DE291560C - - Google Patents
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- DE291560C DE291560C DENDAT291560D DE291560DA DE291560C DE 291560 C DE291560 C DE 291560C DE NDAT291560 D DENDAT291560 D DE NDAT291560D DE 291560D A DE291560D A DE 291560DA DE 291560 C DE291560 C DE 291560C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B1/00—Methods of steam generation characterised by form of heating method
- F22B1/22—Methods of steam generation characterised by form of heating method using combustion under pressure substantially exceeding atmospheric pressure
- F22B1/26—Steam boilers of submerged-flame type, i.e. the flame being surrounded by, or impinging on, the water to be vaporised
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVr 291560 KLASSE 13#. GRUPPE
bestehender Feuerung.
Dampferzeuger mit Verdampfung im Verbrennungsraum, bei denen die heißen Abgase
durch Schichten von Wasserstrahlen hindurchgeleitet werden, um letztere in Dampf zu verwandern,
hat man bereits gebaut. Diese zeigen die Übelstände, daß der Raum, in welchem die
Flammen brennen, eine sehr große Hitze hat und auch ziemlich groß sein muß, damit die
Flammen nicht zu intensiv auf die Wandungen
ίο auftreffen, was beides die Wände sehr in bezug
auf das Verbrennen gefährdet. Dann muß ferner noch ein weiterer Raum vorhanden sein,
in welchen die schichtenweise angeordneten Wasserstrahlen eingeführt werden, durch welche
die heißen Abgase durchströmen sollen. Hierdurch erhält der Verdampfer eine Größe und
Ausdehnung, die ihn für Automobile u. dgl. ■ schwer verwendbar macht.
Diese Übelstände sollen von der vorliegenden
ao Erfindung dadurch abgestellt werden, daß im allgemeinen nicht die Abgase durch Wasserstrahlen
streichen, sondern letztere direkt neben , der Flamme (Fig. i) oder direkt auf diese eingeblasen
werden (Fig. 5), wodurch nicht nur die Dampfentwicklung mindestens ebenso intensiv
bleibt, sondern auch sofort die Temperatur so weit herabgedrückt wird, daß Verbrennungen
der Wandungen ganz vermieden werden; ferner fällt noch der Verdampfer
viel kleiner aus als früher, weil Flammen- und Verdampfungsraum in einem vereinigt worden
sind.
Die Verwendung einer einzigen Flamme im Verdampfer bewirkt bei größeren Leistungen,
wie sie für den hier gedachten Zweck nur in Frage kommen, daß diese eine sehr große Länge
erhält, also entweder in die Wandung des Verdampfers bzw. in das Zuführungsrohr zur Maschine
hineinschlägt und diese zerstört oder ein sehr langer, kaum brauchbarer Verdampfer
erforderlich wird. Deshalb ist diese große Flamme bei' der vorliegenden Erfindung in
mehrere kleine ringförmige (Fig. 2 links) oder ringförmig angeordnete Stichflammen (Fig. 2
rechts) aufgelöst, die naturgemäß bei gleicher Gasverbrennung nur einen Teil der Länge einer
einzigen Flamme erhalten werden.
Um die Wandungen des Erzeugers sicher gegen Verbrennen zu schützen, können Wasserstrahlen
nach Fig. 1 und 2 direkt neben der Innenwandung des Verdampfers oder nach Fig. 5 direkt
auf die Flammen eingespritzt werden, wodurch sich zwischen Flamme und Wandung ein sicheren
Schutz gewährender Mantel aus Wasser bzw. Dampf bildet.
Um überhaupt zu hohe Temperaturen zu vermeiden, können auch zwischen den eventuell
ringförmigen oder ringförmig angeordneten Flammen entsprechend geformte und angeordnete
Wasserstrahlen eingespritzt werden (Fig. 4). Die Wurzeln der Flamme sind hierbei'
und bei der zuerst beschriebenen Ausführungsart zweckmäßig durch kleine, Glockenformen
bildende Vorsprünge gegen das Spritzwasser zu schützen (Fig. 4), wodurch ein sicheres
Brennen der Flamme erreicht wird, weil die bereits entwickelten Flammen durch das Spritzwasser
nicht ausgelöscht werden können. Eine
möglichst innige Vermischung der Brenngase (Petroleum-, Benzin- und Benzoldämpfe o. dgl;)
mit der Luft unter Wahrung des richtigen Mischungsverhältnisses derart, daß jedes Teilchen
Brenngas ungefähr die zur Verbrennung erforderlichen Teile Sauerstoff der Luft beigegeben
erhält, läßt eine möglichst heiße, kurze, nicht flackernde, also sich zeitweise nicht ver-'
längernde, die Wandung des Verdampfers gefährdende Flamme erzielen. Deshalb kann
zweckmäßig für eine gute Mischung in üblicher Weise mittels Durchblasens des · Gemisches
durch gewundene, sich kreuzende oder gegeneinander gerichtete Kanäle (Fig. ι und Schnitt
C-D) diese innige Mischung vor der Verbrennungskammer hergestellt werden, entgegen dem
jetzt üblichen Einblasen des Brennstoffes direkt auf die Flamme.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: aoDampferzeuger mit geschlossener, aus mehreren kleinen kurzen Flammen bestehender Feuerung, dadurch gekennzeichnet, daß Wasserstrahlen so neben oder auf die Flammen eingespritzt werden, daß sich ein mehr oder minder geschlossener Wasserbzw. Dampfmantel zum Schütze der Verdampferwandungen bildet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291560C true DE291560C (de) |
Family
ID=546431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291560D Active DE291560C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291560C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1301821B (de) * | 1965-02-25 | 1969-08-28 | Versuchsanstalt Fuer Luft Und | Automatisch gesteuerte Dampf-Erzeugungsanlage hoher Leistung mit sehr kurzer Anfahrzeit |
| FR2495280A1 (fr) * | 1980-12-01 | 1982-06-04 | Deutsche Forsch Luft Raumfahrt | Generateur de vapeur |
-
0
- DE DENDAT291560D patent/DE291560C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1301821B (de) * | 1965-02-25 | 1969-08-28 | Versuchsanstalt Fuer Luft Und | Automatisch gesteuerte Dampf-Erzeugungsanlage hoher Leistung mit sehr kurzer Anfahrzeit |
| FR2495280A1 (fr) * | 1980-12-01 | 1982-06-04 | Deutsche Forsch Luft Raumfahrt | Generateur de vapeur |
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