanäle 26, 30 bzw. 39 mit Druckluft direkt beaufschlagt werden, so daß die Kanäle 25, 29 bzw. 38 sowie die Einlaßventile 23/24, 27/28 bzw. 36/37 entfallen.
Ebenso kann bei den drei genannten Impulsgebern die direkte pneumatische Impulssteuerung auch neben die elektromagnetische Steuerung treten, wobei dann die direkt steuernde Druckluft zwischen den Magneten und den Ankern durchströmt. Die Anschlüsse 41, 42 und 43 dienen hier sowohl der Entlüftung bei der elektromagnetischen Steuerung als auch der Belüftung bei der pneumatischen Direktsteuerung.
Die mit der Zusammenfassung der Ventileinheiten in eine einzige Ventileinrichtung erzielbaren Notschaltfunktionen werden nachfolgend in Verbindung mit der Funktionsbeschreibung einer Türbetätigungsanlage erläutert.
Man geht davon aus, daß aus Reparaturgründen die pneumatische Türbetätigungsanlage entlüftet werden muß und der Sperrkolben 3 durch manuelles Umschalten der exzentrischen Steuerwelle 8 in seine Sperrstellung gebracht wird, d. h. die Türbetätigungsanlage wird über den Auslaß 5 nicht mehr belüftet und gleichzeitig über die Öffnung 21 entlüftet. Die Schaltbewegung der Steuerwelle 8 schaltet gleichzeitig den Drosselkolben 2 in seine Drosselstellung, so daß Druckluft nur noch gedrosselt über den Einlaß 4, Kanal 33, Drossel 6, Ringräume 34 und 15, Kanal 16 zum Ringraum 17 des Sperrkolbens 3 strömen kann.
Nach Abschluß der Reparaturarbeiten wird zunächst die exzentrische Steuerwelle 8 in ihre Ausgangsstellung zurückgeschaltet, aber erst durch Schalten des Elektromagneten 9 und die dadurch ausgelöste Beaufschlagung der Kolbenfläche 31 wird der Sperrkolben 3 in seine Betriebsstellung zurückgeschaltet. Würde nunmehr die Anlage über den vollen Leitungsquerschnitt belüftet werden, so würde dies je nach Stellung des Türventils eine schlagartige Türbewegung in Schließ- oder Öffnungsrichtung auslösen, so daß im Bereich der Tür befindliche Personen zu Schaden kommen könnten.
Da jedoch der Drosselkolben 2 in seiner Drosselstellung verharrt, strömt die Druckluft nach Aufhebung der Sperrstellung des Kolbens 3 zunächst gedrosselt in die Türbetätigungsanlage, so daß es zu keiner schlagartigen Öffnungs- oder Schließbewegung der Tür kommen kann. Erst durch Einschalten des Elektromagneten 10 wird der Drosselkolben 2 aus seiner Drosselstellung durch Beaufschlagung der Kolbenfläche 40 in seine nicht drosselnde Stellung zurückgeschaltet, und die volle Durchflußmenge strömt wieder in die Türbetätigungsanlage.
Weiterhin erfüllt die Notventileinrichtung in bezug auf das gewählte Beispiel folgende Sicherheitsfunktion:
Geht man davon aus, daß der Elektromagnet 7 über einen nicht dargestellten elektro-pneumatischen Schalter mit der Öffnungskammer eines gleichfalls nicht dargestellten Türantriebs verbunden ist, wobei eine elektrische Leitung die Verbindung mit dem elektrischen Teil des elektro-pneumatischen Schalters herstellt, während eine pneumatische Verbindung zwischen dem pneumatischen Teil des elektro-pneumatischen Schalters und der Öffnungskammer des Türantriebs besteht, so wird bei einer Behinderung der Türöffnungsbewegung infolge des dadurch entstehenden Druckanstiegs in der Türschließkammer des Türantriebs der elektrische Kontakt des elektro-pneumatischen Schalters geschlossen, so daß der weitergeleitete elektrische Impuls den Elektromagneten 7 erregt, und der Anker 23 von seinem Ventilsitz 24 abgehoben wird. Das Einlaßventil 23/24 ist somit geöffnet und die vom Einlaß 4 kommende, durch den Kanal 25, das Einlaßventil 23/ 24 und den Kanal 26 strömende Druckluft bewegt den Sperrkolben 3 in seine durch den Anschlag 20 begrenzte Sperrstellung. Somit ist auf der Sperrkolbenseite der Notventileinrichtung durch Sperren der Verbindung zwischen den Ringräumen 17 und 19 die Weiterversorgung der Türbetätigungsanlage mit Druckluft gesperrt und durch die gleichzeitige Herstellung einer Verbindung zwischen den Ringräumen 19 und 22 ist die Anlage entlüftet. Die Tür kann somit von Hand bewegt werden.
Durch die gleichzeitige Druckbeaufschlagung des Drosselkolbens 2 über den Kanal 26 a schaltet dieser in seine Drosselstellung.
Nach Beseitigung der Gefahr wird durch Einschalten der Türbetätigungsanlage der Elektromagnet 9 erregt, so daß sich das Einlaßventil 27/28 öffnet, und die in Kanal 29 anstehende, über das Ventil 27/28 und den Kanal 30 strömende Druckluft bewegt den Sperrkolben 3 aus seiner Sperrstellung gegen den Anschlag 12 in seine Betriebsstellung. Die Verbindung zwischen den Ringräumen 17 und 19 ist wieder geöffnet, während die Verbindung zwischen den Ringräumen 19 und 22 wieder unterbrochen ist.
Da jedoch durch die beibehaltene Drosselstellung des Drosselkolbens 2 nach wie vor im Ringraum 17 nur eine gedrosselte Durchflußmenge zur Verfügung steht, kann die Tür beim Wiederbelüften der Anlage keine schlagartige Öffnungs- oder Schließbewegung machen. Erst durch Erregen des Elektromagneten 10 bewegt sich der Drosselkolben 2 in seine Betriebsstellung zurück und die Türbetätigungsanlage wird mit dem vollen Betriebsdruck versorgt.
Die Fig. 2 stellt eine Notventileinrichtung dar, in der gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel lediglich der Elektromagnet 10 durch ein pneumatisches 3/2-Wege-Ventil 44, 45, 47 ersetzt ist.
Ein Ventilstößel 44 ersetzt dabei den Anker 36 in Fig. 1, so daß dieser Stößel 44 mit einem gehäusefesten Ventilsitz 45 ein Einlaßventil 44/45 bildet. Die Spannung einer sich am Gehäuse 1′ abstützenden Feder 46 hält den Stößel 44 in Schließstellung des Einlaßventils 44/45. Der Ventilstößel 44 bildet gleichzeitig mit seiner Stirnfläche, welche der Stirnfläche gegenüberliegt, die das Einlaßventil 44/45 bildet, mit einem gehäusefesten Ventilsitz 47 ein in die Atmosphäre entlüftendes Auslaßventil 44/47, welches bei geöffnetem Einlaßventil 44/ 45 gegen die Spannung der Feder 46 geschlossen ist. Außerdem besteht gegenüber der Darstellung in Fig. 1 ein Gehäusekanal 48, welcher den der Auslaßöffnung 49 zugeordneten Ringraum 50 des Sperrkolbens 52 mit dem Einlaßventil 44/45 verbindet.
Im Gegensatz zur Notventileinrichtung gemäß Fig. 1 erfolgt bei dieser Ausführungsform der Schaltimpuls zur Umschaltung des Drosselkolbens 51 aus der Drosselstellung in die Betriebsstellung pneumatisch, d. h. nach Umschaltung des Sperrkolbens 52 aus der Sperrstellung in Betriebsstellung wird der in gedrosselter Weise sich im Ringraum 50 aufbauende Druck über den Kanal 48, das sich bei einem bestimmten Öffnungsdruck öffnende Einlaßventil 44/45 und den Kanal 53 auf eine Kolbenfläche 54 des Drosselkolbens 51 geleitet, so daß dieser in die Betriebsstellung umschaltet und die durch die Einlaßöffnung 56 einströmende Druckluft ungedrosselt in die Türbetätigungsanlage strömen kann.
