DE2909360C2 - Gefärbter Gegenstand aus Zink oder einer Zinklegierung und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Gefärbter Gegenstand aus Zink oder einer Zinklegierung und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Gegenständen aus Zink oder Zinklegierungen (Im folgenden ebenfalls unicr dem Begriff Zink zusammengefaßt)
mit mehr als einer dekorativen Farbe auf ihrer Oberfläche, die Im wesentlichen unter Anwendung chemischer
Färbeverfahren erzeugt werden, und die nach diesem Verfahren hergestellten Gegenstände.
Es gibt bereits Verfahren zum dekorativen Färben, bei
welchen auf Zink oder einer Zinklegierung ein metallischer Überzug, z. B. ein durch Elektroplattieren aufgebrachter
Kupferüberzug, ausgebildet und danach mit Hilfe einer chemischen Verbindung, z. B. einer Schwefelverbindung,
ein Teil des metallischen Überzugs schwarz oder In sonstiger Farbe gefärbt wird. Hierbei erhält das
Zink oder die Zinklegierung ein sogenanntes mattes oder
mattiertes dekoratives Aussehen. Weiterhin gibt es auch noch Verfahren zum mehrfarbigen Anfärben unter
Anwendung üblicher Färbetechniken in Kombination mit Maskiertechniken. Nach ersterem Verfahren kann
man jedoch dem Zink ouer der Zinklegierung kein mehrfarbiges dekoratives Aussehen verleihen, da die Arten
elektrolysierbarer Metalle begrenzt und auch die Farben dieser Metalle auf metallische Farben, wie silbrig oder
kupfrig, beschränkt sind. Bei letzterem Verfahren erhält man zwar mehrfarbige Gegenstände aus Zink oder Zinklegierungen,
man kann jedoch keinen farbigen Zinkgegenstand durchsichtigen Aussehens und metallischen
Glanzes herstellen, da in den meisten Fällen der verwendete Farbstoff aus einem opaken Pigment besteht. Auch
kann man hierbei keinen farbigen Zinkgegenstand matten oder mattierten Aussehens erhalten, da die Grenze
zwischen unterschiedlichen Farben bei der Maskierung unnötigerweise klar oder scharf festgelegt werden. Darüber
hinaus krankt letzteres Verfahren daran, daß die gefärbten Zinkgegenstände nicht genügend stabil sind.
Dies ist sehr oft auf eine unzureichende Haftung zwisehen dem Lack- oder Farbüberzug und dem Zink
zurückzuführen.
Aus der US-PS 34 05 014 ist ein Verfahren zum Anfärben von Zink auf chemischem Wege bekanntgeworden.
Durch erfindungsgemäßes Kombinieren dieser chemisehen Anfarbemaßnahmen mit bestimmten anderen
Anfärbemaßnahmen, einem lokalen Polieren und dergleichen, lassen sich die Nachteile der bekannten Färbeverfahren
vollständig beseitigen. Somit wurde erfindungsgemäß ein neues Färbeverfahren zur Herstellung gefärbter
Gegenstände recht dekorativen Aussehens und mit den verschiedensten Farbkombinationen auf der Substratoberfläche
zur Verfügung gestellt. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht einerseits eine ausgezeichnete
dekorative Anfärbung von aus Zink bestehenden Gegenständen, z. B. Zinkblechen und Zinkguß, und andererseits
die Ausbildung hervorragend korrosionsbeständiger Überzüge auf den aus Zink gefertigten Gegenständen.
