DE2914933C2 - Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammers - Google Patents
Druckmittelbetriebene Fernsteuerung für die pneumatische Hauptsteuereinheit eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines GegenschlaghammersInfo
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Description
Fernsteuerung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Vorschläge zur Steuerung von
Gesenkschmiedehämmern bekannt, wie z. B. elektrohydraulische. elektro-pneumatische und hydro-pneumati-
sehe Steuereinrichtungen. Eine pneumatische Hauptstcuereinheit mit Servoantrieben eines Gegenschlaghammer ist z. B. in der HU-PS 1 54 139 beschrieben.
Gemäß der DE-OS 17 52 4/4 ist fur die pneumatische Servo-Steuerung für Hochgeschwindigkeits-Schlagvor
richtungen, insbesondere Drucklufthammer, eine Fern
steuerung bekannt, die mechanisch ausgeführt ist. Ferner ist nach der DE-OS 15 50731 gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 eine Fernsteuerung bekannt, die
hydraulisch betrieben ist.
Die bekannten Fernsteuerungen haben jedoch den Nachteil, daß sie aufgrund ihrer hydraulischen, elektrischen oder mechfjiischen Steuerelemente, Leitungen
und Leitungsanschlüsse gegen die beim Schmieden auftretenden Vibrationen, Hitze und Verunreinigung emp-
findlich sind. Damit beim Fernsteuern die Steuersignale von der Bedienungsstelle aus schnell und zuverlässig an
die am oberen Teil des Gesenkschmiedehammers angeordnete Hauptsteucreinheit übertragen werden können, müssen die Steuerglieder für die Hauptsteuerein-
heit nahe derselben angeordnet sein, wo sie Vibrationen, Hitze und Verunreinigungen ausgesetzt sind.
Hinzu kommt, daß bei den bekannten Steuerungen vorliegender Art zwei unterschiedliche Energieträger
für die Hauptsteuereinheit einerseits und die Fernsteue· rung andererseits angewendet werden, was eine Energieumsetzung erforderlich macht und wodurch die Wartung nur mit einem hochqualifizierten Personal möglich
ist.
Die Erfindung bezweckt die Behebung der erwähnten Nachteile.
Durch die F.rfindung wird die Aufgabe gelöst, eine
Fernsteuerung der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Art so auszubilden, daß sie gegen die beim
Schmieden auftretenden Vibrationen, Hitze und Verunreinigungen
unempfindlich ist und durch sie daher die Betriebssicherheit des Gesenkschmiedehammers erhöht
werden, die Verluste hingegen auf ein Minimum reduziert werden können.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht Bevorzugte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand jeweils der Ansprüche 2 und 3.
Die Erfindung geht davon aus, daß die Aufgabe gelöst werden kann, wenn ansteüe unterschiedlicher Energieträger
für die Hauptsteuereinheit und die Fernsteuerung auch diese rein pneumatisch durchgeführt wird, so
daß der Antrieb des bzw. der Hammerbären von einer pneumatischen Hauptsteuereinheit mit Servoantrieben
gesteuert wird und die Fernsteuerung als pneumatische Logiksteuerung ausgebildet wird.
Durch die Erfindung ist daher die gesamte Steuerung eines Gesenkschmiedehammers rein pneumatisch gelöst
wodurch ls ermöglicht wird, die Betriebssicherheit des Hammers zu erhöhen sowie den Wartungsi-üfwand
und die Verluste fast zu eliminieren.
Durch die Merkmale aus dem Anspruch 2 kann die Auslösung einer langsamen Zustellbewegung des bzw.
der Hammerbären z. B. zur Einstellung eines Schmiedestückes
verhältnismäßig einfach sichergestellt werden, wohingegen durch die Merkmale aus dem Anspruch
3 die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinders vor dem Auslösen des Schiagens des Hammers
erreicht ist
Gemäß Versuchen können durch die Anwendung der erfindungsgemäßen rein pneumatischen Steuereinrichtung
— im Vergleich mit den bekannten Einrichtungen — die Betriebssicherheit bedeutend erhöht und die Verluste
fast eliminiert werden. Durch die pneumatische Logiksteuerung werden die Steuersignale etwa mit
Schallgeschwindigkeit weitergegeben, was bei Gesenkschmiedehämmern sehr wesentlich ist Hinzu kommt,
daß die Leitungen zwischen der pneumatischen Logiksteuerung und der Signalverstärkereinheit aus Kunststoff
hergestellt werden können. Diese Leitungen und die pneumatischen logischen Elemente sind gegen Vibrationen,
Hitze und Verunreinigungen unempfindlich. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Funktionen
bei der vorgeschlagenen Fernsteuerung nur in einer vorbestimmten Reihenfolge durchgeführt werden können,
wodurch die Unfallgefahr beim Schmieden eliminiert werden kann. Da bei der genannten Steuerung nur
ein einziger Energieträger, d. h. Druckluft, angewendet wird, ist keine Energieumsetzung notwendig. Dadurch
werden die Steuereinrichtung selbst und die Wartung wesentlich vereinfacht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in der zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Fernsteuerung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen
F i g. 1 und la ein Schaltschema der Hauptsteuereinheit
eines Gegenschlaghammer und deren erfindungsgemäßen Fernsteuerung und
F i g. 2 und 2a ein anderes Schaltschema der Hauptsteuereinheit eines Gegenschlaghammers mit einer erfindungsgemäDen
Fernsteuerung.
Wie aus den F i g. 1 und 1 a ersichtlich ist, weist die Steuereinrichtung in an sich bekannter Weise eine Bedienurigsvorrii^htung
2, eine mit dieser in Verbindung stehende Steufcrventilgruppe I und einen doppelwirkenden
pneumatischen Arbeitszylinder 70 auf. Der Arbeitszylinder 70 steht in diesen- Falle mit dem Oberbären 4 in
Triebverbindung, der mit einem Unterbären 3 in Zwangsverbindung steht Die beiden Bären 3,4 werden
also in an sich bekannter Weise für gegenläufige Bewegungsrichtungen
angetrieben. Die Bewegungsrichtung des Oberbären 4 ist in der Zeichnung mit 11 bezeichnet
Der Arbeitszylinder 70 weist einen oberen Arbeitsraum 5 und einen unteren Arbeitsraum 6 auf. Die Bedienungsvorrichtung 2 ist mit einem Bedienungshebel 1 versehen.
Die Steuerventilbaugruppe I der Fernsteuerung weist
ίο einen Schieberkolben 27 auf, der in einem Schieberzylinder
23 verschiebbar angeordnet ist Der Schieberkolben 27 ist mit einer Steuerkante 24 und einem Entlüftungsringspalt
32 versehen, der zu der Umgebung hin offen ist Gemäß F i g. la stützt sich eine Druckfeder 67
auf dem Schieberkolben 27 ab. Diese Druckfeder 67 hat das Bestreben, den Schieberkolben 27 und über ein Zwischenglied
66 auch den Bedienungshebel 1 in ihrer dargestellten Grundstellung zu halten. Dazu dient auch eine
andere Druckfeder 67a, welche von 'men gegen den
Bedienungshebel 1 drückt Das Zwischenglied 66 ist hier
ein Bolzen, der im Schieberzylinder 23 verschiebbar angeordnet ist So steht der Schieberkolben 27 mit dem
Bedienungshebel 1 in einer kraftschlüssigen Verbindung. Der Entlüftungsspalt 32 steht mit der Umgebung
hier durch vier axiale Bohrungen 31 hindurch in Verbindung, von denen mit gestrichelten Linien nur zwei dargestellt
sind, sowie durch eine weitere Bohrung 30 hindurch, die im Schieberzylinder 23 ausgebildet ist.
Der Schieberzylinder 23 weist mindestens drei Steuerbohrungen 18,19,22 auf, die bei der Verschiebung des Schieberkolbens 27 in einer vorbestimmten Reihenfolge von der Steuerkante 24 geöffnet bzw. geschlossen werden. Gemäß Fig. la sind die beiden Steuerbohrungen 18,19 so angeordnet, daß sie durch die Steuerkante 24 gleichzeitig geöffnet bzw. geschlossen werden können. Die Steuerbohrung 18 ist einerseits über einen Kanal 29 mit einem Zylinderraum 28 der Steuerventilbaugruppe verbunden, andererseits über eine Leitung 48 an den NEIN-Signaleingang 42 eines UND/NEIN-Gliedes 37 einer pneumatischen Logiksteuerung HI angeschlossen. Die andere Bohrung 19 ist mit dem Signaleingang eines JA-Gliedes 36 der pneumatischen Logiksteuerung III verbunden. Der Signalausgang 45 des JA-Gliedes 36 ist über eine Leitung 47 an einen UND-Signaleingarvg 46 des UND/NEIN-Gliedes 37 angeschlossen. Zwischen die Leitungen 47 und 48 ist ein Drosselventil 49, in diesem Falle ein verstellbares Drosselventil, eingesetzt, dessen Aufgabe unten näher beschrieben wird.
