DE2907604C2 - Elektronischer digitaler Kanalwähler - Google Patents

Elektronischer digitaler Kanalwähler

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DE2907604C2
DE2907604C2 DE2907604A DE2907604A DE2907604C2 DE 2907604 C2 DE2907604 C2 DE 2907604C2 DE 2907604 A DE2907604 A DE 2907604A DE 2907604 A DE2907604 A DE 2907604A DE 2907604 C2 DE2907604 C2 DE 2907604C2
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Description

dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung (24) einen Frequenzteiler (101), der die Frequenz eines Taktimpulses (CK 2) zur Erzeugung einer Vielzahl von frequenzgeteilten Taktimpulsen (Fl, F 2, FA) mit unterschiedlichen Frequenzen unterteilt, eine Schaltungseinrichtung (102, 103,104,108,109,110,113 bis 120) zum Anlegen eines der frequenzgeteilten Taktimpulse an den AFT-Zähler (42) und einen Zeitgeber (105,106,107,112,111), der die Zeit bestimmt, wäh-
rend der der frequenzgeteilte Taktimpuls, der über die Schaltungseinrichtung (102, 103, 104, 108, 109, 110,113-120) am AFT-Zähler (42) anliegt, auf einen anderen frequenzgeteilten Taktimpuls mit niedriger Frequenz umgeschaltet wird.
2. Kanalwähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler (101) binäre Zähler in Kaskadenschaltung aufweist
3. Kanalwähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitgeber (105,106,107, 112, 111) abhängig vom Beginn der AFT-Steuerung und von der Übereinstimmung der Zwischenträgerfrequenz mit dem vorbestimmten Zwischenträgerfrequenzwert einen Zeitbestimmungsvorgang einleitet
Die Erfindung betrifft einen elektronischen digitalen Kanalwähler gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, beispielsweise zur Verwendung bei einem Fernsehempfänger od. dgl.
Aus der DE-OS 27 48 997 ist ein derartiger Kanalwähler für einen automatischen Sendersuchlauf und zur automatischen Scharfabstimmung bei einem Fernsehempfänger bekannt Bei dem bekannten Kanalwähler ist eine AFC-Korttrollschaltung einem Zwischenfrequenzverstärker und einem Videodemodulator nachgeschaltet. Der Ausgang der AFC-Kontrollschaltung ist über Schmitt-Trigger mit einem Dekoder verbunden, welcher über eine sequentielle Steuerung an eine Befehlsdekoder- und Verknüpfungslogik angeschlossen ist. Der sequentiellen Steuerung werden über Leitungen weitere Informationen (z. B. »Zähler leer«, »Zähler voll« und »Suchlauf«) zugeführt. Von einem Taktgenerator werden vier verschiedene Frequenzen entsprechend vier verschiedenen Änderungsgeschwindigkeiten der Abstimmspannung der Befehlsdekoder- und Verknüpfungslogik eingegeben. Diese verschiedenen Änderungsgeschwindigkeiten haben dabei bei einem Suchlauf zunehmend geringere Werte. Die Befehlsdekoder- und Verknüpfungslogik ist über ein ODER-Gatter an den Takteingang eines Zählers angeschlossen, der zwischen einem Speicher und einem Digital/Analog-Wand-Ier liegt. Der Digital-Analog-Wandler ist schließlich über einen Schalter mit einem Tuner verbunden, der seinerseits dem Zwischenfrequenzverstärker vorgeschaltet ist.
Weiterhin sind Kanalwähler beispielsweise auch aus der JP-OS 52-78 302 bzw. der ihr entsprechenden US-PS 41 27 822 bekannt.
Einige derzeit auf dem Markt erhältliche Fernsehempfänger weisen einen Tuner auf, der mit Varactoren, also mit Kapazitätsvariationsdioden arbeitet, die als spannungsgesteuerte Kondensatoren wirken. Bei einem derartigen Tuner wird eine Abstimmspannung, deren Wert mit einem Potentiometer voreinstellbar ist, den Varactoren entsprechend der Wahl eines Fernsehkanals aufgeprägt, um den Tuner zu einer Abstimmung auf die Bildträgerfrequenz des gewählten Fernsehkanals zu bringen.
Bei einem solchen Tuner in Varactorbauart, bei dem im allgemeinen eine Frequenzabweichung bei den Abstimmelementen auftritt, muß von Hand oder automatisch eine Feinabstimmung durchgeführt werden, damit gewährleistet ist, daß eine exakte Abstimmung zwischen dem Tuner und der Bildträgerfrequenz des gewählten Fernsehkanals erfolgt, wobei eine solche auto-
matische Feinabstimmung nachstehend abgekürzt mit AFT bezeichnet wird. Die Verwendung neuerer integrierter Schaltungen ermöglicht zwar die Herstellung von digitalen Tunern, die keine von Hand z-i betätigenden Potentiometer mehr erfordern, jedoch müssen bei einem digitalen Tuner die einem bestimmten Fernsehkanal zugeordneten Digitaldaten über einen Digital/ Analog-Wandler in eine analoge Abstimmspannung umgewandelt werden. Eine solche analoge Abstimmspannung wird dann spannungsgesteuerten Abstimmelementen, wie z. B. Varactoren, zur Wahl des gewünschten Fernsehkanals aufgeprägt. Ein derartiger digitaler Tuner muß jedoch ebenfalls mit einer AFT-Steuerung arbeiten, die in digitaler Weise vorgenommen wird. Bei der digitalen AFT-Steuerung werden AFT-Taktimpulse von einem AFT-Zähler gezählt, um die Größe der von einem Digital-Analog-Wandler an einen spannungsgesteuerten Tuner gelieferten Abstimmspannung in winzigen Beträgen zu rndern. Ein AFT-Diskriminator stellt dann fest, ob die Ausgangs-,, trägerfrequenz von einem Tuner eine vorherbestimmte Zwischenträgerfrequenz dargestellt Wird Übereinstimmung zwischen der Ausgangsträgerfrequenz und der vorherbestimmten Zwischenträgerfrequenz festgestellt, dann wird das Zählen des AFT-Zählers unterbrochen, um eine exakte Abstimmung zwischen dem Tuner und dem gewählten Fernsehkanal sicherzustellen.
Das grundlegende Problem bei der oben erwähnten AFT-Steuerung ergibt sich aus der Tatsache, daß die AFT-Diskriminationsschaltung und der Digital-Analog-Wandler ein sehr langsames Ansprechvermögen haben.
Das bedeutet, daß bei einer hohen Änderungsgeschwindigkeit der von der Frequenz von AFT-Taktimpulsen abhängigen Abstimmspannung die Zeit, während der der AFT-Diskriminator ein Übereinstimmen zwischen der obengenannten Ausgangsträgerfrequenz des Tuners und der vorherbestimmten Zwischenträgerfrequenz zum Erzeugen eines Wahrnehmsignals feststellt, gegenüber der Zeit verzögert wird, während der die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners zur vorherbestimmten Zwischenträgerfrequenz verlagert wird.
Wenn also der AFT-Diskriminator die erwähnte Übereinstimmung feststellt, ist die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners bereits verlagert aufgrund der sich ständig ändernden Abstimmspannung, was es nötig macht, die örtliche Oszillatorfrequenz weiter zu korrigieren. Folglich kommt es zu einem Aufwärts- und Abwärtsschwingen der Abstimmspannurig. Diese Schwierigkeit kann zwar durch Absenken der Frequenz der am AFT-Zähler anliegenden Taktimpulse umgangen werden; aber es vergeht ziemlich viel Zeit, bis der Tuner exakt auf die Bilclträgerfrequenz eines gewählten Fernsehkanals abgestimmt ist.
