DE2904489C2 - Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- o. ä. Büromaschinen - Google Patents

Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- o. ä. Büromaschinen

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DE2904489C2
DE2904489C2 DE19792904489 DE2904489A DE2904489C2 DE 2904489 C2 DE2904489 C2 DE 2904489C2 DE 19792904489 DE19792904489 DE 19792904489 DE 2904489 A DE2904489 A DE 2904489A DE 2904489 C2 DE2904489 C2 DE 2904489C2
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AEG Olympia Office GmbH
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/26Devices, non-fluid media or methods for cancelling, correcting errors, underscoring or ruling
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Description

Die Erfindung betrifft eine Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- oder ähnliche Büromaschinen zur Korrektur falsch eingetasteter Schriftzeichen der im Oberbegriff des Patentanspruchs ί angegebenen Art.
Durch die DE-OS 25 47 957 ist bereits eine Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreibmaschinen bekannt, bei der die Transportvorrichtung für das Löschband und der Hubmechanismus für die Spulenträger durch einen einzigen angetriebenen Steuerhebel gleichzeitig betätigbar sind. Diese bekannte Anordnung hat sich zwar bewährt, aber sie erfordert für den Transportmechanismus noch eine beträchtliche Anzahl von Einzelteilen. Außerdem ermöglicht diese bekannte Anordnung nur einen Transportschritt des Löschbandes beim Anheben der Spulenträger.
Klebrige Löschbänder neigen nämlich leicht dazu, daß sie an benachbarten Maschinenteilen ankleben. Um dieses zu reduzieren, ist gemäß der DE-OS 21 64 748 ein Spannungsregelsystem zur Aufrechterhaltung der Spannung eines klebenden Löschbandes bekannt, damit dieses nicht an benachbarten Teilen der Maschine ankleben kann. Während mit diesem Spannungsregelsystem erfolgreich das Ankleben des Löschbandes an benachbarten Schreibmaschinenteilen und dadurch ein vollständiger Ausfall des ganzen Löschsysterns oder der Schreibmaschine verhindert wird, neigt das klebende Band doch dazu, leicht an Maschinenteilen unmittelbar neben der Bahn der Klebebandspanne zu haften. Diese leichte Haftung kann sich mit dem entsprechenden Anheben oder Absenken des Klebebandes bei einer gewünschten Löschung überschneiden. Dieses Ankleben des Löschbandes kann sogar dazu führen, daß das Klebeband nicht bis zum Druckpunkt angehoben wird. Dieses Ankleben kann auch noch dadurch begünstigt werden, daß durch das hohe Anheben das Löschband seitlich ausknickt, so daß der eben beschriebene schädliche Effekt cjes Haftenbleibens ebenfalls auftritt Die obengenannten Gefahren werden gemäß des deutschen Patentes 23 31 080 durch Mittel zum zeitlich gestaffelten, schrittweisen Transportieren des Löschbandes vermieden. Bei dieser bekannten Anordnung erfolgt das schrittweise Transportieren und das Anheben des Löschbandes von seiner Ruhestellung in seine Arbeitsstellung durch zwei getrennte Antriebsvorrichtungen. Hierdurch wird die aus einer Vielzahl von Einzelteilen bestehende Löschvorrichtung sehr kompliziert und teuer.
Aufgabe und Ixisung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- oder ähnliche Büromaschinen zu schaffen, die ein Ankleben des Löschbandes an seinen Führungsteilen oder sonstigen Maschinenteilen vermeidet und stets eine saubere Korrektur ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht eine einfache und sicher wirkende Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- oder ähnliche Büromaschinen, wobei für das Vorschubgetriebe und für die Hubvorrichtung des Löschbandes nur ein einziger Steuerhebel benötigt wird. Durch das schrittweise Transportieren des Löschbandes vor und nach dem Typenabdruck wird das Ankleben des Löschbandes an Maschinen-und Führungsteilen sicher verhindert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Löschvorrichtung,
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des Erfindungsgegenstandes,
F i g. 3 eine Einzelheit aus F i g. 2,
F i g. 4 eine Einzelheit aus F i g. 2 in Seitenansicht und
Fig.5 ein Blockschaltbild für die Steuerung des
Elektromagneten.
Iu Fig. 1 ist eine Farbbandkassette 1 auf einem Träger 3 betriebsbereit angeordnet, welcher längs eines Aufzeichnungsträgers 5 verschiebbar angeordnet ist Der Aufzeichnungsträger 5 ist Ober eine Papierwalze 7 in bekannter Weise transportierbar angeordnet Das aus einem Austrittsschlitz 9 der Farbbandkassette f austretende Färb- oder Carbonband 11 wird von einer Vorratsspule 13 abgewickelt und über einen Spannhebel 15 und Ober Farbbandführungsgabeln 17, 19 zwischen dem Aufzeichnungsträger 5 und einem Typenträger 2t hindur.hg-nüLn. Der Typenträger 21 ist z.B. eine Typenscheibe mit einer Vielzahl von radialen Schlitzen, wodurch elastische Stege gebildet werden, an deren Enden jeweils eine Type angeordnet ist Die Einstellung der Typenscheibe 21 erfolgt über einen nicht dargestellten Motor, welcher ebenfalls auf dem Träger 3 gelagert ist Der Abdruck eines Schriftzeichens erfolgt über einen auf dem Träger 3 verschiebbar gelagerten Hammer, welcher z.B. über einen Elektromagneten angetrieben wird. Nach dem Abdruck wird das Farbband 11 mittels eines AntriebsroKenpaares 23, 25 durch einen Eintrittsschiitz 27 wieder in die Kassette gezogen und einer Aufwickelspule 29 zugeführt Die Aufwickelspule 29 ist mit einer Riemenscheibe 45 fest verbunden, weiche über eine als Antriebsriemen ausgebildete Schraubenfeder reibschlüssig antreibbar ist Die Schraubenfeder 43 umschlingt andererseits eine Riemenscheibe 41, welche mit der Antriebsrolle 23 fest verbunden ist und durch einen nicht dargestellten Antriebsmotor antreibbar ist Im Rahmen der Erfindung ist selbstverständlich auch der Einsatz einer Farbbandkassette 1 mit einem Endlosfarbband möglich.
Auf dem Träger 3 ist außerdem noch eine Korrektureinrichtung angeordnet, wobei das Löschband 31 von einer Vorratsspule 33 abgewickelt wird und über Führungsrollen 35, 37 einer antreibbaren Aufwikkelspule 39 zugeführt wird. Das Löschband 31 wird hierbei zwischen dem Aufzeichnungsträger 5 und dem Färb- oder Carbonband 11 hindurchgeführt.
Die Aufwirkelspule 39 für das Löschband ist mit einem Antriebszahnrad 46 formschlüssig verbunden, welches auf einem Träger 47 drehbar (48) gelagert ist. Dieser Träger 47 ist um eine parallel zur Papierwalze 7 angeordnete Achse 49 schwenkbar und weist einen Steuerschlitz 51 mit zwei Kurvenabschnitten 53,55 auf, von denen dir erste Kurvenabschnitt 53 den Träger 47 anhebt und der zweite Kurvenabschnitt 55 in der angehobenen Lage des Trägers 47 konzentrisch zum Schwenkpunkt 57 eines Steuerhebels 59 ausgebildet ist. Die beiden Kurvenabsch'.vtte 53, 55 sind durch einen Rastpunkt 61 voneinander getrennt Der Steuerhebel 59 weist einen Führungsstift 63 auf, welcher in dem Steuerschlitz 51 an dem Träger 47 gleitbar angeordnet ist. In Ruhelage wird der Steuerhebel 59 durch eine Feder 65 mit einem Anschlagarm 67 gegen einen Anschlag 69 auf dem Träger 3 in Anlage gehalten. Der Antrieb des Steuerhebels 59 erfolgt über einen Nockenantrieb 71. Dieser Nockenantrieb 71 weist einen auf einem Schwenkhebel 73 drehbar gelagerten Antriebsnocken 75 auf, welcher bei Freigabe durch eine Auslöseklinke 77 mittels einer exzentrisch angelenkten Feder 79 mit einem umlaufenden Zahnrad 81 in Eingriff bringbar ist Das aus einem elastischen Material bestehende Zahnrad 81 ist mit einem Motor auf dem Träger 3 formschlüssig verbunden. Der Schwenkhebel 73 ist um eine Achse 45 auf dem Träger 3 schwenkbar, welche senkrecht zu der i.agerachse 87 des Steuerhebels 5S angeo.cmct ist Die Auslöseklinke 77 ist um eint Lagerachse 89 schwenkbar und ist über ein Verbindungsglied 91 mit einern tT:iu-i:. einer Fed:·..·· 95 ic/efederter. Schwenkhebel Ö3 :e:ü vernuriücft Her
Sc·:·; ver&hebel 93 weist eine als Anker für einen Elektromagneten S7 ausgebildete Fläche 99 auf. Der Eiiktiomagnet 97 ist über eine Korrekturtaste 101 ir. der Tastatur 103 auslösbar, welche ihre Auslöseimpulse über einen Speicher 105 und einen Verstärker 107 an
ίο den Elektromagneten 97 abgibt
Der Schwenkhebel 73 mit dem Antriebsnocken 75 ist über ei« Verbindungsglied tÖ9 mit einem Arm ? 1 ί .!es Steuerhebels 59 gelenkig verbunden. Der Antriebsnokken 75 weist gemäß F i g. 3 vier Umfangsabschnitte 113,
115, 117, 119 auf, von denen zwei Abschnitte 113, 117 den Steuerhebel 59 in Antriebsrichtung 121 verschwenken, die durch einen mit dem Rastpunkt 61 des Steuerhebels 59 drehlagemäßig übereinstimmenden Abschnitt 115 voneinander getrennt sind, der keine Verstellung des Steuerhebels 59 hervorruft Der vierte Abschnitt J 29 des Antriebsnockens 75 bewirkt die Rückkehr des Steuerhebels 59 in ser v< Ausgangslage. Die Punkte 123, 125, 127 sind die Berti! irungspunkte zwischen den einzelnen Abschnitten 113, 115, 117, 119 des Antriebsnockens 75. Der Führungsstift 63 des Steuerhebels 59 ist mit einem Antriebshebel 129 gelenkig verbunden, welcher mit seinem freien Ende 131 in dem Träger 47 verschiebbar angeordnet ist. Der Antriebshebel 129 weist an seinem freien Ende 131 einen Anschlag 133 auf, welcher bei seiner Bewegung einen Schwenkhebel 135 mit einer Zahnklinke 137 mitnimmt Bei dem Verschwenken des Schwenkhebels 135 um die Drehachse 139 treibt die Antriebsklinke 137 das Antriebszahnrad 46 im Gegenuhrzeigersinn an. Die Zahnklinke 137 ist mit dem Schwenkhebel 135 aus einem Kunststoffteil einstückig ausgebildet. Ein Rückdrehen des Antriebszahnrades 46 wird durch eine Sperrklinke 141 in bekannter Weise verhindert
Beim Betätigen der Korrekturtaste 101 in der Tastatur 103 wird ein Auslöseimpuls über den Speicher 105 und den Verstärker 107 an den Elektromagneten 97. abgegeben. Dieser zieht den Schwenkhebel 93 im Uhrzeigersinn an, wobei über das Verbindungsglied 91 die Auslöseklinke 97 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Hierbei wird der Antriebsnocken 75 freigegeben, welcher dann durch die Feder 79 mit dem umlaufenden Zahnrad 81 in Eingriff gebracht wird. Bei der nun einsetzenden Anziehbewegung des Antriebsnockens 75 wird zunächst der Abschnitt 113 bis zu dem Punkt 123
so durchlaufen, wobei über die Schwenkbewegungen des Schwenkhebels 73 und des Steuerhebels 59 der Träger 47 aus der ausgezogenen in die gestrichelte Darstellung gemäß Fig.4 angehoben wird. Hierbei gleitet der Führungsstift 63 an den. Steuerhebel 59 durch den Ki'rve.iabschnitt 53 bis zu dem Rastpunkt 61. Der Führungsstift 63 rastet so lange in dem Rastpunkt 61, bis der Abschnitt HS auf dem Antriebsnovjken 75 durchlaufen ist. Während dieser Zeit machen der Schwenkhebel 73 und der Steuerhebel 59 keine Bewegung, da sich dT Träger 47 bereits in der angehobenen Lage befindet In dieser Wirklage des Trägers 47 e-folgt der Typenabdruck zum Korrigieren eines irrtür.'üch angeschlagenen Schriftzeichens. Nach diesem Typenabdruck gelangt dr Kurvenabschnitt 117 mit dem unilauf'5rr.j Zahnrad 81 in Wirkverbindung, wodurch der Schwenkhebel 73 und der Steuer! "bei 5<* erneut in AntrieL-srichtung; 121 angetrieben werden. Da hierbei der Antriebshebe! 129 miigenommen wiru.
erfolgt eine Verdrehung des Antriebszahnrades 46 und damit eine Transportbewegung der Aufwickelspule 39. Der Träger 47 bleibt hierbei in Ruhe, da der Führungsstift 63 den zweiten Kurvenabschnitt 55 des Steuerschlitzcs 51 durchläuft, welcher in der angehobenen Lage des Trägers 47 konzentrisch zum Schwenkpunkt 57 des Steuerhebels 59 ausgebildet ist. Beim Durchlaufen des Abschnittes 119 des Antriebsnockens 75 mit dem Zahnrad 81 werden der Schwenkhebel 73 und der Steuerhebel 59 durch die Rückstellfeder 65 in ihre Ausgangslagen gemäß Fig.2 gebracht, wobei der Anschlagarm 67 mit dem Anschlag 69 zur Anlage gebracht wird. Die erfindungsgemäOe Einrichtung ermöglicht ein sicheres Heben und Senken des Löschbandes Jl, ohne daß dieses an irgendwelchen Maschinen-öder Führungsteilen anhaften kann. Das Heben und Senken des Löschbandes und das Transportieren des Löschbandes vor und nach dem Abdruck erfolgt durch eine einzige Antriebsvorrichtung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Löschvorrichtung für kraftangetriebene Schreib- oder ähnliche Büromaschinen zur Korrektur falsch eingetasteter Schriftzeichen mit mittels eines Hubgetriebes aus ihren Ruhe- in ihre Wirkstellungen anhebbaren Trägern, auf denen eine Vorrats- und Aufwickelspule, Führungselemente zum Führen des Löschbandes zwischen dem Farbband und dem Aufzeichnungsträger und das Vorschubgetriebe angeordnet sind, und mit einem durch einen Antrieb schwenkbaren Steuerhebel, welcher das Vorschub- und das Hubgetriebe antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß ein exzentrisch an dem Steuerhebel (59) angeordneter Führungsstift (63) mit dem Vorschubgetriebe (129, 135, 137. 46) gelenkig verbunden ist und in einem Steuerschlitz (51) an einem Träger (47) gleitbar eingreift, daß der Steuerschlitz (51) zwei Kurvenabschnitte (S3, 55) aufweist, von denen der erste (53) zum Anheben der Träger (47) und der zweite Kurvenabschnitt (55) konzentrisch zum Schwenkpunkt (87) des Steuerhebels (59) ausgebildet ist, wobei die beiden Kurvenabschnitte (53, 55) durch einen Rastpunkt (61) voneinander getrennt sind, und daß der Steuerhebel (59) durch ein Nockengetriebe (71) verschwenkbar ist, dessen Antriebsnocken (75) vier Umfangsabschnitte (113,115,117,119) aufweist, von denen zwei Abschnitte (113,117) den Steuerhebel (59) in Antriebsrichtung verschwenken, die durch einen mit dem Rastpunkt (61) des Steuerschlitzes (51) drehlagemäßig übereinstimmenden Abschnitt (115) voneinander getrennt-«i'nd, der keine Verstellung des Steuerhebels (59) hervorruft, und daß der vierte Abschnitt (119) die Ru fckehr des Steuerhebels (59) in die Ausgangslage bewirkt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsnocken (75) auf einem Schwenkhebel (73) drehbar gelagert und bei Freigabe durch eine Steuerklinke (77) mittels einer angelenkten Feder (79) mit einem umlaufenden Zahnrad (81) in Eingriff bringbar ist und daß der Schwenkhebel (73) über ein Verbindungsglied (109) gelenkig mit dem Steuerhebel (59) verbunden ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerklinke (77) über ein Verbindungsglied (91) mit einem Schwenkhebel (93) verbunden ist, welcher eine als Anker für einen Elektromagneten (97) dienende Fläche (99) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (97) über eine in der Tastatur (103) angeordnete Korrekturtaste (101) steuerbar ist.
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