Der Signalausgang 68 des UND/NEIN-Gliedes 37 ist mit einem Verstärkungsventil 16 einer pneumatischen Signalverstärkereinheit IV verbunden. Das Verstärki:pgsv-. >i!il 16 ist in diesem Falle an einen als Steuerschieber ausgebildeten Servoantrieb 8 angeschlossen, der ein bekannter Za ζistellungsschieber ist.
Der Schieberzylinder 23 weist mindestens drei Steuerbohrungen 18,19,22 auf, die bei der Verschiebung des Schieberkolbens 27 in einer vorbestimmten Reihenfolge von der Steuerkante 24 geöffnet bzw. geschlossen werden. Gemäß Fig. la sind die beiden Steuerbohrungen 18,19 so angeordnet, daß sie durch die Steuerkante 24 gleichzeitig geöffnet bzw. geschlossen werden können. Die Steuerbohrung 18 ist einerseits über einen Kanal 29 mit einem Zylinderraum 28 der Steuerventilbaugruppe verbunden, andererseits über eine Leitung 48 an den NEIN-Signaleingang 42 eines UND/NEIN-Gliedes 37 einer pneumatischen Logiksteuerung HI angeschlossen. Die andere Bohrung 19 ist mit dem Signaleingang eines JA-Gliedes 36 der pneumatischen Logiksteuerung III verbunden. Der Signalausgang 45 des JA-Gliedes 36 ist über eine Leitung 47 an einen UND-Signaleingarvg 46 des UND/NEIN-Gliedes 37 angeschlossen. Zwischen die Leitungen 47 und 48 ist ein Drosselventil 49, in diesem Falle ein verstellbares Drosselventil, eingesetzt, dessen Aufgabe unten näher beschrieben wird.
Der Signalausgang 68 des UND/NEIN-Gliedes 37 ist mit einem Verstärkungsventil 16 einer pneumatischen Signalverstärkereinheit IV verbunden. Das Verstärki:pgsv-. >i!il 16 ist in diesem Falle an einen als Steuerschieber ausgebildeten Servoantrieb 8 angeschlossen, der ein bekannter Za ζistellungsschieber ist.
Die Steuerbohrung 22 im Schieberzylinder 23 der Steuerventilbaugruppe I ist in der Grundstellung des
Schieberkolbens 27 (Fig. la) von der Steuerkante 24 des Kolbens 27 geschlossen. Diese Steuerbohrung 22 ist
an ein bekanntes NEjN-Glied 33 der pneumatischen
ω Logiksteuerung III angeschlossen. Der Signalamgang
55 des NEIN-Gliedes 33 steht bei diesem Ausführungsbeispiel über ein weiteres Verstärkungsventil 14 der Signalverstärkereinheit
1V mit Servoantrieb 9 und 10 der pneumatischen Hauptsteuereinheit II in Verbindung.
Beide Servoantriebe 9 und 10 sind als bekannte Zweistellungsschieber
ausgebildet, die jedoch auch z. B. als bekannte Zweistellungsventile ausgebildet sein können.
Sie haben die Aufgabe, Druckluft aus einer Speiselei-
tung 12 in den unteren Arbeitsraum 6 des Arbeitszylinders 70 zum Auseinanderfahren (Rückzug) der Bären 3,
4 zu leiten bzw. diesen Arbeitsraum 6 für das Schlagen zu entlüften.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Schieberzylinder 23 der Steuerventilbaugruppe I auch mit einer vierten
Steuerbohrung 20 versehen, welche zwischen den Steuerbohrungen 19 und 22 ausgebildet und an ein weiteres
JA-Glied 35 der pneumatischen Logiksteuerung III angeschlossen ist. Der Signalausgang 43 des JA-Gliedes
35 ist einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang
62 des UND/NEIN-Gliedes 37, andererseits über ein Verstärkungsventil 15 dp.r pneumatischen Signalverstärkungseinheit
IV mit einem Servoantrieb 60 mit zwei Stellungen verbunden. Der Servoantrieb 60 hat die Aufgäbe,
Druckluft aus der Speiseleitung 12 in den oberen Arbeitsraum 5 des Arbeitszylinders 70 zum langsamen
Zusammenfahren der Bären 3 und 4 zu leiten und gleichzeitig die Entlüftung des Arbeitsraumes 5 zu beenden.
Die Kolben des Servoantriebes 60 sind in F i g. I in ihrer Grundsteilung, aus welcher sie in ihre Betriebsstellung
gegen die Wirkung einer Druckfeder mittels Druckluft vom Verstärkungsventil 15 verschoben werden können.
Wie aus F i g. 1 a zu ersehen ist. weist der Schieberzylinder 23 noch eine weitere Steuerbohrung 21 auf, wclehe
zwischen den Steuerbohrungen 20 und 22 ausgebildet und an ein weiteres JA-Glied 34 der pneumatischen
Logiksteuerung III angeschlossen ist. Der Signalausgang 58 des JA-Glicdes 34 ist einerseits mit einem weiteren
UND-Signaleingang 59 des UND/NEIN-Gliedes 37 und andererseits — über ein Verstärkungsventil 13 der
pneumatischen Signalverstärkereinheit IV — mit einem Servoantrieb 7 der pneumatischen Hauptsteuereinheit
II verbunden. Dieser Servoantrieb 7 hat ebenfalls zwei
Stellungen. In seiner Grundstellung (F i g. 1) ist der obere Arbeitsraum 5 des Arbeitszyiinders 7ö entlüftet. Die
Kolben des Servoantriebs 7 werden beim Schlagen gegen die Wirkung einer Druckfeder unter dem Druck
von dem Verstärkungsventil 13 in ihre Betriebsstellung nach oben verschoben, in welcher die Entlüftung des
oberen Arbeitsraumes 5 des Arbeitszylinders 70 verhindert ist.
Die pneumatische Logiksteuerung III enthält einen Grenzwertschalter 44, dessen Signaleingang 65 an die
Speiseleitung 12, und dessen Signalausgang 69 an einen weiteren NEIN-Signaieingang 64 des UND/NEIN-Gliedes
37 angeschlossen ist. Die Aufgabe des Grenzwertschalters 44 liegt darin, die Arbeit des Gegenschlaghammers
zu verhindern, sobald der Druck in der Speiseleitung 12 den vorbestimmten Wert (in diesem
Falle 7 bar) überschreitet. In der Speiseleitung 12 herrscht normalerweise ein Druck von 4—7 bar.
Die Glieder 33,34,35,36 sowie der Grenzwertschalter
44 der pneumatischen Logiksteuerung III sind alle an eine Unterdruckleitung 50 angeschlossen, in welcher
der Luftdruck 0,1 —0,5 bar, in diesem Falle 0,1 bar beträgt.
Aus F i g. 1 a ist ersichtlich, daß in die Leitungen, die die Unterdruckleitung 50 mit den Signaleingängen
38,39, 40,41 der Logikglieder 33 bzw. 34 bzw. 35 bzw.
36 verbinden, je ein Drosselventil 51, 52, 53, 54 eingesetzt ist
Jedes Verstärkungsventil 13,14,15,16 der pneumatischen
Signalverstärkereinheit IV steht mit der Speiseleitung 12 in Verbindung. Auch die Servoantriebe 8,10,60
sind an die Speiseleitung 12 angeschlossen.
Die unter einem Steuerdruck von 0,1 bar stehenden Leitungen, durch weiche die pneumatische Logiksteuerung
III mit der pneumatischen Signalverstärkereinheit IV verbunden ist, sind im vorliegenden Falle aus Kunststoff
hergestellt; somit sind diese gegen physikalische Einwirkungen unempfindlich und ermöglichen eine hohe
Betriebssicherheit zur optimalen Auslastung der Hammerbären.
Wie in Fig. la angedeutet ist, ist der Bedienungshebel 1 um einen Bolzen 17 in der Richtung des Pfeiles A
und B verschwenkbar angeordnet. Gemäß Fig. la befindet sich der Bedienungshebel 1 in seiner Grundstellung.
Der Bedienungshebel 1 weist in diesem Falle fünf Steuerslellungen auf. die mit den Bezugszeichen 71, 72,
73,74 und 75 bezeichnet sind.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung gcmiiß Fig. 1 und la ist wie folgt:
Zunächst wird der Bedienungshebel 1 aus seiner Grundstellung gegen die Wirkung der Druckfeder 67 in
die Steucrstellung 72 nach oben geschwenkt. Dadurch wird auch der Schiebcrkoibcn 27 von dem Zwischenglied
66 nach oben verschoben und die Steuerbohrung 21 wird von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27
geschlossen, wodurch die Verbindung zwischen dem Signaleingang 41 des JA-Gliedes 34 und der Umgebung
unterbrochen wird. Bis zum Absperren der Steuerbohrung 21 strömt die Luft — deren Druck immer kleiner
als der Ansprechdruck der pneumatischen Logiksteuerung III (d.h. 0,1 bar) ist — durch das Drosselventil 52,
die Stctjerbohrung 21, den Entlüftungsspalt 32 und die
Bohrungen 31, 30 frei in die Umgebung. Sobald der Druck also am Signaleingang 41 des JA-Gliedes 34 auf
den Ansprechdruck angestiegen ist. gibt das JA-Glied 34 ein Ausgangssignal. Das mit Hilfe des Verstärkungsventils
13 verstärkte Signal steuert nun den Servoantrieb 7 in seine obere Betriebsstellung, in welcher die Entlüftung
des Arbeitsraumes 5 des Arbeitszylinders 70 beendet wird.
Gleichzeitig zcigi sich dieses Ausgangssignai auch aiii
UND-Signaleingang59des UND/NEIN-Gliedes37.
Wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles A in die Steuerstellung 73 geschwenkt, so wird die
nächste Steuerbohrung 20 von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27 geschlossen. Nun ist der Druck am
Signaleingang 40 des JA-Gliedes durch das Drosselventil 53 hindurch auf den Ansprechdruck angestiegen und
das Ausgangssignal des JA-Gliedes 35 steuert den Servoantrieb 60 über das Verstärkungsventil 15 in seine
rechte Betriebsstellung, in welcher der Arbeitsraum 5 aus der Speiseleitung 12 durch den Servoantrieb 60 hindurch
langsam angefüllt wird. So bewegt sich langsam der obere Hammerbär 4 nach unten und der ntere
Hammerbär 3 nach oben. Gleichzeitig zeigt sich das Ausgangssignal des JA-Gliedes 35 auch am UND-Signaleingang
62 des UND/NEIN-Gliedes 37.
Danach wird der Bedienungshebel 1 in die nächste Steuerstellung 74 nach oben geschwenkt, in welcher die
Steuerbohrungen 18 und 19 von der Steuerkante 24 des Kolbens 27 gleichzeitig geschlossen sind. Nun wird der
Ansprechdruck am Signaleingang 39 des JA-Gliedes 36 über das Drosselventil 54 erzeugt. Dies hat zur Folge,
daß das JA-Glied 36 an seinem Signalausgang ein Ausgangssignal abgibt, welches den dritten UND-Signaleingang
46 des UND/NEIN-Gliedes 37 betätigt Gleichzeitig wird über den Signalausgang 45 damit begonnen,
den Zylinderraum 28 des Schieberzylinders 23 über das Drosselventil 29, die Leitung 48 und den Kanal 29 hindurch
mit Luft aus der Unterdruckleitung 50 aufzufüllen. Der Zylinderraum 28 dient hier als eine pneumatische
Kapazität
Sobald alle drei Signaleingänge 59,62,46 des UND/
NEIN-Gliedes37unterdem Ansprechdruck stehen, gibt
das UND/NEIN-Glied 37 an seinem Signalausgang 68 ein Ausgangssigna', ab, wodurch der Servoantrieb 8
über das Verstärkungsventil 16 in seine Betriebssteüung nach oben verschoben wird. Nun ist der Druckraum 5 in
dieser Bctricbsstellung des Servoantriebs 8 mit der Speiseleitung 12 verbunden. Durch diese Schlagauslösung wird der obere Bär 4 nach unten und der untere
