DE2914933C2 - Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers - Google Patents

Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers

Info

Publication number
DE2914933C2
DE2914933C2 DE2914933A DE2914933A DE2914933C2 DE 2914933 C2 DE2914933 C2 DE 2914933C2 DE 2914933 A DE2914933 A DE 2914933A DE 2914933 A DE2914933 A DE 2914933A DE 2914933 C2 DE2914933 C2 DE 2914933C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
hammer
pneumatic
hand
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2914933A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2914933A1 (de
Inventor
Istvan Miskolc Hegedüs
Laszlo Huppauer
Jozsef Szedlacsek
Lorant Völker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
Original Assignee
DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU filed Critical DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
Publication of DE2914933A1 publication Critical patent/DE2914933A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2914933C2 publication Critical patent/DE2914933C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/43Program-control systems fluidic
    • G05B19/44Program-control systems fluidic pneumatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/34Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operating both the hammer and the anvil, so-called counter-tup
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/46Control devices specially adapted to forging hammers, not restricted to one of the preceding subgroups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine druckiru^ibetriebene
Fernsteuerung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Vorschläge zur Steuerung von Gesenkschmiedehämmern bekannt, wie z. B. elektrohydraulische. elektro-pneumatische und hydro-pneumati- sehe Steuereinrichtungen. Eine pneumatische Hauptstcuereinheit mit Servoantrieben eines Gegenschlaghammer ist z. B. in der HU-PS 1 54 139 beschrieben. Gemäß der DE-OS 17 52 4/4 ist fur die pneumatische Servo-Steuerung für Hochgeschwindigkeits-Schlagvor richtungen, insbesondere Drucklufthammer, eine Fern steuerung bekannt, die mechanisch ausgeführt ist. Ferner ist nach der DE-OS 15 50731 gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 eine Fernsteuerung bekannt, die hydraulisch betrieben ist.
Die bekannten Fernsteuerungen haben jedoch den Nachteil, daß sie aufgrund ihrer hydraulischen, elektrischen oder mechfjiischen Steuerelemente, Leitungen und Leitungsanschlüsse gegen die beim Schmieden auftretenden Vibrationen, Hitze und Verunreinigung emp- findlich sind. Damit beim Fernsteuern die Steuersignale von der Bedienungsstelle aus schnell und zuverlässig an die am oberen Teil des Gesenkschmiedehammers angeordnete Hauptsteucreinheit übertragen werden können, müssen die Steuerglieder für die Hauptsteuerein- heit nahe derselben angeordnet sein, wo sie Vibrationen, Hitze und Verunreinigungen ausgesetzt sind.
Hinzu kommt, daß bei den bekannten Steuerungen vorliegender Art zwei unterschiedliche Energieträger für die Hauptsteuereinheit einerseits und die Fernsteue· rung andererseits angewendet werden, was eine Energieumsetzung erforderlich macht und wodurch die Wartung nur mit einem hochqualifizierten Personal möglich ist.
Die Erfindung bezweckt die Behebung der erwähnten Nachteile.
Durch die F.rfindung wird die Aufgabe gelöst, eine Fernsteuerung der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Art so auszubilden, daß sie gegen die beim
Schmieden auftretenden Vibrationen, Hitze und Verunreinigungen unempfindlich ist und durch sie daher die Betriebssicherheit des Gesenkschmiedehammers erhöht werden, die Verluste hingegen auf ein Minimum reduziert werden können.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand jeweils der Ansprüche 2 und 3.
Die Erfindung geht davon aus, daß die Aufgabe gelöst werden kann, wenn ansteüe unterschiedlicher Energieträger für die Hauptsteuereinheit und die Fernsteuerung auch diese rein pneumatisch durchgeführt wird, so daß der Antrieb des bzw. der Hammerbären von einer pneumatischen Hauptsteuereinheit mit Servoantrieben gesteuert wird und die Fernsteuerung als pneumatische Logiksteuerung ausgebildet wird.
Durch die Erfindung ist daher die gesamte Steuerung eines Gesenkschmiedehammers rein pneumatisch gelöst wodurch ls ermöglicht wird, die Betriebssicherheit des Hammers zu erhöhen sowie den Wartungsi-üfwand und die Verluste fast zu eliminieren.
Durch die Merkmale aus dem Anspruch 2 kann die Auslösung einer langsamen Zustellbewegung des bzw. der Hammerbären z. B. zur Einstellung eines Schmiedestückes verhältnismäßig einfach sichergestellt werden, wohingegen durch die Merkmale aus dem Anspruch 3 die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinders vor dem Auslösen des Schiagens des Hammers erreicht ist
Gemäß Versuchen können durch die Anwendung der erfindungsgemäßen rein pneumatischen Steuereinrichtung — im Vergleich mit den bekannten Einrichtungen — die Betriebssicherheit bedeutend erhöht und die Verluste fast eliminiert werden. Durch die pneumatische Logiksteuerung werden die Steuersignale etwa mit Schallgeschwindigkeit weitergegeben, was bei Gesenkschmiedehämmern sehr wesentlich ist Hinzu kommt, daß die Leitungen zwischen der pneumatischen Logiksteuerung und der Signalverstärkereinheit aus Kunststoff hergestellt werden können. Diese Leitungen und die pneumatischen logischen Elemente sind gegen Vibrationen, Hitze und Verunreinigungen unempfindlich. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Funktionen bei der vorgeschlagenen Fernsteuerung nur in einer vorbestimmten Reihenfolge durchgeführt werden können, wodurch die Unfallgefahr beim Schmieden eliminiert werden kann. Da bei der genannten Steuerung nur ein einziger Energieträger, d. h. Druckluft, angewendet wird, ist keine Energieumsetzung notwendig. Dadurch werden die Steuereinrichtung selbst und die Wartung wesentlich vereinfacht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in der zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Fernsteuerung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen
F i g. 1 und la ein Schaltschema der Hauptsteuereinheit eines Gegenschlaghammer und deren erfindungsgemäßen Fernsteuerung und
F i g. 2 und 2a ein anderes Schaltschema der Hauptsteuereinheit eines Gegenschlaghammers mit einer erfindungsgemäDen Fernsteuerung.
Wie aus den F i g. 1 und 1 a ersichtlich ist, weist die Steuereinrichtung in an sich bekannter Weise eine Bedienurigsvorrii^htung 2, eine mit dieser in Verbindung stehende Steufcrventilgruppe I und einen doppelwirkenden pneumatischen Arbeitszylinder 70 auf. Der Arbeitszylinder 70 steht in diesen- Falle mit dem Oberbären 4 in Triebverbindung, der mit einem Unterbären 3 in Zwangsverbindung steht Die beiden Bären 3,4 werden also in an sich bekannter Weise für gegenläufige Bewegungsrichtungen angetrieben. Die Bewegungsrichtung des Oberbären 4 ist in der Zeichnung mit 11 bezeichnet Der Arbeitszylinder 70 weist einen oberen Arbeitsraum 5 und einen unteren Arbeitsraum 6 auf. Die Bedienungsvorrichtung 2 ist mit einem Bedienungshebel 1 versehen. Die Steuerventilbaugruppe I der Fernsteuerung weist
ίο einen Schieberkolben 27 auf, der in einem Schieberzylinder 23 verschiebbar angeordnet ist Der Schieberkolben 27 ist mit einer Steuerkante 24 und einem Entlüftungsringspalt 32 versehen, der zu der Umgebung hin offen ist Gemäß F i g. la stützt sich eine Druckfeder 67 auf dem Schieberkolben 27 ab. Diese Druckfeder 67 hat das Bestreben, den Schieberkolben 27 und über ein Zwischenglied 66 auch den Bedienungshebel 1 in ihrer dargestellten Grundstellung zu halten. Dazu dient auch eine andere Druckfeder 67a, welche von 'men gegen den Bedienungshebel 1 drückt Das Zwischenglied 66 ist hier ein Bolzen, der im Schieberzylinder 23 verschiebbar angeordnet ist So steht der Schieberkolben 27 mit dem Bedienungshebel 1 in einer kraftschlüssigen Verbindung. Der Entlüftungsspalt 32 steht mit der Umgebung hier durch vier axiale Bohrungen 31 hindurch in Verbindung, von denen mit gestrichelten Linien nur zwei dargestellt sind, sowie durch eine weitere Bohrung 30 hindurch, die im Schieberzylinder 23 ausgebildet ist.
Der Schieberzylinder 23 weist mindestens drei Steuerbohrungen 18,19,22 auf, die bei der Verschiebung des Schieberkolbens 27 in einer vorbestimmten Reihenfolge von der Steuerkante 24 geöffnet bzw. geschlossen werden. Gemäß Fig. la sind die beiden Steuerbohrungen 18,19 so angeordnet, daß sie durch die Steuerkante 24 gleichzeitig geöffnet bzw. geschlossen werden können. Die Steuerbohrung 18 ist einerseits über einen Kanal 29 mit einem Zylinderraum 28 der Steuerventilbaugruppe verbunden, andererseits über eine Leitung 48 an den NEIN-Signaleingang 42 eines UND/NEIN-Gliedes 37 einer pneumatischen Logiksteuerung HI angeschlossen. Die andere Bohrung 19 ist mit dem Signaleingang eines JA-Gliedes 36 der pneumatischen Logiksteuerung III verbunden. Der Signalausgang 45 des JA-Gliedes 36 ist über eine Leitung 47 an einen UND-Signaleingarvg 46 des UND/NEIN-Gliedes 37 angeschlossen. Zwischen die Leitungen 47 und 48 ist ein Drosselventil 49, in diesem Falle ein verstellbares Drosselventil, eingesetzt, dessen Aufgabe unten näher beschrieben wird.