Aus der DE-OS 26 52 964 ist ein Verfahren zur Abstimmung eines Kanalwählers mit automatischer Feinabstimmung (AFP) und mit einem Speicher zur Speicherung digitaler Informationen, die vorbestimmten Kanalfrequenzen entsprechen, auf eine ausgewählte Kanalfrequenz, wobei eine ausgewählte digitale Information aus dem Speicher ausgelesen und diese ausgelesene Information in ein entsprechendes Steuersignal umgewandelt wird, welches sich mit endlicher Geschwindigkeit dem vorgesehenen Pegelwert nähert, wobei dieses Steuersignal einem in einem elektronischen Tuner steuerbaren Abstimmelement zugeführt wird, wodurch der Tuner auf eine deim jeweiligen momentanen Pegelwert des Steuersignals entsprechende Frequenz abgestimmt wird und wobei ferner die Abweichung zwischen der Abstimmfrequenz des Tuners und einer vorbestimmten Frequenz ermittelt wird, bekannt Hierbei wird die ausgelesene Information mit einer ersten Geschwindigkeit geändert, wenn die Frequenz, auf die der Tuner abgestimmt ist, sich der vorbestimmten Frequenz nähert, und mit einer zweiten Geschwindigkeit geändert, wenn der Tuner auf eine Frequenz abgestimmt ist, die von der vorbestimmten Frequenz innerhalb eine* vorbestimmten Bereichs abweicht Bei einem Kanalwähler zur
ίο Durchführung dieses Verfahrens sind ein programmierbarer Speicher, in welchem an adressierbaren Speicherplätzen digitale Informationen speicherbar sind, die für eine entsprechende Vielzahl von Sendefrequenzen kennzeichnend sind, auf die ein in dem Kanalwähler angeordneter Tuner abstimmbar ist, eine Auslese-Schaltung zur selektiven Ausspeicherung einer digitalen Information aus dem Speicher, ein Wandler zur Umwandlung der ausgelesenen Information in eine entsprechende Steuerspannung, die mit endlicher Geschwindigkeit auf einen vorgegebenen Pegelwert anwächst, ein durch diese Steuerspannung steuerbares Abstimmelement, durch welche der Tuner auf die betreffende Sendefrequenz abstimmbar ist sowie eine Schaltung zur automatischen Feinabstimmung, mittels derer die aus dem Speieher ausgelesene ausgewählte Information veränderbar ist, vorgesehen. Weiterhin enthält der Kanalwähler eine Steuerschaltung, mittels derer die Schaltung zur automatischen Feinabstimmung derart beeinflußbar ist daß sie die ausgelesene Information während einer Zeitspanne, in welcher die Steuerspannung sich ihrem vorbestimmten Pegelwert nähert, mit vergleichsweise niedriger Geschwindigkeit und während der folgenden Zeitspanne, in welcher die Steuerspannung das Abstimmelement innerhalb eines vorgegebenen Bereichs der betreffenden Sendefrequenz abstimmt mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit ändert. Dem bekannten Verfahren beziehungsweise Kanalwähler liegt jedoch die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung für einen elektronischen Tuner mit automatischer Feinabstimmung zu schaffen, bei dem die Abstimmung auf unerwünschte Frequenzen beziehungsweise das endgültige Einrasten auf solche Frequenzen verhindert ist, wobei die AFT-Wirkung kontinuierlich, also ohne vorübergehende Unterdrückung, d. h. auch dann wirksam sein so'l, wenn das Gerät eingeschaltet wird oder wenn z. B. beim Kanalwechsel auf eine neue Frequenz abgestimmt werden soll. Aus der Zeitschrift »Funkschau« 1977, Heft 17, Seite 769 bis 771, ist ein automatisches Sendersuchlaufsystem bekannt bei dem die Suchlaufgeschwindigkeiten den unterschiedlichen Frequenzbandbreiten der einzelnen Bereiche und den daraus resultierenden Abstimmsteilheiten angepaßt sind. Zur Vermeidung von Wartezeiten während des Suchlaufs sind möglichst große Suchlaufgeschwindigkeiten wünschenswert. Im Ab-Stimmbereich eines Senders wird, sobald die Synchronisation einsetzt die Suchlaufgeschwindigkeit auf ein Fünftel herabgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen digitalen Kanalwähler anzugeben, der bei einem Tuner eine exakte Abstimmung auf eine gewünschte Trägerfrequenz innerhalb kürzerer Zeit als bei Verwendung eines Taktimpulses niedriger Frequenz ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem elektronischen digitalen Kanalwähler nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kennzeichnenden Teil enthaltenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Patentansprüchen 2 und 3.
Zur raschen Durchführung der Korrektur der vom Digital/Analog-Wandler erzeugten analogen Abstimmspannung durch die analoge Abstimmspannung-Korrektureinrichtung und zur Kompensation einer bei der Erfassung des Abstimmzustands des Tuners durch den Abstimm-Detektor auftretenden Zeitverzögerung ist die Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung so ausgebildet, daß sie die Frequenz der an den AFT-Zähler angelegten AFT-Taktimpulse während des AFT-Vorgangs abnehmend ändert.
Die Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung hat einen Frequenzteiler, eine Schaltungseinrichtung zum wahlweisen Anlegen der vom Frequenzteiler frequenzgeteilten Taktimpulse an den AFT-Zähler und einen Zeitgeber, der die Zeit bestimmt, während der ein frequenzgeteilter Taktimpuls am AFT-Zähler anliegt Speziell durch den Zeitgeber wird erreicht, daß das Ausmaß des Unterschreitens oder Überschreitens einer örtlichen Oszillatorfrequenz in bezug auf ein vorherbestimmtes Frequenzniveau wirksam verringert wird, so daß es möglich ist, die AFT-Steuerung in kürzester Zeit als mit dem beispielsweise aus der DE-OS 27 48 997 bekannten Kanalwähler durchzuführen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein Blockdiagramm eines elektronischen digitalen Kanalwählers;
F i g. 2 ein Blockdiagramm, in welchem insbesondere ein Abstimmimpulsgenerator und ein AFT-Impulsgenerator gemäß Fig. 1 in größerer Einzelheit dargestellt sind:
F i g. 3 eine Schaltungsanordnung des Abstimm- bzw. AFT-Detektorsgemäß Fig. 1;
F i g. 4A bis 4C Diagramme zur Erläuterung des Betriebes des A FT- Detektors gemäß F i g. 3;
F i g. 5 eine Matrixsteuerschaltung gemäß F i g. 1;
F i g. 6 eine Matrixschaltung gemäß F i g. 1;
F i g. 7 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung des Betriebs der Matrixschaltung gemäß F i g. 6;
Fig.8 eine Anordnung der in Fig. 1 vorgesehenen A FT-Taktimpulsf requenz-Änderungseinrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispie! der Erfindung;
F i g. 9 den durch die AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung gemäß F i g. 8 bewirkten AFT-Steuervorgang:
Fig. 10 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung des Betriebs der AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung gemäß F i g. 8;
Fig. 11 eine AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinnchtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung:
Fig. 12 eine Erläuterung der von der AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung gemäß F i g. 11 bewirkten AFT-Steuerung;
Fig. 13 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung des Betriebs der AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung gemäß F i g. 11.
In F i g. 1 ist ein elektronischer digitaler Kanalwähler gezeigt, der einen digitalen Speicher 11 mit einer Vielzahl von Speicherstellen aufweist um digitale Signale zu speichern, die eine Vielzahl von Fernsehkanälen bezeichnen. Beim Herunterdrücken einer Kanalwähltaste an einer Kanalwählerschaltung 12 wird serielle digitale Information, die die herabgedrückte Taste darstellt, an eine Speichersteuerschaltung 13 geliefert, die ein paralleles Adressiersignal an den Speicher 11 abgibt, um eine Speicherstelle zu bezeichnen, die dem gewählten Fernsehkanal entspricht.
Während des Lese- bzw. Ausgabebetriebs, d. h. während des Fernsehempfangs wird digitale Information eines Fernsehkanals in Abhängigkeit von der Wahl des Fernsehkanals aus dem Speicher 11 ausgelesen und an einen Abstimmimpulsgenerator 14 angelegt. Der Abstimmimpulsgenerator 14 erzeugt eine Reihe von Abstimmimpulsen, die jeweils eine vorherbestimmte Periode und Dauer bzw. ein Tastverhältnis haben, welches eine Funktion digitaler Information ist. Das geschieht unter Steuerung eines Taktimpulses CK 1 mit verhältnismäßig hoher Frequenz, den ein Taktimpulsgenerator 15 liefert. Die Abstimmimpulsreihe gelangt über eine Matrixschaltung 16, die als Verstärker wirkt, bis die AFT-Schaltung beginnt, an ein Tiefpaßfilter 17. Das Tiefpaßfilter 17 gibt eine analoge Abstimmspannung VT ab, deren Größe zur Impulsdauer der Abstimmimpulsreihe proportional ist. Die analoge Abstimmspannung VT wird auf spannungsgesteuerte Abstimmelemente aufgeprägt, z. B. auf Varactoren, die in einem HF-Verstärker-, einem Empfangsoszillator- und einem Mischstufenschaltkreis eines Tuners 18 angeordnet sind, der seinerseits veranlaßt wird, sich auf die H F-Trägerfrequenz des gewählten Fernsehkanals abzustimmen. Es sei noch erwähnt, daß in diesem Zeitpunkt an den abgestimmten Schaltkreisen des Tuners 18 zum Schalten der Induktivitäten derselben eine Bandumsetzspannung anliegt, um einen der VHF-Kanäle und der UHF-Kanäle mit niedrigem bzw. hohem Frequenzband auszuwählen. Der Tuner 18 wandelt die ankommende HF-Bildträgerfrequenz in eine ZF-Trägerfrequenz um. Das Fernsehsignal der Zwischenfrequenz wird von einem ZF-Verstärker 19 verstärkt und dann an einen hier nicht gezeigten Videodetektor angelegt.
Nach der Wahl eines Fernsehkanals sind viele Millisekunden nötig, bis die Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 17 eine Größe hat, die der digitalen Information des Speichers 11 entspricht Die AFT-Steuerung wird vorgenommen, wenn die Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 17 eine dem gewählten Fernsehkanal entsprechende Größe hat.
Zu diesem Zweck ist an den ZF-Verstärker 19 ein bekannter AFT-Diskriminator 20 angeschlossen, der eine S-förmige Frequenz-Spannung-Ansprechcharakteristik hat die auf einer vorherbestimmten Zwischenfrequenz von 45,75 MHz zentriert ist An den AFT-Diskriminator 20 ist ein Abstimm- bzw. AFT-Detektor 21 angeschlossen, der ein Ausgangssignal X, Y oder Z erzeugt, je nach dem ob die vom Tuner 18 erhaltene BiIdträgerzwischenfrequenz niedriger oder höher ist als die vorherbestimmte Zwischenträgerfrequenz oder mit ihr zusammenfällt d. h. übereinstimmt Es ist auch ein AFT-Impulsgenerator 22 vorgesehen, der eine AFT-Impulsreihe mit der gleichen Periode wie die Abstimmimpulsreihe unter der Steuerung des Taktimpulses CK1 erzeugt Diese AFT-Impulsreihe liegt an der Matrixschaltung 16 an. Die Impulsdauer der AFT-Impulsreihe schwankt je nach den Ausgangszuständen des AFT-Detektors 21. Die Matrixschaltung 16 kombiniert die Abstimmimpulsreihe mit der AFT-Impulsreihe. Die Art der Kombination, d. h. Addition oder Subtraktion, wird von einer Matrixsteuerschaltung 23 bestimmt die auf die Ausgänge X und Y des AFT-Detektors 21 anspricht Während der AFT-Steuerung nimmt die Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 17 allmählich zu oder ab, wodurch der Tuner 18 veranlaßt wird, sich exakt auf eine ankommende HF-Trägerfrequenz einzustellen.
Wenn der Tuner 18 genau mit der HF-Trägerfrequenz abgestimmt ist, nimmt die Zwischenfrequerizträgerfrequenz des Tuners 18 den vorherbestimmten Wert an, damit der AFT-Detektor 21 veranlaßt wird, ein korrektes Abstimmwahrnehmsignal Z zu erzeugen, welches jedesmal dann auftritt, wenn zwischen der Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 und der vorherbestimmten Zwischenträgerfrequenz Übereinstimmung herrscht. Dies hat zur Folge, daß die Impulsdauer der AFT-Impulsreihe und die Kombinationsweise, nämlich Addition oder Subtraktion der Matrixschaltung 16 festgelegt sind, so daß der Tiefpaßfilter weiterhin eine Abstimmspannung von konstanter Größe abgibt.
Während der AFT-Steuerung schwankt die Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 17 mit einer Geschwindigkeit, die proportional ist zur Frequenz der am AFT-Impulsgenerator 22 anliegenden AFT-Taktimpulse. Der AFT-Diskriminator 20 hat eine Betätigungsverzögerung von ca. 10 ms, was nötig ist, um Rauschstörunelementen entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen und nicht noch einmal beschrieben.
Der Abstimmimpulsgenerator 14 weist Zähler 31 und s 32, Gatter 33 und 34, ein Schieberegister 35, eine Vergleichsschaltung 36, einen Decoder 37 und einen Halteschaltkreis 38 auf. Der AFT-Impulsgenerator 22 weist Zähler 41 und 42, ein Gatter 43, eine Vergleichsschaltung 44, Decoder 45 und 47 sowie einen Halteschaltkreis 46 auf.
Dem Zähler 31 wird der Taktimpuls CK1 vom Taktimpulsgenerator 15 zugeführt, während dem Zähler 32 ein Taktimpuls CK 2 über das Gatter 33 zugeführt wird. Das Gatter 33 wird vom Ausgangssignal Zdes AFT-Detektors 21 gesperrt und von einem das Gatter öffnenden, nicht blockierend wirkenden Schalter geöffnet, der zum Einstellen einer Abstimmspannung vorgesehen ist. Die Zähler 31,32 sind z. B. synchrone 12-Bit-Zähler, die anfänglich zurückgestellt werden, wenn die Stromzu-
gen aus den AFT-Signalen zu entfernen. Das Tiefpaßfil- 20 fuhr eingeschaltet wird. Der Taktimpuls CK 1 hat eine ler 17 hat gleichfalls eine Betätigungsverzögerung, die Frequenz von z.B. ca.2048 MHz und der Taktimpuls ca. 30 bis 40 ms beträgt. Wenn also der AFT-Taktimpuls CK 2 eine Frequenz von 512 Hz, die durch Teilen der eine verhältnismäßig hohe Frequenz hat, mit anderen Frequenz des Taktimpulses CK 1 um einen Faktor von Worten wenn die Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 4096 (= 212) erhalten wird. Jedesmal wenn der Zähler 31 17 mit ziemlich großer Geschwindigkeit schwankt, wird 25 Taktimpulse CKX um 4096 zählt, (der vollen Zählung
des Zählers 31) erhält also der Zähler 32 einen Taktimpuls CA: 2.
Während des Eingabebetriebs, der durch einen Ausgabe/Eingabe-Steuerschalter eingestellt ist, wird die vom Zähler 32 gezählte Anzahl über das Wählgatter 34 in das Schieberegister 35 eingegeben. Der Decoder 37 besteht aus einem NAND- oder NOR-Gatter zum Feststellen einer vorherbestimmten gezählten Zahl des Zählers 31, beispielsweise der Anfangszählung Null. Jedes-
quenter AFT-Taktimpuls in Anbetracht des verzöger- 35 mal wenn der Decoder 37 die Anfangszählung feststellt, ten Betriebs des AFT-Diskriminators 20 und des Tief- wird der Halteschaltkreis 38 so eingestellt, daß dieser paßfilters 17 verwendet wird, dann braucht die AFT- Ausgang hoch wird. In der Vergleichsschaltung 36 wird Steuerung ziemlich lange. Die elektronische digitale Ka- ein Vergleich zwischen der in Schieberegister 35 eingenalwählvorrichtung weist eine AFT-Taktimpulsfre- gebenen Zählung des Zählers 32 und der Zählung des quenz-Änderungseinrichtung 24 auf, der die Frequenz 40 Zählers 31 vorgenommen. Wenn zwischen beiden geder AFT-Taktimpulse, die am AFT-Impulsgenerator 22 zählten Zahlen Übereinstimmung herrscht, stellt die anliegen, über eine Vielzahl von Intervallen der AFT- Vergleichsschaltung 36 den Halteschaltkreis 38 zurück. Steuerung hinweg allmählich absenkt. um dessen Ausgang niedrig zu machen. Die Zeit, wäh-
An die Kanalwählerschaltung 12 sind der AFT-Im- rend der die Vergleichsschaltung 36 den Halteschaltpulsgenerator 22 und die AFT-Taktimpulsfrequenz-Än- 45 kreis 38 zurückstellt, ist um eine Periode des Taktimpulderungseinrichtung 24 angeschlossen, die so angeordnet ses CK 1 verschoben, jedesmal wenn der Zähler 31 die
die Zeit, in der der AFT-Detektor 21 das Ausgangssignal Z erzeugt, gegenüber derjenigen Zeit verzögert, während der die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 zu der vorherbestimmten Zwischenträgerfrequenz verlagert wird. In einem Zeitpunkt, in dem der AFT-Detektor 21 das Ausgangssignal Z abgibt, ist also die Zwischenträgerfrequenz des Tuners 18 von der vorherbestimmten Zwisthenfrequenz verlagert. Folglich ist eine Nachstellung der Frequenz nötig. Wenn ein niederfre-
sind, daß sie in den ursprünglichen Zustand zurückgestellt werden, wenn eine bestimmte Zeitspanne nach der Wahl des Fernsehkanals vergangen ist, während der eine Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 17 eine Größe haben kann, die digitaler Information entspricht, welche aus dem Speicher 11 abgelesen wird. Während dieser Zeitspanne wirkt die Matrixschaltung 16 als Verstärker für die Abstimmimpulsreihe.