Bär 3 nach oben beschleunigt. Wird der Bedienungshebel 1 inzwischen bis zur Steuerstellung 75 weiter nach
oben geschwenkt, so wird der als pneumatische Kapazität dienende Zylinderraum 18 des Schieberzylinders 23
immer größer, welcher auf den Ansprechdruck (0,1 bar) in einer mittels des Drosselventils 49 genau einstellbaren Zeit aufgefüllt werden kann. Sobald der Druck im
Zylinderraum 28 auf den Ansprechdruck angestiegen ist, sperrt der NEIN-Signaleingang 42 des UND/NEIN-
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voantrieb 8 von seiner Druckfeder in die Grundstellung
zurückgestellt, in welcher die Beaufschlagung des Arbeitsraumes S unterbrochen ist. Die Beaufschlagung des
Arbeitsraums 5 für das Schlagen ist also die Folge der mittels des Drosselventils 49 eingestellten Auffüllungszeit des Zylinderraumes 28. So kann die Schlagstärke
durch das Verschwenken des Bedienungshebels 1 zwischen den Steuerstellungen 74 und 75, sowie durch die
Einstellung des Drosselventils 49 stufenlos gesteuert werden. Die stufenlose Steuerung erlaubt eine genaue
Anpassung der Schlagarbeit an die Schmiedestücke, schont .'ie Maschine und reduziert die Energiekosten.
Nach dem Schlag wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles B in die untere Steuerstellung 71
geschwenkt, in welcher die Steuerkante 24 die Steuerbohrung 22 des Schieberzylinders 23 öffnet. So wird der
Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 über die Bohrungen 31, 30 hindurch mit der Umgebung verbunden.
Der Druck am Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 vermindert sich demzufolge unter den Ansprechdruck,
weil die Luft aus der Unterdruckleitung 50 durch das Drosselventil 51 und die Bohrungen 22,31,30 hindurch
in die Umgebung strömt. Wenn das Eingangssignal am Signaleingang 38 entfällt, gibt das NEIN-Glied 33 ein
Ausgangssignal, welches die Servoantriebe 9 und 10 über das Verstärkungsventil 14 in ihre Betriebsstellung
steuert. Dadurch wird die Entlüftung des unteren Arbeitsraumes 6 mittels des Servoantriebs 9 beendet;
gleichzeitig wird der Arbeitsraum 6 durch den Servoantrieb 10 hindurch beaufschlagt, wodurch die Hammerbären 3,4 auseinandergefahren werden.
Wird der Bedienungshebel 1 aus der unteren Steuerstellung 71 wieder in seine Grundstellung zurückgeschwenkt, so wird die Steuerbohrung 22 von der Steuerkante 24 des Schieberkolbens 27 geschlossen. Dadurch
erreicht der Druck der durch das Drosselventil 51 hindurchströmenden Luft am Signaleingang 38 des NEIN-Gliedes 33 den Ansprechdruck und demzufolge entfällt
das Ausgangssignal des NEIN-Gliedes 33. Daher werden die Servoantriebe 9 und 10 von ihren Druckfedern
in ihre Grundstellung zurückgestellt, so daß die Beaufschlagung des Arbeitsraumes 6 unterbrochen und der
Arbeitsraum 6 zu der Umgebung hin entlüftet werden.
Falls der Druck in der Speiseleitung J2 über den gegebenen Wert (7 bar) ansteigt betätigt das Ausgangssignal des Grenzwertschalters 44 den NEIN-Signaleingang 64 des UND/NEIN-GIiedes 37. Dadurch entfällt
das Ausgangssignal am Signalausgang 68 des UND/ NEIN-Gliedes 37. Solange in der Speiseleitung 12 ein
Überdruck herrscht, ist der Arbeitsraum 5 des Arbeitszylinders 70 also über den Servoantrieb 8 nicht beaufschlagbar.
In den F i g. 2 und 2a ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung dargestellt, welches im we·
sentlichen mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. I und Iu übereinstimmt. Der Unterschied besteht
lediglich darin, daß die Arbeitsräume 5,6 des Arbeitszylinder 70 hier über einen einzigen Servoantrieb 77 beaufschlagt bzw. entlastet werden. Der Servoantrieb 77
ίο erhält Steuersignale von den VerstSrkungsventilen 14
und 16.
