DE29049C - - Google Patents

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DE29049C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/10Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in the open air; in pans or tables in rooms; Drying stacks of loose material on floors which may be covered, e.g. by a roof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • F26B25/002Handling, e.g. loading or unloading arrangements for bulk goods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/18Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
    • F26B3/20Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source being a heated surface, e.g. a moving belt or conveyor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 82: Trockenvorrichtungen.
. (Belgien).
oder griesförmige Körper.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. April 1884 ab.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Oberansicht und
Fig. 4 und 5 Querschnitte des vorliegenden Trockenapparates.
Das Princip dieses Apparates besteht darin, dafs das zu trocknende Material, nachdem es vorher durch ein den Fächleuten bekanntes Mittel (sei es Kneten, Walzen, Quetschen, Schneiden etc.) entweder in einem eigenen Apparat oder in dem auf beiliegender Zeichnung dargestellten Trichter A selbst uniform gemacht ist, durch zwei cannelirte Walzen b und c oder auf andere Weise aus dem Trichter A durch einen breiten, mehr oder minder zu öffnenden Schlitz d auf eine Trockenplatte // geprefst wird, welche durch Dampf oder auf irgend eine Weise erhitzt werden kann.
Auf der Walze b sitzt ein Schneckenrad S, welches durch die drehende Bewegung der Spindel Q bewegt wird; die zweite Walze c wird von der ersten durch zwei gleich grofse Stirnräder R T bewegt, welche auf der anderen Seite der Walzen b und c sitzen.
Gleichzeitig wird der Trichter A, welcher gleich der Trockenplatte ff eine beliebige Breite haben kann, nach der Seite g, Fig. 1, hin bewegt, so dafs dadurch die aus dem Schlitz d austretende Masse in einem regelmäfsigen dünnen Bande auf die Trockenplatte// gelegt wird.
Die Bewegung des Trichters geschieht durch zwei seitlich der Trockenplatten gelagerte Spindeln Q U, welche durch konische Räder und Riemscheiben, wie Fig. 3 deutlich darstellt, in rotirende Bewegung gesetzt werden und dadurch den Trichter nach vor- und rückwärts bezw. nach g und h schieben.
Das auf obige Weise auf die Trockenplatte, also bei jedem Gange des Apparates nach g, ausgebreitete Material bleibt auf derselben so lange liegen, bis durch Umsteuerung des Mechanismus der Trichter nach h zurückgekehrt ist. Die ganze Umsteuerung geschieht selbsttätig durch eine bekannte Combination von Hebeln, welche in bekannter Weise die Treibriemen, je nachdem der Trichter vor- oder rückwärts bewegt werden soll, auf die entsprechende Riemscheibe schieben. Diese Umsteuerung, welche auch durch Hand mittelst einer Stange geschehen kann, ist ohne Weiteres aus der Zeichnung, Fig. ι und 3, ersichtlich.
Bei jeder Bewegung des Apparates nach g wird das bei der vorhergehenden Bewegung ausgebreitete und jetzt trocken gewordene Material durch einen Schaber e abgekratzt und weggeschoben.
„ Damit der Schaber e nicht auch bei der Bewegung von g nach h das Material abkratzt, wird jedesmal bei letzterer Bewegung der ganze Auflegeapparat sammt Trichter und Schaber e durch zwei excentrische Daumen m, welche sich auf das Gestell m1 stützen, um das Scharnier η gedreht, so dafs dadurch der Auflegeapparat
während der ganzen Zeit seines Laufes von g nach h aufgehoben und der Schaber e folglich von der Trockenplatte entfernt wird. Diese Anhebung geschieht selbstthätig, sobald der Hebel ο an den Knaggen/ anstöfst, wie dies besonders aus Fig. s der Zeichnung ohne Weiteres ersichtlich ist.
Ist also der Apparat einmal im Gange, so erfolgt bei jeder Bewegung des Trichters A nach g eine frische Auflegung der Masse und zu gleicher Zeit ein Abkratzen und Wegschieben des bei der vorhergehenden Operation ausgebreiteten, bereits trockenen Materials.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ein mechanischer Trockenapparat, bei welchem das zu trocknende Material auf einen durch erhitzte Platten// gebildeten Tisch vermittelst eines über die ganze Länge dieses Tisches hin- und hergehenden, mit Walzen b und c, einem verstellbaren Schlitz d und einem Schaber e ausgerüsteten Trichters A ausgebreitet und gleichzeitig das bei dem vorhergehenden, in derselben Richtung h-g gemachten Gang des Trichters aufgelegte trockene Material durch genannten Schaber e abgekratzt wird.
    Die Einrichtung zum selbstthätigen Anheben des Trichters A bezw. des Schabers e zu dem Zweck, den letzteren während des Ganges des Trichters in der Richtung g-h von dem Tische zu entfernen, bestehend in der Anordnung des Scharniers η und der excentrischen Hebedaumen m, welche vermittelst der gegen Knaggen/ anstofsenden Hebel ο gedreht werden und so ein Heben bezw. Senken des Trichters A und damit des Schabers e veranlassen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2789163A1 (fr) * 1999-02-02 2000-08-04 Raymond Chardine Enceinte et installation de sechage de dejections d'animaux

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2789163A1 (fr) * 1999-02-02 2000-08-04 Raymond Chardine Enceinte et installation de sechage de dejections d'animaux
WO2000046560A1 (fr) * 1999-02-02 2000-08-10 Euromatic Systeme Enceinte et installation de sechage de dejections d'animaux
US6393722B1 (en) 1999-02-02 2002-05-28 Industries Agrigesco Inc. Chamber and installation for drying animal waste

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