Die beschriebenen Notventileinrichtungen können ganz allgemein dort eingesetzt werden, wo eine handbetätigte oder automatische Abschaltung oder auch eine Schaltung in eine gedrosselte Funktion von Anlagen oder Maschinen zur Abwendung einer Gefahr erforderlich ist.
Bei dem hier beschriebenen Anwendungsbeispiel in einer Türbetätigungsanlage ist die Einbeziehung des Türventils in die erfindungsgemäßen Ventileinrichtungen durchaus möglich.

Claims (7)

1. In der Versorgungsleitung einer pneumatischen Türbetätigungsanlage angeordnete und die Belüftung und Entlüftung der Türbetätigungsanlage steuernde Notventileinrichtung,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
  • a) In einem mit einer Einlaßöffnung (4, 56) für die Versorgungsleitung und einer Auslaßöffnung (5, 49) zur Türbetätigungsanlage sowie einer Entlüftungsöffnung (21) versehenen Gehäuse (1, 1′) sind, jeweils in einer Gehäusebohrung geführt, ein erstes Schaltglied (Sperrkolben 3, 52) und ein zweites Schaltglied (Drosselkolben 2, 51), die durch Beaufschlagung mit Druckluft jeweils in zwei Stellungen bewegbar sind, vorgesehen;
  • b) das erste Schaltglied (Sperrkolben 3, 52) ist derart angeordnet, daß es in seiner ersten Schaltstellung (Gehäuseanschlag 12) eine Verbindung zwischen dem Einlaß (4, 56) und dem Auslaß (5, 49) herstellt und in seiner zweiten Schaltstellung (Gehäuseanschlag 20) diese Verbindung sperrt und den Auslaß (5, 49) mit der Entlüftung (21) verbindet;
  • c) das zweite Schaltglied (Drosselkolben 2, 51) ist derart angeordnet, daß es in seiner ersten Schaltstellung (Gehäuseanschlag 11) eine direkte Verbindung zwischen dem Einlaß (4, 56) und dem Auslaß (5, 49) gestattet und in seiner zweiten Schaltstellung (Gehäuseanschlag 32) diese Verbindung über eine Drossel (6) führt;
  • d) es sind impulsmäßig ansteuerbare Umschaltmittel (7, 9, 10; 44, 45, 47) vorgesehen, deren erstes (7) während eines Steuerimpulses beide Schaltglieder in Richtung ihrer Bewegung in ihre zweiten Schaltstellungen (Gehäuseanschlag 20 bzw. 32), deren zweites (9) während eines Steuerimpulses das erste Schaltglied (Sperrkolben 3, 52) in Richtung seiner Bewegung in seine erste Schaltstellung (Gehäuseanschlag 12) und deren drittes (10; 44, 45, 47) während eines Steuerimpulses das zweite Schaltglied (Drosselkolben 2, 51) in Richtung seiner Bewegung in seine erste Schaltstellung (Gehäuseanschlag 11) mit Druckluft beaufschlagen;
  • e) es ist eine manuell betätigbare mechanische Betätigungseinrichtung vorgesehen, mittels der die Schaltglieder (3, 52 und 2, 51) gleichzeitig unabhängig von ihrer Beaufschlagung durch Druckluft in ihre zweiten Stellungen (Gehäuseanschläge 20 bzw. 32) bewegbar sind.
2. Notventileinrichtung nach Anspruch 1, durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
  • a) Es sind Ringräume (17, 18, 19, 22) zwischen der Gehäusebohrung und dem als Sperrkolben (3) ausgebildeten ersten Schaltglied für die erste und zweite Schaltstellung vorgesehen;
  • b) es sind Ringräume (13, 14, 15, 34) zwischen der Gehäusebohrung und dem als Drosselkolben (2) ausgebildeten zweiten Schaltglied für die erste und zweite Schaltstellung vorgesehen;
  • c) die Durchmesser des Sperrkolbens (3) und des Drosselkolbens (2) sind in Längsrichtung derart verjüngt, daß in den Schaltstellungen des betreffenden Kolbens (3, 2) Ringräume wechselweise untereinander verbunden und auf der anderen Schaltseite gegeneinander abgedichtet sind;
  • d) zwischen der Einlaßöffnung (4) und dem der zweiten Schaltstellung (Gehäuseanschlag 32) des Drosselkolbens (2) zugeordneten Ringraum (34) ist eine Drossel (6) angeordnet.
3. Notventileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, deren erstes und/oder zweites und/oder drittes Umschaltmittel durch folgende Merkmale gekennzeichnet sind:
  • a) Es ist ein Elektromagnet (7 bzw. 9 bzw. 10) mit einem Anker (23 bzw. 27 bzw. 36) vorgesehen;
  • b) der Anker (23 bzw. 27 bzw. 36) bildet mit einem gehäusefesten Ventilsitz (24 bzw. 28 bzw. 37) ein Einlaßventil (23/24 bzw. 27/28 bzw. 36/37);
  • c) das offene Einlaßventil (23/24 bzw. 27/28 bzw. 36/37) stellt eine pneumatische Verbindung zwischen der Einlaßöffnung (4) und einer zugeordneten Kolbenfläche (3 a bzw. 2 a bzw. 31 bzw. 40) eines der Schaltglieder über Kanäle (25 bzw. 26 bzw. 26 a bzw. 16, 29, 30 bzw. 38, 39) her.
4. Notventileinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:
Es sind pneumatische Steueranschlüsse (41, 42, 43) vorgesehen, über welche die Kolbenfläche (3 a bzw. 2 a bzw. 31 bzw. 40) der Schaltglieder über Kanäle (26 bzw. 26 a bzw. 30 bzw. 39) mit Druckluft direkt beaufschlagbar sind.
5. Notventileinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Ringräume (17, 18, 19, 22 bzw. 13, 14, 15, 34) sind durch Stege (3 b, 3 c, 3 d, 3 e bzw. 2 b, 2 c, 2 d, 2 e) der jeweiligen Gehäusebohrung gebildet;
  • b) der Einlaßöffnung (4), der Auslaßöffnung (5) und der Entlüftung (21) sind Ringräume (13 bzw. 19 bzw. 22) zugeordnet.
6. Notventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • a) Die manuell betätigbare mechanische Betätigungseinrichtung umfaßt eine exzentrische Steuerwelle (8);
  • b) die Exzentrizität der Steuerwelle (8) ist derart ausgebildet, daß beim Schalten der Steuerwelle (8) die Umschaltung der Schaltglieder (Sperrkolben 3 und Drosselkolben 2) gemeinsam erfolgt.
7. Notventileinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) Als drittes Umschaltventil ist ein 3/2-Wege-Ventil (44, 45, 47) mit einem Stößel (44) vorgesehen;
  • b) der Stößel (44) bildet mit seiner einen Stirnfläche mit einem ersten gehäusefesten Ventilsitz (45) ein Einlaßventil (44/45) und mit seiner anderen Stirnfläche mit einem zweiten gehäusefesten Ventilsitz (47) ein Auslaßventil (44/47);
  • c) das offene Einlaßventil (44/45) stellt eine pneumatische Verbindung zwischen der Auslaßöffnung (49) und der zugeordneten Kolbenfläche (54) des Drosselkolbens (51) über Kanäle (48 und 53) her;
  • d) das offene Auslaßventil (44/47) stellt eine pneumatische Verbindung zwischen der Kolbenfläche (54) und der Atmosphäre her.
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