DE2926587C2 - Frequenzsynthese-Anordnung - Google Patents
Frequenzsynthese-AnordnungInfo
- Publication number
- DE2926587C2 DE2926587C2 DE19792926587 DE2926587A DE2926587C2 DE 2926587 C2 DE2926587 C2 DE 2926587C2 DE 19792926587 DE19792926587 DE 19792926587 DE 2926587 A DE2926587 A DE 2926587A DE 2926587 C2 DE2926587 C2 DE 2926587C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- output
- input
- phase
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 title claims description 14
- 238000003786 synthesis reaction Methods 0.000 title claims description 14
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 14
- 230000001629 suppression Effects 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 1
- 230000005669 field effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 230000004044 response Effects 0.000 claims 1
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000010587 phase diagram Methods 0.000 description 2
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/16—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/18—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop
- H03L7/183—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between fixed numbers or the frequency divider dividing by a fixed number
- H03L7/191—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between fixed numbers or the frequency divider dividing by a fixed number using at least two different signals from the frequency divider or the counter for determining the time difference
Landscapes
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
dieser Frequenzteiler zunächst bei einer beliebigen Phasenlage beginnt und nur dann schneller abläuft,
wenn die Phasenverschiebung größer ist
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Frequenzsynihese-Anordnung
der eingangs genannten Art den Mittelwert der Schleifenverstärkung zu erhöhen und
den durch die Frequenzteiler verursachten Phasenjitter zu verringern.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dadurch, daß ein
Integrator mit einer Abtast- und Halteschaltung vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang
der ersten Stufe des Frequenzteilers, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Phasenvergleichers und
dessen dritter Eingang mit dem Ausgang der Bezugsfrequenzquelle verbunden ist und daß der Ausgang der
Abtast- und Halteschaltung an das Schleifenfilter angeschlossen ist.
Das impulsförmige Ausgangssignal des Phasenvergleichers wird in dem Integrator in eine sägezahnartige
Spannung umgewandelt, deren Steilheit der Schleifenverstärkung proportional ist Da die Spannung am
Ausgang der ersten Stufe des Frequenzteilers und die Spannung am Ausgang der Bezugsfred^ienzquelle die
Ein- und Ausschaltpunkte der Sägezahnspannung bestimmen, kann der Schleifenentwurf, was die Einstellzeit
und die Rauschunterdrückung des durch lange Teilerketten verursachten Phasenjitters anbelangt,
optimiert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Ausgangssignal des Phasenvergleichers dem Datensingang
einer bistabilen Kippstufe zugeführt. Ein zweites Steuersignal an deren invertierendem Ausgang bewirkt
das Schließen eines ersten Schalters und öffnen eines vierten Schalters. Dadurch wird der durch die
Teilerketten verursachte Phasenjitter wieder entfernt und der Integrator mit einer Abtast- und Halteschaltung
entweder mit dem Ausgangssignal der ersten Stufe des Frequenzteilers oder mit dem Ausgangssignal der
Bezugsfrequenzquelle synchronisiert. Dieses zweite Steuersignal wird außerdem an einen Takteingang einer
monostabilen Kippstufe gelegt, deren Zeitkonstante durch die Werte eines zweiten Kondensators und eines
zweiten Widerstands bestimmt wird. Ein erstes Steuersignal am invertierenden Ausgang der monostabilen
Kippstufe bewirkt das Schließen oder öffnen des zweiten Schalters und das Öffnen oder Schließen des
dritten Schalters, wodurch das Ausgangssignal des Phasenvergleichers dem Integrator, bestehend aus
einem ersten Widerstand, einem ersten Kondensator und einem Operationsverstärker, über den zweiten
Schalter und bei geschlossenem drittem Schalter das Ausgangssignal des Integrators einem Speicherkondensator
zugeführt wird.
Diese Schaltungsanordnung zeichnet sich durcii ihre Einfachheit und Übersichtlichkeit aus und läßt sich mit
vergleichsweise geringem Aufwand realisieren.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind den nachfolgenden Unteransprüchen entnehmbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Frequenisynthese-Anordnung,
F i g. 2 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel und
F i g. 3 einen Phasenplan der Anordnung nach F i g. 2.
In F i g. 1 ist ein Ausgang einer Bezugsfrequenzquelle
5 mit einem Eingang eines Referenzfrequenzteilers 4 und einem dritten Eingang C eines Integrators mit einer
Abtast- und Halteschaltung 6 verbunden. Ein Ausgang eines spannungsgesteuerten Oszillators 1 ist mit der
ersten Stufe 9 eines Frequenzteilers 2 verbunden und stelit den Ausgang der Frequenzsynthese-Anordnung
dar. Der Teilungsfaktor wird im Frequenzteiler 2 durch
eine Steuereinrichtung 8, welche die Stufen 9, 10 des Frequenzteilers 2 beeinflußt eingestellt In einem
ίο Phasenvergleich^ 3 wird die heruntergeteilte Frequenz
an einem Ausgang E des Frequenzteilers 2 mit der heruntergeteilten Referenzfrequenz an einem Ausgang
F des Frequenzteilers 4 miteinander verglichen. Der Ausgang des Phasenvergleichers 3 ist mit einem zweiten
Eingang Z? des Integrators mit Abtast- und Halteschaltung
6 verbunden. Ein erster Eingang A des Integrators mit einer Abtast- und Halteschaltung 6 ist mit dem
Ausgang der ersten Stufe des Frequenzteilers 9 verbunden, dessen Ausgangssignal an einem Ausgang D
einem Schleifenfilter 7 zugeführt wird, welches seinerseits mit dem spannungsgesteuerten Oszillator 1
verbunden ist. Die in der praktischen Ausführungsform verwendeten Bauelemente sind in der Regel integrierte
Schaltungen. Der Phasenvergleicher kann dabei von jenem bekannten Typ sein, dessen Ausgangsimpulsbreite
der Phasendifferenz der beiden Eingangssignale entspricht and dessen Ausgangssignal bei Phasengleichheit
der Eingangssignale verschwindet. Der Oszillator kann gleichfalls von jedem zu diesem Zweck geeigneten
in Typ sein. Ebenso sind der Frequenzteiler 2 und die
Steuereinrichtung 8 bekannt und in Form einer integrierten Schaltung erhältlich.
F i g. 2 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel. In Fig. 2 wird einem Takteingang einer bistabilen
r> Kippstufe FF vom D-Typ über A und einen ersten
Schalter SI die in der ersten Stufe 9 heruntergeteilte
Frequenz des Oszillators 1 oder über C und eine vierte Kontaktfeder 54 die Referenzfrequenz zugeführt. Das
Ergebnis des Phasenvergleichs wird dem /D-Eingang der
bistabilen Kippstufe FFzugeführt. Am Ausgang ζ) (am nichtinvertierenden Ausgang ζ) ein invertiertes Phasendifferenzsignal)
der bistabilen Kippstufe FF erscheint das Phasendifferenzsignal, das vom Jitter der Teiler 10
und 4 befreit ist. Über den zweiten Schalter 52 wird
·)■) einem Integrator, bestehend aus einem Operationsverstärker
K einem ersten Widerstand R 1 und einem ersten Kondensator C1 das vom Jitter der Teiler 10 und
4 befreite, invertierte Phasendifferenzsignal zugeführt. Eine Neuverriegelung in der Schleife wird dann
'·>» durchgeführt, wenn die heruntergeteilte Frequenz von
der Referenzfrequenz abweicht. Eilt die heruntergeteilte Frequenz der Referenzfrequenz vor, so erscheint am
Ausgang des Phasenvergleichers ein positiver, im anderen Falle ein negativer Impuls. Ein positiver Impuls
Vi am Eingang B wird mit der positiven Flanke der
heruntergeteilten Frequenz am Eingang A in die bistabile Kippstufe FF übernommen. Dadurch ändert
sich der Zustand am invertierenden Ausgang der bistabilen Kippschaltung_FF. Dieses Ausgangssignal,
das zweite Steuersignal Q, dient sowohl als Taktsignal für eine monostabile Kippstufe MF als auch zum
Umschalten der Kontaktfedern 51 und 54. Der invertierende Ausgang der monostabilen Kippstufe MF,
an dem das erste Steuersignal anliegt, ist über ein ÄC-Glied zur Einstellung einer Zeitkonstante τ auf
einen Eingang rückgekoppelt und der andere Eingang der monostabilen Kippstufe liegt auf Masse.
Ein positiver Impuls am Ausgang des Phasendiskrimi-
nators 3 ergibt eine sägezahnartige Spannung am Ausgang G des Integrators. Der jeweilige Spannungswert wird über einen dritten Schalter 53 der
Abtastschaltung abgetastet und in der Halteschaltung mit dem Speicherkondensator C3 bis zur nächsten
Abtastung gespeichert. Die Schalter 52 und 53 werden vom ersten Steuersignal am invertierenden Ausgang
der monostabilen Kippstufe MFangesleuert.
Im Phasenplan nach Fig.3 sind die für das
Verständnis der Wirkungsweise einer Anordnung nach F i g. 1 bzw. F i g. 2 erforderlichen Zeitdiagramme
untereinander aufgetragen. Dabei liegt am Eingang C die Referenzfrequenz, am Eingang A ein Bruchteil der
Frequenz am Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators und am Eingang B die Ausgangsimpulsfolge
zur Steuerung des spannungsgesteuerten Oszillators, wobei ein überlagerter Phasenjitter miteingezeichnet
ist, während am Eingang E der gemeinsame Bruchteil der heruntergeteilten Frequenz und am Eingang Fjener
der Referenzfrequenz anliegt und mit Q das zweite Steuersignal am invertierenden Ausgang der bistabilen
Kippstufe, mit G die sägezahnartige Spannung (Regelimpuls) für den spannungsgesteuerten Oszillator bezeichnet
ist.
Zum Verständnis der Wirkungsweise sei vorausgesetzt, daß die Phasenabweichung zwischen heruntergeteilter
Frequenz und Referenzfrequenz konstant ist, d. h. keine Regelung im Phasenregelkreis erfolgt. Die mit C
bzw. A bezeichneten Frequenzen liegen in der Größenordnung von MHz, während die mit Fund E
bezeichneten Frequenzen in der Größenordnung von kHz liegen. Eine logische 1 am invertierenden Ausgang
der bistabilen Kippstufe FF bewirkt, daß der Schalter
51 geschlossen und der Schalter 54 geöffnet ist. Eine
logische 1 am invertierenden Ausgang der monostabilen Kippstufe MFbewirkt, daß der Schalter 5 2 geschlossen
und der Schalter 53 geöffnet ist. Diesem Schaltzustand liegt weiterhin die Annahme zugrunde, daß die
heruntergeteilte Spannung der Referenzspannung vorauseilt. Mit der positiven Flanke von Impulsen der
heruntergeteilten Frequenz erscheint am Ausgang des Phasenvergleichers 3 eine logische 1. Mit der positiven
Flanke der nachfolgenden Referenzfrequenz wird die Ausgangsspannung auf logisch 0 zurückgestellt. Der so
entstehende positive Impuls am Eingang B wird über die bistabile Kippstufe FF und den geschlossenen Schalter
52 dem Integrator zugeführt, so daß an dessen Ausgang
G eine sägezahnartige Spannung auftritt, deren Steilheit von den Widerstands- und Kondensatorwerten R 1 bzw.
Cl abhängig ist. Gleichzeitig bewirkt der positive Impuls, daß der Schaltzustand am invertierenden
Ausgang der bistabilen Kippstufe FF sich von logisch 1 auf logisch 0 ändert. Dadurch wird der Schalter 51
geöffnet und der Schalter 54 geschlossen. Mit dem positiven Impuls der heruntergeteilten Spannung am
Eingang A und über 51 wurde dieser positive Impuls in
die bistabile Kippstufe FF übernommen. Mit der positiven Flanke von Impulsen der Referenzfrequenz
r> wird der positive Impuls am Ausgang des Phasendiskriminators
3 abgeschaltet und dieser Zustand wird mit derselben positiven Flanke in der bistabilen Kippstufe
FFübernommen. Dadurch ändert sich am Ausgang der bistabilen Kippstufe die Spannung von logisch 0 auf
n) logisch 1, so daß Kontaktfeder 51 wiederum geschlossen
und Kontaktfeder 54 wieder geöffnet wird. Mit dieser, dem Takteingang der monostabilen Kippstufe
zugeführten positiven Flanke am invertierenden Ausgang der bistabilen Kippstufe, welche dem Takteingang
!5 der monostabilen Kippstufe zugeführt wird, wird die
logisch 1 an einem Eingang der monostabilen Kippstufe in diese übernommen. Dadurch wird 52 geöffnet, und
die logisch 1 am nichtinvertierenden Ausgang der monostabilen Kippstufe schließt den Schalter 53.
