DE2912373C2 - Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle - Google Patents
Möbelrolle, insbesondere LenkrolleInfo
- Publication number
- DE2912373C2 DE2912373C2 DE19792912373 DE2912373A DE2912373C2 DE 2912373 C2 DE2912373 C2 DE 2912373C2 DE 19792912373 DE19792912373 DE 19792912373 DE 2912373 A DE2912373 A DE 2912373A DE 2912373 C2 DE2912373 C2 DE 2912373C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- furniture
- housing
- castor
- lever arm
- tab
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 title claims description 20
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 title 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 2
- 208000010201 Exanthema Diseases 0.000 description 1
- -1 Polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 201000005884 exanthem Diseases 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 206010037844 rash Diseases 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general; Anti-clogging castors
- B60B33/02—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
- B60B33/021—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle, mit die Drehbewegung des
Laufrades blockierender Feststellvorrichtung, welche w aus einem laufradseitigen Zahnkranz und einem in
dessen Zahnlücken eintretenden Feststellzapfen besteht, der an einer durch Handhebelbetätigung verlagerbaren, beweglich im Rollengehäuse angeordneten
Lasche sitzt.
Fine Möbelrolle dieser Art ist durch die US·PS
71774 bekannt. Die Lasche ist dort auf der
Laufradachse radial verschieblich gelagert und weist dazu ein Langloch auf. Als Betätigungshandhabe dient
ein an dem einen Schenkel des gabelförmig gestalteten RöllengehäUses angelenkter Händhebel, an welchem die
Lasche exzentrisch zur Handhebelachse gelenkig angreift. Durch Hochschwenken des Handhebels wird
der mit dem Zahnkranz der Laufrolle zusammenwirkende Feststellzapfen radial aus der jeweiligen Zahnlücke
gezogen. Die Sperrstellung ist durch eine Totpunktlage des Handhebels gesichert. Die diesbezügliche Möbelrolle ist herstellungstechnisch relativ aufwendig und auch
hinsichtlich der Sperrblockierungsstellung insofern
nicht in dem anzustrebenden Maße gebrauchssicher, als sich die Totpunktstellung schon durch zufällige Berührung des Handhebels ungewollt aufheben kann.
Nachteilig ist auch, daß die den Feststellzapfen tragende Lasche frei verschieblich zwischen Laufradnabe und
dem benachbarten Gabelschenkel liegt Das Laufrad läßt sich dadurch nicht stabil genug lagern. Es besteht
die Gefahr eines frühzeitigen Ausschlages. Die Totpunktstellung wird ausschließlich durch die über eine
Sperrklinke einer zusätzlichen Drehsperre einfließende Last des Möbels aufrechterhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere, d.h. zusätzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen
ergebenden Aufgabenstellungen eine gattungsgemäße Möbelrolle unter Verringerung der Einzelbauteile und
trotz Federbelastung der jeweiligen Gebrauchsendstellung erheblich einfacher auszubilden.
Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale beim Erfindungsgegenstand gelöst
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der Möbelrolle gemäß Erfindung dar.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine baulich einfache und bezüglich der die Blockierung des
Laufrades bringenden Feststellvorrichtung zuverlässig wirkende gattungsgemäße Möbelrolle geschaffen: Der
einfache Aufbau beruht in erster Linie auf einer geringen Anzahl von Einzelbauteilen. Handhebel und
Lasche sind einstückig miteinander verbunden und als Doppelann-Hebel gestaltet Eine Teillänge des Laschen-Hebelarmes ist dabei zu einem wechselweise über
die Laschen-Totpunktlage tretenden Federabschnitt gestaltet der zwischen gehäuseseitigen Punkten von
geringerer Länge als der des Federabschnittes abgestützt ist und unter Nutzung der Rückstellkraft des
Materiales von der einen Krümmungsrichtung in die andere Krümmungsrichtung überwechselt Die Bogen-Spannkraft hält die jeweilige Grundstellung der
Feststellvorrichtung wirkungsvoll fest Es bedarf schon willensbetonter Auslösekrähe, um ospw. die Blockierungsstellung des Laufrades aufzuheben. Der Feststellzapfen ist im Wurzelbereich des Laschen-Hebelarmes
so befestigt, daß dieser in den Zahnkranz einschwenkt. Der Zahnkranz kann nun entweder im peripheren
Innenwandungshcreich des Laufrades oder aber auch nabenseitig liegen. Eine periphere Anordnung der
Zahnlücken bringt den Vorteil einer größeren Zahnlükken-Anzahl. In jedem Falle wirken die Zahnkränze aber
auch laufradstabilisierend, so daß relativ dünne Wandungsquerschnitte zugrundegelegt werden können. Das
aus Handhebel und Lasche gebildete Bauteil kann spritztechnisch hergestellt werden. Als Herstellungsmaterial dient bspw. Polypropylen. Es läßt sich werkzeuglos und praktisch auch vorrichtungsfrei montieren. Es
wird einfach in eine den Doppelhebelarm-Drehpunkt bildende Gehäusepfanne eingesetzt, welche Einlagerung noch durch die Gehäusewand hintergreifende
Klipsvorsprünge gesichert ist. Eine zusätzliche Lagesicherung kann auch der in einem auf die Zahnlücken zu
ausgerichteten Längsschlitz des Gehäuses verschieblich gelagerte Stellzapfen bilden. Die endseitige Abstützung
des Federabschnitts ist von der Hohlkehle eines gehäuseseitigen Winkels gebildet, gegen dessen Scheitel
der Federabschnitt wechselweise in Tangentialanlage tritt. Es liegt praktisch ein trichterartiges Widerlager
vor, das selbst bei hohen Spannkräften kein Abspringen des Federabschnitts zuläßt. Um dabei einen hohen Grad
an Gelenkigkeit und Verschleißfestigkeit im Bereich des
hoher mechanischer Beanspruchung ausgesetztem Federabschnittendes zu erzielen, ist dieses Ende als
verdickter Rollkörper ausgebildet Die Feststellvorrichtung läßt sich an Einzelrollen wie an Zwillingsrollen
realisieren. Ist die Möbelrolle als Zwillingsrolle gestaltet,
kann der Laschenhebelarm gegabelt werden, so daß er sich beiderseits einer mittleren Gehäusewand
erstreckt, neben der die die Zahnlücken aufweisenden
Einzelräder angeordnet sind. Der Feststellzapfen ist dabei so gestaltet, daß er beidseitig aus der Gehäuse-Mittelwand
hervorragt
Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch
veranschaulichten Ausffihrungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die als Zwillingsrolle ausgebildete erfindungsgemäße Möbelrolle in Seitenansicht, bei aus Gründen
der Deutlichkeit sichtseitig weggeschnittenem Laufrad, und zwar in entsperrtem Zustand,
F i g. 2 eine entsprechende Darstellung der Zwillingsrolle in blockiertem Zustand,
F i g. 3 die Draufsicht auf den Handhebel und Lesche
bildenden Doppelhebelarm,
F i g. 4 die Draufsicht auf die Zwillingsrolle und
Fig.5 die den Doppelhebelarm-Drehpunkt bildende
Gehäusepfanne in Einzeldarstellung.
Die als Zwillings-Lenkrolle ausgebildete Möbelrolle besitzt ein vorzugsweise aus Kunststoff gespritztes
Gehäuse 1. Letzteres besteht aus einer schutzblechartig gewölbten Gehäusewand 2, von der eine innenseitige, in
der vertikalen Mittelebene verlaufende Mittelwand 3 ausgeht Dem unteren Rand der Mittelwand 3 ist eine
quer verlaufende Lagerbüchse 4 angeformt Deren Unterseite schließt etwa höhengleich mit den nach
unten weisenden Enden der Gehäusewand 2 ab.
Seitlich der Lagerbüchse 4 weist das Gehäuse 1 eine nach oben offene Sackbohrung 5 auf. Diese dient zur
Aufnahme des mit dem Möbelstück oder dergleichen zu verbindenden hier nicht näher dargestellten Rollentragzapfens.
Letzterer bringt die Lenkbarkeit der Möbelroi-Ie.
Die Lagerbüchse 4 nimmt eine beiderends überstehende
Achse 6 auf. Auf ihre freien Enden ist je ein Laufrad 7 aufgesteckt und gegen axialen Abzug
gesichert
Die Laufräder 7 sind topfförmig gestaltet; die offene
Seite weist in Richtung der scheidewandartiger. Mittelwand 3. Die die Lauffläche bildende Topfwandung
der Laufräder weist topfinnenseitig einen Zahnkranz K auf. Die beim Spritren der Laufräder 7 gleich
mitangeformten Zähne 8 des Zahnkranzes K schließen
ebenengleich mit dem Tonfrand ab und reichen auch bis zum Topfboden. Die Zahnhöhe beträgt ca. 5 mm. In die
Zahnlücken 9 greift ein Feststellzapfen 10 einer Feststellvorrichtung F der Möbelrolle ein. Deren
Betätigung erfolgt über einen aus dem Gehäuse frei herausragenden Handhebel 11. Letzterer setzt sich
innenseitig des Gehäuses 1 in eine mit ihm einstückig ausgebildete Lasche 12 fort. Letztere Ist im Falle der
Zuordnung an einer Zwillingsrolle gegabelt dergestalt, eo daß sich die zinkenartigen Laschenhälften dann
beidseitig der Mittelwand 3 erstrecken. Der den Handhebel 11 bildende Hebelarm des als Doppelhebelarm
gestalteten Bauteiles ist in Bezug auf den Laschen-Hebelarm etwas nach oben abgewinkelt.
Der Laschen-Hebelarm setzt sich aus einem im wesentlichen starren und einem querschnittsdünneren,
jedoch die gleiche Breite beibehaltenden federnden Abschnitt zusammen. Der zungenartige Federabschnitt
13 nimmt in Obergangs- bzw. Wurzelbereich zum starr ausgebildeten Laschen-Häbelarmabschnitt den Fest·
stellzapfen 10 auf. Letzterer ist in einem auf die Zahnlücken 9 ausgerichten, bogenförmigen Längsschlitz
der Gehäuse-Mittelwand 3 gelagert derart daß er unter Schwenkbewegung des Handhebels in die
jeweilige Zahnlücke des Zahnkranzes K blockierend eingreift Die Blockierungs- bzw. Freigabestellung der
Feststellvorrichtung steht unter Federbelastung. Hierzu wird der Laschen-Hebelarm zwischen zwei Widerlagern
angeordnet deren Abstand kleiner ist als die Laschen-Hebelarmlänge beträgt
Das eine Widerlager des Laschen-Hebelarmes ist im gehäuseseitigen Doppelhebelarm-Drehpunkt D realisiert
und zwar unter Ausbildung einer Gehäusepfanne 15. Es handelt sich um einen nach außen hin offenen, von
dort her zugänglichen kreisbogenförmigen Fensterabschnitt in der scheidewandartigen Mittelwand 3 des
Gehäuses 1. Dieser befindet sich auf der der Sackbohrung 5 gegenüberliegende.:. Seite der Gehäusewand
2, welche wie aus F i g. 4 ersichcich fensterartig durchbrochen ist. Das Fenster ist mit 16 bezeichnet. Die
Fensterleibungsflächen konvergieren. Die DreHpunktzone
des aus Handhebel 11 und Lasche 12 bestehenden Bauteils formt beidseitig sich zu einer kreisrunden
Scheibe ergänzende Stütz- bzw. Anlagekufen 17 aus, welche sich in der Gehäusepfanne 15 führen. Im Bereich
der Drehpunktzone sind sodann achsstummelartige, den Laschen-Hebelarm dort beidseitig überragende, in einer
Achslinie verlaufende Klipsvorsprünge 18 angeformt. Ihre Stirnflächen sind zu Auflaufflächen gestaltet derart,
daß die in Richtung der Gehäusewand 2 liegenden breiteren Mantelabschnitte den dortigen Fensterrand
rastnasenartig hintergreifen. Der konvergierende Fensterleibungsverlauf begünstigt die Herbeiführung der
Raststellung.
Das andere Widerlager des Laschen-Hebelarmes ist von einer gehäuseseitigen Hohlkehle 19 eines Winkels.
20 gebildet. Er besteht aus zwei die Mittelwand 3 beidseitig überragenden, rippenartigen Schenkeln. Der
nach unten weisende Schenkel 21 geht in die Lagerbüchse 4 über und versteift diese. Der andere,
nach oben weisende Schenkel 22 läuft frei aus. Die Schenkel 21 und 22 erstrecken sich gleichwinklig zur
zwischen Hohlkehle 19 und Gehäusepfanne 15 zu legenden Totpunktlinie T-T, welche vom Laschen-Hebelarm
wechselweise überschritten wird derart, daß der Laschen-Hebelarm aus der einen, in F i g. I wiedergegebenen
Krümmungslage in die in Fig. 2 gezeichnete Krümmungslage tritt. Der Federabschnitt 13 kommt
dabei wechselweise in Tangentialanlage am einen oder anderen Schenkel 21 b.w. 22. Dieser Abschnitt 13 tritt
hei 'überschreiten der Totpunktlinie T-T kurzfristig ir
einen S-förmigen Krümmungsverlauf; er springt dann schnäpperartig in die gezeichnete abgestürzte Bogen
form. Die jeweilige Endstellung ist überdies durch den bogenförmigenLängsschlitz 14 anschlagbegrenzt, indem
der die Gabelöffnung frei kreuzende Feststellzapfen 10 gegen das jeweilige Ende des Längsschlitzes 14 trifft
Der Feststellzapfen fesselt die Feststellvorrichtung F zusätzlich am Gehäuse, so daß trotz etwaigen
Verschleißes der Klipsvorsprünge 18 und Aufweiten* der Gehäusepfanne 15 die Funktionssicherheit nach wie
vor gegeben ist. Der Feststellzapfen 10 erfüllt somit eine Doppelfunktion.
Wie die Zeichnung verdeutlicht, ist das hohlkehlenseitige Ende des Federabschnittes 13 als verdickter,
5 6
walzenartiger Rollkörper 23 gestaltet. wulstartige Verdickung 24 aus. Weitere Maßnahmen in
Der Wurzelbereich der Feder geht in eine büchsenar- Bezug auf die Erhöhung der Griffigkeit des Handhebels
tige Verdickung über, weiche den Feststellzapfen 10 können in Form einer Riefung oder sonstiger. Rauhung
vorzugsweise im Preßsitz aufnimmt. getroffen sein.
Das freie Ende des Handhebels 11 läuft in eine -,
Claims (7)
- Patentansprüche:J. Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle, mit die Drehbewegung des Laufrades blockierender Feststellvorrichtung, welche aus einem laufradseitigen Zahnkranz und einem in dessen Zahnlücken eintretenden Feststellzapfen besteht, der an einer durch Handhebelbetätigung verlagerbaren, beweglich im Rollengehäuse angeordneten Lasche sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß Handhebel (11) und Lasche (12) miteinander einstückig und als Doppelhebelarm ausgebildet sind, wobei der Laschen-Hebelarm als gebogener, von der einen Krümmungsrichtung in die andere überwechselnder, endseitig gehäusefest abgestützter Federabschnitt \5(13) ausgebildet ist, in dessen Wurzelbereich der in die Zahnlücke (9) einschwenkende Feststellzapfen (10) sitzt
- 2. Möbelrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ihß der Feststellzapfen (10) in einem auf die Zahnlücken (9) zu ausgerichteten Längsschlitz(14) des Gehäuses (1) verschieblich angeordnet ist.
- 3. Möbelrolle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelhebelarm-Drehpunkt (D) in einer Gehäusepfanne (15) einliegt welche Einlagerung durch die Gehäusewand (2) hintergreifende Klipsvorsprünge (18) gesichert ist
- 4. Möbelrolle nach den Ansprüchen 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß die endseitige Abstützung des Federabschnitts (13) von der Hohlkehle (19) eines Winkels (20) gebildet ist, gegen dessen Schenkel (21, 22) der Federabschnitt (13) wechselweise in Tangentialanlage kommt
- 5. Möbelrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß das freie Ende '.es Federabschnittes (13) als verdickter Rollkörper (23) ausgebildet ist.
- 6. Möbelrolle nach den Ansprüchen I —5, dadurch gekennzeichnet daß die Möbelrolle als Zwillingsrolle ausgestaltet ist und der dazu gegabelte Laschen-Hebelarm sich beidseitig einer scheidewandartigen Gehäuse-Mittelwand (3) erstreckt, neben der die die Zahnlücken (9) aufweisenden Einzelräder (Laufräder
- 7) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792912373 DE2912373C2 (de) | 1979-03-29 | 1979-03-29 | Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792912373 DE2912373C2 (de) | 1979-03-29 | 1979-03-29 | Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2912373B1 DE2912373B1 (de) | 1980-07-24 |
| DE2912373C2 true DE2912373C2 (de) | 1981-03-19 |
Family
ID=6066742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792912373 Expired DE2912373C2 (de) | 1979-03-29 | 1979-03-29 | Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2912373C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2148109B (en) * | 1983-10-27 | 1987-01-21 | Global Castors Ltd | Castors |
| GB8724678D0 (en) * | 1987-10-21 | 1987-11-25 | Colson Castors Europ Ltd | Castor with brake mechanism |
| US4911269A (en) * | 1988-12-02 | 1990-03-27 | Shepherd Products Limited | Twin wheel caster with integral brake assembly |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1671774A (en) * | 1923-05-09 | 1928-05-29 | Mcintosh Burtnett | Caster |
-
1979
- 1979-03-29 DE DE19792912373 patent/DE2912373C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1671774A (en) * | 1923-05-09 | 1928-05-29 | Mcintosh Burtnett | Caster |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2912373B1 (de) | 1980-07-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2732654C3 (de) | Gelenkbeschlag für Leiteiteile | |
| DE2459580C2 (de) | Laufrolle, insbesondere als Lenkrolle, mit einer Feststelleinrichtung | |
| AT394695B (de) | Schalteinrichtung fuer eine mehrgang-antriebsnabe eines fahrrads | |
| DE2255286A1 (de) | Laufrollen- oder gleitelement zum abstuetzen von moebelstuecken | |
| DE3226837A1 (de) | Vorrichtung zur bildung eines schluesselbundes | |
| EP1121257A1 (de) | Lenkrolle | |
| DE2358332A1 (de) | Einstellbares gelenk, insbesondere fuer liegemoebel | |
| WO2019053004A1 (de) | Formschluss-feststelleinrichtung für eine rolle | |
| DE2912373C2 (de) | Möbelrolle, insbesondere Lenkrolle | |
| DE29817568U1 (de) | Radbremse | |
| EP1874562A1 (de) | Lenkrolle mit zwillingsrädern | |
| DE2413746B2 (de) | Behaelter fuer kosmetikstifte | |
| DE3723049A1 (de) | Buerste, insbesondere zum kaemmen des kopfhaares | |
| DE3876924T2 (de) | Drehbare daumenklinke. | |
| DE2440789C3 (de) | Drucklager für eine Laufrolle einer Schiebetür | |
| DE10154692B4 (de) | Steckbolzen mit druckknopfbetätigter Axialsicherung | |
| DE3734232C1 (en) | Folding-backrest chair | |
| DE29716436U1 (de) | Drehgriff | |
| DE3008353C2 (de) | Meßband mit Bandstreifen, Beschlag und Zuggriff | |
| DE3830973C2 (de) | ||
| DE19820363C1 (de) | Sicherungsvorrichtung für eine Druckknopfbetätigung zur Entriegelung eines teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres | |
| DE19653246A1 (de) | Lenkrolle für insbesondere Transportgeräte | |
| DE3346722C1 (de) | Laufrolle, insbesondere Lenkrolle für Möbel, Apparate od. dgl. | |
| DE3037635C2 (de) | ||
| DE2432150C2 (de) | Schnäpperscharnier |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TENTE-ROLLEN GMBH & CO, 5632 WERMELSKIRCHEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |