DE2905376A1 - Transportstern fuer flaschen o.dgl. - Google Patents

Transportstern fuer flaschen o.dgl.

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DE2905376A1
DE2905376A1 DE19792905376 DE2905376A DE2905376A1 DE 2905376 A1 DE2905376 A1 DE 2905376A1 DE 19792905376 DE19792905376 DE 19792905376 DE 2905376 A DE2905376 A DE 2905376A DE 2905376 A1 DE2905376 A1 DE 2905376A1
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DE
Germany
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pockets
transport star
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conveyor
star according
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DE19792905376
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Horst Winter
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KRONSEDER HERMANN
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KRONSEDER HERMANN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/846Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • TRANSPORTSTERN FUR FLASCHEN 0. DGL.
  • Die Erfindung betrifft einen Transport stern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits ein derart-iger Transportstern bekannt, bei dem die Fördertaschen jeweils an einem Ende von schwenkbar auf dem Träger gelagerten Winkelhebeln angeordnet sind. Am anderen Ende jedes Winkelhebels sitzt eine Kurvenrolle, die in die als Doppelkurve ausgebildete, in sich geschlossene Steuerkurve eingreift. Die Relativschwenkung der Fördertaschen und damit auch deren Teilung sowohl im Einlauf- als auch im Auslaufbereich der Flaschen wird im gesamten Umlaufbereich durch die Steuerkurve zwangsläufig festgelegt.
  • Mit diesem bekannten Transportstern können die Flaschen zwischen zwei Behandlungsmaschinen mit unterschiedlicher Teilung kontinuierlich und formschlüssig überführt werden. Auch können die von einem Förderband dicht an dicht einer Behandlungsmaschine zugeführten Flaschen ohne Abbremsen in den Transport stern einlaufen und mit einem der Maschinenteilung entsprechenden gegenseitigen Abstand an einen Flaschentisch übergeben werden. In diesem Falle wird die dem Einlauf-Transportstern einer Behandlungsmaschine üblicherweise vorgeschaltete Einteilschnecke eingespart. Umgekehrt kann im Auslauf einer Behandlungsmaschine die Teilung der Flaschen derart verringert werden, daß diese ohne Abstand auf ein Förderband auslaufen.
  • Ungünstig ist jedoch, daß bei dem bekannten Transportstern die Schwenkung der Fördertaschen und damit auch deren Teilung zu jedem Zeitpunkt durch die Steuerkurve eindeutig festgelegt ist. Für jeden Flaschendurchmesser ist somit eine eigene Kurvenform notwendig, da bei einer Verwendung als Ein- bzw. Auslaufstern die kleinste Teilung der Fördertaschen gleich dem Flaschendurchmesser ist und sich daher mit diesem ändert. Für jeden Flaschendurchmesser muß somit eine eigene Kurvenform ermittelt und gefertigt werden. Besonders nachteilig wirkt sich die vollständige Abhängigkeit der Teilung der Fördertaschen von der Steuerkurve aus, wenn der bekannte Transportstern als Ein- oder Auslaufstern in einer Behandlungsmaschine eingesetzt wird, die in gewissen Zeitabständen auf einen anderen Flaschendurchmesser umgestellt werden muß. In diesem Falle ist bei jeder Umstellung der gesamte Transportstern einschließlich der Steuerkurve auszutauschen. Die entsprechenden Arbeiten sind sehr mühsam und zeitraubend und der Investitionsaufwand für die Austauschteile ist sehr hoch. Aus diesen Gründen konnten sich Transportsterne mit schwenkbaren Fördertaschen bisher in der Praxis gegenüber der häufig eingesetzten Kombination aus einer Förderschnecke und einem Transport stern mit starren Taschen nicht durchsetzen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Transportstern der eingangs genannten Art die Anpassung an unterschiedliche Flaschendurchmesser zu vereinfachen und dadurch die Kosten für Herstellung und Umstellung wesentlich zu senken.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Transport stern wird die kleinste Teilung der Fördertaschen unabhängig von der Ausbildung der Steuerkurve allein durch die Anschläge der Fördertaschen in Zusammenwirkung mit den elastischen Mitteln bestimmt. Es können somit mehrere Flaschendurchmesser mit einer einzigen Kurvenform gefahren werden, da die durch die Steuerkurve festgelegte größere Teilung der Fördertaschen ausschließlich von der Maschinenteilung, nicht dagegen vom Flaschendurchmesser abhängig ist. Für die Herstellung von Transportsternen für unterschiedliche Flaschendurchmesser ist somit nur eine einzige Steuerkurve erforderlich bzw. es kann die Steuerkurve bei der Umstellung einer Behandlungsmaschine mit einem erfindungsgemäßen Transportstern in der Maschine verbleiben.
  • Die erfindungsgemäße Steuerung der Fördertaschen bietet ferner die Möglichkeit, bei einer Umstellung neben der Steuerkurve auch andere wesentliche Teile des Transportsterns weiter zu verwenden und die Umstellung selbst zu erleichtern. Hierzu ist es gemäß verschiedenen Weiterbildungen der Erfindung lediglich erforderlich, daß die Fördertaschen einzeln austauschbar und die Anschläge verstellbar oder gleichfalls austauschbar sind. In diesem Falle müssen bei einer Umstellung des Transportsterns auf andere Flaschendurchmesser lediglich die Fördertaschen ausgetauscht und die Anschläge verstellt oder ausgetauscht werden.
  • Dies kann in sehr kurzer Zeit durchgeführt werden. Der Kostenaufwand für die Austauschteile ist äußerst gering.
  • Ein besonders müheloses Umstellen wird möglich, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Anschläge fest mit den Fördertaschen verbunden und zusammen mit diesen austauschbar sind.
  • Andere Weiterbildungen der Erfindung, die zu einem einfachen, betriebssicheren und kostengünstigen Aufbau des Transportsterns beitragen, sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im nachstehenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Transportstern für Flaschen, wobei die Steuerkurve weggelassen ist; Fig. 2 den Schnitt AB nach Fig. 1.
  • Der Transportstern 1 nach Fig. 1 und 2 ist in eine nur teilweise dargestellte Etikettiermaschine integriert und hat die Funktion eines Einlaufsterns. Er nimmt die mittels eines in Pfeilrichtung angetriebenen Förderbandes 2 zwischen Führungsschienen 3 einreihig zugeführten Flaschen 4 auf und übergibt sie an den in Pfeilrichtung umlaufenden Flaschentisch 5 der Etikettiermaschine. Dabei werden die Flaschen 4 durch einen Führungsbogen 6 geführt und im Bereich zwischen dem Förderband 2 und dem Flaschentisch 5 durch eine Gleitplatte 7 unterstützt.
  • Der Transport stern 1 weist einen rotationssymmetrischen Träger 8 auf, der auf einer senkrechten Welle 9 der Etikettiermaschine befestigt und durch diese synchron zum Flaschentisch 5 in Pfeilrichtung antreibbar ist. Der Träger 8 ist mit einem nabenförmigen Ansatz 10 versehen, auf dem übereinander die ringförmigen Teile von Tragarmen 11 konzentrisch zur Drehachse des Trägers schwenkbar gelagert sind. Die ringformigen Teile der Tragarme 11 sind untereinander höhenversetzt, so daß die Tragarme selbst alle die gleiche Höhenlage aufweisen und zueinander und gegenüber dem Träger verschwenkbar sind. An der radial nach außen weisenden Stirnfläche jedes Tragarms 11 ist eine Fördertasche 12 aus Kunststoff für die Flaschen 4 mittels zweier Schrauben 13 lösbar bzw.
  • austauschbar befestigt. Jede Fördertasche 12 weist eine blockartige Grundform auf und ist an ihrer radial nach außen weisenden Stirnseite mit einer teilzylindrischen Aussparung 14 versehen, deren Krümmungsradius etwas größer ist als der der Flaschenwandung. Die beiden Seitenflächen 15 jeder Fördertasche 12 verlaufen exakt radial zur Drehachse des Trägers 8 bzw. zur gemeinsamen Schwenkachse der Fördertaschen 12 und sind als Anschläge ausgebildet. Sie bestimmten, wie weiter unten noch näher erläutert wird, die kleinste Teilung der Fördertaschen 12 im Einlaufbereich der Flaschen 4.
  • Für jede Fördertasche 12 ist am Träger 8 ein Winkelhebel 16 vorgesehen, dessen einer Hebelarm überhalb des Trägers verläuft und am Ende mit einer Kurvenrolle 17 versehen ist, während der andere Hebelarm unterhalb des Trägers verläuft und am Ende einen Schlitz 18 aufweist. Durch einen im Träger 8 drehbar gelagerten Bolzen 19 sind die beiden Hebelarme drehfest miteinander verbunden. In den Schlitz 18 jedes Winkelhebels 16 greift ein am zugehörigen Tragarm 11 befestigter Stift 20 ein, während die Kurvenrolle 17 mit einer ortsfesten Steuerkurve 21 zusammenwirkt. Diese Steuerkurve 21 ist auf der Welle 9 drehbar gelagert und wird durch einen Arm 22 und eine ortsfeste Säule 23 gegen Drehung gesichert. Eine Bewegung einer Kurvenrolle 17 bewirkt somit eine entsprechende Schwenkung der zugehörigen Fördertasche 12 relativ zum Träger 8.
  • Ferner ist zwischen jedem Winkelhebel 16 im Bereich der Kurvenrolle 17 und dem Träger 8 eine Zugfeder 24 eingehängt, die die Kurvenrolle 17 nach außen zu ziehen bzw. die Fördertasche 12 in Umlaufrichtung des Trägers 8 zu schwenken sucht.
  • Die Steuerkurve 21, genauer gesagt die an ihrer Unterseite ausgebildete Vertiefung, in die die Kurvenrollen 17 eingreifen, weist, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist, einen konzentrisch zur Drehachse des Trägers 8 verlaufenden kreisbogenförmigen Teil 21a auf. An den kreisbogenförmigen Teil 21a schließen sich zwei rampenförmige Teile 21b,21c an, die schräg zur Umlaufbahn der Fördertaschen 12 gerichtet sind. Zwischen den beiden Rampen 21b,21c ist die Steuerkurve 21 vollständig unterbrochen. Die durch die Unterbrechung und die beiden Rampen gebildete Aussparung 25 der Steuerkurve 21 erlaubt, wie weiter unten näher erläutert ist, eine freie Bewegung der Kurvenrollen 16 in diesem Bereich. Die Aussparung 25 ist in denjenigem Umlaufbereich der Kurvenrollen 17 angeordnet, den diese kurz vor dem Eintreffen der zugehörigen Fördertasche 12 an der Einlaufstelle für die Flaschen 4 bestreichen, die durch das Förderband 2, die Führungen 3 und den Führungsbogen 6 definiert ist.
  • Die Funktion des vorbeschriebenen Transportsterns 1 ist folgende: Bei einer Rotation des Trägers 8 in Pfeilrichtung führen diejenigen Fördertaschen 12, deren Kurvenrollen 17 unter Einwirkung der Zugfeder 24 am kreisbogenförmigen Teil 21a der Steuerkurve 21 anliegen, keine Relativschwenkung gegenüber dem Träger 8 aus. Die Teilung der Fördertaschen 12 in diesem Bereich, der auch den Auslaufbereich der Flaschen 4 mit umfaßt, entspricht exakt der Teilung der Flaschen auf dem Flaschentisch 5. Bei entsprechendem Antrieb des Trägers 8 können die Flaschen 4 somit ohne Zusatzschwenkung der Fördertaschen 12 aus dem Transportstern 1 auslaufen und an den Flaschentisch 5 übergeben werden, wo sie beispielsweise zwischen nicht gezeigten Drehtellern und Zentrierglocken eingespannt werden. Danach gelangen die Kurvenrollen 17 in den Bereich der ersten Rampe 21b und werden dort unter dem Einfluß der Federn 24 radial nach außen bewegt, wobei die betreffenden Fördertaschen 12 in Umlaufrichtung des Trägers 8 zusätzlich verschwenkt oder beschleunigt werden. Die maximale Ausdehnung dieser Zusatzschwenkung wird im Ausführungsbeispiel durch die Abmessungen des Schlitzes 18 begrenzt. Die Kurvenrolle 27 hebt dann im Bereich der Aussparung 25 von der Steuerkurve 21 ab und die zugehörige Fördertasche 12 läuft, nunmehr wieder im Gleichlauf mit dem Träger 8, in der vorgeschwenkten Stellung weiter, bis ihre vordere, als Anschlag dienende Seitenfläche 15 auf die hintere, gleichfalls als Anschlag dienende Seitenfläche 15 der vorauslaufenden Fördertasche 12 auftrifft und sich unter Einwirkung der Zugfeder 24 an diese anlegt. Die hierbei durch die Seitenfläche 15 bestimmte kleinste Teilung der Fördertaschen 12 entspricht exakt der Teilung der dicht an dicht, d.h. ohne gegenseitigen Abstand, auf dem Förderband 2 einlaufenden Flaschen 4, so daß die Flaschen kontinuierlich in den Transportstern 1 einlaufen können. Je nach Ausbildung der Steuerkurve 21 und der Fördertaschen 12 kann sich an das Auftreffen der Anschläge 15 unmittelbar ein Zurückschwenken der nachlaufenden Fördertasche unter dem Einfluß der vorauslaufenden Fördertasche anschließen.
  • Direkt im Einlaufbereich der Flaschen gelangen die Kurvenrollen 17 nämlich wieder in Kontakt mit der Steuerkurve 21 und zwar mit der zweiten Rampe 21c, welche die Kurvenrollen 17 nach innen bewegt. Die entsprechende Fördertasche 12 wird hierbei gegenüber dem Träger 8 zurückgeschwenkt oder verzögert,evtl. unter Mitnahme der nachlaufenden Fördertasche, bis sie wieder ihre ursprüngliche Relativstellung am Träger entsprechend der größeren Teilung einnimmt. Die Flaschen 4 werden somit ausschließlich innerhalb des Transport sterns 1 von der ihrem Flaschendurchmesser entsprechenden Teilung auf die Teilung der Etikettiermaschine auseinandergezogen. Wird der Transportstern 1 als Auslaufstern eingesetzt, so läuft bei umgekehrter Drehrichtung der vorbeschriebene Bewegungsablauf entsprechend im umgekehrten Sinne ab.
  • Die maximale Schwenkbewegung der Winkelhebel kann auch durch die im Bereich der Aussparung entsprechend weitergeführte, nicht unterbrochende Steuerkurve begrenzt werden. Ferner kann eine derartige Begrenzung vollständig entfallen, so daß sich die Anschläge sofort nach Einlauf der Kurvenrollen in die Aussparung aneinanderlegen.
  • Soll der vorbeschriebene Transport stern 1 auf einen anderen Flaschendurchmesser umgestellt werden, so ist es lediglich erforderlich, nach Lösen der Schrauben 13 die Fördertaschen 12 zu entfernen und durch andere Fördertaschen zu ersetzen. Dies können z.B. Fördertaschen für dickere Flaschen sein, deren Ausnehmungen 14 einen größeren Krümmungsradius aufweisen und deren Anschläge bzw. Seitenflächen 15 einen größeren Abstand haben, so daß die durch sje bestimmte Teilung wiederum dem Flaschendurchmesser entspricht. Weitere Anpassungsarbeiten, insbesondere im Bereich der Steuerkurve 21, sind nicht erforderlich.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1.) Transportstern für Flaschen oder dgl., mit einem rotierend antreibbaren Träger und mehreren von diesem mitgenommenen Fördertaschen, die unter Mitwirkung einer ortsfesten, von Kurvenrollen abgetasteten Steuerkurve relativ zum Träger verschwenkbar sind, so daß sie im Einlaufbereich der Flaschen eine andere Teilung aufweisen als im Auslaufbereich, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördertaschen (12) mit die kleinste Teilung festlegenden gegenseitigen Anschlägen (15) versehen sind und unter dem Einfluß von sie relativ zum Träger (8) zu bewegen suchenden elastischen Mitteln (24) stehen, und daß die Steuerkurve (21) im Bereich der kleinsten Teilung derart mit einer Aussparung (25) versehen ist, daß sich die Anschläge (15) unter Mitwirkung der elastischen Mittel (24) aneinanderlegen.
  2. 2.) Transportstern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung durch eine Unterbrechung (25) der Steuerkurve (21) gebildet wird.
  3. 3.) Transportstern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung (25) beiderseits durch schräg zur Umlaufrichtung der Fördertaschen (12) gerichtete Rampen (21b,21c) begrenzt wird.
  4. 4.) Transportstern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung durch eine Erweiterung der Steuerkurve gebildet wird.
  5. 5.) Transportstern nach einem der Ansprüche 1 bis o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenrollen (17) unter Einwirkung der elastischen Mittel (24) an der Steuerkurve (21) anliegen.
  6. 6.) Transportstern nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch.gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (24) an drehbar am Träger (8) gelagerten Winkelhebeln (16) angreifen, die gelenkig mit den Fördertaschen (12) bzw. deren Tragarmen (11) verbunden sind.
  7. 7.) Transportstern nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge verstellbar sind.
  8. 8.) Transportstern nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördertaschen (12) einzeln austauschbar sind.
  9. 9.) Transportstern nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (15) fest mit den Fördertaschen (12) verbunden und zusammen mit diesen austauschbar sind.
  10. 10.) Transportstern nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (15) einstückig mit den Fördertaschen (12) ausgebildet sind.
  11. 11.) Transportstern nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördertaschen (12) konzentrisch zur Drehachse des Trägers (8) schwenkbar sind.
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