Entsprechend der Zeitkonstanten eines /?C-Gliedes mit
R2 und C2 kippt die monostabile Kippstufe in ihren Ausgangszustand wieder zurück, so daß der Schalter 52
nach Ablauf der Speicherzeit τ des Speicherkondensators C3 wieder geschlossen und der Schalter 53 wieder
-5 geöffnet wird. Während dieser Zeit τ wird im
Speicherkondensator C3 die am Ausgang des Integrators anstehende sägezahnartige Spannung abgetastet
und der Spannungswert in dem Kondensator gespeichert. Die gespeicherte Regelspannung steuert über das
■5° Schleifenfilter 7 den Oszillator 1 so, daß die Frequenz
sinkt, bis sich die Phasenabweichung von der Referenzfrequenz auf einen konstanten Wert einstellt, der in der
Frequenzsyntheseanordnung durch die Beschallung des Integrators bestimmt wird. Im eingerasteten Zustand
der Phasenregelschleife ist die heruntergeteilte Frequenz frequenzgleich zur Referenzfrequenz und phasenstarr
an diese gekoppelt.
Durch diese Schaltung kann mit einfachen Mitteln die Steilheit der Regelschleife erhöht werden und gleichzeitig
ein durch die langen Teilerketten verursachter Phasenjitter vermieden werden. Weiterhin wird durch
die Schaltung beim Ausregeln von Frequenz- bzw. Phasenabweichungen das Auftreten von Totzeiten beim
Phasenvergleicher 3 vermieden, da im eingerasteten Zustand durch die konstante Phasenabweichung sich die
Phasenregelschleife stets im geschlossenen Zustand befindet. Der Integrator kann selbstverständlich durch
eine integrierte Schaltung ersetzt werden. Für die Schalter 51 ... 54 sind gleichfalls elektronische
Schalter vorgesehen. Schließlich können für die bistabile
FF und die monostabils
Ki^^stufe
selbstverständlich beliebige alternative Mittel zur Abgabe programmierbarer Steuerwerte vorgesehen
werden.
Claims (3)
1. Frequenzsynthese-Anordnung mit einer phasenverriegelten
Schleife, welche mit einem Phasenvergleicher, einem Schleifenfilter, einem spannungs- i
gesteuerten Oszillator und einem Frequenzteiler versehen ist, bei der der Eingang der Synthese-Anordnung
mit einer Bezugsfrequenzquelle verbunden ist und der Ausgang der Synthese-Anordnung durch
den Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators gebildet wird, bei der der Frequenzteiler an den
Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators angeschlossen ist und die Oszillator-Ausgangsfrequenz
durch eine veränderbare ganze Zahl teilt, bei der ein erster Eingang des Phasenvergleichers mit
dem Ausgang des Teilers und ein zweiter Eingang mit der BezugsfrequenzqueHe verbunden ist, bei der
das Schleifenfilter zwischen dem Phasenvergleicher und dem Steuereingang des Oszillators angeordnet
ist und bei der schließlich mit einer Steuereinrichlung die Werte der ganzen Zahl im Teiler eingestellt
werden und die Oszillator-Ausgangsfrequenz auf ein Vielfaches der Bezugsfrequenz geregelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Integrator mit einer Abtast- und Halteschaltung (6)
vorgesehen ist, dessen erster Eingang (A) mit dem Ausgang der ersten Stufe (9) des Frequenzteilers (2),
dessen zweiter Eingang (B) mit dem Ausgang des Phasenvergleichers (3) und dessen dritter Eingang
(C) mit dem Ausgang der Bezugsfrequenzquelle verbunden ist und daß der Ausgang (D) der Abtast-
und Halteschaltung an das Schleifenfilter (7) angeschlossen ist.
2. Frequenzsynthese-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aus- «
gangssignal des Phasenvergleichers (3) dem Dateneingang einer bistabilen Kippstufe (FF) zugeführt
wird, daß ein zweites Steuersignal (Q) am invertierenden Ausgang der bistabilen Kippstufe (FF) das
Schließen eines ersten Schalters (Sl) und öffnen *<
> eines vierten Schalters (S4) bewirkt, daß dem Takteingang das Ausgangssignal der ersten Stufe (9)
des Frequenzteilers (2) bzw. das Ausgangssignal der Bezugsfrequenzquelle (5) zugeführt wird, daß das
zweite Steuersignal (Q) an den Takteingang einer monostabilen Kippstufe (MF) gelegt wird, deren
Zeitkonstante durch die Werte eines zweiten Kondensators (Cl) und eines zweiten Widerstandes
(R 2) bestimmt wird, daß ein erstes Steuersignal am invertierenden Ausgang der monostabilen Kippstufe
(MF) das Schließen oder öffnen eines zweiten Schalters (52) und ein Ausgangssignal am nichtinvertierenden
Ausgang das öffnen oder Schließen eines dritten Kontakts (S3) bewirkt, daß das
Ausgangssignal des Phasenvergleichers (3) dem Integrator, bestehend aus einem ersten Widerstand
(Ri), einem ersten Kondensator (Cl) und einem
Operationsverstärker (V) über den zweiten Schalter (52) und das Ausgangssignal des Integrators über
den dritten Schalter (53) einem Speicherkondensa- **
tor (C3) zugeführt wird.
3. Frequenzsynthese-Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der
positiven Flanke eines Impulses am invertierenden Ausgang der bistabilen Kippstufe (FF) der erste
Schalter (Sl) geschlossen und der vierte Schalter (S4) geöffnet wird.
Die Erfindung betrifft eine Frequenzsynthese-Anordnung mit einer phasenverriegelten Schleife, welche mit
einem Phasenvergleicher, einem Schleifenfilter, einem spannungsteuerten Oszillator und einem Frequenzteiler
versehen ist, bei der der Eingang der Synthese-Anordnung mit einer Bezugsfrequenzquelle verbunden ist und
der Ausgang der Synthese-Anordnung durch den Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators gebildet
wird, bei der der Frequenzteiler an den Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators angeschlossen ist und
die Oszillator-Ausgangsfrequenz durch eine veränderbare ganze Zahl teilt, bei der ein erster Eingang des
Phasenvergleichers mit dem Ausgang des Teilers und ein zweiter Eingang mit der Bezugsfrequenzquelle
verbunden ist, bei der das Schleifenfilter zwischen dem Phasenvergleicher und dem Steuereingang des Oszillators
angeordnet ist und bei der schließlich mit einer Steuereinrichtung die Werte der ganzen Zahl im Teiler
eingestellt werden und die Oszillator-Ausgangsfrequenz auf ein Vielfaches der Bezugsfrequenz geregelt wird.
Durch die DE-OS 25 10 261 ist eine Frequenzsynthese-Anordnung mit Regelschleife bekannt, die einen
Frequen.zvergleich an einem Phasendiskriminator
durchführt und bei Frequenzablage ein Nachstimmkriterium in Form einer Spannung erzeugt. Dabei werden
die Bezugsfrequenz und die Oszülatorfrequenz auf eine
gemeinsame Teilfrequenz heruntergeteilt und mittels des Phasendiskriminators miteinander verglichen. Der
Phasendiskriminator liefert eine Ausgangsimpulsfolge, die zu einer Stellspannung integriert wird. Die
Stellspannung und eine Nachstimmspannung liegen an einem Vergleichsverstärker an. Das Ausgangssignal des
Vergleichsverstärkers wird einem Speicher, der eine Abtast- und Halteschaltung (Feldeffekttransistor als
Schalter, Speicherkondensator) aufweist, zugeführt. Die Nachstimmung selbst erfolgt durch eine Kapazitätsdiode,
die ihre Nachstimmspannung aus einem Regelverstärker erhält, der die aus dem Phasendiskriminator bei
Ablage abgegebene Spannung verstärkt. Aus »TE KA DE Technische Mitteilungen«, 5. April 1977, Seiten
57 — 59, ist das Grundprinzip eines Frequenzsynthesizers mit Phasenregelkreis gemäß dem Oberbegriff
bekannt. Eine Phasensynchronisierschaltung ist aus der DE-AS i 9 54 525 bekannt. Bei dieser ist eine Abtast-
und Halteschaltung (Schließen eines Schalters wird mittels Referenzoszillator und Treiber gesteuert,
Speicherkondensator) vorgesehen.
Das Entwerfen phasenverriegelter Schleifensysteme ist ein Kompromiß zwischen der Einstellzeit und dem
Unterdrücken von Störfrequenzen am Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators. Das Schleifenfilter
wird so entwickelt, daß es zuerst die erforderliche Rauschwertunterdrückung aufweist, und danach wird
der Schleifendämpfungsfaktor für eine minimale Einstellzeit eingestellt. Weiterhin muß berücksichtigt
werden, daß die Eigenfrequenz des Regelsystems auch den dynamischen Bandbereich bestimmt. Es muß also
sichergestellt sein, daß auch bei der maximal auftretenden Frequenzablage des Oszillators immer eine
Synchronisation möglich ist. Außerdem tritt beim Einsatz von Frequenzteilern, die zumindest für die
Oszillatorfrequenz benötigt werden, um den Phasendiskriminator zu speisen, die Schwierigkeit auf, daß die
Teiler mit einem Eigenrauschen behaftet sind und daß der Rauschwert bei langen Teilerketten zu einem
unzulässigen Phasenjitter in der Frequenzsyntheseschaltung führt. Nachteilig ist weiterhin, daß nach einer
Störung oder Frequenzablage der Einschwingvorgang
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926587 DE2926587C2 (de) | 1979-06-30 | 1979-06-30 | Frequenzsynthese-Anordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926587 DE2926587C2 (de) | 1979-06-30 | 1979-06-30 | Frequenzsynthese-Anordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2926587A1 DE2926587A1 (de) | 1981-01-15 |
| DE2926587C2 true DE2926587C2 (de) | 1983-12-01 |
Family
ID=6074668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792926587 Expired DE2926587C2 (de) | 1979-06-30 | 1979-06-30 | Frequenzsynthese-Anordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2926587C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2117199A (en) * | 1982-03-19 | 1983-10-05 | Philips Electronic Associated | Frequency synthesiser |
| GB2376578A (en) * | 2001-06-13 | 2002-12-18 | Ericsson Telefon Ab L M | Frequency synthesizer |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3571743A (en) * | 1968-10-30 | 1971-03-23 | Rca Corp | Phase lock loop |
-
1979
- 1979-06-30 DE DE19792926587 patent/DE2926587C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2926587A1 (de) | 1981-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69929339T2 (de) | Verfahren zum einstellen der bandbreite eines phasenregelkreises | |
| DE3232155C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz zwischen einem Eingangssignal und einem Ausgangssignal | |
| DE2645638C2 (de) | Phasendetektor in einer phasenstarren Schleife | |
| DE2735642C2 (de) | Phasenverriegelungsschleife | |
| DE69300291T2 (de) | Frequenzregelschleife. | |
| EP0208328B1 (de) | Dynamisches Regelungssystem | |
| DE2751021C3 (de) | Synchronisierschaltung für eine Oszillatorschaltung | |
| DE69411511T2 (de) | Schaltung zur Taktrückgewinnung mit angepassten Oszillatoren | |
| DE2836723A1 (de) | Zeitsteuerschaltung | |
| DE3321601A1 (de) | Steuerschaltung fuer eine phasenstarre schleife | |
| DE2216123A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Analog Digital Umsetzung unter mehrfacher Inte gration | |
| DE2951022C2 (de) | ||
| EP0520590A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Frequenzsynthese | |
| EP0873588A1 (de) | Verfahren und anordnung zur frequenzmodulation eines hochfrequenten signals | |
| DE69123653T2 (de) | Anordnung zum Beibehalten der Frequenz eines Oszillators innerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereiches | |
| DE69215945T2 (de) | Synchronisationstaktgenerator | |
| DE2646147C3 (de) | Digitale Phasenvergleichsanordnung | |
| DE2926587C2 (de) | Frequenzsynthese-Anordnung | |
| DE3113800A1 (de) | Frequenzmodulator | |
| DE1942554C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Durchführung von Phasenkorrekturen | |
| DE2515385A1 (de) | Selbstadaptive vorrichtung zur phasenwiedergewinnung | |
| DE3544371A1 (de) | Generator mit digitaler frequenzeinstellung | |
| EP0570819B1 (de) | Verfahren zum Einstellen von PLL-Parametern | |
| DE2910892A1 (de) | Schaltungsanordnung zum umwandeln analoger in digitale informationen | |
| DE3130126C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FELTEN & GUILLEAUME FERNMELDEANLAGEN GMBH, 8500 NU |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |