DE2920904C2 - - Google Patents

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DE2920904C2
DE2920904C2 DE19792920904 DE2920904A DE2920904C2 DE 2920904 C2 DE2920904 C2 DE 2920904C2 DE 19792920904 DE19792920904 DE 19792920904 DE 2920904 A DE2920904 A DE 2920904A DE 2920904 C2 DE2920904 C2 DE 2920904C2
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Germany
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toothed belt
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heatable
insert
plastic
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DE19792920904
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DE2920904A1 (de
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Klaus Ing.(Grad.) 2890 Nordenham De Rabenecker
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Norddeutsche Seekabelwerke GmbH
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Norddeutsche Seekabelwerke GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/10Joining belts by sewing, sticking, vulcanising, or the like; Constructional adaptations of the belt ends for this purpose
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/16Devices or machines for connecting driving-belts or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden eines ei­ ne zugfeste, bandförmige Einlage aufweisenden Zahnriemens aus thermoplastischem Kunststoff gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Beim Verbinden der Enden von Zahnriemen bzw. Profilriemen aus thermoplastischem Kunststoff mit Einlagen, d.h. beim Endlosma­ chen solcher Riemen, kommt es darauf an, daß die Verbindungs­ stelle einen gleichbleibenden Querschnitt ohne Stoßstellen, der von dem des übrigen Riemens nicht abweicht, aufweist, damit ein präziser, vibrationsfreier Lauf des Riemens gewährleistet ist, und zwar insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Weiterhin ist es wichtig, daß die Homogenität des Kunststoffs auch im endlos gemachten Riemen überall, d.h. auch an der Verbindungs­ stelle, erhalten bleibt und daß die Riemeneinlage ihre be­ stimmte Lage beibehält.
Es ist bereits aus der DE-OS 19 49 045 ein diesen Forde­ rungen gerecht werdendes Verfahren zum Verbinden der Enden von Transport- oder Kraftübertragungsriemen mit einer zug­ festen Einlage bekannt. Dazu werden die zu verbindenden Riemenenden an einander entgegengesetzten Seiten bis auf die Einlage von dem Kunststoff freigelegt und anschließend unter Erwärmung auf etwa die Schmelztemperatur des Kunst­ stoffs an den einander zugekehrten freigelegten Enden zu­ sammengesetzt. Die zusammengelegten Enden werden dabei bis zur Wiederverfestigung des Kunststoffs unter Druckeinwir­ kung zusammengehalten.
Nachteilig an diesem bekannten Verfahren ist die Notwen­ digkeit des Freilegens der miteinander zu verbindenden Riemenenden. Dies ist nicht nur arbeitsaufwendig, es be­ steht unter Umständen auch die Gefahr der Beschädigung der vom Kunststoff einseitig zu befreienden Einlage.
Hiervon ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, eine Vorrichtung zum Verbinden der Enden eines Zahnriemens aus thermoplastischem Kunststoff mit einer zugfesten Einlage zu schaffen, die eine vorherige Ent­ fernung überschüssigen Kunststoffs erübrigt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Vor­ richtung gemäß Anspruch 1. Hierdurch lassen sich die zu verbindenden Enden des Zahnriemens unverändert verschwei­ ßen. Der infolge der Überlappung der zu verbindenden Enden überflüssige Kunststoff läßt sich durch die im Formunter­ teil angeordneten Bohrungen abführen. Den dazu erforderli­ chen Druck erzeugt der in das Fenster des Formoberteils eingesetzte bewegbare Stempel, der druckbeaufschlagbar und beheizbar ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind in be­ heizbaren Bereichen des Formunterteils bzw. des Formober­ teils Haltestifte vorgesehen. Diese fixieren die Einlage beim Verbinden der Enden, derart, daß diese etwa dort zu liegen kommen, wo sich die Einlage im übrigen Bereich des Zahnriemens befindet und eine vollständige Ummantelung der Einlage mit Kunststoff gewährleistet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird anhand einer einzigen Figur der Zeichnung näher er­ läutert. Diese zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem schematischen Querschnitt.
Aus der Figur ist ein Formunterteil 1 ersichtlich, bei der der mittlere Bereich 1 b beheizbar ist, während die beiden äußeren Bereiche 1 a nicht beheizbar sind. Das Formunter­ teil 1 weist über die beiden Bereiche 1 a, 1 b Vertiefungen 8 auf, die in ihrer Form den Zähnen 7 eines zu verbinden­ den Zahnriemens 5 entsprechen.
Weiterhin geht aus der Figur ein Formoberteil 2 hervor, bei dem die Bereiche 2 a nicht beheizbar sind und welches mit einem Fenster 2 b ausgestattet ist, in dem ein zum Bei­ spiel unter Federkraft (nicht dargestellt) stehender, be­ heizbarer Stempel 3 auf- und abbewegbar ist. Beim Verbin­ den der Enden 5 a und 5 b des Zahnriemens 5 wird dieser mit den Enden 5 a und 5 b so in das Formunterteil 1 eingelegt, daß sich die Enden 5 a, 5 b in dem mittleren, beheizbaren Bereich 1 b überlappen, und zwar in einer solchen Weise, daß die Zähne 7 der Enden 5 a, 5 b genau in bzw. über den Vertiefungen 8 des Formunterteils 1 liegen. Der beheizbare Stempel wird heruntergedrückt. Unter der Wärmeeinwirkung schmilzt der Kunststoff der Enden 5 a, 5 b zusammen, wobei durch die Vertiefungen 8 im beheizbaren Bereich 1 b das Profil der Zähne 7 des Zahnriemens 5 genau erhalten bleibt, während sich das Kunststoffmaterial der Enden 5 a, 5 b zu einer homogenen Masse verbindet.
Schließlich geht aus der Figur hervor, daß Hohlräume 4 in dem mittleren. beheizbaren Bereich 1 b des Formunterteils 1 vorgesehen sind, durch welche beim Zusammenschmelzen der Enden 5 a, 5 b freiwerdendes überschüssiges verflüssigtes Kunststoffmaterial abfließen kann.
Damit die eingeschlossene bandförmige, als Zugelement die­ nende Einlage 6 bei dem Verbindungsvorgang allseitig von Kunstoff umschlossen und in ihrer Lage fixiert bleibt, wird sie durch kleine Stifte 9 in dem beheizbaren Bereich 1 b gehalten.
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die Ein­ lage 6 mit Perforationslöchern ausgestattet ist. Bei Durchführung der Verbindung eines Zahnriemen mit einer solchen perforierten Einlage 6 in der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine zusätzliche Haftfähigkeit an der Verbindungsstelle erzielt.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Verbinden eines eine zugfeste, bandförmige Einlage aufweisenden Zahnriemens aus thermoplastischem Kunst­ stoff mit einer den Zahnriemen an der Verbindungsstelle um­ schließenden Form aus einem korrespondierend zum Zahnriemen ausgebildeten Formoberteil und einem eine der Zahnform des Zahnriemens entsprechende Vertiefung aufweisenden Formunter­ teil, in das von einer Seite her das eine Ende und von der an­ deren Seite her das andere Ende des Zahnriemens mit Überlappung einlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Form­ unterteil (1) in seinem mittleren Bereich (1 b) beheizbar ist und das Formoberteil (2) mit einem Fenster (2 b) über dem be­ heizbaren Bereich (1 b) des Formunterteils (1) versehen ist, daß in das Fenster (2 b) ein durch Druck bewegbarer, beheizbarer Stempel (3) einsetzbar ist und daß im beheizbaren Bereich (1 b) des Formunterteils (1) Bohrungen (4) vorgesehen sind zum Abfluß des im Bereich der Überlappung überflüssigen, beim Verschweißen verflüssigten Kunststoffmaterials.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beheizbaren Bereichen (1 b) des Formunterteils (1) bzw. des Formoberteils (2) Haltestifte (9) vorgesehen sind, die das in Zahnriemen (5) als Einlage eingeschlosse­ ne bandförmige Zugelement (6) derart fixieren, daß es all­ seitig vom Kunststoff umschlossen bleibt.
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