Während des Eingabebetriebs bzw. während des Einstellens der Abstimmspannung, d. h. der Programmierweise, wird vom Abstimmimpulsgenerator 14 digitale Information in einem gewählten Fernsehkanal erzeugt und an derjenigen Speicherstelle des Speichers 11 ge-Taktimpulse CK 1 um die volle Zählung zählt. Infolgedessen erzeugt der Halteschaltkreis 38 eine Impulsserie mit fester Periode, die der vollen Zählzeit (V512S) des Zählers 31 entspricht und deren Impulsdauer sich in Stufen der festen Periode/4096 für jede V512 s ändert. Wenn das Tiefpaßfilter 17 eine Impulsreihe empfängt, deren Impulsdauer stufenweise zunimmt, nimmt seine Ausgangsabstimmspannung ähnlich stufenweise zu. Eine einstufige Änderung in der Impulsdauer der Abstimmimpulsreihe des Halteschaltkreises 38 verursacht eine Änderung von z. B. 8 mV in der Abstimmspannung. Diese 8 mV-Änderung der Abstimmspannung ändert die Empfangs-Oszillatorfrequenz des Tuners 18 bei ei-
speichert, die dem gewählten Fernsehkana] entspricht 60 nem niedrigen Kanalband.
Während des Eingabebetriebs bleibt sowohl der AFT- Wenn der Tuner 18 durch Änderung der Abstimm
spannung veranlaßt wird, sich exakt auf einen bestimmten Fernsehkanal einzustellen, erzeugt der AFT-Detektor 21 das Signal Z zum Schließen des Gatters 33. FoIglieh können keine Taktimpulse CK 2 mehr an den Zähler 32 angelegt werden, so daß die Zählung im Zähler 32 fixiert wird. Diese festgelegte Zählung im Zähler 32 führt zur Fixierung der Impulsdauer der Ausgangsab-
Impulsgenerator 22 als auch die AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung 24 außer Betrieb, und die Matrixschaltung 16 wirkt als Verstärker für die Abstimmimpulsreihe.
F i g. 2 zeigt im einzelnen die Anordnungen des Abstimmimpulsgenerators 14 und des AFT-Impulsgenerators 22 gemäß Fi g. 1. Die den in Fig. 1 gezeigten Bau-
Stimmimpulsreihe des Halteschaltkreises 38 und der Ausgangsabstimmspannung VT des Tiefpaßfilters 17. Die festgelegte Zählung im Zähler 32 wird durch Betätigen eines Speicherschalters über das Gatter 34 an derjenigen Speicherstelle des Speichers 11 gespeichert, die dem gewählten Fernsehkanal entspricht. Das Einstellen der Abstimmspannung Wfür jeden anderen gewählten Fernsehkanal erfolgt durch Öffnen des Gatters 33 durch Betätigen des Gatterbetätigungsschalters. Für die anderen Fernsehkanäle werden die vom Zähler 32 durchgeführten Zählungen an den entsprechenden Speicherstellen des Speichers 11 gespeichert.
Beim Ausgabebetrieb wird das Wählgatter 34 umgestellt, um die im Speicher 11 gespeicherte digitale Information ins Schieberegister 35 einzugeben. Während des Ausgabebeiriebs ist die impulsdauer der Abstimmimpulsreihe des Halteschaltkreises 38 fixiert und stellt eine Funktion der aus dem Speicher 11 gelesenen digitalen Information dar.
Der AFT-Impulsgenerator 22 bleibt während des Eingabebetriebs außer Betrieb und wird nur betätigt während des Ausgabebetriebs. Der Zähler 41 kann ein synchroner 12-Bit-Zähler sein, der die Taktimpulse CK 1 des Taktimpulsgenerators 15 synchron mit dem Zähler 31 zählt. Die Anfangszählung von Null des Zählers 41 wird vom Decoder 45 wahrgenommen, der aus einem NAND- oder NOR-Gatter besteht. Jedesmal wenn die Anfangszählung von Null des Zählers 41 festgestellt wird, stellt der Decoder 45 den Halteschaltkreis 46 so ein, daß dessen Ausgang hoch wird. Der Taktimpuls CK 2 wird an die AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung 24 angelegt, wo er in der Frequenz geteilt wird. Frequenzgeteilte Taktimpulse werden wahlweise über die Intervalle der AFT-Steuerung hinweg durch das Gatter 43 an den AFT-Zähler 42 angelegt. Der Zähler 42 ist ein synchroner 12-Bit-Zähler der Zweirichtungs- bzw. Aufwärts/Abwärts-Zählart und wird bei Beginn der AFT-Steuerung von einem Löschungssignal auf eine Anfangszählung zurückgestellt. Die AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung 24 wird gleichfalls von dem Löschungssignal in einen Anfangszustand zurückversetzt. Die Zählungen der Zähler 41 und 42 werden in der Vergleichsschaltung 44 verglichen, und wenn zwischen ihnen Übereinstimmung herrscht, wird der Haiteschaitkreis 46 zurückgestellt, um seinen Ausgang niedrig zu machen. Der Halteschaltkreis 46 erzeugt eine AFT-Impulsreihe, die die gleiche Periode hat wie die Abstimmimpulsreihe des Halteschaltkreises 38. Die ansteigende Flanke des AFT-Impulses fällt mit der des Abstimmimpulses zusammen und die Dauer des AFT-Impulses ändert sich während der AFT-Steuerung mit der Zählung des AFT-Zählers 42. Dieser AFT-Zähler 42 arbeitet als Abwärtszähler, wenn der AFT-Detektor 21 ein Ausgangssignal X erzeugt, weiches angibt, daß die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 zu niedrig ist, und wirkt als Aufwärtszähler, wenn der AFT-Detektor 21 ein Ausgangssignal Y erzeugt, welches anzeigt, daß die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 zu hoch ist Ein Decoder 47 ist vorgesehen, um den Anfangszählwert »0« und den vollen Zählwert»212—1« des AFT-Zählers 42 festzustellen.
Die Matrixsteuerschaltung 23 spricht auf die Ausgangssignale Xund Ydes AFT-Detektors 21 und auf die Ausgangssignale des Decoders 47 an und bewirkt, daß die Matrixschaltung 16 als Addierer arbeitet, wenn das Ausgangssignal Xdes AFT-Detektors 21 bei Beginn der AFT-Steuerung hoch ist, und als Subtrahierer, wenn das Ausgangssignal Ydes AFT-Detektors 21 bei Beginn der AFT-Steuerung hoch ist. Die Matrixschaltung 16 ist so ausgelegt, daß sie den Abstimmimpuls und den AFT-Impuls in einem vorherbestimmten Amplituden-Verhältnis von z. B. 2 :1 kombiniert. Folglich führt eine einstufige Änderung in der Dauer des AFT-Impulses, verursacht durch eine Änderung von »1« der Zählung des AFT-Zählers 42, zu einer Änderung von ca. 4 mV in der Abstimmspannung VT. Diese Änderung von ca. 4 mV verlagert die Empfangsoszillationsfrequenz um ca. 5 kHz beim niedrigen Kanalband zum Beispiel.
Der AFT-Detektor 21 kann, wie Fig.3 zeigt, aus einem Spannungsteiler 51, einer NAN D-Schaltung 52, einer NOR-Schaltung 53, Invertern 54, 55, 56 und einer NOR-Schaltung 57 aufgebaut sein. Der Spannungsteiler 51 weist Widerstände Rl bis A4 mit dem gleichen Widerstandswert auf. Ein vom AFT-Diskriminaior 20 erzeugtes erstes AFT-Signal AFTi (Fig.4A) liegt an einem Ende des Spannungsteilers 51 an, der mit seinem anderen Ende geerdet ist. Ein zweites AFT-Signal AFT2 (Fig.4A) liegt am Zwischenpunkt des Spannungsteilers 51 an, d. h. an der Verbindungsstelle zwischen den Widerständen R 2 und R 3. Wie F i g. 4A zeigt, sind die Polaritäten des ersten und zweiten AFT-Signals entgegengesetzt bezüglich eines Bezugsspannungsniveaus VO von ca. 6 V.
Die NAND-Schaltung 52 weist parallel geschaltete p-Kanal MOS-Transistoren Qi, Q 2 und in Reihe geschaltete η-Kanal MOS-Transistoren Q 3, Q 4 auf. Die Sources der Transistoren Qi, Q 2 sind an den ersten Spannungsteilerausgang O 1 bzw. die Verbindungsstelle zwischen den Widerständen R 1 und R 2 angeschlossen, wobei die Spannung an dieser Verbindungsstelle 6 V beträgt, was ein Durchschnittswert der AFT-Signale AFTi und AFT2 ist. Der zweite Spannungsteilerausgang O 2 bzw. die Verbindungsstelle zwischen den Widerständen R 3 und R 4, die Hälfte der Spannung des zweiten AFT-Signals RFT2 wird an dieser Verbindungsstelle abgenommen, ist mit den Gates der Transistoren Qi, Q 3 verbunden. Der erste Spannungsteilerausgang 01 ist mit den Gates der Transistoren Q2,Q4 verbunden. Bei der hier gezeigten Ausführungsform der NAND-Schaltung 52 ist der Transistor Q2 normalerweise nichtleitend, während der Transistor Q 4 normalerweise leitend ist
Die NOR-Schaitung 53 ist aus in Reihe geschaiteien p-Kana! MOS-Transistoren Q 5, Q 6 und parallel geschalteten η-Kanal MOS-Transistoren Q 7, Q& aufgebaut. Die Source des Transistors Q 5 ist mit dem ersten Ausgang Ol des Spannungsteilers 51 verbunden. Die Gates der Transistoren Q 6, Q 7 sind mit dem zweiten Ausgang O 2 des Spannungsteilers 51 verbunden. Die Gates der Transistoren Q 5, QS sind geerdet. Bei der hier gezeigten Ausführungsform der NOR-Schaltung 53 ist der Transistor Q 5 normalerweise leitend, während der Transistor Q 8 normalerweise nichtleitend ist.
Die NOR-Schaltung 57 ist aus in Reihe geschalteten p-Kanal Transistoren Q9, QlO und parallel geschalteten η-Kanal Transistoren Q11, Q12 aufgebaut Die Gates der Transistoren Q 9, Q12 sind mit dem Ausgang der NAND-Schaltung 52 über den C-MOS-Inverter 56 verbunden. Die Gates der Transistoren Q10, Q11 sind mit der NOR-Schaltung 53 unter Zwischenschaltung der C-MOS-Inverter 54, 55 verbunden. Der Ausgang X des AFT-Detektors 21 ist mit dem Ausgang des Inverters 56 verbunden. Der Ausgang Y des AFT-Detektors 21 ist mit dem Ausgang des Inverters 55 verbunden. Der Ausgang Zdes AFT-Detektors 21 ist mit der Verbindungsstelle der Drains der Transistoren Q10, Q11 und mit
der Drain des Transistors Q12 verbunden. ,
Beim Betrieb des AFT-Detektors 21 ist der Transistor Q 4 der NAND-Schaltung 52 normalerweise leitend, wie oben schon erwähnt. Deshalb wird die Spannung von der Quelle zum Substrat des Transistors Q 3 durch die Sättigungsspannung auf der Strecke von der Source zur Drain des Transistors Q 4 angehoben. Folglich wird auch die Schwellenspannung des inverters, bestimmt durch die Transistoren Qi, Q 3, angehoben. Wenn deshalb die Spannung (die halbe Spannung des zweiten AFT-Signals AFT2) am zweiten Ausgang O 2 des Spannungsteilers 51 ein Spannungsniveau Vl übersteigert, welches höher ist als V2 VO, dann wird die Ausgangsspannung der NAND-Schaltung 52 niedrig. Ist also die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 unzulässig viel niedriger als die vorherbestimmte Zwischenträgerfrequenz von 45,75 MHz, geht folglich der Ausgang X hoch, wie F i g. 4C zeigt.
Bei der NOR-Schaltung 53 hingegen fällt, da der Transistor Q 5, wie oben gesagt, normalerweise leitend ist, die Schwellenspannung eines Inverters, bestimmt durch die Transistoren Q6,Q7 (zum Schalten des Ausgangs der NOR-Schaltung von einem niedrigen auf ein hohes Niveau) auf unter V2 VO ab. Wenn also, wie F i g. 4B zeigt, die Ausgangsspannung am zweiten Ausgang O2 des Spannungsteilers 51 unter ein Spannungsniveau V2 abfällt, welches niedriger ist als '/2 VO, dann wird der Ausgang Y, wie F i g. 4C zeigt, von einem niedrigen auf ein hohes Niveau umgeschaltet, was anzeigt, daß die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 unzulässig viel höher ist als 45,75 MHz.
Wenn die Ausgangsspannung am zweiten Ausgang O 2 des Spannungsteilers 51 zwischen den Spannungsniveaus Vl und V 2 liegt, mit anderen Worten, wenn die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 innerhalb einer erlaubten Spanne im wesentlichen 45,75 MHz entspricht, wird der Ausgang Z hoch, wie F i g. 4C zeigt Die Anordnung kann so getroffen sein, daß der Ausgang Z hoch wird, wenn die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 nahe bei 45,75 MHz innerhalb eines Bereichs von z. B. ± 20 kHz liegt
Die Anordnung der Matrixsteuerschaltung 23 kann z.B. Fig.5 entsprechen. Die Eingänge eines NAND-Gatters 61 sind mit dem Ausgang Xdes AFT-Detektors 21 bzw. dem »2 r'—U<-Ausgang des Decoders 47 verbunden, während die Eingänge eines NAND-Gatters 62 mit dem Ausgang Y des AFT-Detektors 21 bzw. dem »O«-Ausgang des Decoders 47 verbunden sind. Die Ausgänge der NAND-Gatter 61, 62 sind mit den entsprechenden Eingängen von kreuzweise gekoppelten NAND-Gattern 63, 64 verbunden. Der Ausgang des NAN D-Gatters 63 ist mit einem Inverter 65 verbunden.
Wenn bei Beginn der AFT-Steuerung die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 unzulässig viel niedriger ist als 45,75 MHz, mit anderen Worten, wenn der Ausgang X des AFT-Detektors 21 hoch ist, arbeitet der AFT-Zähler 42 als Abwärtszähler, wie schon oben erwähnt wurde. Wenn also der AFT-Zähler 42 von »0« bis herunter zu »212—1« gezählt hat, wird der Ausgang des NAND-Gatters 61 niedrig, was bewirkt, daß der Ausgang des NAND-Gatters 63 hoch wird. Folglich geht der ADD-Ausgang der Matrix-Steuerschaltung 23 hinauf und der SUB-Ausgang hinunter, so daß die Matrixschaltung 16 als Addierer wirkt Dementsprechend nimmt die Abstimmspannung VT allmählich zu, wodurch die Empfangsoszillatorfrequenz und die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 hoch wird. Wenn bei Beginn der AFT-Steuerung die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 beträchtlich viel höher ist als 45,75 MHz, mit anderen Worten, wenn der Ausgang Y des AFT-Dekoders 21 hoch ist, arbeitet der AFT-Zähler 42 als Aufwärtszähler, wie dies oben schon erwähnt wurde. Folglich wird der Ausgang des NAND-Gatters 62 am Anfang der AFf-Steuerung niedrig, was bewirkt, daß der Ausgang des NAND-Gatters 63 niedrig wird. Deshalb wird der ADD-Ausgang bzw. der SUB-Ausgang der Matrixsteuerschaltung 23 niedrig bzw., so daß die Matrixschaltung 16 als Substrahierer wirkt. Entsprechend nimmt die Abstimmspannung VT allmählich ab, und die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 wird allmählich niedriger.
Die Anordnung und der Betrieb der Matrixschaltung 16 wird unter Hinweis auf F i g. 6 näher erläutert. Zu dieser matrixschaltung 16 gehören πρπ-Schalttransistoren Q15, Q16. Der Emitter des Transistors Q 15 ist geerdet, und der Kollektor ist mit dem Eingang des Tiefpaßfilters 17 und über einen Widerstand /?6 mit einer Spannungsquelle von 32 V verbunden, während beim Transistor Q 16 der Emitter geerdet und der Kollektor mit dem Kollektor des Transistors Q15 über einen Widerstand R 7 verbunden ist. Der Widerstand R 7 hat den gleichen Widerstandswert wie der Widerstand R 6. Infolgedessen wird ein Eingangssignal an der Basis des Transistors Q 15 mit einem Eingangssignal an der Basis des Transistors Q 16 im Verhältnis von 2 :1 gemischt.
Während des Eingabebetriebs hat ein R/W-Steuersignal eine logische Stufe von »1«, wodurch NOR-Gatter 67, 68, 71 gesperrt werden. Allerdings wird ein NOR-Gatter 66 von einem Inverter 69 geöffnet, der das R/W-Steuersignal umkehrt. Während das NOR-Gatter 71 gesperrt ist, bleibt der Transistor Q16 nichtleitend. Deshalb ist der Abstimmimpulsgenerator 14 über das NOR-Gatter 66 und ein ODER-Gatter 70 mit der Basis des Transistors Q 15 verbunden, so daß die Abstimmimpulsreihe am Kollektor des Transistors Q15 erscheint Beim Eingabebetrieb wirkt also die Matrixschaltung 16 nur als Verstärker für die Abstimmimpulsreihe. Während des Ausgabebetriebs ist das NOR-Gatter 71 geöffnet, aber das NOR-Gatter 66 ist gesperrt. Beim Ausgabebetrieb wird der AFT-Vorgang so lange unterdrückt, bis die von der Impulsreihe des Abstimmimpulsgenerators 14 erzeugte Abstimmungsspannung VT nach der Wahl oder dem Umschalten des Fernsehkanals stabilisiert ist.
Solange der AFT-Betrieb unterdrückt ist, wird ein
AFT-Unterdrückungssignal der logischen Stufe »1« an NOR-Gatter 73,74 angelegt, um diese zu sperren. FoIglieh kann der AFT-Impulsgenerator 22 nicht mit der Basis des Transistors Q 16 gekoppelt werden. Das AFT-Unterdrückungssignal gelangt über einen Inverter 77 an ein UND-Gatter 76, dessen Ausgang dadurch niedrig wird. Während der AFT-Unterdrückung ist der Abstimmimpulsgenerator 14 mit dem Transistor Q 15 je nach dem Ausgangszustand der Matrixsteuerschaltung 23 über das NOR-Gatter 67 oder 68 gekoppelt Die AFT-Unterdrückung wird ca. 100 ms nach der Wahl eines Fernsehkanals aufgehoben. Bei der Freigabe der AFT-Unterdrückung wird der AFT-Zähler 42 im AFT-Impulsgenerator 22 auf den Anfangswert zurückgestellt
Zu Beginn der AFT-Steuerung sind die logischen Stufen der ADD- und SUB-Ausgänge der Matrixsteuerschaltung 23 so wie dies oben erwähnt wurde. Es wird davon ausgegangen, daß der ADD-Ausgang »0« und der SUB-Ausgang »1« ist. Da unter dieser Bedingung der Ausgang Ydes AFT-Detektors 21 hoch ist (binär 1)
befindet sich der AFT-Zähler 42 in aufwärtswählendem Zustand. Da der SUB-Ausgang hoch ist, sind die NOR-Gatter 68, 73 gesperrt Infolgedessen ist der AFT-Impirlsgenerator 22 mit d'r Basis des Transistors Q16 über einen Inverter 75 und NOR-Gatter 74,72,71 verbunden. Der Abstimmimpulsgenerator 14 ist mit der Basis des Transistors Q15 über das NOR-Gatter 67 und das ODER-Gatter 70 gekoppelt Erwähnenswert ist in diesem Fall, daß die Eingangswellenform an der Basis des Transistors Q15 von entgegengesetzter Polarität zur Ausgangswellenform des Abstimmimpulsgenerators 14 ist, und daß die Eingangswellenform an der Basis des Transistors <?16 die gleiche Polarität hat wie die Ausgangswellenform des AFT-Impulsgenerators 22. F i g. 7A zeigt die Wellenform am Basiseingang des Transistors Q15, und F i g. 7 B zeigt die Wellenform am Basiseingang des Transistors Q16. Da die Spannungsverstärkung des Transistors Q16 halb so groß ist wie beim Transistor Q15, ist klar, daß die in F i g. 7C gezeigte Ausgangswellenform am Kollektor des Transistors Q15 erscheint Da der AFT-Zähler 42 sich in Aufwärtszählweise befindet nimmt die Dauer des Eingangsimpulses an der Basis des Transistors Q 16 gemäß F i g. 7B im Verlauf der Zeit zu, so daß die obere Hälfte des Ausgangsimpulses des Kollektors des Transistors Q15 gemäß F i g. 7C im Verlauf der Zeit abnimmt und folglich die Größe der Ausgangsspannung VTdes Tiefpaßfilters 17 ebenso wie die Empfangsoszillatorfrequenz absinkt. Aus der Ausgangswellenform gemäß F i g. 7C ergibt sich, daß beim Ausgangszustand der Matrixsteuerschaltung, bei dem ADD = 0 und SUB = 1 gilt die Matrixschaltung 16 in Subtraktionsweise arbeitet
Umgekehrt zählt der AFT-Zähler 42 abwärts, wenn ADD = 1 und SUB = 0 vorliegt, weil der Ausgang X des A FT-Detektors 21 hoch ist Angesichts der Tatsache daß ADD = 1. sind die NOR-Gatter 67, 74 gesperrt F i g. 7D zeigt die Ausgangswellenform des AFT-Impulsgenerators 22, dessen AFT-Zähler 42 sich in Abwärtszählweise befindet Die Ausgangswellenform gemäß F i g. 7D ist mit der Basis des Transistors Q16 über die NOR-Gatter 73, 72, 71 verbunden. Folglich hat die Eingangswellenform an der Basis des Transistors Q16, wie F i g. 7E zeigt, entgegengesetzte Polarität zur Ausgangswellenform des AFT-Impulsgenerators 22. Das Ausgangssignal des NOR-Gatters 73 ist mit einem der Eingänge des NOR-Gatters 68 über das UND-Gatter 76 verbunden. Die andere Eingangsklemme des NOR-Gatters 68 ist mit dem Ausgangssignal des Abstimmimpulsgenerators 14 gekoppelt. Deshalb erscheint am Ausgang des NOR-Gatters 68 oder der Basis des Transistors Q 15 die Wellenform, wie sie in F i g. 7F gezeigt is·.. Die dem Abschnitt mit niedrigerem Niveau der Wellenform gemäß F i g. 7F entsprechende Periode ist länger als die dem Abschnitt mit niedrigem Niveau entsprechende Periode bei der Wellenform gemäß F i g. 7A, die auftritt, wenn der Abstimmimpulsgenerator 14 allein mit der Basis des Transistors Q15 gekoppelt ist.
Aufgrund der Eingangswellenform an der Basis des Transistors Q 16 gemäß F i g. 7 E und der Eingangswellenform an der Basis des Transistors Q15 gemäß F i g. 7 F ergibt sich eine Wellenform gemäß F i g. 7G, die am Kollektor des Transistors Q15 erscheint. Da sich der AFT-Zähler 42 in Abwärtszählweise befindet, ist die Breite des unteren Abschnitts der Ausgangswellenform des Transistors Q\5 zeitlich gestreckt, wie Fig.7F zeigt, was bewirkt, daß die Empfangsoszillatorfrequenz höher wird. Es ist offenkundig, daß wenn ADD = 1 und SUB = 0 gilt, die Matrixschaltung 16 in Addierweise arbeitet
Unter Hinweis auf F i g. 8 bis 10 wird die Anordnung und der Betrieb der AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung 24 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert Der Taktimpuls CK 2 mit einer Frequenz von 512 Hz des Taktimpulsgenerators 15 liegt an einem asynchronen Zähler bzw. einer Frequenzteilerkette 79 an, die eine Kaskadenschaltung aus binären Zählern zur Erzeugung von frequenzgeteilten
ίο Taktimpulsen Fl (256 Hz), F2(128 Hz), F3 (64 Hz) und F4 (32 Hz) aufweist Wenn die AFT-Unterdrückung freigegeben wird, liefert die Kanalwählerschaltung 12 über einen Inverter 23 einen Löschungsimpuls bzw. einen Auslöseimpuls für die AFT-Steuening gemäß Fig. 1OA an eine Flipflop-Schaltung 80, die aus kreuzweise gekoppelten NAND-Gattern und Rückstellklemmen von Flipflop-Schaltungen 81,82 besteht Durch Anlegen des Löschungsimpulses werden die Ausgänge Q von Flipflop-Schaltungen 80, 84, 85 und der Ausgang eines NAND-Gatters 95 hoch, wie aus Fig. 10 hervorgeht Folglich werden NAND-Gatter 88,92,94 gesperrt, während NAND-Gatter 87, 89,90,91,93_geöffnet werden. Da am NAND-Gatter 87 ein Impuls Fl anliegt, der komplementär zum Taktimpuls Fl ist, empfängt der AFT-Zähler 42 der TaKtimpuls Fl. Wenn am Anfang der AFT-Steuerung die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 unzulässig viel tiefer ist als 45,75 MHz, ist der AFT-Zähler 42 auf Abwärtszählen und die Matrixschaltung 16 auf Addieren eingestellt. Folglich nimmt die Abstimmung VTmit der Zeit mit einer Geschwindigkeit zu, die proportional ist zur Frequenz des Taktimpulses Fl, wodurch eine Empfangsoszillatorfrequenz veranlaßt wird, mit der Zeit höher zu werden. Wenn die Empfangsoszillatorfrequenz ein Niveau fo erreicht, welches geeignet ist, die korrekte Zwischenträgerspannung zu erzeugen, gibt der AFT-Detektor 21 ein Ausgangssignal Z ab. In diesem Zeitpunkt ist die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 unzulässig viel höher als 45,75 MHz, so daß der Ausgang Ydes AFT-Detektors 2i hoch ist. Deshalb wird der AFT-Zähler 42 vom Abwärtszählen zum Aufwärtszählen umgeschaltet.
Das Ausgangssignal Z liegt an den Flipflopschaltungen 80 und 81 über einen Inverter 86 an, wodurch der Ausgang Q der Flipflopschaltung 80 veranlaßt wird, tief zu werden, während die Ausgänge Q der Flipflopschaltungen 81, 82 hoch werden. Beim ersten Anliegen des Ausgangssignals Z wird das NAND-Gatter 87 gesperrt und das NAND-Gatter 88 geöffnet. Da die Flipflopschaltungen 84, 85 ihren Ausgangszustand nicht verändem, bleiben die NAND-Gatter 89, 90, 91, 93 geöffnet und die NAND-Gatter 92, 94 gesperrt. Dementsprechend wird der Taktimpuls F2 an den AFT-Zähler 42 angelegt Während dieses Iniervalls befindet sich die fviatrixschaltung iö in Additionszustand und der AFT-Zähler 42 in Aufwärtszählweise. Die Breite des unteren Abschnitts der Ausgangswellenform der Matrixschaltung 16 gemäß F i g. 7G nimmt also mit der Zeit ab, was eine Erniedrigung der Abstimmspannung VTim Verlauf der Zeit und ein Absinken der Empfangsoszillatorfrequenz mit der Zeit verursacht, wie dies F i g. 9 zeigt. Die Korrekturgeschwindigkeit der Abstimmspannung VT hängt von der Frequenz des Taktimpulses F2 ab. Da in diesem Fall der Taktimpuls F2 eine verhältnismäßig hohe Frequenz hat, erzeugt der AFT-Detektor 21 das Ausgangssignal Z, welches bewirkt, daß der Ausgang Q der Flipflopschaltung 81 in einem Zeitpunkt niedrig wird, in welchem die Empfangsoszillatorfrequenz bis unter fo abfällt. Später wird der Ausgang X des AFT-
Detektors 21 hoch, so daß der AFT-Zähler 42 auf Abwärtszählweise umgeschaltet wird.
Da der Ausgang Q der Flipflopschaltung 81 veranlaßt wird, sich zu erniedrigen, wird der Ausgang des NAND-Gatters 95 niedrig, wie Fig. 1OF zeigt, wodurch der Ausgangszustand der Flipflopschaltung 84 geändert wird. Folglich wird das NAND-Gatter 89 gesperrt und das NAND-Gatter 94 geöffnet Da im Ausgangszustand der Flipflopschaltung 85 keine Änderung eintritt, bleibt das NAND-Gatter 91 geöffnet und das NAND-Gatter 92 geschlossen. Folglich gelangt der Taktimpuls F3 an den AFT-Zähler 42. Da sich der AFT-Zähler 42 während dieses Intervalls in Abwärtszähiweise befindet, nimmt die Breite des unteren Abschnitts der Ausgangswellenform (Fig. 7G) der Matrixschaltung 16 und folglich die Abstimmspannung VT mit der Zeit zu. Da der Taktimpuls F3 immer noch eine hohe Frequenz hat, ist der Ausgang Z des AFT-Detektors 21 hoch, wenn die Empfangsoszillatorfrequenz höher liegt als fo. Wie Fig. 10 zeigt, wird deshalb der Ausgang Q der Flipflop-Schal-•tung 81 hoch und der Ausgang Q der Flipflop-Schaltung ,82 niedrig. In diesem Zeitpunkt wird der Ausgang Q des NAND-Gatters 96 niedrig, was den Ausgangszustand der Flipflop-Schaltung 85 ändert. Dadurch wird das NAND-Gatter 91 gesperrt und das NAND-Gatter 92 geöffnet, so daß der Taktimpuls F 4 mit der niedrigsten Frequenz zum AFT-Zähler 42 gelangt. Da am Anfang dieses Intervalls die Ausgangsträgerfrequenz des Tuners 18 höher ist als 45,75 MHz, ist der Ausgang Y des AFT-Detektors 21 hoch. Der AFT-Zähler 42 wird deshalb zur Aufwärtszählweise umgeschaltet, so daß die Breite des unteren Abschnitts der Ausgangswellenform der Matrixschaltung 16 mit der Zeit reduziert wird, was ein ähnliches Absinken der Abstimmspannung VT mit der Zeit verursacht. Da die Frequenz des Taktimpulses F4 niedrig genug ist, kann der Ausgang Zdes AFT-Detektors 21 sofort hochgehen, wenn die örtliche Oszillatorfrequenz den Wert fo erreicht.
Infolgedessen kann der AFT-Taktimpuls nicht an den AFT-Zähler 42 angelegt werden. Wenn nötig, wird deshalb jegliche weitere AFT-Steuerung allein durch den Taktimpuls F 4 bewirkt.
Mit der AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung 24 wird also die Frequenz der AFT-Taktimpulse die am AFT-Zähler 42 anliegen, in den entsprechenden Intervallen der AFT-Steuerung allmählich niedriger. Wie in F i g. 9 gezeigt, kann also die AFT-Steuerung in kürzerer Zeit beendet werden, als wenn nur der Taktimpuls F 4 anliegt.
Unter Hinweis auf F i g. 11 bis 13 wird nun die Anordnung und der Betrieb eines Taktwechslers beschrieben. Eine Zeitgeberschaltung bestimmt die Zeit, in der die Frequenz eines am AFT-Zähler 42 anliegenden Taktimpulses geändert werden muß. Deshalb wird das Ausmaß des Unterschreitens oder Überschreitens einer Empfangsoszillatorfrequenz in Bezug auf ein vorherbestimmtes Frequenzniveau wirksam verringert, wodurch es möglich ist, die AFT-Steuerung in kürzerer Zeit durchzuführen als mit einem Taktwechsler gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel.
Wie F i g. 11 zeigt, ist eine Frequenzteilerkette 101 vorgesehen, mit der die Frequenz des Taktimpulses CK 2 in AFT-Taktimpulse Fl (256 Hz), F2 (128 Hz), F4 (32 Hz) unterteilt wird. Die Zeitgeberschaltung weist im wesentlichen Flipflopschaltungen 105,106 auf. Ein Taktimpuls CK3 (Fig. 13E) mit einer Frequenz von z.B. 128 Hz erfährt in einer Flipflopschaltung 107 eine halbe Frequenzteilung. Ein Ausgangssignal dieser Flipflopschaltung 107 liegt an der Flipflopschaltung 105 an, wenn eine NAND-Schaltung 111 geöffnet ist Ein Löschungsimpuls bzw. ein Startimpuls für die AFT-Steuerung (F i g. 13A) liegt an den Rückstellklemmen von Flipflopschaltungen 105, 106, 108 an und bewirkt, daß deren Ausgänge Q niedrig werden und die Ausgänge Q hoch werden. Der Löschungsimpuls wird auch an ein NOR-Gatter 109 angelegt, um dessen Ausgang niedrig zu machen, wie Fig. 13C zeigt Infolgedessen wird der Ausgang Q der Flipflopschaltung 102 hoch, wie Fig. 13D zeigt, um das NAND-Gatter 111 zu öffnen. Dadurch beginnen die Flipflopschaltungen 105, 106 Ausgangsimpulse des NAND-Gatters 111 zu zählen (Fig. 13F).
Der Löschungsimpuls wird auch über einen Inverter 119 an die Flipflopschaltung 103 weitergeleitet, um deren Ausgang Q hoch und deren Ausgang Q niedrig zu machen. Ein NAND-Gatter 113, an dem ein Taktimpuls Fl anliegt, wird folglich geöffnet, während ein NAND-Gatter 114, an dem ein Taktimpuls F2 anliegt, gesperrt wird, so daß sein Ausgang hoch wird. Vom niedrigen Ausgang Q der Flipflopschaltung 103 wird der Ausgang Q der Flipflopschaltung 104 hoch gestellt, während ihr Ausgang Q niedrig wird, wodurch das NAND-Gatter 116 gesperrt wird. Der Ausgang des NAND-Gatters 116 bleibt also hoch. Da in diesem Zeitpunkt NAND-Gatter 115,117 geöffnet sind, wird der vom NAND-Gatter 113 abgegebene Taktimpuls Fl über die NAND-Gatter 115,117 an den AFT-Zähler 42 angelegt. Folglich wird die Empfangsoszillatorfrequenz mit einer Geschwindigkeit korrigiert, die der Frequenz des Taktimpulses Fl entspricht (F i g. 12).
_ Der Ausgang des NAND-Gatters 111, der Ausgang Q der Flipflopschaltung 105, der Ausgang Q der Flipflopschaltung 106 und der Ausgang Q der Flipflopschaltung 102 sind alle mit Eingängen eines NOR-Gatters 112 gekoppelt. Da der Ausgang Q der Flipflopschaltung 102 niedrig bleibt, wenn der Ausgang des NAND-Gatters 111 hoch ist, wird sowohl der Ausgang Q der Flipflopschaltung 105 als auch der Ausgang ζ) der Flipflopschaltung 106 niedrig und der Ausgang des NOR-Gatters 112 hoch, wie Fig. 131 zeigt. Der Ausgang des NOR-Gatters 112 ist an einen Eingang eines NAND-Gatters 110 angeschlossen, deren anderer Eingang über einen Inverter 120 mit dem Taktimpuls CK 3 verbunden ist. In dem Moment, in dem der Ausgang des NOR-Gatter 112 hoch und der Taktimpuls CK 3 niedrig wird, wird deshalb der Ausgang des NAND-Gatters 110 niedrig. Das ändert den Ausgangszustand der Flipflopschaltung 102, so daß deren Ausgang Q und deren Ausgang Q niedrig wird. Dementsprechend wird der Ausgang des NOR-Gatters 112 niedrig und bewirkt, daß der Ausgang des NAND-Gatters 110 sofort hoch wird, wie Fig. 13] zeigt.
Die oben beschriebene Änderung im Ausgangszustand der Flipflopschaltung 102 veranlaßt eine Änderung im Ausgangszustand der Flipflopschaltung 103, so daß das NAND-Gatter 113 gesperrt wird, während das NAND-Gatter 114 geöffnet wird. Da die Änderung im Ausgangszustand der Flipflopschaltung 103 nicht zu einer Änderung im Ausgangszustand der Flipflopschaltung 104 führt, bleibt das NAND-Gatter 115 geöffnet. Der Taktimpuls F2 liegt also über die NAND-Gatter 115, 117 am AFT-Zähler 42 an. Folglich wird die Empfangsoszillationsfrequenz mit geringerer Geschwindigkeit korrigiert, als wenn der Taktimpuls FJ anliegt. Da in diesem Zeitpunkt der Ausgang Q der Flipflopschaltung 102 niedrig bleibt, zählt die Zeitgeberschaltung die
17
Taktimpulse CK 3 nicht.
Wenn während des Intervalls der AFT-Steuerung,
währenddessen der Taktimpuls F2 benutzt wird, die Empfangsoszillatorfrequenz den Wert ίο entsprechend einem gewählten Fernsehkanal erreicht hat, wird ein die AFT-Steuerung verbindendes Signal Z (Fig. 13B) an das NOR-Gatter 109 angelegt. Folglich wird der Ausgang Q der Flipflopschaltung 102 hoch, was die Zeitgeberschaltung wieder in Betrieb setzt Da der Ausgang Q der Flipflopschaltung 103 hoch
bleibt, wenn alle Eingänge des NOR-Gatters 112 niedrig sind, wird der Eingang eines UND-Gatters 118 hoch, wie F i g. 13L zeigt, was verursacht, daß der Ausgang Q der Flipflopschaltung 108 niedrig wird. Dies ändert den Ausgangszustand der Flipflopschaltung 104 so, daß de-
ren Ausgang Q hoch wird.
Folglich wird das NAND-Gatter 115 gesperrt und der
Taktimpuls F4 über die NAND-Gatter 116,117 an den AFT-Zähler 42 angelegt Da, wie schon erwähnt, der Taktimpuls F 4 eine ausreichend niedrige Frequenz hat,
:kommt es zu einer Übereinstimmung zwischen der Zeit, . · τ
■| während der die Empfangsoszillatorfrequenz fo er- T-
reicht, und der Zeit, während der das Unterbrechungssi-
gnal Z für die AFT-Steuerung erzeugt wird. Damit wird ■f die AFT-Steuerung zu Ende gebracht.
•S '
■ Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
30
j
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65

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Elektronischer digitaler Kanalwähler mit
    — einem Speicher (11) zur Speicherung von digitalen Signalen, um eine Vielzahl von Kanälen zu kennzeichnen,
    — einem Digital/Analog-Wandler (14,17) zur Umwandlung eines aus dem Speicher (11) ausgelesenen digitalen Signals in eine analoge Abstimmspannung,
    — einem spannungsgesteuerten Tuner (18), der auf die analoge Abstimmspannung aus dem Digital/ Analog-Wandler anspricht, um eine Empfangsträgerfrequenz eines gewählten Kanals in eine Zwischenträgerfrequenz umzuwandeln,
    einem Abstimm-Detektor (21) zur Erfassung eines Abstimmzustands des Tuners (18), in welchem die Zwischenträgerfrequenz des Tuners (18) mit einem vorbestimmten Zwischenträgerfrequenzwert innerhalb eines vorbestimmten Bereiches übereinstimmt, um dadurch ein Abstimmdetektorsignal zu erzeugen,
    — einem Taktimpulsgenerator (15) zur Erzeugung von Taktimpulsen (CK 1 - CK 3),
    — einer Abstimmspannungs-Korrektureinrichtung (16, 22, 23), welche auf das Abstimm-Detektorsignal anspricht, um die analoge Abstimmspannung digital während eines AFT-Vorgangs zu korrigieren, welcher durchgeführt wird, wenn der Tuner sich nicht im Abstimmzustand befindet, wobei die Abstimmspannungs-Korrektureinrichtung (16, 22, 23) einen AFT-Zähler (42) enthält, der AFT-Taktimpulse während des AFT-Vorganges zählt, das Maß der Korrektur und die Änderungsgeschwindigkeit der analogen Abstimmspannung vom Zählerstand und der Frequenz der AFT-Taktimpulse abhängen und die analoge Abstimmspannung konstant bleibt, wenn der AFT-Zähler (42) die Zählung der AFT-Taktimpulse unterbricht, und
    — einer AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung (24) zur Änderung der Frequenz der während des AFT-Vorganges an den AFT-Zähler 42 angelegten AFT-Taktimpulse, wobei zur raschen Durchführung der Korrektur der vom Digital/Analog-Wandler (14,17) erzeugten analogen Abstimmspannung durch die Abstimmspannungs-Korrektureinrichtung (16, 22, 23) und zur Kompensation einer bei der Erfassung des Abstimmzustandes des Tuners (18) durch den Abstimm-Detektor (20, 21) auftretenden Zeitverzögerung die AFT-Taktimpulsfrequenz-Änderungseinrichtung (24) die Frequenz der an den AFT-Zähler (42) angelegten AFT-Taktimpulse während des A FT-Vorganges verringert,
DE2907604A 1978-02-27 1979-02-27 Elektronischer digitaler Kanalwähler Expired DE2907604C2 (de)

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GB2015280A (en) 1979-09-05
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