Der Signalausgang 68 des UND/NEIN-Gliedes 37 ist mit einem Verstärkungsventil 16 einer pneumatischen Signalverstärkereinheit IV verbunden. Das Verstärki:pgsv-. >i!il 16 ist in diesem Falle an einen als Steuerschieber ausgebildeten Servoantrieb 8 angeschlossen, der ein bekannter Za ζistellungsschieber ist.
Die Steuerbohrung 22 im Schieberzylinder 23 der Steuerventilbaugruppe I ist in der Grundstellung des Schieberkolbens 27 (Fig. la) von der Steuerkante 24 des Kolbens 27 geschlossen. Diese Steuerbohrung 22 ist an ein bekanntes NEjN-Glied 33 der pneumatischen
ω Logiksteuerung III angeschlossen. Der Signalamgang 55 des NEIN-Gliedes 33 steht bei diesem Ausführungsbeispiel über ein weiteres Verstärkungsventil 14 der Signalverstärkereinheit 1V mit Servoantrieb 9 und 10 der pneumatischen Hauptsteuereinheit II in Verbindung.
Beide Servoantriebe 9 und 10 sind als bekannte Zweistellungsschieber ausgebildet, die jedoch auch z. B. als bekannte Zweistellungsventile ausgebildet sein können. Sie haben die Aufgabe, Druckluft aus einer Speiselei-
tung 12 in den unteren Arbeitsraum 6 des Arbeitszylinders 70 zum Auseinanderfahren (Rückzug) der Bären 3, 4 zu leiten bzw. diesen Arbeitsraum 6 für das Schlagen zu entlüften.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Schieberzylinder 23 der Steuerventilbaugruppe I auch mit einer vierten Steuerbohrung 20 versehen, welche zwischen den Steuerbohrungen 19 und 22 ausgebildet und an ein weiteres JA-Glied 35 der pneumatischen Logiksteuerung III angeschlossen ist. Der Signalausgang 43 des JA-Gliedes 35 ist einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang 62 des UND/NEIN-Gliedes 37, andererseits über ein Verstärkungsventil 15 dp.r pneumatischen Signalverstärkungseinheit IV mit einem Servoantrieb 60 mit zwei Stellungen verbunden. Der Servoantrieb 60 hat die Aufgäbe, Druckluft aus der Speiseleitung 12 in den oberen Arbeitsraum 5 des Arbeitszylinders 70 zum langsamen Zusammenfahren der Bären 3 und 4 zu leiten und gleichzeitig die Entlüftung des Arbeitsraumes 5 zu beenden. Die Kolben des Servoantriebes 60 sind in F i g. I in ihrer Grundsteilung, aus welcher sie in ihre Betriebsstellung gegen die Wirkung einer Druckfeder mittels Druckluft vom Verstärkungsventil 15 verschoben werden können.
Wie aus F i g. 1 a zu ersehen ist. weist der Schieberzylinder 23 noch eine weitere Steuerbohrung 21 auf, wclehe zwischen den Steuerbohrungen 20 und 22 ausgebildet und an ein weiteres JA-Glied 34 der pneumatischen Logiksteuerung III angeschlossen ist. Der Signalausgang 58 des JA-Glicdes 34 ist einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang 59 des UND/NEIN-Gliedes 37 und andererseits — über ein Verstärkungsventil 13 der pneumatischen Signalverstärkereinheit IV — mit einem Servoantrieb 7 der pneumatischen Hauptsteuereinheit II verbunden. Dieser Servoantrieb 7 hat ebenfalls zwei Stellungen. In seiner Grundstellung (F i g. 1) ist der obere Arbeitsraum 5 des Arbeitszyiinders 7ö entlüftet. Die Kolben des Servoantriebs 7 werden beim Schlagen gegen die Wirkung einer Druckfeder unter dem Druck von dem Verstärkungsventil 13 in ihre Betriebsstellung nach oben verschoben, in welcher die Entlüftung des oberen Arbeitsraumes 5 des Arbeitszylinders 70 verhindert ist.
Die pneumatische Logiksteuerung III enthält einen Grenzwertschalter 44, dessen Signaleingang 65 an die Speiseleitung 12, und dessen Signalausgang 69 an einen weiteren NEIN-Signaieingang 64 des UND/NEIN-Gliedes 37 angeschlossen ist. Die Aufgabe des Grenzwertschalters 44 liegt darin, die Arbeit des Gegenschlaghammers zu verhindern, sobald der Druck in der Speiseleitung 12 den vorbestimmten Wert (in diesem Falle 7 bar) überschreitet. In der Speiseleitung 12 herrscht normalerweise ein Druck von 4—7 bar.
Die Glieder 33,34,35,36 sowie der Grenzwertschalter 44 der pneumatischen Logiksteuerung III sind alle an eine Unterdruckleitung 50 angeschlossen, in welcher der Luftdruck 0,1 —0,5 bar, in diesem Falle 0,1 bar beträgt. Aus F i g. 1 a ist ersichtlich, daß in die Leitungen, die die Unterdruckleitung 50 mit den Signaleingängen 38,39, 40,41 der Logikglieder 33 bzw. 34 bzw. 35 bzw. 36 verbinden, je ein Drosselventil 51, 52, 53, 54 eingesetzt ist
Jedes Verstärkungsventil 13,14,15,16 der pneumatischen Signalverstärkereinheit IV steht mit der Speiseleitung 12 in Verbindung. Auch die Servoantriebe 8,10,60 sind an die Speiseleitung 12 angeschlossen.
Die unter einem Steuerdruck von 0,1 bar stehenden Leitungen, durch weiche die pneumatische Logiksteuerung III mit der pneumatischen Signalverstärkereinheit IV verbunden ist, sind im vorliegenden Falle aus Kunststoff hergestellt; somit sind diese gegen physikalische Einwirkungen unempfindlich und ermöglichen eine hohe Betriebssicherheit zur optimalen Auslastung der Hammerbären.
Wie in Fig. la angedeutet ist, ist der Bedienungshebel 1 um einen Bolzen 17 in der Richtung des Pfeiles A und B verschwenkbar angeordnet. Gemäß Fig. la befindet sich der Bedienungshebel 1 in seiner Grundstellung. Der Bedienungshebel 1 weist in diesem Falle fünf Steuerslellungen auf. die mit den Bezugszeichen 71, 72, 73,74 und 75 bezeichnet sind.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung gcmiiß Fig. 1 und la ist wie folgt:
Zunächst wird der Bedienungshebel 1 aus seiner Grundstellung gegen die Wirkung der Druckfeder 67 in die Steucrstellung 72 nach oben geschwenkt. Dadurch wird auch der Schiebcrkoibcn 27 von dem Zwischenglied 66 nach oben verschoben und die Steuerbohrung 21 wird von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27 geschlossen, wodurch die Verbindung zwischen dem Signaleingang 41 des JA-Gliedes 34 und der Umgebung unterbrochen wird. Bis zum Absperren der Steuerbohrung 21 strömt die Luft — deren Druck immer kleiner als der Ansprechdruck der pneumatischen Logiksteuerung III (d.h. 0,1 bar) ist — durch das Drosselventil 52, die Stctjerbohrung 21, den Entlüftungsspalt 32 und die Bohrungen 31, 30 frei in die Umgebung. Sobald der Druck also am Signaleingang 41 des JA-Gliedes 34 auf den Ansprechdruck angestiegen ist. gibt das JA-Glied 34 ein Ausgangssignal. Das mit Hilfe des Verstärkungsventils 13 verstärkte Signal steuert nun den Servoantrieb 7 in seine obere Betriebsstellung, in welcher die Entlüftung des Arbeitsraumes 5 des Arbeitszylinders 70 beendet wird.
Gleichzeitig zcigi sich dieses Ausgangssignai auch aiii UND-Signaleingang59des UND/NEIN-Gliedes37.
Wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles A in die Steuerstellung 73 geschwenkt, so wird die nächste Steuerbohrung 20 von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27 geschlossen. Nun ist der Druck am Signaleingang 40 des JA-Gliedes durch das Drosselventil 53 hindurch auf den Ansprechdruck angestiegen und das Ausgangssignal des JA-Gliedes 35 steuert den Servoantrieb 60 über das Verstärkungsventil 15 in seine rechte Betriebsstellung, in welcher der Arbeitsraum 5 aus der Speiseleitung 12 durch den Servoantrieb 60 hindurch langsam angefüllt wird. So bewegt sich langsam der obere Hammerbär 4 nach unten und der ntere Hammerbär 3 nach oben. Gleichzeitig zeigt sich das Ausgangssignal des JA-Gliedes 35 auch am UND-Signaleingang 62 des UND/NEIN-Gliedes 37.
Danach wird der Bedienungshebel 1 in die nächste Steuerstellung 74 nach oben geschwenkt, in welcher die Steuerbohrungen 18 und 19 von der Steuerkante 24 des Kolbens 27 gleichzeitig geschlossen sind. Nun wird der Ansprechdruck am Signaleingang 39 des JA-Gliedes 36 über das Drosselventil 54 erzeugt. Dies hat zur Folge, daß das JA-Glied 36 an seinem Signalausgang ein Ausgangssignal abgibt, welches den dritten UND-Signaleingang 46 des UND/NEIN-Gliedes 37 betätigt Gleichzeitig wird über den Signalausgang 45 damit begonnen, den Zylinderraum 28 des Schieberzylinders 23 über das Drosselventil 29, die Leitung 48 und den Kanal 29 hindurch mit Luft aus der Unterdruckleitung 50 aufzufüllen. Der Zylinderraum 28 dient hier als eine pneumatische Kapazität
Sobald alle drei Signaleingänge 59,62,46 des UND/
NEIN-Gliedes37unterdem Ansprechdruck stehen, gibt das UND/NEIN-Glied 37 an seinem Signalausgang 68 ein Ausgangssigna', ab, wodurch der Servoantrieb 8 über das Verstärkungsventil 16 in seine Betriebssteüung nach oben verschoben wird. Nun ist der Druckraum 5 in dieser Bctricbsstellung des Servoantriebs 8 mit der Speiseleitung 12 verbunden. Durch diese Schlagauslösung wird der obere Bär 4 nach unten und der untere Bär 3 nach oben beschleunigt. Wird der Bedienungshebel 1 inzwischen bis zur Steuerstellung 75 weiter nach oben geschwenkt, so wird der als pneumatische Kapazität dienende Zylinderraum 18 des Schieberzylinders 23 immer größer, welcher auf den Ansprechdruck (0,1 bar) in einer mittels des Drosselventils 49 genau einstellbaren Zeit aufgefüllt werden kann. Sobald der Druck im Zylinderraum 28 auf den Ansprechdruck angestiegen ist, sperrt der NEIN-Signaleingang 42 des UND/NEIN- f.linHpc 17 Hf>n 'sionaiaucoana f& ah Nliin u/irri Hpr .Spi*-
—--· — »· — — —* — — ·· — -©· ■ — —— — ο*"*© ——- - - — - — — - - — - -
voantrieb 8 von seiner Druckfeder in die Grundstellung zurückgestellt, in welcher die Beaufschlagung des Arbeitsraumes S unterbrochen ist. Die Beaufschlagung des Arbeitsraums 5 für das Schlagen ist also die Folge der mittels des Drosselventils 49 eingestellten Auffüllungszeit des Zylinderraumes 28. So kann die Schlagstärke durch das Verschwenken des Bedienungshebels 1 zwischen den Steuerstellungen 74 und 75, sowie durch die Einstellung des Drosselventils 49 stufenlos gesteuert werden. Die stufenlose Steuerung erlaubt eine genaue Anpassung der Schlagarbeit an die Schmiedestücke, schont .'ie Maschine und reduziert die Energiekosten.
Nach dem Schlag wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles B in die untere Steuerstellung 71 geschwenkt, in welcher die Steuerkante 24 die Steuerbohrung 22 des Schieberzylinders 23 öffnet. So wird der Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 über die Bohrungen 31, 30 hindurch mit der Umgebung verbunden. Der Druck am Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 vermindert sich demzufolge unter den Ansprechdruck, weil die Luft aus der Unterdruckleitung 50 durch das Drosselventil 51 und die Bohrungen 22,31,30 hindurch in die Umgebung strömt. Wenn das Eingangssignal am Signaleingang 38 entfällt, gibt das NEIN-Glied 33 ein Ausgangssignal, welches die Servoantriebe 9 und 10 über das Verstärkungsventil 14 in ihre Betriebsstellung steuert. Dadurch wird die Entlüftung des unteren Arbeitsraumes 6 mittels des Servoantriebs 9 beendet; gleichzeitig wird der Arbeitsraum 6 durch den Servoantrieb 10 hindurch beaufschlagt, wodurch die Hammerbären 3,4 auseinandergefahren werden.