Der Erfindung lag somit die Aufgabe zugrunde, auf chemischem Wege mehrfarbig gefärbte dekorative Zinkgegenstände
gegebenenfalls stellenweise mit metallischem Glanz sowie ein Verfahren zum mehrfarbigen
Anfärben von Zinkgegenständen zu schaffen.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein gefärbter Gegenstand aus Zink oder einer Zinklegierung, bei dem
Ί5 ein organischer Farbstoff über einen Chromatfilm an die
Oberfläche des Zinks oder der Zinklegierung gebunden Ist, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Gegenstand
mindestens zwei mit unterschiedlichen organischen Farbstoffen gefärbte Oberflächenbereiche aufweist.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung Ist ein Verfahren
zum mehrfarbigen Anfärben von Zink oder Zinklegierungen auf chemischem Wege, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man
(a) Zink oder eine Zinklegierung mit einem daran gebundenen, anfärbbaren Chromatfilm versieht,
(b) den Chromatfilm mit einem Farbstoff anfärbt,
(c) lokal die gefärbte Oberfläche poliert, um die Oberfläche
des Zinks oder der Zinklegierung freizulegen,
fe0 (d) auf der freigelegten Oberfläche einen Chromatfilm
erzeugt und
(e) den auf der freigelegten Oberfläche befindlichen Chromatfilm mit einem anderen Farbstoff unterschiedlicher
Farbe anfärbt.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der dekorativ mehrfarbig anzufärbende Gegenstand besteht aus Zink oder einer Zinklegierung mit Zink als
Hauptbestandteil in beliebiger Form, das vorzugsweise eine unebene Oberfläche aufweist. Zur Ausbildung eines
Chromatfilms auf der Zinkoberfläche kann man sich üblicher bekannter Verfahren bedienen. Wenn man
jedoch einen farbigen, aber für einen Farbstoff aufnahmefähigen Chromaifiim herstellen will, bedient man sich
vorzugsweise des aus der US-PS 34 05 014 bekannten Verfahrens. Hierbei erzeugt man auf Zink oder einer
Zinklegierung einen farbigen Chrematfilm, indem man einen aus Zink oder einer Zinklegierung bestehenden
Gegenstand mit einer Lösung mit Chromsäure, einem anorganischen Chlorid und einem anorganischen Sulfat
(mit Chromsäure als einziger Wasserstoffionenquelle in der Lösung) behandelt, danach den Gegenstand wäscht
und schließlich den gewaschenen Gegenstand färbt.
Der erhaltene gefärbte Film besitzt eine tiefe Färbung, einen hohen Glanz und eine hohe Haftung und KorrosionsbeständigKeit.
Ferner besitzen der Chromatfilm und der gefärbte Film an einem gegebenenfalls aufgebrachten
organischen Überzug eine hervorragende Haftung. Wenn auf der Zinkoberfläche ein farbloser, durchsichtiger und
nicht anfärbbarer Chromatfilm aufgebracht werden soll, damit die silbrige Farbe erhalten bleibt, kann man sich
der aus den JA-Paientanmeldungen 22 336/77 und 38 972/77 bekannten Verfahren bedienen. Aus ersterer
Literaturstelle ist ein Verfahren zur Herstellung eines farblosen, korrosionsbeständigen Chromatfilms bekannt.
Dieses Verfahren besteht darin, daß man Zink oder eine Zinklegierung in eine stark alkalische Lösung mit 5 g/l
oder mehr einer sechswertigen Chromverbindung, jedoch ohne einen Komplexbildner für die betreffende Chromverbindung,
eintauscht. Aus letzterer Literaturstelle ist ein Verfahren zur Herstellung von aus Zinklegierungen
bestehenden Gegenständen mit transparentem Chromatfilm bekannt. Bei diesem Verfahren wird der aus einer
Zinklegierung bestehende und Aluminium enthaltende Gegenstand 10 s bis 10 min In eine stark alkalische
Lösung eines pH-Werts vo;i 12 oder mehr getaucht. Danach wird der Gegenstand in eine Chromsäure, ein
wasserlösliches Fluorid und Phosphorsäure und/oder in eine ein wasserlösliches Phosphat enthaltende Lösung
getaucht, wobei ein Chromatfilm gebildet wird. Die Vorbehandlung mit einer stark alkalischen Lösung ist aus
der JA-Patentanmeldung 115 750/77 bekannt. Die Behandlung mit der Alkalllösung kann bei der zur Bildung
des Chromatfilms führenden Behandlung und einer zusätzlichen zur Bildung eines anfärbbaren Chromatfilms
führenden Behandlung durchgeführt werden (vgl. JA-Patentanmeldung 28 730/77).
Nachdem auf der Oberfläche des Zinks oder der Zinklegierung ein farbiger oder farbloser anfärbbarer Chromatfilm
gebildet Ist, wird die gesamte Oberfläche in beliebiger Farbe mit einem Farbstoff, z. B. einem Alizarinfarbstoff,
gefärbt (vgl. US-PS 34 05 014) [als Färbestufe (1) bezeichnet]. Erfindungsgemäß beruht die Färbestufe
(I), die durch Eintauchen des behandelten Zinks in die Farbstofflösung bei etwa Raumtemperatur erfolgt, auf
einer Technik, bei der ein anfürbbarer, durch Chromatisierbehandlung
erzeugter Film gebildet wird. Folglich widersteht der angefärbte FiIr,ι in hohem Maße einem
Abblättern und einer Korrosion und kann während der nachgeschalteten Behandlungsstufen (lokales Polleren,
Chromatisierbehandlung und Anfärben) erwärmt und einer Lösungsbehandlung unterworfen werden. Hierbei
erhält man eine gleichmäßige und glatt gefärbte Oberfläche ohne ungleichmäßige Färbung.
Erforderlichenfalls kann der gefärbte \:[\m gemäß einer
Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung einen klaren Lacküberzug erhalten, um eine Beeinträchtigung
seiner Farbtönung bei der zum Entfernen von Aluminium aus der erwähnten aluminiumhaliigen Zinklegierung
erforderlichen Alkalibehandlung zu verhindern. Je nach dem verwendeten Farbstoff und der gewählten
Chromatisierbehandlung kann das Überziehen mit einem farblosen Lack jedoch auch weggelassen werden. Bei
einem Verzicht auf diese Maßnahme ist es zweckmäßig, den gefärbten Film in trockener Atmosphäre liegenzulassen,
um das Wasser zu entfernen und um den gefärbten Film zu verfestigen.
Erwünschte Wirkungen lassen sich ohne Schwierigkeiten in der Regel dann erreichen, wenn der gefärbte Film
in der geschilderten Weise mit einem klaren Lacküberzug versehen wird. Dies gilt auch bereits dann, wenn der
Lacküberzug weniger als 5 μπι dick ist, weil die gefärbte
Oberfläche auch bei solch dünnen Lackfilmen bereits in den folgenden Stufen geschützt wird. Selbstverständlich
kann die klare Lackschicht je nach dem verwendeten Lack auch gebacken oder gehärtet werden.
Danach wird die Oberfläche des gefärbten Zinks nach einem geeigneten Verfahren lokal poliert, um an der
polierten Stelle die Zinkoberfläche freizulegen und auf diese Weise die gewünschten dekorativen Wirkungen zu
erzielen. Das Polieren kann in üblicher Weise mittels einer Schwabbelscheibe oder mittels einer Satin-Schwabbel
erfolgen. Ferner kann auch ein Kugeltrommelpolieren, gegebenenfalls mittels einer vibrierenden Trommel,
erfolgen. Nach dem Polieren wird das Zink gegebenenfalls entfettet und dann erneut gefärbt [im folgenden als
»Färbestufe (II)« bezeichnet]. Bei Verwendung einer aluminiumhaltigen
Zinklegierung, d. h. bei einem Gegenstand aus Zinkguß, der in der Regel 4% Aluminium enthält,
oder einer superplastischen Zinklegierung, die in der Regel 22% Aluminium enthält, ist es besser, zur
Gewährleistung eines helleren Farbtons in der Färbestufe (II) das Aluminium zu entfernen. Zu diesem Zweck wird
die freigelegte Oberfläche in eine stark alkalische Lösung einer Konzentration von 1 bis 30% (pH-Wert: 12 oder
mehr) von z. B. Natriumhydroxyd getaucht. Hierbei wird entsprechend dem aus der JA-Patentanmeldung
43 174/74 bekannten Verfahren das Aluminium voi'i der
Oberfläche (des Gegenstandes) entfernt, bevor er in der Färbestufe (Ii) erneut gefärbt wird.
In der Färbestufe (II) erfolgen die Chromatbehandlung und das Färben der durch Polieren freigelegten Zinkoberfläche
nahezu in derselben Weise wie in der Färbestufe (I). Um ein hochdekoratives oder antikes Aussehen
zu erreichen, werden in der Färbestufe (II) hellere Farben als in der Färbestufe (I), z. B. orange, gelb und dergleichen,
appliziert. Da der Grad der Ebenheit der polierten Oberfläche den Glanz des Farbtons der in der Färbestufe
(II) gefärbten Oberfläche beeinflußt, muß diesem Beachtung geschenkt werden.
Das in den geschilderten Stufen zweifarbig gefärbte Zink kann so, wie es ist, weilerverarbeitet werden. In vielen
Fällen wird es jedoch noch vorzugsweise mit einem klaren durchsichtigen Lackschutzfilm versehen; auf diese
Weise lassen sich ohne Beeinträchtigung des dekorativen Aussehens und einer längeren Haltbarkelt die Abriebsbeständigkeit
und Korrosionsfestigkeit erhöhen.
Wenn gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung an den dekorativ gefärbten Stellen ein silbriges
Aussehen angestrebt wird, wird auf der freigelegten Zinkoberfläche, anstatt in der Färbestufe (11) eine Farbe
aufzubringen, entsprechend den aus den JA-Patentanmeldungen
22 366/77 und 38 972/77 bekannten Verfahren ein farbloser, korrosionsbeständiger Chromatfilm
ohne eine weitere Anfärbung aulgebracht. In diesen Fällen
tritt lokal auf der in der Färbestufe (I) gefärbten Oberfläche die auf das metallische Zink zurückgehende silbrige
Farbe zutage, wobei man ein mattiertes oder mattes Aussehen erreicht.
Bei einer anderen Auslührungslorm der Erfindung können die verschiedenen Bearbeitungsstufen, z. B. das
lokale Polieren, die Chromatbehandi^ng und das Anfärben,
nach Durchführung der Färbestufe (II) gegebenenfalls mehrmals wiederholt werden, wobei man mehrfarbige
dekorative Überzüge erzeugen kann.
Das erfu^lungswesentliche Merkmal beruht in einem
lokalen Polieren der gefärbten Oberfläche nach dem Anfärben der gesamten Oberfläche in der Färbestufe (I),
Aussehen erhalten und eine lange Haltbarkeit aufweisen soll. Das Verfahren gemäß der Erfindung eignet sich
zum Färben der auf den verschiedensten Anwendungsgebieten zum Einsatz gebrachten Produkte, z. B. zur Herstellung
gefärbter Metallverkleidungen für Gebäude, Haushaltsgegenslände aus Metal! und dergleichen.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen.
Nach 10 s dauerndem Eintauchen der unebenen Oberfläche
eines gegossenen Werkzeugs aus einer Zinklegierung mil 3.5 bis 4.3% Aluminium (JIS H 5301. ZDC 2) in
eine wäßrige Lösung mit, jeweils pro 1. 100 g C'nrom-
uni einen Teil der Zinkoberfläche freizulegen, und in 15 säure, 10 g NH4C! und 30 g ZnSO4. die eine Temperatur
einem Anfärben des freigelegten Teils der Oberfläche in einer »Mutterfarbe« in der Färbestufe (II) ohne Maskieren
und ferner im Falle einer Zinklegierung gegebenenfalls einer Vorbehandlung zur Entfernung des Aluminiums
vor Durchführung der Färbestufe (II). Hierbei läßt sich die Farbe der in der Färbeslufe (II) gefärbten Oberfläche
aufhellen und ein noch stärkerer dekorativer Effekt erzielen.
Eine erfindungsgemäß erzielbare Wirkung beruht von 35° C aufweist, wird die Oberfläche gewaschen und danach zum Braunfürben der Oberfläche in eine 50L C warme wäßrige Lösung mit, pro 1,5 g des sauren Farbstoffs Anthracen-Braun RH getaucht. Nach dem Trocknen der Oberfläche wird die Oberfläche mit einem etwa 2 μηι dicken klaren Lack auf Melaminbasis beschichtet, worauf der Überzug bei gegebener Temperatur gebacken und gehärtet wird. Schließlich wird die Oberfläche schwach mit einer Schwabbelscheibe poliert, wobei die
Eine erfindungsgemäß erzielbare Wirkung beruht von 35° C aufweist, wird die Oberfläche gewaschen und danach zum Braunfürben der Oberfläche in eine 50L C warme wäßrige Lösung mit, pro 1,5 g des sauren Farbstoffs Anthracen-Braun RH getaucht. Nach dem Trocknen der Oberfläche wird die Oberfläche mit einem etwa 2 μηι dicken klaren Lack auf Melaminbasis beschichtet, worauf der Überzug bei gegebener Temperatur gebacken und gehärtet wird. Schließlich wird die Oberfläche schwach mit einer Schwabbelscheibe poliert, wobei die
darin, daß die Arten der Farben und ihre Kombination 25 konvexen Oberflächenteile der Zinklegierung freigelegt
im Vergleich zu üblichen Färbeverfahren durch Elektro- werden. Danach werden die freigelegten Teile 3 min lang
plattieren innerhalb eines weiten Bereichs gewählt wer- in eine 40° C warme wäßrige Lösung mit, pro I, 20 g
den können. Auf diese Weise wird es möglich, durch die Wahl der zu verwendenden organischen Farbstoffe
30
nahezu sämtliche Farben miteinander zu kombinieren. Schließlich läßt sich auch ein nach bekannten Beschichtungsverfahren
kaum erreichbarer metallischer C;anz erreichen, wenn man sich eines geeigneten Polierverfahrens
bedient. Schließlich ist es nicht nötig, zu maskieren.
NaOH und 5 g NaF getaucht, mit Wasser gewaschen, erneut 10 s lang in das beschriebene Chromatisierbad
getaucht und schließlich 3 min lang in eine 50°C warme wäßrige Farbstofflösung mit, pro 1,2 g Alizarin-Gelb GG
getaucht. Schließlich wird die Oberfläche mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei man einen dekorativ
aussehenden Gegenstand mit braunen konkaven Teilen
Ein weiterer erfindungsgemäß erzielbarer Effekt besteht 35 und fahlgelben konvexen Teilen erhält.
in einer besseren Korrosionsbeständigkeit. Erfindungsgemaß
besteht die anfärbbare Oberfläche aus einem Chromatfllm, der eine weit bessere Korrosionsbeständigkeit
aufweist als ein Phosphatfilm. Ersterer Film besitzt auch g
nach dem Färben eine Korrosionsbeständigkeit entspre- 40 Die Oberfläche zeigt hervorragende Eigenschaften (vgl.
chend einer Haltbarkeit von 50 bis 100 h im Rahmen des die folgende tabellarische Zusammenstellung, in der der
aus der japanischen Industriestandardvorschrift Z 2371 (entsprechend der US-Standardvorschrifl ASTM Bl 17)
bekannten Salzsprühtests. Die Korrosionsbeständigkeit steigt noch, wenn man, wie bereits erwähnt, die gefärbte 45
Oberfläche mit einem klaren Lack beschichtet. In diesen Fällen läßt sich in der Regel bei dem aus der japanischen
Industriestandardvorschrift JIS Z 2371 bekannten Salzsprühtest eine Rostbeständigkeit von mehr als 300 bis
50 Schließlich wird der Gegenstand noch mit einer etwa 15 μηι dicken klaren Melaminlackschlcht versehen, die
gebacken und gehärtet wird. Hierdurch läßt sich die Abriebbeständigkeit der Oberfläche merklich erhöhen.
erfindungsgemäß gefärbte Gegenstand mit einem normalen Werkzeug aus mit Kupfer elektroplattiertem Zinkguß
verglichen wird).
l'rüllini;
h erreichen. Wenn man andererseits beim üblichen Elektroplattieren, insbesondere beim Kupferelektroplattieren,
auf der Zinkoberfläche Kupfer elektrolytisch ablagert, besteht eine erhebliche Korrosionsgefahr auf dem
Zinkuntergrund, und zwar durch Lunkerbildung und durch Bildung einer lokalen Cu-Zn-ZeIIe. In vielen Fällen
Ist bei dem genannten Salzsprühtest bereits na:h 50 bis 100 h eine Korrosion feststellbar. Auch beim bloßen
Bemalen erreicht man In der Regel keine gute Korrosionsbeständigkeit.
Gleichzeitig läßt In zahlreichen Fällen die Haftung des aufgemalten Films auf der Zinkoberfläche
zu wünschen übrig.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zeichnet sich durch Eigenschaften aus, die üblichen Verfahren fehlen.
Folglich stellt das erfindungsgemäße Verfahren ein ausgezeichnetes Verfahren zum mehrfarbigen Anfärben der
verschiedensten Zinkgegenstände, z. B. Gegenstände aus Zinkguß, Zinkblechen und dergleichen, dar, und zwar
Insbesondere, wenn der gefärbte Gegenstand ein antikes Sal/sprühlesl
entsprechend
tier japanischen
Incluilriestandü.dvorschrill
j IS Z 2371
tier japanischen
Incluilriestandü.dvorschrill
j IS Z 2371
Bemerkungen
erfindungsgemäß
gefärbter
Gegenstand
mit Kupfer
elektroplattiertes
Werkzeug
aus Zinkguß
gefärbter
Gegenstand
mit Kupfer
elektroplattiertes
Werkzeug
aus Zinkguß
60 bis zu 480 h
bildet sich
kein Rost
nach 48 h
bildet sich
Rost
bildet sich
kein Rost
nach 48 h
bildet sich
Rost
beide Prüflinge zeigen ein antikes dekoratives Aussehen, worin sie
sich beide stark ähneln. Sie unterscheiden sich jedoch In ihrer
Korrosions beständlgkeit ganz erheblich.
Ein 4 mm dickes Zinkblech wird nach dem Entfetten mit Trichlorethan in eine wäßrige Lösung mit einem
Gehalt von 100 g/l Chromsäure, 10 g/l NH4CI und 30 g/l
ZnSO1 und mil einer Temperatur von 35° C 10 Sekunden
lang eingetaucht. Nach dem Waschen mit Wasser wird das Zinkblech in eine wäßrige Lösung mit einem üehall
\on 5 g/l saurem Anthracenbraun RII und mit einer Temperatur von 5011C eingetaucht, um die Oberfläche
braun zu färben. Danach wird der gewaschene Gegenstand über Nacht getrocknet, wobei der gefärbte Chromatl'ilm
hiirtel. Danach wird die Oberfläche mittels einer Schwabbelscheibe Nr. !80 sa'.iniert, um konvexe Teile
der Zinkoberfläche freizulegen. Anschließend werden die freigelegten Oberflächenteile mit der oben beschriebenen
wäßrigen Lösung chroniatierl. Schließlich wird nochmals
mit der im Beispiel 1 verwendeten Farbstolflösung gefärbt. Schließlich erhält man ein Zinkblech, dessen
konkave Oberflächen fahlbraun gelärbl sind und dessen konvexe Oberflächen gelb gefärbt und schwach glänzend
sind. D. h. es wird ein zweifarbiges Zinkblech erhalten.
Im vorliegenden F-'all wird auf das Beschichten mit
einem klaren Lack nach der Färbestufe (I) verzichtet, weswegen die braune Farbe der in der Färbestule (I)
behandelten Oberfläche fahler ist als im Falle des Beispiels I. Dies ist auf den Einfluß der darauf folgenden
Behandlungsslufen zurückzuführen. Man erreicht jedoch ein für die Praxis ausreichendes dekoratives Aussehen.
Claims (7)
1. Gefärbter Gegenstand aus Zink oder einer Zinklegierung, bei dem ein organischer Farbstoff über
einer. Chromatfilm an d:. Oberfläche des Zinks oder der Zinklegierung gebunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenstand mindestens zwei mit unterschiedlichen organischen Farbstoffen gefärbte
Oberflächenbereiche aufweist.
2. Gefärbter Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem klaren Lacküberzug
versehen ist.
3. Gefärbter Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die silbrige Farbe des
Zinks oder der Zinklegierung zutage tritt.
4. Verfahren zum mehrfarbigen Anfärben von Zink oder Zinklegierungen auf chemischem Wege, insbesondere
zur Herstellung eines Gegenstandes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
(a) Zink oder eine Zinklegierung mit einem daran gebundenen, anfärbbaren Chromatfilm versieht,
(b) den Chromatfilm mit einem Farbstoff anfärbt,
(c) lokal die gefärbte Oberfläche poliert, um die Oberfläche des Zinks oder der Zinklegierung freizulegen,
(d) auf der freigelegten Oberfläche einen Chromatfilm erzeugt und
(e) den auf der freigelegten Oberfläche befindlichen Chromatfilm mit einem anderen Farbstoff unterschiedlicher
Farbe anfärbt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (c), (d) und (e) wiederholt
werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man zwischen den Stufen (b) und (c) die
freigelegte Oberfläche mit einem nicht-farbigen, klaren Beschichtungsmaterial beschichtet, und lokal die
gefärbte oder die beschichtete Oberfläche zur Freilegung der Oberfläche des Zinks oder der Zinklegierung
poliert.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man anstelle der Stufen (a) und (b)
einen klaren, nlcht-färbbaren und korrosionsbeständigen Chromatfilm aufbringt und die Stufen (c) bis (e)
mindestens einmal wiederholt.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP5280778A JPS54145336A (en) | 1978-05-04 | 1978-05-04 | Dyeing zinc and zinc alloys |
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| DE2909360A1 DE2909360A1 (de) | 1979-11-08 |
| DE2909360C2 true DE2909360C2 (de) | 1983-10-13 |
Family
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Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP (1) | JPS54145336A (de) |
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| GB (1) | GB2020608B (de) |
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