Bei diesem Ausführungsbeispiel können das Verstärkungsventil 13 und das JA-Glied 34 fortgelassen werden.
Der Servoantrieb 77 ist ein an sich bekannter Dreistellungs-Steuerschieber, welcher einen Steuerkolben
78 und einen Servokolben 80 aufweist, die an einer gemeinsamen Kolbenstange 79 befestigt sind. Der Stcuerkolben 78 ist mit einer mittigen Öffnung 81, sowie einem
Ringspalt 82 an seinem Außenmantel versehen. Eine Druckfeder 83, welche sich auf der Kolbenstange 79
abstützt, hat das Bestreben, den Steuerkolben 78 in seine mittige Grundstellung zurückzuführen. Die untere
und obere Stellung des Steuerkolbens 78 ist in F i g. 2
mit 78' bzw. 78" und strichpunktierten Linien bezeichnet.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung gemäß den F i g. 2 und 2a ist dementsprechend lediglich darin abweichend, daß in der mittigen Grundstellung des Steuer-
kolbens 78 die Druckzufuhr zu beiden Arbeitsräumen 5, 6 des Arbeitszylinders 70 gesperrt ist, während die Entlüftung des Arbeitsraumes 6 in geringerem Maße aufrechterhalten ist. Dabei ist der obere Arbeitsraum 5
durch den Servoantrieb 60 hindurch entlüftet, der in
seiner Betriebsstellung das langsame Zusammenfahren
der Hammerbären 3,4 steuert.
Wird der Bedienungshebel 1 nach oben in die Steuerstellungen 73, 74 geschwenkt, so werden über die JA-Glieder 35 und 36 zuerst das Verstärkungsventil 15 des
w Servoantriebs 60 und danach das Verstärkungsventil 16
betätigt. Durch den Druck vom Verstärkungsventil 16 wird der Servokolben 80 mit der Kolbenstange 79 und
dem Steuerkolben 78 nach oben verschoben, wobei der Steuerkolben 78 in die obere Stellung 78 gelangt. In
dieser Schlagauslösungsstellung wird also der Arbeitsraum 5 für das Schlagen beaufschlagt
Nach dem Schlag wird der Bedienungshebel 1 in der Richtung des Pfeiles B in die Steuerstellung 71 nach
unten geschwenkt und dadurch wird der Steuerkolben
so 78 über das Verstärkungsventil 14 beaufschlagt und in
die untere Stellung 78 verschoben.
Daher wird der Arbeitsraum 5 entlüftet Die Entlüftung des Arbeitsraumes 6 ist jedoch unterbrochen und
gleichzeitig die Druckzufuhr zu dem Arbeitsraum 6 ge
öffnet so daß die Bären 3,4 in ihre Ausgangslage gefah
ren werden.
Wenn der Bedienungshebel 1 aus der Steuerstellung 71 wieder in seine Grundstellung zurückgeschwenkt
wird, so wird der Steuerkolben 78 von der Druckfeder
83 in seine mittlere Stellung verschoben.
Die Steuerbohrungen 18,19,20,21,22 im Schieberzylinder 23 können auch anders angeordnet sein. Der Kanal 29 kann z. B. durch eine Leitung ersetzt werden.
Claims (3)
1. Druckmittelbetriebene Fernsteuerung mit einer Steuerventilbaugruppe, welche einen Schieberkolben enthält, der mittels eines Bedienungshebels aus
seiner Grundstellung in seine Steuerstellungen verstellbar ist, in denen er in seinem Schieberzylinder
ausgebildete Steuerbohrungen öffnet oder schließt, für die pneumatische Hauptsteuereinheit mit Servoantrieben eines Gesenkschmiedehammers, insbesondere eines Gegenschlaghammer, der als Antrieb
des bzw. der Hammerbären einen doppeltwirkenden pneumatischen Arbeitszylinder aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuerung als pneumatische Logiksteuerung (III) ausgebildet ist, bei welcher der Schieberkolben (27) der
pneumatischen Steuerventilbaugruppe (I) eine die Steuertxrtirongen (18,19, 22) des Schieberzylinders
(23) in vorbestimmter Reihenfolge in einen zur Umgebung hin entlüfteten Entlüftungsringspalt (32) öffnende bzw. gegen diesen schließende Steuerkante
(24) aufweist, daß von den Steuerbohrungen wenigstens eine erste Steuerbohmng (18) und eine zweite
Steuerbohrung (19), die in ?ier Grundstellung des Schieberkolbens (27) zu dem Entlüftungsringspalt
(32) hin offen sind, mittels der Steuerkante (24) des aus seiner Grundstellung in eine schlagauslösende
Steuerstellung (74) verstellten Schieberkolbens (27) gleichzeitig verschließbar sind, wobei die erste Steuerbohrung (18) mit einem vn dem Schieberkolben
(27) begrenzten, sich durch die Verstellung des Schieberkolbens in seine- schhgauslösende Steuerstellung (74) vergrößernden Zylinderraum (28) in
Verbindung steht und an den NEIN-Signaleingang
(42) eines UND/NEIN-Gliedes (37) der Logiksteuerung (HI) angeschlossen ist und die zweite Steuerbohrung (19) an den Signaleingang (39) eines JA-Gliedes (36) der Logiksteuerung (HI) angeschlossen
ist, dessen Signalausgang (45) einerseits über ein Drosselventil (49) mit der ersten Steuerbohrung (iS)
und andererseits mit einem UND-Signaleingang (46) des UND/NEIN-Gliedes (37) verbunden ist, dessen
Signalausgang (68) an ein Verstärkungsventil (16) einer pneumatischen Signalverstärkereinheit (IV)
angeschlossen ist, von welchem der das Schlagen des Hammers auslösende Servoantrieb (8, 77) der
Hauptsteuereinheit (H) gesteuert ist, und daß eine in der Grundstellung des Schieberkolbens (27) gegen
den Entlüftungcringspalt (32) verschlossene, durch
Verstellung des Schieberkolbens aus seiner Grundstellung in die seiner schlagauslösenden Steuerstellung (74) entgegengesetzte Richtung freigebbare
dritte Steuerbohmng (22) an ein NEIN-Glied (33) der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen
Signalausgang (55) an ein weiteres Verstärkungsventil (14) der Signalverstärkereinheit (IV) angeschlossen ist, von welchem der den Rückzug des
bzw, der Hammerbären (3* 4) auslösende Servoantrieb (9,10; 77) der Hauptsteuereinheit (II) gesteuert
ist.
2. Fernsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und zweiten
Steuerbohrung (18, 19) einerseits und der dritten Steuerbohrung (22) andererseits eine in der Grundstellung des Schieberkoibens (27) zu dem Entlüftungsringspalt (32) hin offene vierte Steuerbohrung
(20) ausgebildet ist, die an ein weiteres )A-Glied (35)
der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen
Signalausgang (43) einerseits mit einem weiteren UND-Signaleingang (62) des UND/NEIN-Gliedes
(37), und andererseits mit einem weiteren Verstärkungsventil (15) der Signalverstärkereinheit (IV)
verbunden ist, von dem ein die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinder (70) und die langsame
Zustelibewegung des bzw. der Hammerbären (3, 4) auslösender Servoantrieb (60) der Hauptsteuerein
heit (II) gesteuert ist.
3. Fernsteuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vierten Steuerbohmng (20) und der dritten Steuerbohmng (22) eine
fünfte Steuerbohrung (21) ausgebildet ist, die an ein
weiteres JA-Glied (34) der Logiksteuerung (III) angeschlossen ist, dessen Signalausgang (58) einerseits
mit einem weiteren UND-Signaleingang (59) des UND/NEIN-Gliedes (37). und andererseits mit einem weiteren Verstärkungsventil (13) der Signalver-
Stärkereinheit (IV) verbunden ist, von dem ein die Beendigung der Entlüftung des Arbeitszylinders (70)
vor dem Auslösen des Schiagens des Hammers auslösender Servoantrieb (7) der Hauptsteuereinheit
(II)gesteuert ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| HU78DI304A HU180446B (en) | 1978-04-19 | 1978-04-19 | Control gear for die forging presses particularly for counter-impact ones |
Publications (2)
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| DE2914933A1 DE2914933A1 (de) | 1979-10-25 |
| DE2914933C2 true DE2914933C2 (de) | 1985-01-10 |
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Family Applications (1)
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