Wird der Bedienungshebel 1 aus der unteren Steuerstellung 71 wieder in seine Grundstellung zurückgeschwenkt, so wird die Steuerbohrung 22 von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27 geschlossen. Dadurch erreicht der Druck der durch das Drosselventil 51 hindurchströmenden Luft am Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 den Ansprechdruck und demzufolge entfällt das Ausgangssignal des NEIN-Gliedes 33. Daher werden die Servoantriebe 9 und 10 von ihren Druckfedern in ihre Grundstellung zurückgestellt, so daß die Beaufschlagung des Arbeitsraumes 6 unterbrochen und der Arbeitsraum 6 zu der Umgebung hin entlüftet werden.
Falls der Druck in der Speiseleitung J2 über den gegebenen Wert (7 bar) ansteigt betätigt das Ausgangssignal des Grenzwertschalters 44 den NEIN-Signaleingang 64 des UND/NEIN-GIiedes 37. Dadurch entfällt das Ausgangssignal am Signalausgang 68 des UND/ NEIN-Gliedes 37. Solange in der Speiseleitung 12 ein Überdruck herrscht, ist der Arbeitsraum 5 des Arbeitszylinders 70 also über den Servoantrieb 8 nicht beaufschlagbar.
In den F i g. 2 und 2a ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung dargestellt, welches im we· sentlichen mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. I und Iu übereinstimmt. Der Unterschied besteht lediglich darin, daß die Arbeitsräume 5,6 des Arbeitszylinder 70 hier über einen einzigen Servoantrieb 77 beaufschlagt bzw. entlastet werden. Der Servoantrieb 77
ίο erhält Steuersignale von den VerstSrkungsventilen 14 und 16.
Bei diesem Ausführungsbeispiel können das Verstärkungsventil 13 und das JA-Glied 34 fortgelassen werden.
Der Servoantrieb 77 ist ein an sich bekannter Dreistellungs-Steuerschieber, welcher einen Steuerkolben 78 und einen Servokolben 80 aufweist, die an einer gemeinsamen Kolbenstange 79 befestigt sind. Der Stcuerkolben 78 ist mit einer mittigen Öffnung 81, sowie einem Ringspalt 82 an seinem Außenmantel versehen. Eine Druckfeder 83, welche sich auf der Kolbenstange 79 abstützt, hat das Bestreben, den Steuerkolben 78 in seine mittige Grundstellung zurückzuführen. Die untere und obere Stellung des Steuerkolbens 78 ist in F i g. 2 mit 78' bzw. 78" und strichpunktierten Linien bezeichnet.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung gemäß den F i g. 2 und 2a ist dementsprechend lediglich darin abweichend, daß in der mittigen Grundstellung des Steuer- kolbens 78 die Druckzufuhr zu beiden Arbeitsräumen 5, 6 des Arbeitszylinders 70 gesperrt ist, während die Entlüftung des Arbeitsraumes 6 in geringerem Maße aufrechterhalten ist. Dabei ist der obere Arbeitsraum 5 durch den Servoantrieb 60 hindurch entlüftet, der in seiner Betriebsstellung das langsame Zusammenfahren der Hammerbären 3,4 steuert.
Wird der Bedienungshebel 1 nach oben in die Steuerstellungen 73, 74 geschwenkt, so werden über die JA-Glieder 35 und 36 zuerst das Verstärkungsventil 15 des
w Servoantriebs 60 und danach das Verstärkungsventil 16 betätigt. Durch den Druck vom Verstärkungsventil 16 wird der Servokolben 80 mit der Kolbenstange 79 und dem Steuerkolben 78 nach oben verschoben, wobei der Steuerkolben 78 in die obere Stellung 78 gelangt. In dieser Schlagauslösungsstellung wird also der Arbeitsraum 5 für das Schlagen beaufschlagt
Nach dem Schlag wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles B in die Steuerstellung 71 nach unten geschwenkt und dadurch wird der Steuerkolben
so 78 über das Verstärkungsventil 14 beaufschlagt und in die untere Stellung 78 verschoben.
Daher wird der Arbeitsraum 5 entlüftet Die Entlüftung des Arbeitsraumes 6 ist jedoch unterbrochen und gleichzeitig die Druckzufuhr zu dem Arbeitsraum 6 ge öffnet so daß die Bären 3,4 in ihre Ausgangslage gefah ren werden.
Wenn der Bedienungshebel 1 aus der Steuerstellung 71 wieder in seine Grundstellung zurückgeschwenkt wird, so wird der Steuerkolben 78 von der Druckfeder 83 in seine mittlere Stellung verschoben.
Die Steuerbohrungen 18,19,20,21,22 im Schieberzylinder 23 können auch anders angeordnet sein. Der Kanal 29 kann z. B. durch eine Leitung ersetzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Druckmittelbetriebene Fernsteuerung mit einer Steuerventilbaugruppe, welche einen Schieberkolben enthält, der mittels eines Bedienungshebels aus seiner Grundstellung in seine Steuerstellungen verstellbar ist, in denen er in seinem Schieberzylinder ausgebildete Steuerbohrungen öffnet oder schließt, für die pneumatische Hauptsteuereinheit mit Servoantrieben eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammer, der als Antrieb des bzw. der Hammerbären einen doppeltwirkenden pneumatischen Arbeitszylinder aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuerung als pneumatische Logiksteuerung (III) ausgebildet ist, bei welcher der Schieberkolben (27) der pneumatischen Steuerventilbaugruppe (I) eine die Steuertxrtirongen (18,19, 22) des Schieberzylinders
(23) in vorbestimmter Reihenfolge in einen zur Umgebung hin entlüfteten Entlüftungsringspalt (32) öffnende bzw. gegen diesen schließende Steuerkante
(24) aufweist, daß von den Steuerbohrungen wenigstens eine erste Steuerbohmng (18) und eine zweite Steuerbohrung (19), die in ?ier Grundstellung des Schieberkolbens (27) zu dem Entlüftungsringspalt (32) hin offen sind, mittels der Steuerkante (24) des aus seiner Grundstellung in eine schlagauslösende Steuerstellung (74) verstellten Schieberkolbens (27) gleichzeitig verschließbar sind, wobei die erste Steuerbohrung (18) mit einem vn dem Schieberkolben (27) begrenzten, sich durch die Verstellung des Schieberkolbens in seine- schhgauslösende Steuerstellung (74) vergrößernden Zylinderraum (28) in Verbindung steht und an den NEIN-Signaleingang (42) eines UND/NEIN-Gliedes (37) der Logiksteuerung (HI) angeschlossen ist und die zweite Steuerbohrung (19) an den Signaleingang (39) eines JA-Gliedes (36) der Logiksteuerung (HI) angeschlossen ist, dessen Signalausgang (45) einerseits über ein Drosselventil (49) mit der ersten Steuerbohrung (iS) und andererseits mit einem UND-Signaleingang (46) des UND/NEIN-Gliedes (37) verbunden ist, dessen Signalausgang (68) an ein Verstärkungsventil (16) einer pneumatischen Signalverstärkereinheit (IV) angeschlossen ist, von welchem der das Schlagen des Hammers auslösende Servoantrieb (8, 77) der Hauptsteuereinheit (H) gesteuert ist, und daß eine in der Grundstellung des Schieberkolbens (27) gegen den Entlüftungcringspalt (32) verschlossene, durch Verstellung des Schieberkolbens aus seiner Grundstellung in die seiner schlagauslösenden Steuerstellung (74) entgegengesetzte Richtung freigebbare dritte Steuerbohmng (22) an ein NEIN-Glied (33) der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen Signalausgang (55) an ein weiteres Verstärkungsventil (14) der Signalverstärkereinheit (IV) angeschlossen ist, von welchem der den Rückzug des bzw, der Hammerbären (3* 4) auslösende Servoantrieb (9,10; 77) der Hauptsteuereinheit (II) gesteuert ist.
2. Fernsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und zweiten Steuerbohrung (18, 19) einerseits und der dritten Steuerbohrung (22) andererseits eine in der Grundstellung des Schieberkoibens (27) zu dem Entlüftungsringspalt (32) hin offene vierte Steuerbohrung (20) ausgebildet ist, die an ein weiteres )A-Glied (35) der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen Signalausgang (43) einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang (62) des UND/NEIN-Gliedes (37), und andererseits mit einem weiteren Verstärkungsventil (15) der Signalverstärkereinheit (IV) verbunden ist, von dem ein die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinder (70) und die langsame Zustelibewegung des bzw. der Hammerbären (3, 4) auslösender Servoantrieb (60) der Hauptsteuerein heit (II) gesteuert ist.
3. Fernsteuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vierten Steuerbohmng (20) und der dritten Steuerbohmng (22) eine fünfte Steuerbohrung (21) ausgebildet ist, die an ein weiteres JA-Glied (34) der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen Signalausgang (58) einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang (59) des UND/NEIN-Gliedes (37). und andererseits mit einem weiteren Verstärkungsventil (13) der Signalver- Stärkereinheit (IV) verbunden ist, von dem ein die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinders (70) vor dem Auslösen des Schiagens des Hammers auslösender Servoantrieb (7) der Hauptsteuereinheit (II)gesteuert ist.
DE2914933A 1978-04-19 1979-04-12 Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers Expired DE2914933C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU78DI304A HU180446B (en) 1978-04-19 1978-04-19 Control gear for die forging presses particularly for counter-impact ones

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2914933A1 DE2914933A1 (de) 1979-10-25
DE2914933C2 true DE2914933C2 (de) 1985-01-10

Family

ID=10994996

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2914933A Expired DE2914933C2 (de) 1978-04-19 1979-04-12 Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers

Country Status (6)

Country Link
DE (1) DE2914933C2 (de)
FR (1) FR2423282A1 (de)
GB (1) GB2019278B (de)
HU (1) HU180446B (de)
IT (1) IT1112212B (de)
SU (1) SU1120920A3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102430679A (zh) * 2011-12-13 2012-05-02 常州市新特力工具有限公司 蒸汽锤
CN105149485B (zh) * 2015-08-24 2017-01-18 西安交通大学 多个交流伺服电机驱动型皮带强制回程的机械式对击气锤
CN105880449B (zh) * 2016-04-07 2017-09-05 中南大学 模锻压机运行状态的在线预测方法及系统

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1550731A1 (de) * 1966-12-23 1969-07-31 Diosgyoeri Gepgyar Hydraulische Fernsteuereinrichtung mit geschlossenem System
GB1181856A (en) * 1967-06-07 1970-02-18 Diosgyoeri Gepgyar Pneumatic Control Arrangement for a Counter-Stroke Hammer
US3464315A (en) * 1967-06-12 1969-09-02 Chambersburg Eng Co Mechanical pneumatic servo control system for high-speed impact devices
GB1452067A (en) * 1972-11-16 1976-10-06 Hunt Bros Oldbruy Drop-hammers

Also Published As

Publication number Publication date
GB2019278A (en) 1979-10-31
IT1112212B (it) 1986-01-13
HU180446B (en) 1983-03-28
SU1120920A3 (ru) 1984-10-23
GB2019278B (en) 1982-06-16
FR2423282A1 (fr) 1979-11-16
FR2423282B1 (de) 1983-06-03
IT7921992A0 (it) 1979-04-19
DE2914933A1 (de) 1979-10-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2512731C2 (de)
DE19636659C2 (de) Fluidbetriebenes Schlagwerk mit automatischer Hubumschaltung
DE2914933C2 (de) Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers
EP0163861B1 (de) Türbetätigungsanlage
AT392674B (de) Einrichtung zum selbsttaetigen rueckstellen eines stellzylinders
EP0847836B1 (de) Fluidbetriebenes Schlagwerk
DE3508277A1 (de) Geraet zur steuerung der bewegung eines kolbens in einem doppeltwirkenden pneumatikzylinder, insbesondere fuer pneumatisch betaetigbare schweisszangen
EP1492640B1 (de) Vorrichtung zum aufbringen einer arbeitskraft auf ein werkstück
DE3100093C2 (de)
EP0778110A2 (de) Verfahren zur Beeinflussung des Betriebsverhaltens eines fluidbetriebenen Schlagwerks und zur Durchführung des Verfahrens geeignetes Schlagwerk
DE3025949C2 (de)
DE1292605B (de) Wandernder Grubenausbau
EP0617202B1 (de) Vorrichtung zur Endlagendämpfung eines bewegten Systems
EP2019240A1 (de) Hydraulisches Lastschaltventil mit RC-Glied
EP0758063B1 (de) Startventil für pneumatische Anlagen
DE29609485U1 (de) Vorrichtung zur Verzögerung einer bewegten Masse
DE2018512C3 (de) Steuerventil für hydraulisch betriebene Aufzüge
DE19613128C2 (de) Werkzeugmaschine mit einer Vorrichtung, die durch eine Kolben-Zylinder-Einheit betätigbar ist
DE2149189C3 (de) Anordnung von mindestens zwei Ventilblöcken zum programmierten Steuern von Druckluft
CH616721A5 (en) Switching device for a pneumatically actuated double-acting cylinder, especially for the drive of doors
DE3630236C1 (en) Arrangement for controlling a double-acting pneumatic power cylinder, in particular for pneumatically actuated welding tongs
DE4019016A1 (de) Verfahren zur beeinflussung des betriebsverhaltens eines schlagwerks und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3639179A1 (de) Tuerventileinrichtung
DE1908770C (de) Antriebsvorrichtung für eine Schere zum Schneiden von Holzfurnieren, Kunststoff- oder Metallfolien oder -bahnen od. dgl
DE3809325A1 (de) Tuerbetaetigungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VIERING, H., DIPL.-ING. JENTSCHURA, R., DIPL.-ING.

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee