DE2913644B2 - Elektrisches Hörgerät - Google Patents

Elektrisches Hörgerät

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    • H04R25/652Ear tips; Ear moulds
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    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches Hörgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Derartige Hörgeräte werden von Schwerhörigen in großem Maße benutzt. Viele Schwerhörige können aber ein solches Hörgerät kaum ertragen. Eine Gruppe von ihnen ist z. B. die, bei denen die sogenannte Dynamik des Hörens sehr eingeengt ist, weil die Hörschwelle stark heraufgesetzt, zugleich jedoch die Schmerzgrenze herabgedrückt ist Deshalb erreicht der Grad der Schallverstärkung, der notwendig ist, die Schwerhörigkeit zu überwinden, auch gleich die Schmerzgrenze. Solche und andere Schwerhörige vertragen besonders schlecht einen hohen Ausgangsschallpegel des elektro-
lü akustischen Systems »Hörgerät«, das dem System »Mittelohr-Innenohr« vorgeschaltet ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beheben und ein elektrisches Hörgerät der bekannten Art derart zu verbessern, daß auch Schwerhörigen der genannten Gruppe ein schmerzfreies Kören mit ausreichender Lautstärke ermöglicht wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst Weiterbildungen und Abwandlungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, daß zwischen dem System »Hörgerät« und dem System »Mittelohr-Innenohr« ein nichtelektronischer Mittler angeordnet wird. Dieser Mittler besteht aus einer SchaHblase, die sich luft- und schalldicht in den äußeren Gehörgang einpaßt. In diese SchaHblase spricht, vorzugsweise durch deren Wand hindurch, das Telefon des HörgL-rätes über den von dem Hörgerät ausgehenden Schallführungskanal, z. B. einen Hörschlauch, der
jo bis in den äußeren Gehörgang reicht. Die mit Luft oder einem anderen Gas gefüllte, ballonartige SchaHblase steht unter einem Überdruck und strahlt den vom Telefon hineingesprochenen Schall in den Luftraum zwischen SchaHblase und Trommelfell ab, der als Kuppler zwischen den beiden dient. An die Stelle der sehr kleinen Schailfläche des Mikrophones bzw. des Schallführungskanals mit relativ hoher Schallintensität tritt als Schallsender die vielfach größere Abstrahlfläche der luftgefüllen SchaHblase auf dem Wege zum
Empfangssystem »Mittelohr-Innenohr«. Durch Änderungen der physikalischen Eigenschaften der Schallblasenwand, Änderung des Füllgases und des Innendruckes der Blase sowie die Größe, d.h. ihrer Länge im Gehörgang, ändern sich die akustischen Verhältnisse in dem als Kuppler dienenden Luftraum vor dem Trommelfell gegenüber der Schallabsorption und Schallreflexion, Phase usw. im Hinblick auf die Impedanzverhältnisse aus Trommelfell, Mittelohrraum mit Gehörknöchelchen bis zu der Funktion der Innenfenster. Durch Variation des Innendruckes der SchaHblase, der Eigenschaften ihrer Wandung und der Art des Füllgases sowie des Volumens bzw. der Länge des angekuppelten Luftraumes vor dem Trommelfell kann die SchaHblase und damit das Hörgerät an die Erfordernisse des Trägers angepaßt werden.
Anstelle der ballonartig aufgeblasenen Schallblase, durch deren Wand der Schall beim Eintritt und beim Austritt hindurchgeht, kann als Mittler auch eine Schallkuppel verwendet werden, die zu dem vom Telefon kommenden Schallführungskanal hin offen und zum Trommelfell gewölbt ist. Die Schallkuppel überspannt den Gehörgang in ähnlicher Form und Stärke wie der innere Endteil der SchaHblase und gibt den Telefonschall mit vergrößerter Abstrahlfläche an den Luftraum vor dem Trommelfell weiter. Da sie nicht von dem Überdruck einer Luft- oder Gasfüllung gestützt wird, muß die Schallkuppel eigensteif sein. Sie besteht im übrigen aus ähnlichem Werkstoff wie die Schallblase.
Zur Erleichterung ihrer Handhabung kann die Schallblase oder die Schallkuppel in ein Anschlußstück eingelassen sein, das auf das Ende des Hörschlauches leicht aufgesetzt werden kann, z. B. dort, wo der Hörschlauch mit seiner Halterung in das sogenannte Ohrpaßstück eingelassen ist Diese Anwendung bietet die Möglichkeit, die Schallblase oder Schallkuppel bei Beschädigung oder zur Anpassung leicht auszuwechseln. Es ist aber auch eine unlösbare Befestigung der Schallblase am Ohrpaßstück z. B. durch Kleben möglich, ι ο
Die Schallblase kann Verwendung finden bei einem akustischen geschlossenen System oder bei einem offenen. Dies soll heißen, daß das Ohrpaßstück schalldicht in den Gehörgang eingeführt ist (geschlossen) oder daß das Ohrpaßstück mit einem lochartigen Durchlaß versehen (offen) ist, wie es z. B. bei fast reinen Hochtonschwerhörigkeiten mit steilem Abfall der Schwellenkurve bekannt ist
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnungen dargestellt. Es zeigt schematisch in einem Schnitt durch den äußeren Gehörgang eines menschlichen Ohres mit eingesetztem Ohrpaßstück
F i g. 1 eine Ausbildung der Erfindung als Schallblase,
F i g. 2 eine Ausführung der Erfindung als Schallkuppel, r,
In den Figuren ist mit 1 der von dem nicht dargestellten Mikrophon eines elektrischen Hörgerätes kommende Schallführungskanal bezeichnet. Dieser kann als Hörschlauch ausgebildet sein und von einem »hinter dem Ohr-Gerät« oder von einer Hörbrille zu einem in das Ohr des Hörgerät-Trägers eingesetzten Ohrpaßstück 3 führen, das von dem Schallführungskanal 1 bzw. 1.1 durchsetzt wird. Wenn das Telefon unmittelbar an dem Ohrpaßstück angebracht ist, entfällt der Hörschlauch und es verbleibt als Schallführungska- (5 nal nur eine Bohrung in dem Ohrpaßstück 3.
An dem Ohrpaßstück 3 ist gemäß der Ausführungsform nach der Fig. 1 eine Schallblase 2, z.B. durch Kleben, befestigt. Die Schallblase besteht aus einem elastischen Kunststoff. Ihr Innenraum 2.2 ist mit einem Fluid, vorzugsweise mit Luft oder einem anderen Gas, gefüllt Der Überdruck in der Blase ist so bemessen, daß sich die Blase der Wand des äußeren Gehörganges (G) luft- und schalldicht anpaßt Außerdem bewirkt der Innendruck in der Blase 2, daß deren zum Trommelfell T weisendes Endteil 2.1 in dieser Richtung gewölbt und gespannt wird, so daß es den äußeren Gehörgang membranenartig überspannt.
Der von dem Telefon über den Schailführungskanal bzw. den Hörschlauch 1 zugeführte Schall hoher Intensität tritt durch den das Ende 1.1 des Schallführungskanales überdeckenden Teil der Blasenwand in den Innenraum 2.2 der Schallblase 2 ein und wird von deren membranartigem Endteil 2.1 mit verminderter Intensität in den Luftraum L zwischen Schallblase und Trommelfell abgestrahlt. Die Längen der Schallblase und des Luftraumes vor dem Trommelfell müssen so bemessen und aufeinander abgestimmt werden, daß keine den Schall störend verzerrenden Reflexionen und Resonanzen eintreten.
Die Anpassung der Schallblase an die Erfordernisse des Trägers geschieht durch den Hörgeräte-Akustiker, indem aus einer Reihe von vorgefertigten Modellen eines mit passender Größe und Länge ausgesucht und der notwendige Innendruck durch Anpunktieren mittels einer feinen Nadel eingestellt wird.
Bei der Ausführungsform nach der Fig.2 ist die Schallblase durch eine zum Schallführungskanal 1 hin offene eigensleife Schallkuppel 4 ersetzt, deren Wand ebenso wie die der Schallblase vorzugsweise aus Kunststoff besteht und so dünn ist, daß sie den Schall möglichst unbehindert in den Luftraum L vor dem Trommelfell abstrahlt. Die Kuppel muß so ausgeführt und mit dem Ohrpaßstück verbunden sein, daß sie sich durch ihre eigene Elastizität und Steifigkeit schall- und luftdicht an die Wand des äußeren Gehörganges G anpaßt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Elektrisches Hörgerät mit einem das Telefon des Gerätes mit dem äußeren Teil des Gehörganges verbindenden Schallführungskanal, z. B. einem Hörschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Ende (1.1) des Schallführungskanales (1) eine Schallblase (2) aus elastischem Werkstoff angeordnet ist, die sich an die Wand des Gehörganges (G) schalldicht anschmiegt und zumindest mit ihrem freien, inneren Endteil (2.1) den Gehörgang (G) membranartig überspannt
2. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallblase (2) geschlossen ausgebildet ist und ihr Innenraum (2.2) mit einem Fluid, vorzugsweise mit Luft oder einem anderen Gas gefüllt ist.
3. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen solchen Überdruck des Fluids im Innenraum der Schallblase (2), daß die Wand der Blase an die Wand des Gehörganges (G) schalldicht angepreßt und der innere Endteil (2.1) der Blasenwand gespannt wird.
4. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallblase zum Ende (1.1) des Schallführungskanals (1) hin offen ist und eine ohne inneren Überdruck eigensteife, zum Trommelfell (7}gewölbte Schallkuppel (4) bildet.
5. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 1 bis 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die akustischen Eigenschaften der Schallblase (2 bzw. 4) durch Wahl ihres Werkstoffes, insbesondere eines Kunststoffes, ihres Innendruckes und/oder ihrer sich in den Gehörgang (G) erstreckenden Länge an die Erfordernisse des Hörgerätträgers anpaßbar sind.
6. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallführungskanal (1) als Hörschlauch zu dem in einer Hörbrille oder in einem »Hinter dem Ohr-Hörgerät« angeordneten Telefon führt.
7. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallblase (2) oder die Schallkuppel (4), z. B. durch Kleben oder mittels eines Anschlußstückes, an einem Ohrpaßstück (3) befestigt ist, das von dem Schallführungskanal (1 bzw. 1.1) durchsetzt wird.
8. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallführungskanal (1.1) als Bohrung in dem Ohrpaßstück (3) unmittelbar zu dem an dem Ohrpaßstück angebrachten Telefon führt.
9. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ohrpaßstück (3) schalldicht in den Gehörgang (G^ eingepaßt ist.
10. Elektrisches Hörgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ohrpaßstück (3) außer dem Schallführungskanal (1.1) eine nach außen führende Schauöffnung für den Durchgang bestimmter Schallfrequenzen vorgesehen ist.
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