DE2913331A1 - Fluessigkeit-extraktionsverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung derselben - Google Patents
Fluessigkeit-extraktionsverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung derselbenInfo
- Publication number
- DE2913331A1 DE2913331A1 DE19792913331 DE2913331A DE2913331A1 DE 2913331 A1 DE2913331 A1 DE 2913331A1 DE 19792913331 DE19792913331 DE 19792913331 DE 2913331 A DE2913331 A DE 2913331A DE 2913331 A1 DE2913331 A1 DE 2913331A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plates
- column
- plate
- extraction
- perforated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D11/00—Solvent extraction
- B01D11/04—Solvent extraction of solutions which are liquid
- B01D11/0426—Counter-current multistage extraction towers in a vertical or sloping position
- B01D11/0434—Counter-current multistage extraction towers in a vertical or sloping position comprising rotating mechanisms, e.g. mixers, rotational oscillating motion, mixing pumps
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Flüssigkeitsextraktion
unter Anwendung von in einer Extrakt ions säule mit hin-
und herbewegter Platte im Gegenstrom geführten Flüssigphasen sowie eine Extraktions säule mit hin- und hergeführter Platte
und mit einem Gehäuse, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten senkrechten Welle und einer mit der Welle verbundenen
Einrichtung zum Hin- und Herbewegen derselben. Allgemein befaßt sich die Erfindung mit einem Verfahren zur Flüssigkeitsextraktion und einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
.
Flüssigkeitsextraktionsverfahren und Vorrichtung zu ihrer Durchführung sind seit langem bekannt. Dabei werden feststehende Füllungen oder Schalen bzw. Tröge verwendet, um die
Trennung der Komponenten von Flüssigphasen zu unterstützen, die im Gegenstrom oder in gleicher Richtung durch die Vorrichtung
geleitet werden. Solche Verfahren und die zur Durchführung derselben vorgesehenen Vorrichtungen haben jedoch
einen sehr geringen Wirkungsgrad. Der Grund hierfür besteht einfach darin,, daß selbst bei Verfahren mit Flüssigphasen im
Gegenstrom nicht genügend Energie zur-Verfügung steht, um eine
wirksame Massenüberführung zu bewirken. Daher müssen im allgemeinen die zur Durchführung solcher Verfahren"verwendeten
Extraktionssäulen sehr groß seinj, um eine Höhe zu erreichen,
die einer theoretischen Stufe äquivalent ist, die als HETS bekannt ist, wodurch Extraktionssäulen mit brauchbarem Wirkungsgrad
erreicht werden, wobei HETS-Werte von 1,83 m (6 Fuß) bis 6,1 m (20 Fuß) oder mehr üblich sind.
Zui* Überwindung der diesen Verfahren und zur Durchführung derselben
verwendeten Extraktionssäulen anhaftenden Mangel wurde
bereits vor einiger Zeit der Versuch unternommen, den verwendeten Extraktionssäulen Energie zuzuführen, indem in den Säulen
909841/0843
eine Reihe von Mischeinrichtungen an langen senkrechten Wellen angeordnet wird, sowohl mit als auch ohne eingefügte
Zonen aus Maschenmaterial, um eine Vereinigung der Phasen zwischen den Mischeinrichtungen zu ermöglichen. Derartige
Extraktionssäulen sind zwar eine Verbesserung gegenüber früheren
Säulen, bei denen feststehende Füllungen oder Tröge verwendet wurden, ihnen haftet jedoch der Mangel an, daß sehr
kleine Tröpfchen in der Nähe der Rühr- oder Mischeinrichtungen
erzeugt werden. Bei einer Weiterbildung dieser zweiten Generation von Extrakt ions säulen wird eine Reihe von Misch-
und Absetzkammern verwendet, die Seite an Seite in horizontaler Anordnung vorgesehen sind. Aber auch mit den in der
zweiten Generation von Extraktionssäulen erzielten Verbesserungen
wird noch kein maximaler Wirkungsgrad erreicht. Die erwähnte horizontalte Anordnung bedingt auch eine kostenaufwendige
Konstruktion und beansprucht wie viele ältere Ausführungsformen von Extraktionssäulen eine große Bodenfläche.
Bei weiteren Konstruktion wird eine Pulsierung von Flüssigkeiten in kontinuierlicher Phase, die in einer "feststehenden
Säule extrahiert werden sollen, angewandt. Derart aufgebaute Säulen haben jedoch nur· eine geringe Verbreitung gefunden, und.
zwar hauptsächlich weil es schwierig ist, die Bewegung in großen Säulen gleichförmig zu halten, und ferner sind hohe
Leistungen erforderlich, um große Flussigkeitsvolumina in
derartigen Säulen zu bewegen. Spätere Entwicklungen sind Säulen, bei denen eine Reihe von perforierten Platten verwendet
wird, die in einer geeigneten Weise hin- und herbewegt werden können. Selbst derartige Säulen, bei denen der Abstand zwischen
den Platten gleichmäßig ist, weisen jedoch bestimmte Mängel auf in Bezug auf die HETS-Werte, die anderen Größen-
und Konstruktionsfaktoren und den Wirkungsgrad bezüglich des Volumens der Flussigphasen', die durch derartige Säulen transportiert
werden und be züglich der damit durchzuführenden Flüssigkeitsabscheidung. Derartige Säulen mit perforierten Platten
. 909841/0843
sind jedoch- in ihren Betriebswerten den früheren, vorstehend
erwähnten Säulen überlegen; trotzdem besteht noch ein Bedürfnis für weitere Verbesserungen bei Extraktionssäulen
mit hin- un"d herbewegten Platten, da diese eine geringere
Größe und einen besseren Gesamtwirkungsgrad aufweisen sollten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vor- ■
richtung zur Flüssigkeitsextraktion zu schaffen, die es gestatten, die Größe der Säulen geringer zu halten und deren
Wirkungsgrad und Betriebsdaten zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren der eingangs genannten Art gelöst, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet
ist, daß wenigstens in einem Teil der Säule eine Mehrzahl von Platten relativ zueinander entsprechend der folgenden
Gleichung angeordnet wird:
(Un+ 0.67 Mr)1'5
573 ΪΤ5
(Δ/>) σ- j
worin L· der Plattenabstand, Un die Oberflächengeschwindigkeit
der verteilten Phase beim Überfluten, Uc die Oberflächengeschwindigkeit
der kontinuierlichen Phase beim Überfluten, Δ/0 die Dichtedifferenz und.if die Grenzflächenspannung
sind.
Die Extraktionssäule der eingangs genannten Art ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von
waagerecht auf der Welle montierten Platten voneinander entsprechend
der folgenden Gleichung beabstandet ist:
.'Un + 0.67 IU)2-5
worin £ der Plattenabstand, U0 die Oberflächengeschwindigkeit
der verteilten Phase beim Überfluten, U„ die Oberflä-
909841/0843
chengeschwindigkeit der kontinuierlichen Phase beim Überfluten,
Δρ die Dichtedifferenz und c'dle Grenzflächenspannung
sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich.
aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß einer erfindungsgemäßen Extraktionssäule ;
Fig. 2 einen Aufriß einer Antriebseinrichtung, die bei der erfindungsgemäßen Säule verwendet wird;
Fig. 3 und 3A Draufsichten im Schnitt längs Linien 3-3 bzw. 3A-3A in Fig. 1, wobei eine perforierte Platte bzw.
eine Ablenkplatte dargestellt sind, die bei der erfindungsgemäßen Säule verwendet werden;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Anordnung der Ablenkplatten
.und der perforierten Platten In Säulen mit verschiedenen Durchmessern, die erfinäusigsgemäß
ausgebildet sind, -wobei die perforierten Platten in einem Abstand von 50,8 mm (2 Zoll) angeordnet sind;
Fig. 5 eine schematische Ansicht der Anordnung der Abstände
zwischen den Ablenkplatten und den perforierten Platten in erf indungs gemäßen Säulen verschiedener Durchmesser,
wobei die perforierten Platten einen Abstand von 25,4 mm (1 Zoll) voneinander aufweisen;
Fig. 6a bis 6d schematische Darstellungen verschiedener Anordnungen
von perforierten Platten, Ablenkplatten und Scheiben in einer erfindungsgemäßen Säule;
609841/0843
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Anordnung der Abstände zwischen den Ablenkplatten und den perforierten
Platten bei erfindungsgemäßen Säulen verschiedener Durchmesser, wobei die perforierten
Platten einen Abstand von 76,2 mm (3 Zoll) voneinander aufweisen;
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Anordnung der Abstände zwischen den Ablenkplatten und den perforierten
Platten in erfindungsgemäßen Säulen verschiedener Durchmesser, wobei die perforierten Platten
einen Abstand von 101,6 mm (4 Zoll) voneinander aufweisen; und
Fig. 9 eine Graphik, die die Beziehung zwischen den Durchmessern der Extraktionssäulen und den Abständen der
Ablenkplatten für eine erfindungsgemäße Abscheidesäule
zeigt, wobei die perforierten Platten einen Abstand von 25,4 mm (1 Zoll) bzw. 50,8 mm (2 Zoll)
voneinander aufweisen.
Wie erwähnt, sind Extraktionssäulen mit hin- und herbewegten
Platten allgemein bekannt. Die genaue Konstruktion hinsichtlich des Abstands zwischen den perforierten Platten und
den Ablenkplatten und/oder claria verwendeten Scheiben wurde
jedoch durch Yersucte mit variablem Plattenabstand in einer
gegebenen Säule ermittelt, line derartige intuitive Lösung
ist jedoch mühselig, langwierig toad ungenau. Bei der 'Versuchsmethode
muß ZoB. die Verbreitung der Fluide bzw. Flüssigkeiten.,
die durch die Extraktionssäule geführt werden, visuell
"beobachtet werden, um die Tropfengröße, den Aufenthalt und
die Fallgeschwindigkeit zu bestimmen.«, wobei aus all diesen
Größen eine qualitative Beurteilung erfolgt, ob der Plattenabstand in bestimmten Teilen einer Extrakt ions säule mit hin-
und herbewegten Platten vergrößert oder verkleinert werden
Θ098Α1/0843
soll. Durch die Erfindung werden diese Mangel behoben; es
wird ermöglicht, den optimalen Plattenabstand aus den physikalischen Eigenschaften jeder Phase in den verschiedenen Abschnitten
einer gegebenen Säule und aus den Durchflußraten' der verteilten und kontinuierlichen Phasen in den verschiedenen
Abschnitten einer Extraktionssäule durch Anwendung der
bereits genannten Gleichungen vorherzusagen.
Es ist bereits bekannt und bereits beschrieben in einer Abhandlung
von M.H.I. Baird, R.G. McGinnis und G.C. Tann in "Proceedings of the International Solvent Extraction Conference",
Society of Chemical Industry, Den Haag, April 1971, daß folgende Beziehung gilt:
Darin sind:
U_j = Oberflächengeschwindigkeit der kontinuierlichen
Phase beim Einfüllen;
Uc = Oberflächengeschwindigkeit der kontinuierlichen
Uc = Oberflächengeschwindigkeit der kontinuierlichen
Phase beim Überfluten;
IC = eine Konstante, deren Wert hier unbeachtlich ist;
<T" = Grenzflächenspannung;
ψ - Energieaufnahme pro Einheitsvolumen; p = mittlere Dichte;
ψ - Energieaufnahme pro Einheitsvolumen; p = mittlere Dichte;
/O„ = Dichte der kontinuierlichen Phase;
g = Erdbeschleunigung;
£i>p = Dichteunterschied;
u„ = Viskosität der kontinuierlichen Phase.
£i>p = Dichteunterschied;
u„ = Viskosität der kontinuierlichen Phase.
Es ist ferner bekannt, daß ψ proportional zu (Af) /Jt ist,
worin
A = Amplitude des Hubs;
f = Frequenz der Hin- und Herbewegung;
/ 0 8 4 3
Daher gilt folgende Beziehung:
-0.6 /0.4
Zu beachten ist, daß in den vorstehend genannten mathematischen Beziehungen kleinere Größen wie po.2. und
\ 1/3
/ gewöhnlich vernachlässigt werden können.
C '
Da sich die physikalischen Eigenschaften Δρ, also die Dichtedifferenz,
und 6Γ", also die Grenzflächenspannung, und die
Oberflächengeschwindigkeiten in den verschiedenen Teilen einer Extraktions säule ändern, ist es also zur Erzielung
optimaler Betriebsergebnisse erforderlich, zu gewährleisten, daß kein Teil der Säule zu schwach durchgemischt wird, was
einen schlechten Extraktionswirkungsgrad ergeben würde, und
nicht übermäßig durchgemischt wird, was zu einem frühzeitigen Überfluten der Säule führen würde. Da A und f für alle Säulenabschnitte
notwendigerweise konstant sind, gilt folgende Beziehung: · ·■ (U
«,67 UJ^r-\WV0'6 (3)
U C
Daher gilt:
Daher gilt:
(U + 0,67 U)2,*
-U C
(4)
Aus Gleichung (4) kann ein optimaler relativer Plattenabstand in den verschiedenen Teilen einer Säule berechnet werden, so
daß kein Teil der Säule eine wesentliche Engstelle bezüglich des Volumendurchsatzes pro Zeiteinheit wegen übermäßiger Bewegung
darstellt und daß keine Teile der Säule mit geringem Massenüberführungswirkungsgrad wegen einer geringeren als der
optimalen Bewegung arbeiten. Derartige Engpässe bezüglich des Durchsatzes und des geringen Wirkungsgrades in Teilen der Säule
909841/0843
treten auf, wenn der Plattenabstand nicht optimiert ist. Innerhalb des Rahmens von Gleichung (4) kann das erfindungsgemäße
Verfahren in weitem Maße variiert werden, in Abhängigkeit von den im Gegenstrom durch eine gegebene Säule
geführten Flüssigkeitsphasen, der Durchflußrate durch die Säule und dem jeweiligen optimierten Abstand der hin- und
herbewegten Platten sowie der Hin- und Herbewegungsgeschwindigkeit und der Amplitude dieser Bewegungen.
Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen. Die dort gezeigte Ausführungsform der erfindungs gemäßen Säule mit hin-und herbewegten
Platten enthält ein Gehäuse 10, das aus irgendeinem geeigneten Material gebildet sein kann, z.B. Metall, Glas
oder einem anderen geeigneten Werkstoff, in Abhängigkeit von den jeweiligen Flüssigkeitsphasen, die den Apparat durchlaufen
sollen. Es wird allgemein bevorzugt, für das Gehäuse und
für alle anderen im Zusammenhang mit dem Apparat verwendeten Teile einen Werkstoff zu verwenden, der von den hindurchgeleiteten
Flüssigphasen nich angegriffen wird« Wie aus Fig., 1
ersichtlich ist, besteht die Säule aus einer Reihe von sogv offenen bzw. perforierten Platten 12 und Umlenkplatten 145
die im einzelnen in -den Fig·. 3 und 3A gezeigt sind., wo- sie ■
mit 1-2' bzw. 14' -bezeichnet sindj sie sind auf einer mittleren
Welle 16 montiert, die von irgendeiner geeigneten Einrichtung mit einer Hin- und Herbewegung angetrieben wird,
z.B. mit einem in Fig. 2 gezeigten Antriebsmechanismus, der einen Antriebsauf bau 18, einen Antriebsmotor 20 mit variabler
Geschwindigkeit, Lagerblöcke 22, eine Kupplung 24;, eine An=
triebswelle 26, eine Hubeinstellung 28, eine Verbindungsstange 30, ein Joch 32 und ein Führungslager 34 enthält, wobei
der Antriebsmechanismus mit der mittleren Welle 16 verbunden ist, also mit dem Plattenstapelschaft der Säule. Der
Mechanismus zur Erzeugung der Hin- und Herbewegung der von dem Motor 20 angetriebenen Antriebseinrichtung kann hinsichtlich
der Amplitude der Hin- und Herbewegung zwischen etwa
$09841/0843
O und etwa 50,8 mm (2 Zoll) mittels der Hubeinstellung 28 '
variiert werden. Die Antriebseinrichtung und der Mechanismus für die Hin- und Herbewegung können ferner so konstruiert
sein, daß die Geschwindigkeit und die Amplitude der Hin- und Herbewegung wunschgemäß je nach der besonderen Anwendung
und dem Durchmesser der im Zusammenhang damit verwendeten Säule variiert werden können. Die Reihe perforierter Platten
12 und Ablenkplatten 14 kann mit Abständen entsprechend der
obigen Gleichung verwirklicht werden, kann hinsichtlich der Anzahl pro Höheneinheit in weitem Maße variiert werden und
über eine solche Höhe in der Säule verteilt werden, die eine gute Betriebsleistung gewährleistet. Die gezeigte Säule kann
z.B. eine Gesamthöhe von etwa 6,1 m (20 Fuß) aufweisen, wobei die Reihe von Platten auf einer Höhe von etwa 3 m (10 Fuß)
innerhalb des Gehäuses 10 angeordnet ist und die Platten durch Abstandshalter 36 geeigneter Größe mit variablem Abstand
voneinander beabstandet gehalten sind. Über und unter den Platten sind in dem Gehäuse Freigaberäume 38 und 40 vorgesehen,
um die Mitnahme der Flüssigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Einlaß-Beschickungseinrichtungen sind in geeigneter
Weise in Düsen 42 und 44 angeordnet, um die Verteilung der schweren bzw. leichten Flüssigkeit zu gewährleisten.
Die schwere und die leiciite Flüssigkeit werden durch eine Düse 46 bzw. 48 abgelassen.
Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen. Eine typische, hin- und herbewegte perforierte Platte 121 ist mit ausgestanzten
Bereichen bzw. Öffnungen 50 versehen, wobei der freie Bereich im allgemeinen etwa 50% der Gesamtfläche jeder Platte ausmacht
und die Öffnungen relativ groß sind, nämlich in der Größenordnung von Löchern der Abmessung 6,35 mm (1/4 Zoll) bis 15,9 mm
(5/8 Zoll). Der Durchmesser der Platte ist etwas geringer als der Innendurchmesser des Gehäuses 10.
909841/0343
Wie aus Fig. 3A ersichtlich ist, weist im Gegensatz hierzu die typische Abdeckplatte 14' einen einzelnen,großen,mittleren
ausgestanzten Bereich bzw. eine Öffnung 52 auf, wobei jedoch der Durchmesser der Platte wie derjenige der perforierten
Platte ist, also etwas geringer als der Innendurchmesser des Gehäuses 10.
Wie aus den Fig. 3 und 3A im einzelnen zu ersehen ist, verläuft
der Plattenstapelschaft bzw. die mittlere Welle 16 der
Säule durch eine mittlere Öffnung in einer perforierten : . Platte 12', die groß genug ist, um den Wellendurchmesser aufzunehmen,
während sie gleichzeitig lose auf die Welle aufgepaßt ist und die Platten von benachbarten perforierten Platten
durch geeignete Abstandshalter 36 beabstandet sind. Im
Gegensatz hierzu verläuft die Welle 16 durch die mittlere Achse der relativ großen Öffnung 52 einer typischen Ablenkplatte
14'. Die Plattenstapel sind im Abstand voneinander und bezüglich der Welle 16 durch eine Mehrzahl von Verbindungsstangen 54 und geeignete Abstandshalter 36 gehalten, wobei
die Verbindungsstangen durch Umfangsöffnungen in den perforierten Platten und Ablenkplatten verlaufen. Die Verbindungsstangen
enden in geeigneter Weise in Sternplatten 56, 58 mit relativ großen mittleren (nicht gezeigten) Öffnungen,
ähnlich denjenigen in den Ablenkplatten. Die Sternplatten sind mit der mittleren Welle 16 in irgendeiner geeigneten
Weise befestigt, z.B. mittels einer Nabe und in Radialrichtung sich erstreckenden Speichen o.dgl. (nicht gezeigt). Die.
Anzahl der Verbindungsstäbe ist unkritisch und kann je nach
Säulendurchmesser stark variieren. Bei Säulen mit geringem Durchmesser, also bis zu etwa 61 cm (24 Zoll) reichen im allgemeinen
etwa bis zu sechs Verbindungsstäbe aus, um die erforderliche
Festigkeit und Steifheit der Plattenstapel zu ergeben. Der besondere gezeigte Aufbau für das Halten der
Platten im Abstand ist jedoch nicht kritisch, solange die Platten nur entsprechend Gleichung (4) beabstandet sind. Die
809841/0843
Plattenstapel können also durch irgendeine geeignete Einrichtung anstelle von Verbindungsstangen und Sternplatten
gehaltert werden, falls dies erwünscht ist.
Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Extraktionssäule
nicht nur die hin- und herbewegten perforierten Platten 12, sondern vorzugsweise auch Ablenkplatten 14 enthält.
Die Säule kann zwar auch ohne Ablenkplatten betrieben werden, durch deren Anwesenheit wird jedoch der Extraktionswirkungsgrad in Säulen verbessert, die einen Durchmesser von
mehr als 76,2 mm (3 Zoll) aufweisen.
Ferner ist diesbezüglich anzumerken, daß bei einer Zunahme des Durchmessers einer Säule, wenn die Anzahl der perforierten
Platten, die z.B. einen Abstand von 25,4 mm (1 Zoll) aufweisen, konstant bleibt, der durch das Verfahren in einer
derartigen Säule erzielte Extraktionswirkungsgrad geringer ist als derjenige bei einer Säule mit geringerem Durchmesser.
Dieser Wirkungsgradverlust wird allgemein durch die Tatsache verursacht, daß eine stärkere axiale Vermischung in einer
Säule größeren Durchmessers als bei einer Säule kleineren ■Durchmessers auftritt. Bei Säulen mit relativ1 großem Durchmesser
verbessert andererseits die Anordnung von Ablenkplatten den Extraktions wirkungsgrad beträchtlich im Vergleich zu
einer Säule desselben Durchmessers, in der nur perforierte Platten verwendet werden. Selbst wenn Ablenkplatten in einer
Säule mit großem Durchmesser verwendet werden, ist jedoch der Extraktions wirkungsgrad im allgemeinen nicht so hoch wie bei
einer Säule mit kleinem Durchmesser.
Durch Extrapolation wurde gezeigt, daß die Höhe einer äquivalenten
theoretischen. Stufe (HETS) sich mit dem Durchmesser der Extraktionssäule in Übereinstimmung mit der folgenden
mathematischen Beziehung ändert:
909841/0843
D0* 5 für ein Extraktionssystem mit leichter
Extraktion und
. <><£- D mD für ein Extraktionssystem mit schwieriger
. <><£- D mD für ein Extraktionssystem mit schwieriger
Extraktion,
worin HETSj11n der erreichte Minimalwert von HETS und D der
Säulendurchmesser sind.
Die obigen in der Literatur angegebenen Beziehungen betreffen
Extrapolierungen, die auf Versuchen mit Säulen des Durchmessers 76,2 mm (3 Zoll) ohne Ablenkplatten und 304,8 mm (12 Zoll)
bis 914,4 mm (36 Zoll) mit einigen Ablenkplatten beruhen. Bei der Säule mit 914,4 mm Durchmesser betrug der Abstand zwischen
den Platten 381 mm (15 Zoll). Die Ablenkplatten in der Säule mit großem Durchmesser reduzieren erwiesenermaßen die
axiale Vermischung und reduzieren HETS^. im Vergleich zu
demjenigen ¥ert für HETSM· , der ohne die Verwendung von Ablenkplatten
erzielt wird. Wie bereits erwähnt, sind Ablenkplatten bei Säulen mit kleinen Durchmessern nicht erforderlich.
Bei Säulen mit großem Durchmesser kann also ein zusätzlich
verbesserter Wirkungsgrad erreicht werden, wenn zusätzliche Ablenkplatten verwendet werden, um die Vermischung in Axialrichtung
herabzusetzen, wodurch sich bessere Ixtraktionswirkungsgrade ergeben. Einige dieser gegenüber den bisherigen
Lösungen verbesserten Ausführungen sind als Ausführungsformen
in den Fig. 4, 5, 6, 7, 8 und 9 gezeigt.
Im Rahmen der Erfindung ist eine weite Vielfalt von Plattenanordnungen
möglich, solange die Platten in Übereinstimmung mit der obigen Gleichung (4) beabstandet sind. In Fig. 4 und
5 sind Ausführungsbeispiele für einen Abstand von 25,4 mm (1 Zoll) bzw. 50,8 mm (2 Zoll) der perforierten Platten und
Ablenkplatten gezeigt. Aus diesen Figuren ist ersichtlich,
909841/0843
daß das Verhältnis der Anzahl von Ablenkplatten zu den perforierten
Platten für eine Säule mit Abständen von 50,8 mm (2 Zoll) größer ist als dasjenige bei Abständen von 25,4 mm
(1 Zoll). Bei der in Fig. 4 gezeigten Form, einer Säule mit 304,8 mm (12 Zoll) Durchmesser und einem Abstand von 50,8 mm
(2 Zoll), wird vorzugsweise eine Ablenkplatte auf jeweils drei perforierte Platten verwendet. Bei einer Säule mit demselben
Durchmesser und Abständen von 25,4 mm (1 Zoll) wird hingegen eine Ablenkplatte auf jeweils sechs perforierte Platten
verwendet, wie aus Fig. 5 hervorgeht. Dabei wiederholen sich diese Anordnungen für die Gesamtzahl der in einer Säule
verwendeten Platten. ¥ie bei der Ausführungsform nach Fig. 4,
eine Säule mit 304,8 mm (12 Zoll) Durchmesser und einem Plattenabstand von 50,8 mm (2 Zoll), folgen auf eine Ablenkplatte
14 drei perforierte hin- und herbewegte Platten 12 und eine weitere Ablenkplatte 14, auf die drei perforierte hin- und
herbewegte Platten (nicht gezeigt) folgen usw., bis zu der Gesamtzahl der für die betreffende Säule erforderlichen
Platten.
Gemäß der Erfindung sind weitere verschiedene Ausführungsformen von Ablenkschemata vorgesehen, z.B. die in Fig. 6 gezeigte
Aus führungsform, wodurch eine weitere Reduzierung der axialen Vermischung erreicht wird. In den Fig. 6a - 6d sind
verschiedene Anordnungen von perforierten Platten, Ablenkplatten und Scheiben gezeigt, z.B. eine Scheibe 60, die unter
einer Ablenkplatte 14 angeordnet ist, wobei hinter der Scheibe zwei oder mehr perforierte Platten 12 angeordnet sind, die
im Rahmen der Erfindung verwendet werden können. Die jeweiligen gezeigten Anordnungsformen werden so oft wie erforderlich
wiederholt. Im Gegensatz zu der in Fig. 6a gezeigten Ausführungsform ist in Fig. 6b eine Anordnung gezeigt, bei der die
Lage der Ablenkplatte 14 und der Scheibe 60 umgekehrt ist. Es kann also jeweils die in Fig. 6a bzw. 6b gezeigte Anordnung
bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet
909841/0843
werden, in Abhängigkeit davon, ob die leichte oder die schwere Phase die verteilte Phase in dem jeweiligen Flüssigkeit-Flüssigkeit-Extraktionsmedium
ist, wobei die Anordnung gemäß Fig. 6a für eine leichte verteilte Phase in einem gegebenen
Flüssigkeit-Flüssigkeit-Extraktionsmedium bevorzugt wird.
In Fig. 6c ist eine Aus führungs form gezeigt, bei der auf zwei Ablenkplatten 14 in einer Reihe zwei oder mehr perforierte
Platten 12 folgen. Eine weitere Anordnung ist in Fig. 6d gezeigt, wo die Plattenreihe so angeordnet ist, daß auf eine
Ablenkplatte 14 zwei perforierte Platten 12, eine Scheibe 60, zwei zusätzliche perforierte Platten 12 und eine letzte Ablenkplatte
14 folgen, wobei diese Anordnung so oft wie erforderlich wiederholt wird. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene
andere Kombinationen von perforierten Platten, Ablenkplatten und Scheiben möglich.
Zu beachten ist, daß bei den besonderen, in den Zeichnungen gezeigten und vorstehend erläuterten Anordnungen die Abstände
zwischen den perforierten Platten und Ablenkplatten sowie zwischen den perforierten Platten und den Scheiben und Ablenkplatten
dieselben sein können wie die Abstände zwischen den perforierten Platten, oder größere Abstände.
Bei den verschiedenen Plattenanordnungen können alle perforierten Platten und Scheiben in Form eines Plattenstapels zusammengebaut
werden, unter Verwendung von Verbindungsstangen und Sternplatten oder irgendeiner anderen geeigneten Einrichtung,
um den Plattenstapel zu haltern, der in der Säule mit der gegebenen Geschwindigkeit und Amplitude hin- und herbewegt
wird. Die Anordnungen der perforierten Platten und Ablenkplatten, wie sie z.B. in den Fig. 4 bis 8 gezeigt sind, können
ferner in einer Extraktionssäule, in der ein gleichmäßiger
Plattenabstand bevorzugt wird, mit demselben Wiederholungs-
SÖ9841/0843
muster verwendet werden. In den meisten Fällen ist jedoch der Plattenabstand nicht gleichmäßig, wenn optimale Betriebsleistungen
erzielt werden sollen und die physikalischen Eigenschaften und Durchflußraten sich in verschiedenen Teilen
der Säule ändern. Der grundlegende Plattenabstand kann daher in verschiedenen Teilen einer gegebenen S.äule variiert werden,
und die Relativabstände zwischen perforierten Platten als solche und zwischen perforierten Platten und Ablenkplatten
sowie zwischen Ablenkplatten als solchen und Ablenkplatten und Scheiben können so ausgelegt werden, daß die Abstände
dieselben bleiben oder verschieden sind und in verschiedenen Teilen der Säule variieren. Die jeweilige Anzahl der verwendeten
Platten hängt ab von dem Plattenabstand, wie dies z.B. in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist.
Es wird nun auf Fig. 9 Bezug genommen. Die dort in logarithmischem
Maßstab gezeigte Graphik ist eine Hilfe bei der Ver- . wirklichung der Erfindung, nämlich bei der allgemeinen Bestimmung
des Abstands der Ablenkplatten für einen .Abstand der perforierten Platten von 25,4 mm (1 Zoll) bzw. 50,8 mm (2 Zoll),
bei Säulen verschiedener Durchmesser, wie sie insbesondere in den Fig. 4 und 5 gezeigt sind. Wie z.B. aus Fig. 4 ersichtlich
ist, beträgt der Ablenkplattenabstand für einen Plattenabstand von 50,8 mm der perforierten Platten etwa 203,2 mm
(8 Zoll) bei Säulen von 101,6 mm (4 Zoll) bis 152,4 mm (6 Zoll). Die gezeigte Graphik ist zwar nicht absolut präzise,
sie kann aber als Hilfe für die Bemessung des Ablenkplattenabstandes in irgendeinem gegebenen System herangezogen werden,
sobald der Säulendurchmesser, der von dem Durchsatz abhängig ist, gewählt ist und das endgültige Relativabstandsverhältnis
der perforierten Platten durch Anwendung der Gleichung (4) genauer berechnet ist. Für Plattenabstände, die
größer sind als 50,8 mm (2 Zoll) können ähnliche Konstruktionskurven'
für die Auswahl zweckmäßiger Ablenkplattenabstände erstellt werden. Zu beachten ist, daß in gleicher Weise Ab-
909841/0843
lenkplattenabstände für die verschiedenen anderen Plattenanordnungen,
wie sie vorstehend erwähnt wurden, bestimmt werden können. -
Unter "Platten" sind hier perforierte Platten, Ablenkplatten bzw. Umlenkplatten, Scheiben und Sternplatten und dgl. zu
verstehen, wie-sie in einer erfindungsgemäßen Säule verwendet
werden.
In Gleichung (4) ist es ohne Bedeutung, welche Standardeinheiten für die Werte darin verwendet werden, solange in den
verschiedenen Teilen einer Säule dieselben Einheiten verwendet werden. Wenn z.B. die Grenzflächenspannung im oberen Teil
der Säule in Dyn pro Zentimeter gemessen wird, so muß sie im unteren Bereich in denselben Einheiten gemessen werden,
da für die Erfindung das Verhältnis dieser Werte wichtig ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen weiter erläutert.. . . .
Verwendet wird eine Extrakt ions säule mit hin- und herbewegten Platten gemäß der Konstruktion der vorstehend beschriebenen
Vorrichtung, mit nur den beschriebenen perforierten Platten und einem Durchmesser von 25,4 mm (1 Zoll) bei einer Gesamthöhe
von 3048 mm (120 Zoll). Damit wird eine Flüssigkeit-Flüssigkeit-Extraktion von Phenol aus Wasser unter Verwendung
von Isobutylacetat als Lösungsmittel durchgeführt, wobei
die Prozeßspezifikation höchstens 50 ppm Phenol in dem Raffinat beträgt. Gemäß der allgemein angewandten Extraktionstechnik wird der Plattenabstand anfangs im wesentlichen durch
Intuition bzw. Abschätzung von der Oberseite bis zum Boden
der Säule.derart bestimmt, daß die verwendete Säule einen Plattenabschnitt von 1981 mm (78 Zoll) mit einem Plattenabstand
von 25,4 mm (1 Zoll) und einem Plattenabschnitt von
909841/0843
457 mm (18 Zoll) mit einem Plattenabstand von 50,8 mm (2 Zoll) aufweist, wobei der gesamte Plattenabschnitt 2438 mm (96 Zoll)
beträgt. Der verwendete Plattenabstand von 50,8 mm (2 Zoll) befindet sichhim Oberteil der Säule, wobei auch dies wieder
durch Intuition bzw. Abschätzung bestimmt wird.
Die Betriebsbedingungen sind dabei folgende:
Phenolkonzentration: 5% in Wasser Temperatur, der Phenollösung: 40°C
Durchflußrate der Phenollösung: 250 ml/min Durchflußrate des Isobutylacetats: 34 ml/min
Temperatur des zugeführten Isobutylacetats: Umgebungstemperatur (ungefähr 250C)
Temperatur der Säule: Umgebungstemperatur (etwa 250C).
Im Betrieb werden folgende Ergebnisse erzielt:
Hub χ Geschw. Phenol-Raffinatkonzentration (ppm) ;
2,286 m (90»)/min 2000
3,150 m (124")/min 200
3,556 m (140»)/min Säule geflutet
Die Tropfengröße ist wesentlich kleiner im Oberteil der Säule als in der Nähe des Bodenteils, wodurch angezeigt wird, daß
in dem oberen Bereich der Säule ein wesentlich besserer Wirkungsgrad als in Bodennähe erreicht wird. Die Prozeßspezifikation
von höchstens etwa 50 ppm Phenol in dem Raffinat (Wasser) wurde jedoch nicht erreicht. Dieses Beispiel erläutert die
übliche Praxis nach dem Stand der Technik; normalerweise besteht bei dieser Technik der nächste Schritt darin, den Plattenabstand
im oberen Bereich der Säule intuitiv bzw. durch Abschätzen einmal oder mehrere Male zu erhöhen, bis die geforderte
Prozeßspezifikation erreicht ist, möglichst ohne Überfluten der Säule.
909841/0843
Die bei Beispiel 1 verwendete Säule wird wiederum für eine Flüssigkeit-Flüssigkeit-Extraktion von Phenol aus Wasser verwendet,
wobei jedoch die Verteilung des Plattenabstands unter Anwendung von Gleichung (4) gemäß der Erfindung berechnet
wird und nur eine Gesamtlänge von 1829 mm (72 Zoll) des Plattenstapels verwendet wird. Da ferner die Grenzflächenspannung
zu diesem Zeitpunkt unbekannt ist und die Durchflußraten in verschiedenen Abschnitten der Säule unterschiedlich
sind, wenn auch nicht stark unterschiedlich, wird mittels
Gleichung (4) eine Approximation der Plattenabstandsvariation berechnet, wobei als wichtigste Variable die Dichtedifferenz
der Berechnung zugrunde gelegt wird. Die im oberen Bereich der Säule gemessene Dichtedifferenz beträgt 1,0060 minus
0,950, d.h. 0,056, und im Bodenbereich der Säule 1,000 minus
0,882, d.h. 0,118. Wenn nur diese Werte in die Gleichung eingesetzt werden und die anderen vernachlässigt werden, um
eine schnelle Approximation durchzuführen, so errechnet sich das Plattenabstandsverhältnis vom oberen bis zum unteren Bereich
der Säule folgendermaßen:
= 3,46
Da jedoch bekannt ist, daß die Durchflußraten und die Grenzflächenspannung
einen Einfluß ausüben, wird das berechnete Ergebnis auf 4,0 aufgerundet, und eine Änderung des Plattenabstandes
von 4 zu 1 vom oberen bis zum unteren Bereich der Säule wird bei einer Gesamtlänge von 1829 mm (72 Zoll) des
Plattenstapels zugrunde gelegt. Im oberen Bereich des Stapels beginnend werden erst 305 mm (1 Fuß) Platten mit einem Abstand
von 101,6 mm (4 Zoll) verwendet, auf die 305 mm Platten mit einem Abstand von 76,2 mm (3 Zoll) folgen, worauf wiederum
305 mm Platten mit einem Abstand von 50,8 mm (2 Zoll) und auf diese 915 mm (3 Fuß) mit einem Abstand von 25,4 mm (1 Zoll)
109841/0343
folgen, wobei die Verteilung des Plattenabstands geschätzt wurde auf der Basis von geschätzten Dichtedifferenzen in
den verschiedenen Abschnitten der Säule.
Die Säule wird dann bei folgenden Bedingungen in Betrieb genommen:
Phenolkonzentration: 8% in Wasser (tatsächliche Beschikkungsspezifikation)
Temperatur der Phenollösung: 4O0C
Durchflußrate der Phenollösung; 250 ml/min Durchflußrate des Isobutylacetats: 34 ml/min
Durchflußrate der Phenollösung; 250 ml/min Durchflußrate des Isobutylacetats: 34 ml/min
Temperatur des zugeführten Isobutylacetats: Umgebungstemperatur (etwa 250C)
,Temperatur der Säule: Umgebungstemperatur (etwa 250C).
Folgende Betriebswerte wurden erzielt:
Phenol-Raffinatkonzentration Hub χ Geschwindigkeit (ppm)
4,572 m (180")/min 50
5,639 m (222»)/min , Säule geflutet
Es wurden während des Betriebs folgende Beobachtungen gemacht, Eine wesentlich bessere Intensität der Bewegung wird mit dem
verwendeten Plattenstapel erreicht. Diese ist für die bessere Gesamtextraktion des Phenols aus Wasser verantwortlich und
führt zu der Raffinatspezifikation von 50 ppm bei einer Stapelhöhe von nur 1829 mm (6 Fuß). Ferner ist die Tropfengröße
praktisch überall gleichförmig, sie ist in der Nähe des oberen Bereichs der Säule etwas geringer.
Dieses Beispiel zeigt klar die Verbesserungen, die durch die Erfindung gegenüber den herkömmlichen Verfahren und Vorrichtungen
gemäß Beispiel 1 erzielt werden.
90Θ841/0843
Beispiel 2 wird wiederholt, außer daß eine genauere Berechnung des Plattenabstands nach Messung folgendermaßen durchgeführt
wird:
Oberer Unterer
Relative Werte Säuleribe reich Säuleribereich
(UD + 0,67 Uc) . 218,6 187,4
Dichtedifferenz 0,056 0,118
Grenzflächenspannung 7,3 9,8
Basierend auf den angegebenen Messungen wird eine genauere Optimierung des Plattenabstandsverhältnisses unter Anwendung
der Gleichung (4) durchgeführt:
^ - 7,9
(0.2887) (O 6429)
Eine präzisere Optimierung der Plattenabstandsvariation ist
also 8:1. In einer Säule, bei der diese Plattenabstandsvariation Anwendung findet, kann ein Raffinat erhalten werden,
das weniger als 50 ppm Phenol enthält.
Zur Erläuterung der Erfindung wurden als Beispiel eine wässrige Phenollösung und Isobutylacetat als Lösungsmittel angeführt;
natürlich können das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung zur Abscheidung bzw. Trennung einer großen Vielfalt
von Flüssigkeitsgemischen unter Verwendung einer breiten Vielfalt von geeigneten Lösungsmitteln verwendet werden. Die Erfindung
ist also keineswegs auf die Trennung von Phenol aus Wasser mit Isobutylacetat als Lösungsmittel oder irgendeinem
anderen geeigneten Lösungsmittel beschränkt.
909841/0843
Das erfindungsgemäße Verfahren weist zahlreiche Vorteile
auf. Z.B. kann es mittels des Apparats in einer solchen Weise durchgeführt werden, daß optimale Bedingungen erreicht
werden und Flüssigkeitsabscheidungen bei sehr vielfältigen Flussigkeitsgemischen durchgeführt werden können. Durch die
Erfindung wird ferner das erforderliche Volumen einer Extraktionssäule mit hin- und herbewegten Platten für die Durchführung
der jeweiligen Flüssigkeit-Flüssigkeit-Extraktion auf ein Minimum reduziert. ■
Die Extraktionssäule zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann so konstruiert werden, daß die Erfordernisse der jeweils zu verarbeitenden Flüssigphasen präzise erfüllt
werden. Die Erfindung gestattet ferner die Konstruktion von Extraktionssäulen stark unterschiedlicher Größe, da die jeweiligen
relativen Plattenanordnungen leicht unter Anwendung der angegebenen Formel bestimmt werden können, anstelle
der bisher angewandten empirischen Verfahren.
909841/0843
Leerseite
Claims (11)
- MÜLLER-BORE · DEUFEI. · SCHÖN · 1113RTELPATEITTAIiWAtXE2913331 - 3. April 1979DR. WOLFGANG MÜLLER-BORE (PATENTANWALTVON 1927-1975) DR. PAUL DEUFEL, DIPL.-CHEM. DR. ALFRED SCHÖN. DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL, DIPL.-PHYS.De/HD-er-e 3051CHEM-PRO EQUIPMENT CORP., Fairfield, N.J./V.St.A.Flüssigkeit-Extraktionsverfahren und Vorrichtung zur Durchführung desselbenPate ntans ρ rüche/ 1.] Verfahren zur Flüssigkeitsextraktion unter Anwendung von in einer Extraktionssäule mit hin- und herbewegten Platten in Gegenstrom geführten Flüssigphasen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einein Teil der Säule eine Mehrzahl von Platten relativ zueinander entsprechend der folgenden Gleichung angeordnet wird:Up+ 0>67 Uc)2i5909841/0843MÜNdlEST 86 · SIBBERTSTH. 4 · POSTFACH 860720 · KABEL·: MTTEBOPAT ■ TEL·. (089) 474005 · TElEX 3-24SS5worin X, der Plattenabstand, U0 die Oberflächengeschwindigkeit der verteilten Phase beim Überfluten, UL, die Oberflächengeschwindigkeit der kontinuierlichen Phase beim. Überfluten, A(? die Dichtedifferenz und ö^die Grenzflächenspannung sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von perforierten Platten in einer Reihe im Abstand voneinander angeordnet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Reihe wenigstens zwei perforierte Platten und wenigstens eine Ablenk- bzw. Umlenkplatte beabstandet .angeordnet werden.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Reihe eine Scheibe, wenigstens zwei perforierte Platten und wenigstens eine Ablenk- bzw. Umlenkplatte beabstandet angeordnet werden.
- 5. Extraktions säule mit hin- und herbewegten Platten, mit einem Gehäuse, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten senkrechten Welle und einer Einrichtung zur Hin- und Herbewegung der damit verbundenen senkrechten Welle, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von waagerecht auf der Welle (16) montierten Platten (12, 14) voneinander entsprechend der folgenden Gleichung beabstandet ist:(Ud + 0,67 U»c)2>50 ' iworin Z, der Plattenabstand, Uß die Oberflächengeschwindigkeit der verteilten Phase beim Überfluten, Uc die Oberflächengeschwindigkeit der kontinuierlichen Phase beim Überfluten, Ap die Dichtedifferenz und tf""die Grenzflächenspannung sind.909841/0843 _ 3
- 6. Extraktionssäule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten in einer Reihe eine Mehrzahl von perforierten Platten (12) enthalten.
- 7. Extraktionssäule nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Platten in einer Reihe wenigstens zwei perforierte Platten (12) und wenigstens eine Ab- bzw. Umlenkplatte (14) enthalten. . . -
- 8. Extraktions säule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte in einer Reihe eine Scheibe, wenigstens zwei perforierte Platten (12) und eine Ab- bzw. Umlenkplatte (14) enthalten. ·
- 9. Extraktionssäule nach einem der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Umfangsöffnungen in den Platten und eine Mehrzahl von Ve rbindungs stangen (54) und Sternplatten (56, 58) in dem Gehäuse (10), wobei die Verbindungsstangen (54) sich durch die Umfangsöffnungen in den Platten hindurch erstrecken und in den Sternplatten enden, wodurch alle Platten voneinander beabstandet gehalten werden.
- 10. Extraktionssäule nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch -Einrichtung zur Befestigung der Sternplatten (56, 58) an der senkrechten Welle (16), wodurch alle Platten voneinander und bezüglich der Welle beabstandet gehalten werden.
- 11. Extraktionssäule nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Abstandshalter (36) zwischen den Platten angeordnet sind und daß die Verbindungsstangen (54) durch die Umfangs öffnungen in den Platten und die Abstandshalter hindurch geführt sind.-909841/0843
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/892,891 US4200525A (en) | 1978-04-03 | 1978-04-03 | Liquid extraction process and apparatus for accomplishing the same |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2913331A1 true DE2913331A1 (de) | 1979-10-11 |
| DE2913331C2 DE2913331C2 (de) | 1985-12-05 |
Family
ID=25400671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2913331A Expired DE2913331C2 (de) | 1978-04-03 | 1979-04-03 | Extraktionssäule |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4200525A (de) |
| JP (1) | JPS558883A (de) |
| CA (1) | CA1108824A (de) |
| DE (1) | DE2913331C2 (de) |
| GB (1) | GB2023447B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2172254A3 (de) * | 2008-09-30 | 2010-06-16 | Japan Atomic Energy Agency | Kontinuierliches Sammelverfahren für teilchenförmige Komponente in wässriger Lösung und Vorrichtung dafür |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007144877A2 (en) * | 2006-06-14 | 2007-12-21 | Ram Lavie | Method and apparatus for liquid-liquid extraction |
| US8119004B2 (en) * | 2006-08-17 | 2012-02-21 | Dow Global Technologies Llc | Liquid-liquid extraction |
| JP5305382B2 (ja) * | 2008-09-30 | 2013-10-02 | 独立行政法人日本原子力研究開発機構 | 向流方式エマルションフロー連続液液抽出装置 |
| US20110147305A1 (en) * | 2009-12-17 | 2011-06-23 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Liquid-liquid extraction tower having center feed inlet and process |
| WO2011081601A1 (en) * | 2009-12-30 | 2011-07-07 | Irpc Public Company Limited | Methods and processes for producing process oils with a low polyaromatic hydrocarbon content |
| CA2732919C (en) | 2010-03-02 | 2018-12-04 | Meg Energy Corp. | Optimal asphaltene conversion and removal for heavy hydrocarbons |
| US9200211B2 (en) | 2012-01-17 | 2015-12-01 | Meg Energy Corp. | Low complexity, high yield conversion of heavy hydrocarbons |
| AU2014221152A1 (en) | 2013-02-25 | 2015-09-17 | Meg Energy Corp. | Improved separation of solid asphaltenes from heavy liquid hydrocarbons using novel apparatus and process ("IAS") |
| US9308470B2 (en) | 2013-03-12 | 2016-04-12 | The Chem-Pro Group Llc | Liquid-liquid extractor |
| DE202013101302U1 (de) * | 2013-03-26 | 2013-05-06 | Mst Microsieve Technologies Gmbh | Filtrationsvorrichtung |
| CN111013192B (zh) * | 2019-12-31 | 2021-12-03 | 江苏高科制药设备有限公司 | 一种制药用二氧化碳超临界萃取方法 |
| FR3130630B1 (fr) * | 2021-12-20 | 2026-02-20 | Ifp Energies Now | Colonne d’extraction liquide-liquide à espace inter-plateaux variable |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1767271A1 (de) * | 1967-04-21 | 1971-09-09 | Ceskoslovenska Akademie Ved | Einrichtung fuer die Beruehrung von mindestens zwei Fluessigkeiten |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB714056A (en) * | 1950-08-23 | 1954-08-25 | Anglo Iranian Oil Co Ltd | Improvements relating to countercurrent extraction apparatus |
| DE1066543B (de) * | 1957-05-20 | 1959-10-08 | Hoffmann La Roche | Stehende Extraktionskolonne |
-
1978
- 1978-04-03 US US05/892,891 patent/US4200525A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-03-28 CA CA324,343A patent/CA1108824A/en not_active Expired
- 1979-03-30 GB GB7911292A patent/GB2023447B/en not_active Expired
- 1979-04-02 JP JP3970079A patent/JPS558883A/ja active Granted
- 1979-04-03 DE DE2913331A patent/DE2913331C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1767271A1 (de) * | 1967-04-21 | 1971-09-09 | Ceskoslovenska Akademie Ved | Einrichtung fuer die Beruehrung von mindestens zwei Fluessigkeiten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2172254A3 (de) * | 2008-09-30 | 2010-06-16 | Japan Atomic Energy Agency | Kontinuierliches Sammelverfahren für teilchenförmige Komponente in wässriger Lösung und Vorrichtung dafür |
| EP2364758A1 (de) * | 2008-09-30 | 2011-09-14 | Japan Atomic Energy Agency | Kontinuierliches Sammelverfahren für teilchenförmige Komponente in wässriger Lösung und Vorrichtung dafür |
| US9108124B2 (en) | 2008-09-30 | 2015-08-18 | Japan Atomic Energy Agency | Continuous collection method of particle component in aqueous solution and apparatus therefor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5745602B2 (de) | 1982-09-29 |
| GB2023447A (en) | 1980-01-03 |
| JPS558883A (en) | 1980-01-22 |
| GB2023447B (en) | 1983-02-16 |
| US4200525A (en) | 1980-04-29 |
| DE2913331C2 (de) | 1985-12-05 |
| CA1108824A (en) | 1981-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1230398C2 (de) | Vorrichtung zur Begasung von Fluessigkeiten in einem Behaelter | |
| DE2913331C2 (de) | Extraktionssäule | |
| DE2161578C3 (de) | Boden zum Kontaktieren von Dämpfen und Flüssigkeiten in Stoffaustauschkolonnen | |
| EP0231841A1 (de) | Vorrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer Feststoffteilchen enthaltenden Flüssigkeit auf eine Querschnittfläche | |
| EP0953205A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln von substraten | |
| DE879537C (de) | Verfahren und Einrichtung, um nicht miteinander mischbare fliessfaehige Medien von verschiedenem spezifischem Gewicht miteinander in Beruehrung zu bringen | |
| WO2017139819A1 (de) | Abkantpresse und verfahren zum wechseln von biegewerkzeugen einer abkantpresse | |
| DE2702512C2 (de) | Flüssigkeits-Flüssigkeits-Kontaktboden | |
| DE2532528B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines bestimmten Verteilungsgesetzes des Durchflusses in einem Mediumsstrom, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens bzw. der Vorrichtung | |
| DE2352177C3 (de) | Siebboden für Stoffaustauschkolonnen | |
| CH646075A5 (de) | Apparat zum auftragen von farbe auf eine mehrzahl von draehten. | |
| DE2743289B2 (de) | Vorrichtung zum Mischen und Homogenisieren von geschmolzenem Glas in einem Vorherd | |
| DE1778261C3 (de) | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand | |
| DE2117931C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von in einer Flüssigkeit vorhandenen Teilchen unterschiedlicher Größe | |
| DE2342003C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum diskontinuierlichen Einblasen von Sauerstoff in LD-Konverter | |
| DE2410421A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trennen von fluessig-fluessig-dispersionen | |
| EP1343589B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur stofftrennung | |
| DE102008037706B3 (de) | Vorrichtung zum Löten von Werkstücken sowie Verfahren zum Betieb einer solchen Vorrichtung | |
| DE4401183C2 (de) | Vorrichtung zur FCKW-Öl-Trennung | |
| DE269651C (de) | ||
| CH670051A5 (de) | ||
| DE1945851C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren eines Fltissig-Flüssig-Systems | |
| DE2156162C3 (de) | Kontaktierkolonne | |
| DE2836594C2 (de) | ||
| DE535604C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Loeschen von Kalk oder aehnlichen, Staub entwickelnden Stoffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: OTTO H. YORK CO., INC., PARSIPPANY, N.J., US |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: COHAUSZ, W., DIPL.-ING. KNAUF, R., DIPL.-ING. COHAUSZ, H., DIPL.-ING. WERNER, D., DIPL.-ING. REDIES, B., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 4000 DUESSELDORF |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |